CH295873A - Kraftfahrzeug. - Google Patents
Kraftfahrzeug.Info
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B62—LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
- B62D—MOTOR VEHICLES; TRAILERS
- B62D31/00—Superstructures for passenger vehicles
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Description
Kraftfahrzeug. Es sind Kraftfahrzeuge bekannt, welche aus zwei Baueinheiten, nämlich dem Wagen kasten und dem Fahrgestell, bestehen. Ferner sind schon sog. Zellenfahrzeuge bekannt, die aus drei Baueinheiten bestehen.
Die Erfindung strebt eine bessere und klarere Konstruktion des gesamten Fahr zeuges an, ferner bessere Voraussetzungen für die wirtschaftliche Fertigung und ein wandfreie Festigkeit des Fahrzeuges gegen statische und dynamische Beanspruchung.
Das erfindungsgemässe Kraftfahrzeug zeich net sieh dadurch aus, dass es aus fünf Bau einheiten besteht, nämlich dem biege- und verdrehsteifen Wagenkasten, dem vordern Fahrwerk, dem hintern Fahrwerk, der vor- dern Abschlussverkleidung und der hintern Alschlussverkleidung.
Vorteilhaft ist der Wagenkasten vorn und hinten durch Endwände oder durch Öffnungen begrenzt, die von verstärkten Kanten der Seitenwände eingefusst sind. Die Endwände können senkrecht stehen; sie kön nen aber auch zur Senkrechten geneigt sein. Ferner können die Endwände einfach oder doppelt gekrümmt sein. Auch ist eine Knik- kung der Endwände möglich, ferner eine entsprechende Ausbildung der Endwände der Abschlussverkleidungen. Zwischen den End- wänden dieser Abschlussv erkleidungen und den Endwänden des Wagenkastens können. besondere Abdeekbleche zur Abdeckung von Lücken vorgesehen sein.
Die Verbindung zwischen Wagenkasten und Fahrwerken kann durch je drei An schlüsse bewerkstelligt sein. Diese An- sehlüsse können elastischer Art und als Steckverschlüsse oder Schraubverschlüsse ausgebildet sein.
Die Abschlussverkleidungen sind zweck mässig über das vordere und das hintere Fahrwerk gestülpt und an den Fahrwerken befestigt; sie können aber auch unmittelbar am Wagenkasten befestigt sein. Auch für diese Befestigungen sind vorzugsweise Schnell verschlüsse vorgesehen. Hierbei kann die eine Abschlussverkleidung zur Aufnahme von Ge päck sowie zur Unterbringung des Reserve rades eingerichtet sein.
Auf der Zeichnung sind Ausführungsbei spiele der Erfindung dargestellt; es zeigen Fig. 1 eine schematische Seitenansicht eines Fahrzeuges, Fig. 2 das Fahrzeug gemäss Fig. 1 zer gliedert, Fig. 3 eine schematische Seitenansicht eines Fahrzeuges mit schrägen Endwänden, Fig. 4 das Fahrzeug gemäss Fig. 3 zer gliedert, Fig. 5 eine einfach gekrümmte hintere Endwand,
Fig. 6 und 7 zwei Formen von geknickten vordern Endwänden und Fig. 8 eine Ansicht aus der Linie VIII-VIII in Fig. 2 mit,den Anschlussmit- teln hinten am Wagenkasten. Gemäss den Fig. 1 und 2 ist der Wagen kasten 1 in üblicher Weise mit einer Wind schutzscheibe 2 und nicht dargestellten Tü ren, Fenstern, Sitzen, Instrumenten, Lenk säule usw. versehen. Er ist als biege- und verdrehsteifer Holz- oder Blechkasten aus gebildet.
Begrenzt wird der Wagenkasten 1 vorn von der hier senkrechten Endwand 3 und hinten von der hier ebenfalls senkrech ten Endwand 4. Statt dieser Endwände kön nen auch Öffnungen vorgesehen sein, die vor teilhaft durch verstärkte Randkanten der Seitenwände eingefasst sind. An der vordern Endwand 3 ist das vordere Fahrwerk 5 be festigt, und zwar vorzugsweise nur mittels einzelner Anschlüsse. Beispielsweise sind zwei Anschlussbolzen 6 rechts und links oben an der Endwand 3 des Wagenkastens 1 an geordnet, während nur ein Anschlussbolzen 7 in der Mitte der Endwand 3 unten liegt, so dass sich in diesem Falle eine Dr eipunkt- befestigung ergibt.
