CH295704A - Ski mit Laufflächenbelag. - Google Patents

Ski mit Laufflächenbelag.

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CH295704A
CH295704A CH295704DA CH295704A CH 295704 A CH295704 A CH 295704A CH 295704D A CH295704D A CH 295704DA CH 295704 A CH295704 A CH 295704A
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Limited E Gomme
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Limited E Gomme
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63CSKATES; SKIS; ROLLER SKATES; DESIGN OR LAYOUT OF COURTS, RINKS OR THE LIKE
    • A63C5/00Skis or snowboards
    • A63C5/04Structure of the surface thereof
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02DCONTROLLING COMBUSTION ENGINES
    • F02D2700/00Mechanical control of speed or power of a single cylinder piston engine
    • F02D2700/02Controlling by changing the air or fuel supply
    • F02D2700/0269Controlling by changing the air or fuel supply for air compressing engines with compression ignition
    • F02D2700/0282Control of fuel supply
    • F02D2700/0284Control of fuel supply by acting on the fuel pump control element
    • F02D2700/0287Control of fuel supply by acting on the fuel pump control element depending on several parameters

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  • Laminated Bodies (AREA)

Description


      Ski    mit     Laufflächenbelag.       Die vorliegende Erfindung betrifft einen  Ski mit     Laufflächenbelag.     



  Der Ski gemäss der vorliegenden Erfin  dung besitzt eine Grundplatte aus einem Me  tall, dessen     Brinell-Härte    zwischen 30 und  360     kg/mm2    und dessen Schubmodul zwischen  4:50 000 und 850 000     kg/cm2    beträgt, wobei  an der     Unterseite    der Grundplatte ein Belag  aus einem nichtmetallischen Material be  festigt ist.  



  Der     niclit.met:allische    Belag kann aus tafel  förmigem Kunstharz bestehen. Der Belag  kann auch in einem Furnier bestehen, das mit  einem     Kunstharz        imprägniert    ist, zum Bei  spiel einer Papiermasse oder einem Holz  furnier, das in dieser Weise imprägniert ist.  



  Dieses Kunstharz kann Harnstoff oder       Phenolformaldehyd,        Polythen,        chloriertes    Po  lyehen, synthetische Gummisubstanz oder       Vinylharzsubstanz    enthalten.     Polythen,    chlo  riertes Polyehen und einige     Vinylharze    kön  nen besonders wirksam sein, weil sie den Rei  bungswiderstand zwischen. der     Untaerseite    des  Belages und dem Schnee verringern.  



  Die Grundplatte kann mit einer     Deck-          schieht    versehen sein:, die eine der erforder  lichen Krümmung dieser Platte angepasste  Form besitzt und: im übrigen ähnliche Eigen  schaften, wie vorstehend     für,die    Grundplatte  angegeben, hat. Die geformte     Deckschicht     kann auch aus einem der vorerwähnten form  baren Stoffe bestehen.    In der Praxis hat es sich gezeigt, dass die  Laufeigenschaften unter anderem davon ab  hängen, ob der Ski eine mehr oder weniger  grosse Steifheit gegen     Torsion    hat.

   Die übli  chen     Skis    aus Holz sind wohlgenügend bieg  sam in der Längendimension, besitzen aber  nur eine geringe Steifheit gegen     Torsion.          Folglich    hat     clie        Spitze    des Skis beim Befah  ren von Kurven das Bestreben, sich zu ver  drehen, ferner kann Werfen der Laufplatte       entstehen.    Die Vergrösserung der Dicke der  Spitze hat eine unerwünschte Abnahme der  Biegsamkeit derselben in der Längsrichtung  zur Folge, so     dassderartige        Skis    nur bei  hartem Schnee brauchbar sind.

   Es hat sich  gezeigt, dass bei Skiern gemäss der vorlie  genden Erfindung die notwendige Steifheit  gegen Verdrehung infolge der Anwendung  der Grundplatte aus Metall mit den     vorste-          hend:    erwähnten     Festigkeitseigenschaften    er  reicht werden kann,     wenn    nie Grundplatte  ausser mit dem genannten Belag auch mit  einer Deckschicht versehen wird.  



