CH295788A - Dampferzeuger mit den Feuerraum unterteilenden Zwischenwänden. - Google Patents

Dampferzeuger mit den Feuerraum unterteilenden Zwischenwänden.

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CH295788A
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Mont Kessel Herpen Co K G La
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Herpen Co Kg La Mont Kessel
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F22STEAM GENERATION
    • F22BMETHODS OF STEAM GENERATION; STEAM BOILERS
    • F22B21/00Water-tube boilers of vertical or steeply-inclined type, i.e. the water-tube sets being arranged vertically or substantially vertically
    • F22B21/34Water-tube boilers of vertical or steeply-inclined type, i.e. the water-tube sets being arranged vertically or substantially vertically built-up from water tubes grouped in panel form surrounding the combustion chamber, i.e. radiation boilers

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Description


  Dampferzeuger mit den Feuerraum     unterteilenden        Zwischenwänden.       Es ist bekannt., bei Dampferzeugern in  der Richtung von einem gemeinsamen     Brenn-          raum    zur den Gasstrom erstmalig vielfach  aufteilenden Heizfläche durch einzelne Zwi  schenwände oder Strahlungstafeln eine Un  terteilung der obern Brennkammer vorzuneh  men. Dies hat den     Vorteil,    dass durch die  vergrösserte Strahlungsheizfläche eine weitere  Abkühlung der Gase vor ihrem Eintritt in  die Berührungsheizfläche erfolgt.

   Anderseits  sind aber diese Zwischenwände der Gefahr  der     Versinterung    ausgesetzt, da sie ja bis in  die Stellen der höchsten Temperatur in die  Brennkammer hineinreichen bzw. die Gase  noch nicht. ausgebrannt sind, wenn sie auf die       Zwischenwände    auftreffen.

   Obwohl diese Zwi  schenwände möglichst in Richtung des Flam  menweges angeordnet sind, lässt es sieh nicht  vermeiden, d ass bei der Anordnung der     Zwi-          sehenwände    unmittelbar im Anschluss an die  gemeinsame grosse Brennkammer, in der die  erste Flammenentwicklung entsteht, die stark  turbulenten und manchmal stoss- oder     ver-          puffungsartig    ausströmenden Gase gegen  diese Zwischenwände treffen und hierdurch  ein Versintern dieser Strahlungstafeln verur  sachen.  



  Während bisher derartige     Rohrwände    im  allgemeinen aus beiderseits des Feuerraumes       oder    oben und unten eingewalzten, ziemlich  starren Rohren bestanden, sollen erfindungs  gemäss die     Strahlungsrohrwände    aus quer  zum Gasstrom nachgiebigen Rohrschlangen  gebildet sein. Bei einer derartigen elastischen    Anordnung üben die Gasströmungen am Aus  tritt aus der gemeinsamen grossen     Brenn-          kammer    ständig Kräfte auf die wie Segel  flächen wirkenden Zwischenwände aus und  versuchen, diese ständig zu     verdrehen    oder  zu verwinden.

   Die Folge     ist    eine dauernde  leichte Bewegung der Rohrwände, wodurch  das Anhaften nicht nur erschwert. wird, son  dern gegebenenfalls schon     angehaftete    Teile  bei stärkeren     Bewegungen        wieder    abfallen.  



  Um die Elastizität der Zwischenwände zu  erhöhen, ist es vorteilhaft, diese     Rohrwände     aus verhältnismässig dünnen, zwangsmässig  vom Kesselwasser durchflossenen Rohren her  zustellen. Der erfolgende Zwangsumlauf hat  besondere Vorteile, weil hierdurch eine Über  hitzung vermieden wird, das Rohrmaterial an  allen Stellen gleiche und durch die     gute    Küh  lung verhältnismässig niedrige Temperatur  behält, so dass eine gute Elastizität. gewähr  leistet     bleibt,    ausserdem das     Anhaften    von  irgendwelchen Teilen bei der     relativ    niederen  Temperatur an sich schon erschwert wird.  