Es können unten aber auch zwei oder mehr Anschlüsse vorgesehen sein. Die Anschlüsse können elastisch aus geführt sein, beispielsweise durch Anord nung oder Zwischenschaltung von nicht dar gestellten Federn, durch Gummilager oder dergleichen. Zwecks leichterer Montage kann einer dieser Anschlüsse, z. B. der untere, als Steckv erschluss ausgebildet sein, während die zwei andern Anschlüsse als Schraubver schlüsse ausgebildet sind. Es kann das Fahr werk 5 aber auch mittels zweier Steckver schlüsse und eines Schraubverschlusses be festigt sein. Zur Aufnahme der Anschluss bolzen trägt das vordere Fahrwerk 5 An schlussaugen 8, 9, in die die Anschlussbolzen 6, 7 des Wagenkastens 1 passen.
In ähnlicher Weise sind an der hintern Endwand 4 des Wagenkastens 1 Anschlussbolzen 10, 11 ange ordnet, die mit Anschlussaugen 12, 13 des hintern Fahrwerks 14 zusammenwirken, wo bei wiederum etwa zwei äussere obere Bolzen 10 und ein mittlerer unterer Bolzen 11 vor handen sind. An einem der beiden Fahr werke 5 und 14, nach Fig. 2 am hintern Fahrwerk 14, ist der Triebwerksblock 15 mit M otor, Getriebe, Differential usw. angeord- net.
Die beiden Fahrwerke unterscheiden sich ausserdem dadurch, dass die vordern Rä der mit der Lenkung verbunden sind, wäh- r end die hintern Räder festliegen Die Rah men des vordern und des hintern Fahrwerks 5 und 14 sind gleich, wobei in den vordern Rahmen die Lenkung eingebaut ist und der hintere Rahmen den Triebwerksblock 15 trägt, gegebenenfalls unter elastischer Lage rung. Hilfsteile wie Benzintank, Batterie, Filter usw. sind zw eckmässigerweise auf dem Rahmen des Fahrweras 14 oder 5 befestigt; sie können aber auch an einer Wand, bei spielsweise der Endwand 3 oder 4 des Wa genkastens 1 gelagert sein.
Über die Fahrwerke 5 und 14 sind die vordere Abschlussverkleidung 16 und die hintere Abschlussverkleidung 17 gestülpt, die am Wagenkasten 1 oder an den Fahrwerken 5, 14 mittels nicht gezeichneter Schnell verschlüsse, z. B. Bajonettversehlüsse, befe stigt sind. Die Endwände 18, 19 der Ab schlussverkleidungen 16, 17 entsprechen den Endwänden 3, 4 des Wagenkastens 1. Diese Abschlussverkleidungen 16, 17 sind so ge staltet, dass sie die Form und Kontur des Fahrzeuges vervollkommnen und die Fahr werke 5, 14 schützend abdecken, wobei der Wagenkasten 1 und die Abschlussverkleidun gen 16, 17 mit Vertiefungen 20 für die Fahr werksräder versehen sein können. Die trieb- und fahrwerkfreien Innenräume der Verklei dungen 16, 17 können als Gepäckräume und zur Unterbringung des Reserverades usw.
ausgebildet sein.
Gemäss Fig. 3 und 4 besitzt der Wagen kasten 1 eine geneigte und geknickte vordere Endwand 21 und eine geneigte hintere End- wand 22, und die Abschlussverkleidungen 16, 17 besitzen eiitspreehende Endwände 23, 24. Hier sind auch das Instrumentenbrett 25 und die Lenksätiie 26 angedeutet.
Die Nei gung der Endwand 2'? nach hinten oben um etwa 10 bis 25 zur Senkrechten ergibt eine Vergrösserung der nutzbaren Innenkabinen- länge um die Strecke 27 ohne Vergrösserung des Baugewichts und der Gesarntabmessun-, gen des Fahrzeugs. Auch die hintere End- wand 22 kann geknickt oder winklig aus gebildet sein.
Gemäss Fig. 5 können die hintere End- wand 28 und die Endwand 29 der Abschluss- verkleidung 17 einfach gekrümmt sein zwecks Anpassung an die Form der Rücken lehnen der Rücksitze. Diese und alle andern Endwände können übrigens auch im waag rechten Schnitt gekrümmt oder geknickt sein. Die Endwände können für Sonder- zweeke aueh eine Neigung nach vorn oben aufweisen.
