CH295818A - Mit einer mehrstufigen elektrischen Entladungsröhre zusammengebauter mehrstufiger Hochspannungserzeuger. - Google Patents

Mit einer mehrstufigen elektrischen Entladungsröhre zusammengebauter mehrstufiger Hochspannungserzeuger.

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CH295818A
CH295818A CH295818DA CH295818A CH 295818 A CH295818 A CH 295818A CH 295818D A CH295818D A CH 295818DA CH 295818 A CH295818 A CH 295818A
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Aktieng Siemens-Reiniger-Werke
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Siemens Reiniger Werke Ag
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    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02MAPPARATUS FOR CONVERSION BETWEEN AC AND AC, BETWEEN AC AND DC, OR BETWEEN DC AND DC, AND FOR USE WITH MAINS OR SIMILAR POWER SUPPLY SYSTEMS; CONVERSION OF DC OR AC INPUT POWER INTO SURGE OUTPUT POWER; CONTROL OR REGULATION THEREOF
    • H02M7/00Conversion of AC power input into DC power output; Conversion of DC power input into AC power output
    • H02M7/02Conversion of AC power input into DC power output without possibility of reversal
    • H02M7/04Conversion of AC power input into DC power output without possibility of reversal by static converters
    • H02M7/06Conversion of AC power input into DC power output without possibility of reversal by static converters using discharge tubes without control electrode or semiconductor devices without control electrode
    • H02M7/10Conversion of AC power input into DC power output without possibility of reversal by static converters using discharge tubes without control electrode or semiconductor devices without control electrode arranged for operation in series, e.g. for multiplication of voltage
    • H02M7/103Containing passive elements (capacitively coupled) which are ordered in cascade on one source
    • H02M7/106With physical arrangement details

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Generation Of Surge Voltage And Current (AREA)

Description


  Mit einer     mehrstufigen    elektrischen Entladungsröhre zusammengebauter     mehrstufiger     Hochspannungserzeuger.    Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde,  für einen Hochspannungserzeuger, bei wel  chem die zur Erzeugung der Teilspannungen  dienenden Einheiten zusammen mit einer  mehrstufigen     elektrischen    Entladungsröhre in  einem gemeinsamen Behälter untergebracht  sind, eine technisch brauchbare Bauweise zu  finden, die in verhältnismässig einfacher  Weise verwirklicht. werden kann.  



  Bei einem bereits bekannten Hochspan  nungserzeuger, bei dem die Hochspannung  in mehreren Spulen bzw. Einzelwicklungen  erzeugt wir, besteht die Isolation dieser  Spulen bzw. Einzelwicklungen aus Papier  bandagen, die so angebracht sind, dass jeweils  immer     eine    zusammenhängende Bandage einer  Spule bzw. Einzelwicklung alle auf höherem  Potential gegen Erde liegenden Spulen bzw.  Einzelwicklungen des Hochspannungserzeu  gers und des etwa vorhandenen Heiztrans  formators sowie sämtliche Verbindungsleitun  gen einschliesslich der Hochspannung führen  den Teile der elektrischen Entladungsröhre  mit. umfasst.

   Zum Zwecke der vollkommenen  Potentialsteuerung und damit zur Erreichung  einer an sämtlichen     Stellen,    annähernd gleich  grossen elektrischen Beanspruchung .des Iso  lationsmaterials ist jede dieser Bandagen  durchgehend mit einer leitenden Schicht über  zogen, die aufgespritzt oder durch einen       Staniolbelag    gebildet und jeweils mit dem    niedrigsten Potential gegenüber Erde der in  den einzelnen Bandagen eingeschlossenen Teile  des Hochspannungserzeugers verbunden ist.  Da bei dem vorgeschlagenen Hochspannungs  erzeuger die     ineinandergeschachtelten    Papier  bandagen mit den Steuerflächen nur zeitlich  nacheinander angefertigt werden können, ist  deren Herstellung sehr umständlich     und:    zeit  raubend.

