CH296411A - Gewindewalzkopf. - Google Patents

Gewindewalzkopf.

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CH296411A
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rolling
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coupling
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Fette Firma Wilhelm
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Wilhelm Fette Fa
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21HMAKING PARTICULAR METAL OBJECTS BY ROLLING, e.g. SCREWS, WHEELS, RINGS, BARRELS, BALLS
    • B21H3/00Making helical bodies or bodies having parts of helical shape
    • B21H3/02Making helical bodies or bodies having parts of helical shape external screw-threads ; Making dies for thread rolling
    • B21H3/04Making by means of profiled-rolls or die rolls
    • B21H3/042Thread-rolling heads
    • B21H3/046Thread-rolling heads working radially

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Rolling Contact Bearings (AREA)

Description


  Gewindewalzkopf.    Gewindewalzköpfe mit konzentrisch um  eine Durchtrittsöffnung für das Werkstüek  angeordneten Walzrollen sind bekannt. Bei  derartigen Walzköpfen war es bisher nicht  möglich, die Walzrollen nach Fertigstellen der  gewünschten Gewindelänge aus ihrer Arbeits  stellung     derart    selbsttätig auszuschalten, dass  sie das Werkstück nicht mehr berühren.  zwar ist es bekannt, zum Einstellen der Ge  windetiefe die Walzrollen einzeln in radialer  Richtung verstellbar vorzusehen, es fehlt aber  an einer Vorrichtung, die für ein genügend  schnelles und zuverlässiges Ausschalten der  Walzrollen in Abhängigkeit von der ge  wünschten Gewindelänge sorgt.  



  Die Erfindung besteht daher darin, dass  der an Werkzeugmaschinen mit drehender  Arbeitsspindel, zum Beispiel an jeder Dreh  bank, Bohrmaschine oder dergleichen, ver  wendbare Walzkopf zwei Teile aufweist, die  bei Vollendung der zu walzenden Gewinde  länge gegeneinander verdreht werden, wobei  durch diese Verdrehung das     Ausserwirking-          bringen    der Walzrollen mit dem Werkstück  bewirkt wird.  



  Auf der Zeichnung sind vier Aus  führungsbeispiele der Erfindung dargestellt,  und zwar zeigt:  Fig. 1 eine Stirnansicht eines     Gewinde-          walzkopfes,    welche die Walzen bei abgenom  mener Lagerplatte zeigt,  Fig. 2 einen Querschnitt durch den     Walz-          kopf,     Fig. 3 eine Aufsicht und    Fig. 4 eine Rückansicht des Walzkopfes  nach Fig. 1 und 2.  



  Fig. 5 bis 7 zeigen Längsschnitt, Aufsicht  und Querschnitt der zveiten Ausführungs  form.  



  Fig. 8 einen teilweisen Längsschnitt der  dritten und  Fig. 9 und 10 einen Längsschnitt und  einen Querschnitt der vierten Ausführungs  form.  



  Fig.11 veranschaulicht die drei Walzei  der Werkzeuge in grösserem Massstab und       Fig.    12 das stufenweise Aufwalzen des  Gewindes.  



  Der     Walzkopf    gemäss     Fig.1    bis 4 besteht  im wesentlichen aus drei zwischen     zwei     Lagerplatten 1 und 2 gelagerten     Walzrollen     3a,     3b,    3c, die am Umfang kreisförmige, senk  xecht zur Rollenachse stehende     Walzrillen     aufweisen. Die Walzen sind konzentrisch     um     eine     Durchtrittsöffnung    für den. mit.

   Gewinde  zu versehenden     Werkstückbolzen    angeordnet  und derart schräg gestellt, dass ihre     Achsen     mit derjenigen des zwischen den Walzen be  findlichen Werkstückes einen Winkel W bil  den, dessen Grösse dem mittleren Steigungs  winkel bzw. der Ganghöhe des zu walzenden  Gewindes entspricht. Dieser Winkel W ist     iii          Fig.    3, bezogen auf die Walze     3a,    erkennbar,  die auch zeigt, dass die beiden Lagerplatten  1, 2     zllr    schrägen Lagerung der Walzen bei 1'  bzw. 2' der Schrägstellung der Walzen ent  sprechend mit schrägen Flächen versehen  sind.

   Die Achsen     5a,   <I>5b,</I> 5c der Walzenrollen      3a, 3b, 3c sind bei 5a', 5b', 5c' mit Exzentern       versehen,    auf denen die Rollen zum Beispiel  mittels Nadel- oder Kugellagern leichtgängig  gelagert sind. An den durch die Lagerplatte 2       hindurchführenden    Enden der Achsen     5a,   <I>5b,</I>  <B>5e</B> sind Zahnräder     6a,    6b, 6c vorgesehen, die  mit einem konzentrisch um die     Werkstüek-          aehse    angeordneten Zahnrad 7 kämmen,  welches in nicht gezeichneter Weise gegen  herausziehen gesichert in der Platte 2 gelagert  ist und in seiner Bohrung ein Vielkeilprofil  besitzt,

   so dass es auf dem entsprechend pro  filierten Schaft 8 in Achsrichtung zu gleiten  vermag.  



