CH294863A - Erdschlussschutzeinrichtung bei mehreren elektrischen Generatoren und Blindleistungsmaschinen. - Google Patents

Erdschlussschutzeinrichtung bei mehreren elektrischen Generatoren und Blindleistungsmaschinen.

Info

Publication number
CH294863A
CH294863A CH294863DA CH294863A CH 294863 A CH294863 A CH 294863A CH 294863D A CH294863D A CH 294863DA CH 294863 A CH294863 A CH 294863A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
current
relay
earth
earth fault
star point
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Aktieng Siemens-Schuckertwerke
Original Assignee
Siemens Ag
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Siemens Ag filed Critical Siemens Ag
Publication of CH294863A publication Critical patent/CH294863A/de

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02HEMERGENCY PROTECTIVE CIRCUIT ARRANGEMENTS
    • H02H3/00Emergency protective circuit arrangements for automatic disconnection directly responsive to an undesired change from normal electric working condition with or without subsequent reconnection ; integrated protection
    • H02H3/50Emergency protective circuit arrangements for automatic disconnection directly responsive to an undesired change from normal electric working condition with or without subsequent reconnection ; integrated protection responsive to the appearance of abnormal wave forms, e.g. AC in DC installations
    • H02H3/52Emergency protective circuit arrangements for automatic disconnection directly responsive to an undesired change from normal electric working condition with or without subsequent reconnection ; integrated protection responsive to the appearance of abnormal wave forms, e.g. AC in DC installations responsive to the appearance of harmonics

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Protection Of Generators And Motors (AREA)

Description


      Erdschlussschutzeinrichtung   <B>bei</B>     mehreren   <B>elektrischen Generatoren</B>  <B>und</B>     Blindleistungsmaschinen.       Bei     Erdschlussschutzeinrichtungen    bei meh  reren elektrischen Maschinen, zum Beispiel       Generatoren,    die unmittelbar, das heisst ohne  Zwischenschaltung von     Transformatoren,    an  eine Sammelschiene angeschlossen sind, hat  man den Schutz in der Weise     durchgeführt,     dass der Summenstrom der vom Generator  zur Sammelschiene führenden Leitungen auf  das     Erdschlussrelais    einwirkt.

   Man hat auch  statt eines     einfachen'Stromrelais    wattmetrische  Relais verwendet, auf dessen Spannungsspule  die Nullpunktspannung einwirkte. Alle diese  bekannten Einrichtungen haben den Nachteil,  dass Fehler, die in der Nähe des Sternpunk  tes oder im Sternpunkt. selbst auftreten, nicht.  erfasst werden können, Um diesen Übelstand  zu beseitigen, hat man bereits vorgeschlagen,  eine Gleichstromverspannung des Sternpunk  tes vorzunehmen, indem beispielsweise zwi  schen einem künstlichen Sternpunkt und Erde  eine     Gleichspannungsquelle    eingeschaltet wird.  Die     Absehaltung    erfolgt dann mit Hilfe von  Gleichstromrelais.

   Bei diesen Einrichtungen  tritt die Schwierigkeit auf,     dass    die Trennung  von Gleich-     und    Wechselstrom nicht. ein  fach ist.  



  Es ist. auch bekannt, zur Erfassung von  im oder in der Nähe des Sternpunktes auf  tretenden Erdschlüssen künstlich einen zusätz  lichen Sternpunkt vorzusehen und diesen  über Kapazität     und        Induktivität    so abzustim-         men    und zu erden, dass die über ihn fliessen  den Ströme der höheren Harmonischen, ins  besondere der dritten Harmonischen, einen.  geringeren Widerstand finden als die Grund- ;  welle. Ein 'von diesem künstlichen Sternpunkt  zur Erde fliessender Strom kann auf diese  Weise zur Erfassung von     Gestellsehlüssen    in  der Nähe des     Maschinensternpunktes    oder  im Sternpunkt selbst mittels eines Relais     ver-,     wendet werden.  



