CH295278A - Mit flüssigem Brennstoff betriebene Heizvorrichtung an Fahrzeugen. - Google Patents
Mit flüssigem Brennstoff betriebene Heizvorrichtung an Fahrzeugen.Info
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Description
Mit flüssigem Brennstoff betriebene Heizvorrichtung an Fahrzeugen. Die Erfindung betrifft eine mit flüssigere Brennstoff betriebene Heizvorrichtung an Fahrzeugen, insbesondere Kraftfahrzeugen, welche mit getrennten Führungen für die Verbrennungshift und das Heizmedium ver sehen ist.
Eine derartige Heizvorrichtung soll zur Vereinfachung ihrer Bedienung selbsttätig eine für die verschiedenen Betriebszustände gleich gute Verbrennung des Brennstoffes ergeben.
Erfindungsgemäss sind zur Erreichung dieses Zieles die Mittel zur Förderung des Brennstoffes und der Verbrennungsluft dazu eingerichtet, beide mindestens annähernd un abhängig von den geförderten Mengen mit gleichbleibendem Verhältnis von Brennstoff zu Verbrennungsluft zu fördern. Dabei wird vorzugsweise die Verbrennungsluft mittels eines Kreiselgebläses und der Brennstoff mittels 'einer Verdrängerpumpe, beispiels, weise einer Kolbenpumpe, Schwingkolben- pumpe, Zahnradpumpe, Messerpumpe oder Wälzkolbenpiimpe, gefördert,
und es werdet! beide Fördervorrichtungen mit konstantem Verhältnis der Drehzahlen angetrieben. Vorzugsweise wird der gesamte geförderte Brennstoff dem Verbrennungsraum zuge führt. Zweckmässig werden das Kreiselgebläse und die Verdrängerpumpe durch einen ge meinsamen Motor angetrieben, dessen Dreh zahl vorzugsweise regelbar ist. Vorteilhaft wird auch eine umlaufende Fördervorrich- tung für das Heizmedium durch diesen Motor angetrieben, wobei die beiden Fördervor- richtungen für die Verbrennungsluft und das Heizmedium auf einer gemeinsamen Welle angeordnet sein können.
Auch die Ver- drängerpiunpe für .den Brennstoff kann auf dieser gemeinsamen Welle angeordnet sein, wobei der Verbrennungsraum und der Wärmeaustauscher koaxial zu dieser Welle innerhalb eines Mantels angeordnet sein können.
Die Reihenfolge dieser Fördervor- richtungen ist zweckmässig so, dass zuerst die Fördervorrichtung für das Heizmedium, dann die Verdrängerpumpe für den Brenn stoff und schliesslich das Kreiselgebläse für die Verbrennungsluft auf der gemeinsamen Welle angeordnet. sind;--wobei sich der Ver brennungsraum in der Fortsetzung dieser Reihenfolge befindet -und die Brennstoff pumpe vorzugsweise im Ansaugraum der Ver brennungsluft angeordnet ist.
Auch der An triebsmotor für diese Fördervorrichtungen befindet sich zweckmässig auf dieser gemein samen Welle, vorzugsweise zwischen der um laufenden Fördervorrichtung für das Heiz medium und dem Kreiselgebläse für die Ver brennungsluft, wobei die gemeinsame Welle beiderseits des Motors gelagert sein kann.
Besonders zweckmässig ist zur Zerstäubung des Brennstoffes ein Zentrifugalzerstäuber im zentral angeordneten Einlass des Verbren nungsraumes auf der gemeinsamen Welle vorgesehen und gegebenenfalls sind Leit- schaufeln zur Unterdrückung einer Dreh strömung der Verbrennungsluft zwischen dem Kreiselgebläse für die Verbrennungsluft und dem Einlass des Verbrennungsraumes angeordnet. Das Heizmedium ist zweckmässig von einem- zentralen Einlass durch einen Ringraiun um den Ansaugraum der Verbren nungsluft und den Verbrennungsraum zum Auslass geführt.
Vorteilhaft ist die gemein same Welle für die Fördervorrichtung für das Heizmedium, den Antriebsmotor, die Brennstofförderpumpe, das Kreiselgebläse und den Zerstäuber trennbar ausgebildet, und zwar so, dass die Fördeivorrichtungen für den Brennstoff und die Verbrennungs luft vom gemeinsamen Antriebsmotor ab gekuppelt werden können. Dadurch kann die Heizvorrichtung zur Belüftung verwendet werden.
Findet als Heizmedium Luft Ver- wendung, so kann der Aussendurchmesser der umlaufenden Fördervorrichtung für diese Heizluft genau oder annähernd gleich dein Aussendurchmesser des zylindrischen An saugraumes für die Verbrennungsluft sein.
Die Abgase können vom Ende des Ver- brenniuzgsraümes innerhalb des Ringraumes durch ein koaxiales Ringrohr, ein Rohrbündel oder einen oder mehrere Rohrwendel zu einem am Anfang des Verbrennungsraumes befindlichen Auslass geführt sein. Der Ver- brennungslufteinlass und der Abgaseauslass sind zweckmässig nebeneinander an der Seite des Mantels der Heizvorrichtung angeordnet, wobei die Brennstoffzuführungsleitung durch den Verbrennungslufteinlass hindurchgeführt sein kann.
