CH295609A - Elektronischer Sicherungskreis zum Schutze von Feuerungen beim Aussetzen der Flamme. - Google Patents

Elektronischer Sicherungskreis zum Schutze von Feuerungen beim Aussetzen der Flamme.

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CH295609A
CH295609A CH295609DA CH295609A CH 295609 A CH295609 A CH 295609A CH 295609D A CH295609D A CH 295609DA CH 295609 A CH295609 A CH 295609A
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Limited The Rheostatic Company
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  Elektronischer Sicherungskreis zum Schutze von Feuerungen beim Aussetzen der Flamme.    Die vorliegende Erfindung betrifft einen  elektronischen     Sicherungskreis,    welcher mit  einem durch die Flamme beeinflussten Ele  ment zusammenarbeitet, um Öl- oder Gasfeue  rungen vor der Explosionsgefahr zu schützen,  die beim Aussetzen der Flamme auftritt.  



  Es ist bekannt, dass in solchen Feuerungen.  die Flamme infolge eines vorübergehenden  Unterbruches in der Brennstoffzufuhr aus  setzen kann. In diesem Falle muss, um eine  Explosion des     unentzündeten,    in den heissen  Brennraum nachströmenden Brennstoffes zu  vermeiden, die Brennstoffzufuhr so rasch als  möglich gedrosselt werden.  



  Im Sicherungskreis können ein oder meh  rere Umschalter vorgesehen sein, die in den  die Brennstoffzufuhr steuernden Stromkreisen       liegen,    und die sich in der einen oder andern  Stellung befinden, je nachdem sich im     Brenn-          raum    eine Flamme befindet. oder nicht.  



  Gemäss der Erfindung wird ein Schalt  element von der Flamme gesteuert, dessen  Signalspannung über zwei     Verstärkerstufen     ein Relais steuert, und dass dieses Schalt  element gleichrichtend wirkt, um am Gitter  der ersten     Verstärkerröhre    eine     Gleichvor-          spannung    zu erzeugen, wobei der Gitterkreis  so ausgebildet ist, dass sowohl bei Unterbruch  wie bei Kurzschliessen des genannten Schalt  elementes diese     Vorspannung    verschwindet.  



  In der Zeichnung sind Ausführungsbei  spiele des Erfindungsgegenstandes darge  stellt.         Fig.    1 zeigt einen Sicherungskreis, in  welchem das Steuersignal von einer Photozelle  geliefert wird, während       Fig.2    einen Sicherungskreis darstellt, bei  welchem das Steuersignal durch die     elektri,     sehe Leitfähigkeit der Flammengase erzeugt  wird.  



  Der in     Fig.    1 dargestellte Sicherungskreis  weist eine     Vakuum-Photozelle    P auf. Mit der  Kathode dieser Photozelle ist ein Widerstand       R1    verbunden, welchem ein Kondensator Cl  parallel geschaltet ist. Der durch die Photo  zelle, den Widerstand R1 und den Konden  sator C1 gebildete Stromkreis wird von. der  Sekundärwicklung 1 eines Netztransformators  mit Wechselstrom     gespiesen.    Die Primärwick  lung 2 dieses Netztransformators wird mit der  der Netzspannung entsprechenden     Anzapfung     an das Netz angeschlossen.

   Ein Widerstand  R2 verbindet den Punkt 3 mit dem Gitter  einer ersten Elektronenröhre     V1.    Der Be  lastungswiderstand der Röhre V1 befindet  sich im Kathodenkreis zwischen der Kathode  5 und dem     Punkt    6 des Gitterkreises. Die  Anode 7 wird aus der     Transformatorwick-          lung    8 mit einer Wechselspannung     gespiesen.     Parallel zur Wicklung 8 liegt ein     Potentio-          meter    R4, dessen Abgriff 9 mit der Kathode  10 der zweiten Elektronenröhre V2 verbunden  ist. Das Gitter 11 der Röhre V2 ist direkt mit  der Kathode der Röhre     V1    verbunden. Die  Spule 12 eines empfindlichen Relais bildet.

