CH295717A - Flüssigkeitsstandanzeiger. - Google Patents

Flüssigkeitsstandanzeiger.

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CH295717A
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Wilhelm Stroemberg Bror
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Wilhelm Stroemberg Bror
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    • G01MEASURING; TESTING
    • G01FMEASURING VOLUME, VOLUME FLOW, MASS FLOW OR LIQUID LEVEL; METERING BY VOLUME
    • G01F23/00Indicating or measuring liquid level or level of fluent solid material, e.g. indicating in terms of volume or indicating by means of an alarm
    • G01F23/30Indicating or measuring liquid level or level of fluent solid material, e.g. indicating in terms of volume or indicating by means of an alarm by floats
    • G01F23/64Indicating or measuring liquid level or level of fluent solid material, e.g. indicating in terms of volume or indicating by means of an alarm by floats of the free float type without mechanical transmission elements
    • G01F23/68Indicating or measuring liquid level or level of fluent solid material, e.g. indicating in terms of volume or indicating by means of an alarm by floats of the free float type without mechanical transmission elements using electrically actuated indicating means

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Description


  



  Fl ssigkeitsstandanzeiger
Gegenstand der Erfindung ist ein Flüs  sigkeitsstandanzeiger    an Behältern,   insbeson-    dere für einen Kessel, dureh welehen versehie  dene    Nachteile vermieden werden, die bekannten Fl ssigkeitsstandanzeigern anhaften.



   Eine bekannte Art von Flüssigkeitsstandanzcigern besitzt ein durchsichtiges Standglas. das mit dem die Flüssigkeit enthaltenden Behalter kommuniziert. Das rohrförmige Glas enthält daher die gleiche Flüssigkeit wie der   Fiüssigkeitsbehälter. Eine    andere Art von Fl ssigkeitsstandanzeigern besitzt innerhalb des Flüssigkeitsbehälters einen Schwimmer, der an einer Selmur befestigt ist, die ausserhalb des Behälters über Rollen läuft und an ihrem andern Ende ein Gegengewicht trÏgt.   iitters mird    das Gegengewicht selbst als Zeiger zur Anzeige des Standes des Schwimmers benutzt.



     Fin    Naehteil der erstgenannten Art von   Flüssigkeitsstandanzeigern ist. dass    das Stand  glas-wie schon    sein Name besagt - in der Regel Glas oder einem andern zerbreehlichen Werkstoff bestcht und daher der Gefahr des Bruches ausgesetzt ist, was zur Folge   lichen    kann. dass der gesamte Inhalt des Flüs  sigkeitsbehälters ausläuft. Ferner besteht    bei derartigen Fl ssigkeitsstandanzeigern die Gefahr,   dass sieh    die Verbindung zwischen dem.



  BchÏlter und dem Standglas verstopft, zumal   fliese    Verbindungsstellc in der Regel sehr nahe am   loden    des Behälters liegt. Eine derartige   Verstopfung kann eine ungenaue Anzeige    des Flüssigkeitsstandes verursachen. Schlie¯lich werden die besagten   Standgläser    leicht trübe, wenn die in dem   Flüssigkeitsbehälter enthal-    tene Flüssigkeit eine starke Adhäsion besitzt, insbesondere, wenn sieh das Niveau der Fl s  sigkeit    häufig ändert.



   Bei der zweiten Art von Flüssigkeitsstand  anzeigern hal'tet öfters die Sehnur    an den Rollen, was zu Ungenauigkeiten in der Ablesung   fiihrt.    Ferner erfordert die Schnur eine Durehtrittsöffnung im obern Teil des   Behäl-    ters. Diese Art von Fl ssigkeitsstandanzeigern ist   daher unpraktisch bei Behältern,    in denen ein vom Aussendruck verschiedener Innen  druek      herrseht,    oder wenn sieh die in dem Behälter befindliche Flüssigkeit leicht ver  flüchtigt.   



   Die   Erfindung liat zum Zweeke,    alle diese Sehwierigkeiten zu beseitigen.



   Der erfindungsgemässe   Flüssigkeitsstand-    anzeiger ist dadureh gekennzeichnet, dass er einen in einem Behälter dicht neben einer senkrecht verlaufenden Wand dieses Behälters und in senkrechter Richtung gefiihrten Schwimmer besitzt, an welchem ein magnetisches Polpaar vorhanden ist, von welchem mindestens der eine seiner Pole dicht an der Behälterwand entlangstreicht, dass die dem    Magnetpole benachbarte Behälterwand min-      destens    im   Kraftfelde    des mit dem   Schwim-    mer   bewegliehen      Magneten aus einem un-    magnetisierbaren'Werkstoff besteht, und dass ausserhalb des Behälters und im gleichen Kraftfelde ein senkrechtes, mit einer Flüssigkeit gefülltes Rohr angeordnet ist,

   in welchem ein mindestens teilweise aus magnetisierbarem Werkstoff bestehender, als Anzeiger dienender Körper schwebt.