  Ein solches Relais arbeitet aber nicht se  lektiv,     denn    es spricht bei mehreren unmittel  bar, das heisst ohne     Zwischensehaltung    eines  Transformators, an eine gemeinsame     @Sammel-          schiene    angeschlossenen Maschinen an, sobald  in irgendeiner der verschiedenen Maschinen  ein     Sternpunktgestellschluss    auftritt. Für den  Betrieb ist. es aber wichtig,     dass    nur die  kranke Maschine abgeschaltet wird.  



  Um in derartigen Fällen einen selektiven       Erdschlussschutz    zu erhalten, wird bei der       Erdschlussschutzeinrichtung    gemäss der Er  findung jeder zu schützenden Maschine ein       Erdschlussschutzrelais    zugeordnet     und.    dieses  sowohl vom Summenstrom in den Zuleitun  gen von der Maschine zur Sammelschiene als  auch vom Strom in einem künstlichen, geer  deten. Sternpunkt. mit geringerem Widerstand  für die dritte Harmonische als für die Grund  welle oder durch diesen Strömen proportionale  Grössen in solcher Weise     -erregt,        da.ss    es nur      auf in der kranken Maschine eintretende Erd  schlüsse anspricht.

   Zur Erfassung der im oder  in der Nähe des     Maschinensternpunktes    auf  tretenden     Erdschlüsse    kann man beispiels  weise den     Sternpunkt    in an sich bekannter  Weise durch drei     Kondensatoren    bilden und  ihn entweder unmittelbar oder - vorteilhaf  ter - über eine Drosselspule erden, die mit  den Kondensatoren annähernd auf Resonanz  für die dritte Oberwelle abgestimmt ist. Man  kann auch beispielsweise einen künstlichen  Sternpunkt     in:    Form eines Transformators bil  den, dessen in Dreieck geschaltete     Sekundär-          wicklungen    über einen Kondensator und eine  Drosselspule     geschlossen:    sind.

   Wesentlich ist  nur, dass die dritten     Oberwellen    bei einem       Erdschluss    über den     Sternpunkt.    einen Weg  zur Erde finden, dessen Widerstand kleiner  als der     Widerstand    für Ströme der Grund  welle ist. Da in jedem Generator eine dritte  Oberwelle in der 'Spannung vorhanden ist,  so kann man dadurch erreichen,     däss    bei Feh  ler im Sternpunkt oder in dessen Nähe das  Relais von einem Strom der dritten Ober  welle so stark erregt wird, dass es zum. An  sprechen kommt.  



  Den künstlichen Sternpunkt kann man für  alle Maschinen gemeinsam vorsehen und an  die     .'Sammelschiene    legen. In vielen Fällen:  kann es auch zweckmässig sein, für jede Ma  schine einen besonderen Sternpunkt vorzu  sehen. Man führt in beiden Fällen die An  ordnung so durch, dass dem Relais ausser  dem Summenstrom der     zu    den Sammelschie  nen führenden Leitungen. noch .der Strom  über den künstlichen     iSternpunkt    zugeführt  wird, und zwar in der Weise, dass bei einem  aussenliegenden Fehler sich diese beiden.  Ströme hinsichtlich des Relais gerade auf  heben.  



  In der Zeichnung sind Ausführungsbei  spiele der Erfindung dargestellt,     und    zwar  besitzt in den     Ausführungsbeispielen    jede  Maschine einen besonderen künstlichen Stern  punkt.  



  Im Ausführungsbeispiel der     Fig.1    sind  zwei Generatoren gezeichnet. Da die Schal  tung beider     übereinstimmt,    so     braucht.    sie nur    für einen Generator erläutert zu werden.  Mit 1 ist die Wicklung des linken. Generators  bezeichnet, der über Leitungen 2 mit der Sam  melschiene 3     verbunden    ist.. Der rechte Gene  rator und die dazugehörigen Schaltungsele  mente sind mit den gleichen Bezugszeichen  wie die entsprechenden Teile der linken Gene  ratorschaltung bezeichnet, und ausserdem mit  dem Index ' versehen. Es ist ein künstlicher  Sternpunkt 4 vorgesehen, der durch Konden  satoren 5 gebildet. wird. Der Sternpunkt. ist  über eine Drosselspule 6 mit Erde verbun  den.