   In manchen Fällen, insbesondere ,  bei Einrichtungen für extrem hohe Spannun  gen, beispielsweise für eine Million Volt, bei  der an sich die lückenlose     Durchsteuerung     des     Dielektrikums    besonders angebracht ist,  wird aus diesem Grunde sogar die praktische .  Ausführbarkeit in Frage gestellt sein. Ein  weiterer Nachteil besteht darin, dass die ver  schiedenen Bandagen nicht.     einzeln    geprüft  werden können. Ein etwa beim Bau der Ein  richtung sich einschleichender Fehler kann  erst gefunden werden, wenn die gesamte Ein  richtung fertiggestellt ist. Ferner ist ein nach  trägliches Auseinandernehmen der Einrich  tung nur durch Zerstörung sämtlicher Ban  dagen möglich.  



  Bei der Erfindung, die einen mit einer  mehrstufigen     elektrischen    Entladungsröhre  zusammengebauten mehrstufigen Hochspan  nungserzeuger betrifft, bei welchem die zur  Erzeugung der     Teilspannungen    dienenden  Einheiten zum Zwecke der Potentialsteuerung  mit von elektrisch leitenden Flächen durch-      setzten Isolierschichten umgeben sind, und  jede Steuerfläche mit einem Punkt niedrig  sten Potentials -der ihr zugeordneten Span  nungsstufe verbunden ist und alle Span  nungsstufen höheren Potentials einhüllt, wer  den die geschilderten Nachteile dadurch besei  tigt., dass für die Steuerflächen voneinander  getrennte     ineinandergeschachtelte,    steife Kör  per vorhanden sind.  



  Durch die Erfindung erlangt die Hüllen  bauweise erst praktische Bedeutung. Sie er  möglicht es, dass die     Äquipotentiaihüllen    und  ebenso die gegebenenfalls die Hüllen tragenden  Isolierschichten als starre Körper einzeln her  stellbar sind. Diese Körper, die zweckmässiger  weise aus mehreren Teilen bestehen, können  für sich geprüft werden. Durch sie wird der  Aufbau der neuen Einrichtung wesentlich  erleichtert und     ein    nachträgliches Auseinan  dernehmen der     einzelnen    Teile möglich ge  macht, ohne dass grosse Zerstörungen vorge  nommen werden müssen.  



  In den     Fig.1    bis 10 sind verschiedene  Ausführungsbeispiele der Erfindung schema  tisch wiedergegeben. Bei dem in     Fig.1    im  Schnitt und in     Fig.    2 in der Draufsicht. dar  gestellten     Ausführungsbeispiel    enthält. der  Hochspannungserzeuger einen     Transformator     mit mehreren in Serie geschalteten Sekundär  spulen 1, die auf dem gemeinsamen Eisen  kern 2 angeordnet sind. Die Spulen 1 sind mit  einer mehrstufigen elektrischen Entladungs  röhre 3 in einem gemeinsamen ringförmigen  Behälter 4 untergebracht.

   Das zwischen der       elektrischen    Entladungsröhre und dem Be  hälter befindliche     Dielektrikum    wird derart  von starr ausgebildeten metallischen Steuer  flächen 5 durchsetzt, dass die Spulen 1 und  die dazugehörenden Stufen der Entladungs  röhre 3 jeweils von einer gemeinsamen.     Leiten-          ten    Hülle umgeben sind, wobei die v     ersehiede-          nen    Hüllen in an sich bekannter Weise mit  dem Transformator verbunden und     ineinan-          dergeschachtelt    sind.

   Die Steuerflächen 5 kön  nen     als    ineinander     verschachtelbare    topfartige  Blechkörper 6 mit     aufsetzbaren    Deckeln 7       ausgebildet    sein, die gegebenenfalls noch mit  einer Isolierschicht, z. B. aus Gummi, verbun-    den sind. Die Zwischenräume zwischen den       Steuerflächen    können mit einem festen Iso  lierstoff ausgefüllt sein, was gegebenenfalls  durch Ausgiessen der Zwischenräume mit  einem erstarrenden Isoliermittel oder mit  einem thermoplastischen Kunststoff (z. B.       Polystyrol)    erzielbar ist.. Bei Verwendung  eines flüssigen oder gasförmigen Isoliermit  tels, z.

