CH293537A - Elektrische Installation mit zweiteiligen, zum Befestigen in Platten, z. B. dünnen Wänden, bestimmten Geräten. - Google Patents

Elektrische Installation mit zweiteiligen, zum Befestigen in Platten, z. B. dünnen Wänden, bestimmten Geräten.

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CH293537A
CH293537A CH293537DA CH293537A CH 293537 A CH293537 A CH 293537A CH 293537D A CH293537D A CH 293537DA CH 293537 A CH293537 A CH 293537A
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CH
Switzerland
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installation according
dependent
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cover part
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Application number
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English (en)
Inventor
Patent-Verwaltungs-Gm Licentia
Original Assignee
Licentia Gmbh
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Publication date
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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02BBOARDS, SUBSTATIONS OR SWITCHING ARRANGEMENTS FOR THE SUPPLY OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02B1/00Frameworks, boards, panels, desks, casings; Details of substations or switching arrangements
    • H02B1/015Boards, panels, desks; Parts thereof or accessories therefor
    • H02B1/04Mounting thereon of switches or of other devices in general, the switch or device having, or being without, casing
    • H02B1/044Mounting through openings

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Switch Cases, Indication, And Locking (AREA)

Description


  Elektrische     Installation        mit    zweiteiligen, zum Befestigen in Platten, z. B. dünnen Wänden,       bestimmten    Geräten.    Es ist bereits unter dem Namen      Zeta      ein elektrisches Installationssystem mit zwei  teiligen Geräten bekannt geworden. Bei  diesem System bestehen die Schalter und  Steckdosen im wesentlichen aus zwei Teilen,  dem Sockel- und dem Deckelteil. Der Sockel  teil ist für Einfachschalter und Steckdosen  mit     zwei        Steckerstiften    versehen, die gleich  zeitig zum     Anklemmen    der Enden der Lei  tungsdrähte dienen.

   Der den eigentlichen  Schalter bzw. die Steckdose enthaltende     Dek-          kelteil    wird mit seinen     Anschlusshülsen    über  die     Steckerstifte    geschoben und eine Feder  verriegelung     zwischen    Sockel- und Deckelteil  vorgenommen, die zum Lösen der beiden Teile  voneinander mit Hilfe eines Stiftes erst auf  gehoben werden muss. Der Sockelteil ist dann  in irgendeiner bekannten Weise mit Dübeln  oder dergleichen an der Wand befestigt.  



  Bei bekannten Bauweisen werden als Zwi  schenwände verhältnismässig dünne     Leichtbau-          platten    aus den     verschiedensten    Leichtbau  stoffen verwandt. Die Befestigung von Instal  lationsgeräten an solchen Wänden ist nicht  immer einfach; zumindest benötigt man bei  Befestigung dieser Sockel auch an Holzwän  den zwei Schrauben, die normalerweise nicht  mit den Installationsgeräten mitgeliefert wer  den.  



  Die Erfindung geht von der Erkenntnis  aus, die bekannte     Zweiteiligkeit    der Installa  tionsgeräte gleichzeitig zu ihrer Befestigung    auszunutzen und betrifft eine elektrische  Installation mit zweiteiligen, zum Befestigen in  Platten, z. B.. dünnen Wänden,     bestimmten     Geräten, bei welcher Installation die beiden  Teile jedes Gerätes so ausgebildet sind, dass  sie bei ihrem Verbinden miteinander das  Gerät gleichzeitig an- einer Platte     befestigen.     Vorzugsweise eignet sich dieses System für  die Montage an dünnen Wänden und beson  ders für leicht     aufstellbare    Häuser, bei denen  sogenannte Montagewände vorhanden sind,  an     denen    die ganze Installation von Licht-,

    Gas- und Wasserleitungen in einer Fabrik  vorgenommen wird. Das Installationssystem  eignet sich jedoch auch für den Einbau in  dickere Wände, wenn die Geräte in einem  einfachen Rahmen montiert sind, der dann  in der Wand verputzt bzw. gleicheingemauert  werden kann.  



  Durch die Erfindung wird vor allem der  Vorteil einer wesentliche Arbeitszeit sparenden  Montage erzielt, die vor allem auch von weni  ger geschulten Arbeitskräften' durchgeführt  werden kann.  



  Die Anlage ist zweckmässig so ausgebildet,  dass der Sockel für alle Geräte einheitlich ist,  so dass die Geräte gegeneinander bei Bedarf  ausgewechselt werden können, wenn die An  schlussleitungen entsprechend verlegt sind.  



  In der Zeichnung sind Teile von Ausfüh  rungsbeispielen des Erfindungsgegenstandes  dargestellt.           Fig.    1 zeigt einen Querschnitt durch ein  als     Wippenschalter    ausgebildetes, zweiteiliges  Gerät,       Fig.    2 eine Draufsicht auf den Sockelteil,       Fig.    3 einen Schnitt nach der Linie       III-III    in     Fig.    2, mit in Ansicht gezeigtem  Schaltereinsatz.  