   In der Verbindungsleitung liegt noch ein  Stromwandler 7, der zusammen mit, parallel  geschalteten Sekundärwicklungen der Strom  wandler S auf das     Erdsehlussrelais    9     einwirkt.     Die Schaltung ist dabei so     getroffen,    dass bei  aussenliegendem     Erdsehluss    die Ströme in den  Wandlern 3 und 7 sieh absaugen, so dass das       Erdschlussrelais    stromlos bleibt, dass dagegen  bei einem Fehler im Generator der gesamte       Erdschlussstrom    im Relais zur Wirkung  kommt. Im Ausführungsbeispiel der     Fig.    1  ist angenommen, dass der linke Generator 1  einen     Klemmenerdschluss    besitzt.

   Es ist der  Stromverlauf eingezeichnet, der entsteht, und  es zeigt sich, dass das     Erdschlussrelais    des  linken     Generators    erregt wird, während beim  rechten fehlerfreien Generator 1' das Relais  9' stromlos bleibt.  



  In     Fig.    2 ist die gleiche Schaltung wie in       Fig.1    dargestellt, und es ist der Stromver  lauf gezeichnet, der bei einem     Erdschluss    im       Sternpunkt    des Generators 1 auftritt. Hierbei  fliesst kein Strom der Grundwelle, sondern  lediglich ein Strom der dritten Oberwelle.  Wie die     Figur    zeigt, wird hierbei das     Erd-          schlussrelais    des linken     Generators    ordnungs  gemäss erregt, während das     Erdschlussrelais     des rechten     Generators    stromlos bleibt.  



  Sind viele     Generatoren    parallel geschaltet  und sieht man für jeden. einen derartigen  künstlichen Nullpunkt vor, so wird der     Erd-          schlussstrom    verhältnismässig gross, da jeder  künstliche Sternpunkt so bemessen werden  muss, dass, wenn er nur allein vorhanden ist,  das Relais mit Sicherheit. anspricht.

   Es emp  fiehlt sich, um dies     zü        vermeiden,    an- die      Sammelschiene eine     Erdungsdrosselspule    an  zuschliessen, die so bemessen ist, dass sie die       kapazitiven    Ströme der Grundwelle der künst  lichen Sternpunkte bis auf den Strom eines  Sternpunktes     kompensiert.    Ausserdem emp  fiehlt es sich, die     kapazitiven        Erdschlussströme     des Netzes, das an die     Sammelschiene    ange  schlossen ist, zu     kompensieren.     



  Die     Generatorwicklungen    besitzen eine ge  wisse Kapazität gegen     Erde,        ebenso    auch die  Zuleitungen zur Sammelschiene. Bei einem  aussenliegenden Fehler fliessen nun über diese  Erdkapazitäten Ströme, die durch die darge  stellte Schaltung nicht von dem     Erdschluss-          relais    ferngehalten werden können. Da diese  Ströme aber meist sehr klein sind, ist kein       Fehlansprechen    zu befürchten.

   Wenn sie je  doch in die     Grössenordnung    des     Ansprechwer-          tes    des     Erdschlussrelais    kommen, kann man  Mittel anwenden, um. ihren Einfluss zu besei  tigen. Beispielsweise kann man in Abhängig  keit von der     Erdschlussspannung    den     Erd-          schlussrelais    einen Kompensationsstrom zufüh  ren; man kann auch durch Anwendung einer  an die Zuleitungen zum Generator angeschlos  senen     Erdungsdrosselspule    die     Erdkapazität     des     Generators    und der Zuleitungen kompen  sieren.  