Die Brennstoffpumpe kann über ein Übersetzungsgetriebe, insbesondere ein Schneckengetriebe, angetrieben sein. Als zweckmässigste Ausfühiusgsform eines Brenn stoffzerstäubers hat, sich eine solche mit einem Kegelstumpfmantel erwiesen, der zwi- sehen den Endöffnungen oder in der grössern Endöffnung auf der gemeinsamen Welle mittels einer Querwand befestigt ist,
die wenigstens an der Verbindungsstelle mit dem Kegelstumpfinantel finit einer oder mehreren Durchtrittsöffnungen für den Brennstoff ver sehen ist, wobei die von der Brennstoffpumpe kommende Brennstoffleitung vorzugsweise innerhalb des engern Teils des Kegelstumpf- ; mantels endigt. Vorteilhafterweise sind der Brennstoffzerstäuber und das Übersetzungs getriebe der Brennstoffpumpe auf verschiede nen Seiten des Antriebsmotors angeordnet.
Ist die Brennstoffpumpe so ausgebildet und! angeordnet,, dass durchleckender Brennstoff auf das Getriebe läuft, so erfolgt durch diesen durchleckenden Brennstoff eine Schmierung des Getriebes. Findet als IIeiz- medium Luft. Verwendung, so kann eine Vor-, richturig zur zusätzlichen, vom Motor für die umlaufende Fördervorrichtung unabhängigen Förderung von Heizluft vorgesehen sein, welche dem Fahrtstau entnommen wird. Zweckmässig ist für diesen Zweck im Bereich, des natürlichen Fahrtstaus eine Hutze oder an der Seite des Fahrzeuges eine Öffnung angeordnet.
Gegebenenfalls kann mir geson derten Luftförderung ein zusätzliches, vom Fahrzeugmotor angetriebenes Gebläse vor gesehen sein. Im Wege der zusätzlichen Luft. ist zweckmässig eine Drossel oder ein Filter oder beides zusammen angeordnet.. Bei aus reichender Förderung von Luft durch den Stau und durch das Gebläse kann diese zu sätzliche Luftförderung gedrosselt werden. Die zusätzliche Heizluft kann am Luft erhitzer vorbeigeführt sein.
Als Antriebs motor ist zweckmässig ein Elektromotor, vor zugsweise ein Hauptschlussmotor oder ein Nebenschlussmotor, verwendet. Verwendet man als Heizmedium Luft, so ist. diese vor zugsweise gleichsinnig zur Verbrennungsluft geführt, während bei Verwendung von Luft oder Flüssigkeit, beispielsweise Wasser, als Heizmedium dieses im Gegenstrom zur Ver brennungsluft strömen kann. Der Umlauf der Heizflüssigkeit ist zweckmässig geschlossen.
Findet als Heizmedium Luft Verwendung, so kann das Luftgebläse vor dem Ansaugraum der Verbrennungsluft liegen und der Gebläse durchmesser genau oder annähernd dem Durchmesser des Verbrennungsraumes ent sprechen. Bei Verwendung von Flüssigkeit, vorzugsweise Wasser, als Heizmedium können die Mittel zur Förderung des Brennstoffes und zur Umwälzung der Flüssigkeit dazu ein gerichtet sein, die Brennstoffzufuhr und den Flüssigkeitsumlauf mindestens annähernd unabhängig von der geförderten Menge im gleichen Verhältnis erfolgen zu lassen.
Zweck mässig werden die Flüssigkeit und der Brenn stoff durch umlaufende Verdrängerpumpen bewegt., deren Drehzahlverhältnis konstant ist. Besonders zweckmässig ist der Antriebsmotor der Heizvorrichtung mit einem zwei- oder mehrstufiger, Schalter versehen, der bei Er reichen einer bestimmten Wassertemperatur selbsttätig, beispielsweise thermostatisch, auf Dauerbetrieb umschaltet. In der Zeichnung sind verschiedene Aus führungsbeispiele der Erfindung dargestellt; dabei zeigen: .
Fig. 1 eine Heizvorrichtung, die mit Dieselöl betrieben wird; Fig. 2 schematisch eine vereinfachte Aus führungsform dieser Heizvorrichtung; Fig.3 einen axialen Längsschnitt dnreb_ eine Heizvorrichtung, bei der eine Kolben pumpe für die Förderung des Brennstoffes verwendet ist; Fig. 4 eine Ausführungsform der Heizvor richtung, bei der die Brennstoffpumpe, das Verbrennungsluftgebläse und der Zerstäuber vom Antriebsmotor abkuppelbar sind;
Fig. 5 eine Vorrichtung zur Entnahme zu sätzlicher Luft aus dem Stau; Fig. 6 und 7 Vorrichtungen zur Ent nahme der zusätzlichen Luft aus der seitlich ain Fahrzeug vorbeiströmenden Luft; Fig. 8 und 9 Vorrichtungen mit einem zu sätzlichen Gebläse, das durch den Fahrzeug- niotor angetrieben wird;
Fig.10 eine Vorrichtung, bei welcher die zusätzliche Luft am Lufterhitzer vorbei geleitet wird, und Fig. 1l eine pleizvorriehtung zur Warm- w asserbeheizung des Kraftfahrzeuges.
