CH295278A - Mit flüssigem Brennstoff betriebene Heizvorrichtung an Fahrzeugen. - Google Patents

Mit flüssigem Brennstoff betriebene Heizvorrichtung an Fahrzeugen.

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CH295278A
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Firma Wilhelm Baier K G
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Wilhelm Baier K G Fa
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Description


  Mit flüssigem Brennstoff betriebene Heizvorrichtung an Fahrzeugen.    Die Erfindung betrifft eine mit flüssigere  Brennstoff betriebene Heizvorrichtung an  Fahrzeugen, insbesondere Kraftfahrzeugen,  welche mit getrennten Führungen für die       Verbrennungshift    und das Heizmedium ver  sehen ist.  



  Eine derartige     Heizvorrichtung    soll zur  Vereinfachung ihrer Bedienung selbsttätig  eine für die verschiedenen Betriebszustände  gleich     gute    Verbrennung des Brennstoffes  ergeben.  



  Erfindungsgemäss sind zur Erreichung  dieses Zieles die Mittel zur Förderung des  Brennstoffes und der Verbrennungsluft dazu  eingerichtet, beide mindestens annähernd un  abhängig von den geförderten Mengen mit  gleichbleibendem Verhältnis von Brennstoff  zu Verbrennungsluft zu fördern. Dabei wird  vorzugsweise die Verbrennungsluft mittels  eines     Kreiselgebläses    und der Brennstoff       mittels    'einer     Verdrängerpumpe,        beispiels,     weise einer Kolbenpumpe,     Schwingkolben-          pumpe,    Zahnradpumpe, Messerpumpe oder       Wälzkolbenpiimpe,    gefördert,

   und es     werdet!     beide Fördervorrichtungen mit konstantem  Verhältnis der Drehzahlen angetrieben.  Vorzugsweise wird der gesamte geförderte  Brennstoff dem Verbrennungsraum zuge  führt. Zweckmässig werden das Kreiselgebläse  und die     Verdrängerpumpe    durch einen ge  meinsamen Motor angetrieben, dessen Dreh  zahl     vorzugsweise    regelbar ist. Vorteilhaft  wird auch eine umlaufende Fördervorrich-         tung    für das     Heizmedium    durch diesen Motor  angetrieben, wobei die beiden     Fördervor-          richtungen    für die Verbrennungsluft und das       Heizmedium    auf einer gemeinsamen Welle  angeordnet sein können.

   Auch die     Ver-          drängerpiunpe    für .den Brennstoff kann auf  dieser gemeinsamen Welle angeordnet sein,  wobei der Verbrennungsraum und der       Wärmeaustauscher    koaxial zu dieser Welle  innerhalb eines Mantels angeordnet sein  können.

   Die Reihenfolge dieser     Fördervor-          richtungen    ist zweckmässig so, dass zuerst die       Fördervorrichtung    für das Heizmedium,  dann die     Verdrängerpumpe    für den Brenn  stoff und schliesslich das Kreiselgebläse für  die Verbrennungsluft auf der gemeinsamen  Welle     angeordnet.        sind;--wobei    sich der Ver  brennungsraum in der Fortsetzung dieser  Reihenfolge befindet     -und    die Brennstoff  pumpe vorzugsweise im Ansaugraum der Ver  brennungsluft angeordnet ist.

   Auch der An  triebsmotor für diese     Fördervorrichtungen     befindet sich     zweckmässig    auf dieser gemein  samen Welle, vorzugsweise zwischen der um  laufenden Fördervorrichtung für das Heiz  medium und dem Kreiselgebläse     für    die Ver  brennungsluft, wobei die gemeinsame Welle  beiderseits des Motors gelagert sein kann.

    Besonders zweckmässig ist zur     Zerstäubung     des Brennstoffes ein     Zentrifugalzerstäuber     im zentral angeordneten Einlass des Verbren  nungsraumes auf der gemeinsamen Welle  vorgesehen und gegebenenfalls sind Leit-      schaufeln zur Unterdrückung einer Dreh  strömung der Verbrennungsluft zwischen       dem    Kreiselgebläse für die Verbrennungsluft  und dem Einlass des     Verbrennungsraumes     angeordnet. Das Heizmedium ist zweckmässig  von     einem-    zentralen Einlass durch einen       Ringraiun    um den Ansaugraum der Verbren  nungsluft und den Verbrennungsraum zum       Auslass    geführt.

   Vorteilhaft ist die gemein  same Welle für die     Fördervorrichtung    für  das Heizmedium, den Antriebsmotor, die       Brennstofförderpumpe,    das Kreiselgebläse       und    den Zerstäuber     trennbar    ausgebildet,  und zwar so, dass die     Fördeivorrichtungen     für den Brennstoff und die Verbrennungs  luft vom gemeinsamen Antriebsmotor ab  gekuppelt werden     können.        Dadurch    kann die  Heizvorrichtung zur Belüftung verwendet  werden.

   Findet als     Heizmedium    Luft     Ver-          wendung,        so    kann der Aussendurchmesser der       umlaufenden    Fördervorrichtung für diese       Heizluft    genau oder     annähernd    gleich dein  Aussendurchmesser des zylindrischen An  saugraumes für die     Verbrennungsluft    sein.

