CH295468A - Halteeinrichtung für Ohrringe. - Google Patents
Halteeinrichtung für Ohrringe.Info
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Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A44—HABERDASHERY; JEWELLERY
- A44C—PERSONAL ADORNMENTS, e.g. JEWELLERY; COINS
- A44C7/00—Ear-rings; Devices for piercing the ear-lobes
- A44C7/003—Ear-studs or their catch devices
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A44—HABERDASHERY; JEWELLERY
- A44D—INDEXING SCHEME RELATING TO BUTTONS, PINS, BUCKLES OR SLIDE FASTENERS, AND TO JEWELLERY, BRACELETS OR OTHER PERSONAL ADORNMENTS
- A44D2201/00—Fastening by snap action
- A44D2201/10—Details of the stud or socket member
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- A44D2201/32—Socket member with one or more springs retaining the stud member
-
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Description
Halteeinrichtung für Ohrringe. Gegenstand vorliegender Erfindung ist eine Halteeinrichtung für Uhrringe, welche gekennzeichnet ist durch einen Hohlkörper, bestehend aus einer Schale und einem Deckel, welche je eine zentrale Öffnung aufweisen, durch ein durch die genannten Öffnungen ge stecktes Stäbchen und durch in diesem Hohl körper angeordnete, federnde Mittel, welche ein unfreiwilliges Lösen. des Stäbchens ver hindern.
Die genannten Mittel können aus einem federnden Plättchen bestehen, das an der Durchtrittsstelle des genannten Stäbchens mit radialen Einschnitten oder mit einem H-för- migen Einschnitt versehen ist.
In der beiliegenden Zeichnung sind bei spielsweise vier Ausführungsformen von Halteeinrichtungen nach der Erfindung dar gestellt.
Fig.l ist ein senkrechter Schnitt durch eine erste Ausführungsform der Halteeinrich tung mit einem glatten Stäbchen.
Fig.2 ist ein senkrechter Schnitt durch eine zweite Ausführungsform der Halteein richtung 1 mit einem Schraubenstäbchen.
Fig. 3 zeigt eine Einzelheit der Halteein richtung der Fig.1 in Draufsicht.
F'ig. 4 zeigt eine Einzelheit. < der Halteein- riehtung der Fig. 2 in Draufsicht.
Die Fig. 5 und 6 zeigen in Draufsicht zwei verschiedene Stellungen einer dritten Ausfüh rungsform, jedoch bei entferntem Deckel, und Fig. 7 ist ein senkrechter Schnitt durch eine Halteeinrichtung gemäss einer vierten Ausführungsform.
Bei der in den Fig. 1 und 3 dargestellten Ausführungsform weist die Halteeinrichtung einen Hohlkörper 1 auf, welcher durch eine Schale 2 und einen die Schale 2 abschliessen den Deckel 3 gebildet ist. Sowohl die Schale 2 als auch der Deckel 3 sind mit einer zentralen Öffnuuig 5 bzw. 4 versehen, durch die ein Stäb- chen 15, welches durch die Halteeinrichtung festgehalten werden soll, hindurchzustossen ist.
Im Innern des Hohlkörpers 1 bzw. der Schale 2 ist ein kreisrundes Plättchen 7 aus federndem Material befestigt, das mit einem H-förmigen Einschnitt 8 versehen ist, durch welchen zwei federnde Festhaltelamellen 9 ge bildet werden. 'Wird nun das Stäbchen 15 von oben durchgestossen, so biegt es bei seinem Durchtritt durch das Plättchen 7 die beiden federnden Lamellen 9 nach aussen und wird nach dem Durchtritt von diesen- festgehalten.
Bei der in den Fig. 2 und 4 dargestellten Ausführungsform ist das Plättchen 7 mit ra dialen Einschnitten 8 versehen, wodurch federnde Festhaltelamellen 9 entstehen, die ebenfalls durch das Stäbchen 15, wenn dieses das Plättchen 7 durchstösst, nach aussen ge bogen werden und ein Zurückziehen des Stäb chens 15 verhindern.
Um aber die Verbindung .Halteeinrichtung -Stäbchen trotzdem lösen zu können, ist das Stäbchen mit einem in der Zeichnung nur teilweise dargestellten Ge winde versehen, so dass das Stäbchen durch entsprechende Drehung; wobei die Festhalte lamellen 9 als Gewindemutter wirken;
aus der Halteeinrichtung Herausgeschraubt werden kann. Während demnach die Anbringung der Halteeinrichtung am Stäbchen 15 durch ein faches Durchstossen des Stäbchens durch den Hohlkörper _geschieht, was infolge der Bieg samkeit der Festhaltelamellen 9 möglich ist, kann die Lösung der Verbindiuig mir durch Herausschrauben des Stäbchens stattfinden.