    die     Belastung    im Anodenkreis der Röhre V2.      Diese Spule ist zwischen die Anode 13 der  Röhre V2 und die eine Klemme der     Trans-          formatorwicklung    14 geschaltet. Das andere  Ende dieser     @V        ickhing    11 ist mit der Kathode  1.0 verbunden. Parallel zur     Spule    12 ist ein  Kondensator C2 geschaltet. Das Relais ist mit  einem Kontaktsatz versehen, der zur Steue  rung von weiteren Kreisen geeignet ist, die  ihrerseits insbesondere die Brennstoffzufuhr  steuern. Zwischen die Kathode 10 und den  Punkt 16 ist ein     hochohmiger    Schutzwider  stand R5 geschaltet, dessen Funktion später  erläutert wird.

   Die Heizung 17 der Röhren  wird von der Wicklung 18     gespiesen,    welche  der     Einfachheit.    halber und auch zum Fest  legen des     Heizleiterpotentials    mit der Wick  lung 14 verbunden werden kann.  



  Im folgenden wird die Wirkungsweise des  in     Fig.    1 dargestellten Sicherungskreises be  schrieben. Die momentanen     Spanniungsverhält-          nisse    in den Wicklungen 1 und 8 während  einer bestimmten Halbwelle sind durch     Plus-          iind    Minuszeichen dargestellt. Bezüglich des       Punktes    6 ist die Anode 7 positiv und die  Anode 19 der Photozelle negativ. Wenn man  sich die Photozelle P durch einen Widerstand  passender Grösse (z. B. weniger als     1Megohm)     ersetzt denke, so wird das Gitter 4 in dem  Moment negativ, in dem die Anode 7 positiv  ist.

   Die durch die Wicklungen 1 und 8 ge  lieferten Spannungen und die Werte des Wi  derstandes R1 und des     Kondensators    C1 kön  nen so gewählt werden, dass in der Röhre     V1     kein Strom fliesst. Die Leitfähigkeit der Zelle  hängt von der Elektronenemission an der Ka  thode 20 ab, und wenn die Zelle beleuchtet  wird, wirkt sie als Gleichrichter, so dass nur  ein Elektronenstrom auftreten kann, wenn  die Anode 19 gegenüber der Kathode 20 der  Photozelle positiv ist. Während der Halb  perioden, wo dies der Fall ist, fliesst durch  die Photozelle ein kleiner Strom, dessen  Stärke von der durch die Wicklung 1 gelie  ferten Spannung und von der auf die Photo  kathode auftreffenden Strahlungsintensität  abhängig ist.

   Fliesst dieser Strom durch den  Widerstand R1, so wird die mit dein Gitter  verbundene Seite des     Kondensators    Cl be-         züglicli    des Punktes 6 positiv aufgeladen.  Während der      negativen         Halbperioden    kann  sieh der Kondensator über den Widerstand  R1 und über den Widerstand     R'?,    das Gitter  und die Kathode der Röhre     V1    und den Wi  derstand R3 entladen.     R1    wird gross gewählt,  so dass zwischen der Kathode 20 und     _    dem  Punkt 6 eine ziemlich grosse Spannungsdiffe  renz auftritt.

   Wird auch der Widerstand R2  gross gewählt, so ergibt sieh für die zwei par  allel liegenden oben angegebenen Entlade  kreise ein hoher resultierender Widerstand.  Der Wert des Kondensators Cl kann so ge  wählt werden, dass für den gesamten Kreis  eine Zeitkonstante solcher Grösse resultiert,  dass die     Kondensator;spannung-    während der       negativen    Halbperiode um     weniger    als<B><I>20'.</I></B>  sinkt.

   C1 kann aber auch     grösser    gewählt wer  den, so dass sich eine viel kleinere     Entlade-          gescliwindigkeit    ergibt,     -#vodureh    in später     be-          sprochenerWeise    eine günstige     Ansprechver-          zögerung    erreicht wird.  