   B. Öl bzw.     Pressgas,    kann das mit  bekannten Mitteln in     I'mlauf    gesetzte Isolier  mittel dazu dienen, die Wärme aus dem       Dielektrikum    herauszuführen.  



  Bei dem Ausführungsbeispiel gemäss der       Fig.l    bilden die     Steuerflächen    die innern  Belegungen von entsprechend     geformten    Iso  lierschichten 8 aus keramischem Material  (Porzellan;     Calit    oder dergleichen),     aus        Press-          stoff    oder aus einem Kunststoff, die bei Zu  sammensetzung aus mehreren Teilen     zweck-          mä.ssig    durch parallel zur     Feldrichtung    ver  laufende Stossfugen, vorzugsweise unter Zu  hilfenahme eines     Fülldielektrikums,

      oder bei       schweissbaren    Stoffen     durch        Schweissun-    zu  verbinden sind. Die freibleibenden Zwischen  räume in dem Behälter 4 sind mit.<B>Öl</B> 9 aus  gefüllt. Die     Verbindungsstellen    10 zwischen  den Töpfen 6 und den Deckeln 7 sind     zweek-          mässig        in,    der Höhe     versetzt    angeordnet. Um       Kurzschlusswindungen    zu vermeiden, sind die  Steuerflächen in     Riclitting    des Kernes ge  schlitzt.  



  Beim Bau der Einrichtung werden die  Sekundärspulen 1 und die mit der Isolier  sehicht     bedeekt.en    Töpfe 6 in der dargestellten  Weise in dem Behälter 4 angeordnet. Hierauf  werden die entsprechenden Deckel der reihe  nach aufgesetzt und die Trennstellen der  Steuerflächen 5 elektrisch leitend und die       Isolierschiehten    8     durehschlamsicher,    bei     Ver-          wendung    von     Isolierschiehten    aus schweiss  baren Kunststoffen, -wie sie z.

   B. unter den  Markenbezeichnungen      Vinidtir     oder      llipo-          lam     bekannt. sind, zweckmässig durch     Schwci-          ssung,    miteinander     verbunden.    Der Eisenkern  2 wird erst nach dem Zusammenbau des Be  hälters 4 in die Ringöffnung 11 eingeführt.  Die Entladungsröhre 3 ist. in den Behälter     -I    ,  auswechselbar eingebaut.

   Die     Heizspannung         für die Entladungsröhre wird einer in der  Figur nicht     dargestellten    Wicklung entnom  men, die eine Verlängerung der Sekundär  wicklung     bildet.    Für die     Regulierung    der  Heizspannung ist in der Kathodenkappe 12  ein in     Fig.1    ebenfalls nicht dargestellter  Regelwiderstand vorhanden, der mit Hilfe  einer Isolierwelle 13 verstellbar ist.  



       CTegenüber    dem beschriebenen Ausfüh  rungsbeispiel ist eine wesentliche Vereinfa  chung dann zu erzielen, wenn ein Transfor  mator verwendet wird, bei dem der eine Schen  kel des Eisenkernes, auf dem die in Serie ge  schalteten Sekundärwicklungen angeordnet  sind, in an sich bekannter Weise in mehrere       Stüeke    geteilt ist. Die verschiedenen Kern  teile können dann in die gleichen     Äquipoten-          tialhüllen    eingeschlossen und mit diesen Hül  len leitend verbunden sein, wie die entspre  chenden Sekundärspulen. Dadurch wird die  Form     der    Steuerflächen einfacher, und die  Spulen können näher an die     Kernteile    heran  gebracht werden, so dass die Streuung kleiner  wird.