Nach Fig.1 trägt eine gemeinsame Welle 1 an einem Ende ein Schaufelrad 2 zur Heizluftförderung, darauffolgend den An triebsmotor 3, ein Schneckengetriebe 4 zurr Antrieb der Schwingkolbenpumpe 5 für den Brennstoff, ein Schaufelrad 6 für die För- derung der Verbrennungsluft und den Zer stäuber 7 für den Brennstoff. Die Welle 1 ist im Gehäuse 8 des Motors 3 bei 8a und<B>8b</B> gelagert.
Der Zerstäuber weist eine auf der Welle 1 sitzende kegelstumpfförmige Querwand 9 auf, die am Rand mit Durchbohrungen 10 für den Durchtritt des Brennstoffes versehen ist. Sie ist. von einem kegelstumpfförmigen Mantel 11. iunschlossen, der mit ihr starr ver bunden ist. Gegen den Hauptverbrennungs- raum 12' ist der Zerstäuber durch die mit umlaufende Scheibe 13 abgedeckt, die für dien Durchtritt des durch die Zentrifugal kraft zerstäubenden Brennstoffes einen Spalt 14 gegenüber dem Mantel 11. offen lässt.
In der Nähe dieses Spaltes 1.4 mündet ein zwei ter Spalt 15 für den Durchtritt der vom Schaufelrad 6 geförderten Verbrennungshift. Die Brennstoffzufuhr erfolgt durch ein Rohr 1.6, die Brennstoffpumpe 5 und ein Rohr 17, dessen Äuslass sich in dem vom Mantel 11 und der Querwand 9 teilweise umgrenzten Raum befindet. Das Ansaugen der Verbreite nungsluft erfolgt durch einen Glas Brenn stoffrohr 16 umschliessenden Stutzen 18 und den den Motor 3 und die Brennstoffpumpe 5 umschliessenden Raum 19.
Der von dein um laufenden Zerstäuber 7 abspritzende Brenn stoff wird zum Teil von der Luft aus dem Spalt 15 mitgerissen, zum andern Teil bis zu einem Teil 20a des Aussenmantels 20 ge schleudert, wo er verdampft und sich mit der Luft mischt, die am Aussenspalt 15a austritt. Der Hauptverbrennungsraum 12 ist von die sem Mantel 20 umschlossen und wird von einem Einschnürring 21 begrenzt, der eine axiale Durehtrittsöffnung 22 für die Flamme aufweist, durch welche die Flamme in den Nachverbrennungsraum 23 eintritt.
Dieser Nachverbrennungsraum ist durch einen Deckel 24 abgeschlossen. Im Bereich des Nachverbrennungsraumes 23 weist der Mantel 20 vier um 90 gegeneinander ver setzte Öffnungen 25 auf, durch die die heissen Abgase der Verbrennung im Gegen strom zu der Verbrennungsluft durch einen Ringraum 26 zu dem Abgasstutzen 27 ge- langen. Dieser Abgasstutzen 27 tunschliesst ein Leckrohr 28, dein der an der Pumpe durchleckende Brennstoff durch die Aus bauchung 28a des Mantels 20 zufliesst.
Eine Glühkerze 28b kann im Bereich des vom Zerstäuber 7 abgeschleuderten Brennstoffes den Mantel 20 und dessen Teil 20a durch dringen. Das Leckrohr 28 befindet sich in cl er Nähe ,der Wand 29, die zusammen mit dein Mantel 11 den Luftdurchtrittsspalt 15 bildet.
Die Heizluft wird von dein Schaufelrad '? durch die Öffnung 30 in den Rauirr 31a inner halb des Aussenmantels 31 gefördert. Sie wird durch den äussern Ringraum 32 und den innern Ringraum 33 hindurch geblasen und umströmt im innern Ringratun 33 die Seiten wände der Öffnungen 25. Sie tritt dann durch mehrere Öffnungen 34 in der Endkappe 35 aus, die mit dem Mantel 31 verbunden ist. Die Kappe 35 und der Deckel 24 sind durch einen Bolzen 36 miteinander verbunden.
Bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel sind nicht-nur die Wege für die Heizluft und die Verbrennungsluft vollständig getrennt und die Ansaugung der Verbrennungsluft erfolgt von aussen in der Nähe des Abgas stutzens, sondern es ist auch dafür gesorgt, dass überall dort, wo Undichtigkeiten in der Brennstoffzuführung auftreten könnten oder sonst ein Übertritt der Verbrennungsgase möglich wäre, ein. Überdruck der Heizlift vor handen ist.
Insbesondere sind die DurchfÜh- rung des Leckrohres 28 durch die RingräLune 32, 33 der Heizluft, die Durchführung des Ab- gasstutzen,#i27 idur ch den Ringraum'32 derlIeiz- luft Lind die Einführung der Glühkerze 28b in dieser Weise geschützt.
Man erreicht hier durch, dass jede Geruchsbelästigung Lind ge sundheitliche Schädigung durch den Brenn stoff oder die Brenngase ausgeschlossen wird. Hierbei ist nämlich eher ein Übertritt der Heizluft in den Weg der Verbrennungsluft als ein umgekehrter Übertritt möglich.
