CH296212A - Einrichtung an Fahrzeugen zur Abstützung des Oberteils auf den Rädern. - Google Patents

Einrichtung an Fahrzeugen zur Abstützung des Oberteils auf den Rädern.

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CH296212A
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CH
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pendulum
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vehicle
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Aktiengesellschaf Daimler-Benz
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Daimler Benz Ag
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    • B60GVEHICLE SUSPENSION ARRANGEMENTS
    • B60G11/00Resilient suspensions characterised by arrangement, location or kind of springs
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60GVEHICLE SUSPENSION ARRANGEMENTS
    • B60G17/00Resilient suspensions having means for adjusting the spring or vibration-damper characteristics, for regulating the distance between a supporting surface and a sprung part of vehicle or for locking suspension during use to meet varying vehicular or surface conditions, e.g. due to speed or load
    • B60G17/005Suspension locking arrangements
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16KVALVES; TAPS; COCKS; ACTUATING-FLOATS; DEVICES FOR VENTING OR AERATING
    • F16K7/00Diaphragm valves or cut-off apparatus, e.g. with a member deformed, but not moved bodily, to close the passage ; Pinch valves
    • F16K7/02Diaphragm valves or cut-off apparatus, e.g. with a member deformed, but not moved bodily, to close the passage ; Pinch valves with tubular diaphragm
    • F16K7/04Diaphragm valves or cut-off apparatus, e.g. with a member deformed, but not moved bodily, to close the passage ; Pinch valves with tubular diaphragm constrictable by external radial force
    • F16K7/07Diaphragm valves or cut-off apparatus, e.g. with a member deformed, but not moved bodily, to close the passage ; Pinch valves with tubular diaphragm constrictable by external radial force by means of fluid pressure
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Description


  Einrichtung an Fahrzeugen zur     Abstützung    des     Oberteils    auf den Rädern.    Die Erfindung     betrifft    eine     Einrichtung     an Fahrzeugen zur Abstützung des Oberteils  auf den Rädern.  



  Bekannt sind für die Abstützung verwen  dete     Pendelhalbachsen    mit einer zusätzlich ab  gefederten Kurbel. Diese Kombination hat  jedoch folgende Nachteile:  1. Die Federung der Kurbel arbeitet bei       gezwungenermassen    kurzem Hub der Kurbel zu  stark progressiv.  



  ?. Infolge des     Versehwenkens    des Rades       um    die Wagenlängsachse einerseits und der  Kurbel -um die Achse der     Pendelhalbachse     anderseits muss für einen störend wirkenden  breiten Radkasten gesorgt sein.  



  3. Am     unangenehmsten    ist das     Verschwen-          ken    der Kurbel beim Bremsen und Anfahren,  das senkrechte Bewegungen des Fahrzeugober  teils zur Folge hat.  



  Diese Nachteile sollen erfindungsgemäss  durch die Kombination einer am Fahrzeug  oberteil     angelenkten        Pendelhalbachse    und  das Laufrad führender, an der Pendelhalb  achse unter Bildung eines Gelenkviereckes an  geordneter Lenker     beseitigt    sein.  



  Durch die Anordnung von Sperrmitteln  kann ermöglicht sein, dass die     Pendelhalbachse     gegenüber dem Fahrzeugoberteil bzw. die Len  ker gegenüber der     Pendelhalbachse    blockiert  werden können. Bei Blockierung der Pendel-         halbachse    gegenüber dem Fahrzeugoberteil  bilden Halbachse und Oberteil zusammen  einen starren Körper, so dass die das Rad füh  renden Lenker allein um ihre     Anlenkbolzen     an der     Pendelhalbachse    schwingen (besonders  geeignet für glatte Fahrbahn, z. B. Auto  bahn).

   Dagegen bilden die     Pendelhalbachse    und  die Lenker bei Blockierung der letzteren ge  genüber der     Pendelhalbachse    einen starren  Körper, so dass das aus Rad, Lenker und     Pen-    .       delhalbachse    bestehende Aggregat     um    die An  lenkstelle der     Pendelhalbachse    am Oberteil       schwingt    (besonders geeignet im Gelände).  