Der aus Fig. 3 ersichtliche schein bare Längenverlust 30 gegenüber einer Aus führung gemäss Fig. 1 und 2 ist unwesent- lieh, weil die Lage des Instrumentenbrettes 25 und der Lenksäule 26 durch diesen Ver lust nicht beeinflusst wird, so dass an nutz barer Kabinenlänge nichts verlorengeht, an Innenraum der Abschlussverkleidung 16 aber ein Gewinn eintritt.
Nach der Fig. 6 ist. die vordere Endwand 31 mehrfach abgewinkelt oder abgeknickt unter entsprechender Ausbildung einer End- wand 32 der Abschlussverkleidung 16.
Auch eine Ausführungsform gemäss Fig. 7 ist möglich, wo eine Endwand 33 des Wagen kastens 1 mit einer nur teilweise überein stimmenden Endwand 34 der vordern Ver kleidung 16 verbunden ist, wobei die verblei bende Lücke jeweils durch ein Abdeckblech 35 verschlossen ist. Das leicht abnehmbare Abdeckblech 35 sichert eine schnelle und gute Zugangsmöglichkeit zum Fahrwerk 5.
Gemäss Fig. 8 können an der hintern Endwand 4 des Wagenkastens 1 statt der höherliegenden Anschlussbolzen 10 und des tieferliegenden Anschlussbolzens 11 auch tie ferliegende äussere Anschlussbolzen 37 und ein mittlerer Bolzen 38 auf halber Höhe oder ein solcher Bolzen 36 an der Decke vor gesehen sein.
Die Montage des Fahrzeuges ist sehr ein- faaeh. An den fertigen, bereits lackierten Wagenkasten 1 werden die Fahrwerke 5, 14 mittels der drei Anschlüsse befestigt, und dann werden die notwendigen Bedienungs gestänge und Leitungen angeklemmt bzw. miteinander verbunden. Sodann werden mit- tels der Schraub- oder Schnellverschlüsse die Abschlussverkleidungen 16, 17 befestigt. Nun ist das Fahrzeug fahrbereit.
Zur Vornahme von Überholungs- und Re paraturarbeiten können die Abschlussver kleidungen 16, 17 in kürzester Zeit entfernt werden. Die Zugänglichkeit zu den Fahr werken 5, 14 und zum Triebwerksblock 15 usw. ist dann ungewöhnlich gut. Ferner lässt sich für Überholungs- oder Reparatur arbeiten jedes Fahrwerk 5, 14 in einfachster Weise entfernen oder gegebenenfalls durch ein Austauschfahrwerk ersetzen. Es besteht die Möglichkeit, schadhafte Baueinheiten in ungewohnt kurzer Zeit auszuwechseln. Ein Transport des Fahrzeugs ohne eigene Kraft, z. B. vom Herstellerwerk zur Verkaufsstelle, kann bequem in zerlegtem Zustande erfolgen, wobei sogar Teile wie Verkleidungen 16, 17 und Fahrwerke 5, 14 zwecks Ersparung von Transportraum unter Umständen im Wagen kasten 1 verstaut werden können.
Da die Baueinheiten selbst billig in grosser Serie ge fertigt werden: können, ist deren Austausch billiger als grössere Reparaturen; die immer teure Handarbeit bedingen.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Kraftfahrzeug, dadurch gekennzeichnet, dass es aus fünf Baueinheiten besteht, näm lich dem biege- und verdrehsteifen Wagen kasten (1), .dem vordern Fahrwerk (5), dem hintern Fahrwerk (14), der vordern Ab schlussverkleidung (16) und der hintern Ab schlussverkleidung (17). UNTERANSPRÜCHE: 1.Kraftfahrzeug nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Wagen kasten (1) vorn und hinten durch eine öff- nung begrenzt ist. 2. Kraftfahrzeug nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Wagen kasten (1) vorn und hinten durch End wände (3, 4) begrenzt ist. 3. Kraftfahrzeug nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die öffnungen durch verstärkte Kanten der Seitenwände eingefasst sind. 4. Kraftfahrzeug nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Endwände (3, 4) senkrecht stehen. 5.Kraftfahrzeug nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Endwände nach hinten oben geneigt sind. 6. Kraftfahrzeug nach Unteranspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Winkel der Neigung der Endwände 10 bis 25 zur Senk rechten beträgt. 7. Kraftfahrzeug nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Endwände einfach gekrümmt sind. B. Kraftfahrzeug nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Endwände doppelt gekrümmt sind. 9. Kraftfahrzeug nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Endwände geknickt ausgebildet sind. 10. Kraftfahrzeug nach Unteranspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Endwände der Abschlussverkleidungen (16, 17) der Knickung der Endwände (3, 4) des Wagen kastens (1) entsprechend geknickt sind. 11.Kraftfahrzeug nach Unteranspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen den Endwänden (3, 4) des Wagenkastens (1) und den Endwänden der Abschlussverklei dungen (16, 17) zur Abdeckung von verblei benden Lücken verwendete Abdeckbleche (35) vorgesehen sind. . 