CH296029A - Mechanisches Spielzeug mit elektromagnetischer, fernzusteuernder Antriebseinheit. - Google Patents

Mechanisches Spielzeug mit elektromagnetischer, fernzusteuernder Antriebseinheit.

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CH296029A
CH296029A CH296029DA CH296029A CH 296029 A CH296029 A CH 296029A CH 296029D A CH296029D A CH 296029DA CH 296029 A CH296029 A CH 296029A
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Spielwarenf Aktiengesellschaft
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Spielwarenfabrik A Bucherer &
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    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63HTOYS, e.g. TOPS, DOLLS, HOOPS OR BUILDING BLOCKS
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    • A63H19/24Electric toy railways; Systems therefor

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Description


  Mechanisches Spielzeug mit elektromagnetischer, fernzusteuernder Antriebseinheit.    Die vorliegende Erfindung bezieht sich  auf ein mechanisches Spielzeug mit einer  elektromagnetischen, fernzusteuernden An  triebseinheit, die zwei     Ruhestellungen,    einen       Endstellungsschalter    und einen den Magnet  wicklungen     vorschaltbaren    weiteren Strom  kreis aufweist, sowie     mit    einem Fernsteuer  geber.  



       Ähnliche    Antriebseinheiten können, wie  bekannt., beispielsweise für die ferngesteuerte  Verstellung von Weichen bei Spielzeug- und  Modelleisenbahnen verwendet werden, in wel  chem Falle dann der genannte weitere Strom  kreis zur Weichenbeleuchtung dient. Es exi  stieren solche Antriebseinheiten     mit    einer wie  auch mit zwei     Magnetwicklungen.     



  Die bekannten Antriebe mit einer Ma  gnetwicklung werden durch einen     Gleich-          oder        Wechselstromimpuls    betätigt. Der Anker  bringt durch eine Wippe die Weiche in die  eine oder andere Lage und kehrt jeweils wie  der in die Ruhelage zurück. Als Schalter wer  den in der Regel Druck- oder     Moment-Kipp-          schalter        verwendet.    Die zwei notwendigen  elektrischen     Stromzuführungsleitungen    kön  nen als     zweiadrige    Kabel oder als einadrige  Kabel     ausgeführt    sein. Ferner kann die  Aussenschiene der Geleise eine der Strom  zuführungen bilden.  



  Die bekannten Antriebe mit mehreren       Magnetwieklungen    werden ebenfalls durch  Gleich- oder Wechselstrom betätigt. Kurz vor  der Beendigung des Schaltvorganges wird    durch einen     Endstellungsschalter    der Strom  kreis der Magnetwicklung umgeschaltet. Als  Schalter     werden        Druckknopf-    oder Moment  kippschalter verwendet. Die drei notwendi  gen elektrischen Leiter können als dreiadriges  Kabel oder als zweiadriges Kabel ausgeführt  sein. Ferner kann die Aussenschiene der Ge  leise mit als Stromzuführung dienen.  



  Wird bei einem der oben beschriebenen  bekannten Weichenantriebe die Weichen  laterne beleuchtet, so benötigte man für  diese Beleuchtung mindestens ein, meistens  aber zwei zusätzliche Kabel.    Alle bisher bekannten elektromagneti  schen Modell- und     Spi.elzeug-Eisenbahnwei-          chen    hatten den Nachteil, dass die Stellung  der Weiche aus der Stellung der Fernsteuer  geber nicht einwandfrei feststellbar war. Zu  dem konnte durch die Vielzahl der Kabel bei  Weichen mit beleuchteter Laterne leicht ein  Irrtum beim Anschliessen unterlaufen.  



  Die vorliegende Erfindung beseitigt alle  diese Mängel und ermöglicht sowohl eine Ver  einfachung beim Anschliessen der Kabel als  auch die Lebersicht über die Stellung der Wei  chen. Dementsprechend betrifft dieselbe ein  mechanisches Spielzeug mit elektromagne  tischer, fernzusteuernder Antriebseinheit, die  zwei Ruhestellungen, einen     Endstellungs-          schalter    und einen den Magnetwicklungen       vorschaltbaren    weiteren     Stromkreis    aufweist,  sowie     nüt    einem     Fernsteuergeber    und ist da-      durch gekennzeichnet, dass die Antriebsein  heit über insgesamt drei Leitungen mit dem       Fernsteuergeber    verbunden ist,

   der weitere  Stromkreis wenigstens in den Ruhestellungen  der Antriebseinheit mit mindestens einer  Magnetwicklung derselben in Reihe geschal  tet ist und     zwischen    den Ruhestellungen der       Antriebseinheit    und dem     Fernsteuergeber    ein  eindeutiger Zusammenhang besteht.  