       Fig.    4 und 5 zeigen die den     Fig.    1 und 3  entsprechenden Schnitte durch eine Lampen  fassung als Deckelteil und       Fig.    6 und 7 Schnitte \durch einen     Stecker-          Deckelteil.     



  Aus den Figuren ist ersichtlich, dass bei  allen, zwei Hauptteile 10, 11 besitzenden  Geräten der Sockelteil 11 gleich ausgebildet  ist. Er besteht aus dem Isolierkörper, der eine       Öffnung    12 zur     Einführung    der     Anschluss-          drähte    besitzt und an dem die     Drahtanschluss-          klemmen    13,14 und die     damit    leitend verbun  denen     Anschlussfedern    15, 16 befestigt sind.  Dieser Sockel 11 wird mit dem Deckel 10 in  der Weise zusammengebracht, dass nach Ein  führen beider in die entsprechende .Wand  öffnung     sie    durch Schrauben 17, 18 gegen  einander gezogen werden.

   Dadurch wird das  Gerät mit Hilfe der an dem Sockel     und    dem  Deckel vorgesehenen Vorsprünge 19, 20 an der  Platte bzw. Wand 9 befestigt. In     Fig.    1 ist  als Deckel 10 ein     Wippenschalter    21 vorge  sehen, der mit Kontaktstiften 22, 23 verse  hen ist, die in die     Anschlussfedern    15, 16 ein  gesteckt werden. Dadurch wird der Wippen  schalter 21 mit den Leitungen verbunden.  



  Nach     Fig.    4 und 5 ist der Deckel 10 als       Lampenfassung    24 ausgebildet, die; wie ins  besondere     Fig.    5 zeigt, wieder über Stecker-  stifte 25, 26 mit den     Anschlussfedern    in lei  tende Verbindung gebracht wird.  



  Schliesslich besteht der Deckelteil 10 nach       Fig.    6     und    7 lediglich aus dem Isolierdeckel  27 mit den entsprechenden Löchern für das  Durchstecken der     Steckerstifte    28, 29 eines  normalen Steckers 30.  



       Alus    den Figuren ist ersichtlich, dass der  Deckelteil 10 bei gleichbleibendem Sockel 11       als    Schalter, Lampenfassung und Steckdose  ausgebildet ist und eine Auswechslung der  Deckelteile innerhalb der     einheitlich    mit sol-         eben    Sockeln ausgestatteten Anlage erfolgen  kann. Es ist nur darauf zu achten, dass Lam  penfassung und Steckdose einen doppelpoligen  Anschluss haben     müssen,    während der Einfach  schalter nur einen Pol unterbricht.  



  In manchen Fällen     ist    es zweckmässi, zur  Verhinderung des     Verschmutzens    oder' Ein  dringens von Feuchtigkeit die in den     Fig.    4  bis 7 geradlinig verlaufende Trennungsfuge  zwischen Sockel und Deckel zu unterbrechen,  indem man Sockel und Deckel einander über  greifen lässt, wie dies     Fig.    1 an der Stelle 31  zeigt.  



  Ein Vorteil bei den hergestellten Geräten  besteht darin, dass die     Anschlussdrähte    von  der Rückseite her eingeführt     werden    können  und die Verdrahtung von vorn nicht sichtbar  ist.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Elektrische Installation mit zweiteiligen, zum Befestigen in Platten, z. B. dünnen Wän den, bestimmten Geräten, dadurch gekenn zeichnet, dass die beiden Teile jedes Gerätes so ausgebildet sind, dass sie bei ihrem Verbin den miteinander das ganze Gerät gleichzeitig an einer Platte befestigen. UNTERANSPRÜCHE 1. Installation nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Sockelteil für alle Geräte gegenseitig austauschbar ausgebil det ist. 2. Installation nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Deckelteil eines Gerätes als Schalter aus gebildet ist. 3. Installation nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Deckelteil eines Gerätes als Steckdose aus gebildet ist. 4.
    Installation nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Deckelteil eines Gerätes als Lampenfas sung ausgebildet ist. 5. Installation nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass im Sockelteil eines Gerätes Anschlussfedern und am Deckel Kontaktstifte befestigt sind..
    6. Installation nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Sockel- und ein Deckelteil des Gerätes mit Vorsprüngen zum Umfassen eines Öffnungs randes in einer Wand versehen und durch Schrauben gegeneinander gezogen sind. 7. Installation nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 6, dadurch gekenn zeichnet, das Sockel- und Deckelteil einander übergreifen.
CH293537D 1948-10-01 1951-07-31 Elektrische Installation mit zweiteiligen, zum Befestigen in Platten, z. B. dünnen Wänden, bestimmten Geräten. CH293537A (de)

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CH293537D CH293537A (de) 1948-10-01 1951-07-31 Elektrische Installation mit zweiteiligen, zum Befestigen in Platten, z. B. dünnen Wänden, bestimmten Geräten.

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1194946B (de) * 1961-05-26 1965-06-16 Licentia Gmbh Befestigung von elektrischen Messgeraeten in einer Wandnische

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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