  Es kann dabei zur Bedienung der Sperr  mittel eine besondere Schaltvorrichtung in der ,  Reichweite des Fahrers vorgesehen sein. Vor  zugsweise werden die Sperrmittel aber vom  Getriebeschalthebel aus betätigt. Das     Einrük-          ken    der Sperrmittel kann dabei in der Weise  erfolgen, dass beim Schalten eines kleineren  Ganges die Lenker mit der     Pendelhalbachse     und beim Schalten eines grösseren Ganges die       Pendelhalbachse    mit dem Fahrzeugoberteil  starr verbunden werden und dass beim  Schalten eines mittleren Ganges sowohl die  Lenker als auch die     Pendelhalbachse    frei  schwingen können.  



  Auf der Zeichnung sind zwei Ausfüh  rungsbeispiele des     Erfindungsgegenstandes     schematisch dargestellt.           Fig.    1 zeigt eine     Abstützungseinrichtung     unter Verwendung von Metallfedern in Vor  deransicht und       Fig.    2 eine     Abstützungseinrichtung    unter       Verwendung    von Gummifedern in Vorder  ansicht ;       Fig.    3 stellt die zugehörigen     Sperr-    und  Schaltmittel vergrössert im     I-forizontalschnitt     dar.  



       -Nach        Fig.    1 sind die Räder 1. an den je  aus den Lenkern 2, 3 und dem Achsschenkel  träger 4 bestehenden     CTelenkvierecken    befestigt.  Die Lenker 2, 3 sind einerseits durch die  Bolzen 5, 6 an     dem        Achsschenkelträger    4 und  anderseits durch die Bolzen 7,

   8 an der     Pen-          dellialbaehse    9     angelenkt.    Die     Pendellialb-          aehsen    sind ihrerseits wieder durch den Bol  zen 10 an einem auf einem     Längsmittelträger          1.3    befestigten Gehäuse 11 für ein Blattfeder  paket 12     angelenkt.    Mit den Gelenkaugen auf  den Bolzen 8 stützen sieh die Pendelhalb  aehsen 9 gegen das     Blattfederpaket    12 ab.  Ausserdem stützt sich jeder untere Lenker 3  über eine Schraubenfeder 14 gegen einen Fe  derbock 15 an der     Pendelhalbaehse    9 ab.  



  Die     Pendelhalbachsen    sowie die Lenker  sind nun nach Belieben ein- und ausschaltbar.  Hierzu können einmal die     Pendelhalbachsen    9  gegenüber dem Gehäuse 11 blockiert werden.  In diesem Fall     wirken    die     Pendelhalbaehsen     9 und das Gehäuse 11     zusammen    als starres  Gebilde mit den     Anlenkbolzen    7 und 8 für  die Lenker 2, 3. Bei Unebenheiten der Fahr  bahn schwingen also lediglich die Lenker 2,  3. In diesem Falle übernehmen sie die Haupt  federung (kleine Federkonstante) was vor  allem bei einer Fahrt auf ebener Fahrbahn  (Autobahn), bei der eine grosse Fahrgeschwin  digkeit entwickelt werden kann, günstig ist.  



  Bei Blockierung der Lenker gegenüber den       Pendelhalbachsen    wirken die ersteren und die  Halbachsen zusammen als starres Gebilde, das  bei Auftreffen von Stössen auf das Rad um  den     Anlenkbolzen    10 der     Pendelhalbachse    am  Gehäuse 11 schwingt. In diesem Falle über  nimmt die     Pendelhalbaehse    die Hauptfede  rung (grosse Federkonstante), was vor allem  bei Geländefahrten günstig ist.    Das Blockieren der     Pendelhalbachsen    9  gegenüber dem Gehäuse 11 und der Lenker 2,  3 gegenüber den     Pendelhalbachsen    9 erfolgt  z.

