CH294730A - Registrierapparat für die Längensumme der festgestellten, von einem einstellbaren Toleranzbereich abweichenden Dickenschwankungen von Faserstoffen. - Google Patents

Registrierapparat für die Längensumme der festgestellten, von einem einstellbaren Toleranzbereich abweichenden Dickenschwankungen von Faserstoffen.

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CH294730A
CH294730A CH294730DA CH294730A CH 294730 A CH294730 A CH 294730A CH 294730D A CH294730D A CH 294730DA CH 294730 A CH294730 A CH 294730A
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Deutscher Spinnereimasc Aktien
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Schubert & Salzer Maschinen
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    • G01MEASURING; TESTING
    • G01BMEASURING LENGTH, THICKNESS OR SIMILAR LINEAR DIMENSIONS; MEASURING ANGLES; MEASURING AREAS; MEASURING IRREGULARITIES OF SURFACES OR CONTOURS
    • G01B7/00Measuring arrangements characterised by the use of electric or magnetic techniques
    • G01B7/02Measuring arrangements characterised by the use of electric or magnetic techniques for measuring length, width or thickness
    • G01B7/04Measuring arrangements characterised by the use of electric or magnetic techniques for measuring length, width or thickness specially adapted for measuring length or width of objects while moving
    • G01B7/042Measuring arrangements characterised by the use of electric or magnetic techniques for measuring length, width or thickness specially adapted for measuring length or width of objects while moving for measuring length

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Description


  



  Registrierapparat für die Längensumme der festgestellten, von einem einstellbaren Toleranzbereich abweichenden Dickenschwankungen von Faserstoffen.



      Die den Textilmaschinen uud insbesondere    den   Vorbereitungsmaschinen    in einem mehr oder weniger lockerenZusammenahng zugeführten oder von diesen abgelidferten Faserstoffe weisen stets bestimmte   Dicken-    schiwankungen auf, die gegebenenfalls eine weere Verwendung der Faserstoffe im Interesse der Erzugeung ines gleichmässigen Garnes nicht angezeigt erscheinen lassen, und müssen deshalb aus dem weiteren   Fabrika-    tionsgang ausgeschlieden werden.

   Es ist daller ein Prüfgerät für beispielsweise von der Schlagmaschine kommende Wickel vorgeschlagen worden, das zwei   sieh    in einem   be-    stimmten einstellbaren, Abstand   gegenüber-    liegende Koundensaltorpaltten aufweist, zwischen denen die Fasern   hindurchgeführt wer-    den. Die von der Dicke der Fasern abhängige Dielektrizitätskonstante beeinflusst beim Hindruchführen der Fasern zwichen den Kon  densatorplatten die Kapazität    der Platten.



     Diese Kapazitäts. schwankungen    werden in geeigeneten Geräten als Dickenschwakungen der Fasern angezeigt.



   Da die einfache Anziege der Dickenschwankungen zur Beurteilung der Wickle   nieht    ausreicht und die Auswertung von Dia  grammes,    die   dureh    ein von den Kon  densatorplatten gesteuertes Schreibgerät    aufgezeichnet werden, umständlieh und zeitraubend ist, ist es Aufgabe der Erfindung, einen einfachen Registrierapparat   zn    schaffen, der auch von den an den   Arbeits-    maschinen beschäftigten   Arbeitern    bedient werden kann.

   Gelöst wird diese Aufgabe durch einen Registrierapparat, mit dem die   Längensumme    der zum Beispiel mit einem Prüfgerät festgestellten, von einem einstellbaren Toleranzbereich abweichenden   Dicken-    schwankungen von Faserstoffen bestimmbar ist, so dass alsbald nach Durchlauf des zu prüfenden Gutes durch das Prüfgerät auch über die Verwendbarkeit des Gutes ent  schieden    werden kann.



   Der Registrierapparat weist   erfindungs-    gemäss zwei gemeinsam angetriebene   Zähl-    werke, zum Beispiel elektrische Zeitzähler,   und/oder    mechanisch angetriebene Zählwerke, z. B.   Umdrehungs-oder      Aleterzähler,    auf, von denen das eine Zählwerk naeh seiner vom Einlauf des zu prüfenden Gutes in das Prüfgerät erfogeten Einschaltungen ständig läuft, bis es nach beendetem Druchlauf des Gutes, willkürlich oder selbsttätig, abfeschaltet wird.



