CH293973A - An einer Tischplatte permanent zu befestigende Tragvorrichtung für Haushaltungsmaschinen. - Google Patents

An einer Tischplatte permanent zu befestigende Tragvorrichtung für Haushaltungsmaschinen.

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CH293973A
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CH
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Schou Johannes
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Schou Johannes
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47JKITCHEN EQUIPMENT; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; APPARATUS FOR MAKING BEVERAGES
    • A47J45/00Devices for fastening or gripping kitchen utensils or crockery
    • A47J45/02Devices for fastening or gripping kitchen utensils or crockery for fastening kitchen utensils to tables, walls, or the like

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Connection Of Plates (AREA)

Description


  An einer Tischplatte permanent zu befestigende     Tragvorrichtung        für        Haushaltungsmasehinen.            Gegenstand        vorliegender    Erfindung bildet  eine an einer     Tisehplatte    permanent zu befe  stigende     Tragvorriehtung    für     Haushaltungs-          niasehinen.    Die üblichen, bekannten und am  meisten     verwendeten        Haushaltungsmasebinen,     wie z.

   B.     Fleischma.sehinen,        -Mandelmühlen,          Rohkostmasehinen,        Rührniasehinen        und          Sehlagmasehinen,    sind mit.     Festspannorganei:

       versehen. durch welche sie unmittelbar am       Küchentiseli    oder einer ähnlichen     Unterlage     befestigt werden können, indem sie über die  Tischkante geschoben werden, welche     siele          dadurch        zwischen    gegen die Oberfläche des  Tisches anliegenden Anschlägen der Maschine       und    einer     gegen    die Unterseite des Tisches  wirkenden     Anzugsehraube    befindet.

   Dieses       F'estspannsystem    ist aber einerseits     bezüglieli     des     sicheren    Festhaltens der     -Tasebine    auf  der Unterlage nur ungenügend wirksam,  indem es schwierig ist, die Festspannung der  art vorzunehmen, dass eine Hin- und Her  bewegung der Maschine während des     Ge-          brauehes    ganz vermieden wird; anderseits  weist dieses     System    den     Naehteil    auf,     daV1     der Tisch, an dem  < die     Masehine    befestigt  wird, beschädigt, werden kann.  



  Die Erfindung ermöglicht die     Schaffan;     einer     Tragvorrichtung,    bei welcher alle die  genannten     Mängel    bekannter     Vorrichtungen          beseitigt    werden können. Sie     ist        gekennzeiell-          net    durch ein an der     Tiseliplatte    permanent       anzubringendes        Befestigungsorgan    und einen  Träger, welches Befestigungsorgan Mittel    aufweist, um daran das untere Ende des  Trägers Festspannen zu können.  



  Der Träger, der aus Eisen, Bronze, Leicht  metall oder einem andern     Metall    oder einer       :'Metallegierung    bestehen und gegossen,     ge-          presst.    oder in anderer Weise hergestellt sein  kann,     lässt.    sieh     beispielsweise    in verschiede  nen     Abmessungen    und Formen ausführen, je  nach der Grösse der betreffenden     -Maschine     und derart,     dass    die erforderliche Stärke und  Steifheit erreicht wird.  



  Auf der Zeichnung ist ein     Ausführungs-          beispiel    des     Erfindungsgegenstandes        veran-          schaulieht,    und zwar zeigt       Fig.        l    eine Ansicht der Tragvorrichtung  in Verbindung mit einem Teil einer Fleisch  masehine und einem Teil des Tisches, an dem  die Maschine befestigt ist, und       Fig.    2 die Tragvorrichtung von hinten,  d. h. von der linken Seite in     Fig.    1, gesehen.  Die Tragvorrichtung weist eine Metall  platte 7 und einen Halter oder Träger 2 mit:  einer     Fingersehraube    3 auf.

   Die Platte 1     ist     an der Unterseite eines     hüchentisehes    4 und       bünclig-    mit, dessen Rand     mittels    Schrauben 5  unbeweglich und permanent. befestigt, welche  Schrauben zweckmässig gegeneinander     ver-          ::

  et7t    sind, wie aus der Anordnung der       Sehraubenlöcller    6 in der Platte 1 in     Fig.        \?          ersichtlich.    Die Platte 1 weist     ausserdem    ein       Gewindeloch    7 für die Fingerschraube 3     und     zwei     naeh    unten     geriehtete    Vorsprünge in  der Form von Leisten 8 auf.

   Diese Leisten      bilden eine     Führung    für den untern Teil     2u     des Trägers 2, der     Z-förmig    ausgebildet     ist,     wobei der Teil 2a den untern,     waagrechten          Flansch    bildet, während der obere Flansch  mit 2b bezeichnet. ist. Die beiden Flansche  sind durch einen     senkreehten    Teil 2c mitein  ander verbunden.  