   Die Zeichnung zeigt zwei beispielsweise Ausführungsformen des erfindungsgemässen Fl ssigkeitsstandanzeigers.



   Fig.   1    ist ein senkrechter Längssehnitt durch eine erste Ausführungsform.



   Fig. 2 ist ein   waagrechter Teilsehnitt einer    Variante dieser Ausführungsform.



   Fig. 3 ist ein Sehnitt in grösserem Massstabe einer   Anzeigekugel    derselben Ausführungsform.



   Fig.   4    ist ein gleicher Sclnitt   einer Va-    riante dieser   Anzeigekugel, und   
Fig. 5 ist ein Aufriss im Schnitt der   zwei-    ten Ausführungsform.



   Fig.   1    zeigt einen Schwimmer 1, der einen Magneten 2 trÏgt und der auf der Oberfläehe einer   Flüssigkeit 3 eines allseitig geschlos-    senen Aluminiumbehälters 4 ruht. Der   Schwim-    mer wird in senkrechter Riehtung mittels einer Sehiene 5 geführt, die so angeordnet ist, dass sich ein Ende des Magneten dicht neben der Behälterwand befindet. Der dargestellte Magnet ist ein permanenter Stabmagnet, er konnte aber durch einen anders gestalteten permanenten Magneten ersetzt werden, beispielsweise durch einen hufeisenförmigen   VIa-      gneten    oder durch einen Elektromagneten.



   Ausserhalb der Behälterwand   4,    und zwar dicht neben dem Magneten 2, ist ein mit Fl s  sigkeit gefülltes    Rohr 6 angeordnet, das keinerlei Verbindung mit dem Behälter 4 hat.



  In der Flüssigkeit 7 dieses Rohres liegt ein Anzeigekörper in der Form einer Kugel 8, die vom Magneten angezogen wird.



   Der   Sehwimmer    selbst kann aus einem beliebigen Werkstoff bestehen. Wenn er aus einem magnetisierbaren Werkstoff hergestellt wÏre, so w rde es sich empfehlen, f r eine Polbildung zu sorgen, so dass der Schwimmer selbst den Anzeigekörper in der gewiinschten Weise anzuziehen vermag.



   Die Flüssigkeit, in der der   Anzeigekörper    schwebt, kann je nach den Umständen aus leichtem Mineral¯l, Glyzerin oder aus einer wässerigen   Losung    bestehen und dessen spezifisches Gewicht dem effektiven spezifischen   Gewiclit    des   Anzeigekörpers    angepasst ist.



   Zwischen der   Anzeigekugel    und dem Magneten besteht keinerlei Verbindung ausser der magnetischen Anziehungskraft. Aus der Zeichnung ist ersichtlich, dass die   Anzeige-    kugel hohl ist. Das   spezifisehe      Gewicht der    Flüssigkeit 7 ist so gewählt, dass es im wesentlichen gleich dem effektiven   spezifisehen    Gewicht der Kugel 8 ist. Auf diese Weise schwebt die Kugel frei in der Flüssigkeit und vermag der Anziehungskraft des Magneten leicht zu folgen, indem sie lÏngs der Wand des Rohres 6 in senkrechter Richtung abrollt.

   In diesem Beispiel   nach Fig. l ist angenommen.    dass das Rohr 6 aus Glas hergestellt ist. so dass die Lage der   Anzeigekugel und    damit die Lage des Schwimmers unmittelbar   beobaehttt    werden können. Das Rohr könnte aber   aneli    aus einem   unmagnetisierbaren    und   andurel-    sichtigen Werkstoff, z. B. aus Messing, Alnminium oder Kunststoff, bestehen und mit einer   Fernanzeigevorriehtung ausgerüstet    sein.



   Eine derartige Variante ist in Fig.   2    veranschaulicht, in weleher das Rohr 6a aus einem undurchsichtigen, unmagnetisierbaren Werkstoff besteht und mit zwei elektrisch   lei-    tenden   Widerstandsdrähten    9 versehen ist, die in senkreehter Richtung durch das Rohr in der NÏhe der dem Magneten   2    zugewandten Rohrwand verlaufen. Die   Anzeigekugel    8 rollt längs dieser Drähte wie auf einer Sehienenspur und verbindet die Drähte elektrisch miteinander an ihren Kontaktstellen mit denselben.