Durch die Kopplung des Verbrennungs- Luftgebläses mit der Brennstoff-Förderpumpe wird erreicht; dass der Luftüberschuss bei der Verbrennung praktisch stets der gleiche bleibt und .urabhängig von der Drehzahl ist.
Schwankungen der Betriebsspannung des Motors, die beispielsweise einer Batterie ent nommen werden kann, sind deshalb ohne Ein fluss auf die Verbrennung und die Heizluft- temperatur, da hierdurch wohl die Menge des geförderten Brennstoffes, der Verbrennungs luft und der Heizlift, aber nicht das gegen seitige Verhältnis dieser Mengen beeinflusst wird. Man kann daher die Regelung der Heiz leistung in einfachster Weise und ohne jede Gefährdung des Gerätes dadurch vornehmen, dass die Drehzahl des Antriebsmotors ge ändert wird.
Irgendwelche Sicherungsvorrich tungen zur Zuleitung einer ausreichenden Heizluftmenge bei einer Änderung der Brenn stoffzuführung sind nicht erforderlich. Die Regelung der Drehzahl kann stetig oder auch stufenweise erfolgen.
Vorzugsweise wird mit VerbrennLuigsluft von hohem Druck gearbeitet, um den Einfluss äusserer Strömungsstörungen (Böen) herab zusetzen.
Die Brennstoffpumpe fördert nur die tatsächlich zu verbrennende Brennstoffmenge. Die Heizluft kann von aussen angesaugt werden oder dem Fahrzeug entnommen wer den (Umluftheizung).
Die dargestellte Heizvorrichtung kann beispielsweise<B>6000-8000</B> kcal'h (24 bis 32000 BTU/h) bei einem Verbrauch von <B>0,8-1</B> kg Dieselöl oder Braunkohlenteeröl liefern. Der von einer Batterie gespeiste Gleichstrommotor kann 80 Watt aufnehmen.
Nach Fig. 2 trägt die Welle 1 wieder von rechts nach links das Kreiselgebläse 2 für die Heizluft, den Antriebsmotor 3, das Schnecken getriebe 4 für die Brennstoff-Förderpumpe 5, das Kreiselgebläse 6 für die Verbrennungs luft und den Zentrifugalzerstäuber 7. Die Welle 1 ist bei 40 und 41 beiderseits des Motors 3 gelagert. Das BrennstoffzLlführLmgs- rohr 16 ist innerhalb des Verbrennungsluft- eintrittsstutzens 18 angeordnet. Das Brenn stoffrohr 17 zwischen der Pumpe 5 und dem Zentrifugalzerstäuber 7 führt im Bogen um das Kreiselgebläse 6 herum.
Vom Ende dieses Brennstoffrohres 17 gelangt der Brennstoff auf die Innenseite des Zentrifugalzerstäubers 7, tritt. durch die eingezeichneten Öffnungen 10 der Querwand und wird am Aussenrand zerstäubt. Die angesaugte Verbrennungsluft tritt durch den Stutzen 1.8 in den Ansaug raum 19, in dem sich der Motor 3 und die Pumpe 5 befinden, und wird durch das Kreiselgebläse 6 zwischen den die Dreh strömung unterdrückenden Leitschaufeln 6a. zum Spalt 15 und in den Verbrennungsraum 1.2 befördert. Ein Teil der Verbrennungs luft erreicht den Verbrennungsraum 12 un mittelbar durch die Öffnungen 15b.
An den Verbrennungsraum 12 schliesst sich hinter einem Einschnürring 21. mit einer Durch trittsöffnung 22 ein Nachverbrennungsraum 23 an. Die IIeizhift tritt. durch die Öffnung 30 ein und' umströmt im Mantel 31 den An saugraum 19, den Verbrennungsraum 12 und den Nachverbrennungsraum 23 bis zum Aus lass 42. Ein Teil der Heizluft durchströmt den Ringraum 32, während der andere Teil den Ringraum 33 durchströmt. Zwischen den Ringräumen 32 und 33 befindet sich ein Ring raum 26, in den die Abgase aus dem Nach verbrennungsraum 23 durch die Öffnungen 25 eintreten. Durch den Stutzen 27 treten die :lligase aus.
Auch bei dieser Ausbildung herrscht im Betriebe in den Räumen 31a, 33 und 32 ein höherer Druck als im Ansaugraum 19, Ver brennungsraum 12, Nachverbrennungsraum <B>2,9)</B> und Ringraum 26, so d'ass die Dämpfe des Brennstoffes nicht in die Heizluft: gelangen können. Der Antriebsmotor 3 und die Pumpe 5 werden durch die vorbeiströmende, frisch angesaugte Verbrennungslift gekühlt. und hinter dem Kreiselgebläse 6 kühlt die Ver brennungslift die Begrenzungswand 29 des Verbrennungsraumes 12.