  Das erste Zählwerk stellt somit die   Gesamt-    länge des zu prüfenden Gutes fest. Das zweite Zählwerk wird durch die den eingestellten   Toleranzbereieh    überschreitenden   Dicken-      sehwankungen    des Wickels gesteuert und läuft nur, wenn die   Diekenschwankungen    den Tolernazbereich in der einen oder andern Richtung   übersehreiten.    Es stellt also die längensumme der den Toleranzbereich übersehreitenden Diekenschwankungen fest.

   nachdem das Gut das Prüfgerät   durehlaufen    hat, können mit   Ifilfe    der   beiden Zählwerke    seine
Gesamtlänge und die Lägensumme seiner über den Toleranzhberiech hinausgegangenen    Diekensehwankungen abgelesen und rechne-      risch    verglichen werden.



   In der Zeichnung sind einige Ausführungsbeispiele der   Erfindung in vereinfach-    ter Form schematisch dargestellt. Es zxeigen :
Fig. 1 ein Wichelprüfgerät in Verbidnung mit einem REgistrierapparat nach der Erfindung,
Fig. 2 eine schematische Darstellung des Registreirapparates in grösserem Massstab,    Fig. 3 und 4    je eine andere Ausführeungsform des Egisatrerapparates,
Fig. 5 einen elektronsch gesteuerten Registrierapparat.



   Ein einer   Vorbereitungsmaschine, zum    Beispiel einer Schalgmaschine, entnommener Wickel 1 wird in die   Wickelführung      2    des Wiekelprüfgerätes eingelegt und ruht auf der   Abwickelwalze 3.    Die von dem   Nickel l    abgezogene Water 4 wird zwischen den Konden  satorplatten    5 und 6 hindurchgeführt und zusammen mit einem in die zweite Wickelführung 7 eingelegten Wciklerochr, das auf den   Aufwiekelwalzen    8 und 9 ruht, zu einem neuen Wickel 10 aufgewicklet. Die in den nicht leitenden Träger 11 eingesetzte Konden  satorplatte 5 ist    in einem Träger 12 gelagert und in ihreni Abstand zu der   Kondensator-    platte 6 fein einstellbar.

   Die an beiden Seiten des   Wiekelpriifgerätes vorgesehenen Träger 12      sind dureh    eine Brücke 13 gegeneinander und gegen die   Wickelführungen    2 und 7 ab  gest-ützt.    Die in dem Kondensator beim   Durch-    laufen der Fasermasse auftretenden Kapazitätsschwankungen werden über die abgeschirmte Leitung   14    auf das auf der Brücke 13   schwingungsisoliert    gelagerte Gerät 15, das beispielsweise ein Schreibgerät ist, übertragen.



  Die den Kapazitätsschwankungen entspre  ehenden    geringen Ströme werden in dem Gerät 15 gegebenenfalls so weit verstärkt, dass sie zur Steuerung des Anzeige- oder Schreib gerätes ausreichen.



   Das Gerät 15 ist als Maximal- und Minimalschalter ausgebildet undzum besseren Ver  ständnis    in Verbindung mit   einem Schreib-    gerät dargestellt, das für die Wirkungsweise des Reigestrerapparates nicht erforderlich ist und nur zur Erläuterung client. Die   schraf-    fierten Spitzen des Diagramms (Fig. 2) stellen Dickenschwankungen der Fasermase dar, die über den eingestellten Toleranzbereich T hinausgehen und für die weitere Verarbeitung der Fasern unerwünscht sind.



  Das Gerät   15    ist an einen Stromkreis 16 angeschlossen, der zum Beispiel über einen Transformator 29 aus dem Netz gespeits wird.   nid    enthält in dem einen   Zweig des Strom-    kreises zwei auf den gewollten, zu einem beliebigen Mittelwert einstellbaren Toleranzbereich T einstellbare Kontakte   17    und 18, über die der Stromkreis durch einen dritten unter dem Eifnluss der Kapazitätsschwankungen der Kondesastroplatten 5 und 6   spielen-    den Kontakt 19 geschlossen oder geöffnet wird. Vorstehende Ausführungen dienen nur zur Erläuterung und bereffen nicht den Gegenstand der Erfindung. In den Stromkreis 1 6 ist auch der den Gegenstand der Erfindung bildende Registrierapparat 20 eingeschaltet.