  Den Einfluss des Fehlerstromes, der durch  die     Generatorkapazität    und die Erdkapazität  der Zuleitungen hervorgerufen wird, kann  man auch mit Hilfe eines Sperrelais beseiti  gen, wie dies in     Fig.3    dargestellt ist. Das  Sperrelais 10 ist als wattmetrisches Relais  ausgebildet. Seine beiden Spulen sind mit 11  und 12 bezeichnet. Die beiden Spulen liegen  in Reihe mit den     Sekundärwicklungen    der  Stromwandler, während die Spule des.     Erd-          schlussrelais    9 in Differentialschaltung ange  schlossen ist.

   Dieses wattmetrische Sperrelais  wird so ausgebildet, dass bei gleicher Strom  richtung in. den beiden Spulen. der Ruhe  kontakt 13, der in Reihe mit dein Arbeits  kontakt. 14 des     Erdschlussrelais    im Strom  kreis der     Auslösespule    15 liegt, geöffnet wird,  bei entgegengesetzter Stromrichtung einer  Spule dagegen geschlossen bleibt.

   Wie sich  aus     Fig.3    ergibt, ist bei einem Fehler im    Generator 1 die Stromrichtung in den Spulen  11 und 12 entgegengesetzt, so     da.ss    der Kon  takt 13 geschlossen bleibt; beim rechten Gene  rator,  1' dagegen fliesst der durch den künst  lichen Sternpunkt 4' fliessende Strom in glei  cher Richtung durch die beiden Spulen 11'  und 12' des Sperrelais 10', wodurch dieses       clen    Ruhekontakt 13' öffnet.

   und damit die  Auslösung     sperrt..    Der durch die Generator  kapazität des     Oenerators    I.' fliessende Strom,  der bei entsprechender Bemessung des künst  lichen Sternpunktes kleiner ist als der über  diesen fliessende Strom, und welcher das Re  lais fälschlicherweise zum Ansprechen brin  gen kann, wird dadurch wirkungslos gemacht.  Er ist der Übersichtlichkeit halber nicht ein  gezeichnet. Wie sieh aus den. Schaltbildern er  gibt, muss der Summenstrom der Zuleitung  zum Generator dem Relais zugeführt werden.       Han    kann dazu die für andere Zwecke bereits  vorhandenen Wandler in Summenschaltung  benutzen.

   Vorteilhaft ist es jedoch, statt der  Summenschaltung der drei Wandler einen       Ringkernwandler    zu benutzen, weil hierbei  durch Betriebsströme keine nennenswerten  Fehlerströme sekundär auftreten können.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Erdschlussschutzeinrichtung bei mehreren elektrischen Generatoren und Blindleistungs- maschinen, die ohne Zwischenschaltung eines Transformators an eine gemeinsame Sammel schiene angeschlossen sind, dadurch gekenn zeichnet, dass jeder zu schützenden Maschine ein Erdschlussrelais zugeordnet und dieses sowohl vom Summenstrom in den Zuleitungen von der Maschine zur Sammelschiene als auch vom Strom in einem künstlichen, geerdeten Sternpunkt mit geringerem Widerstand für die dritte Harmonische als für die Grundwelle oder durch diesen Strömen proportionale Grössen in solcher Weise erregt.
    ist, dass es nur auf in der betreffenden Maschine ein tretende Erdschlüsse anspricht. UNTERANSPRÜCHE 1. Schutzeinrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der über den künstlichen Sternpunkt fliessende Strom über einen Wandler abgenommen wird, der dem Summenstromwandler parallel geschaltet ist. Schutzeinrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass ein wattmetri sches Relais als Sperrelais vorgesehen ist, auf dessen eine Spule der Strom des künstlichen Nullpunktes und auf dessen andere der Sum menstrom in den Zuleitungen einwirkt, und das einen Ruhekontakt, in der Auslöseleitung des Erdschlussrelais öffnet, wenn die Ströme in den beiden Spulen gleiche Richtung be sitzen.
    3. Schutzeinrichtuno, nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass eine Erdsehluss- spule zur Kompensation der -i#Iasehinenkapazi- tät und der Kapazität der Zuleitungen gegen Erde vorgesehen ist.
CH294863D 1944-09-25 1951-07-18 Erdschlussschutzeinrichtung bei mehreren elektrischen Generatoren und Blindleistungsmaschinen. CH294863A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE294863X 1944-09-25

