CH293825A - Ackerbearbeitungsgerät. - Google Patents

Ackerbearbeitungsgerät.

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CH293825A
CH293825A CH293825DA CH293825A CH 293825 A CH293825 A CH 293825A CH 293825D A CH293825D A CH 293825DA CH 293825 A CH293825 A CH 293825A
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CH
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Ag Agricultura
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Ag Agricultura
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01BSOIL WORKING IN AGRICULTURE OR FORESTRY; PARTS, DETAILS, OR ACCESSORIES OF AGRICULTURAL MACHINES OR IMPLEMENTS, IN GENERAL
    • A01B19/00Harrows with non-rotating tools

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Soil Working Implements (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Soil Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)

Description


  



  AckerbearbeitungsgerÏt.



   Bei der Bearbeitung des Aekers kommt dem   Eggen    eine grosse   Bedeutung zu. IJm den    Boden in den notwendigen   krümeligen Zu-    stand zu bringen, war bisher ein mehrmaliges, nach allen Richtungen verlaufendes ¯berstreichen des   Ackerbodens    mit der   Egge    erforderlich.



   Es sind verschiedenartige Eggen bekannt, so zum Beispiel Scheibeneggen, Ackereggen und   Saateggen. Um mit    diesen GerÏten ein gutes Ergebnis zu erreichen, ist ein erheblicher Aufwand an Zeit und Arbeit in mehreren Arbeitsgängen   naeheinander    nötig.



     Aul3erdem    sind   Eggen    bekannt, deren Zin  kenreihen    zusätzlich zu der allgemeinen Zugrichtung eine kreisende oder eine etwa quer zu ihr verlaufende Bewegung ausführen und die entweder von den Laufrädern des Gerätes oder von dem Widerstand, den die   kreisför-    migen Eggen am Boden finden, abgeleitet wird. Diese Vorrichtungen erreichen auch nieht eine schnelle und genügende Zerkrümelung des Bodens in einem Arbeitsgang. Sie erfordern ebenfalls ein mehrmaliges   aber-    eggen des Ackers, um die gewünschte   Zerkrü-      melung    ru   erreiclien.   



   Gegenstand der Erfindung ist nun ein   Ackerbearbeitungsgerät,    das erfindungsgemäss gekemzeichnet ist durch mindestens zwei Traggestelle f r Bodenzerkleinerungsorgane, von denen mindestens das eine bei der Vorwärtsbewegung eine zusätzliehe Versehiebebewegung erfÏhrt.



   Vorzugsweise dienen als   Bodenzerkleine-      rungsorgane    Zinken, die gegebenenfalls gekrümmt und in ihrem Querschnitt messerartig ausgebildet sein können.



   Solehe Zinken können paar-oder gruppenweise zusammengefasst sein, wobei mit Vorteil ungleich lange Zinken an den   versehiedenen    Traggestellen angeordnet sind. Wie in bekannten   Eggen    werden die Zinken zweck  mässigerweise    leicht auswechselbar an ihren Traggestellen befestigt.



   Mindestens ein Teil der   Bodenzerkleine-      rungsorgane    wird aber mit Vorteil aus Mes  serseheiben    bestehen, die auf einzelnen oder gemeinsamen Drehwellen sitzen können. Es ist dabei   möglieh,    Scheibenträger und ZinkentrÏger so zu einem Gerät zu verbinden, dass der Acker durch dasselbe GerÏt zuerst der Einwirkung   von Messerscheiben und nachher    der Einwirkung von Zinken ausgesetzt wird.



   Als   Traggestelle für Bodenzerkleinerungs-    organe können Wellen, Stangen, Rahmen und   Stangennetze    vorgesehen sein, welche Tragorgane zweckmässigerweise so miteinander verbunden sind, dass sie leicht montiert und demontiert werden können. Dabei können Traggestelle, die sieh bei der Vorwärtsbewe  gung    gegeneinander bewegen, hintereinander oder ineinander angeordnet werden.