  Die beiden Lagerplatten 1, 2 sind durch  Gewindebolzen 9a, 9b, 9c voneinander distan  ziert, die gleichzeitig zum Befestigen eines die  Zahnräder 6a, 6b, 6c und 7 einkapselnden  Gehäuses 10 dienen. Zu diesem Zweck befin  den sich im Gehäuse 10 (siehe Fig. 4) Schlitze  1Ob, die von den mit Gewinde versehenen  Enden der Bolzen 9a, 9b, 9c durchdrungen  werden. Durch Anziehen der Muttern 9a', 9b'  9c' wird das Gehäuse 10, an der Lagerplatte 2  befestigt (vergleiche auch Fig. 2). Im Ge  häuse 10, welches zusammen mit den Lager  platten 1 und 2 die eine Kupplungs  hälfte des Walzkopfes bildet, befindet  sich eine Spiralkegelfeder 11, die mit ihrem  äussern Ende am Gehäuse 10 und mit ihrem  innern Ende an dem hohlen Schaft 8 mit Vor  spannung befestigt ist, der zusammen mit  seinem Flansch 8a die andere Kupplungs  hälfte des Walzkopfes darstellt.

   Zu diesem  Zweck ist das Gehäuse 10 (siehe Fig. 3) mit  Klauen 10a und der Flansch 8a mit Gegen  klauen Sb versehen. Die Feder 11 ist derart  gearbeitet und gespannt, dass sie einerseits  mit ihrer Spiralkraft den Schaft 8 und mit  ihm das Zahnrad 7 und die mit diesem käm  menden Zahnräder in den in Fig.1 gezeich  neten Richtungen und damit, die Walzen 3a,  3b, 3c in die Offenstellung des Walzkopfes zu  verdrehen sucht. Anderseits ist die Feder 11  bestrebt, mit axial gerichteter Federkraft die  beiden Kupplungshälften bei 8b, 10a in  Schliessstellung zu halten. Aussen am Gehäuse  10 ist eine Handhabe 12 befestigt.

      Die Wirkungsweise des Walzkopfes ist  folgende: Nachdem die Muttern 9a', 9b', 9c'  gelöst sind, wird durch Verdrehen des Ge  häuses 10 gegenüber den Lagerplatten, so dass  die Gewindebolzen in seinen Sehlitzen 10b  gleiten, zusammen     mit    dem Schaft 8 das Zahn  rad 7 gedreht und über die Zahnräder     6a,    6b,  6e und Exzenter 5a', 5b', 5c' die Öffnung  zwischen den Walzrollen dem Durchmesser  des mnit Gewinde zu versehenden Werkstrickes  und dem erforderlichen Walzdruck ent  sprechend eingestellt. Hierfür ist an dem Ge  häuse 10 eine Skala O vorgesehen, die mnit  einem an der Platte 2 vorgesehenen Index  korrespondiert. Dann werden die Muttern 9a'.

         9b',   <I>9c'</I> wieder angezogen, und der über den  Flansch 8a vorstehende Teil des Schaftes 8  des Walzkopfes wird beispielsweise auf dem  Support einer Drehbank festgespannt. Wenn  der Walzkopf dann zum Auflaufen auf das  im Spannfutter der Drehbankspindel einge  spannte, sich drehende Werkstüek gebracht  wird, walzen die in der erwähnten Weise  schräggestellten Rillen der sich leicht drehen  den Rollen 3a, 3b, 3e ein fortlaufendes Ge  winde in das Werkstück, indem die konzen  trischen Rillenstege einer jeden Walze nach  einander in den Gewindegang des Werk  stückes eindringen und sich somit die Rollen  3a, 3b, 3c auf das sich drehende Werkstück  unter Axialverschiebung des Werkstückes  gegenüber dem Walzkopf aufschrauben.

   So  bald dieser Aufschraubbewegung, des     Walz-          kopfes    ein     Widerstand        entgegengesetzt    wird.  indem das     Werkustück    auf einem mit der       Kupplungshälfte    8,     8a        ortsfesten.    Anschlag  stösst, werden die     Klanen        10a.    der     Kupplungs-          liälfte    10, 2,

   1 aus dem Bereich der Klauen 8b  der andern am     Support    festgespannten     Kupp-          1        ungshälfte        8a,    8, entgegen der axialen     Wir-          kung    der Feder 11, in Richtung des in     Fig.    3  gezeichneten Pfeils     herausgezogen    und die die  bewegliche Kupplungshälfte bildenden Teile  10, 2, 1 gegenüber der     andern    Kupplungs  hälfte 8a, 8 unter Auswirkung der     Spiral-          kraft.    der Feder 11 verdreht.