  Die Erfindung ist nachstehend in zwei bei  spielsweisen Ausführungen an Hand der  Schaltbilder nach     Fig.    1 und 2 näher er  läutert.  



  Bei der beispielsweisen Ausführung des  erfindungsgemässen Spielzeuges mit einer An  triebseinheit nach     Fig.    1 handelt es sich um  eine Spielzeugeisenbahn, wobei ein Antrieb  für eine Weiche     mit    zwei Stellungen vorgese  hen ist. Die Antriebseinheit besitzt zwei An  triebsmagnete, die durch ihre Wicklungen 7  bzw. 8 angedeutet sind, einen     als    einpoligen  Umschalter 9 ausgebildeten     Endstellungs-          schalter,    und eine Lampe 10 als Weichen  beleuchtung.

   Am     Fernsteuergeber    sind für  die Stromzuführungen zur Speisung und  Fernsteuerung nur die     Anschlussorgane    la,       2a,   <I>2b,</I>     4a    und     6a    sowie an der Antriebseinheit  die drei     Anschlussorgane    4, 5, 6 vorhanden, die  vorzugsweise als unverwechselbare Steckver  bindung ausgebildet sind.

   Der Anschluss 5  kann auch,     wie        dargestellt,    geerdet sein, also  in Verbindung mit den üblicherweise nicht  von Erde     isolierten    Aussenschienen der Ge  leise stehen, in welchem     Falle    nur noch zwei  zusätzliche Leitungen zur Verbindung der  Antriebseinheit mit dem     Fernsteuergeber    an       die    Anschlüsse 4 bzw. 6 geführt werden müs  sen.

   Die Antriebseinheit ist beispielsweise mit  weiteren Anschlüssen     4a,        5a,        6a    versehen, die       mit    den entsprechenden Anschlüssen 4 bzw. 5  bzw. 6 verbunden sind und zum Anschluss  von Verbindungsleitungen zu einer oder meh  reren gleichartigen Antriebseinheiten     wei-.          terer    Weichen vorgesehen sind zwecks gleich  zeitiger Verstellung aller parallel liegenden  Weichen (sogenannte     Fahrstrassenschaltung).     



  Der     Fernsteuergeber    ist hier beispiels  weise als     einpoliger    Umschalter 3, vorzugs-    weise ein     Kipphebelschalter    mit zwei Ruhe  stellungen, angegeben. Die beiden Kontakte       a,   <I>b</I> dieses     Fernsteuerschalters    3 sind mit den  Anschlüssen 4 bzw. 6 der Antriebseinheit ver  bunden, während der Umschaltarm am einen  Pol 1 der Stromquelle liegt, vorzugsweise über  eine Steckverbindung la.

   Der andere Pol 2 der  Stromquelle führt, vorzugsweise über die  Steckverbindung     2a,    zum     Fernsteuergeber,     ist dort geerdet (also an mindestens eine  Aussenschiene der Geleise angeschlossen) oder  über eine eigene Leitung mit dem Anschluss 5  der Antriebseinheit verbunden.  



  In der gezeichneten einen Ruhestellung  des     Fernsteuergebers    3 und der Antriebsein  heit liegt der Pol 1 der Stromquelle über die  Steckverbindung la und den Kontakt     a    des  Steuerschalters 3 am Anschluss 4 der An  triebseinheit und verursacht über die Lampe  10, die Magnetwicklung 8, den Kontakt d des  Endschalters 9 und den Anschluss 5 einen  Strom, der über die Erdverbindung der An  schlüsse 5 und     2a    zum Pol 2 der Stromquelle  fliesst.

   Der Widerstand der Lampe 10 und die       Windungszahl    der Magnetwicklung 8 sind so  aufeinander abgestimmt, dass die Lampe 10  zwar leuchtet, vorzugsweise nicht mit voller  Spannung, um die Lebensdauer zu erhöhen,  aber der Strom durch die Magnetwicklung 8  diese weder erwärmt noch genügend     erregt,     um eine     mechanische    Wirkung auszuüben.

    Erst wenn zwecks Verstellung der Weiche der  Steuerschalter 3 in seine andere Ruhestel  lung umgelegt wird, liegt die Magnetwick  lung 8 über den Kontakt b direkt an der  Stromquelle,     wird    dementsprechend stark er  regt und bewirkt in bekannter Weise die Ver  stellung der Weiche in ihre andere Ruhestel  lung, wobei der Umschaltarm des     Schalters    9  kurz vor dem Erreichen der neuen     Endstel-          lung    von der Weiche in seine andere Ruhe  stellung umgelegt wird.