Ein Wärmeaus- tauseli erfolgt zwischen dein Verbrennungs raum 12 und dem Nachverbrennungsraum 23 einerseits und dem Ringraum 33 anderseits, sowie zwischen dem Ringraum 26 und den Ringräumen 32 und 33. Die Räume 19, 12, 23, 31a, 32, 33 und 26 umschliessen die Achse des Erhitzers als koaxiale Zylinderräume, und die zylindrische Ausbildung wird nur durch die Stutzen 18 und 27 sowie durch die nicht dargestellten elektrischen Anschlüsse für den Motor 3 gestört, so dass der Lufterhitzer leicht an beliebiger Stelle mittels nicht ge zeichneter Schellen angebracht werden kann.
Trotz der gedrängten Bauart können die Kreiselgebläse gross bemessen sein, und es stehen ein langer Verbrennungsweg und eine grosse Wärmeaustauschfläche zur Ver fügung.
Fig. 3 zeigt eine Heizvorrichtung, bei wel cher der Antriebsmotor 3 sich zwischen dem Brennstoffzerstäuber 7 und dem Getriebe 4 für die Brennstoffpumpe befindet.
Die Heiz- luft wird dein Lufterhitzer mittels eines Kreiselgebläses 2, das hier als Axialgebläse ausgeführt ist, durch eine Öffnung 30 zuge führt und durch die Ringräume 32, 33 zum Auslass 42 gefördert, während die Verbren nungsluft vom Kreiselgebläse 6 durch den Stutzen 18 angesaugt und durch den Ver brennungsraum 12, den Nachverbrennungs- raum 23 und den Ringraum 26 zum Aus- trittsstiitzen 27 gefördert wird.
Das vom Elektromotor 3 über die Welle 1 bewegte Schneckengetriebe 4 treibt hier eine Kolben pumpe 44, welche den Brennstoff duxch das Saugrohr 16 ansaugt und über das Druck rohr 17 zum Zerstäuber 7 fördert. Dieser Zerstäuber besteht wieder aus einem Kegel stumpfmantel 11 und einer Querwand 46, die am Rande die Öffnungen 1.0 aufweist.
Bei einer stossweise fördernden Pumpe kann,man den Zerstäuber so ausbilden, dass Brennstoff während des Druckhubes im rück seitigen Teil des Zerstäubers gespeichert wird, so dass auch während des Saughubes der Pumpe ausreichend Brennstoff zur Zer- stäubung zur Verfügung steht.
Im allgemeinen hat. sieh eine Brennstoff kolbenpumpe bewährt, die pro 5 bis 1.0 Um drehungen des Zerstäubers einen Arbeitshub ausführt, wobei der Kolbendurchmesser je nach der Grösse des Lufterhitzers zwischen 3 und 10 mm liegen kann.
Bei der Ausführungsform der Heizvor- riehtung nach Fig.4 sind die Brennstoff pumpe 5, das Kreiselgebläse 6 und der Zer- stäuben 7 vom Motor 3 abkuppelbar. Die Welle 1 ist zu diesem Zweck in zwei Teile 1a und 1b -unterteilt, wobei der Wellenteil 1a im Motorgehäuse 8 und der Wellenteil 1b in Lagern 5a und 5b an der Brennstoffpump gelagert ist.
Die Kupplung besteht beispiels weise aus zwei Scheiben 1c und 1.d, wobei die Kupplungsscheibe 1c durch einen Kupplungs hebel 1e bewegt werden kann. Die Bewegungs richtungen des Kupplungshebels sind durch Pfeile angedeutet. Ein besonderer Vorteil dieser Ausbildung besteht darin, dass der An triebsmotor 3 und das Schaufelrad 2 für das Heizmedium durch die Zwischenwand 1 f völlig von der Brennstoffpumpe und dem Verbrennungsraum getrennt und somit vor Verschmutzung geschützt sind.
Durch das Ab kuppeln der Pumpe 5, des Gebläses 6 und des Zerstäubers 7 vom Motor 3 kommen diese Teile zur Ruhe, so dass sich die Heizvorrich- tung, besonders in der warmen Jahreszeit, zur. Lüftung verwenden lässt.
Nach den Fig. 5 bis 7.0 ist der Lufterhitzer mit einer Vorrichtung zur zusätzlichen Zu- führung von Luft kombiniert.
Nach Fig.5 nimmt ein Trichter 48, der sich zum Beispiel in der Stirnwand 50 des Fahrzeuges befinden kann, die Stauluft au: und führt sie über einen Verbindungsschlauch 52 dem allgemein mit 54 bezeichneten Luft erhitzer zu, der ein Heizliftförderrad 55, einen Motor 56, eine nicht dargestellte Brenn stoffpumpe, einen Brennstoffzerstäuber 57, einen Verbrennungsluftzuführumgsstutzen 58. einen Verbrennungsraum 59, einen Auspuff stutzen 60 und ferner Wärmeaustauschflächen 61 aufweist.
Vom Lufterhitzer 54 gelangt die Luft mittels des Rohres 62 durch den Boden 63 in den Innenraum .des Fahrzeuges. In diesem Falle ist hinter dem Lufterhitzer eine Drosselklappe 64 vorgesehen.
Nach Fig. 6 weist die Fahrzeugseitenwand' 70 eine durch kiemenartige Blechstreifen 71 verdeckte Öffnung auf. Die Blechstreifen sind derart gegen die Fahrtrichtung gestellt, dass sie die Luft in den Rohrstutzen 72 treiben, in dem sich die schräg -gestellte und daher eine verhältnismässig grosse Fläche aufweisende Filterplatte 73 befindet. Von dort wird die Luft über das Rohr 74 dem nicht dargestellten Lufterhitzer zugeführt.