   Dadurch be  wegen sich die     Walzrollen        3u,    3b, 3c     ausein-          ander,    indem ihre Zahnräder     6a,    6b, 6c auf      dem feststehenden Zahnrad 7 abwälzen und  die Exzenter 5a', 5b', 5c' verdreht werden.  



  Die gegenseitige Verdrehung der beiden  Kupplungshälften     muss    begrenzt sein, damit  die Walzrollen 3a, 3b, 3c mit Sicherheit in  ihre Anfangsstellung zurückgedreht werden  können. Die Klauen 10a und 8b sind daher  stufenförmig vorgesehen, so dass beim Aus  lösen der Kupplung und Verdrehen des Ge  häuses 10 in Richtung 10' (siehe Fig.3) die  Flanke 10a' der Klaue 10a in die ortsfeste  Stufenflanke 8b' der Klaue 8b anschlägt und  so die Drehbewegung der Kupplungshälfte 10,  2, 1 begrenzt wird.  



  Das Auslösen der Kupplung erfolgt beim       gezeichneten    Ausführungsbeispiel durch einen  Anschlag 14, der in Form eines einstellbaren  Bolzens am Einspannende des Schaftes 8     an-          geordnet    ist und in den Hohlraum des  Schaftes ragt und das Auslösen einleitet,  wenn das Werkstück gegen den Bolzen stösst.  Wenn Gewinde von grossen Längen geschnit  ten werden sollen, fehlt die Stirnwand des  Schaftes mit dem Anschlagbolzen 14, so dass  das gewalzte Werkstück aus dem Schaft 8 her  austreten kann. Das Auslösen erfolgt für  diesen Fall zweckmässig durch einen einstell  baren Anschlag am Support.  



  An Stelle der sowohl in Umfangs- als auch  in axialer Richtung wirkenden einzigen  Feder 11 können auch zwei Federn vorgesehen  sein, von denen die eine als Schraubenfeder  die axiale Federkraft ausübt. Statt der  Klauen 8b, 10a können auch andere Kupp  lungsorgane, zum Beispiel Anschläge oder  dergleichen, vorgesehen sein. Von Bedeutung  ist, dass der Schaft 8 mit dem Zahnrad 7  über ein Vielkeilprofil verbunden ist, denn  dass es zum Sehsitze des Kupplungsinnern rat  sam ist, die Länge der Stehschlitze 10b zu be  grenzen, ist man dann durch Umstecken des  Zahnrades 7 auf dem Schaft 8 in der Lage,  im Bedarfsfall den Abstand der Walzen 3a,  3b, 3e und damit die Öffnung des Walzkopfes  zu vergrössern.  



  Der beschriebene Walzkopf ist vornehm  lich zum Festspannen in einem     Support    einer  Drehbank, Bohrmaschine oder dergleichen    Werkzeugmaschine gedacht, wobei sich also  das Werkstück dreht. Man kann aber auch so  vorgehen, dass man das Werkstück fixiert und  den Kopf umlaufen lässt. Nur muss man dann  jedesmal nach dem Auslösen der Kupplung  den Walzkopf stillsetzen, um ihn in seine  Kuppelstellung zurückzuführen.  



  Um dies zu vermeiden, ist bei der Ausfüh  rungsform gemäss Fig. 5 bis 7 vorgesehen, dass  die Kupplungshälfte, der die Walzrollen zu  geordnet sind, für die     Rotation    des     Walz-          kopfes    beim Arbeiten einen in Umlauf zu ver  setzen bestimmten Schaft aufweist, auf dem  ein Steuerorgan zum Einkuppeln der Kupp  lung, gegen Verdrehung gesichert, axial ver  schiebbar gelagert ist.  



  Gemäss Fig. 5 bis 7 ,sind wiederum zwischen  zwei Lagerplatten 1' und 2' drei Walzrollen  3a', 3b', 3c' lose drehbar um exzentrisch ge  lagerte Wellen 5' gelagert. Letztere sind in  diesem Falle nicht mittels Zahnrädern, son  dern mittels Kurbeln 6a', 6b', 6c' derart     ver-          drehbar,    dass die Walzrollen     3a',    3b', 3c' radial  auf den zu walzenden     Gewindedurchmesser     eingestellt und vom nicht. gezeichneten, von  ihnen bearbeiteten Werkstück weg verstellt       tverden    können.

   Zu diesem Zweck sind die  Kurbelzapfen der Kurbeln 6a', 6b', 6c' mit  Steinen 7' in Sehlitzen 15a. einer Scheibe 15       geführt,    die mittels Schrauben 16 mit. der  Scheibe 10' verbunden     und        zusammen    mit  dieser auf dem hohlen, an der Scheibe 2       sitzenden    Schaft 8' drehbar gelagert ist. Die  Schraubenbolzen 16 sind in     Langlöchern        16u.          (siehe        Fig.    7) der Scheibe 10' geführt, so dass  die Scheiben 15 und 10' nach Lösen der       Schrauben    16 gegeneinander verstellt werden  können.