  Vorteilhaft ist es, die aus Rohrschlangen  bestehenden Zwischenwände an möglichst  lange und dadurch sehr nachgiebige Trag  rohre aufzuhängen und die     Verbindung    der  einzelnen Rohrschlangen mit. etwaigen Ver  teilern oder Sammlern möglichst elastisch zu  machen.  



  Unter Umständen kann es auch vorteilhaft  sein, die Zwischenwände nicht nur als ebene,  sondern als räumliche Körper, beispielsweise  mit     tropfenförmigem        Querschnitt    herzustel-           len.    Diese Bauform gibt die     Möglichkeit,    im       Innern.    derartiger Körper zusätzliche Mittel       zur    Reinigung der Heizflächen vorzusehen,       beispielsweise        durch        Anordnung    von     Buss-          bläsern.    oder Büttel-,

   Schlag- und     Vibrations-          vorrichtungen.     



  Bei solchen räumlichen Zwischenwänden  ist es auch möglich, diese selbsttragend     aus-          zubilden    durch Anordnung von genügend  steifen Tragvorrichtungen, beispielsweise Git  terträgern, die im Innern dieser Zwischen  wände jeder     Wärmeeinwirkung    entzogen sind.  Bei grossen Dampferzeugern besteht auch die  Möglichkeit, den Querschnitt solcher räum  lichen Zwischenwände so gross zu wählen, dass  sie im Innern befahren werden können. Es  ist dann möglich, von Zeit zu Zeit von innen  her eine ständige     Reinigung    vorzunehmen,  falls die     Eigenschwingungen    doch nicht ge  nügen sollten.  



  Im Innern der Zwischenwände angeord  nete Bussbläser können auch dazu dienen, von  hier aus weitere Heizflächen an den Wänden  oder der Decke des Feuerraumes bzw. die  vordern Reihen der Berührungsheizfläche zu  bestreichen.  



  Die Erfindung ist. an Hand der in den       Fig.1    bis 13 dargestellten Beispiele näher  erläutert.  



  Die     Fig.1    und 2 zeigen einen     Zwanglauf-          dampferzeuger    mit     Kohlenstaubfeuerung.    In  den obern Teil des Feuerraumes 1 oberhalb  des die Flamme     erzeugenden    Brennraumes  sind     Zwischenwände    2 eingehängt, durch  welche mehrere weitere, gegen erstere offene  Brennräume gebildet werden. Diese Zwischen  wände sind aus mehreren Rohrelementen 3,  4 und 5     zusammengesetzt,    die je aus mehr  mals gewundenen, dicht     nebeneinanderliegen-          den    Rohren gebildet sind.

   Jedes Rohrelement  ist an den     Verteiler    6 angeschlossen und zur  Ableitung des erzeugten     Dampfwassergemi-          sches    unmittelbar mit der Dampftrommel 7  verbunden. Selbstverständlich kann auch statt       ,dessen    ein besonderer Sammler vorgesehen  werden.

   Eine derartige, aus verhältnismässig  langen und engen, mehrmals     gewundenen     Rohren bestehende Zwischenwand ist in sich    äusserst elastisch und gerät durch die Turbu  lenz vom     angrenzenden        Brennraum    her in       Sehwingungen,    durch die     Ansinterungen    ver  hindert oder     doeh    bei grösserer     Klumpenbil-          dung    zum Abspringen     gebraeht    werden.

    Dabei schwingt     nieht@nur    die Zwischenwand  als Ganzes in sich, sondern dieser Gesamt  schwingung sind auch noch Eigenschwingun  gen: der einzelnen     Rohrwindungen    überlagert,  wobei diese Eigenschwingung beispielsweise  gegenüber denen der     benachbarten    Rohrwin  dungen     geradezu    entgegengesetzt. sein kann.