     Zweekmässigerweise    ist das   erfindungsge-    mϯe GerÏt mit zwei auf einer Hauptwelle sitzenden Laufrädern versehen, wobei an der Hauptwelle ein   Zugrahmen    befestigt sein kann und die zusätzlichen Bewegungen eines Traggestelles durch Kurbelarme, Exzenter scheiben, Kurvenbahnen und ähnliehe Mittel von der Drehung der Laufräder abgeleitet werden können, während andere Traggestelle unbeweglich mit der Hauptwelle verbunden sein können.



   Vorzugsweise werden die zusätzlichen Bewegimgen eines Traggestelles sich in einer Vertikalebene durch die Zugricht. ung des Gerätes abspielen, d. h. zweckmässigerweise in einer periodischen Vor-und Rückwärtsbeweglmg des betreffenden Traggestelles bestehen, wobei zugleich auch ein   abwechslungsweises      Heben lmd    Senken des betreffenden Traggestelles erfolgen kann.



   Anderseits ist es aber auch moglich, dem zusätzlich bewegten Traggestell eine   Schwenk-    bewegung um eine vertikale Achse zu erteilen.



   Ma¯nahmen dieser Art werden im   folgen-    den an Hand der beiliegenden Zeichnungen erläutert, die praktische Ausführungsbeispiele für den Erfindungsgegenstand darstellen.



   Es zeigen :
Fig. 1 eine Seitenansicht eines Gerätes nach der Erfindung,
Fig.   2    einen Grundriss nach Fig.   1,   
Fig.   3    eine andere   Ausführungsform    des GerÏtes,
Fig.   4    ein weiteres GerÏt nach dem Schnitt   . i-B in    Fig. 5,
Fig. 5 einen Grundriss nach Fig. 4,
Fig. 6 in Seitenansicht und Grundriss ein mit   Eggenscheiben    versehenes GerÏt,
Fig.   7    eine Hintereinanderschaltung einer Scheiben- und einer Zinkenegge,
Fig. 8 die Verbindung einer Seheibenegge mit einer normalen Strichegge,
Fig. 9 zwei Formen gekrümmter Zinken,
Fig. 10 zwei Querschnitte durch die Zinken nach Fig. 9,
Fig. 11 die Ansieht zweier Zinken, die   zu-    sätzlieh zu der in Fig.

   9 dargestellten Zinkenkrümmung noch andere Krümmungen aufweisen, und
Fig.   12    bis   14    die   paar-und gruppenweise    Zusammenfassung versehiedener   gekriimmter      Eggenzinken.   



   Im   Ausführungsbeispiel nach Fig. l und 2    trÏgt eine mit zwei Bädern 1 versehene Achse 2 einen   Zugrahmen      3,    auf dem ein Anschlussstück 4 für die Deichsel befestigt, ist. An dem Zugrahmen 3 ist über die Arme 5 und die Stangen 6 ein   Eggenrahmen    7   angeschlos-    sen, der mit Zinken 8 oder mit Messern versehen ist und in der Riehtung des Pfeils 9 der allgemeinen Zugrichtung 10 des Gerätes entsprechend gezogen wird. Die Räder 1 tragen an ihrer Aussenseite je einen   Kurbel-    zapfen 11, der  ber Sehubstangen 12 einen   zweiten Eggenrahmen    13 in der Richtung des Pfeils   14    vor-und rückwärtsbewegt. An dem Rahmen 13 sind Zinken   15    befestigt.

   Die Rahmen 7 und   13 können    starr sein oder aus gelenkig miteinander verbundenen Stangen bestehen. Sie sind f r den leiehten Transport um-oder zusammenklappbar. Auf der Rüekseite der Rahmen   7 und    13 sind auf Lager  böeken    43 Messerseheiben   44    mittels der Achsen 45 gelagert.   Dureh    beliebiges Umlegen der Rahmen   7 und    13, beispielsweise in der Richtung des Pfeils   10,    und nach dem Umstecken    des Deichselansehlussstückes von 4 nach 4a    werden die Zinken 8 und 15 frei, während nunmehr die Messerseheiben 44 in gleicher Weise über den Acker bewegt werden können.