   In dem von den Scheiben 15     und    10'  gebildeten     Gehäuse    ist. die Spiralfeder 11'  untergebracht, die mit ihrem einen Ende an  der Scheibe 15 und mit ihrem andern Ende  am Schaft 8' befestigt ist.  



  Auf dem Schaft. 8' ist ein in den Rohr  ansatz 10b der Seheibe 10' ragendes Steuer  organ 17 axial verschiebbar und gegen Ver  drehung     gesichert    angeordnet, welches mittels  dreier Rollen     17a    in Schlitzen<B>10e,</B> (siehe       Fig.    6) des Rohransatzes 10b geführt ist, wo-      bei ein     Längsrand    der Schlitze schräg zur  Achse des Walzkopfes verläuft. Im Steuer  organ 17 ist ein     Kupplungsorgan    18 ver  schiebbar, das unter der Wirkung von Federn  19 steht, die um in den Organen 17 und 18  geführte     Führungsbolzen    20 herum angeord  net sind.

   Diese Federn 19 sind bestrebt, das  Kupplungsorgan 18 mit seinen Klauen 18a in  entsprechenden Ausnehmungen der Scheibe  10' zu halten und werden gespannt, wenn bei  gegen     Verschiebung    auf dem Schaft 8' fest  gehaltenem Steuerorgan 17 das Kupplungs  organ 18 längs der Bolzen 20 ausser Eingriff  mit der Scheibe 10' verschoben wird. Das  Kupplungsorgan 18 ist mit Stiften 21 ver  sehen, die sich in Schlitzen     8a    des Schaftes 8'  führen und in Schlitze 22a einer Hülse 22 ein  greifen, die in dem Schaft 8' entgegen einer  Feder 23     verschiebbar    ist und im Innern einen  verstell- und feststellbaren Anschlagbolzen 24       aufweist.     



  Die Wirkungsweise dieses     Walzkopfes,    der  mit seinem Schaft 8' beispielsweise im Spann  futter einer Drehbankspindel eingespannt  sein möge, ist folgende: Wie bei dem Beispiel  gemäss Fig.1 bis 4 werden zur Einstellung  des gewünschten Gewindes zunächst die  Schrauben 16 gelöst und die Scheibe 15 gegen  über der Scheibe 10' mittels Skala und einem  Index (siehe Fig.6) eingestellt. Nach erfolg  tem Festspannen der Bolzen 16 ist der     Walz-          kopf    betriebsbereit. Im gezeichneten ein  gekuppelten Zustand der beiden Teile 18, 10',  15 walzen sich die Rollen 3a', 3b', 3c' des sich  drehenden Kopfes auf das festgehaltene     Werk-          stüek    auf und erzeugen dabei in dessen Ober  fläche das Gewinde.

   Trifft das Werkstück auf  den zuvor der gewünschten Gewindelänge  entsprechend     eingestellten    Bolzen 24, so wird  entgegen der Feder 23 die Hülse 22 im Sinne  der Fig.5 nach rechts verschoben, wobei die  Stifte 21 in den Schlitzen 8a des Schaftes 8'  gleiten und die Klauen 18a des Kupplungs  organs 18 entgegen der Wirkung der Federn  19 von der Scheibe 10' freigekuppelt werden.  Dadurch wird die im Gehäuse 10', 15 befind  liche, gespannte Spiralfeder 11' freigegeben,  so dass das Gehäuse 10', 15 entgegen der    Drehbewegung des Schaftes 8' um diesen ver  dreht wird, wobei durch die     Steigung    des da  bei zur Wirkung kommenden schrägen Randes  der Schlitze 10c im Ansatz 10b das Steuer  organ 17 im Sinne der Fig. 6 nach rechts ver  schoben wird.

   Durch die Drehbewegung des  Gehäuses 10', 15 werden die Steine 7 der  Kurbeln 6a', 6b', 6c' in den Schlitzen 15a der  Scheibe 15 mitgenommen und die Kurbeln  und die Exzenterwellen der Walzen 3a', 3b',  3c' derart verdreht, dass die Walzen radial  vom Werkstück wegbewegt werden. Nach  erfolgter Freigabe des Werkstüekes kann  dieses von Hand aus dem Kopf herausgezogen  werden, oder es wird selbsttätig durch den  unter dem Einfluss der Feder 23 in seine ge  zeichnete Stellung zurückkehrenden Anschlag  24 aus dem Kopf ausgestossen, ohne dass der  Drehschaft 8' stillgesetzt zu werden braucht.  



