CH293770A - Kolbenpumpe. - Google Patents

Kolbenpumpe.

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CH293770A
CH293770A CH293770DA CH293770A CH 293770 A CH293770 A CH 293770A CH 293770D A CH293770D A CH 293770DA CH 293770 A CH293770 A CH 293770A
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CH
Switzerland
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piston
plunger
spring
piston pump
pump
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Application number
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Inventor
Limited Joseph Lucas
Original Assignee
Lucas Ltd Joseph
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Publication date
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F04POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
    • F04BPOSITIVE-DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS
    • F04B49/00Control, e.g. of pump delivery, or pump pressure of, or safety measures for, machines, pumps, or pumping installations, not otherwise provided for, or of interest apart from, groups F04B1/00 - F04B47/00
    • F04B49/02Stopping, starting, unloading or idling control
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02MSUPPLYING COMBUSTION ENGINES IN GENERAL WITH COMBUSTIBLE MIXTURES OR CONSTITUENTS THEREOF
    • F02M59/00Pumps specially adapted for fuel-injection and not provided for in groups F02M39/00 -F02M57/00, e.g. rotary cylinder-block type of pumps
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02MSUPPLYING COMBUSTION ENGINES IN GENERAL WITH COMBUSTIBLE MIXTURES OR CONSTITUENTS THEREOF
    • F02M2700/00Supplying, feeding or preparing air, fuel, fuel air mixtures or auxiliary fluids for a combustion engine; Use of exhaust gas; Compressors for piston engines
    • F02M2700/13Special devices for making an explosive mixture; Fuel pumps
    • F02M2700/1317Fuel pumpo for internal combustion engines

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
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  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Reciprocating Pumps (AREA)

Description


      Kolbenpumpe.       Die Erfindung betrifft eine Kolbenpumpe,  bei der der Förderhub durch eine Feder be  wirkt wird, und die insbesondere zur Förde  rung von Brennstoff an eine     Brennkraft-          maschine    oder von Schmieröl an eine Maschine  benutzt. werden kann.  



  Die Kolbenpumpe nach der Erfindung ist  gekennzeichnet durch die Kombination eines  federbelasteten Kolbens mit einem     Plunger,     der den     Kolbensaughub    herbeiführt und der.  einen Teil eines selbsttätigen Ventils bildet,  welches die Verbindung zwischen dem     Pum-          penarbeitsrauin    und einem     Druckkanal    im       Plunger    beherrscht.  



  Zwei     Ausführungsbeispiele    sind in der       Zeichnung    im Schnitt dargestellt.  



  Beim ersten Beispiel nach     Fig.    1 weist  ein     Gehäuse        a    eine     zv        lilidrische        Bohrurig    b  zur Aufnahme eines     von    einer Feder d durch  einen Teller c belasteten Kolbens c auf. Der  Federteller c     ist.    in einer Kammer des Gehäu  ses     a    angeordnet.. Ein im Gehäuse     a        vorgesehe-          i?er    Einlass f für das zu fördernde     Fluid    mün  det in den linken Teil der     Bohrung    b.

   Ein  hin und her beweglicher     Plunger    g von     klel-          rerein    Durchmesser als der Kolben c ragt in  diesen Teil der     Bohrung    vor, ist. von einer  Feder<B>lt.</B> belastet und wird von einem über  einen     Ktössel    j      wirkenden        Drehnocken    i betä  tigt, uni mittels des     Plungers    den Kolben c  in Richtung des Saughubes zu bewegen.

   Im       Plunger    g ist. ein von dessen Innenende zu  einem     Querdurchlass        7m        führender        Axialkanal     k     vorgesehen.    Der     Durchlass        in    mündet in eine    Umfangsnut<I>n</I> im     Plunger   <I>g,</I> die immer mit  dem     Auslass    o im Gehäuse     a    in Verbindung  steht.  



  Beim Saughub des Kolbens c liegt das  innere Ende des     Plungers    g am Kolben an,  -wodurch der Eingang zum     Axialkanal    k des       Plungers    geschlossen ist. Nachdem der Kol  ben c genügend weit verschoben worden ist,  um den Einlass f zu öffnen, strömt die Flüs  sigkeit während der fortgesetzten Bewegung  des     Plungers    g und Kolbens c in die Bohrung       b    ein. Während des Rücklaufes des     Plun-          gers    g unter der     Einwirkung    der Feder h  folgt ihm der Kolben c nach, bis der Einlass f  wieder geschlossen ist.

   Dann hebt sich der       Plunger    vom Kolben ab, wodurch das innere  Ende des     Axialkanals    k geöffnet wird. Jetzt  kann der Kolben c unter Einwirkung seiner  Feder     d    Flüssigkeit aus der Bohrung b durch  den     Axialkanal    k zum     Auslass    o drücken, und  zwar in einer veränderlichen zeitlichen Durch  flussmenge, die von der Kraft der Feder     l     und vom veränderlichen Widerstand im     För-          derkanal    abhängt. Dieser     Widerstand    kann  z.

