CH295468A - Halteeinrichtung für Ohrringe. - Google Patents

Halteeinrichtung für Ohrringe.

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CH295468A
CH295468A CH295468DA CH295468A CH 295468 A CH295468 A CH 295468A CH 295468D A CH295468D A CH 295468DA CH 295468 A CH295468 A CH 295468A
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CH
Switzerland
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rod
holding device
hollow body
resilient
plate
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Inventor
Fischerman Marcos
Fiszerman Abraham
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Fischerman Marcos
Fiszerman Abraham
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A44HABERDASHERY; JEWELLERY
    • A44CPERSONAL ADORNMENTS, e.g. JEWELLERY; COINS
    • A44C7/00Ear-rings; Devices for piercing the ear-lobes
    • A44C7/003Ear-studs or their catch devices
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A44HABERDASHERY; JEWELLERY
    • A44DINDEXING SCHEME RELATING TO BUTTONS, PINS, BUCKLES OR SLIDE FASTENERS, AND TO JEWELLERY, BRACELETS OR OTHER PERSONAL ADORNMENTS
    • A44D2201/00Fastening by snap action
    • A44D2201/10Details of the stud or socket member
    • A44D2201/30Socket member
    • A44D2201/32Socket member with one or more springs retaining the stud member
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A44HABERDASHERY; JEWELLERY
    • A44DINDEXING SCHEME RELATING TO BUTTONS, PINS, BUCKLES OR SLIDE FASTENERS, AND TO JEWELLERY, BRACELETS OR OTHER PERSONAL ADORNMENTS
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    • A44D2201/38Socket member with one or more push-buttons acting parallel to the main plane of the stud member

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  • Adornments (AREA)

Description


  Halteeinrichtung     für    Ohrringe.    Gegenstand vorliegender Erfindung ist  eine     Halteeinrichtung    für Uhrringe, welche  gekennzeichnet ist durch einen Hohlkörper,  bestehend aus einer Schale und einem Deckel,  welche je eine zentrale Öffnung aufweisen,  durch ein durch die genannten Öffnungen ge  stecktes Stäbchen und durch in diesem Hohl  körper angeordnete, federnde Mittel, welche  ein unfreiwilliges Lösen. des Stäbchens ver  hindern.  



  Die genannten Mittel können aus einem  federnden Plättchen bestehen, das an der       Durchtrittsstelle    des genannten Stäbchens mit  radialen Einschnitten oder mit einem     H-för-          migen    Einschnitt versehen ist.  



  In der beiliegenden Zeichnung sind bei  spielsweise vier Ausführungsformen von       Halteeinrichtungen    nach der Erfindung dar  gestellt.  



       Fig.l    ist ein senkrechter Schnitt durch  eine erste Ausführungsform der Halteeinrich  tung mit einem glatten Stäbchen.  



       Fig.2    ist ein senkrechter Schnitt durch  eine zweite Ausführungsform der Halteein  richtung 1 mit einem     Schraubenstäbchen.     



       Fig.    3 zeigt eine Einzelheit der Halteein  richtung der     Fig.1    in Draufsicht.  



       F'ig.    4 zeigt eine     Einzelheit. <     der     Halteein-          riehtung    der     Fig.    2 in Draufsicht.  



  Die     Fig.    5 und 6 zeigen in Draufsicht zwei  verschiedene Stellungen einer dritten Ausfüh  rungsform, jedoch bei entferntem Deckel, und         Fig.    7 ist ein     senkrechter    Schnitt durch  eine Halteeinrichtung gemäss einer vierten  Ausführungsform.  



  Bei der in den     Fig.    1 und 3 dargestellten  Ausführungsform weist die Halteeinrichtung       einen    Hohlkörper 1 auf, welcher durch eine  Schale 2 und einen die Schale 2 abschliessen  den Deckel 3 gebildet ist. Sowohl die Schale 2  als auch der Deckel 3 sind mit einer zentralen       Öffnuuig    5 bzw. 4 versehen, durch die ein     Stäb-          chen    15, welches durch die     Halteeinrichtung     festgehalten werden soll,     hindurchzustossen     ist.

   Im Innern des Hohlkörpers 1 bzw. der  Schale 2 ist ein kreisrundes Plättchen 7 aus  federndem Material befestigt, das mit einem       H-förmigen    Einschnitt 8 versehen ist, durch  welchen     zwei    federnde     Festhaltelamellen    9 ge  bildet werden.     'Wird    nun das Stäbchen 15 von  oben durchgestossen, so biegt es bei seinem  Durchtritt durch das Plättchen 7 die beiden  federnden Lamellen 9 nach aussen und wird  nach dem Durchtritt von diesen- festgehalten.  



  Bei der in den     Fig.    2 und 4 dargestellten  Ausführungsform ist das Plättchen 7 mit ra  dialen Einschnitten 8 versehen, wodurch  federnde     Festhaltelamellen    9 entstehen, die  ebenfalls durch das Stäbchen 15, wenn dieses  das Plättchen 7 durchstösst, nach aussen ge  bogen werden und ein Zurückziehen des Stäb  chens 15 verhindern.