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH294863A true CH294863A (de) 1953-11-30

Family

ID=6087504

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH294863D CH294863A (de) 1944-09-25 1951-07-18 Erdschlussschutzeinrichtung bei mehreren elektrischen Generatoren und Blindleistungsmaschinen.

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH294863A (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE19930412C1 (de) Aktiv abgeschirmte supraleitende Magnetanordnung mit Feldstörungskompensation
DE69715614T2 (de) Oberwellenverminderung in wechselstrommaschinen
EP0131718A1 (de) Einrichtung zur Erfassung eines Erdschlusses in der Rotorwicklung einer elektrischen Maschine
DE735657C (de) Schutzeinrichtung fuer mehrphasige Wechselstromanlagen, die veraenderlichen Arbeitsbedingungen unterliegen
EP3080822B1 (de) Vorrichtung und verfahren zur verringerung eines magnetischen gleichfluss-anteils im kern eines dreiphasentransformators
DE19829424A1 (de) Gleichpoliges Filter
DE823752C (de) Einrichtung zum Schutz eines Teiles einer elektrischen Kraftanlage gegen innere Fehler dieses Teiles
CH294863A (de) Erdschlussschutzeinrichtung bei mehreren elektrischen Generatoren und Blindleistungsmaschinen.
DE844192C (de) Einrichtung zum selektiven Erdschlussschutz von Wechselstrom-Generatoren
DE605202C (de) Anordnung zum Erden der Gehaeuse elektrischer Apparate
EP3005383B1 (de) Vorrichtung zur verringerung eines magnetischen gleichfluss-anteils im kern eines transformators
DE637111C (de) Anordnung zum Schutz von elektrischen Anlagen, insbesondere Starkstromanlagen
WO2003044545A1 (de) Verfahren zum detektieren eines in einer elektrischen ein-richtung in der nähe eines neutralen punktes auftretenden erdschlusses sowie vorrichtung zur durchführung und anwendung des verfahrens
AT118856B (de) Schutzeinrichtung für Wicklungen elektrischer Maschinen gegen Gestellschlüsse.
DE512150C (de) Elektrisches Schutzsystem mit zwei UEberwachungsdraehten
DE401972C (de) Einrichtung zum Schutz von Wechselstromnetzen gegen UEberspannungen
DE611959C (de) Schutzanordnung fuer Gleichstromwicklungen
DE502770C (de) Einrichtung zur Kompensation des Erdschlussstromes von Hochspannungsleitungen
AT134917B (de) Schutzeinrichtung für Mehrphasenstromkreise.
DE631222C (de) Gestellschlussschutzanordnung zur Erfassung des Gestellschlusses am Sternpunkt oder in unmittelbarer Naehe des Sternpunktes der Wicklungen mehrphasiger Maschinen und Apparate
DE552331C (de) Einrichtung zum Selektivschutz fuer parallel an eine gemeinsame Leitung angeschlossene, mit Nullpunkten versehene Wicklungen
DE364894C (de) Einrichtung zum Ausgleich der durch die Verschiedenheit der Teilkapazitaeten der einzelnen Netzleiter gegen Erde bedingten Unsymmetrie eines durch Erdungs-induktivitaetengeschuetzten Netzes
DE432982C (de) Anzeigevorrichtung zum selektiven Erkennen einer mit Erdschluss behafteten Zweigleitung eines Hochspannungsnetzes
DE409198C (de) Sicherung von Teilen elektrischer Anlagen gegen Erdschluss
DE2061586A1 (de) Erdschlußschutzeinrichtung für in Stern geschaltete Wicklungen