   B. vom     Öffnungsgrad    eines zwischen     Pumpe     und     Maschine    angeordneten     Steuerventils     oder einer     Dosiervorrichtung    abhängen.  



  Das dem Kolben c zugekehrte Ende des       Plungers    g     kann,        wie    gezeigt., mit abgeschräg  ter Kante versehen sein, in welchen Fall der  Flüssigkeitsdruck in der Bohrung b während  des     Kolbenförderhubes    die Feder     jz    beim Ver  schieben des     Plungers    g unterstützt. Durch  geeignete Formgebung des genannten Plun-      fierendes kann erreicht. werden, dass der     Flü.,-          sigkeitsdiack    genügt, um den     Plunger    dem  Nocken i     nachzuschicken,    das heisst, die Feder       1i    kann weggelassen werden.  



  Beim Beispiel nach     Fig.    2 wird der Zu  fluss von Flüssigkeit in die     Bohrung    b     durch     ein in den Kolben c eingebautes     Einlassventil     gesteuert. Der Kolben c ist hier hohl, und in  ihm ist. ein Zapfen q z. B. mittels eines       Sprengringes    p befestigt. Zwischen den be  nachbarten Vorderenden des Zapfens q und  des Kolbens c ist ein frei bewegliches     Ver-          schlussgiied    r eingesetzt, das Löcher s im Kol  benende verschliessen kann.

   Durch den Ein  lass feinströmende Flüssigkeit kann während  des Saughubes durch die Löcher     s    und den  ringförmigen Raum<I>t</I> in die Bohrung     b    flie  ssen. Während des Förderhubes verschliesst  das Glied r die Löcher s, und die     Flüssigkeit     wird in der oben beschriebenen Weise in den       Auslass    o gefördert.  



  Jedes der beiden Beispiele kann für sich  eine vollständige Pumpe oder eine Einzel  pumpe einer Pumpe mit mehreren Einzelpum  pen bilden.  



  Mittels der Erfindung kann in einer sehr  einfachen Weise eine Pumpe zur     Liefei3ung     einer veränderlichen     Fördermenge    geschaffen  werden.  



  Obschon die erläuterten Pumpen in erster  Linie zum Fördern von Brennstoff bestimmt  sind, können sie auch zum Fördern von       Schmieröl    oder für irgendeinen andern ana  logen Zweck verwendet werden, wo die     För..            derung    gemäss dem     Bedarf    für von der       Pumpe    gelieferte Flüssigkeit automatisch     ver-          änderlieh    sein soll.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Kolbenpumpe mit durch eine Feder be wirktem Förderhub, gekennzeichnet durch die Kombination eines federbelasteten Kolben mit einem Plunger, der den Kolbensaughub bewirkt und den einen Teil eines selbsttätigen Ventils bildet, welches die Verbindung z -i- sehen dem Pumpenarbeitsraum und einem Druckkanal im Plunger beherrscht. UNTE<B>R</B>ANSPRÜCHE l.. Kolbenpumpe nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Kolben den Pumpeneinlass steuert. 2. Kolbenpumpe nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass ein Einlassventil im Kolben eingebaut ist. 3.
    Kolbenpumpe nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Plunger in der einen Richtung durch einen Nocken und in der andern Richtung mittels des Druckes einer ihm zugeordneten Feder bewegt wird. Kolbenpumpe nach Patentanspruch, dadureli gekennzeichnet, dass der Plunger in J er einen Richtung durch einen Nocken und in der andern Richtung mittels h@-drauli- schem Druck bewegt wird unter Vermeidung von dem Plunger zugeordneten federnden Mitteln zur Bewegung des letzteren in der zuletztgenannten Richtung.
CH293770D 1951-08-21 1951-08-21 Kolbenpumpe. CH293770A (de)

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CH293770D CH293770A (de) 1951-08-21 1951-08-21 Kolbenpumpe.

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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE962497C (de) * 1954-04-23 1957-04-25 Eduard Woydt Dr Ing Fluessigkeitspumpe oder -motor
DE1099854B (de) * 1955-03-16 1961-02-16 Bendix Corp Rueckfuehrung der Kolben bei Axialkolbenpumpen
DE3119064A1 (de) * 1980-05-15 1982-02-18 Honda Giken Kogyo K.K., Tokyo Hydraulische pumpe

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE962497C (de) * 1954-04-23 1957-04-25 Eduard Woydt Dr Ing Fluessigkeitspumpe oder -motor
DE1099854B (de) * 1955-03-16 1961-02-16 Bendix Corp Rueckfuehrung der Kolben bei Axialkolbenpumpen
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