    



  Einen besonders einfachen Aufbau eines       lloebspannungserzeugers,    der mehrere     kaska-          denförmi-        hintereinandergeschaltete    Trans  forrnatoren aufweist, erhält man, wenn die  Eisenkerne dieser Transformatoren derart in  den     durell    die einzelnen Stufen der     Entla-          dun1sröhre    gelegten Ebenen angeordnet sind,       class    die Entladungsröhre die Kernfenster  durchsetzt.

   Ein derartiges     ArisführuirgSbei-          spiel    ist in     Fig.    3 im !Schnitt. dargestellt..     Fig.        .1          zeigt    Einzelheiten in etwas grösserem Massstab  im Schnitt.     Dureh    die besondere Ausbildung  und Anordnung des     Hoehspannungserzeugers     ergibt. sieh hierbei ein vollkommen     s7mmetri-          sclier#    Aufbau mit leicht     herstellbaren        rota-          tionss@-nimetrischen    Steuerflächen 14.

   Die       rin@@fö        rnri,#        e    n Eisenkerne 15 sind in die     Wulste     16     oder        Steuerflächen    14 eingebaut und mit  diesen elektrisch     verbunden.    Auf jedem der  Kerne befindet sich eine     Primärwieklung    17,  eine in den Figuren nicht dargestellte     Sekun-          diir@wiel@lun;@    und eine     Sehubwicklung    18 zur  Speisung der folgenden Transformatoren.

   Die  Speiseleitungen 19 für die einzelnen Primär-    Wicklungen sind jeweils durch     eine        Äquipoten-          tialhülle    isoliert durchgeführt. Die einzelnen  Stufen der Entladungsröhre 3 sind über Wi  derstände 20 mit den entsprechenden Wul  sten 16 verbunden. Diese Widerstände sind  zweckmässig als ebene oder kegelförmige \Spi  ralen ausgebildet, welche die Entladungsröhre  konzentrisch umgeben.  



  Es sind auch     Ausführungsbeispiele    der  Erfindung möglich, die nicht zur Erzeugung  von     \Vechselspannungen,    sondern von Gleich  spannung dienen. Den einzelnen Stufen dieser       Gleichspannungserzeuger    wird die Energie  entweder über Transformatoren oder über  Kondensatoren oder mechanisch über     Isolier-          wellen    zugeführt, und innerhalb der einzelnen  Stufen erfolgt die Gleichrichtung gegebenen  falls mit Kondensatoren und Ventilen. Der  Hochspannungserzeuger kann auch mit einer  Kanalstrahlröhre zusammengebaut sein.

   In  diesem Falle werden die Einrichtungen für  die Erzeugung der positiven Ladungsträger  in der Ä     quipotentialhülle    der obersten Span  nungsstufe untergebracht.  



  Die     Fig.    5 und 6 zeigen den Aufbau zweier  Hochspannungserzeuger, welche die in     Fig.    7  dargestellte Schaltungsanordnung zur Erzeu  gung einer Gleichspannung benutzen. Bei dem  Ausführungsbeispiel nach der     Fig.    5     sind    die  Sekundärspulen 1 eines Hochspannungstrans  formators auf einem     gemeinsamen    Eisenkern  2 angeordnet. Die Primärwicklung 21 befindet  sich ausserhalb des Behälters d. Die     Heizspan-          nungen    für die Ventile 22 werden von beson  deren Heizwicklungen 23 geliefert, die auf  dem Eisenkern 2 angeordnet sind.

   Die Regu  lierung dieser Spannungen kann durch in der       Figur    nicht dargestellte     Regulierwiderstände     erfolgen, .die in die entsprechenden     Äquipoten-          tialhüllen    eingebaut und mit Hilfe einer ge  meinsamen Isolierstange verstellbar sind. In  gleicher Weise kann die Heizspannung für  die Entladungsröhre 3, die beispielsweise eine  Röntgenröhre darstellt, von einer besonderen,  auf dem Eisenkern 2 angeordneten     Heizwick-          lung    21 abgenommen werden. Sie ist auch  regulierbar.