Gemäss der Fig. 7 sind die aus der Wan dung 80 des Fahrzeuges vortretenden Kiemen 81 gegeneinander gestaffelt, so dass sie eine erhöhte Wirkung haben.
In Fig. 8 ist mit 90 der Motor des Kraft fahrzeuges bezeichnet. Von dem Motor wird die Luftschraube 91 angetrieben, die die Luft durch den Kühler 92 hindurchsaugt. In dein Luftstrom hinter der Luftschraube 91 be findet sich ein Trichter 93, .der einen Teil des Luftstromes über die Leitung 94 dem nicht dargestellten Lufterhitzer zuführt.
Gemäss Fig.9 ist ein zusätzliches Luft Förderrad 100 vorgesehen, das vom Motor 101 über ein Riemengetriebe 102 angetrieben wird. Es saugt die Luft durch ein Aussengitter 103 an und fördert sie durch das Rohr 104 zum Lufterhitzer.
Fig.10 zeigt eine Vorrichtung, bei der die vom Trichter 110 aufgenommene Luft an einem nur schematisch angedeuteten Luft erhitzer 111 vorbeigeleitet und die Vereini gung des kalten mit dem warmen Liftstrom erst hinter dem Lufterhitzer bei 112 vollzogen wird. Die Luft gelangt dann oberhalb des Fussbodens 113 in ein Rohrsystem 114, von dem sie durch Schlitze 115 oder durch ver deckte Stutzen 116 in den Raum ausströmt. Ein Thermostat 117 kann beispielsweise die Drosselklappe 118 in der Kaltluftleitung ein stellen.
Nach Fig. 11 ist die Heizvorrichtung zur Warmwasserbeheizung des Kraftfahrzeuges eingerichtet. Auf einer gemeinsamen Welle 1 sitzen die Wasserpumpe 120 zur Umwälzung des Wassers, die Brennstoffpumpe 5 zur Brennstofförderung, das Kreiselgebläse 6 zur Förderung der Verbrennungshit und der Zerstäuber 7 für den Brennstoff.
Die Welle 1 ist im Gehäuse des ebenfalls auf ihr angeord neten Motors 3 gelagert. Der Verbrennungs raum 12 ist durch einen Einschnürring 21 unterteilt und weist in seinem hintern Teil 122 einen Wassermantel 124 mit Wärmeaus tauschflächen 126 auf. Die Brennstoffzufuhr zur Brennstoffpumpe 5 erfolgt über das Rohr 16, das innerhalb des Verbrennungsluftzufuhr stutzens 18 geführt ist. Das verbrannte Brenn stoff-Luftgemisch tritt durch den Auslass 42 aus.
Das Wasser tritt durch die Leitung 128 in das Gehäuse 129 der Wasserpumpe 120 ein und wird von dieser Pumpe 120 über die Leitung 130 dem ringförmigen Wassermantel 124 zugeführt, wo es sich erwärmt und durch die Leitung 132 seinen Kreislauf durch das zii erwärmende Fahrzeug, beispielsweise einen Omnibus, beginnt. Dieser Kreislauf mündet wieder in die Leitung 128, wo sich das Warm wasser abgekühlt hat und die Wasserumwäl zung erneut beginnt.
Zur Regelung des Motors 3 kann ein zwei oder mehrstufiger Schalter verwendet sein, der gegebenenfalls über einen ' Thermostaten automatisch gesteuert wird. Die Wasser- timlaufpiunpe 120 ist zweckmässig so be messen, dass bei Volleistung eine Temperatur erhöhung des Fahrzeuginnern um 5 bis 15 erzielt wird.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH Mit flüssigem Brennstoff betriebene Heiz- @ orrichtung an Fahrzeugen, mit. getrennten Führungen für die Verbrennungsluft und das Heizmedium, dadurch gekennzeichnet, dass die Mittel zur Förderung des Brenn stoffes und der Verbrennungsluft dazu ein.. gerichtet sind, beide mindestens annähernd unabhängig von den geförderten Mengen mit gleichbleibendem Verhältnis von Brennstoff zii Verbrennungsluft zu fördern. UNTERANSPRÜCHE 1.Heizvorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeiehnet, dass die Verbren- itungsluft mittels eines Kreiselgebläses und Gier Brennstoff mittels einer Verdrä.nger- humpe gefördert wird und dass beide Förder vorrichtungen mit konstantem Verhältnis der Drehzahlen angetrieben werden. 2. Heizvorrichtung nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der gesamte ge förderte Brennstoff dem Verbrennungsraum zugeführt wird.3. Heizvorrichtung nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Kreisel gebläse und die Verdrängerpumpe durch einen gemeinsamen Motor angetrieben wer den, dessen Drehzahl regelbar ist. 4. Heizvorrichtung nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass eine uni laufende Fördervorrichtung für das Heiz- medium ebenfalls durch diesen Motor an getrieben wird, wobei die beiden Fördervor- richtungen für die Verbrennungsluft und das J3eizmedium auf einer gemeinsamen Welle angeordnet sind. 5.Heizvorrichtung nach Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Fördervor- richtungen für den Brennstoff und die Ver brennungsluft vom gemeinsamen Antriebs motor abkuppelbar sind, um die Heizvor- richtung zur Lüftung verwenden zu können. 