CH295901A - Anordnung zum Betrieb von Stromrichtern, bei denen eine Stromunterbrechung auf mechanischem Wege erfolgt. - Google Patents

Anordnung zum Betrieb von Stromrichtern, bei denen eine Stromunterbrechung auf mechanischem Wege erfolgt.

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CH295901A
CH295901A CH295901DA CH295901A CH 295901 A CH295901 A CH 295901A CH 295901D A CH295901D A CH 295901DA CH 295901 A CH295901 A CH 295901A
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Patent-Verwaltungs-Gm Licentia
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Licentia Gmbh
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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01FMAGNETS; INDUCTANCES; TRANSFORMERS; SELECTION OF MATERIALS FOR THEIR MAGNETIC PROPERTIES
    • H01F37/00Fixed inductances not covered by group H01F17/00

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  • Power Engineering (AREA)
  • Dc-Dc Converters (AREA)

Description


      Anordnung   <B>zum Betrieb von</B>     Stromrichtern,   <B>bei denen</B>     eine        Stromunterbrechung     <B>auf</B>     mechanischem   <B>Wege</B>     erfolgt.       Gegenstand des     Hauptpatentes    ist eine  Anordnung zum Betrieb von Stromrichtern,  bei denen eine     Stromkreisunterbrechung    auf  mechanischem Wege     erfolgt,    und     zwar        ist    der  Stromrichter schaltungsmässig in n phasen  verschobene     Teilstromrichter    mit je minde  stens zwei in zyklischer Reihenfolge arbei  tenden Phasen unterteilt,

   von denen jeweils  höchstens eine Phase Strom     führt,    und zwi  schen die Phasenspannungen der Teilstrom  richter sind     Drosselspulen    bzw. Transforma  toren geschaltet; dabei sind diese Drossel  spulen bzw. Transformatoren so     geschaltet     und magnetisch derart beschaffen, dass an  ihren Klemmen eine Spannung mit derartiger  Beschaffenheit hinsichtlich Frequenz und  Kurvenform liegt, dass in gewissen Zeitteil  chen der Strom auf n Strombahnen verteilt  wird, und dass in andern     Zeitteilehen    der  Strom von weniger als n Strombahnen über  nommen wird.

   Man kann nun eine derartige  Anordnung dadurch verbessern, dass die     zwi-          schen    die     Phasenspannungen    der     Teilstrom-          richt.er    geschalteten Drosselspulen     bzw.    Trans  formatoren - ausser einer     Vormagnetisie-          rung    durch den Betriebsgleichstrom - eine  derartige     Vorerregung    erhalten, dass der von  den Kontakten     zu    schaltende Strom wesent  lich verringert ist und einen kleinen nicht  negativen Wert hat. Die Schliessung bzw.

         öffnung    der Kontakte erfolgt dann in der  stromlosen bzw.     stromschwachen    Pause. Bei    der Ausführung für zwei dreiphasige Teil  stromrichter verwendet man     mit    Vorteil  einen     dreischenkligen    Kern, von denen der  mittlere Schenkel die mittelangezapfte Haupt  wicklung und die     Aussenschenkel    je eine vom       Betriebsgleichstrom        (Laststrom)    durchflos  sene     Wicklung    tragen.

   Diese beiden kompen  sieren die Wicklung des Mittelschenkels der  art, dass der Strom     jeweils    in einem der bei  den     Teilstromrichter    nur bis in die Nähe des  Nullwertes     absinken    kann. Infolge der     Hyste-          resisschleife,    die jeder magnetischen Eisen  sorte eigen ist,     gelingt        es    jedoch nicht,     die     Ströme genau zu kompensieren, vielmehr       unterschreitet    der Strom     etwas    den     Nullwert,     so dass ein kleiner negativer Strom unterbro  chen wird.