  An Stelle des beschriebenen selbsttätigen  Ausschalteng kann im Bedarfsfalle auch jeder  zeit von Hand     ausgeschaltet    werden,     indem     mittels eines in der Ringnut 17b des Steuer  organs 17 eingreifenden, nicht     gezeichneten     Handhebels das Steuerorgan 17 zusammen  mit dem Kupplungsorgan 18 im Sinne der  Fig. 5 und 6 nach rechts verschoben wird, zu  welchem Zweck die Stifte 20 an ihren linken  Enden (siehe Fig.5) mit einem     Mitnahme-          organ    versehen sind.

   Dadurch werden die  selben     Bewegungsvorgängeausgelöst.        wie    beim       beschriebenen    Auskuppeln durch Anstossen  des Werkstückes an den Bolzen     2-1.    Die  Schlitze 22a. in der Hülse 22 ermöglichen  diese     Verstellung,    ohne dass die Hülse 22 mit  genommen wird.

   Auch in     diesem    Falle braucht  der sich drehende     Walzkopf    nicht stillgesetzt  zu     werden.    In jedem Falle erfolgt die Aus  schaltung des Walzvorganges durch     Aus-          L,        irkung    der Feder 11'     momentan,    so dass       verlässlieh    gleich lange     Sehranbengänge    am       Werkstück    erzielt werden.  



  Wenn ein neues     Werkst.üek    mit Gewinde  versehen werden soll, so wird ebenfalls bei  umlaufendem Schaft 8' das Steuerorgan 17  mittels des Handhebels im Sinne der     Fig.    5  und 6 wieder nach links verschoben, wobei  seine Rollen     17u,    den schrägen Kanten der      Schlitze 10c entlang gegen das Gehäuse 10',  15 geclrüekt werden, so dass die Scheibe 10',  1Ob und damit die Scheibe 15 soweit zurück  gedreht werden, dass unter Auswirkung der  Federn 19 die Klauen 18a in die entsprechen  den Ausnehmungen der Scheibe 10' einfallen.  Dabei ist die Feder 11' wieder gespannt und  die Walzen 3u', 3b'; 3e' sind in die Betriebs  stellung zurückbewegt.  



  Um insbesondere für die Herstellung sehr  kurzer Gewinde den zum Wiedereinrücken  der ausgekuppeltenKupplung nötigen, durch  (las Zusammenwirken der schrägen Kante der  Schlitze 10e mit den Rollen 17a bedingten  Kupplungshub des Steuerorgans 17 zu ver  meiden und den Hub so klein wie möglich zu  halten, ist gemäss Fig.8 nebst der Klauen  kupplung eine Reibungskupplung vorgesehen.  Mit 15', 10" ist das die Spiralfeder 11" um  gebende Gehäuse dargestellt. Die Feder 11"  ist wiederum mit ihrem einen Ende an der  Scheibe 15' und mit ihrem andern Ende am  Schaft 8" befestigt.

   In diesem ist die Hülse  22' mit dem Ansehlagbolzen 24' verschiebbar  gelagert, die über Zapfen 21' mit dem     Steuer-          ollgan    17' in Verbindung steht, welches, tun  zugleich als den Walzrollen zugeordnetes  Kupplungsorgan zu dienen, mit Kupplungs  klauen am Gehäuse 10", 15' zusammen  wirkende Kupplungsklauen 18a' aufweist.  Ne Zapfen 21' sind in Axialschlitzen 8a' des  Schaftes S" geführt. Das Steuer- und Kupp  lungsorgan 17' ist in einem Sehaltring 25 ge  führt, der mit Ausnehmungen zum Befesti  gen von Handgriffen versehen ist und mit  einem an einer Bremsfläche der Gehäuse  seheibe 10" zur Wirkung bringbaren Brems  belag 26 versehen ist.  



  Wenn bei Beendigung des     Gewindewalz-          vorganges    das Werkstück gegen den An  sehlag 24' anstösst, werden die Kupplungs  klauen 18a' zum Ausrasten aus der Scheibe  10" gebracht, indem über den Bolzen 24' die  Hülse 22' im Schaft 8" und über die Zapfen  21' (las Steuer- und Kupplungsorgan 17'  im gegen Axialversehiebung festgehaltenen  Bremsring 25, 26 im Sinne der Fig.7 nach  rechts versehoben werden. Dadurch wird die    Feder 11" frei und veranlasst die beschrie  bene Steuerung der Walzrollen. Wenn diese  wieder in Bereitstellung zurückgebracht wer  den sollen, wird mittels eines am Ring 25 be  festigten Handgriffes der Bremsring 25, 26  gegen die umlaufende Scheibe 10" gedrückt  und diese abgebremst, so dass die Drehzahl  der Scheibe 10" gegenüber derjenigen des  Schaftes 8" eine Verzögerung erfährt.

   Da  durch werden dieselben Bewegungsvorgänge  eingeleitet, wie sie bei Anwendung der Füh  rung der Zapfen 17a in den Schlitzen 10c in  Fig. 6 beschrieben wurden.  