   Der   Apparat 20 enthält zwei Zählwerke 21    und 22, deren   Ableseskalen und Zeiger ausser-    halb des   Apparatgehäuses angeordnet    oder   durci    im Gehäuse vorgesehene Fenster. siehtbar sind. Die Zählwerke 21 und 22 werden von einem kleinen aus dem Netz gespeisten Elektromotr 23 über ein Vorglege 24, eine Welle 25 und über Schraubenräder 26 und 27, an deren Stelle auch andere Übertragungselemente, zum Beispiel Schnekcengetribe, verwendet werden können angetrieben.

   Der Motor wird   naeh    dem   Einlauf des zu prüfen-    den Wickels   1    in das Wickelprüfgerät über einen   Sehalter 37 willkürlieh oder durch den    Einlauf des   Wiekels    in das Gerät selbsttätig eingeschaltet, wird, wenn der Wickel das    ils    Prüfgerät durchlaufen hat. mit der Hand oder selbsttätig   ausgesellaltet    und treibt über das   Zwisehengetriebe    die   Zählwerke 21 und 22    an.

   Das Zählwerk 21 Jäuft ständig mit dem Motr 23 mit und stellt somit dei Gesamtlänge des das Prüfgerät druchlanfenden Wickels fest, Das Schbarubenra 27 ist mit einer elektromagnetischen Kupplug 28 verbunden, die druch den Stromkreis 16 über ein Hilfsrelais 30 geschalter wird und das Zählwerk 22   imr    ei geschlossenchit Stromkreis mitnimmt.



     Tst    der Stromkreis 16 geöffnet, das heisst befindet sich der Kontakt 19 innerhalb des Toleranzbereiches T, so bleibt das Zählwerk stehe und läuft erst weiter, wenn der Stromkreis 16 durch den Kontakt 19 erneut geschlossen wird. Auf diese Weise werde die Längen der über den Toleranzbereich hinausgechden Diekenschwankungen gemseesn und gleichzeitihg addiert, so dass nach dem Druchlaufen des Wieles durch das Prüfgerät. ohne weiteres das Verhä;ltis der Summe der nieht zulässig en Dickenschwnkungen zu der Ge  des    des Wickels abgelesen und der pro  zentuale Anteil errechnet,    werden kann.

      fn den Stromkreis 16    oder den Stromkreis der Kupplung 28 kann zugleich ein Zähler für die Anazhl der Kupplungssvhlatungen ohne Berücksichtigung der jeweiligen   Eiu-      schaitdauer der Kupplung vorgesehen    sein. f)   ie      Zählwerke 21 und 22    sind mit An Sätzen 31 und 32 in Führungen 33, 34 längsverschiebbar gelagert. In die Ansätze 31 und 32 greifen vorzugsweise auf einer   gemein-    samen Welle 35 befestigte Exzenter 36 ein. so dass durch Drechen der aus dem Gehäuse 20 nach aussen geführten Welle 35 die Zählwerke   i)      pinne    des   Pfeils I aus dem Eingriff mit    den Schraubenrädern 26 und 27 herausgenonen   wer (len.

   Naeh der Trennung    vom Antrieb laufen die Zählwerke beispielsweise unter dem    Kinfiuss    einer Spiralfeder selbsttätig in die
Nullstellung zurück und sind für die   näehste       Registrierung bereit. Es wäre auch moglieh,    die   Zählwerke um eine Drehachse schwenkbar    zu   Jägern, so dass    sie durch   Sehwenkung    mittels besonderer Steuerorgane von ihrem Antrieb getrennt werden können.



   Die Zählwerke 21 und 22 mit ihren An    triebs-und Sehaltelementen    sind nur als   Aus-    führungsbesipele dargestellt. An ihrer Stele kann je   Umdrehungs-oder Meterzähler      ilblieher,    bekannter Bauart mit oder ohne Momentunllstellung und jeder geeignete elektrische Zähler, zum Beispiel elektrische Zeitzähler, verwendet werden.