  Aus dem Vorstehenden geht hervor, dass  bei beleuchteter Photozelle das Gitter 4 gegen  über dein Punkt 6 positiv vorgespannt ist. Bei  unbeleuchteter Zelle dagegen erscheint nur  ein kleiner Bruchteil     dieser    Spannung. Bei ge  eigneter     @Valil    der verschiedenen Schaltelemente  kann ein Verhältnis in der Grössenordnung  von 400: 1 zwischen der Spannung bei voller  Beleuchtung und der Spannung bei unbe  leuchteter Zelle erreicht, werden.  



  Da der Belastungswiderstand der Röhre       Z'1    im Kathodenkreis liegt, hat- jeder Strom  fluss durch die Röhre     V1    zur Folge, dass die  Kathode 5 bezüglich des Punktes 6 positiv       wird.    Die zwischen dem Gitter     -1    und der Ka  thode 5 auftretende Potentialdifferenz ist. also       gleich    der Summe der über dem     Kondensator     Cl und dem Widerstand R3 auftretenden  Spannungen. Zur Erklärung des Kreises wird  vorerst angenommen, dass die Punkte 4 und 6  direkt miteinander verbunden seien.

   Während  derjenigen Halbwellen, da die Anode 7     be-          zUglieh    des     Punktes    6 positiv ist, wird durch  die Röhre     V1    ein Stromstoss fliessen. Dadurch  würde das Gitter 4 bezüglich der Kathode 5  negativ, bis sich ein     Gleichgewichtszustand    ein-      stellt. Bei passender Grösse des Widerstandes  R3 wird ein ziemlich kleiner Strom genügen,       um    die nötige negative     Vorspannung    zu er  zeugen, die normalerweise nur einige Volt be  trägt, wenn gewöhnliche Trioden verwendet  werden.

   Wenn nun die zwischen den Punkten  1 und 6 angebrachte Verbindung entfernt und  die Photozelle beleuchtet wird, wird die posi  tive, am Kondensator C1 auftretende  Signal  spannung  den in der Röhre     V1    fliessenden  Strom und somit die im Widerstand R3 auf  tretende Spannung wesentlich erhöhen. Die  am Widerstand R3 (dessen Wert in der Grö  ssenordnung von 100000 Ohm liegen kann)  auftretende Spannung ist annähernd gleich  der am Widerstand     R1    auftretenden  Signal  spannung .

   Der Widerstand     Rl    hat einen viel  höheren Wert als der Widerstand R3 (etwa       '?0        lIegohni).    Da die über dem Widerstand  R3 durch einen in der Röhre V 1 fliessenden       Strom    erzeugte Spannung die Gitterspannung  dieser Röhre bezüglich der Kathode ernied  rigt, erreicht man eine Stabilisierung, die jedes  übermässige Anwachsen des Anodenstromes  verhindert. Der Gitterkreis ist sehr hoch  ohinig, so dass durch Oberflächenleitung an       der    Röhre oder durch Ionisation in der Röhre  die Gitterspannung sehr stark ansteigen kann.

    Durch Verwendung der     obenbeschriebenen          Verstärkerstufe    ist. es möglich, die Signal  spannung einer zweiten     Verstärkerstufe    zuzu  führen, welche mit einem hohen Verstärkungs  <U>grad</U> arbeiten kann, ohne dass ihre hohe innere  Impedanz Nachteile verursacht.  



  Die zwischen dem Gitter 11 und der Ka  thode 10 der Röhre V2 auftretende     Spannung     setzt. sich aus der über dem Widerstand R3  auftretenden pulsierenden Gleichspannung  und der von dem     Potentiometer    mit dem       Sehleifer    9 abgegriffenen Wechselspannung  zusammen. Wie oben erklärt wurde, nimmt  die Kathode 5 bezüglich des Punktes 6 ein  positives Potential an, wenn die Anode 7 be  züglich des Punktes 6 positiv ist, das heisst  wenn die von den     Sekundärwicklungen    des  Transformators abgegebenen Spannungen die  in der Figur angegebene Polarität. aufweisen.