   Wie aus den Figuren ersieht-lieh  ist., sind die Ventile 22 und die Kondensatoren      25 in die     einzelnen        Äquipotentialhüllen    mit  eingebaut. Es ist vorteilhaft, die Ventile 22  nahe den für die elektrische Entladungsröhre  3 bestimmten Öffnungen 26 in den Steuerflä  chen anzuordnen und die Durchmesser dieser  Öffnungen so gross     auszubilden,    dass sie als       14Ta.nnloch    benützt werden können. Hierdurch  ist es möglich, im Bedarfsfalle das Auswech  seln eines Ventils nach vorherigem Heraus  fahren der Entladungsröhre vom Röhrenge  häuse aus vorzunehmen.

   Die durch die paral  lele Anordnung der Steuerflächen jeweils       zwischen    zwei     Äquipotentialhüllen    vorhan  dene Kapazität- wird     zweckmässig    als Konden  sator für den Hochspannungserzeuger ver  wendet. Da die so gebildeten Kondensatoren  den Kondensatoren 25 parallel geschaltet sind,  kann die Kapazität eines     Kondensators    25  jeweils um den Betrag der durch die an  ihn angeschlossenen Steuerflächen gebildeten  Kapazität kleiner sein. Die unterbrochenen  Linien 27 in     Fig.    7     sollen    andeuten, wie der  Hochspannungserzeuger durch ,die Steuerflä  chen in verschiedene Einheiten zerlegt wird.

    Es ist ersichtlich, dass einige der     Äquipoten-          tialhüllen    Öffnungen aufweisen, durch welche  die Verbindungsleitungen nach der in der  vorhergehenden     Äquipotentialhülle    unterge  brachten Einheit des Hochspannungserzeugers  hindurchgeführt sind.

   Die     Anbringung    von  isolierten Durchführungen durch die     Äqui-          potentialhüllen    ermöglicht., die beschriebenen       Äquipotentialflächen    auch dort anzuwenden,  wo die Einheiten des Hochspannungserzeugers  durch mehrere     Verbindungsleitungen    schal  tungsmässig zusammenhängen, wie dies bei  einer     Kaskadenschalt.ung    nach     Greinacher     oder einer ähnlichen     Kaskadenschaltung    der  Fall ist. Bei dem in     Fig.    6     dargestellten    Aus  führungsbeispiel ist der Eisenkern des Hoch  spannungstransformators in mehrere Teile  unterteilt.

   Diese Kernteile sind mit den auf  ihm angeordneten Hochspannungswicklungen  28 bzw.     Heizstromwicklungen    29 in den     Äqui-          pot.entialhüllen    der entsprechenden Einheiten  untergebracht. Die Primärwicklung 30 des       Hochspannungstransformators    befindet sieh  auf dem ausserhalb des Behälters 4 liegenden    Teil des Eisenkernes. Die Heizspannungen  für die Entladungsröhre 3 sowie die Dioden       lind    eventuelle weitere Spannungen können  mittels in den     Äquipotentialhüllen    unterge  brachter     Regulierorgane,    auf welche     Isolier-          wellen    wirken, gesteuert werden.  



  Das in     Fig.    8 dem Aufbau     iuid    in     Fig.    9  dem Schaltbild nach schematisch dargestellte       Ausführungsbeispiel    unterscheidet sich von  den beiden zuletzt     beschriebenenAusführungs-          beispielen    im wesentlichen nur dadurch, dass  die     Iioehspannungswicklungen    3.1 nicht auf  einem gemeinsamen, aber     unterteilten    Eisen  kern, sondern auf mehreren Eisenkernen 32  angeordnet sind, deren     Wicklungen        kaskaden-          artig    zusammengeschaltet sind.