    Das Streben nach Selbstreinigung der Zwi  schenwand 2 kann durch eine elastische Auf  hängung unterstützt      'erden.    Untier Umstän  den genügt die     Halterung    der Zwischenwand  2 durch die an Verteiler 6 und Trommel 7  angeschlossenen, elastischen Zu-     und    Ablei  tungsrohre;     jecloch    können auch einzelne       R.ohr-#v        indungen    durch besondere Halterungen  in an sich bekannter Weise an der Decke des       Feuerraumes    angehakt werden.

   Bei sehr lan  gen Zwischenwänden in hohen Feuerräumen  können auch, ohne die Elastizität wesentlich  zu     beeinträchtigen,    quer geführte Rohre, bei  spielsweise in der Mitte vorgesehen werden,  um die einzelnen Rohrwindungen in der  Wandebene zu halten.  



  Die     Fig.    3 zeigt die Anwendung des     Er-          findungsgedanli:ens    bei einem     Zwanglaufkessel     mit     Wanderrostfeuerung.    Auch in diesem       Falle    besteht der Feuerraum aus einem die  Flamme erzeugenden     Brennraum    und meh  reren gegenüber dem     Brennraum    offenen, ge  geneinander durch einzelne     Zwischenstrah-          lungswände    getrennten Brennräumen.

   Im  Gegensatz zu dem vorhergehenden Beispiel  sind aber die aufrechten Zwischenwände 2       aus    einem in waagrechter Richtung mehrmals  gewundenen Rohrband 8, das mehrere par  allele Rohrstränge umfasst, gebildet. Die ein  zelnen Rohrstränge gehen     wiederum    von dem  Verteiler 6 aus und münden unmittelbar in  die Dampftrommel 7 ein. Der letzte Teil eines  jeden Rohrstranges dient zur elastischen Auf  hängung der     Zwischenwände    2.

   In Richtung  dieser Aufhängerohre 9, quer zu Windungen  der Zwischenwand 2, können die waagreeh-           ten    Rohrteile 8 der Zwischenwand 2 mitein  ander verbunden sein, Um den Rohren eine  freie Ausdehnung in ihrer Längsrichtung zu  ermöglichen, ist eine gleitende Rohrverbin  dung gemäss     Fig.    d zu empfehlen. An jedem  waagrechten Rohrteil 8     sind,    oben Arme 10  angebracht, die ein an jedem Rohrteil unten       angebrachtes,        schwalbenschwanzartiges    Stück  11 umgreifen.  



  Andere elastische     Aubildungsformen,    die  auch den Rohren freie Ausdehnung belassen,  zeigen die     folgenden        Fig.    5 bis 7. In     Fig.5     ist eine     Zwischenwand    mit     hauptsächlich     waagrechten Rohren dargestellt., die durch  mehrmaliges Winden des Rohrbandes 8 ge  bildet ist. Die einzelnen Rohrstränge sind an  den Stellen der gestrichelt eingezeichneten  Linien 12 und der Stelle 13     derart    mitein  ander     verbunden    - beispielsweise durch       Sehweissung    -, dass die Längsdehnung der  Rohrstränge in den elastischen Rohrbögen auf  genommen wird.

   Das     Arbeitsmittel    tritt in  Pfeilrichtung in den Verteiler 6 ein und wird  nach Durchströmen der Tafel vom Sammler 7  aus abgeleitet.  



  Die Ausführungsform nach     Fig.    6 ist für  die Durchführung des Erfindungsgedankens  besonders vorteilhaft. Hier ist- die Zwischen  wand aus einem Rohrband 8 gebildet, das zu  3 nächst nur im untern Teil 14 über     die    ganze  Länge der 'Tafel     gewunden;    ist., dann in den       obern,    spiegelbildlichen Teil 1:5     übergeht.     Beide Teile 11 und 15     sind-nur    auf der einen  Seite in Bandbreite durch die Rohre selbst  miteinander verbunden, während auf dein  übrigen grösseren Teil der     Wandlänge    beide  Teile 14 und 15     gelenkig,    beispielsweise durch  Schellen 16 oder dergleichen, miteinander  verbunden sind.