   Um aber die Verbindung  .Halteeinrichtung     -Stäbchen    trotzdem lösen zu  können, ist das Stäbchen mit einem in der  Zeichnung nur teilweise dargestellten Ge  winde versehen, so dass das Stäbchen durch      entsprechende Drehung; wobei die Festhalte  lamellen 9     als    Gewindemutter wirken;

   aus der  Halteeinrichtung Herausgeschraubt werden  kann.     Während    demnach die     Anbringung    der       Halteeinrichtung    am Stäbchen 15 durch ein  faches Durchstossen des Stäbchens     durch    den  Hohlkörper     _geschieht,    was infolge der Bieg  samkeit der     Festhaltelamellen    9 möglich ist,  kann die Lösung der     Verbindiuig        mir        durch     Herausschrauben des Stäbchens stattfinden.  



  Bei der     Ausführungsform    gemäss den       Fig.    5 und 6 ist das Plättchen 7, wie in der  ersten Ausführungsform, mit einem     H-förmi-          gen        Einschnitt    versehen. Unter die beiden  dadurch entstehenden     Festhaltelainellen    9 ist.  eine auf dem Plättchen 7 abgestützte Lamelle  10 eingeschoben. Diese Lamelle 1.0 weist in  ihrer Mitte einen Schlitz 11 für den Durch  tritt des Stäbchens 15 auf und ist an ihren  Enden     finit    Zungen 12 versehen, mit welchen  sie auf den Rand der Schale abgestützt ist.  Das Plättchen 7 ist. dadurch in der Schale  befestigt.

   Um das durch den Hohlkörper ge  stossene und von den     Festhaltelamellen    fest  gehaltene Stäbchen 15 wieder von der Halte  einrichtung lösen     zu    können, genügt es, die  beiden Zungen 12     zusammenzudrücken.    Da  durch verbiegt sich die Lamelle 10 und öffnet  die     Festhaltelamellen    9, so dass das Stäbchen  ohne weiteres herausgezogen werden kann.  



       Fig.7    schliesslich zeigt eine Ausführungs  form; gemäss welcher eine federnde Zange 13  derart im Hohlkörper angeordnet ist, dass ihre  Arme durch einen Schlitz aus der Schale 2  herausragen, während ihre Greifer 14 das  durch den     Hohlkörper    gestossene Stäbchen 15  festhalten. Die Zange kann über ihre Arme  von aussen betätigt werden, so dass die Halte  einrichtung ohne weiteres gelöst und wieder  angebracht werden kann.  



  Die     Befestigung    von Ohrringen an den  Ohren des Trägers mittels der beschriebenen       Halteeinrichtung    geschieht in einfacher Weise  dadurch, dass der Ohrschmuck mit dein  Stäbchen 15 von vorn durch ein Loch im Ohr  läppchen gestossen wird, worauf der     Hohlkör-          per    auf das auf der Rückseite des Ohrläpp  chens     hervorstehende    Ende des Stäbchens 15    gesteckt. wird und ein Herausfallen des     Stäb-          ehens    aus dem Loch im Ohrläppchen verhin  dert.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Halteeinrichtung für Ohrringe, gekenn zeichnet. durch einen Hohlkörper, bestehend aus einer Schale und einem Deckel, welche je eine zentrale Öffnung aufweisen, durch ein durch die genannten Öffnungen gestecktes Stäbchen lind durch in diesem Hohlkörper angeordnete, federnde Mittel, welche ein un freiwilliges Lösen des Stäbchens verhindern. UNTERANSPRÜCHE: 1. Halteeinrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die genannten Mittel aus einem federnden Plättchen be stehen, das an der Durchtrittsstelle des ge nannten Stäbchens mit radialen Einschnitten versehen ist. 2.
    Halteeinrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die genannten Mittel aus einem Plättchen bestehen; das an der Durchtrittsstelle des genannten qtäbchens mit einem H-förmigen Einschnitt versehen ist. 3.
    Halteeinrichtung nach Unteranspriicli 2, dadurch gekennzeichnet, da.ss zwischen den durch den H-förmigen Einschnitt gebildeten beiden Lamellen und dem übrigen Teil des Plättchens eine federnde Lamelle angeordnet ist, welche an ihren Enden. mit Zungen ver sehen ist, die aus dem Hohlli:örper heraus ragen, das Ganze derart, dass durch Betätigen der Zungen die federnde Lamelle die beiden erstgenannten Lamellen vom Stäbehen abhebt. 4.
    Halteeinrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die genannten Mittel aus einer federnden Zange bestehen, deren Arme durch einen Schlitz aus dem Hohlkörper herausragen und welche dazu be stimmt sind, bei ihrer Betätigung das firn In nern des Hohlkörpers in der Zange einge klemmte Stäbehen freizugeben.
CH295468D 1950-09-14 1950-09-14 Halteeinrichtung für Ohrringe. CH295468A (de)

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