   Die     Heizspan.          nungen    für die Ventile 22 werden dabei am  Ende der Sekundärwicklungen 31 bzw. der       Schubwicklungen    33, 34 abgenommen. Das  unterste Ventil kann seine     Heizspannung     einem in     Fig.    8 nicht. dargestellten Regulier  transformator entnehmen. Die Heizspannung  für die Entladungsröhre 3 wird von einer  Wicklung 35 geliefert, die auf dem obersten  Eisenkern angebracht ist. Gegebenenfalls kann  zwischen der     Wicklung    35 und der Kathode  36 der Entladungsröhre 3 in die Heizstrom  leitungen 37 zur Umformung der     '.Spannung     noch ein Transformator 38 eingebaut sein.  



  Schliesslich ist in der     Fig.    10 ein weiteres  Ausführungsbeispiel gezeigt,     lind    zwar ein       Hochspannungserzeuger,    der nach einer     Kas-          kadenschaltung    nach     Greinacher    aufgebaut  ist. Die     Heizspannungen    für die Ventile 22       -Lind    für die Entladungsröhre 3 werden hier  bei zweckmässig an einer mit in die     Äquipo-          tentialhülle    eingebauten     Kaskadenanordnung     abgenommen.

   Die     Wicklungen    3'9 dieser     Heiz-          kaskade    sind jeweils für die in den betreffen  den     Äquipotentialhüllen    angeordneten Ven  tile bestimmt. Auch bei dieser Einrichtung  ist die Entladungsröhre bei der Ausführung  räumlich so angeordnet, dass sich die Ventile  22, um ein leichtes Auswechseln zu ermög  lichen, in :der Nähe der Entladungsröhre be  finden.  