12. Kraftfahrzeug nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Fahrwerke (5, 14) durch einzelne Anschlüsse am Wa genkasten (1) befestigt sind. 13. Kraftfahrzeug nach Unteranspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass zur Verbindung zwischen einem Fahrwerk (5, 14) und dem Wagenkasten je drei Anschlüsse vorgesehen sind. 14. Kraftfahrzeug nach Unteranspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass die Anschlüsse elastisch ausgebildet sind. 15.Kraftfahrzeug nach Unteranspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen einem Anschlussmittel des Wagenkastens (1) und dem zugehörigen Anschlussmittel des Fahr werks (5, 14) ein elastisches Mittel zwischen geschaltet ist. 16. Kraftfahrzeug nach Unteranspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass von den An schlüssen jeweils einer als Steckverschluss ausgebildet ist. 17. Kraftfahrzeug nach Unteranspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass von den An schlüssen jeweils zwei als Steckverschlüsse und einer als Schraubverschluss ausgebildet sind. 18. Kraftfahrzeug nach Unteranspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass ein Anschluss zentral unten und die beiden andern An schlüsse beidseits seitlich und höher liegen. 19.Kraftfahrzeug nach Unteranspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass zwei Anschlüsse beidseits seitlich unten und der dritte An schluss in der Mitte oben angeordnet sind. 20. Kraftfahrzeug nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das vordere Fahrwerk (5) und das hintere Fahrwerk (14) gegenseitig austauschbare Rahmen be sitzen. 21. Kraftfahrzeug nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Abschluss verkleidungen (16, 17) über das vordere und das hintere Fahrwerk gestülpt sind. 22. Kraftfahrzeug nach Unteranspruch 21, dadurch gekennzeichnet, dass die Abschluss verkleidungen (16, 17) an den Fahrwerken (5, 14) befestigt sind. 23.Kraftfahrzeug nach Unteranspruch 21, dadurch gekennzeichnet, dass die Abschluss- @-erkl.eidungen (16, 17) unmittelbar am Wa genkasten (1) befestigt sind. 24. Kraftfahrzeug nach Unteranspruch 21, dadurch gekennzeichnet, dass die Abschluss- verkleidungen (16, 17) durch Schnellver schlüsse befestigt, sind. 25. Kraftfahrzeug nach Unteranspruch 21, dadurch. gel_ennzeichnet, dass eine Absehluss- verkleidung zur Aufnahme von Gepäck ein gerichtet ist. 26. Kraftfahrzeug nach Unteranspruch 21, dadurch gekennzeichnet, dass eine Abschluss verkleidung zur Unterbringung des Reserve rades eingerichtet ist. 27.Kraftfahrzeug nach Unteranspruch 21, dadurch gekennzeichnet, dass eire Abschluss- verkleidung zur Aufnahme von Gepäck sowie zur Unterbringung des Reserverades eingerichtet ist.
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE295873X | 1950-11-29 | ||
| DE70751X | 1951-07-07 |
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| CH295873A true CH295873A (de) | 1954-01-15 |
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Family Applications (1)
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Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO1986006337A1 (fr) * | 1985-04-19 | 1986-11-06 | Ludwig Aper | Vehicule a moteur |
| DE4133814A1 (de) * | 1991-10-12 | 1993-04-15 | Opel Adam Ag | Selbsttragende formsteife fahrgastzelle eines personenkraftwagens und verfahren zu deren herstellung |
| US5666727A (en) * | 1995-02-17 | 1997-09-16 | General Motors Corporation | Method of manufacturing a passenger compartment from a cylindrical tube |
| EP0810148A3 (de) * | 1996-05-29 | 2001-01-10 | ISE Innomotive Systems Europe GmbH | Kraftfahrzeug in modularer Bauweise |
-
1951
- 1951-08-23 CH CH295873D patent/CH295873A/de unknown
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