   Für eine ordnungsmässige Wir  kungsweise ist es jedoch von Wichtigkeit, dass  beim mechanischen     Stromrichter    im Augen  blick der     Unterbrechung    ein kleiner positiver  Strom über die Kontakte fliesst. Man kann       dieses    Ziel     durch    eine     Vorerregung    mit  Gleichstrom     ,erreichen,

      welcher     unabhängig     von der Belastung von einer hierzu     geeigne-          ten    Stromquelle über     eine    Stabilisierungs  drossel den zwei den beiden     Aussenschenkeln     zugeordneten     Vorerregerwicklungen    zuge  führt wird. Beide     Vorerregerwicklungen    wer  fen in Reihe von der gemeinsamen Quelle     ge-          speist.    Die Einrichtung setzt     voraus,    dass  beide Eisenwege     vollkommen    gleich sind, also  die gleiche     Magnetisierungskurve    haben.

   Mei-           stens    weichen jedoch die Eisensorten vonein  ander ab, so dass eine     derartige    Kompensation       .sowohl    durch den Hauptstrom als auch durch  die     Zusatzwicklung    nicht vollständig     ist    und  der     saugdrosselähnliche    Transformator un  symmetrisch arbeitet.  



  Gemäss der     Erfindung    lässt sich der Übel  stand     dadurch    beheben, dass beide     Vorerreger.     Wicklungen über getrennt einstellbare Kreise       gespeist    werden.  



  In     Fig.    1 der     Eifindung    ist. ein Beispiel       gemäss    der Erfindung gezeigt. 1 bis 6     stellt     die Sekundärwicklung des Haupttransforma  tors, 7 bis 12 die periodisch betätigten Kon  takte des Stromrichters dar.

   Der drei  schenklige Eisenkern des     saugdrosselähnlichen          Transformators    enthält in der Mitte die  eigentliche Hauptwicklung mit     2w-Windun-          gen,    während auf den     Aussenschenkeln    je     w     vom     Betriebsgleiehstrom    durchflossene Win  dungen liegen, die in bezug auf den Mittel  lsern entgegengesetzt geschaltet sind, so dass  sich deren     Flüsse    im     i@l:ittelliern    also aufhe  ben.

   Ebenfalls entsprechend     geschaltet    sind  die     Zusatzwicklungen    w3 und     av4.    Abweichend  von der bereits vorgeschlagenen Lösung wer  den sie jedoch einzeln über die Stabilisie  rungsdrossel 15 bzw. 17 und die Regelwider  stände 16 und 18     gespeist.    Man kann auch  beide Kreise     hintereinanderschalten,    muss  alsdann jedoch wenigstens :eine der beiden         Vorerregungswicklungen    mit einer Stabilisie  rungsdrossel und Widerstand überbrücken.  um die symmetrische Wirkungsweise aufrecht  zuerhalten.  



  Die Erfindung kann sowohl bei     dreischenk-          ligen    Kernen     als    auch bei aus     Ringbandker-          nen        zusammengesetzten    Kernen angewendet  werden. Es steht auch nichts im Wege, die Vor  erregerwicklungen mit Wechselstrom passen  der Phasenlage an Stelle von     Gleichstrom    zu  speisen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Anordnung zum Betrieb von Stromrich tern, bei denen eine Stromunterbreehung auf mechanischem Wege erfolgt, nach Pat:entan- sprueh des Hauptpatentes, und bei denen die verschiedenen magnetischen Pfade des saug- drosselähnlichen Transformators eine Vorer- regung erhalten, dadurch gek .ennzeichnet, dass die Vorerregung der verschiedenen ma gnetischen Pfade über getrennt.
    einstellbare Kreise derart erfolgt, dass die symmetrische Arbeitsweise des saugdrosselähnlichen Trans- -i#ormators gesichert ist. UNTERANSPRUCH: Anordnung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass hei Reihensehalt-ung der Vorerregungswicklungen zu wenigstens einzel nen dieser Wicklungen einstellbare Schein widerstände parallel geschaltet sind.
CH295901D 1942-08-13 1943-07-15 Anordnung zum Betrieb von Stromrichtern, bei denen eine Stromunterbrechung auf mechanischem Wege erfolgt. CH295901A (de)

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DE295901X 1942-08-13
CH225052T 1944-12-04

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