   Dieses Gerät gewährleistet eine sichere   Zerkrümelung    des Bodens in einem Arbeitsgang. Eine Verstopfung durch   Erdklumpen    und Unkraut tritt in einem wesentlich   gerin-    geren Umfang auf als bei übliehen   Eggen    und kann durch die gegenseitige Bewegung der Zinken oder der Seheiben leichter überwunden werden.



   Bei der Ausführung gemäss Fig. 3 tragen die Räder   1    und die Achse   2    einen   Zugrahmen    16, an dessen Vorderseite das Ansehlussstüek   4.    für die Deichsel befestigt ist. An dem hintern Teil 17 des Rahmens 16 ist ein   kreissektorfor-    miger Rahmen 18, zu dem beispielsweise zwei mit Zinken   besetzte Bogenstangen 19 und 20    gehören, um den Zapfen 21 schwenkbar. Die   Sehwenkbewegmng wird    von zwei auf der Achse 2   gelagerten Kurvenbahnen 22 abgelei-    tet und  ber mit Rollen 23 versehene Arme 24 auf den Rahmen 18 übertragen, der sich dadurch in der Richtung des Pfeils 25 hin und her bewegt.

   Hinter dem Rahmen 18 ist ein zweiter, harkenähnlieher Rahmen 26 mit beispielsweise drei mit Zinken besetzten Bogenstangen 27 angeordnet. Der Rahmen   26    wird entweder durch an den Rädern 1 sitzende Kurbelzapfen   28 über Schubstangen 29    im Sinne des Pfeils 30 vor-und rüekwärts bewegt oder er ist über einfache Zugstangen 31 an die Achse 2 angehängt. und wird in der Richtung des Pfeils 32 gezogen. In der Zeieh  nung    ist auf der in der Zugrichtung 33 rechten Seite der   Antriebfür    die hin und her gehende Bewegung des Rahmens 26 und auf der linken Seite die einfache Zugvorrichtung dargestellt.



   Bei der Ausführungsform nach   den-Fig.    4 und   5    tragen die Räder   1    und die Achse 2 einen Zugrahmen   34    mit dem Anschlussstück 4 für die Deichsel.



     Aul3erdem    sind auf der Achse 2 zwei   Exzenterscheibenpaare    35 und 36 angebracht, die um 180 Grad zueinander versetzt sind. Die   Exzenterseheiben    35 tragen und bewegen einen mit Zinken 37 besetzten, die Achse   2    nach vorn und hinten überragenden Rahmen 38. Ein zweiter, mit Zinken 39 besetzter Rahmen 40 wird von den Exzenterscheiben 36 getragen und bewegt. Die Rahmen 38 und 40 werden in der   Richtiiny    des Pfeils 41 gegeneinander vor-und r ckwÏrts bewegt und bei ihrer   Bewegung    abwechslungsweise tiefer in den Boden eingedr ckt und wieder losgelassen.   Die allgemeine Zugriehtmg    des Gerätes ist mit 42 bezeichnet.



   Fig. 6 zeigt einen zum Anschlu¯ des   Zug-      geschirres    dienenden Zugrahmen   46,    in dem eine   mit Messerscheiben 44    versehene Achse 47   drehbar gelagert ist. Die Aehse 47 trägt    an ihren Enden Kurbeln   48,    an die eine zweite,   mit Alesserseheiiben 44    versehene Achse 50 mit Zugstangen 49 angeschlossen ist. Beim Bewegen des Gerätes über den Acker führt die hintere Achse 50 gegenüber der Aehse   47    eine vor-und rückwärts gehende Bewegung aus.



   Die Ausführungsbeispiele nach der Fig. 7 und 8 zeigen, dass auf einer den Zugrahmen 46 tragenden Hauptwelle 47 eine Reihe von   Untergrundpaekern    51 sitzen, die also an die Stelle der Messerscheiben 44 von Fig. 6 treten. Wie in Fig. 6 sitzen auf der Hauptwelle 47   Kurbelarme      48,    von welchen aus über BetÏtigungsstangen 49 die Welle 50, auf welcher Messerscheiben 44 sitzen, bei der Vorwärtsbewegung des Gerätes vor-und rückwärts bewegt wird.