  Eine ähnliehe Ausführung ist in Fig. 9  und 10 gezeigt. Statt des Schaftes 8' bzw. 8"  ist ein Flansehkörper 8"' vorgesehen, mit  welchem der Walzkopf an eine Drehbank au  geschlossen werden kann, und dessen Naben  teil zur Bildung der einen Kupplungshälfte  mit der Lagerplatte 2" für die drei     Walz-          rollen    3a", 3b", 3c"- verbunden ist und das  Steuer- und Kupplungsorgan trägt. Im übri  gen unterscheidet sich diese Ausführung von  den beiden zuletztbesehriebenen dadurch,  dass beim Auslösen der Spiralfeder 11"' das  Verdrehen des Gehäuses 15", 10"' der an  dern Kupplungshälfte im Sinne der dem  Walzkopf von der Drehbank erteilten     Walz-          drehbewegung    erfolgt.

   Auf den Achsen der  Walzrollen 3a", 3b", 3c", die wie in Fig.1 bis  4 exzentrisch gelagert sind (vergleiche  Fig.10), sitzen an Stelle der Kurbeln Zahn  segmente 6a", 6b", 6c", die mit entsprechend  innenverzahnten Kranzteilen eines Gehäuse  ringes 15" kämmen. Wenn sich beim Aus  lösen der Feder 11"' gemäss Fig.10 der auf  dem     Nabenteil    des Körpers 8"' gelagerte, mit  der Feder verbundene Scheibenkörper 10"'  und der mit diesen mittels Schrauben     gekLip-          pelte    Ring 15" in     Pfeilrichttulg    dreht., wer  den die Zahnsegmente     6a",    6b", 6c" in glei  cher Drehrichtung mutgedreht     find    die  Walzen 3a",     3b",

     <B>3e"</B> infolge ihrer     exzentri-          sehen    Lagerung     auseinanderbewegt.     



  Im übrigen ist. die Wirkungsweise dieselbe,  wie sie bei der Ausführung gemäss     Fig.    8 be  schrieben wurde. Der Ring 15" ist an- der  Lagerplatte     \?"    mittels Kugeln gelagert:      Nachdem so die Ausbildung und Wir  kungsweise einiger Beispiele des erfindungs  gemässen Gewindewalzkopfes beschrieben  wurden, soll im nachfolgenden auf das Wal  zen des Gewindes im einzelnen eingegangen  werden. In Fig.ll sind die drei Walzrollen  3a, 3b, 3c der beschriebenen Walzköpfe  untereinander dargestellt. Sie sind so zuein  ander angeordnet, dass die an ihrem Umfang  zwischen den Rillen gebildeten Walzkämme  um einen der Anzahl der Walzen entsprechen  den Bruchteil der     Steigung    des     zu    walzenden  Gewindes gegeneinander versetzt sind.

   Bei  Vorhandensein von drei Walzrollen 3u, 3b, 3c  sind sie also derart versetzt zueinander an  geordnet, dass ihre Walzkämme um ein Drittel  der Ganghöhe, also um das Mass y von Walze  zu Walze zueinander versetzt liegen. Da die  Walzen (siehe Fig.3) mit dem Werkstück  einen Winkel W bilden und deshalb ihre  Kämme nur in der Mitte der Walzen voll in  das Werkstück eindringen, werden bei den  bekannten Walzköpfen mit derart angeord  neten Gewindewalzrollen die in der Mitte  befindlichen Kämme überlastet und vorzeitig  abgenutzt.

   Damit die Kämme auf der ganzen  Länge der Walzen gleichmässig tief in das  Werkstück eindringen, verlaufen bei den ge  zeichneten Walzen die die Kämme verbinden  den, in die Walzenachse enthaltenden Ebenen  liegenden Mantellinien M', M", M"' der  Schrägstellung der Walzenachse zu derjeni  gen des Werkstückes und dessen Durchmesser  entsprechend im mittleren Teil konkav.  



  Wie aus Fig.11 ersichtlich, sind die bei  den Stirnseiten der Walzenkörper gelegenen  Walzkämme 3a1, 3b1, 3c1 verschieden hoch.  Die gestrichelte Umrandung der Rollen 3a  bzw. 3b bzw. 3c stellt den Umriss des Walzen  rohlings dar, der für alle Rollen gleich ist  und der an beiden Stirnseiten im Winkel r  abgeschrägt ist. Die Grösse dieses Winkels  richtet sieh nach der Güte bzw. Härte des  Werkstückes und ist um so kleiner, je härter  das Material ist, in welches das Gewinde ge  schnitten werden soll. Infolge der Versetzung  y der Walzkämme ergeben sich daher für die  Walzen 3a, 3b, 3c verschiedene Höhen z1, z2,    z3 der stirnseitig gelegenen Kämme k1, 3b1,  3c1.