    Die Abgase können vom Ende des     Ver-          brenniuzgsraümes        innerhalb    des Ringraumes  durch ein koaxiales Ringrohr, ein Rohrbündel  oder einen oder mehrere Rohrwendel zu  einem am Anfang des Verbrennungsraumes  befindlichen     Auslass        geführt    sein. Der     Ver-          brennungslufteinlass    und der     Abgaseauslass     sind zweckmässig nebeneinander an der Seite  des Mantels der     Heizvorrichtung    angeordnet,  wobei die     Brennstoffzuführungsleitung    durch  den     Verbrennungslufteinlass    hindurchgeführt  sein kann.

   Die Brennstoffpumpe kann über  ein     Übersetzungsgetriebe,    insbesondere ein       Schneckengetriebe,    angetrieben sein. Als       zweckmässigste        Ausfühiusgsform    eines Brenn  stoffzerstäubers hat, sich eine solche mit  einem     Kegelstumpfmantel    erwiesen, der     zwi-          sehen    den     Endöffnungen    oder in der     grössern          Endöffnung    auf der gemeinsamen Welle  mittels einer Querwand befestigt ist,

   die  wenigstens an der Verbindungsstelle mit dem       Kegelstumpfinantel        finit    einer oder mehreren       Durchtrittsöffnungen    für den Brennstoff ver  sehen ist, wobei die von der     Brennstoffpumpe            kommende    Brennstoffleitung vorzugsweise  innerhalb des     engern    Teils des     Kegelstumpf-    ;       mantels    endigt.     Vorteilhafterweise    sind der  Brennstoffzerstäuber und das Übersetzungs  getriebe der Brennstoffpumpe auf verschiede  nen Seiten des Antriebsmotors angeordnet.

    Ist die Brennstoffpumpe so ausgebildet und!  angeordnet,, dass durchleckender Brennstoff  auf das Getriebe läuft, so erfolgt durch  diesen durchleckenden Brennstoff eine  Schmierung des Getriebes. Findet als     IIeiz-          medium    Luft. Verwendung, so kann eine Vor-,  richturig zur zusätzlichen, vom Motor für die  umlaufende     Fördervorrichtung    unabhängigen  Förderung von     Heizluft    vorgesehen sein,  welche dem Fahrtstau entnommen wird.  Zweckmässig ist für diesen Zweck im Bereich,  des natürlichen Fahrtstaus eine     Hutze    oder  an der Seite des Fahrzeuges eine Öffnung  angeordnet.

   Gegebenenfalls kann     mir    geson  derten Luftförderung ein zusätzliches, vom  Fahrzeugmotor angetriebenes Gebläse vor  gesehen sein. Im Wege der zusätzlichen Luft.  ist zweckmässig eine Drossel oder ein Filter  oder beides zusammen angeordnet.. Bei aus  reichender Förderung von Luft durch den  Stau und durch das Gebläse kann diese zu  sätzliche Luftförderung gedrosselt werden.  Die zusätzliche Heizluft kann am Luft  erhitzer vorbeigeführt sein.

   Als Antriebs  motor ist zweckmässig ein Elektromotor, vor  zugsweise ein     Hauptschlussmotor    oder ein       Nebenschlussmotor,        verwendet.    Verwendet  man als     Heizmedium    Luft, so ist. diese vor  zugsweise gleichsinnig zur Verbrennungsluft       geführt,    während bei Verwendung von Luft  oder Flüssigkeit, beispielsweise Wasser, als       Heizmedium    dieses im Gegenstrom zur Ver  brennungsluft strömen kann. Der Umlauf der       Heizflüssigkeit    ist zweckmässig geschlossen.

    Findet als     Heizmedium    Luft Verwendung, so  kann das Luftgebläse vor dem Ansaugraum  der Verbrennungsluft liegen und der Gebläse  durchmesser genau oder annähernd dem       Durchmesser    des Verbrennungsraumes ent  sprechen. Bei Verwendung von Flüssigkeit,  vorzugsweise Wasser, als Heizmedium     können     die Mittel zur Förderung des Brennstoffes      und zur Umwälzung der Flüssigkeit dazu ein  gerichtet sein, die Brennstoffzufuhr und den  Flüssigkeitsumlauf     mindestens    annähernd  unabhängig von der geförderten Menge im  gleichen Verhältnis erfolgen zu lassen.

   Zweck  mässig werden die Flüssigkeit und der Brenn  stoff durch umlaufende     Verdrängerpumpen          bewegt.,    deren Drehzahlverhältnis konstant ist.  Besonders zweckmässig ist der Antriebsmotor  der Heizvorrichtung mit einem zwei- oder       mehrstufiger,    Schalter versehen, der bei Er  reichen einer bestimmten Wassertemperatur  selbsttätig, beispielsweise     thermostatisch,    auf  Dauerbetrieb umschaltet.   In der     Zeichnung    sind verschiedene Aus  führungsbeispiele der Erfindung dargestellt;       dabei        zeigen:    .  