   B.     din:-eli    Sperrmittel an den     Anlenkbolzen     10 bzw. 7, 8, durch welche eine Drehung der  Halbachsen bzw. der     Lenker    in ihren Gelen  ken unmöglich gemacht werden kann.     Einrük-          ken    und Ausrücken der Sperrmittel können  durch einen besonderen     Bedienungshebel    in  Reichweite des Fahrers erfolgen.

   Da mit gro  sser Geschwindigkeit im allgemeinen auf lan  gen, geraden     Strecken    mit     (geringen    Uneben  heiten, dagegen mit geringerer Geschwindig  keit in     Kurven    oder im Gelände gefahren  wird,     können    die Sperrmittel vorteilhafter  weise auch mit dem     (xetriebesehaltliebel    gekup  pelt sein, derart, dass bis     ztt    einem bestimmten  Gang die Sperrmittel.

   für die Lenker einge  rückt bleiben, nach Ausrücken dieses Ganges  und     Überschalten    auf den nächst höheren  aber ausgerückt werden, so     da.ss    beide Fede  rungen     ansprechen.    Erst bei Einrücken des  direkten Ganges oder des Schnellganges kön  nen dann ebenfalls durch den Getriebeschalt  hebel selbsttätig die Sperrmittel für die     Pen-          delhalbachsen    eingerückt werden, so dass ledig  lieh die Federung der     Lenker    anspricht.  



  Zur Sperrung der Gelenke kann die Ein  richtung beispielsweise die folgende Ausbil  dung haben: Durch einen. am Längsträger 13  befestigten     Querträger    18 sind zwei Zapfen  19, 20 hindurchgeführt, an denen je eine  Stange 21 bzw. 22 mittels der Universalgelenke  23 bzw. 24 befestigt ist. Die Stangen 21, 22  sind anderseits über Universalgelenke 25 bzw.  26 mit in einer Brücke 27 gelagerten Achsen  29 bzw. 30 verbunden, auf denen je ein Ritze]  31 bzw. 32     aufgekeilt    ist.

   Die Ritze] 31, 32  greifen ihrerseits in Verschiebezahnräder 33  bzw. 34 ein, die mittels Innengewinde auf Ge  windezapfen 35 bzw. 36 aufgeschraubt     sind.     Die Zapfen. 35, 36 bilden mit den     Anlenk-          bolzen    10, 8 der     Pendellialbaehse    9 bzw. des       obern        Lenkers    2 ein Stück;

   zwischen den     Ver-          schiebezahnrä.dern    33, 34 und der     Pendel-          halbaehse    9 bzw. dem Lenker 2 sind auf den  Bolzen 10, 8     Kupplungsstücke    in Form von  Sperrkonussen 37 bzw. 38 verschiebbar ange-           ordnet,    die mit     kegeligen    Innenflächen über  entsprechende kegelförmige Zapfen 39, 40 als       (Tegenkupplungsteile    greifen. Der Zapfen 39  ist an     einem    der beiden an dein Längsträger  1:3 starr befestigten Augen 46 vorgesehen, in  denen der Bolzen 10 drehbar gelagert ist.

   Mit  einer Innenverzahnung greifen die Sperr  konusse 37, 38 ferner in ein entsprechendes       Keilnutenprofil    41, 42 der Bolzen 10, 8 ein.  



  Der Bolzen 8 ist durch einen Stift 28 in  der     Pendelhalbachse    9 und durch einen Stift  43 in der Brücke 27 gegen Drehung und     Ver-          sehiebung    gesichert. Ebenso ist der Bolzen 10  durch einen Stift 41 in der     Pendelhalbachse    9  und durch einen Stift 4.5 in der Brücke gegen  Drehung und Verschiebung gesichert.  



