CH294351A - Entrostungsmittel. - Google Patents

Entrostungsmittel.

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CH294351A
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rust removal
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alkali
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phosphite
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Gmbh Henkel Cie
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Henkel & Cie Gmbh
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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C23COATING METALLIC MATERIAL; COATING MATERIAL WITH METALLIC MATERIAL; CHEMICAL SURFACE TREATMENT; DIFFUSION TREATMENT OF METALLIC MATERIAL; COATING BY VACUUM EVAPORATION, BY SPUTTERING, BY ION IMPLANTATION OR BY CHEMICAL VAPOUR DEPOSITION, IN GENERAL; INHIBITING CORROSION OF METALLIC MATERIAL OR INCRUSTATION IN GENERAL
    • C23GCLEANING OR DE-GREASING OF METALLIC MATERIAL BY CHEMICAL METHODS OTHER THAN ELECTROLYSIS
    • C23G1/00Cleaning or pickling metallic material with solutions or molten salts
    • C23G1/02Cleaning or pickling metallic material with solutions or molten salts with acid solutions

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Description


      Entrostungsmittel.       Die     Entrostung    von Eisenteilen     wird    in  der Technik entweder     meelianiseli    oder auf       chemischem        Wege    durchgeführt.

   Die     meelia-          nische        Entrostung    erfordert naturgemäss einen  grossen Arbeitsaufwand und ist deshalb ver  hältnismässig teuer, weshalb ihr die Ent  rostung auf     eliemisehem        Wege,    bei der die  zu entrostenden Teile im allgemeinen nur in  die Lösung     einbelegt    zu werden     braueben,     worauf dann die     Entrostung        von    selbst     vor     sieh geht, vorzuziehen ist.  



  Die     Entrostung    auf     eheinisehem        Webe    er  folgt in der Hauptsache mittels Säuren, wie  Salzsäure, Schwefelsäure und auch Phosphor-.       säure,    denen     gegebenenfalls    zur Verhütung  der Korrosion des Eisens durch die Säure  wirkung     noeli    Korrosionsschutzmittel,     so-e-          nannte    Sparbeizmittel, zugesetzt werden.

   Ge  gebenenfalls erfolgt noch ein weiterer Zusatz  von     orbanisehen        Fettlösungsmitteln,    uni eine  Wirksamkeit des     Entrostungsmittels        aueli    auf       schwach    fettigen     Metallflächen    zu     erinö-liehen.     Jedoch hat. die     Verwendung    der genannten  Säuren den Nachteil, dass diese in     flüssiger     Form verschickt und     gelagert    werden müssen.  



       Vorliegende        Erfindung,    betrifft     nun    ein       Entrost.ungsinittel.    in     Pulverform,    welches     -e-          kennzeiebnet    ist durch ein     Geiniseh    mindestens  eines     Alkalibisulfates,    mindestens eines     Alkali-          phosphites    und mindestens eines     Korrosions:

  -          sehutzmittels.    Dieses     Geiniseli    stellt ein ausge  zeichnetes Entrostungsmittel dar, welches nur    vor Gebrauch an Ort und Stelle in Wasser  gelöst zu werden     braneht.     



  Die zur Herstellung des Gemisches erfor  derlichen -Mengen an     Alkalibisulfaten,    z. B.       Natriumbisulfat,    und     Alkaliphosphiten,    z. B.  N     atriumphosphit,    können in weiten Grenzen       seliwanken.    Beispielsweise kann der     Phosphit-          gehalt    zwischen 5 und     401/o    des     Cresamtgemi-          sehes    betragen.  



  Die zu verwendenden Korrosionsschutzmit  tel sind z. B. solche üblicher Art, z. B.     Sulfit-          ablaube,        Rohanthraeen,        Phena.nthren,        Carba-          zol,    Rückstände aus der     Naphthalingewinnung,     Teeröle,     Chinolin    und seine Derivate und der  gleichen. Ihre     Menge    kann beispielsweise zwi  schen 0,5 und     51/o    des Gesamtgemisches aus  machen.  



  Das     erfindungsgemässe    Entrostungsmittel  kann zum Gebrauch in. verschiedenstem. Ver  hältnis in Wasser gelöst werden. Dies hängt  von seiner     Zusammensetzung    ab. Zum Bei  spiel kann man sowohl 5      /o        ige    als auch       \,30        %        i;e        Lösungen        verwenden.     



  Es war nicht. vorauszusehen, dass das be  schriebene     Entrostungsmittel    in Pulverform  nicht nur v er     paekungsmä.ssig,    sondern     aueb    in  seiner     Entrostungswirkung    flüssigen Säuren       gegenüber    einen wesentlichen     teehnisehen     Fortschritt bedeutet.  



  Die     Entrostung    mit Hilfe des     erfindungs-          @01emä.ssen    Entrostungsmittels kann. z. B. wie  folgt     clurehgeführt    werden           In        eine        10%ibe        wässrige        Lösun-        eines        Ge-          misehes    aus     681/o        Natriumbisulfat,

          301/o    Na  triumphosphit und     21/o        Chinolin    werden  rostige Eisenteile eine Stunde     gelegt.    Sie sind       danaeh        vollständig    entrostet und besitzen eine  rein     metallisehe        Oberflä.ehe.  

Claims (1)

  1. PATENT ANSPRL"CII Entrostungsmittel in Pulverform, < gekenn- zeiehnet. dureh ein Gemiseh mindestens eine Alkalibisulfates, mindestens eines Alkaliphos- phites und mindestens eines Korrosionssehutz- mittels.
CH294351D 1943-10-07 1944-08-05 Entrostungsmittel. CH294351A (de)

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