    Die zwischen den Punkten 6 und 9 auftre-         tende        Spannung    wird also immer entgegen  gesetzt gerichtet sein, wie die über dem Wi  derstand R3 erscheinende Spannung, so dass  die Lage des     Abgriffes    auf dem     Potentio-          ineter        R4    so eingestellt werden kann, dass sich  die gewünschte Empfindlichkeit und der ge  wünschte     Arbeitspiuikt    der Anlage ergeben.

    Wird die Photozelle beleuchtet, so werden die  am Widerstand R3 auftretenden Impulse we  sentlich grösser, und die Spannungsspitze die  ser Impulse fällt mit derjenigen Halbwelle zu  sammen, während welcher die Anode 13     be-          ziiglich    der Kathode 10 positiv ist. Durch die  Röhre V2 fliesst ein Strom, wobei die Werte  der Schaltelemente so gewählt sind, dass das  Relais bei einer bestimmten Beleuchtungs  stärke auf der Photozelle anspricht. Durch  Verstellen des     Abgriffes    auf dem     Potentio-          meter        R4    kann der     Anspreclipunkt    auf eine  bestimmte Beleuchtungsstärke eingestellt wer  den.

   Während der nächsten Halbperiode fliesst  durch die Röhre V1 infolge deren Gleich  richterwirkung kein Strom, und folglich ent  steht auch im Widerstand R3 kein Spannungs  abfall.     (11eichzeitig    wird in der Wicklung     ä     eine     Spannung    derart induziert, dass der  Punkt 6 bezüglich des Punktes 9 positiv ist,  und als Folge davon wird das Gitter 11 posi  tiv bezüglich der Kathode 10. Während die  ser Halbperiode ist. aber die Anode 13 bezüg  lich der Kathode 10 negativ, so dass infolge  der     Gleichrichterwirkung    der Röhre V2 kein  Strom fliesst.  



  Um ein ruhiges Arbeiten des Relais zu er  halten, ist diesem ein Kondensator C2 parallel  geschaltet, welcher in der einen Halbperiode  Energie speichert und während der nächsten  Halbperiode Energie abgibt.  



  Setzt die Beleuchtung der Photozelle aus,  so tritt über dem     MTiderstand    R3 keine  Si  gnalspannung  mehr auf, und der Anoden  strom in der Röhre V2 geht auf einen Wert  zurück, bei welchem das Relais abfällt. Der  Kontaktsatz 15 des Relais ist so ausgebildet,  dass er weitere, nicht dargestellte Steuerstrom  kreise steuern kann, welche z. B. die Zufuhr  des Brennstoffes sperren.      In     Fig.    2 ist eine weitere     Ausführungsform     des erfindungsgemässen Sicherungskreises, zu  dessen     Steuerung    die Leitfähigkeit der Flamme  benützt wird, dargestellt.

   Die Sonde 21 ragt  in die Flamme 22 hinein, welche aus dein  metallischen Brenner 23     herausbrennt.    Es ist  bekannt, dass solche Flammen eine     gerichtete     Leitfähigkeit aufweisen. Diese Eigenschaft  der Flamme ergibt für den in     Fig.    2 darge  stellten Kreis genau dieselbe Wirkungsweise  wie an Hand von     Fig.    1 beschrieben. Der  Elektronenstrom fliesst von der Basis zur  Zunge der Flamme.  



  Jeder Rückgang der Elektronenemission  in der Photozelle oder in einer der Elektro  nenröhren, bedingt durch normale     Alterungs-          erseheinung    der Röhre oder     Heizfadenbruch,     kann sich nur dahin auswirken, dass das Re  lais nicht mehr anspricht. Das Relais verhält  sich also als ob die Beleuchtung teilweise oder  vollständig ausgesetzt hätte. Diese Sicherheits  massnahme ist bei der praktischen Anwendung  solcher Sicherungskreise auf Feuerungen  höchst erwünscht.  