       Fig.    1 eine     Heizvorrichtung,    die mit  Dieselöl betrieben wird;       Fig.    2 schematisch eine vereinfachte Aus  führungsform dieser Heizvorrichtung;         Fig.3    einen axialen Längsschnitt     dnreb_     eine     Heizvorrichtung,    bei der eine Kolben  pumpe für die     Förderung    des Brennstoffes  verwendet ist;       Fig.    4 eine Ausführungsform der Heizvor  richtung, bei der die Brennstoffpumpe, das       Verbrennungsluftgebläse    und der Zerstäuber  vom Antriebsmotor     abkuppelbar    sind;

         Fig.    5 eine Vorrichtung zur Entnahme zu  sätzlicher Luft aus dem Stau;       Fig.    6 und 7 Vorrichtungen zur Ent  nahme der zusätzlichen Luft aus der seitlich       ain    Fahrzeug     vorbeiströmenden    Luft;       Fig.    8 und 9 Vorrichtungen mit einem zu  sätzlichen Gebläse, das durch den     Fahrzeug-          niotor    angetrieben wird;

         Fig.10    eine Vorrichtung, bei welcher die  zusätzliche Luft am Lufterhitzer vorbei  geleitet wird, und       Fig.        1l    eine     pleizvorriehtung    zur     Warm-          w        asserbeheizung    des Kraftfahrzeuges.  



  Nach     Fig.1    trägt eine gemeinsame Welle  1 an einem Ende ein Schaufelrad 2 zur       Heizluftförderung,    darauffolgend den An  triebsmotor 3, ein Schneckengetriebe 4 zurr  Antrieb der     Schwingkolbenpumpe    5 für den  Brennstoff, ein Schaufelrad 6 für die För-         derung    der     Verbrennungsluft    und den Zer  stäuber 7 für den Brennstoff. Die Welle 1 ist  im Gehäuse 8 des Motors 3 bei 8a und<B>8b</B>  gelagert.  



  Der Zerstäuber weist eine auf der Welle 1  sitzende     kegelstumpfförmige    Querwand 9  auf, die am Rand mit Durchbohrungen 10  für den Durchtritt des Brennstoffes versehen  ist. Sie ist. von einem     kegelstumpfförmigen     Mantel 11.     iunschlossen,    der mit ihr starr ver  bunden ist. Gegen den     Hauptverbrennungs-          raum    12' ist der Zerstäuber durch die mit  umlaufende Scheibe 13 abgedeckt, die für       dien    Durchtritt des durch die Zentrifugal  kraft zerstäubenden Brennstoffes einen Spalt  14 gegenüber dem Mantel 11. offen lässt.

   In  der Nähe dieses Spaltes 1.4 mündet ein zwei  ter Spalt 15 für den Durchtritt der vom  Schaufelrad 6 geförderten     Verbrennungshift.     Die     Brennstoffzufuhr    erfolgt durch ein Rohr  1.6, die Brennstoffpumpe 5 und ein Rohr 17,  dessen     Äuslass    sich in dem vom Mantel 11  und der Querwand 9 teilweise umgrenzten  Raum befindet. Das Ansaugen der     Verbreite          nungsluft    erfolgt durch einen Glas Brenn  stoffrohr 16 umschliessenden Stutzen 18 und  den den Motor 3 und die Brennstoffpumpe 5  umschliessenden Raum 19.

   Der von dein um  laufenden Zerstäuber 7 abspritzende Brenn  stoff wird zum Teil von der Luft aus dem    Spalt 15 mitgerissen, zum andern Teil bis zu  einem Teil 20a des Aussenmantels 20 ge  schleudert, wo er verdampft und sich mit der  Luft mischt, die am Aussenspalt     15a    austritt.  Der     Hauptverbrennungsraum    12 ist von die  sem Mantel 20 umschlossen und wird von  einem     Einschnürring    21     begrenzt,    der eine  axiale     Durehtrittsöffnung    22 für die Flamme  aufweist, durch welche die Flamme in den       Nachverbrennungsraum    23 eintritt.

   Dieser       Nachverbrennungsraum    ist durch einen  Deckel 24     abgeschlossen.    Im Bereich des       Nachverbrennungsraumes    23 weist der  Mantel 20 vier um 90  gegeneinander ver  setzte Öffnungen 25 auf, durch die die  heissen Abgase der Verbrennung im Gegen  strom zu der Verbrennungsluft durch einen  Ringraum 26 zu dem Abgasstutzen 27 ge-      langen. Dieser Abgasstutzen 27     tunschliesst     ein     Leckrohr    28, dein der an der Pumpe  durchleckende Brennstoff durch die Aus  bauchung     28a    des Mantels 20 zufliesst.

   Eine       Glühkerze        28b    kann im Bereich des vom  Zerstäuber 7     abgeschleuderten    Brennstoffes  den Mantel 20 und dessen Teil     20a    durch  dringen. Das     Leckrohr    28 befindet sich in  cl er Nähe     ,der    Wand 29, die zusammen mit dein  Mantel 11 den     Luftdurchtrittsspalt    15 bildet.  



  Die Heizluft wird von dein Schaufelrad     '?     durch die Öffnung 30 in den     Rauirr        31a    inner  halb des     Aussenmantels    31 gefördert. Sie wird  durch den äussern Ringraum 32 und den  innern Ringraum 33 hindurch geblasen und  umströmt im innern     Ringratun    33 die Seiten  wände der Öffnungen 25. Sie tritt dann durch   mehrere Öffnungen 34 in der     Endkappe    35  aus, die mit dem Mantel 31 verbunden ist.  Die Kappe 35 und der Deckel 24     sind    durch  einen Bolzen 36 miteinander verbunden.  



  Bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel  sind     nicht-nur    die Wege für die Heizluft und  die     Verbrennungsluft    vollständig getrennt  und die     Ansaugung    der Verbrennungsluft  erfolgt von aussen in der Nähe des Abgas  stutzens, sondern es ist auch dafür gesorgt,  dass überall dort, wo     Undichtigkeiten    in der       Brennstoffzuführung    auftreten könnten oder  sonst ein Übertritt der Verbrennungsgase       möglich    wäre,     ein.    Überdruck der     Heizlift    vor  handen ist.