  Zur Sperrung des Gelenkes am Bolzen 10  wird der Zapfen 19 vom Fahrer in irgend  einer     Weise    (z. B. elektrisch, durch Bowden  zug,     mittels    des Schalthebels oder dergleichen)  gedreht. Über das     Universalgelenk    23, die  Stange 21, das Gelenk 25, die Achse 29 und  das     R.itzel    31 wird dabei auch das Verschiebe  zahnrad 33 gedreht, das sieh bei dieser Dre  hung auf dem Gewindezapfen 35 axial ver  schiebt.     Mit    seiner dem kegelförmigen Zap  fen 39 zu liegenden Stirnseite nimmt das Ver  schiebezahnrad 33 den Sperrkonus 37 mit, bis  dieser sieh fest gegen die Kegelfläche des Zap  fens 39 gelegt hat.

   Dadurch wird die Pendel  halbachse 9 starr mit dem Längsträger 13 ver  bunden, so dass nur die Lenker um ihre Bol  zen schwingen können. Zur Lösung dieser  Sperrung wird durch Drehung des Zapfens  19 das Zahnrad 33 in entgegengesetzter Rich  tung bewegt, so dass der z. B. unter der Wir  kung einer (nicht dargestellten)     Rückführ-          Feder    stehende Sperrkonus 37 von dem Kegel  zapfen 39 abrückt.  



  Die Sperrung des Gelenkes am Bolzen 8       sowie    die Lösung der     Sperrung    mittels des       Sperrkonusses    38 erfolgen in gleicher Weise  durch Betätigung desselben von dem Zapfen  20 aus.  



  Beins Ausführungsbeispiel nach     Fig.    2 sind  die Gelenkaugen mit dein     Anlenkbolzen    8       durch    vorzugsweise     anvulka.nisierte    Gummi  Ilülse.n 16     verbunden.    Ferner sind die Pendel-         halbaehsen    9 in bekannter Weise     mittels     Gummihülsen 17 auf dem rohrförmigen     Längs-          mittelträger    13 befestigt.  



  Wie in dem Ausführungsbeispiel nach       Fig.1    können auch hier die     Pendelhalbachsen     9 gegenüber dein     Längsmittelträger    13 und  die Lenker     gegenüber    den     Pendelhalbachsen     blockiert werden, so dass nur die Lenker in  Wirkung treten bzw. mit den     Pendelhalb-          aehsen    ein starres Gebilde darstellen, das um  die Achse des     rohrförmigen        Längsmittelträ-          gers    13 schwingt. Ein- und Ausrücken der  Sperrmittel kann wie beim Ausführungsbei  spiel nach     Fig.    3 erfolgen.  



  Die beschriebene Einrichtung kann zur  Abstützung des Fahrzeugoberteils auf     Vorder-          wie    auf Hinterrädern sowie auf angetriebenen  oder nicht angetriebenen Rädern verwendet

