CH294110A - Absperreinrichtung für strömende Medien führende Leitungen. - Google Patents

Absperreinrichtung für strömende Medien führende Leitungen.

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CH294110A
CH294110A CH294110DA CH294110A CH 294110 A CH294110 A CH 294110A CH 294110D A CH294110D A CH 294110DA CH 294110 A CH294110 A CH 294110A
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CH
Switzerland
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shut
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sleeve
spindle
flange
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Application number
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English (en)
Inventor
Limited Saunders Valve Company
Original Assignee
Saunders Valve Co Ltd
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16KVALVES; TAPS; COCKS; ACTUATING-FLOATS; DEVICES FOR VENTING OR AERATING
    • F16K5/00Plug valves; Taps or cocks comprising only cut-off apparatus having at least one of the sealing faces shaped as a more or less complete surface of a solid of revolution, the opening and closing movement being predominantly rotary
    • F16K5/06Plug valves; Taps or cocks comprising only cut-off apparatus having at least one of the sealing faces shaped as a more or less complete surface of a solid of revolution, the opening and closing movement being predominantly rotary with plugs having spherical surfaces; Packings therefor
    • F16K5/0626Easy mounting or dismounting means

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Taps Or Cocks (AREA)

Description


  Absperreinrichtung     für    strömende     Medien        führende        Leitungen.       Die Absperreinrichtung nach der vor  liegenden Erfindung ist gekennzeichnet durch  ein kugelförmiges Küken, das so zwischen  getrennten Sitzringen aus elastisch nachgiebi  gem Werkstoff gelagert ist, dass es sich zen  trisch zu den Sitzringen einspielen kann,  welche Sitzringe von angenähert     dreieck-          förmigem    Querschnitt sind und mit einer  konischen, die Kükenoberfläche mindestens  teilweise berührenden Oberfläche und einem  ,in der der Berührungsfläche entgegengesetz  ten Seite vorgesehenen, im Gehäuse einge  klemmten Rand versehen sind.  



  Ein Ausführungsbeispiel gemäss der Er  findung und einige Abänderungen sind in  den beigefügten Zeichnungen dargestellt.  Es zeigen       Fig.1    einen Längsschnitt eines     Hahnens,          Fig.    2 ,einen Querschnitt zu     Fig.    1,       Fig.    3 eine Draufsicht zu     Fig.    1,       Fig.l    einen     Längsschnitt    durch eine in  dem Hahnen nach     Fig.    1 bis 3 verwandte       Dichtungsmuffe    in entspannter Lage,

         Fig.    5 einen Teilschnitt gemäss einer  ersten Abänderung und       Fig.    6 einen Teilschnitt gemäss einer zwei  ten Abänderung.  



  Wie die     Fig.1    und ? zeigen, hat- der       Hahnen    ein Küken 1 mit kugelförmiger       äusserei#    Oberfläche 2 und einer Bohrung 3.    Das Küken kann aus vollem Metall bestehen  oder sein Inneres kann hohl sein, so dass es  lediglich einen dünnen Metallmantel auf  weisst, und dieser kann mit  plastischem        '\Verkstoff    gefüllt werden.  



  Das Küken ist in einem     Gehäuse    4 unter  gebracht, das eine Hauptbohrung von einem  ein wenig grösseren Durchmesser als dem des  Kükens hat. Das Gehäuse hat ringförmige  Aussparungen 5 und stösst mit den Stirn  enden an die Klemmflächen 6 der ange  schraubten Rohranschlüsse 7.     Sitzringe    8  passen in die Zwischenräume auf jeder Seite  des Kükens zwischen Gehäuse und Rohr  anschlüsse 7. Die Ringe werden am besten aus  vulkanisiertem Gummi oder     einem    andern  Werkstoff mit ähnlicher Nachgiebigkeit her  gestellt. Dieser Werkstoff kann für die  meisten Flüssigkeiten in Anwendung kommen,  kann aber, falls nötig, auch durch syntheti  schen     Guinmi    ersetzt werden.