   Bis dahin entsprechen die Fig. 7 und 8 vollständig der Fig.   6.   



   Nach Fig. 7 ist nun an die Hauptwelle 47 mittels der Zugstangen eine   Egge    53 angehängt, die dem in den Fig.   1    und 2 dargestellten Ausführungsbeispiel entspricht, so da¯ also der Boden bei der Bearbeitung zuerst der Einwirkung der   Untergrundpacker    51, dann der vor-und rüekwärts bewegten   Messerschei-    ben 44 und endlich den Zinken der Egge 53 ausgesetzt wird.



   Nach Fig. 8 kann aber auch eine einfache Zinkenegge 55 an die Welle 50 angehängt werden, die dann mit der Welle 50 vor-und rückwärts bewegt wird.



   Fig. 9 zeigt einen   Zinkenträger    56, an dem eine etwa halbkreisförmig gebogene Zinke 57 befestigt ist, deren Krümmungsoffnung nach der allgemeinen Zugrichtung 58 des Gerätes zeigt. Mit 59 ist eine andere Zinke mit gleicher Krümmung bezeichnet, die einen senkrecht naeh unten weisenden Ansatz 60 trägt.



  Der Querschnitt der Zinken ist, wie in Fig. 10 dargestellt, beispielsweise quadratisch (61) oder länglieh abgerundet (62).



   Nach Fig. 11 können die Zinken ausser der in Fig. 9 dargestellten Krümmung   noch-von    der allgemeinen Zugrichtmg aus gesehendie zusätzlichen seitliehen Krümmungen 63 und   64    erhalten, die ebenso wie die erste Krümmung ein besseres Zerkrümeln der Erde bewirken. Die dargestellten Krümmungen sind nur Ausführungsbeispiele und können auch jede andere   zweekmässige    Gestalt haben.



  In den Fig. 12 bis   14    sind   versehiedene    Möglichkeiten der paarweisen oder gruppenweisen Zusammenfassung der mit den Krümmungen 63 und 64 versehenen Zinken an einem oder mehreren Zinkent. rägern sehematisch dargestellt. Gekrümmte Zinken können auch mit normalen geraden Zinken in beliebiger'Weise an einem GerÏt kombiniert werden.



   Solche Zinken können in allen   Ausfüh-    rungsbeispielen nach den Fig.   1    bis   5 und    7 bis 8 verwendet werden. Dabei sind die Zinken und   llesserscheiben    an ihren Trag  gestellen    vorteilhaft so versetzt angeordnet, dass sie sich in ihrer Wirkung gegenseitig ergänzen und in ihrer Bewegung nicht behindern. Es ist auch vorteilhaft, wenn die Zinken so an den Traggestellen angeordnet werden, dass ihre gegenseitigen Abstände, hauptschlich diejenigen quer zur   Bewegungsrich-    tung, von vorn nach hinten abnehmen, um auf diese Weise eine fortschreitende   Zerkrü-      melung    des Bodens zu bewirken.



   Auch wird es vorteilhaft sein, diejenigen Zinken, die an den nicht zusätzlich bewegten Traggestellen befestigt sind, lÏnger zu wÏhlen als diejenigen, die am zusätzlich bewegten Traggestell befestigt sind, was die notwendige Zugkraft verkleinert.



   Selbstverständlich sind im Rahmen der Erfindung auch weitere Ausführungsbeispiele möglich. Sie alle kennzeichnen sich durch das Vorhandensein von mindestens zwei Traggestellen für Bodenzerkleinerungsorgane, von denen mindestens das eine bei der   Vorwärts-      beweglmg    eine zusätzliche Versehiebebewegung erfährt.