6.Heizvorrichtung nach Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die umlaufende Fördervorrichtung -für das Heizmedium, die Verdrängerpumpe für den Brennstoff und das Kreiselgebläse für die Verbrennungsluft auf einer gemeinsamen Welle angebracht sind und dass der Verbrennungsraum und der Wärmeaustauseher koaxial zu dieser Welle innerhalb eines Mantels angeordnet sind. 7. Heizvorrichtung nach Unteranspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die gemeinsame Welle trennbar ausgebildet ist.B. Heizvorrichtung nach Unteransprueli !1, dadurch gekennzeichnet, dass die umlaufende Fördervorrichtung für das Heizmedium, die Verdrängerpumpe für den Brennstoff und das Kreiselgebläse für die Verbrennungslift in dieser Reihenfolge auf der gemeinsamen Welle angeordnet sind, wobei sich der Ver brennungsraum in der Fortsetzung _dieser Reihenfolge befindet. J. Heizvorrichtung nach Unteranspriieli 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Brennstoff pumpe im Ansaugraum der Verbrennungs luft angeordnet ist. 10.Heizvorrichtung nach Unteranspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Antriebs motor z rischen der umlaufenden Fördervor- richtung für das Heizmedium -und dem Kreiselgebläse für die Verbrennungsluft an geordnet ist. 11. Heizvorrichtung nach Unteranspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass der An triebsmotor auf der gemeinsamen Welle der Fördervorrichtungen angeordnet ist. 12. Heizvorrichtung nach Unteranspruch 1.1, dadurch gekennzeichnet, dass die gemein saine Welle beiderseits des Motors gelagert ist.13. Heizvorrichtung nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass zur Zerstäu- bung des Brennstoffes ein Zentrifugal zerstäuber im zentral angeordneten Einlass des Verbrennungsraiunes auf der gemein samen Welle des Kreiselgebläses und der Ver- drängerpumpe vorgesehen ist.14. Heizvorrichtung nach Unteranspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen dem Kreiselgebläse für die Verbrennungsluft und dem Einlass des Verbrennungsraumes Leitschaufeln zur Unterdrückung einer Dreh strömung der Verbrennungsluft vorgesehen sind. 15. Heizvorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Heizmedium von einem zentralen Einlass durch einen Ringrawu iun den Ansaugraum der Ver brennungsluft und den Verbrennungsraum herum zum Auslass geführt ist.16. Heizvorrichtung nach Unteranspruch 15, dadurch gekennzeichnet, dass als Heiz medium Luft verwendet ist und der Ailssen- durchmesser der als Radialgebläse ausgebil deten Fördervorrichtung für diese Heizluft wenigstens annähernd gleich dem Aussen durchmesser des zylindrischen Ansaugraumes für die Verbrennungsluft ist. 17. Heizvorrichtung nach Unteranspruch 16, dadurch gekennzeichnet, dass die Abgase vom Ende des Verbrennungsraumes inner halb des Ringraumes zu einem am Anfang des Verbrenniuigsrattm.es befindlichen Aus lass geführt sind.18. Heizvorrichtung nach Unteranspruch 17, dadurch gekennzeichnet, dass der Ver- brennungslufteinlass und der Abgaseauslass nebeneinander an der Seite des Mantels der Heizvorrichtung angeordnet sind und die Brennstoffzuführungsleitung durch den Ver- brennungslufteinlass hindurchgeführt ist. 1.9. Heizvorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Brennstoff pumpe über ein Übersetzungsgetriebe ange trieben wird. 20.Heizvorrichtung nach Unteranspruch 1.3, dadurch gekennzeichnet, dass der Brenn stoffzerstäuber einen Kegelstumpfmantel auf weist, der auf der gemeinsamen Welle mittels einer Querwand befestigt ist, die wenigstens an der Verbindungsstelle mit dem Kegel stumpfmantel mit einer oder mehreren Durch trittsöffnungen für den Brennstoff versehen ist, wobei die von der Brennstoffpumpe kommende Brennstoffleitung innerhalb des Kegelstumpfmantels endigt. 21.. Heizvorrichtung nach Unteranspruch 20, dadurch gekennzeichnet, dass die von der Brennstoffpumpe kommende Brennstofflei tung innerhalb des engeren Teils des Kegel stumpfmantels endigt. 22.Heizvorrichtung nach Unteranspruch 21., dadurch gekennzeichnet, dass die Quer wand in der grösseren Endöffnung des Kegel stumpfmantels angeordnet ist. 23. Heizvorrichtung nach Unteranspruch 21, dadurch gekennzeichnet, dass die Quer wand zwischen den Endöffnungen des Kegel stumpfmantels angeordnet. ist. 24. Heizvorrichtung nach Unteranspruch 19, dadurch gekennzeichnet, dass der Brenn stoffzerstäuber und das L'bersetzungsgetriebe der Brennstoffpumpe auf verschiedenen Sei ten des Antriebsmotors angeordnet sind. 25. Heizvorrichtung nach Unteranspruch 19, dadurch gekennzeichnet, dass die Brenn stoffpumpe so ausgebildet und angeordnet ist, dass durchleckender Brennstoff auf das Getriebe läuft.26. Heizvorrichtung nach den Unteran sprüchen 10 und 25. 