   Die Sitzringe  haben einen annähernd dreieckigen Quer  schnitt, bei dem jedoch die Ecken abgestumpft  sind, mit einem     flanschähnlichen,    in die ring  förmigen Aussparungen 5 des Ventilgehäuses  unter dem Druck der Klemmflächen 6 der  Rohranschlüsse 7 eingeklemmten Rand 9. Die  zylindrischen Aussenflächen 11 der Sitzringe  sind lose in das zylindrische Innere des       Ventilgehäuses        eingepasst.    Die Innenfläche  jedes Sitzringes liegt mindestens     teilweise     gegen die kugelförmige     Kükenoberfläche    an.

        Diese Ringoberfläche hat einen konischen  Teil 12, der mehr oder weniger in     tangentia-          ler    Berührung mit dem Küken und in einem  spitzen Winkel von etwa 30  zur Aussenfläche  11 steht. An ihrem innern Ende geht die  konische Oberfläche in eine radiale Ober  fläche 13 über, die bis zu einem Durchmesser  verläuft, der gleich der Durchbohrung des  Kükens ist. Dadurch wird ein innerer, schma  ler,     flanschähnlicher    Teil 11 gebildet.  



  Nach     Fig.1        ist    die äussere Stirnfläche des  Ringes flach und völlig von der Klemmwand  6 des Rohranschlusses 7 bedeckt, so dass der  Flüssigkeitsdruck keinen Zugang zur Rück  seite des Ringes hat. Es hat sich gezeigt,     da.ss     bei kleinen Ventilformen die natürliche  Elastizität des Ringes und der Flüssigkeits  druck genügen, um bei geschlossenem     Ventil     eine gute Abdichtung zu bewirken.  



  Bei grösseren Abmessungen ist es wün  schenswert, den Flüssigkeitsdruck auf die  äussern Stirnflächen des Ringes einwirken zu       lassen,    um den Dichtungsdruck zu erhöhen.  Diese Anordnung kann aber auch bei kleine  ren Ventilen vorgesehen werden. Wie in       Fig.    5 gezeigt, ist die äussere Stirnfläche des  Ringes mit Aussparungen 15. versehen, um  dem Flüssigkeitsdruck Zugang zur     Stirn-          fiäche    zu ermöglichen.

   In     Fig.    6 ist :die     End-          fläche    des Ringes     ebenflächig    ausgebildet, wie  in     Fig.    1; hier     ist    aber der     Rohranschluss    7  mit     Aussparungen    16 versehen, um dem  Flüssigkeitsdruck Zugang zur Endfläche des  Ringes zu gewähren. Es versteht sieh,     class     auch beide Teile, der Ring und der Rohr  anschluss, am selben Ende mit. Aussparungen  versehen sein können.

   Es hat sich heraus  gestellt,     dass    der Flüssigkeitsdruck haupt  sächlich auf den     innern,        flanschähnlichen    Teil  1.3 des Ringes wirkt, der verhältnismässig  biegsam ist und daher durch den Flüssigkeits  druck in starke Berührung mit dem Küken  gebracht wird.  



  In der Ausführung gemäss     Fig.1    bis 3  hat das Gehäuse eine aufgeschraubte Kappe  17 für eine Spindel 18, die durch eine  Öffnung 19 im Ventilgehäuse nach innen ragt    und in eine Aussparung     ?0    im Küken ein  greift. Dieses Ende der Spindel ist nicht  zylindrisch, sondern beispielsweise in Zungen  form ?1 ausgebildet und die Aussparung 20  im Küken hat eine entsprechende Form.

   Die  Tiefe des Einschnittes reicht hin, um das  Küken frei beweglich zu machen, das heisst  das Küken ist axial so weit. frei, dass es sich  zentrisch zu den Sitzringen einspielen     kajin.     Die Spindel könnte durch eine Stopfbüchse  und eine Dichtung gehen, doch wird sie gegen  das Gehäuse vorzugsweise mittels einer bieg  samen doppelten     'Tuffe        \??    von gummiähn  lichem Material     abgedichtet,    das wie bei den  Sitzringen der Flüssigkeit entsprechend ge  wählt wird. Wie gezeigt, ist der äussere Teil  der     :Tuffe    mit einer senkrecht zur Achse ver  laufenden und zwischen das Gehäuse 1 und  die Kappe 17 geklemmten Flansche 23 ver  sehen.