  Der untere Flansch     2a    des Trägers 2  weist einen länglichen Schlitz 9 auf, durch  welchen er     zwischen    die Platte 1 und den  Kopf der Schraube 3 eingeführt. werden  kann, worauf die Schraube zum Festhalten  des Trägers an der Platte angezogen wird,  wobei der     Flanseh        2a.    zwischen den Leisten S  geführt. wird. Anstatt.     senlreehte    Seitenflä  chen zu haben, können die Leisten     ä    und  dementsprechend der Flansch     2a    derart ab  geschrägt sein, dass eine     gewisse    Keilwirkung  beim Anziehen der Schraube 3 erzielt. wird.  



  Der obere     Flansch    2b ist quer zur Haupt  ebene des Trägers     erweitert,    so dass eine An  schlagfläche 10 für die Beine oder Vor  sprünge 12 der mit 11 bezeichneten Fleisch  maschine gebildet wird. Die Fläche 10 ist im  dargestellten Beispiel mit seitlichen Rändern  oder     Leisten    13 versehen, die eine Führung       für    die Teile 12 bilden.

   Die Fläche 10     kann     auch als eine     doppelte    Schrägfläche ausgebil  det sein, wie in     Fig.    1 mit gestrichelten Linien  angedeutet, wodurch eine     Zentrieningswir-          kiuig    und ein     sicheres    Festhalten erreicht  werden, wenn der     Flansch    2b     zwischen    den  Teilen 12 und der Scheibe 14 der Anzug  schraube 15 der Fleischmaschine fest  gespannt wird.  



  Der Träger 2 kann beim Wegnehmen der       Maschine    vom     Tisch    an     dieser    belassen wer  den, worauf man die     jeweilige    Befestigung  der     -Maschine    an der Tischplatte, wie     erwähnt,     dadurch     vollzieht,    dass man den Flansch 2  zwischen die Platte 1 und den Kopf der  Schraube 3     einführt        und    dann die Schraube  anzieht.

   Wenn die Maschine wieder vom       Tisch    entfernt werden soll, braucht man die  Schraube 3 nicht abzunehmen, sondern nur       loszuschrauben,    worauf der Träger dank des       Vorhandenseins    des Schlitzes 9 herausgezogen  werden kann.    Der<I>T</I>räger könnte anstatt     Z-förrnig     auch nur     winkelförmig    ausgebildet     sein,    so  dass er an der Seitenkante anstatt an der  Unterseite der die Unterlage bildenden Tisch  platte befestigt werden kann, indem der un  tere, im übrigen gleich     ausgeführte        Flanseh          2a    eine Verlängerung des Mittelteils 2c in  axialer Richtung bildet.  



  Die beschriebene Vorrichtung hat den  weiteren Vorteil, dass     sieh    durch eine ent  sprechend lange     Ausbildung    des Trägers die  Maschine höher über der     Tisehplatte@anbrin-    ,  gen lässt     als    bei der     früheren    Befestigungs  weise, wodurch     auch    Behälter verhältnismä  ssig grosser Tiefe unter die     Auslassöffnung     der Maschine gebracht werden können.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: An einer Tisehplatt.e permanent zu befe stigende Tragvorrichtung für Haushalt.ungs- maschinen, gekennzeichnet durch ein an der Tischplatte permanent. anzubringendes Befe stigungsorgan und einen Träger, welches Be festigungsorgan Mittel aufweist, um daran das untere Ende des Trägers festspannen zu können. UNTERANSPRÜCHE: 1. Tragvorriehtung nach Patentanspruch. dadurch gekennzeichnet. dass das Befesti gungsorgan eine Metallplatte ist..
    2. Tragvorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeich net, dass der Träger Z-förmig ausgebildet ist, wobei der untere Flansch zum Festspannen mittels einer Fingerschraube an der Metall platte eine öffnung aufweist und der obere Flansch mit Mitteln versehen ist, um für die jenigen Teile der Maschine, mit welchen er beim Festspannen der -Maschine zusammen- wirkt, eine Führung zu bilden. 3.
    Tragvorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeich net, dass der untere Teil des Trägers und die Metallplatte derart ausgebildet sind, dass der Träger gegenüber der Platte seitlich geführt ist. 4. Tragvorrichtung nach Patentanspriicb und Unteransprüchen 1. und 3, dadurch ge- kennzeichnet., class die Platte Vorsprünge aufweist, die den an ihr festgespannten un tern Teil des Trägers umgreifen und densel- ben eine Führung bieten.
    5. Tragvorriehtung nach Patentanspruch und Unteranspruch l., dadurch gekennzeich net, dass der untere Teil des Trägers einen offenen Schlitz aufweist, durch welchen eine Anzugschraube durchgeführt und in die Platte eingeschraubt ist, derart dass der Träger von der Platte ohne Abnehmen der Schraube nur durch Lossehrauben derselben entfernt werden kann.
CH293973D 1950-04-05 1951-04-04 An einer Tischplatte permanent zu befestigende Tragvorrichtung für Haushaltungsmaschinen. CH293973A (de)

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CH293973D CH293973A (de) 1950-04-05 1951-04-04 An einer Tischplatte permanent zu befestigende Tragvorrichtung für Haushaltungsmaschinen.

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