   Über den Kontakt d  des     Endstellungsschalters    9 wird dabei der  Stromkreis für die Magnetwicklung 8 unter  brochen, während über den Kontakt c der  Stromkreis vom Pol 1 der Batterie, über die  Steckverbindung la, den Kontakt b des  Steuerschalters 3, die Lampe 10 und die Ma-           gnetwicklung    7 geschlossen wird, so dass die  Lampe 10 aufleuchtet, vorzugsweise mit her  abgesetzter     Spannung    betrieben wird, aber  die Magnetwicklung 7 weder erwärmt noch  für eine mechanische Betätigung genügend  erregt wird.

   Beim Umlegen des Steuerschal  ters 3 vom Kontakt b in seine frühere Ruhe  stellung auf den Kontakt     a    verläuft der ana  loge Vorgang mit einer starken     Erregung    der  Magnetwicklung     7,@Rückstellung    der Weiche  in die erste Ruhelage und Umschaltung des       Endstellungsschalters    9.  



  Somit ist bei der     beispielsweisen    Ausfüh  rung nach     Fig.    1 jeder der beiden Ruhelagen  des     Fernsteuerschalters    3 eine vorbestimmte  Ruhestellung der Antriebseinheit, hier also  der Weiche, zugeordnet. Ferner ist der Lam  penstromkreis in jeder der beiden Ruhestel  lungen der Antriebseinheit mit einer Magnet  wicklung in Reihe geschaltet.  



  Von einer weiteren beispielsweisen Aus  führung des erfindungsgemässen Spielzeuges  ebenfalls einer Modell- oder Spielzeugeisen  bahnanlage mit einer Antriebseinheit zur Be  tätigung einer Weiche mit zwei Stellungen  zeigt die     Fig.    2 ein Teilschema der Antriebs  einheit, des     Fernsteuergebers    und deren Ver  bindung. Gegenüber der Ausführung nach       Fig.    1 ist hier lediglich der     Endstellungsschal-          ter    19 als zweipoliger Umschalter ausgeführt.

    In der gezeichneten Stellung des Steuerschal  ters 13 liegt die Stromquelle 11, 12 über die  Steckverbindung     Ilca,        12a    einpolig an Erde  (mindestens eine Aussenschiene der Geleise),  während der andere Pol über den Steuerschal  ter 13 und dessen Kontakt e am Anschluss 14  der Antriebseinheit angeschlossen ist. Über  diesen Anschluss 14 fliesst ein Strom durch die  Magnetwicklung 17, über den Kontakt h des       Endstellungsschalters    19, die Lampe 20 und  den Anschluss 15 zur Erde, also zurück zum  geerdeten Pol 12 der Stromquelle.

   Die Lampe  20 brennt ebenfalls mit reduzierter Span  nung, jedoch reicht der Strom weder zur ge  nügenden     Erregung    der Magnetwicklung 17  noch zu deren Erwärmung aus, so dass die  Antriebseinheit in dieser Stellung verharrt.  Erst nach dem Umlegen des Steuerschalters    13 in seine zweite Ruhelage     wird    über dessen  Kontakt     f    und den Anschluss 16 die Wick  lung 18 über den Kontakt i des     Endstellungs-          schalters    19 und den Anschluss 15 unmittelbar  an die Stromquelle 11, 12 gelegt, also stark  erregt, und dadurch die Weiche umgestellt,  die ihrerseits vor Erreichung ihrer     Endstel-          lung    den Schalter 19 umlegt,

   also den Strom  kreis der Wicklung 18 unterbricht und dann  über den Kontakt 19 und die Lampe 20 erneut  schliesst. Auf diese Weise wird erreicht, dass  jeweils nur zur Verstellung der Weiche eine  der beiden     Magnetwicklungen    voll erregt wird,  im Ruhezustand dann aber nur den viel ge  ringeren Strom des in Reihe geschalteten Be  leuchtungsstromkreises führt. Beim Zurück  legen des Steuerschalters 13 in die erste Ruhe  lage läuft der analoge Vorgang mit starker  Erregung der     Magnetwicklung    17, Verstel  lung der Weiche und Umlegung des     Endstel-          lungsschalters    19 ab.  



  Gegenüber der Anordnung nach     Fig.    1  weist diejenige nach     Fig.    2 den weiteren Vor  teil auf, dass der durch eine     Magnetwicklung     im Ruhezustand     fliessende    Beleuchtungs  strom die Weiche in ihrer jeweiligen Ruhe  lage     zusätzlich    festhält.  