   Der innere Teil     ?5,    der sich dem  äussern Teil mittels einer abgerundeten Ring  falte 26 anschliesst, ist mit einer innern Rippe  27 an seinem freien Ende versehen, die nor  malerweise die     ;Spindel    durch ihre eigene  Elastizität genügend fest     umfasst,    um eine  dichte Verbindung herzustellen. Doch kann       ebensogut    eine     Bördelung    oder eine Klemme  verwendet werden, falls dies     erwünscht    ist.  Vorteilhaft wird die Muffe, wie in     Fig.    1  gezeigt, so ausgebildet, dass, wenn sie ent  spannt ist, die Rippe     \?    7 eine Bohrung bildet,  die gerade der Spindel Platz lässt.

   Wenn die       'Tuffe    eingespannt ist, nimmt. der innere Teil  durch die Ausdehnung des Flansches 23 eine  leicht konische Form an, derart, dass ihr  oberes Ende, an dem sieh die Falte befindet,  dicht an die Spindel zu liegen kommt und der  innere Teil zum äussern parallel ist, wie -in       Fig.    1 gezeigt. Der innere Teil der Muffe ist  etwas kürzer gestaltet als der äussere, und  :war so,     da.ss    der innere Teil nicht auf der       C        ehäuseoberflä.che        aufliegt.     



  Beispielsweise kann für eine     11-mm-Spin-          del    die doppelte Muffe eine allgemeine Länge  von 13,5 mm haben, die     Wandstärke    kann  knapp 11/2 mm betragen, und die Rippe kann  3 mm Dicke haben und 8 mm Bohrung, wobei  oben eine Schrägfläche die Rippe begrenzt.           Vorteilhafterweise    wird der Flansch 23  der Muffe von einem     Flanseh    24 an der  Kappe 17     festbeklemmt.,    die das Lager für  die über die Muffe hinausragende Spindel  bildet. In der Kappe ist eine der     Aluffe    ent  sprechende Aussparung vorgesehen und vor  zugsweise so ausgebildet, dass ein kleiner  Spielraum gegenüber der Muffe bleibt, wenn  diese eingebaut ist.

   Die tiefste Stelle der Aus  sparung ist vorzugsweise durch eine Abrun  dung 28 begrenzt. Wenn der Flüssigkeits  druck     auf    die Muffe einwirkt, so werden die  Teile überall gut abgestützt, nachdem sie dem  Druck etwas nachgegeben haben.  



