CH293730A - Mit einem endlosen, bandförmigen Tonträger beschickte Kassette. - Google Patents

Mit einem endlosen, bandförmigen Tonträger beschickte Kassette.

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CH293730A
CH293730A CH293730DA CH293730A CH 293730 A CH293730 A CH 293730A CH 293730D A CH293730D A CH 293730DA CH 293730 A CH293730 A CH 293730A
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CH
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K G Tefi-Apparatebau Dr Daniel
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Daniel Tefi Apparatebau
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    • GPHYSICS
    • G11INFORMATION STORAGE
    • G11BINFORMATION STORAGE BASED ON RELATIVE MOVEMENT BETWEEN RECORD CARRIER AND TRANSDUCER
    • G11B23/00Record carriers not specific to the method of recording or reproducing; Accessories, e.g. containers, specially adapted for co-operation with the recording or reproducing apparatus ; Intermediate mediums; Apparatus or processes specially adapted for their manufacture
    • G11B23/02Containers; Storing means both adapted to cooperate with the recording or reproducing means
    • G11B23/04Magazines; Cassettes for webs or filaments
    • G11B23/06Magazines; Cassettes for webs or filaments for housing endless webs or filaments

Landscapes

  • Packaging Of Annular Or Rod-Shaped Articles, Wearing Apparel, Cassettes, Or The Like (AREA)

Description


      Mit        einem    endlosen, bandförmigen     Tonträger    beschickte Kassette.    Die Erfindung bezieht sich auf eine Kas  sette, die mit einem endlosen, bandförmigen  Tonträger in Form eines mechanisch     abtast-          baren    Schallbandes oder eines Magnettonban  des beschickt ist und bei der das zu einem  Wickel aufgerollte Band mit der Wickelachse  senkrecht zum     Kassettenboden    liegend ange  ordnet ist, im Betriebe aus dem     Wiekelinnen-          raum        heraussteigt,    den Wickel kreuzt und  nach Bildung     einer        Bandsehlaufe,

      die durch  eine in der     Kassettenschmalseite    vorgesehene  Öffnung aus der Kassette herausgeführt ist,  aussen auf den Wickel wieder aufläuft.  



  Bei den bekannten Kassetten dieser Art.  ist die     Kassettenhöhe,    das heisst die Entfer  nung von     dein    den Bandwickel tragenden       Kassettenboden    bis zu dem gegenüberliegen  den     Kassettendeckel    verhältnismässig gross,  nämlich mindestens gleich der doppelten  Breite des Schallbandes. Diese Abmessung ist  dadurch bedingt, dass das Schallband hochkant  zur Bodenfläche der Kassette aus dem Innern  des     Bandwiekels        heraussteigt    und den Band  wickel ebenfalls     hoehkant    zur Bodenfläche der  Kassette überquert.

   Mehr als die Hälfte des       Kassettenraumes    wird somit bei diesen be  kannten Kassetten benötigt, um das Band aus  dem Wickel     heraus    und über diesen hinweg  zuführen, wobei zu beachten ist, dass sich diese  Art. der Bandführung wegen der im Wickel  zwischen seinen Bandlagen auftretenden Rei  bung als     notwendig    erwiesen hat. Um schmale       Schallbandkassetten    herzustellen, musste daher    bisher zu dem Ausweg gegriffen werden, die  Breite des in der Kassette befindlichen Ban  des herabzusetzen. Auch in diesem Fall ist die       Kassettenhöhe    das Doppelte derjenigen des  Bandes.  



  Der Zweck der Erfindung ist, ohne Herab  setzung der Schallbandbreite eine Kassette  vorzusehen, die wesentlich weniger Raum ein  nimmt als die bekannten, mit Schallbändern  handelsüblicher Breite beschickten Schall  bandkassetten. Es wird dies gemäss der Er  findung dadurch erreicht,     dass    der jeweilige,  die innerste Windung des lockeren Wickels bil  dende Bandabschnitt innerhalb des     Wickel.-          innenraum.es    aus seiner ursprünglichen Hoch  kantlage über den     Kassettenboden    in einer  dreidimensionalen Raumkurve in eine Lage  parallel zum.