  In jeder     obenstehenden    Anordnung kann  Holzfurnier mit der Grundplatte, der Deck  schicht und der obern Platte verbunden sein.  



  Nachstehend werden eine Anzahl Ausfüh  rungsbeispiele von Skiern gemäss der vorlie  genden Erfindung unter     Bezugnahme    auf  die beiliegende schematische Zeichnung be  schrieben.      Es zeigt:       Fig.    l einen Grundriss eines Skis,       Fig.    2 einen Längsschnitt.     nach    Linie     2-\3     der     Fig.    1,       Fig.    3 eine Unteransicht und       Fig.    4 -einen Querschnitt nach Linie     4-4     der     Fig.    1.  



  Wie dies am besten aus     Fig.    4 ersichtlich       ist,    besitzt der Ski eine aus verhältnismässig  dünnen Lamellen zusammengesetzte metallene  Grundplatte 10, welche entweder aus einer  Aluminiumlegierung oder aus einem rost  freien Stahl besteht, deren     Brinell-Härte    zwi  schen 3,0 und. 360     kg/mm2    und deren Schub  modul zwischen 450 000 und 850 000     kg/em2     liegt. Die Dicke der Lamellen kann ungefähr  2,3 mm für Stahl und ungefähr 1,6 mm für  die Aluminiumlegierung betragen.  



  Bei Verwendung einer Aluminiumlegie  rung kann zum Beispiel eine solche gewählt       werden,        die        3,5        bis        4'%        Kupfer,        1,5        %        Sili-          zium,        1,2        %        Mangan,        höchstens        1'%        Eisen,          0,

  6        %        Magnesium        und        0,3        %        Titan        enthält        und     die einen Schubmodul von     etwa 450000        kg/em2     und eine     Brinell-Härte    von 30 k     g/mm2    auf  weist.  



  Bei Verwendung von Stahl als Baumate  rial für die Grundplatte     kann        beispielsweise          Stahl    gewählt werden, welcher zur Anferti  gung von Kurbelwellen im Automobilbau un  ter der Bezeichnung  Spezialstahl  ange  wandt wird.

   Ein solcher Stahl, der     0,4"2    bis       0,5        %        Kohlenstoff        und:        1,4        bis        1,75        %        Man-          gan    enthält, hält eine verhältnismässig grosse  Dehnungsspannung aus,

   hat eine     Brinell-          Hä-rte    von 360     kg/mm2    und einen Schub  modul von 840000     kg/em2    und Festigkeits  zahlen für     Biegung    und     Torsion    im Mittel  von etwa 7000 bzw. -5000 kg pro     cm2,    so dass  für den vorliegenden Zweck Gefahr eines       Überschreitens    der Fliessgrenze, bei einer be  rechneten maximalen     Dehnung    von etwa  0,5 0/0, nicht zu befürchten     ist.     



  Die Grundplatte ist unter     Presswirkung     geformt worden     und.    ist mit einer schwach  vertieften Längsrille 11 versehen, welche sich  über einen Teil der Länge der Grundplatte       erstreckt        (Fig.3).    Die Lauffläche ist mit    einem nichtmetallischen Belag 12     bedeckt,     der kurz vor den Seitenkantender metallenen  Grundplatte unter Freilassung eines schma  len Randstreifens 13 an den Kanten der  Grundplatte 10 endigt, der durch     R.andrie-          rung    oder dergleichen     aufgerauht,    ist. Die       Aufrauhun@gen    des Streifens 13 können als  Zacken ausgebildet sein.

   Der Belag kann ein       Birk        enholzfurnier    oder eine vorgeformte, per  meable Platte sein und mit einem syntheti  schen Harz imprägniert werden, so dass sein  Reibungswiderstand auf Schnee verhältnis  mässig gering     ist.     



  Die permeable Platte kann aus einem Fur  nier aus Papierstoff     hergestellt    sein, und kann  entweder mit     Phenolformaldehy    d oder mit       Vinylharzsubstanz    oder mit synthetischer  Gummisubstanz imprägniert sein.  