  Das Drehen der Spindel wird bei dem dar  gestellten Beispiel von einem     Radialbolzen    29  begrenzt, der in der Spindel und in einem  Schlitz 30 im obern Teil der Kappe 17 ge  lagert ist.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Absperreinrichtung für strömende Medien führende Leitungen, gekennzeichnet durch ein. kugelförmiges Küken, das so zwischen ge trennten Sitzringen aus elastisch nachgiebigem Werkstoff gelagert ist, dass es sich zentrisch zu den Sitzringen einspielen kann, welche Sitzringe von angeiiäliert dreieckförmigem Querschnitt sind und mit einer konischen, die Kükenoberfläche mindestens teilweise berüh renden Oberfläche und einem, an- der der Berührunb fläche entgegengesetzten Seite vorgesehenen, im Gehäuse eingeklemmten Rand versehen sind. UNTERANSPRÜCIIE 1.
    Absperreinrichtung gemäss Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass die innere Ecke des dreieckförmigen Querschnit tes zu einem flanschähnlichen Teil (14) erwei- tert ist. 2. Absperreinrichtung gemäss Patenta.n- sprueh und Unteranspruch 1, dadurch ge kennzeichnet, dass der innere Durchmesser des flanscliähnlichen Teils (14) ebenso gross ist wie die Kükenbohrung. 3. Absperreinrichtung gemäss Patentan spruch und Unteransprüchen 1 und ?, da- durch gekennzeichnet, dass der Flüssigkeits druck zur äussern Ebene des flanschähnlichen Teils Zugang hat.
    Absperreinrichtung gemäss Patentan spruch und Unteransprüchen 1-3, gekenn zeichnet durch Aussparungen an der äussern Stirnfläche des Sitzringes, durch die der Flüssigkeitsdruck Zugang zu ihr hat. 5. Absperreinrichtung gemäss Patentan spruch und Unteransprüchen 1-4, dadurch gekennzeichnet, dass der äussere Umfang des Sitzringes zylindrische Form parallel zu seiner Bohrung aufweist und in entspanntem Zustand lose in das Gehäuse der Absperrein richtung passt. 6. Absperreinrichtung gemäss Patentan spruch und Unteransprüchen 1-5, dadurch gekennzeichnet, dass .der vorgesehene Rand (9) zwischen dem Gehäuse und den. aufge schraubten Rohranschlüssen festgeklemmt ist. 7.
    Absperreinrichtung nach Patentan spruch und Unteransprüchen 1-6, mit Spin- deldichtung, gekennzeichnet durch eine dop pelte Muffe aus elastisch nachgiebigem Werk stoff, die einen U-förmigen Längsschnitt aufweist und an ihrem innern Ende an der Spindel, an ihrem äussern Ende dagegen. an einem andern Teil der Absperreinrichtung anliegt. B. Ahsperreinrichtung nach Patentan spruch und Unteransprüchen 1.-7, mit Spin- deldichtung, dadurch gekennzeichnet, dass das äussere Ende der Muffe mit einem Flansch versehen ist, womit die Muffe an einen Teil der Absperreinrichtung festgeklemmt ist. 9.
    Absperreinrichtung nach Patentan spruch und Unteransprüchen 1-8, mit Spindeldichtung, dadurch gekennzeichnet, dass das innere Ende der Muffe mit einer Rippe versehen ist, die die Spindel mittels ihrer eigenen Elastizität genügend fest um fasst, um eine dichte Verbindung herzustellen. 10. Absperreinrichtung nach Patentan spruch und Unteransprüchen 1-7 mit Spin- deldichtung, dadurch gekennzeichnet, dass die Bohrung der Muffe derart dimensioniert ist, dass die Muffe im" entspannten Zustand die Spindel gerade freigibt. 11.
    Absperreinrichtung nach Patentan- sprueh und Unteranspruch 1-9, mit Spin- deldiehtung, dadurch gekennzeichnet, dass der äussere Teil der Muffe einen Konus aufweist, der bei eingebauter Muffe parallel zu dem innern Konus liegt.
CH294110D 1949-05-17 1950-05-16 Absperreinrichtung für strömende Medien führende Leitungen. CH294110A (de)

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CH294110D CH294110A (de) 1949-05-17 1950-05-16 Absperreinrichtung für strömende Medien führende Leitungen.

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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1062512B (de) * 1954-05-24 1959-07-30 Schoenebecker Brunnenfilter G Absperrorgan, insbesondere Absperrhahn
DE1117958B (de) * 1957-05-09 1961-11-23 Rudolf Von Scheven Armaturenfa Mit zwischen elastischen Kunststoffdichtungen schwingend eingebettetem Kugelkueken versehener Absperrhahn
DE1218830B (de) * 1959-11-10 1966-06-08 Hills Mccanna Co Sperrhahn mit Kueken

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1062512B (de) * 1954-05-24 1959-07-30 Schoenebecker Brunnenfilter G Absperrorgan, insbesondere Absperrhahn
DE1117958B (de) * 1957-05-09 1961-11-23 Rudolf Von Scheven Armaturenfa Mit zwischen elastischen Kunststoffdichtungen schwingend eingebettetem Kugelkueken versehener Absperrhahn
DE1218830B (de) * 1959-11-10 1966-06-08 Hills Mccanna Co Sperrhahn mit Kueken

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