   Insbesondere sind die     DurchfÜh-          rung    des     Leckrohres    28 durch die     RingräLune     32, 33 der Heizluft, die Durchführung des     Ab-          gasstutzen,#i27        idur        ch    den     Ringraum'32        derlIeiz-          luft        Lind    die     Einführung    der Glühkerze     28b     in dieser Weise geschützt.

   Man erreicht hier  durch, dass jede     Geruchsbelästigung    Lind ge  sundheitliche Schädigung durch den Brenn  stoff oder die     Brenngase    ausgeschlossen wird.  Hierbei ist nämlich eher ein Übertritt der  Heizluft in den Weg der Verbrennungsluft  als ein umgekehrter Übertritt möglich.  



  Durch die Kopplung des     Verbrennungs-          Luftgebläses    mit der     Brennstoff-Förderpumpe     wird erreicht; dass der     Luftüberschuss    bei der  Verbrennung praktisch stets der gleiche bleibt  und     .urabhängig    von der Drehzahl ist.

      Schwankungen der Betriebsspannung des  Motors, die beispielsweise einer Batterie ent  nommen werden kann, sind deshalb ohne Ein  fluss auf die Verbrennung     und    die     Heizluft-          temperatur,    da hierdurch wohl die Menge des  geförderten Brennstoffes, der Verbrennungs  luft und der     Heizlift,    aber nicht das gegen  seitige Verhältnis dieser Mengen beeinflusst  wird. Man kann daher die Regelung der Heiz  leistung in einfachster Weise und ohne jede  Gefährdung des Gerätes     dadurch    vornehmen,  dass die Drehzahl des Antriebsmotors ge  ändert wird.

   Irgendwelche Sicherungsvorrich  tungen zur Zuleitung einer ausreichenden       Heizluftmenge    bei einer Änderung der Brenn  stoffzuführung sind nicht erforderlich. Die       Regelung    der Drehzahl kann stetig oder auch  stufenweise erfolgen.  



  Vorzugsweise wird mit     VerbrennLuigsluft     von hohem Druck gearbeitet, um den Einfluss  äusserer Strömungsstörungen (Böen) herab  zusetzen.  



  Die     Brennstoffpumpe    fördert nur die  tatsächlich zu verbrennende Brennstoffmenge.  Die Heizluft kann von aussen angesaugt  werden oder dem Fahrzeug entnommen wer  den     (Umluftheizung).     



  Die dargestellte Heizvorrichtung kann  beispielsweise<B>6000-8000</B>     kcal'h    (24 bis  32000     BTU/h)    bei einem Verbrauch von  <B>0,8-1</B> kg Dieselöl oder     Braunkohlenteeröl     liefern. Der von einer Batterie gespeiste  Gleichstrommotor kann 80 Watt aufnehmen.  



  Nach     Fig.    2 trägt die Welle 1 wieder von  rechts nach links das Kreiselgebläse 2 für die  Heizluft, den Antriebsmotor 3, das Schnecken  getriebe 4 für die     Brennstoff-Förderpumpe    5,  das Kreiselgebläse 6 für die Verbrennungs  luft und den     Zentrifugalzerstäuber    7. Die  Welle 1 ist bei 40 und 41 beiderseits des  Motors 3 gelagert. Das     BrennstoffzLlführLmgs-          rohr    16 ist innerhalb des     Verbrennungsluft-          eintrittsstutzens    18 angeordnet. Das Brenn  stoffrohr 17     zwischen    der Pumpe 5 und dem       Zentrifugalzerstäuber    7 führt im Bogen um  das Kreiselgebläse 6 herum.

   Vom Ende dieses       Brennstoffrohres    17 gelangt der Brennstoff      auf die Innenseite des     Zentrifugalzerstäubers     7, tritt. durch die eingezeichneten Öffnungen  10 der Querwand und wird am Aussenrand  zerstäubt. Die angesaugte Verbrennungsluft  tritt durch den Stutzen 1.8 in den Ansaug  raum 19, in dem sich der Motor 3 und die  Pumpe 5 befinden, und wird durch das  Kreiselgebläse 6 zwischen den die Dreh  strömung unterdrückenden Leitschaufeln     6a.     zum Spalt 15 und in den Verbrennungsraum  1.2 befördert. Ein Teil der Verbrennungs  luft erreicht den Verbrennungsraum 12 un  mittelbar durch die Öffnungen 15b.

   An den  Verbrennungsraum 12 schliesst sich hinter  einem     Einschnürring    21. mit einer Durch  trittsöffnung 22 ein     Nachverbrennungsraum     23 an. Die     IIeizhift    tritt. durch die Öffnung  30 ein und' umströmt im Mantel 31 den An  saugraum 19, den Verbrennungsraum 12 und  den     Nachverbrennungsraum    23 bis zum Aus  lass 42. Ein Teil der     Heizluft    durchströmt  den Ringraum 32, während der andere Teil  den Ringraum 33 durchströmt. Zwischen den  Ringräumen 32 und 33 befindet sich ein Ring  raum 26, in den die Abgase aus dem Nach  verbrennungsraum 23 durch die Öffnungen  25 eintreten. Durch den Stutzen 27 treten die       :lligase    aus.