   Solehe Scheiben- und/oder Zinkeneggen können beliebig mit andern Bodenbearbei  tungsgeräten    verbunden sein. So können zum Beispiel ein   Pflug,    eine Scheibenegge mit Eigenbewegung, eine Zinkenegge mit   Eigen-      beweglmg lmd    ein Untergrundpacker hintereinander angeordnet sein und zum Beispiel durch einen   Trecker    gezogen werden, wobei die zusÏtzliche Bewegung der Scheiben-und/ oder Zinkenegge gegebenenfalls von der Zapfwelle des   Treckers    abgeleitet wird.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH : Aekerbearbeitungsgerät, gekennzeichnet durch mindestens zwei Traggestelle f r Bodenzerkleinerungsorgane, von denen mindestens das eine bei der Vorwärtsbewegung eine zusÏtzliche Versehiebebewegung erfährt.
    UNTERANSPRÜCHE : 1. GerÏt nach Patentanspmeh, dadurch gekennzeichnet, dass es eine mit zwei Lauf- rädern und einem Zugrahmen versehene Hauptwelle aufweist, an welcher Tragrahmen für Bodenzerkleinerimgsorgane befestigt sind.
    2. GerÏt naeh Unteranspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens dem einen Tragrahmen von der Hauptwelle aus zusätz- liche Bewegungen in einer Vertikalebene durch die Bewegungsrichtung des Gerätes erteilt werden.
    3. GerÏt nach Unteransprueh 2, dadurch gekennzeichnet, dass der zusätzlich bewegte Tragrahmen über Kurbelarme mit der Hauptwelle verbunden ist.
    4. GerÏ nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens ein Tragrah- men ber auf der Hauptwelle sitzende Exzen terscheiben mit der Hauptwelle verbunden ist.
    5. Gerät nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass an den Tragrahmen Zinken befestigt sind.
    6. GerÏt nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass an den Tragrahmen Mes serscheiben drehbar befestigt, sind.
    7. Gerät nach Unteranspruch 3, dadureh gekennzeichnet, dass auf einer Seite der Trams- rahmen Zinken und auf der andern Seite Messerscheiben befestigt sind und dass die Tragrahmen so umgestellt werden können, dass wahlweise entweder die Zinken oder die Messerscheiben auf den Boden einwirken.
    8. Gerät nach Unteranspruch 1, dadureh gekennzeichnet, dass Zinken auf konzentrisch gebogenen Stangen befestigt sind und dass ein Teil dieser Stangen zusammen einen um einen vertikalen Zapfen schwenkbaren Rahmen bildet, der mittels auf der Hauptwelle sitzender Kurvenbahnen bei der Vorwärtsbewegullg seitlich hin und her gesehwenkt wird.
    9. Gerät nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass auf einer mit einem Zug- rahmen versehenen Hauptwelle Bodenbearbei- tungsscheiben nebeneinander angeordnet sind, und dass ¯ auf einer durez Kurbelarme mit der Hauptwelle verbundenen Welle ebenfalls Bo denbearbeitungsscheiben nebeneinander ange ordnet sind, derart, dass die zweite Welle als Ganzes gegenüber der Hauptwelle vor-und rüekwärts bewegt wird.
    10. Gerät nach Unteranspruch 9, dadurch gekennzeichnet, da¯ an einer der Wellen eine Egge angehängt ist, derart, dass mindestens ein Teil ihrer Zinken bei der Vorwärtsbewe- gung zusätzlich vor-und rückwärts bewegt werden.
    11. GerÏt nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass als Bodenzerkleinerungsorgane gekrümmte Zinken vorgesehen sind.
    12. Gerät nach. Unteransprueh 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Zinken gruppenweise zusammengefasst sind.
    13. Gerät nach Unteranspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass die Zinken an zusätzlich bewegten Traggestellen kürzer sind als diejenigen an Traggestellen, die nur mitgezogen werden.
    14. GerÏt naeh Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die gegenseitigen Abstände der Bodenzerkleinerungsorgane nach hinten abnehmen.
CH293825D 1949-07-14 1949-07-14 Ackerbearbeitungsgerät. CH293825A (de)

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CH293825D CH293825A (de) 1949-07-14 1949-07-14 Ackerbearbeitungsgerät.

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1188341B (de) * 1962-03-09 1965-03-04 Lely Nv C Van Der Bodenbearbeitungsgeraet, insbesondere Egge

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1188341B (de) * 1962-03-09 1965-03-04 Lely Nv C Van Der Bodenbearbeitungsgeraet, insbesondere Egge

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