CH294441A - Kükenhahn mit einem gegossenen gehäuse. - Google Patents

Kükenhahn mit einem gegossenen gehäuse.

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CH294441A
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CH
Switzerland
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plug
housing
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Inventor
Gmbh Fahrzeugbau Haller
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Gmbh Fahrzeugbau Haller
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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16KVALVES; TAPS; COCKS; ACTUATING-FLOATS; DEVICES FOR VENTING OR AERATING
    • F16K27/00Construction of housing; Use of materials therefor
    • F16K27/06Construction of housing; Use of materials therefor of taps or cocks
    • F16K27/062Construction of housing; Use of materials therefor of taps or cocks with conical plugs

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Valve Housings (AREA)
  • Taps Or Cocks (AREA)

Description


      Kükenhahn        mit        einem    gegossenen     Gehäuse.       Die Erfindung betrifft einen Kükenhahn  mit einem gegossenen Gehäuse, der als ein  facher Durchgangshahn oder als Drei- oder  Mehrweghahn ausgebildet sein kann. Bei den  bekannten Ausführungen solcher Kükenhähne  ist die kegelförmige Sitzfläche, in den das       Hahnküketi    eingeschliffen wird, unmittelbar  in dem gegossenen Gehäuse bearbeitet.  



  Nach der Erfindung ist eine besondere,  den Sitz für das     Hahnküken    aufnehmende  Büchse mit     Spezialeigenschaften    in das Hahn  gehäuse eingegossen. Das Eingiessen der be  reits fertig für das Einschleifen des Hahn  kükens bearbeiteten Büchse ist sehr einfach,  die Büchse wird in die Giessform eingesetzt  und dann mit dem Gehäusemetall umgossen.       plan    ist so in der Lage, mit einem kleinen Auf  wand an hochwertigem Werkstoff für das       Hahnküken    einen Sitz zu erzielen, der beste  Gleiteigenschaften hat und die für das durch  fliessende Medium zu fordernden chemischen  Eigenschaften besitzt. Die Bearbeitungskosten  werden durch die eingegossene Büchse sogar  noch gesenkt, da die Büchse leichter bearbeitet  werden kann als das Gehäuse.

    



  In der Zeichnung ist ein Ausführungsbei  spiel des     Erfindungsgegenstandes    in zwei Fi  guren dargestellt; es zeigen:       Fig.    1 einen Längsschnitt des Hahns,       Fig.    2 einen Schnitt nach     A-B    der     Fig.        1.     ohne Küken.  



  Das Gehäuse des Hahns - im vorliegen  den Falle eines     Dreiweghahns    - ist mit a  bezeichnet. Die     konisehe    Sitzfläche b für das         Hahnküken    c gehört einer Büchse d an, die  aus einer Kupferlegierung wie Phosphor  bronze,     Rotguss    oder dergleichen besteht. Diese  Büchse d ist für sich vollständig fertig be  arbeitet und in der Giessform mit dem Metall  des Gehäuses     a    umgossen. Das Gehäuse a kann  aus einem Leichtmetall, z. B. einer Alumi  niumlegierung, aber auch aus Gusseisen be  stehen. Als Werkstoff für das Küken c wird  vorzugsweise eine Stahllegierung, z. B. Chrom  stahl, gewählt.  



  Wie die     Fig.    2 zeigt, wird die Büchse d  an der Aussenseite mit rippenartigen Erhö  hungen e versehen, die mit dem     Umgussmetall     eine Verzahnung ergeben. Zur besseren Bin  dung der beiden verschiedenartigen Werk  stoffe von Gehäuse und Büchse kann die letz  tere aussen mit einem Überzug, z. B. aus Zink,  versehen werden.  



  Im übrigen ist der Hahn bekannter Bau  art. Der Schaft f des Kükens c ist durch eine  in dem Deckel<I>g</I> vorgesehene Stopfbüchse<I>h</I>  nach aussen geführt. Eine sich an dem     Dek-          kel    g abstützende     Druckfeder    i wirkt über ein  Kugellager k auf das Küken c und hält dessen       Kraftschluss    mit dem konischen Sitz b auf  recht. Ausserhalb des Deckels     g    ist der Schaft  f des Kükens c mit einem Drehhebel     m,    ver  bunden, in den ein mit einem Anschlag n  des Gehäuses zusammenwirkender gefederter  Sperrhebel o eingebaut ist.

   Die Mitnahme des       Hahnkükens    c durch den Drehhebel     an    erfolgt  durch Vermittlung eines mit dem Schaft f       verstifteten    Ringes p, der in Vertiefungen des      Drehhebels     nc    eingreifende flache Nocken     q     hat, die bei der Übertragung des Drehmomen  tes ein leichtes Abheben des Kükens c von  seinem Sitz b bewirken.  



  Als Sonderheit ist noch zu erwähnen, dass  in dem Boden des Kükens c eine Bohrung r       vorgesehen    ist, durch die ein ständiger Druck  ausgleich zwischen den Räumen unter und  über dem. Boden des     Hahnkükens    stattfindet,  so     da.ss    das     Ha.hnküken    beim Drehen keinem  unerwünschten     Axialschub    ausgesetzt werden  kann.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Kükenhahn mit einem gegossenen Gehäuse, dadurch gekennzeichnet, dass die konische Sitzfläche (b) für das Hahnküken (c) einer Büchse (d) angehört, die in das Gehäuse (a) eingegossen ist. G'NTERANSPRÜCHE 1. Kükenhahn nach Patentansprueh, da durch gekennzeichnet., dass das Gehäuse (a. aus einem Leichtmetall gegossen ist und die Büehse (d) aus einer Kupferlegierung besteht. '?.
    Kükenhahn nach Patentanspruch und Cnteransprueli 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Küken (e) aus legiertem Stahl be steht. 3. Kükenhahn nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekenn zeichnet, cla.ss die Büchse (d) an der Aussen seite rippenartige Erhöhungen (e) aufweist. Kükenhahn nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 3, dadurch gekenn zeichnet, dass die Büchse (d) aussen einen die Bindung mit dem Umgussmetall begün stigenden Überzug hat. 5.
    Kükenhahn nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis -1, dadurch gekenn zeichnet, dass in dem Boden des Hahnkükens (c) eine Bohrung (r) für einen Druekaus- gleich vorgesehen ist.
CH294441D 1951-10-01 1951-10-01 Kükenhahn mit einem gegossenen gehäuse. CH294441A (de)

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ID=4488523

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CH294441D CH294441A (de) 1951-10-01 1951-10-01 Kükenhahn mit einem gegossenen gehäuse.

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CH (1) CH294441A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO2009016672A1 (en) * 2007-07-27 2009-02-05 Balestra, Lia Composite structure tap with or without valve

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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