      Auch bei dieser Ausbildung herrscht im  Betriebe in den Räumen 31a, 33 und 32 ein  höherer Druck als im Ansaugraum 19, Ver  brennungsraum 12,     Nachverbrennungsraum   <B>2,9)</B>  und Ringraum 26, so     d'ass    die Dämpfe des       Brennstoffes    nicht in die     Heizluft:    gelangen  können. Der Antriebsmotor 3 und die     Pumpe     5 werden durch die     vorbeiströmende,        frisch     angesaugte     Verbrennungslift        gekühlt.    und  hinter dem Kreiselgebläse 6 kühlt die Ver  brennungslift die Begrenzungswand 29 des  Verbrennungsraumes 12.

   Ein     Wärmeaus-          tauseli    erfolgt     zwischen        dein    Verbrennungs  raum 12 und dem     Nachverbrennungsraum    23  einerseits und dem Ringraum 33 anderseits,  sowie zwischen dem Ringraum 26 und den  Ringräumen 32 und 33. Die Räume 19, 12,  23,     31a,    32, 33 und 26 umschliessen die Achse  des     Erhitzers    als koaxiale Zylinderräume, und  die zylindrische Ausbildung wird nur durch    die Stutzen 18 und 27 sowie durch die nicht  dargestellten elektrischen Anschlüsse für den  Motor 3 gestört, so dass der Lufterhitzer  leicht an beliebiger Stelle mittels nicht ge  zeichneter Schellen angebracht werden kann.

    Trotz der gedrängten Bauart können die  Kreiselgebläse gross bemessen sein, und  es stehen ein langer Verbrennungsweg und  eine grosse     Wärmeaustauschfläche    zur Ver  fügung.  



       Fig.    3 zeigt eine     Heizvorrichtung,    bei wel  cher der Antriebsmotor 3     sich        zwischen    dem  Brennstoffzerstäuber 7 und dem Getriebe 4  für die Brennstoffpumpe befindet.

   Die     Heiz-          luft    wird dein Lufterhitzer mittels eines  Kreiselgebläses 2, das hier als     Axialgebläse     ausgeführt ist, durch eine Öffnung 30 zuge  führt und durch die Ringräume 32, 33 zum       Auslass    42 gefördert, während die Verbren  nungsluft vom     Kreiselgebläse    6 durch den  Stutzen 18 angesaugt und durch den Ver  brennungsraum 12, den     Nachverbrennungs-          raum    23 und den Ringraum 26 zum     Aus-          trittsstiitzen    27 gefördert wird.

   Das vom  Elektromotor 3 über die Welle 1 bewegte  Schneckengetriebe 4 treibt hier eine Kolben  pumpe 44, welche den Brennstoff     duxch    das  Saugrohr 16 ansaugt und über das Druck  rohr 17 zum Zerstäuber 7 fördert. Dieser  Zerstäuber besteht wieder aus einem Kegel  stumpfmantel 11 und einer Querwand 46, die  am Rande die Öffnungen 1.0 aufweist.  



  Bei einer stossweise fördernden Pumpe       kann,man    den Zerstäuber so ausbilden, dass  Brennstoff während des Druckhubes im rück  seitigen Teil des Zerstäubers gespeichert wird,  so dass auch während des     Saughubes    der  Pumpe ausreichend Brennstoff zur     Zer-          stäubung    zur Verfügung steht.  



  Im allgemeinen hat. sieh eine Brennstoff  kolbenpumpe bewährt, die pro 5 bis 1.0 Um  drehungen des Zerstäubers einen Arbeitshub       ausführt,    wobei der Kolbendurchmesser je  nach der Grösse des Lufterhitzers zwischen 3  und 10 mm liegen kann.  



  Bei der Ausführungsform der     Heizvor-          riehtung    nach     Fig.4    sind die Brennstoff  pumpe 5, das Kreiselgebläse 6 und der Zer-           stäuben    7 vom Motor 3     abkuppelbar.    Die  Welle 1 ist zu diesem Zweck in zwei Teile     1a          und        1b        -unterteilt,    wobei der Wellenteil     1a    im  Motorgehäuse 8 und der Wellenteil 1b in  Lagern     5a    und 5b an der     Brennstoffpump          gelagert    ist.

   Die Kupplung besteht beispiels  weise aus zwei Scheiben 1c und     1.d,    wobei die       Kupplungsscheibe        1c    durch einen Kupplungs  hebel 1e bewegt werden kann. Die Bewegungs  richtungen des Kupplungshebels sind durch  Pfeile angedeutet.     Ein    besonderer Vorteil       dieser        Ausbildung    besteht darin, dass der An  triebsmotor 3     und    das Schaufelrad 2 für das  Heizmedium durch die Zwischenwand 1 f  völlig von der     Brennstoffpumpe    und dem       Verbrennungsraum    getrennt und somit vor  Verschmutzung     geschützt    sind.

   Durch das Ab  kuppeln der Pumpe 5, des Gebläses 6 und des  Zerstäubers 7 vom Motor 3 kommen diese  Teile zur     Ruhe,    so dass sich die     Heizvorrich-          tung,    besonders     in    der warmen Jahreszeit, zur.  Lüftung     verwenden    lässt.  



  Nach den     Fig.    5 bis 7.0 ist der Lufterhitzer  mit einer Vorrichtung zur zusätzlichen     Zu-          führung    von Luft kombiniert.  