       Kassettenboden    geleitet wird,  hierauf das Band in dieser Parallellage den  Wickel kreuzt und von ausserhalb des     Wiekels     zwischen den dessen     Stirnfläehen    enthalten  den Ebenen wiederum in einer dreidimensio  nalen     Raumkurve    in die     IIochkantlage    über  dein     Kassettenboden    zurückgeführt ist.  



  In der Zeichnung ist ein Ausführungsbei  spiel der Kassette, und zwar eine mit einem  verschränkten, endlosen Schallbande be  schickte Kassette dargestellt, und zwar zeigt       Fig.    1 die Draufsicht auf die Kassette, bei  abgenommenem Deckel,       Fig.    2 einen Schnitt durch die Kassette,  nach der Linie     II--II    der     Fig.    1, in den     Pfeil-          riehtungen    gesehen, und           Fig.    3 eine Draufsicht auf die Vorderseite  der Kassette.  



  Die dargestellte Kassette besteht aus einem  untern Teil 1 mit flachem Boden und einem  Deckelteil 2, ebenfalls mit flachem Boden. Die  Höhe jedes dieser beiden Teile ist etwas grö  sser als die Hälfte der Breite des in der Kas  sette liegenden Schallbandes 3     (Fig.    2). Das  Schallband liegt in Form eines Wickels  unmittelbar auf dem Boden der Kassette,  könnte aber auch von radial verlaufenden  Rippen der Innenseite des Bodenteils 1 ge  tragen werden. Dadurch     würde    die     Kassetten-          höhe    etwas vergrössert werden; der Kassetten  boden wäre jedoch durch die Rippen     wesent-          lieh    verstärkt.

   Damit der Bandwickel in der  Kassette nicht. verrutscht, trägt der Boden  teil 1 der Kassette eine Führung 5 in Form  einer halbkreisförmigen Rippe, die     einstückig     mit dem Bodenteil ausgebildet ist. Die Führung  5 könnte aber auch aus einem vom Kassetten  boden hochstehenden Stift oder aus mehreren  Stiften bestehen, die in den Innenraum des  Wickels hineinragen.  



  Die beiden     Kassettenhälften    1, 2 sind an  einer ihrer Schmalseiten mit übereinander  liegenden     Aussehnitten    6 bzw. 7     (Fig.    3) ver  sehen, die zusammen eine     Austrittsöffnung     für die Sehlaufe 8 des im Innern der Kassette  liegenden endlosen Bandes bilden. Eine hinter  der     Kassettenöffnung    liegende, schwach bo  genförmig gestaltete, vom     Kassettenboden     bzw.     Kassettendeckel    getragene Wand 9       (Fig.    1) verhindert das völlige Hineinrut  schen der Bandschlaufe 8 in das Innere der  Kassette.

   Die     Kassettenöffnung    ist durch  einen nicht. dargestellten     Zelluloidstreifen    v er  schliessbar, der während des Abspielens des  in der Kassette liegenden Schallbandes in  einem schmalen Kanal 10 liegt, der von der  Aussenwand der Kassette und einem parallel  zu dieser Aussenwand verlaufenden, vom Bo  den- bzw.

   Deckelteil der Kassette getragenen  Steg gebildet wird und zum Verschliessen der       Kassettenöffnung    aus dem von der     Kassetten-          wandung    und dem Steg 11 gebildeten Kanal  10 heraus und über die     Kassettenöffnung    ge  schoben wird, wobei er mit seinen Rändern    in die     Kassettenöffnung        begrenzenden    Nuten  1.2     des@ < Kassettenbodens    bzw.     Kassettendeckels     gleitet.  



  Das Schallband steigt innen aus dem Band  wickel 4 heraus, überquert diesen und läuft  unter Bildung einer Bandschlaufe aussen auf  den Wickel wieder auf. Bei der     LTberquerung     wird das Band, wie aus     Fig.    1 der Zeichnung  ersichtlich ist, aus seiner     Hochkantlage    über  den     Kassettenboden    in eine Lage parallel zu  diesem gebracht, und zwar in der Weise,     dah     die Oberkante 13 des besagten Bandabschnit  tes annähernd auf der Höhe der Ebene ge  halten wird, in der sieh die obere Stirnfläche  des     Wickels    befindet, während man die Band  unterkante     14-    allmählich auf die gleiche  Höhe,

   auf der sich die     Bandoberkante    befin  det, ansteigen lässt. In dieser Parallellage zum       Kassettenboden,    durch den     Kassettendeckel     gehalten, wird das Band dicht über den  Bandwickel hinweggeführt. Kurz hinter dem  Wickel steigt dann das Band auf die     Wik-          kelhöhe    herab, wobei, da ein um 180  v     er-          schränktes    Band verwendet wird, die im  Innern des Wickels hochgestiegene Bandkante  kurvenförmig absinkt.