  Bei allen beschriebenen Ausführungsbei  spielen sind die Steuerflächen jeweils mit      einem Punkt niedrigsten Potentials gegen  Erde der     ihnen    zugeordneten Spannungsstu  fen verbunden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Mit einer mehrstufigen elektrischen Ent ladungsröhre zusammengebauter mehrstufiger IIochspannun.gserzeuger, bei welchem die zur Erzeugung der Teilspannungen dienenden Einheiten zum Zwecke der Potentialsteuerung von mit elektrisch leitenden Flächen durch setzten Isolierschichten umgeben sind und jede Steuerfläche mit einem Punkt niedrig sten Potentials gegen, Erde der ihr zugeord neten Spannungsstufe verbunden ist und alle Spannungsstufen höheren Potentials einhüllt, dadurch gekennzeichnet, dass für :die Steuer flächen voneinander getrennte, ineinander geschachtelte steife Körper vorhanden sind. UN TERANSPRÜCHE 1.
    Hochspannungserzeuger nach Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Steuerflächen je von einer Isolierschicht ge tragen sind. 2. Hochspannungserzeuger nach Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Steuerflächen als topfartige Blechkörper mit aufgesetztem Deckel ausgebildet sind. 3. Hochspannungserzeuger nach Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Steuerflächen metallene BelegLtngen von in- einandergeschachtelten topfartigen Isolier körpern mit aufgesetzten Deckeln bilden. 4. Hochspannungserzeuger nach Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass zwi schen den Steuerflächen Isolierkörper ange ordnet sind. 5.
    Hochspannungserzeuger nach Unteran spruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Isolierkörper aus Kunststoff bestehen. 6. Hochspannungserzeuger nach Unteran spruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Isolierkörper durch Zusammenschweissen meh rerer Teile angefertigt sind. 7. Hochspannungserzeuger nach Unteran spruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Verbindungsstellen der Steuerflächen gegen einander versetzt angeordnet sind. B. Hochspannungserzeuger nach Unteran spruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Verhindungsstellen der Isolierkörper gegen einander versetzt angeordnet sind. 9.
    Hochspannungserzeuger nach Patent anspruch, bei :dem zwischen den einzelnen steifen Körpern ein nicht fester Isolierstoff vorhanden ist, dadurch gekennzeichnet, dass Mittel vorgesehen sind, durch die diese Iso lierstoffe bei Betrieb des Hochspannungser zeugers in Umlauf versetzt werden. 10. Hochspannungserzeuger nach Patent anspruch, mit einem Transformator mit meh-, reren in Serie geschalteten, auf einem gemein samen, Kern angeordneten :Sekundärspulen, dadurch gekennzeichnet, dass die Steuerflä chen als ineinander verschachtelte ringför mige Töpfe mit ringförmigen Deckeln ausge-, bildet sind. 11.
    Hochspannungserzeuger nach Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet,, dass :er einen Transformator mit mehreren in Serie geschalteten Sekundärspulen und unterteil tem Eisenkern aufweist, wobei jeweils die ver schiedenen Kernteile in :die gleichen Äquipo- tentialhüllen eingeschlossen sind, wie die auf ihnen angeordneten .Spulen. 12.
    Hochspannungserzeuger nach Patent anspruch, :der mehrere kaskadenförmig hin tereinandergeschaltete Transformatoren auf weist, dadurch gekennzeichnet, :dass die Eisen kerne der verschiedenen Transformatoren der art angeordnet sind, @dass die Entladungsröhre die Kernfenster durchsetzt. 13.
    Hochspannungserzeuger nach Patent anspruch, der zur Erzeugung von Gleichspan nung Ventile und Kondensatoren aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass die Ventile und Kondensatoren in die verschiedenen Äquipo- tentialhüllen mit eingebaut sind und dass die Ventile nahe den für die elektrische Entla dungsröhre bestimmten Öffnungen in den Steuerflächen angeordnet sind.. 14.
    Hochspannungserzeuger nach Unter anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass die Heizspannungen für die Ventile und für die elektrische Entladungsröhre sowie sonstige, im Bedarfsfall erforderliche Hilfsspannungen, von Wicklungen geliefert werden, die auf dem Kern eines Hochspannungstransforma tors angeordnet sind, und dass für die Regu lierung dieser Spannungen in den entspre chenden Äquipotent.ialhüllen Regulierorgane untergebracht sind, die mittels Isolierwellen verstellbar sind.
    15. Hochspannungserzeuger nach Unter anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass die Durchmesser der in den Steuerflächen befind lichen Öffnungen, in denen die elektrische Entladungsröhre angeordnet ist, so gross sind, d:ass die Öffnungen jeweils als Mannloch ver wendbar sind. 16. Hochspannungserzeuger nach Patent anspruch, bei dem zur Erzeugung von Gleich spannung Ventile und Kondensatoren vorge- sehen sind, dadurch gekennzeichnet, dass die zwischen den Äquipotentialhüllen auftreten den Kapazitäten mit. als Kondensatoren bei ,der Erzeugung der Gleichspannung verwendet werden. 17.
    Hochspannungserzeuger nach Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass min destens einige der Äquipotentialhüllen Öff nungen aufweisen, durchwelche Verbindungs leitungen nach -der in der benachbarten Äqui- potentialhülle untergebrachten Einheit hin durchgeführt sind.
    18. Hoehspannungserzeuger nach Pat.ent- anspx#txch, dadurch gekennzeichnet., dass ein zelne Steuerflächen Öffnungen aufweisen, da mit vor einzelne Stufen der elektrischen Ent ladungsröhre vorzuschaltende Widerstände als Spiralen um die Entladungsröhre herum angeordnet werden können.
CH295818D 1944-05-06 1951-07-02 Mit einer mehrstufigen elektrischen Entladungsröhre zusammengebauter mehrstufiger Hochspannungserzeuger. CH295818A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1513874B1 (de) * 1957-03-22 1970-09-24 High Voltage Engineering Corp Einrichtung zum Erzeugen einer hohen Gleichspannung

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DE1513874B1 (de) * 1957-03-22 1970-09-24 High Voltage Engineering Corp Einrichtung zum Erzeugen einer hohen Gleichspannung

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