  Nach     Fig.5        nimmt    ein Trichter 48, der  sich zum Beispiel in der Stirnwand 50 des  Fahrzeuges befinden kann, die Stauluft au:  und führt sie über einen     Verbindungsschlauch     52 dem allgemein mit 54 bezeichneten Luft  erhitzer zu, der ein     Heizliftförderrad    55,  einen Motor 56, eine nicht     dargestellte    Brenn  stoffpumpe, einen Brennstoffzerstäuber 57,  einen     Verbrennungsluftzuführumgsstutzen    58.  einen     Verbrennungsraum    59, einen Auspuff  stutzen 60 und ferner     Wärmeaustauschflächen     61 aufweist.

   Vom     Lufterhitzer    54 gelangt die       Luft    mittels des Rohres 62 durch den Boden  63 in den Innenraum .des Fahrzeuges. In  diesem Falle     ist    hinter dem Lufterhitzer eine  Drosselklappe 64 vorgesehen.  



  Nach     Fig.    6 weist die     Fahrzeugseitenwand'     70 eine durch     kiemenartige    Blechstreifen 71  verdeckte     Öffnung    auf. Die Blechstreifen sind  derart gegen die Fahrtrichtung     gestellt,    dass  sie die Luft in den Rohrstutzen 72 treiben, in  dem sich die schräg -gestellte und daher eine  verhältnismässig grosse Fläche aufweisende    Filterplatte 73 befindet. Von dort wird die  Luft über das Rohr 74 dem nicht dargestellten  Lufterhitzer zugeführt.  



  Gemäss der     Fig.    7 sind die aus der Wan  dung 80 des Fahrzeuges     vortretenden    Kiemen  81 gegeneinander gestaffelt, so dass sie eine  erhöhte Wirkung haben.  



  In     Fig.    8 ist mit 90 der Motor des Kraft  fahrzeuges bezeichnet. Von dem Motor wird  die Luftschraube 91 angetrieben, die die Luft  durch den Kühler 92     hindurchsaugt.    In     dein          Luftstrom    hinter der Luftschraube 91 be  findet sich ein Trichter 93, .der     einen    Teil des  Luftstromes über die Leitung 94 dem nicht  dargestellten Lufterhitzer zuführt.  



  Gemäss     Fig.9    ist ein zusätzliches Luft  Förderrad 100 vorgesehen, das vom Motor 101  über ein Riemengetriebe 102 angetrieben wird.  Es saugt die Luft durch ein     Aussengitter    103  an und fördert sie durch das Rohr 104 zum  Lufterhitzer.  



       Fig.10    zeigt eine Vorrichtung, bei der die  vom Trichter 110     aufgenommene    Luft an  einem nur schematisch angedeuteten Luft  erhitzer 111 vorbeigeleitet     und    die Vereini  gung des kalten mit dem warmen Liftstrom  erst hinter dem Lufterhitzer bei 112 vollzogen  wird. Die Luft gelangt dann oberhalb des       Fussbodens    113 in ein Rohrsystem 114, von  dem sie durch Schlitze 115 oder durch ver  deckte Stutzen 116 in den Raum     ausströmt.     Ein Thermostat 117 kann beispielsweise die  Drosselklappe 118 in der     Kaltluftleitung    ein  stellen.  



  Nach     Fig.    11 ist die Heizvorrichtung zur       Warmwasserbeheizung    des Kraftfahrzeuges  eingerichtet. Auf einer gemeinsamen Welle 1  sitzen die Wasserpumpe 120 zur Umwälzung  des     Wassers,    die Brennstoffpumpe 5 zur  Brennstofförderung, das     Kreiselgebläse    6 zur  Förderung der Verbrennungshit     und    der  Zerstäuber 7 für den Brennstoff.

   Die Welle 1  ist im Gehäuse des ebenfalls     auf    ihr angeord  neten Motors 3     gelagert.    Der Verbrennungs  raum 12 ist     durch    einen     Einschnürring    21  unterteilt und weist in seinem     hintern    Teil  122 einen Wassermantel 124 mit Wärmeaus  tauschflächen 126 auf. Die Brennstoffzufuhr      zur Brennstoffpumpe 5 erfolgt über das Rohr  16, das innerhalb     des    Verbrennungsluftzufuhr  stutzens 18 geführt ist. Das verbrannte Brenn  stoff-Luftgemisch tritt durch den     Auslass    42  aus.

   Das Wasser tritt durch die Leitung 128  in das     Gehäuse    129 der Wasserpumpe 120 ein  und wird von dieser Pumpe 120 über die  Leitung 130 dem ringförmigen Wassermantel  124 zugeführt, wo es sich erwärmt und durch  die Leitung 132 seinen Kreislauf durch das       zii    erwärmende Fahrzeug,     beispielsweise    einen  Omnibus, beginnt.     Dieser    Kreislauf mündet  wieder in die Leitung 128, wo sich das Warm  wasser abgekühlt hat und die Wasserumwäl  zung erneut beginnt.  



