CH295567A - Kupplung zur Verbindung einer Nabe eines Zweirades mit einer Bremstrommel. - Google Patents

Kupplung zur Verbindung einer Nabe eines Zweirades mit einer Bremstrommel.

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CH295567A
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CH
Switzerland
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brake drum
coupling
face
hub
toothing
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English (en)
Inventor
Motorrad-U Fahrradteilefab Bey
Original Assignee
Motorrad U Fahrradteilefabrik
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60BVEHICLE WHEELS; CASTORS; AXLES FOR WHEELS OR CASTORS; INCREASING WHEEL ADHESION
    • B60B27/00Hubs
    • B60B27/02Hubs adapted to be rotatably arranged on axle
    • B60B27/023Hubs adapted to be rotatably arranged on axle specially adapted for bicycles
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62LBRAKES SPECIALLY ADAPTED FOR CYCLES
    • B62L3/00Brake-actuating mechanisms; Arrangements thereof

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Braking Arrangements (AREA)

Description


      Kupplung        zur        Verbindung    einer Nabe eines Zweirades mit     einer    Bremstrommel. .    Der Gegenstand der Erfindung bildet eine  Kupplung zur Verbindung einer Nabe eines  Zweirades wie eines Fahr- oder Motorrades  mit. einer     Bremstrommel    mit Antriebszahn  kranz, die beim Herausnehmen der Steck  achse und des Hinterrades am Fahrzeug  rahmen verbleiben können. Bekannte Kupp  lungen dieser Art sind als     Klauenkupplungen     ausgebildet, derart, dass ein     Klauensatz    an  einer Stirnfläche eines Speichenkranzes der  Nabe und der     Gegenklauensatz    an einer Stirn  fläche der Bremstrommel vorgesehen ist.

    Demgegenüber wird     erfindungsgemäss    die  Kupplung aus einer an einer Stirnfläche  eines Speichenkranzes angeordneten Innen  verzahnung und einer an einer Stirnfläche  der Bremstrommel angeordneten Aussenver  zahnung gebildet. Die Klauen bekannter       Kupplungen    sind entweder     einstückig    mit  dem Speichenkranz der Nabe bzw. der Brems  trommel gearbeitet oder an besondern Ringen  an dem Speichenkranz und der     Bremstrom-          mel    angeordnet.

   Die erstere     Ausführungsart     ist deshalb verhältnismässig teuer, weil  Speichenkranz und Bremstrommel eines be  sondern Formkörpers bedürfen, wobei die Be  arbeitung der Klauen in mehreren zeit  raubenden Einzelarbeitsgängen auf spanab  hebenden Werkzeugmaschinen erfolgen muss.  Aber auch die zweite Ausführungsart ist  noch verhältnismässig teuer, da für die       Klauenringe    ebenfalls Formkörper     erforder-          fieh    sind, welche in gleicher Weise auf span-    abhebenden Maschinen bearbeitet werden  müssen.

   Diese     Ausbildung    der Kupplung hat,  ausserdem noch den Nachteil, dass die     Klauen     einer grossen Beanspruchung durch Ab  scherung unterliegen und die gegeneinander  liegenden Kupplungsringen entsprechenden  Raum beanspruchen, was nicht     vorteilhaft,     für einen gedrängten Aufbau der Steck  achsennabe ist.    Die dargestellten Ausführungsbeispiele der  Erfindung beseitigen die angeführten Mängel  und schaffen eine Kupplung für Steckachsen  rraben,welche bei geringem Materialaufwand,  niedrigem Raumbedarf und ohne spanab  hebende Einzelbearbeitung einfach und billig  in der     Herstellung    ist.  



  In der speziellen     Ausbildung    der Erfin  dung nach     Fig.l    ist die Innenverzahnung  auf einer an der Stirnfläche des Speichen  kranzes befestigten Ringscheibe und die  Aussenverzahnung auf einer an der Stirn  fläche der Bremstrommel befestigten Ring  scheibe angebracht.  



  Diese Ausbildung der     Kupplung    hat nicht  nur den Vorteil, dass sie     einen    geringen  Raumbedarf     beansprucht,    so dass der Aufbau  der     Steckachsennabe    in     vorteilhafter    Weise,  eine gedrängte Bauweise besitzt, sondern  diese Kupplung kann auch ohne spanab  hebende Einzelbearbeitung durch Stanzen  billig hergestellt     werden.    Eine weitere Ver  billigung dieses     Beispiels    besteht darin, dass c      weder der     Speichenkranz    noch die Brems  trommel aus mit Klauen versehenen Form  körpern gebildet zu werden brauchen.  



  Die     ineinandergesehaehtelte    Ausbildung  der     Kupplungsringe    nach     Fig.    2 hat den Vor  teil, dass beide Ringscheiben aus dem Material  einer einzigen Ringscheibe gepresst werden       können,    wodurch für die innere Kupplungs  scheibe kein zusätzliches Material bean  sprucht     wird.     