   Die     Bandoberkante    13  im Innenraum des Wickels wird damit zur       Bandunterkante    ausserhalb des Wickels, und  die     Bandunterkante    14 im Innenraum des  Wickels wird zur     Bandoberkante    16 ausserhalb  des Wickels.

   Zwei Führungsstifte 17 und  18 im Innern der Kassette dienen zur Füh  rung der Bandschlaufe auf dem Wege vom  Bandwickel zur     Kassettenöffnung.    Diese  Stifte stehen senkrecht zum     Kassettenboden,     könnten aber auch etwas geneigt zu diesem  angeordnet sein, je nachdem, ob das aus dem  Wickel herausgeführte Band bei 17 schon  endgültig in seine     Hochkantlage    über dem       Kassettenboden    zurückgeführt ist oder nicht.  



  In dem dargestellten Ausführungsbeispiel  ist die     Bandsehlaufe    oben über den Band  wickel geführt; sie kann aber auch unter dem       Bandwiekel    hinweg, also zwischen Bandwickel  und     Kassettenboden    hindurchgeführt werden,  in welchem Falle der Bandwickel v     orzugs-          weise    auf Rippen des     Kassettenbodens    ruht,      um für den Durchtritt der Bandschlaufe einen  Raum freizuhalten.  



  Von Bedeutung für den fehlerlosen Ab  lauf des Schallbandes ist die Bildung eines  lockeren Bandwickels in der Kassette. Bei  Kurzfilmen ergibt sich die Auflockerung des       Bandwiekels    von selbst. Bei längeren Bän  dern muss jedoch dafür Sorge getragen wer  den, dass die einzelnen Lagen des Bandes im       Wiekel    nicht dicht     aufeinanderliegen,    da  sonst die Bandreibung zu stark ist. Dies  lässt sieh dadurch erreichen, dass der Innen  raum des     Wiekels    nur teilweise von einer       Wickelführung    ausgefüllt wird. In dem dar  gestellten Ausführungsbeispiel erstreckt sich  die Führung 5 nur etwa über die Hälfte des  Wickelinnenraumes.

   Es genügt aber unter  Umständen ein einziger, vom     Kassettenboden     getragener Stift, der bei 19 gegenüber der  Austrittsstelle des Bandes aus dem Wickel  angeordnet ist. '  Eine sichere Überleitung des Bandes aus  dem Innern des Wickels heraus in die Par  allellage zur     Kassettendecke        lä.sst    sich dadurch  erreichen, dass an dem     Kassettenboden    Füh  rungen 20     (Fig.    2) vorgesehen werden, die  genau der Raumkurve entsprechen, in der  bei gegebenem     Sehallbandmaterial    die günstige  Überleitung des Bandes von seiner Hochkant  lage in seine Parallellage zur     Kassettendecke     erfolgt.

   Entsprechende Führungen können  auch für das ausserhalb des Wickels herab  steigende Band vorgesehen sein. Ferner kön  nen die Führungen sowohl vom Kassetten  boden als auch vom     Kassettendeckel    getragen  werden.  