27. Heizvorrichtung nach den Unteran sprüchen 18 und 25. 28. Heizvorrichtung nach den Unteran sprüchen 20 und 25. 29. Heizvorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass als Heizmedium Luft verwendet. ist und dass eine Vorrichtung zur nisätzlichen, vom Motor für die iun- laufende Fördervorrichtung unabhängigen Förderung von Heizluft vorgesehen ist. 30.Heizvorrichtung nach Unteranspruch 29, dadurch gekennzeichnet, dass die zusätz liche Heizluft dem natürlichen Fahrtstau entnommen wird. 31. Heizvorrichtung nach Unteranspruch 29, gekennzeichnet durch mindestens eine an der Seite des Fahrzeuges angeordnete Luft- aufnahmeöffnung. 32. Heizvorrichtung nach Unteranspruch 29, gekennzeichnet durch ein vom Fahrzeug motor angetriebenes zusätzliches Gebläse.33. -Heizvorrichtung nach Unteranspruch '_'9, dadurch gekennzeichnet, dass sich im Wege der zusätzlichen Heizluft ein Filter befindet. 34. Reizvorrichtung nach Unteraxispruch 33, dadurch gekennzeichnet, dass sich das Filter vor dem Lufterhitzer befindet. 35. Heizvorrichtung nach Unteranspruch 33, dadurch gekennzeichnet, dass sich ini Wege der zusätzliehen Heilluft eine Drossel befindet. 36. Heizvorrichtung nach den Unteran sprüchen 34 und 35. 37. FIeizvorrichtung nach den Unteran sprüchen 31 und 36.38. Heizvorrichtung nach den Unteran sprüchen 32 und 36. 39. Heizvorrichtung nach Unteranspruch 29, dadurch gekennzeiehnet, dass die zusätz- liehe Heizluft am Lufterhitzer vorbeigeführt wird. 40. Heizvorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass als Heizmedium Luft verwendet ist, die gleichsinnig zur Ver brennungsluft strömt. 41. Heizvorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass aas Heizmedium Luft verwendet ist, die im Gegenstrom zur Verbrennungsluft strömt.42. Heizvorrichtung nach Patentanspruch, adurch gekennzeichnet, , dass als Heiz- medium eine Flüssigkeit verwendet ist., welche in einem geschlossenen Umlauf geführt wird. 43. Heizvorrichtung nach Unteranspruch 42, dadurch gekennzeichnet, dass die Mittel zur Förderung des Brennstoffes und zur Umwälzung der Flüssigkeit dazu eingerichtet sind, die Brennstoffzufuhr und den Flüssig keitsumlauf mindestens annähernd unab hängig von der geförderten Menge in glei chem Verhältnis erfolgen zu lassen.44. Heizvorrichtung nach Unteranspruch 43, dadurch gekennzeichnet, dass die Flüssig keit und der Brennstoff durch tonlaufende Verdrängerpumpen bewegt werden, die mit konstantem Verhältnis der Drehzahlen an getrieben werden. 45. Heizvorrichtung nach Patentanspruch, gekennzeichnet durch eine thermostatisehe Regelung des Antriebsmotors. 46. Heizvorrichtung nach Unteranspruch 42, dadurch gekennzeichnet, dass die Heiz- flüssigkeit im Gegenstrom zur Verbrennungs luft strömt. 47. Heizvorrichtung nach den Unteran sprüchen 44 und 46.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE295278X | 1950-07-07 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH295278A true CH295278A (de) | 1953-12-15 |
Family
ID=6089896
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH295278D CH295278A (de) | 1950-07-07 | 1951-07-02 | Mit flüssigem Brennstoff betriebene Heizvorrichtung an Fahrzeugen. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH295278A (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3236453A (en) * | 1963-05-24 | 1966-02-22 | Hupp Corp | Internal-combustion booster heater for vehicle heating system |
| DE1218100B (de) * | 1961-12-22 | 1966-06-02 | Webasto Werk Baier Kg W | Elektrische Gluehdrahtzuendvorrichtung fuer mit fluessigem Brennstoff betriebene Zerstaeuberbrenner |
| WO2008046383A1 (de) * | 2006-10-17 | 2008-04-24 | Webasto Ag | Verfahren zum starten eines heizgerätes für ein kraftfahrzeug |
-
1951
- 1951-07-02 CH CH295278D patent/CH295278A/de unknown
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1218100B (de) * | 1961-12-22 | 1966-06-02 | Webasto Werk Baier Kg W | Elektrische Gluehdrahtzuendvorrichtung fuer mit fluessigem Brennstoff betriebene Zerstaeuberbrenner |
| US3236453A (en) * | 1963-05-24 | 1966-02-22 | Hupp Corp | Internal-combustion booster heater for vehicle heating system |
| WO2008046383A1 (de) * | 2006-10-17 | 2008-04-24 | Webasto Ag | Verfahren zum starten eines heizgerätes für ein kraftfahrzeug |
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