Bei der Ausführungsform gemäss den Fig. 5 und 6 ist das Plättchen 7, wie in der ersten Ausführungsform, mit einem H-förmi- gen Einschnitt versehen. Unter die beiden dadurch entstehenden Festhaltelainellen 9 ist. eine auf dem Plättchen 7 abgestützte Lamelle 10 eingeschoben. Diese Lamelle 1.0 weist in ihrer Mitte einen Schlitz 11 für den Durch tritt des Stäbchens 15 auf und ist an ihren Enden finit Zungen 12 versehen, mit welchen sie auf den Rand der Schale abgestützt ist. Das Plättchen 7 ist. dadurch in der Schale befestigt.
Um das durch den Hohlkörper ge stossene und von den Festhaltelamellen fest gehaltene Stäbchen 15 wieder von der Halte einrichtung lösen zu können, genügt es, die beiden Zungen 12 zusammenzudrücken. Da durch verbiegt sich die Lamelle 10 und öffnet die Festhaltelamellen 9, so dass das Stäbchen ohne weiteres herausgezogen werden kann.
Fig.7 schliesslich zeigt eine Ausführungs form; gemäss welcher eine federnde Zange 13 derart im Hohlkörper angeordnet ist, dass ihre Arme durch einen Schlitz aus der Schale 2 herausragen, während ihre Greifer 14 das durch den Hohlkörper gestossene Stäbchen 15 festhalten. Die Zange kann über ihre Arme von aussen betätigt werden, so dass die Halte einrichtung ohne weiteres gelöst und wieder angebracht werden kann.
Die Befestigung von Ohrringen an den Ohren des Trägers mittels der beschriebenen Halteeinrichtung geschieht in einfacher Weise dadurch, dass der Ohrschmuck mit dein Stäbchen 15 von vorn durch ein Loch im Ohr läppchen gestossen wird, worauf der Hohlkör- per auf das auf der Rückseite des Ohrläpp chens hervorstehende Ende des Stäbchens 15 gesteckt. wird und ein Herausfallen des Stäb- ehens aus dem Loch im Ohrläppchen verhin dert.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Halteeinrichtung für Ohrringe, gekenn zeichnet. durch einen Hohlkörper, bestehend aus einer Schale und einem Deckel, welche je eine zentrale Öffnung aufweisen, durch ein durch die genannten Öffnungen gestecktes Stäbchen lind durch in diesem Hohlkörper angeordnete, federnde Mittel, welche ein un freiwilliges Lösen des Stäbchens verhindern. UNTERANSPRÜCHE: 1. Halteeinrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die genannten Mittel aus einem federnden Plättchen be stehen, das an der Durchtrittsstelle des ge nannten Stäbchens mit radialen Einschnitten versehen ist. 2.Halteeinrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die genannten Mittel aus einem Plättchen bestehen; das an der Durchtrittsstelle des genannten qtäbchens mit einem H-förmigen Einschnitt versehen ist. 3.Halteeinrichtung nach Unteranspriicli 2, dadurch gekennzeichnet, da.ss zwischen den durch den H-förmigen Einschnitt gebildeten beiden Lamellen und dem übrigen Teil des Plättchens eine federnde Lamelle angeordnet ist, welche an ihren Enden. mit Zungen ver sehen ist, die aus dem Hohlli:örper heraus ragen, das Ganze derart, dass durch Betätigen der Zungen die federnde Lamelle die beiden erstgenannten Lamellen vom Stäbehen abhebt. 4.Halteeinrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die genannten Mittel aus einer federnden Zange bestehen, deren Arme durch einen Schlitz aus dem Hohlkörper herausragen und welche dazu be stimmt sind, bei ihrer Betätigung das firn In nern des Hohlkörpers in der Zange einge klemmte Stäbehen freizugeben.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH295468T | 1950-09-14 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH295468A true CH295468A (de) | 1953-12-31 |
Family
ID=4488891
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH295468D CH295468A (de) | 1950-09-14 | 1950-09-14 | Halteeinrichtung für Ohrringe. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH295468A (de) |
Cited By (10)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
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-
1950
- 1950-09-14 CH CH295468D patent/CH295468A/de unknown
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