  Zur Regelung des Motors 3 kann ein zwei  oder mehrstufiger Schalter verwendet sein,  der     gegebenenfalls    über einen ' Thermostaten  automatisch gesteuert wird. Die     Wasser-          timlaufpiunpe    120 ist zweckmässig so be  messen, dass bei Volleistung eine Temperatur  erhöhung des Fahrzeuginnern um 5 bis 15   erzielt wird.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Mit flüssigem Brennstoff betriebene Heiz- @ orrichtung an Fahrzeugen, mit. getrennten Führungen für die Verbrennungsluft und das Heizmedium, dadurch gekennzeichnet, dass die Mittel zur Förderung des Brenn stoffes und der Verbrennungsluft dazu ein.. gerichtet sind, beide mindestens annähernd unabhängig von den geförderten Mengen mit gleichbleibendem Verhältnis von Brennstoff zii Verbrennungsluft zu fördern. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Heizvorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeiehnet, dass die Verbren- itungsluft mittels eines Kreiselgebläses und Gier Brennstoff mittels einer Verdrä.nger- humpe gefördert wird und dass beide Förder vorrichtungen mit konstantem Verhältnis der Drehzahlen angetrieben werden. 2. Heizvorrichtung nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der gesamte ge förderte Brennstoff dem Verbrennungsraum zugeführt wird.
    3. Heizvorrichtung nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Kreisel gebläse und die Verdrängerpumpe durch einen gemeinsamen Motor angetrieben wer den, dessen Drehzahl regelbar ist. 4. Heizvorrichtung nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass eine uni laufende Fördervorrichtung für das Heiz- medium ebenfalls durch diesen Motor an getrieben wird, wobei die beiden Fördervor- richtungen für die Verbrennungsluft und das J3eizmedium auf einer gemeinsamen Welle angeordnet sind. 5.
    Heizvorrichtung nach Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Fördervor- richtungen für den Brennstoff und die Ver brennungsluft vom gemeinsamen Antriebs motor abkuppelbar sind, um die Heizvor- richtung zur Lüftung verwenden zu können. 6.
    Heizvorrichtung nach Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die umlaufende Fördervorrichtung -für das Heizmedium, die Verdrängerpumpe für den Brennstoff und das Kreiselgebläse für die Verbrennungsluft auf einer gemeinsamen Welle angebracht sind und dass der Verbrennungsraum und der Wärmeaustauseher koaxial zu dieser Welle innerhalb eines Mantels angeordnet sind. 7. Heizvorrichtung nach Unteranspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die gemeinsame Welle trennbar ausgebildet ist.
    B. Heizvorrichtung nach Unteransprueli !1, dadurch gekennzeichnet, dass die umlaufende Fördervorrichtung für das Heizmedium, die Verdrängerpumpe für den Brennstoff und das Kreiselgebläse für die Verbrennungslift in dieser Reihenfolge auf der gemeinsamen Welle angeordnet sind, wobei sich der Ver brennungsraum in der Fortsetzung _dieser Reihenfolge befindet. J. Heizvorrichtung nach Unteranspriieli 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Brennstoff pumpe im Ansaugraum der Verbrennungs luft angeordnet ist. 10.
    Heizvorrichtung nach Unteranspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Antriebs motor z rischen der umlaufenden Fördervor- richtung für das Heizmedium -und dem Kreiselgebläse für die Verbrennungsluft an geordnet ist. 11. Heizvorrichtung nach Unteranspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass der An triebsmotor auf der gemeinsamen Welle der Fördervorrichtungen angeordnet ist. 12. Heizvorrichtung nach Unteranspruch 1.1, dadurch gekennzeichnet, dass die gemein saine Welle beiderseits des Motors gelagert ist.
    13. Heizvorrichtung nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass zur Zerstäu- bung des Brennstoffes ein Zentrifugal zerstäuber im zentral angeordneten Einlass des Verbrennungsraiunes auf der gemein samen Welle des Kreiselgebläses und der Ver- drängerpumpe vorgesehen ist.
    14. Heizvorrichtung nach Unteranspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen dem Kreiselgebläse für die Verbrennungsluft und dem Einlass des Verbrennungsraumes Leitschaufeln zur Unterdrückung einer Dreh strömung der Verbrennungsluft vorgesehen sind. 15. Heizvorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Heizmedium von einem zentralen Einlass durch einen Ringrawu iun den Ansaugraum der Ver brennungsluft und den Verbrennungsraum herum zum Auslass geführt ist.
    16. Heizvorrichtung nach Unteranspruch 15, dadurch gekennzeichnet, dass als Heiz medium Luft verwendet ist und der Ailssen- durchmesser der als Radialgebläse ausgebil deten Fördervorrichtung für diese Heizluft wenigstens annähernd gleich dem Aussen durchmesser des zylindrischen Ansaugraumes für die Verbrennungsluft ist. 17. Heizvorrichtung nach Unteranspruch 16, dadurch gekennzeichnet, dass die Abgase vom Ende des Verbrennungsraumes inner halb des Ringraumes zu einem am Anfang des Verbrenniuigsrattm.es befindlichen Aus lass geführt sind.