  Die aus     Aletallamellen        bestehende    Grund  platte ist mit einer Deckschicht. 14 aus einem  Furnierholz oder aus Kunstharz, zum Beispiel  aus mehreren Schichten, versehen, deren  Dicke der Länge     .entlang    variiert ist, was  aus der Zeichnung nicht hervorgeht, derart,  dass die an verschiedenen     Stellen    des Skis       gewünschte    Festigkeit. erzielt wird,. Die Faser  richtung verläuft in jeder Schicht ungefähr  in einem Winkel von 90  zur Faserrichtung  der angrenzenden Schicht, oder     den:    angren  zenden Schichten, und die     Faserrichtungen     bilden mit der Skilängsrichtung einen Win  kel von etwa. 45 .

   Das Furnier 17 und die  Deckschicht     1.1    aus Furnier können durch  ein Verfahren     miteinander    verbunden wer  den, bei dem als     Bindemittel    zweckmässig       Polyvinylazetat    und     Phenol-Formaldeyd-Harz     verwendet wird.

   Die mit diesem     Bindemittel          versehenen    Flächen werden     während    20 bis  30 Minuten bei einer Temperatur von 140 bis  146  C durch einen     DL        ick    von 17 bis 40     kg!cm2          aufeinandergepresst    und     anschliessend    vor  Aufhebung des Druckes auf etwa 60  C abge  kühlt.

   Dadurch kann eine     Verbindung    solcher  Festigkeit erzielt werden, dass die zwischen  zwei Prüfstücken von 2,5     ein    Breite bei  1,25     ein        Überlappung    in der beschriebenen  Weise hergestellte Verbindung eine Bela  stung von     mindestens    750 kg bei einer     Bela.              stungsstei@gerung        vorn        höchstens    300 kg pro  Minute aushält. Die einzelnen Metallamellen  der Grundplatte     können    ebenfalls durch das  genannte Verfahren     miteinander    verbunden  werden.

   Die     Furnierdeckschicht    14 kann auf  ihrer obern Fläche mit einer an ihr befestig  ten obern Verstärkungsplatte 15 bedeckt sein,  welche aus Aluminium hergestellt.     und    durch  ein     Pressverfahren    so geformt ist,     d'ass    sie eine       herausgepresste    hohle Längsrippe 16 aufweist,  die in eine     Fussauflagestelle    17 übergeht.  Zwischen der Deckschicht 14 und der     Ver-          stärkungsplat.te    15 könnte noch eine     Holz-          furnierschieht    angeordnet sein.

   Der Raum  unter der     Fussauflagestelle    17 kann mit syn  thetischem Harz oder einem Holzklotz aus  gefüllt sein. Die ans der Platte 15 heraus  gepresste hohle Rippe 16 kann derart ausge  bildet werden,     dass    die erforderliche variable       Biegungsfestigkeit    längs des     Skis    vorhanden  ist, wobei es unter Umständen nicht notwen  dig ist, dass die     Diek    e der aus Holzfurnier  gefertigten Deckschicht 14 an irgendeiner  Stelle ihrer Länge     geändert    wird. Zu diesem       Zweck    kann die Breite und Tiefe der Rippe  oder eine     -der    genannten     Dimensionen    längs  des Skis variabel sein.

   Wenn dagegen diese  Deckschicht 14 in ihrer Längsrichtung     ver-          sch:iedene    Dicken hat, kann allenfalls die  obere Platte 15 weggelassen und die Deck  schicht aus mehrschichtigem Furnierholz als  Verstärkungsplatte und als     Fussauflagestelle     ausgebildet werden. Statt der     Bildjung    einer       herausgepressten    Hohlrippe an der obern  Platte könnte diese Platte 16 längsgeschlitzt  sein, wobei die Breite des Schlitzes entspre  chend den wechselnden Anforderungen an       Biegungsfestigkeit    variiert ist.  



  Die metallenen Teile der Grundplatte, die       Deeksehicht    und die obere Platte können in  einer     Presse,    nachdem das entsprechende  Bindemittel, zum Beispiel eine Mischung aus       Phenol-Formaldehyd        und        Polyvinylbutyral     oder aus     plastifiziertem        Kresol-Formaldehyd     und     Nitrilkautsehuk,        zwischen    diese Teile ein  gebracht worden ist, miteinander vereinigt  werden.