   So zeigt die Fig. 3 zwei Umdrehungs- oder   Meterzähler    38 und 39. Die Zähler werden von dem Elektromotor 23 über ein Vorgelege 40, 26, 27 angetrieben, wobei, wie bei dem vorhergehenden Beispiel, der Zähler 39 von dem Motr 23 ständig angetrieben wird, während 1 in den Antrieb des Zählers 38 die   elektro-      magnetische Kupplung 28 eingeschaltet    ist. die wie vorher durch den   Steuerstromkreis      16    und das Relais 30 eingeschaltet wird. Der Zähler 38 gibt die Längensumme der den eingestellten Toleranzbereieh überschreitenden Werte an. während der   Zähler 39    die   Gesamt-    länge des zu untersuchenden Gutes anzeigt.



  Beide Zähler lassen sich mit den Hebeln 38a und 39a auf Null   zurückschalten.   



   Naeh der Fig.   4    weist der   Registrier-    apparat zwei elektrische Zähler, zum Beispiel elektrische Zeitzähler, 41 und 42 auf, deren Stromkreis 43 nach oder mit dem Einlauf des Wickels in das   Priif gerät über    den   Druek-      knopfsehalter    37 geschlossen wird. Nach Schliessen des Stromkreises läuft der Zähler   42    ständig und gibt die Gesamtlänge des zu prüfenden Wickel. s an. Der Zähler 41 wird druch den Steuerstromkreis   16 und    das Relais
30 nur dann eingeschaltet, wenn der ein- gestellte Toleranzbereich über-oder unter schritten wird.

   Die Zähler werden mit. den Hebeln 41a und 42a nach Beendigung der Messung auf Null zurückgeschaltet,
In der Fig. 5 ist ein Ausführungsbeispiel eines elektronisch gesteuerten Registrierappa rates dargestellt. Auch hier sind mit den vor hergehenden Beispielen übereinstimmende Teile mit den gleichen Bezugszeichen   verselien.   



   Der von einem Geber, zum Beispiel einem
Schreibgerät kommende, bei   49    in den   Steuer-    stromkreis eintretende   Steuerimpuls    wird über die   I. eitungen 44 oder 45,    je naehdem, oh es sich um   eine Über-oder Unterschreitung de. s    eingestellten Toleranzbereiches handelt, einem    S haltrohr,    zum Beispiel einem Thyratron rohr 46 oder 47, zugeleitet, in dem der Impuls verstärkt wird. Mit   48    sind Potentiometer bezeichnet, mit denen der gewünschle Toleranz  bereieh    eingetellt werden kann.

   Ein Potentiometer dient zur Einstellung der Toleranz der positiven Abweichungen, das andere zur Einstellung   der Toleranz der negativen Ab-    weichungen.   Die Thyratronrohre 46. 47    steuern ihrerseits das Relais 30 und damit den elektrischen Zähler 41. Bei genügend hoher   Geberleistung    erübrigen sich die   Sehaltrohre    und das Relais kann unmittlebar durch den   Geberimpuls    gesteuert werden. Mit 50 sind kostante Widerstände, mit 51 Kondesatoren bezeichnet.

   Statt mit den elektrischen Zählern 41 und   42    lässt sieh die   elektronisehe      Stene-      rung      auch      mit ändern Zählwerken, wie    sie zum Beispiel in den Fig. 2 und 3 dargestellt sind, verbinden.



   Bei der in Fig. 2 dargestellten Ausführ  rungsform    des   Registrierapparates zeigt das    zweite Zählwerk alle   Überschreitungen    des eingestellten   Toleranzbereiehes    der   Dicken-    schwnmkugen an, ohne Rücksicht darauf, ob der   Toleranzbereich über-oder untersehritten    wird. Will man diese Über- oder Unterschreitungen getrennt auzeingen. so ist es nur   notig,    an das zweite Zählwerk ein drittes Zählwerk gleicher Art anzuschliessenb und den Steuerstromkreis so zu teilen, dass das zweite   Zähl-    werk beispielswise nur die Überschreitunen und das dritte Zählwerk nur die Unterschreitungen des Toleranzbereiches registriert.