   Die Widerstandsdrähte sind durch Lei  tungen      10    in einem elektrisehen Stromkreise,   z.    B. in einer Messbrücke, geschaltet, der eine Anzeigevorrichtung 11, z.   B.    ein mit einem Zeiger versehenes Messinstrument, umfasst, die in an sich   bekannter Weise so geeieht    ist, da¯ sie die Lage der   Anzeigekugel    im Rohre 6a und damit die H¯he des Flüssigkeitsstandes im BehÏlter 8 anzeigen kann.



   In der Variante naeh Fig.2 kann ferner der lIauptteil des Flüssigkeitsbehälters aus Eisen oder Stahl bestehen. wobei die Wand des Behälters einen sehmalen, senkrecht ver laufenden Streifen 4a aus   unmagnetisier-    barem Werkstoff, z. B. aus Messing, besitzt, welcher neben dem Rohr 6a eingesetzt ist.



   In   Fig. 3 und 4 sind    zwei Ausführungsformen der   Anzeigekugel    dargestellt. Gemäss Fig. 3 ist die Kugel massiv und besitzt einen Kern aus einem Material, dessen spezifisches (tewicht kleiner ist als dasjenige der im Behälter enthaltenen Flüssigkeit, z. B. Holz oder Kork. und  ber dem Kern befindet sieh ein ¯berzug 12 aus magnetisierbarem Werkstoff.



     Fig.      Fig. 4    ist die   Anzeigekugel    hohl und aus einem magnetisierbaren Werkstoff hergestellt. Beide Ansf hrungsformen der An  zeigekugel    können in den Ausführungsformen des   Flüssigkeitsanzeigers    naeh den Fig. 1,   2    und 5 verwendet werden.



   In der in Fig. 5 dargestellten   Ausfüh-      rungsform    steht der Behälter 4 f r die Flüs  sigkeit., deren    Stand angezeigt werden soll. mit einem senkrechten Rohr 15 über Ventile 13 und 14 in Verbindung. Das Rohr 15 besteht aus   einemunmagnetisierbaren'Werkstoff.      z.    B. ans nichtrostendem Stahl,   aus Alumi-      nium. Messing oder Kunstharz,    so dass es vom Kraftfluss des Magneten durchsetzt wird, ohne eine Streuung oder   Sehwäehung    desselben auf seinem Wege nach dem Anzeigekörper zu bewirken.

   Die Flüssigkeit 16 im Rohr 15 hat denselben Stand wie die Fl ssigkeit im Be  hälter 4, Imd    auf der Flüssigkeit des Rohres 15 ruht ein Sehwimmer 1, der einen Magneten   2      trägt. Eine Anzeigekugel 8    befindet sieh in der Flüssigkeit eines gesonderten   Behäl-    ters 6, der weder mit dem Rohr 15 noeh mit dem Behälter 4 in Verbindung steht. Diese Kugel folgt, wie dies in der   Besehreibung    der ersten Ausführungsform dargelegt worden ist, den Bewegungen des vom   Sehwimmer      1.    getragenen Magneten 2.

   Wenn das Rohr 6 aus   ('las    oder aus einem andern durchsichtigen Werkstoff besteht, kann der Flüssigkeitsstand im Behälter 4 unmittelbar durch   Beobachtnng      der    Lage des Anzeigers 8 abgelesen werden, andernfalls könnte er zum Beispiel naeh der in Fig.   2    gezeigten Weise elektriseh   beobach-    tet werden.



     Uni    zu verhindern, da¯ sich der Magnet seitlich dreht, ist eine Schiene 17 aus   Weich-    eisen, die den einen Pol des Magneten anzieht, diametral gegenüber der Kugel befestigt. F r denselben Zweck könnte man auch dem Rohre   15    und dem Schwimmer 1 einen nicht kreisförmigen   Querschnitt    geben,   z.    B. einen ovalen oder   rechteekigen    Querschnitt.



   Diese Ausführungsform naeh Fig. 5 hat unter anderem den Vorteil, dass der magnetische Sehwimmer und der Anzeigekörper in einer Baueinheit zusammengefasst sind, die einerseits das senkrechte, als Kammer zur Aufnahme des Schwimmers 1 dienende Rohr 15 umfasst, das zugleich den   Sehwimmer führt    und mit Anschlüssen f r den   Hauptbehälter    4 versehen ist, anderseits das Rohr 6 zur Aufnahme der unter dem Einfluss des Magneten 2 stehenden   Anzeigekugel    8. Auf diese Weise kann der gesamte   Flüssigkeitsstandanzeiger    leicht ausgetauscht werden, da er mit seinen Ansehlüssen an mit Ventilen 13 und   14    versehenen   Ansehlussstutzen    des Hauptbehälters angesehlossen ist.