  Die beiden Ausführungsbeispiele nach       Fig.    1 und 2 stellen Anwendungen einer er  findungsgemäss ausgebildeten Antriebsein  heit für Weichen von     Spielzeug-    oder Modell  eisenbahnen dar. Die Antriebseinheiten sind  jedoch auch für andere     mechanische    Spiel  zeuge verwendbar. Je nach Verwendungs  zweck kann dann der weitere Stromkreis, der  in den Ausführungen nach     Fig.    1 und 2 die  Lampen 10 bzw. 20 enthält, eine     Blinkvor-          richtung    bekannter Bauart, oder eine Signal  glocke, einen weiteren Elektromagnet oder  einen Elektromotor,     einzeln    oder in Kombi  nation, betätigen..

   Der     Endstellungsschalter     kann an beliebiger geeigneter Stelle ange  bracht, in der Ausführung nach     Fig.    2 auch  in zwei einzelne,     räumlich    getrennte     einpolige     Umschalter aufgeteilt sein. Ferner kann na  türlich ein anderer geeigneter Fernsteuer  geber an Stelle eines     Kipphebelschalters    vor  gesehen sein, und mehrere derartige Geber      können zu einer Einheit, beispielsweise einem  Stellwerk, zusammengebaut sein.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Mechanisches Spielzeug mit elektro magnetischer, fernzusteuernder Antriebsein heit, die zwei Ruhestellungen, einen Endstel- lungsschalter und einen den Magnetwicklun gen vorschaltbaren weiteren Stromkreis auf weist, sowie mit einem Fernsteuergeber, da durch gekennzeichnet, dass die Antriebsein heit über insgesamt drei Leitungen mit dem Fernsteuergeber verbunden ist,
    der weitere Stromkreis wenigstens in den Ruhestellungen der Antriebseinheit mit mindestens einer Ma gnetwicklung derselben in Reihe geschaltet ist und zwischen den Ruhestellungen der An triebseinheit und dem Fernsteuergeber ein eindeutiger Zusammenhang besteht. UNTERANSPRÜCHE 1. Spielzeug nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Speise- und Steuerleitungen über eine unverwechselbare Steckereinrichtimg an die Geräte angeschlos sen sind. 2. Spielzeug nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der genannte wei tere Stromkreis eine Lampe enthält. 3. Spielzeug nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der genannte wei tere Stromkreis eine Blinkvorrichtung ent hält. 4.
    Spielzeug nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der genannte wei tere Stromkreis eine Signalglocke enthält. Spielzeug nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der genannte wei tere Stromkreis einen Elektromagneten ent hält. 6. Spielzeug nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der genannte wei tere Stromkreis einen Elektromotor enthält. 7. Spielzeugeisenbahn nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass die An triebseinheit eine Weiche mit zwei Stellungen betätigt und der weitere Stromkreis eine Lampe zur Weichenbeleuchtung enthält. B.
    Spielzeugeisenbahn nach Unteran spruch 7, dadurch gekennzeichnet., dass eine der drei Leitungen z%visehen Fernsteuergeber und Antriebseinheit durch mindestens eine Aussenschiene der Geleise gebildet wird. 9. Spielzeugeisenbahn nach Unteran spruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass der Anschluss der restlichen zwei Leitungen mit tels einer unverwechselbaren Steckereinrich- tung durchgeführt ist. 10. Spielzeugeisenbahn nach Unteran spruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass mehr als eine Antriebseinheit zur Betätigung einer Weiche mit zwei Stellungen in Parallelschal tung über die gleichen drei Leitungen mit Strom gespeist und ferngesteuert wird. 11.
    Spielzeug nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet., dass als Fernsteuer geber ein als einpoliger Umschalter ausgebil deter Iiipphebelschalter mit zwei Ruhestel lungen vorhanden ist, deren jede einer vor bestimmten Ruhestellung der Antriebsein heit zugeordnet ist..
CH296029D 1951-09-18 1951-09-18 Mechanisches Spielzeug mit elektromagnetischer, fernzusteuernder Antriebseinheit. CH296029A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1603273A1 (de) * 1967-04-11 1971-03-04 Ernst Max Elektrische Verstellvorrichtung,insbesondere zur fernbedienbaren Verstellung von Weichen,Signalen od.dgl.fuer Spielzeug- bzw.Modelleisenbahnanlagen

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1603273A1 (de) * 1967-04-11 1971-03-04 Ernst Max Elektrische Verstellvorrichtung,insbesondere zur fernbedienbaren Verstellung von Weichen,Signalen od.dgl.fuer Spielzeug- bzw.Modelleisenbahnanlagen

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