   Unter der Bezeichnung     Nitrilkau-          tschuk    ist dabei ein Buta@dien-Acrilsäurenitril-         Mischpolymerisat    zu verstehen. Dadurch ist       .es    möglich, den Belag, der anfänglich eben  sein kann, in die der Deckschicht entspre  chende Form zu bringen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Ski mit Laufflächenb Blag, gekennzeichnet durch eine Grundplatte (10) aus einem Me tall, dessen Brinell-Härte zwischen 30 und 360 kg/mm2 und dessen Schubmodul zwischen 450 000 und 850 000 kg/mm2 beträgt, wobei an der Unterseite der Grundplatte ein Belag aus einem nichtmetallischen Material befestigt ist. UNTER.ANSPRUCHE 1. Ski nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Grundplatte aus Stahl besteht.
    2, Ski nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet., dass die Grundplatte aus rost freiem Stahl besteht. 3. Ski nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Grundplatte aus einer Aluminiumlegierung besteht. 4. Ski nach Patentanspruch, dadarclh ge kennzeichnet, dass der nichtmetallische Belag aus Holzfurnier besteht. 5. Ski nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass der nichtmetallische Belag eine vorgeformte, permeable Platte, die mit einem Kunstharz imprägniert ist, aufweist. 6. Ski nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass der nichtmetallische Belag ein Furnier, das mit einem Kunstharz im prägniert ist, aufweist. 7.
    Ski nach Unteranspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass. die mit einem Kunstharz imprägnierte Platte aus einem Furnier aus Papierstoff besteht. B. Ski nach Unteranspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass der nichtmetallische Be lag mit Phenolformaldehyd imprägniert ist. 9. Ski nach Unteranspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass der nichtmetallische Be lag mit synthetischer Gummisubstanz im prägniert ist. 10.
    Ski nach Unteranspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass der nichtmetallische Be lag mit Viny lharzsubstanz imprägniert ist.. 11. Ski nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Grundplatte mit einer Deckschicht verbunden ist. 12. Ski nach Unteranspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Deckschieht aus einem Kunstharz besteht. 13.
    Ski nach Unteranspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Deckschicht aus mehrschichtigem Furnierholz besteht, in wel chem die Fasern. benachbarter Schichten rechtwinklig zueinander stehen und mit der Längsachse des Skis einen Winkel von unge fähr 45 bilden. 14. Ski nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass eine obere Verstärkungs platte aus Metall vorgesehen ist. 15. Ski nach Patentansprilch, dadurch gekennzeichnet, da.ss eine obere Verstärkungs platte aus Kunstharz vorgesehen ist. 16.
    Ski nach Unteranspruch 14, dadurch gekennzeichnet, dass die obere Metallplatte so geformt ist, dass ihr Widerstand gegen Bie gung ihrer Längsrichtung entlang veränder lich ist. 17. Ski nach Patentanspruch, gekennzeich net durch eine obere Verstärkungsplatte, die eine hohl herausgepresste Rippe hat, deren Tiefe sowohl als auch deren Breite in der Längsrichtung -der Plagte variabel ist. 18. Ski nach Unteranspruch 14, dadurch gekennzeichnet, dass die Verstärkungsplatte eine Fussauflagestelle aufweist. 19.
    Ski nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Grundplatte beid seitig des Belages über den letzteren vorsteht und der freie Streifen der Grundplatte auf gerauht ist. 20. Ski nach Unteranspruch 19, dadurch gekennzeichnet, dass die Aufrauhungen der Grundplatte als Zacken ausgebildet sind. 21. Ski nach Unteransprüchen 11 und 14, dadurch gekennzeichnet., dass zwischen der Deckschicht der Grundplatte und der obern Verstärkungsplatte Furnier aus Holz befe stigt ist.
CH295704D 1946-04-01 1947-09-26 Ski mit Laufflächenbelag. CH295704A (de)

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GB130347X 1947-03-13
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
AT413796B (de) * 2004-03-08 2006-06-15 Moerth Marlene Gleitflächen, beläge, kanten und kufen von wintersportartikeln

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