   Bei Zugrundelegung einer gleichen  Walzenlänge ergeben sieh bei der Walze 3n  beiderends gleich hohe und bei den Walzen  3b und 3c verschieden hohe Kämme, wobei  das linke Ende der Walze 3b dem rechten  Ende der Walze 3c und das rechte Ende der  Walze 3b dem linken Ende der Walze 3c     ent-          pricht.    Wenn also die Kämme an der linken  Stirnseite der drei Walzen abgenutzt sind,  kann die Walze 3a auf ihrem Drehzapfen 5a  (siehe Fig.1), die Walze 3b auf den Zapfen  5c und die Walze 3c auf den Zapfen 5b um  gesteckt werden, um so auch die andern  Enden der Walzen zum Anwalzen zu ver  wenden.  



  Im übrigen erfolgt durch die verschiede  nen Höhen der Walzkämme 3u1, 3b1, 3c1 das  Aufwalzen des Gewindes in Stufen, die in  Fig. 12 erkennbar sind, in der 3a1' den  Kammverlauf der Walze 3a, 3b1' den der  Walze 3b und 2c1' den der Walze 3c darstellt.  x ist wieder der Einlaufwinkel. Je kleiner  dieser Winkel ist, desto mehr Stufen werden  erforderlich, bis die volle Gewindetiefe ge  walzt wird.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH CTewindewalzkopf mit konzentrisell um eine Durehtrittsöffnung für das mit. Gewinde zu versehende Werkstiiek angeordneten Walz- rollen, dadurch gekennzeichnet, dass der an Werkzeugmaschinen mit. drehender Arbeits spindel verwendbare Walzkopf zwei Teile aufweist, die bei Vollendung der zu walzen den Gewindelänge gegeneinander verdreht werden, wobei durch diese Verdrehung das Ausserwirkungbringen der Walzrollen mit dem Werkstüclz bewirkt wird.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Gewindewalzkopf nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Walzrollen (3a, 3b, 3c) der einen Hälfte einer Kupplung zugeordnet.
    sind, die relativ zur andern Kupplungshälfte in axialer Richtung ver schiebbar und bei gelöster Kupplung ver- drehbar angeordnet ist, wobei beide Kupp- lungshälften unter dem Einfluss einer für das Gewindewalzen gespannten Feder stehen, die nach Auskuppeln der beiden Kupplungs- hälften bei Vollendung der zu walzenden Ge windelänge ausgelöst wird und das Ausser- wirkungbringen der Walzrollen mit dem Werkstück bewirkt. 2.
    Gewindewalzkopf nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeieh- ret, dass die auf Achsen exzentrisch lose dreh bar gelagerten Walzrollen (3a, 3b, 3e) über Zahnräder (6a, 6b, 6c, 7) derart mit der an dern Kupplungshälfte (8, 8a) in Verbin- dung stehen, dass sie bei ausgelöster Kupp lung (1, 2, 10, 8, 8a) vom durch die Walz- rollen bearbeiteten Werkstück weg nach aussen bewegt werden. 3.
    Gewindewalzkopf nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeich net, dass die auf Achsen exzentrisch lose drehbar gelagerten Walzrollen (3a', 3b', 3c') mittels Kurbeln derart mit der andern Kupplungshälfte (10', 10b, 15) in Ver bindung stehen, dass sie bei ausgelöster Kupplung (10', 10b, 15; 8', 18) vom durch die Walzrollen bearbeiteten Werkstück weg nach aussen bewegt werden. 4. Gewindewalzkopf nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeich net, dass die beiden Kupplungshälften unter dem Einfluss einer Spiralkegelfeder stehen, die bei Vollendung der Gewindelänge selbst tätig ausgelöst wird und das Verstellen der Walzrollen bewirkt. 5.
    Gewindewalzkopf nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 4, dadurch ge kennzeichnet, dass die Kupplungshälften mit Klauen versehen sind, deren Flanken stufen artig ausgebildet sind. 6. Gewindewalzkopf nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1, 2, 4 und 5, dadurch gekennzeichnet, dass die andere Kupplungs hälfte (8, 8a) zum Einspannen des Walz kopfes an den Support einer Werzeug- maschine als hohler Schaft ausgebildet ist, der mittels eines Mehrkeilprofils mit dem Zahnrad (7) verbunden ist. 7.
    Gewindewalzkopf nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1, 2, 4 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass zwei scheibenartige Teile (2, 10) der Kupplungshälfte, welcher die Walzrollen zugeordnet sind, umabhängig von der beim Entkuppeln erfolgenden Ver stellung gegeneinander vierdrehbar sind und das Mass dieser Verdrehung an einer Skala ablesbar ist. B. Gewindewalzkopf nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1, 2, 4 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass am Schaft (8) ein ein stellbarer Anschlagbolzen für das Werkstüek vorgesehen ist. 9.