  Die Kondensatoren     Cl    und C2\ können so  gewählt werden, dass der ganze Kreis mit  einer bestimmten Verzögerung anspricht. Eine       derartige    Verzögerung ist. oft erwünscht, um  zu vermeiden, dass der Sicherungskreis auf       intermittierende    Beleuchtung, wie sie bei  flackernder Flamme auftreten kann, an  spricht.  



  Da eine positive     Vorspannung    des Gitters  der ersten Röhre nur infolge der Gleich  richterwirkung der Photozelle möglich ist,  leuchtet es ohne weiteres ein, dass ein Kurz  schliessen der Photozelle das sofortige Ver  schwinden dieser positiven Spannung zur  Folge hat, wodurch das Relais entweder so  fort abfällt oder aber nicht anzieht. Ebenso  kann am Gitter der ersten Röhre kein posi  tives Potential auftreten, wenn der     Photo-          zellenkreis    unterbrochen wird. Um die Gefahr  eines     Erdschlusses    herabzusetzen, wird die  Kathode der Photozelle geerdet.

   Die übrigen  Leitungen werden dann eine relativ niedrige  Spannung gegen Erde führen, und wenn trotz  dem ein     Erdschluss    erfolgen sollte, so wirkt    sieh dieser aus wie ein Kurzschliessen der  Photozelle.  



  Der Widerstand R5 ist aus Sicherheits  gründen vorgesehen. Wenn nämlich der Kon  takt des Schleifers 9 mit der     Potentiometer-          wicklung    unterbrochen ist, so wird die ganze  in der     Wieklung    8 induzierte Spannung dazu       verwendet,    die Kathode 10 gegenüber dem  Gitter 11 immer dann positiv vorzuspannen,  wenn die Anode 13 bezüglich der Kathode  positiv ist. Eine     Überlastung    der Röhre     112     infolge Unterbruches am     Potentionieter        R4    ist  also ausgeschlossen.

Claims (1)

  1. <B>PATENTANSPRUCH:</B> Elektronischer Sicherungskreis zum Schutze von Feuerungen beim Aussetzen der Flamme, dadurch gekennzeichnet, dass ein Schaltele ment von der Flamme gesteuert wird, dessen Signalspannung über zwei Verstärkerstufen ein Relais steuert, und dass dieses Schalt element gleichrielitend wirkt, um am Gitter der ersten Verstärkerröhre eine Gleichspan nung zu erzeugen, wobei der Gitterkreis so ausgebildet ist, dass so-wohl. bei U nterbrueh wie bei Kurzschliessen des genannten Schalt elementes diese Vorspannung verschwindet.
    UNTERANSPRÜCHE: 1. Elektronischer Sicherungskreis nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Schaltelement eine durch die Flamme be strahlte Vakuum-Photozelle ist. 2. Elektronischer Sicherungskreis nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Schaltelement eine Entladungsstrecke ist., deren eine Elektrode eine in die Flammenbahn ragende Sonde ist. 3. Elektronischer Sicherungskreis nach Patentanspruch, gekennzeichnet durch einen mit einem Schleifkontakt ausgerüsteten Emp findlichkeitsregler, welcher durch einen Wi derstand derart überbrückt ist, dass bei einem Unterbruch am Schleifkontakt ein unzulässi ges Ansteigen des Röhrenstromes vermieden ist.
CH295609D 1950-11-14 1951-10-30 Elektronischer Sicherungskreis zum Schutze von Feuerungen beim Aussetzen der Flamme. CH295609A (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1035304B (de) * 1956-04-05 1958-07-31 Hans Schiebel Dipl Ing Elektronische UEberwachungseinrichtung fuer Flammen
DE1253855B (de) * 1964-03-17 1967-11-09 Intron Leipzig Veb Stoerungssichere Schaltstufe fuer Flammenueberwachung

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DE1035304B (de) * 1956-04-05 1958-07-31 Hans Schiebel Dipl Ing Elektronische UEberwachungseinrichtung fuer Flammen
DE1253855B (de) * 1964-03-17 1967-11-09 Intron Leipzig Veb Stoerungssichere Schaltstufe fuer Flammenueberwachung

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