   Diese Art des   Ansehlusses    ermöglieht zum Beispiel auch die Abnahme des Anzeigers während des Betriebes, beispielsweise in einer Destillieranlage. Ferner ist es auf diese Weise   möglieh,    den   Flüssig-      keitsstandanzeiger    ohne besondere Massnah men, wie z. B. das Einschwei¯en von unmagnetisierbaren Streifen, f r Behälter aus magnetisierbarem Werkstoff, wie z. B. aus Eisenblech. zu verwenden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH : Flüssigkeitsstandanzeiger an Behältern, dadurch gekennzeichnet, dass er einen in einem Behälter dicht neben einer senkrecht verlaufenden Wand dieses Behälters und in senkrechter Richtung geführten Schwimmer besitzt, an welchem ein magnetisehes Polpaar vorhanden ist, von welchem mindestens der eine seiner Pole dicht an der Behälterwand entlangstreicht, dass die dem Magnetpole be nachbarte Behälterwand mindestens im Kraftfelde des mit dem Sehwimmer beweglichen Magneten aus einem unmagnetisierbaren Werkstoff besteht, und dass ausserhalb des Behälters und im gleiehen Kraftfelde ein senkrechtes, mit einer Flüssigkeit gefülltes Rohr angeordnet ist, in welchem ein mindestens teilweise aus magnetisierbarem'Werk- stoff bestehender,
    als Anzeiger dienender Kör- per schwebt.
    UNTERANSPR¯CHE: 1. Anzeiger naeh Patentansprueh, dadurch gekennzeichnct, dass der Magnet ein am Schwimmer befestigter Stabmagnet ist, dessen eines Ende dem sehwebenden Anzeigekorper zugewandt ist.
    2. Anzeiger nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Anzeigekörper eine flüssigkeitsdiehte Hohlkugel aus magnetisierbarem Aletallbleeh ist.
    3. Anzeiger naeh Patentansprueh, dadureh gekennzeichnet, dass der Anzeigekörper einen Kern aus einem Alaterial, dessen spezifisehes Gewicht kleiner ist als dasjenige der im BehÏlter enthaltenen Fliissigkeit, besitzt, welcher Kern mit einemÜberzug aus einem magnetisierbaren Metall versehen ist.
    4. Anzeiger naeh Patentanspruch an Behältern aus magnetisierbarem Werkstoff, da- durch gekennzeichnet, dass ein Teil der Behäl- terwandung, weleher bei der Bewegung des Schwimmers zwisehen dem lTagneten und dem in dessen Streufeld befindlichen Anzeigekör- per liegt, dureh ein eingesetztes Stüek aus nicht magnetisierbarem Werkstoff gebildet ist.
    5. Anzeiger naeh Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, da¯ der Schwimmer in einem mit einem Hauptbehälter kommunizierenden Nebenbehälter liegt.
    6. Anzeiger naeh Patentansprueh und Unteranspruch 5, dadurch gekcnnzeichnet da¯ der Nebenbehälter als senkrecht verlaufendes Rohr ausgebildet ist.
    7. Anzeiger nach Patentanspruch und Un- leransprüchen 5 und 6, dadureh gekennzeich- net, da¯ der rohrfÏrmige NebenbehÏlter als F hrungsorgan f r den Schwimmer ausgebildet ist.
    8. Anzeiger nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, da¯ das den Anzeigekörper enthaltende Rohr aus einem die unmittelbare Ablesung des Flüssigkeitsstandes im Flüssigkeitsbehälter gestattenden durchsichtigen Werkstoffbesteht.
    9. Anzeiger nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, da¯ das den Anzeigek¯rper enthaltende Rohr mit einer elektrisch nicht leitenden Flüssigkeit gefüllt ist. dass der An- zeigekorper an zwei im Abstande voneinander und parallel zur LÏngsachse des Rohres verlaufenden, elcktrisch leitenden DrÏhten entlangstreicht und da¯ diese DrÏhte mit einer elektrischen Messvorriehtung verbunden sind, welche ein mit einem Zeiger versehenes AIessinstrument umfa¯t.
CH295717D 1951-05-15 1951-05-15 Flüssigkeitsstandanzeiger. CH295717A (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US5103674A (en) * 1990-12-17 1992-04-14 Massachusetts Institute Of Technology Liquid level indicator for high pressure, hostile environment
US5136884A (en) * 1991-04-17 1992-08-11 Mts Systems Corporation Magnetic sight gage sensor

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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