  Ferner     können    senkrecht auf die Zahn  flanken ausgeübte Kräfte höher bemessen  werden als seitlich an eine fliegend angeord  nete Verzahnung angreifende Kräfte, so dass  diese     Ausbildung    der Kupplung auch den  Vorteil der höheren Sicherheit besitzt. Eine  Erhöhung der Sicherheit, sowie eine weitere  Raummaterial-,     Gewichts-    und Arbeitserspar  nis wird gemäss einer andern Ausführungs  form der Erfindung dadurch erreicht, dass  die     Verzahnung    aus dem Material des  Speichenkranzes und der Bremstrommel aus  gedrückt ist.  



  Durch diese     Ausbildung    der Kupplung  werden nicht nur das Material und dessen  Bearbeitung     vollkommen    erspart, sondern die  Verzahnung kann, ohne hierfür zusätzlichen  Raum zu     beanspruchen,    gleichzeitig in     einem          Pressvorgang    mit vorgesehen werden. Hier  durch verursacht die Kupplung keine Mehr  kosten und kann den höchsten Beanspruchun  gen ausgesetzt werden.  



  Der     Erfindungsgegenstand    ist auf der  Zeichnung in zwei Ausführungsbeispielen  dargestellt,     und    zwar zeigen:       Fig.1    einen Querschnitt durch eine     Steck-          achsennabe    mit der Kupplung;       Fig.    2 eine Stirnansicht gegen die bei  den     ineinandergeschachtelten        Kupplungs-          ringscheiben    und       Fig.    3 einen teilweisen Querschnitt. des  Speichenkranzes und der Bremstrommel mit  ausgedrückter Verzahnung des zweiten Bei  spiels.  



  Den     Ausführungsbeispielen    ist eine     Steck-          achsennabe    von an sich bekannter Ausbildung  zu Grunde gelegt.    Bei dem Ausführungsbeispiel gemäss       Fig.1    und 2 greift der glockenförmig aus  gebildete     Speiehenkranz    1 der Nabe 2 teil  weise     über    die glockenförmig ausgebildete       Bremstrommel    3.     Ari    der     Aussenstirnfläche     des Speichenkranzes 1 ist. eine mit einer  Innenverzahnung     4.    versehene Ringscheibe 5  befestigt.

   An der radseitigen Stirnfläche der  Bremstrommel 3 ist, eine kleinere Ringscheibe  6 vorgesehen, deren Aussenwand mit einer  gleichgestalteten Aussenverzahnung 4 ver  sehen und derart bemessen ist.,     da.ss    bei einer  axialen Zusammenschiebung des     Speiehen-          kran7es    und der Bremstrommel die Zähne der  einen Ringscheibe in die Zahnlücken der  andern Ringscheibe eingreifen.  



  Gemäss dem Ausführungsbeispiel. nach       Fig.    3 kommen die Ringscheiben 5     lind    6 in  Fortfall. Wie aus der Darstellung ersichtlich,  ist die Verzahnung 4 aus dem Material des  Speichenkranzes 1 und der Bremstrommel 3  in     Übereinstiminutng    zueinander ausgedrückt.  



  Nach Entfernung des geteilten     Auusgleieh-          stückes    7 kann der Speichenkranz 1 axial ver  schoben werden, wodurch die     Kupplung    auf  gehoben     wird.    Durch     Herausnahme    der  Steckachse 8 kann das Rad     vollständig    von  der am Fahrzeugrahmen verbleibenden  Bremstrommel mit Antriebszahnkranz gelöst  und aus dem Fahrzeugrahmen herausgenom  men werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Kupplung zur Verbindung einer Nabe eines Zweirades mit einer Bremstrommel mit Antriebszahnkranz, die beim Herausnehmen der Steckachse und des Hinterrades am Fahr zeugrahmen verbleiben können, dadurch ge kennzeichnet, dass sie aus einer an einer Stirnfläche eines Speichenkranzes angeordne ten Irmerlverzahnung und einer an einer Stirnfläche der Bremstrommel angeordneten .Aussenverzahnung gebildet wird. UNTERANTSPRÜCHE 1.
    Kupplung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Innenverzah- nung auf einer auf der Stirnfläche des Speichenkranzes (1.) befestigten Ringscheibe (5) und die Aussenverzahnung aiif einer an der Stirnfläche der Bremstrommel (3) be- i'estigten Ringscheibe (6) angebracht ist. ?. Kupplung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Innenverzah- nung aus dem Speichenkranz (1) und die Aussenverzahnung aus d'er Bremstrommel (3) ausgedrückt ist.
CH295567D 1951-03-06 1951-09-17 Kupplung zur Verbindung einer Nabe eines Zweirades mit einer Bremstrommel. CH295567A (de)

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE295567X 1951-03-06
DEB14045A DE952502C (de) 1951-03-07 1951-03-07 Kupplung fuer Steckachsennaben von Fahr- und Motorraedern

Publications (1)

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CH295567A true CH295567A (de) 1953-12-31

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