   Da die Rohrteile, die die  beiden Hälften der Strahlungswand mitein  ander verbinden, sehr nachgiebig sind, ge  nügt schon ein kleiner Impuls, um die Wand  hälften in Schwingung zu versetzen.  



  Die     Zwischenwand    nach     Fig.    7 ähnelt der       Ausführungsform    nach     Fig.    1 und 2 insofern,  als auch hier die einzelnen Rohrelemente 3, 4  und 5 senkrecht hängen. Aber die Rohrele  mente sind hier anders gewunden, und zwar    sind die einzelnen Rohrelemente durch Win  dungen des Rohrstranges von aussen nach  innen, ähnlich einer .Spirale     entstanden.    Diese       _N#'indungsform    gibt die Möglichkeit, das  Rohrelement an dem annähernd aus der     Mitte     nach oben     herausgeführten    Rohrstück 17 auf  zuhängen, wobei die obern, waagrechten Rohr  stücke 18 mit dem Rohrstück 17 verbunden  werden.

   Die annähernd     gleichmittige    Aufhän  gung; jedes Rohrelementes an nur einem Rohr  verbürgt ebenfalls eine besonders schmieg  same     und    nachgiebige Zwischenwand.  



  Wie schon erwähnt, können die     Zwischen-          wände    gegebenenfalls auch als räumliche Kör  per ausgebildet sein. Dies kann     insbesondere     bei sehr grossen Feuerräumen von     Vorteil     sein, da in diesem Falle etwaige     Ansint@erun-          gen    auch während des Betriebes von innen  her     beseitigt.    werden können, wenn die Eigen  schwingung der     Strahlungstafel    zur     Selbst-          reinignng    allein nicht. ausreicht.  



  In den     Fig.    8 und 9 sind solche Ausfüh  rungsformen in zwei Beispielen dargestellt.       Fig.    8 zeigt den Feuerraum 1 eines Zwang  laufkessels.     Fig.    9 ist ein dazugehöriger  Schnitt. nach der Linie     A-B.    Der Feuer  raum besteht wieder aus einem die Flamme  erzeugenden     Brennraum    und mehreren zu  diesem offenen     Brennräumen,    die gegenein  ander durch einzelne     Zwischenstrahlungs-          rohrwände    19     getrennt    sind.

       Aiich    diese       Strahlungsrohrwände        sind    aus quer zum Gas  strom nachgiebigen Rohrschlangen gebildet,  jedoch verlaufen die Rohrschlangen nicht  mehr in einer Ebene, sondern sind als räum  liche Körper ausgebildet, von denen mehrere       aneinandergereiht    die     Strahlungsrohrwände     bilden. Die     obern        Zwisch.enwänd-e    19 sind aus  U-förmig gebogenen Rohren     gebildet,    wäh  rend die Wand 20 in geschlossener Form       tropfenförmi.g    ausgebildet ist.

   Die folgenden  Figuren zeigen beide Ausführungsarten in  grösserem Massstab, und. zwar     Fig.    10 und 11  ein Rohrelement 21 für die Zwischenwand 19  und     Fig.    12 und 13 ein Rohrelement 22 für  die     Zwischenwand    20. Bei den aus     U-förmi-          gen    Rohren gebogenen Zwischenwänden 19  können durch die     Öffnung    23 mit geeigneten      Mitteln von innen her     etwaige        Ansinterungen     beseitigt werden.

   Hierfür kann schon genü  gen,     wenn        mittels    einer Stange oder derglei  chen von innen gegen die Rohre geschlagen  wird und diese gerüttelt werden, da die Rohr  windungen bei ausreichender Länge elastisch  sind. Es ist aber auch möglich, durch die  Öffnung 23     Russbläser    einzuführen und durch  die Rohrspalten Pressluft oder Dampf zu  blasen.  