   Der beispielsweise im Zusammenwirken mit einem Wcikelprüfgerät dargestellte Registrierapparat ist in seiner Anwendung keinssweigs auf dieses Gerät beschränkt und kann im Zusammenhang mit jedem beliebigen Messgerät verwendet werden, das   Abweichun-    gen eines zu messenden Gutes von einer bestimmten Norm feststellt. So lässt der   Apparat    sieh jederzeit mit einem Band-oder   Lnnten-      prüfer    oder mit einem   Garngleiehmässigkeits-      prüfer    vereinigen und erleichtert auch bei diesen Geräten die Auswertung der fest Gestellten Messungen.

   Er ist ferner in seiner Anwendung nieht auf Messgeräte für Faserstoffe beschränkt und bei Messgeräten für alle Stoffarten verwendbar, die in Bahnen oder Streifen grosser Länge hergestellt werden und hinsiechtlich einer konstanten Dicke oder Dcihte überwacht werden müssen.



   PATENTANSPRCH:
Registrerapparat für die Längensumme der festgestellten. von einem einstellbaren Toleranzbereich abweichende Dickenschwankungen von Faserstofen. gekennzichent durch zwei gemeinasm agetricberne Zählweke, von denen das erste nach seiner vom Einaluf des   zu prüfenden Gutes    in das Prüfgerät erfolten Einschaltung an so lange ständig läuft, bis es   nach beendetem Durchlauf des    Gutes abgeschaltet wird, und somit die Ge  samtlänge    des zu prüfenden Gutes festellt, während das zweite Zählwerk   dureh    die den eingestellten   Toleranzbereieh    überschreitenden Dickenschwankungen des Gutes gesteuert wird und die   Längensumme der den Toleranx-    bereich überschreitenden Dickesnchwnakugen feststellt.



   UNTERANSPRÜCHE:
1. Registrierapparat nach Patentanprch, dadruch gekennzeichnet, dass in den   Steuer-    stromkreis des zweiten   Zählwerkantriebes eine    Kupplung eingeschaltet ist, die   mit hile    eines Relais durch die den eingestellten    Toleranzbereich übersehreitenden Dicken-    schwankungern gesteuert wird.

Claims (1)

  1. 2. Registrerapparat nach Patentanspruch, dadruch gekennzeichnet, dass die Zählwerke elektrische Zähler sind und der zweite Zähler dureil ein Relais gesteuert wird.
    3. Registreirappara nach patenanapsurch und Unteranspruch 1, dadruch gekennzeichnet, dass in den Stromkreis des zweiten Zähl- werkes zusätzlieh ein Zähler für die Zahl der Kupplungschaltungen eingebaut ist.
    4. Registrierapparat nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Zählwerk für die den Toleranzbereich überschreitenden Dieckenschwankungen elektronisch gesteuret ist.
    5. Registrierapparat nach Patentanspruch. dadruch gekennzeichnet, dass die Zählwerke in Führungen längs verschiebar sind und durch besondere Steuerorgane von ihrem Antrieh trennbar sind.
    6. Registrerapparat nach Patentanspruch, (la gekennzichnet, dass die Zählwerke um eine Drehaelse schwenkbar gelagert sind und duch besondeer Steuerograne von ihrem Antrieb trennbar sind.
    7. Registrierapparat nach Patentanpruch, dadruch gekennzeichnet, dass die Zählwerke naeh Abschaltung des Antriebes selbsttätig in die Nullstellung zruückalufen.
    S. Registrierapparat nach Patentanapruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Zählwerke nach Abschaltung des Antriebes auf Null zurückschaltbar sind.
CH294730D 1951-04-27 1951-08-20 Registrierapparat für die Längensumme der festgestellten, von einem einstellbaren Toleranzbereich abweichenden Dickenschwankungen von Faserstoffen. CH294730A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1535079B1 (de) * 1962-12-22 1975-07-24 Loepfe Ag Geb Messvorrichtung zum Erfassen von Dickenfehlern von fortlaufendem fadenfoermigem Gut

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1535079B1 (de) * 1962-12-22 1975-07-24 Loepfe Ag Geb Messvorrichtung zum Erfassen von Dickenfehlern von fortlaufendem fadenfoermigem Gut

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