  Es ist nicht unerlässlich, die Kassette aus  zwei gleich hohen     Kassettenteilen    herzustellen,  deren Höhe je etwa gleich der halben Band  breite ist, vielmehr kann auch der Bodenteil  der Kassette so hoch ausgebildet werden, dass  seine Höhe etwa gleich der Bandbreite ist,  wobei zur Ergänzung der Kassette ein flacher  Deckel dient.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Mit einem endlosen bandförmigen Tonträ ger beschickte Kassette, in der das zu einem Wickel aufgerollte Band mit der Wickelachse senkrecht zum Kassettenboden liegend im Betriebe aus dem Wickelinnenraum heraus steigt, den Wickel kreuzt und nach Bildung einer Bandschlaufe, die durch eine in der Kassettenschmalseite vorgesehene Öffnung aus der Kassette herausgeführt ist, aussen auf den Wickel wieder aufläuft, dadurch gekenn zeichnet, dass der jeweilige,
    die innerste Windung des lockeren Wickels bildende Band abschnitt innerhalb des Wickelinnenraumes aus seiner ursprünglichen Hochkantlage über dem Kassettenboden in einer dreidimensio nalen Raumkurve in eine Lage parallel zum Kassettenboden geleitet wird, hierauf das Band in dieser Parallellage den Wickel kreuzt und von ausserhalb des Wickels zwischen den dessen Stirnflächen enthaltenden Ebenen wie derum in einer dreidimensionalen Raumkurve in die Hochkantlage über dem Kassetten boden zurückgeführt ist. UNTERANSPRÜCHE: 1.
    Kassette nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass bei dem sich im Innern des Bandwickels vollziehenden Übergange des Bandes von seiner Hochkantlage in die Lage parallel zum Kassettenboden die eine Band kante in ihrer Höhenlage im Wickel verbleibt, während die gegenüberliegende Bandkante im freien Innenraum des Wickels auf die gleiche Höhenlage überführt wird. 2.
    Kassette nach Patentanspruch und Un teranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass bei dem sieh im Innern des Bandwickels voll ziehenden Übergange des Bandes von seiner Hochkantlage in die Lage parallel zum Kas- settenboden die Bandoberkante auf der Höhe der obern Stirnfläche des Wickels verbleibt, während die Bandunterkante im freien Innen raum des Wickels von dessen unterer Stirn fläche bis zu der die obere Stirnfläche des Wickels enthaltenden Ebene überführt wird. 3.
    Kassette nach Patentanspruch und Un teransprüchen 1 und 2, mit einem um 180 verschränkten Bande, dadurch gekennzeich net, dass dieses Band kurz nach dem Kreuzen des Bandwickels auf die Höhenlage des Ban- des im Wickel heruntergeführt wird, wobei die im Innern des Wickels hochgeführte Band kante oben belassen wird und die Gegenkante kurvenförmig heruntergeführt wird. 4. Kassette nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass ihre Höhe die Breite des Bandes nur um ein Geringes übersteigt. 5. Kassette nach Patentanspruch und Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass sie zwei flache Kassettenhälften besitzt, deren Höhen jeweils etwas grösser als die halbe Bandbreite ist. 6.
    Kassette nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Bandwickel unmittel bar auf dem Kassettenboden aufliegt. 7. Kassette nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Bandwickel unmittel bar auf radial verlaufenden Rippen des Kas- settenbodens aufliegt. B. Kassette nach Patentanspruch, gekenn zeichnet durch an mindestens einem ihrer Deckel- und Bodenteile sitzende, kurv enför- mige Führungen für den aus dem Innenraum des Wiekels herausgeführten und für den ausserhalb des Wickels auf dessen Höhenlage zurückgeführten Bandabsehnitt. 9.
    Kassette nach Patentanspruch, gekenn zeichnet durch von ihr getragene, in den Wickelinnenraum hineinragende, diesen jedoch nicht völlig ausfüllende Führungen für den Bandwickel. 10. Kassette nach Patentanspruch, ge kennzeichnet durch eine einzige stiftartige Führung für den Sehallbandwickel gegenüber der Austrittsstelle des Bandes aus dem Wickel.
CH293730D 1950-12-23 1951-06-14 Mit einem endlosen, bandförmigen Tonträger beschickte Kassette. CH293730A (de)

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CH293730D CH293730A (de) 1950-12-23 1951-06-14 Mit einem endlosen, bandförmigen Tonträger beschickte Kassette.

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3787057A (en) * 1969-03-31 1974-01-22 Cailliot Serge Tape recorder utilizing resilient tape and cartridge having no moving parts
US3966134A (en) * 1972-12-11 1976-06-29 Copal Company Limited Cassette for an endless type cinefilm

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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US3966134A (en) * 1972-12-11 1976-06-29 Copal Company Limited Cassette for an endless type cinefilm

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