    18. Heizvorrichtung nach Unteranspruch 17, dadurch gekennzeichnet, dass der Ver- brennungslufteinlass und der Abgaseauslass nebeneinander an der Seite des Mantels der Heizvorrichtung angeordnet sind und die Brennstoffzuführungsleitung durch den Ver- brennungslufteinlass hindurchgeführt ist. 1.9. Heizvorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Brennstoff pumpe über ein Übersetzungsgetriebe ange trieben wird. 20.
    Heizvorrichtung nach Unteranspruch 1.3, dadurch gekennzeichnet, dass der Brenn stoffzerstäuber einen Kegelstumpfmantel auf weist, der auf der gemeinsamen Welle mittels einer Querwand befestigt ist, die wenigstens an der Verbindungsstelle mit dem Kegel stumpfmantel mit einer oder mehreren Durch trittsöffnungen für den Brennstoff versehen ist, wobei die von der Brennstoffpumpe kommende Brennstoffleitung innerhalb des Kegelstumpfmantels endigt. 21.. Heizvorrichtung nach Unteranspruch 20, dadurch gekennzeichnet, dass die von der Brennstoffpumpe kommende Brennstofflei tung innerhalb des engeren Teils des Kegel stumpfmantels endigt. 22.
    Heizvorrichtung nach Unteranspruch 21., dadurch gekennzeichnet, dass die Quer wand in der grösseren Endöffnung des Kegel stumpfmantels angeordnet ist. 23. Heizvorrichtung nach Unteranspruch 21, dadurch gekennzeichnet, dass die Quer wand zwischen den Endöffnungen des Kegel stumpfmantels angeordnet. ist. 24. Heizvorrichtung nach Unteranspruch 19, dadurch gekennzeichnet, dass der Brenn stoffzerstäuber und das L'bersetzungsgetriebe der Brennstoffpumpe auf verschiedenen Sei ten des Antriebsmotors angeordnet sind. 25. Heizvorrichtung nach Unteranspruch 19, dadurch gekennzeichnet, dass die Brenn stoffpumpe so ausgebildet und angeordnet ist, dass durchleckender Brennstoff auf das Getriebe läuft.
    26. Heizvorrichtung nach den Unteran sprüchen 10 und 25. 27. Heizvorrichtung nach den Unteran sprüchen 18 und 25. 28. Heizvorrichtung nach den Unteran sprüchen 20 und 25. 29. Heizvorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass als Heizmedium Luft verwendet. ist und dass eine Vorrichtung zur nisätzlichen, vom Motor für die iun- laufende Fördervorrichtung unabhängigen Förderung von Heizluft vorgesehen ist. 30.
    Heizvorrichtung nach Unteranspruch 29, dadurch gekennzeichnet, dass die zusätz liche Heizluft dem natürlichen Fahrtstau entnommen wird. 31. Heizvorrichtung nach Unteranspruch 29, gekennzeichnet durch mindestens eine an der Seite des Fahrzeuges angeordnete Luft- aufnahmeöffnung. 32. Heizvorrichtung nach Unteranspruch 29, gekennzeichnet durch ein vom Fahrzeug motor angetriebenes zusätzliches Gebläse.
    33. -Heizvorrichtung nach Unteranspruch '_'9, dadurch gekennzeichnet, dass sich im Wege der zusätzlichen Heizluft ein Filter befindet. 34. Reizvorrichtung nach Unteraxispruch 33, dadurch gekennzeichnet, dass sich das Filter vor dem Lufterhitzer befindet. 35. Heizvorrichtung nach Unteranspruch 33, dadurch gekennzeichnet, dass sich ini Wege der zusätzliehen Heilluft eine Drossel befindet. 36. Heizvorrichtung nach den Unteran sprüchen 34 und 35. 37. FIeizvorrichtung nach den Unteran sprüchen 31 und 36.
    38. Heizvorrichtung nach den Unteran sprüchen 32 und 36. 39. Heizvorrichtung nach Unteranspruch 29, dadurch gekennzeiehnet, dass die zusätz- liehe Heizluft am Lufterhitzer vorbeigeführt wird. 40. Heizvorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass als Heizmedium Luft verwendet ist, die gleichsinnig zur Ver brennungsluft strömt. 41. Heizvorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass aas Heizmedium Luft verwendet ist, die im Gegenstrom zur Verbrennungsluft strömt.
    42. Heizvorrichtung nach Patentanspruch, adurch gekennzeichnet, , dass als Heiz- medium eine Flüssigkeit verwendet ist., welche in einem geschlossenen Umlauf geführt wird. 43. Heizvorrichtung nach Unteranspruch 42, dadurch gekennzeichnet, dass die Mittel zur Förderung des Brennstoffes und zur Umwälzung der Flüssigkeit dazu eingerichtet sind, die Brennstoffzufuhr und den Flüssig keitsumlauf mindestens annähernd unab hängig von der geförderten Menge in glei chem Verhältnis erfolgen zu lassen.
    44. Heizvorrichtung nach Unteranspruch 43, dadurch gekennzeichnet, dass die Flüssig keit und der Brennstoff durch tonlaufende Verdrängerpumpen bewegt werden, die mit konstantem Verhältnis der Drehzahlen an getrieben werden. 45. Heizvorrichtung nach Patentanspruch, gekennzeichnet durch eine thermostatisehe Regelung des Antriebsmotors. 46. Heizvorrichtung nach Unteranspruch 42, dadurch gekennzeichnet, dass die Heiz- flüssigkeit im Gegenstrom zur Verbrennungs luft strömt. 47. Heizvorrichtung nach den Unteran sprüchen 44 und 46.
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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3236453A (en) * 1963-05-24 1966-02-22 Hupp Corp Internal-combustion booster heater for vehicle heating system
DE1218100B (de) * 1961-12-22 1966-06-02 Webasto Werk Baier Kg W Elektrische Gluehdrahtzuendvorrichtung fuer mit fluessigem Brennstoff betriebene Zerstaeuberbrenner
WO2008046383A1 (de) * 2006-10-17 2008-04-24 Webasto Ag Verfahren zum starten eines heizgerätes für ein kraftfahrzeug

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