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Einrichtung an Fahrzeugen zur Abstüt zung des Oberteils auf den Rädern, gekenn zeichnet durch die Kombination einer am Fahrzeugoberteil angelenkten Pendelhalbachse und das Laufrad führender, an der Pendel halbachse unter Bildung eines Gelenkviereckes angeordneter Lenker. UNTERANSPRÜCHE: 1. Einrichtung nach Patentanspruch, ge kennzeichnet durch die Anordnung von Sperr mitteln für die Erzielung einer starren Ver bindung wenigstens eines der beweglichen ; Achsteile mit dem von ihm getragenen Teil des Fahrzeuges. 2. Einrichtung nach Unteranspruch 1, da durch gekennzeichnet, dass die Sperrmittel für die starre Verbindung der Pendelhalbachse mit dem Fahrzeugoberteil vorgesehen sind. 3.
    Einrichtung nach Unteranspruch 1, da durch gekennzeichnet, dass die Sperrmittel für die starre Verbindung der Lenker mit der Pendelhalbachse vorgesehen sind. 4. Einrichtung nach -Unteranspruch 1, an Kraftfahrzeugen, gekennzeichnet durch die Anordnung einer besonderen Schaltvorrich tung für die Sperrmittel in der Reichweite des Fahrers. 5. Einrichtung nach Unteranspruch 1, an Kraftfahrzeugen, dadurch gekennzeichnet, dass die Sperrmittel vom Getriebeschalthebel aus betätigt werden. 6.
    Einrichtung nach Unteranspruch 5, da durch gekennzeichnet, dass die Sperrmittel mit dem Schaltgetriebe derart verbunden sind, dass beim Schalten eines kleineren Ganges die Lenker mit der Pendelhalbachse und beim Schalten eines grösseren Ganges die Pendel halbachse mit dem Fahrzeugoberteil starr ver bunden werden und beim Schalten eines mitt leren Ganges sowohl die Pendelhalbachse als auch die Lenker frei schwingen können. 7.
    Einrichtung nach Unteranspruch 6, an Kraftfahrzeugen mit Längsmittelträger, da durch gekennzeichnet, dass die Pendelhalb achse (9) einerseits schwingbar am Längsmit- telträger (13) befestigt ist und sich anderseits mit dem Anschlussgelenkteil für den obern Lenker (2) gegen ein ebenfalls am Längsmittel träger befestigtes Blattfederpaket abstützt, und dass zwischen den intern Lenker (3) und einen darüber an der Pendelhalbachse (9) vor gesehenen Federbock (15) eine weitere Feder (14) geschaltet ist. B.
    Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Pendelhalb achse (9) mittels Gununihülse (17) am Fahr zeugoberteil und einer der Lenker mittels Gummihülse (16) an der Pendelhalbachse drehelastisch befestigt ist. 9. Einrichtung nach Unteranspruch 1, da durch gekennzeichnet, dass die Sperrmittel eine Kupplung bilden, deren einer Teil un- drehbar auf dem einen und deren anderer Teil undrehbar auf dem andern der zu verbin denden Teile des Fahrzeuges angeordnet ist. 10.
    Einrichtung nach Unteranspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass der obere Len ker (2) an mindestens einem seiner Augen zur Lagerung des durch die Pendelhalbaehse (9) hindurchgeführten Anlenkbolzens (8) einen kegelförmigen Zapfen (40) aufweist, dem ge genüber auf dem Bolzen (8) undrehbar ein Sperrkonus (38) axial verschiebbar angeord net ist, und dass an mindestens einem der bei den am Fahrzeugoberteil starr befestigten Augen (46) zur Aufnahme des Anlenkbolzens (10) für die Pendelhalbaehse (9) ein kegel förmiger Zapfen (39) und diesem gegenüber auf dem Bolzen (10) undrehbar ein Sperr konus (37) axial verschiebbar angeordnet. ist. 11.
    Einrichtung nach Unteranspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Verschie bung der Sperrkonusse (37, 38) über je ein vom Fahrer aus betätigtes Verschiebezahnrad (33, 34) erfolgt und beide Zahnräder (33, 34) vor einem Ritzel (31, 32) angetrieben und mit tels in einen mit dem Bolzen (10, 8) in einer Flicht liegenden Gewindezapfen (35, 36) ein greifender Innengewinde verstellt werden. 12.
    Einrichtung naeli Unteranspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Achsen (29 bzw. 30) der Ritzel (31, 32) in einer auf den Enden der Gewindezapfen (35, 36) befestigten Brücke (27) gelagert und an Gelenkstangen (21, 22) angeschlossen sind, die anderseits mit durch einen Querträger am Fahrzeug (18) hindurchgeführten, über eine Antriebsvorrich tung vom Fahrer betätigbaren Zapfen (19, 20) verbunden sind.
CH296212D 1943-12-06 1945-02-10 Einrichtung an Fahrzeugen zur Abstützung des Oberteils auf den Rädern. CH296212A (de)

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DE1139036B (de) * 1957-11-28 1962-10-31 Ustav Pro Vyzkum Motorovych Vo Auf einen Lenker einwirkendes Abfederungs-system, insbesondere zur Radabfederung von Kraftfahrzeugen
DE1938850C3 (de) * 1968-08-20 1981-06-19 Bayerische Motoren Werke AG, 8000 München Unabhängige Aufhängung der gelenkten Räder von Kraftfahrzeugen, insbesondere Personenkraftwagen

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