  Bei der     tropfenförmigen        Ausbildung    der       Strahlungstafel    nach     Fig.    12 und 13 können  die einzelnen Elemente     unmittelbar    an die  das Arbeitsmittel zu- und     ableitenden    Rohre  24     elastisch        aufgehängt    werden. Es ist aber  auch möglich, die Rohre der     Strahlungstafel     an     erznem    vom Arbeitsmittel gekühlten,     stark-          wandigen    Tragrohr 25 aufzuhängen.

   Etwaige       Ansinterungen    können durch eine Schlagvor  richtung 26 oder dergleichen beseitigt wer  den. Auch kann ein ständiges     Russbläserrohr     im Innern eingebaut sein, das zweckmässig  durch die Rohrspalten der von den Rauch  gasen angeströmten und umspülten Kante  bläst.  



  Bei den beschriebenen Ausführungen des  Dampferzeugers können die Rohre der Strah  lungszwischenwände dicht an dicht. liegen  oder aber auch einen gewissen Abstand haben.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Dampferzeuger, dessen Feuerraum aus einem die Flamme erzeugenden Brennraum und mehreren gegenüber diesem offenen, ge geneinander durch einzelne Zwischenstrah- lungswände getrennten Brennräumen besteht, dadurch gekennzeichnet, dass die Strahlungs- rohrwände aus quer zum Gasstrom nachgie bigen Rohrschlangen gebildet sind. <B>UNTERANSPRÜCHE.</B> 1. Dampferzeuger nach Patentanspraeh, dadurch gekennzeichnet, dass die Strahlungs wände (2) aus mehreren Rohrelementen (3, 4 und 5) bestehen, die durch mehrmaliges Winden eines Rohres in einer Ebene gebildet sind, 2.
    Dampferzeuger nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Strahlungs wände (2) durch mehrmaliges Winden eines aus mehreren parallelen Rohren bestehenden Rohrbandes (8) in einer Ebene gebildet sind. 3. Dampferzeuger nach Patentanspruch und Unteranspruch 2, dadurch gekennzeich net, dass das Rohrband (8) zunächst. nur in der einen Hälfte der Strahlungswand in einer Richtung gewunden ist, und. dann in ent gegengesetzter Richtung in der andern Hälfte. 4.
    Dampferzeuger nach Patentanspruch und Unteransprüchen 2 und 3, dadurch ge kennzeichnet, dass das Rohrband (8) zunächst nur in der untern Hälfte (14) der Strah lungswand und dann in der obern Hälfte (15) ge znden ist und beide Hälften (14 und 15) elastisch miteinander verbunden sind. 5. Dampferzeuger nach Patentanspricli und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeich net, dass die einzelnen Rohrelemente (3, 4 und 5) einer Strahlungswand aus je einem spiralartig von aussen nach innen gewickel ten Rohr gebildet sind und an dem von innen herausgeführten Rohrstück (17) annähernd gleichmittig aufgehängt sind. 6.
    Dampferzeuger nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Strahlungs wände aus langgestreekten räumlichen Kör pern (19 bzw. 20) bestehen. 7. Dampferzeuger nach Patentansprueli und Unteranspruch 6, dadurch gekennzeich net, dass die Strahlungswände aus dicht. an einanderliegenden, U-förmig gebogenen Roh ren (19) bestehen. B. Dampferzeuger nach Patentanspruch und Unteranspruch 6, -dadurch gekennzeich- net,,dass die Strahlungswände aus schrauben linienartig gev@-ickelten Körpern (20) in Stromlinienform bestehen. 9.
    Dampferzeuger nach Patentanspruch und Unteransprüchen 6 und 8, dadurch ge kennzeichnet., dass im Innern der Körper (20) Einbauten (26) zur Entfernung von Sinte- rungen vorgesehen sind.
CH295788D 1943-01-26 1944-01-21 Dampferzeuger mit den Feuerraum unterteilenden Zwischenwänden. CH295788A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3292597A (en) * 1964-03-13 1966-12-20 Siemens Ag Partition for boiler firing chamer

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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