    Gewindewalzkopf nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 3, dadurch ge kennzeichnet, dass die Kupplungshälfte, der die Walzrollen zugeordnet sind, für die Rotation des Walzkopfes beim Arbeiten einen in Umlauf zu versetzen bestimmten Schaft (8' bzw. 8") aufweist, auf dem ein Steuer organ zum Einkuppeln der Kupplung, gegen Verdrehen gesichert, axial verschiebbar ge- la g ert ist. 10.
    Gewindewalzkopf nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1, 3 und 9, dadurch ge kennzeichnet, dass sich das Steuerorgan (17) während seiner Verschiebung auf dem Dreh schaft (8') mittels mindestens einer Rolle (17a) in einem mit einem zur Walzkopfachse schräg laufenden Längsrand versehenen Schlitz (10c) des die Walzrollen (3a', 3b', 3c') bei gelöster Kupplung auseinandersteuernden Gehäuses (15, 10', 10b) der andern Kupp lungshälfte führt.
    11. Gewindewalzkopf nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1, 3, 9 und 10, dadurch gekennzeichnet, dass in dem Steuerorgan (17) ein Kupplungsorgan (18) der ersterwähnten Kupplungshälfte entgegen Federn (19) ausser Kupplungseingriff verschiebbar gelagert ist, das in der Kuppelstellung mittels Klauen (18a) in entsprechende Ausnehmungen der Gehäusescheibe (10', 10b) eingreift.
    12. Gewindewalzkopf nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1, 3 und 9 bis 11, da durch gekennzeichnet, dass das Steuerorgan (17) mit einer Ringlagernut (17b) für den Eingriff eines Handhebels für die Ver- Schiebung des Organs zum Kuppeln versehen ist. 13. Gewindewalzkopf nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1, 3 und 9, dadureh ge- kennzeiehnet, dass sieh das Steuerorgan (17') in einer an einer Gehäusescheibe (10") eines die W alzrollen bei gelöster Kupplung ausein andersteuernden Gehäuses der andern Kupp lungshälfte zur Wirkung bringbaren Reibungs bremse (25, 26) führt. 14.
    Gewindewalzkopf nach Patentanspruch und Unteransprüehen 1, 3 und 9, dadurch gekennzeichnet, dass das Steuerorgan (17 bzw. 17') mit einer im Drehsehaft (8' bzw. 8") entgegen einer Feder (23) verschiebbaren, einen verstellbaren Ansehlag (24 bzw. 21') für das Werkstüek aufweisenden Hülse (22 bzw. 22') in Verbindung steht. 15. Gewindewalzkopf naeh Patentanspruch und Unteransprüchen 1, 3 und 9, dadurch gekennzeichnet, dass im Gehäuse (15, 10' bzw. 15', 10") der andern Kupplungshälfte eine Spiralfeder (11' bzw. 11") vorgesehen ist, die beim Lösen der Kupplung über die Kurbeln (6a', 6b', 6c') ein Verdrehen der exzentrislh gelagerten Walzen (3a', 3b', 3c') bewirkt. 16.
    Gewindewalzkopf nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurelh gekennzeich net, dass die im Gehäuse (15", 10"') vorge sehene Feder (11'") bei Freigabe über Innen- verzalinungen des Gehäuseringes (15") und auf den Exzenterachsen der Walzrollen sitzende Zahnsegmente (6a", 6b", 6c") die Auseinanderbeweging der Walzen bewirkt. 17. Gewindewalzkopf naelh Patentansprueh und Unteransprüehen 1 und 16, dadurch ge kennzeichnet, dass der Gehäusering (15") unter Zwischenschaltung von Kugeln einer Lagerplatte ('3") für die Walzrollen anliegt. 18.
    Gewindewalzkopf nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die stirnseitig gelegenen der um einen der Anzahl der Walzen entsprechenden Bruchteil (y) der Steigung des zu walzenden Gewindes gegeneinander versetzten Walzkämme (3a1, 3b1, 3c1) der Walzen (3a, 3b, 3e) derart ver schieden hoch sind, dass das Walzen des Ge windes auf die volle Tiefe in Stufen erfolgt. 19. Gewindewalzkopf nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 18, dadurch ge kennzeichnet, dass die die Walzkämme verbin denden, gedachten, in die Rollenachse ent haltenden Ebenen liegenden Mantellinien (Mh, M2, M3) im mittleren Teil konkav verlaufen. 20.
    Gewindewalzkopf nach Patentanspruch und Unteransprüelien 1, 18 und 19, dadurch gekennzeichnet, dass die stirnseitigen, v er- sehieden hohen Walzkämme (3a1, 3b1, 3c1) aii beiden Enden der Rollen<I>(3a, 3b, 3c)</I> vor gesehen sind.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1061728B (de) * 1955-06-11 1959-07-23 Wilhelm Fette Praez Swerkzeug Selbstaufspringender Gewindewalzkopf

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE1061728B (de) * 1955-06-11 1959-07-23 Wilhelm Fette Praez Swerkzeug Selbstaufspringender Gewindewalzkopf

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