CH296879A - Achslager mit Achse für ein Fahrzeug. - Google Patents
Achslager mit Achse für ein Fahrzeug.Info
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B61—RAILWAYS
- B61F—RAIL VEHICLE SUSPENSIONS, e.g. UNDERFRAMES, BOGIES OR ARRANGEMENTS OF WHEEL AXLES; RAIL VEHICLES FOR USE ON TRACKS OF DIFFERENT WIDTH; PREVENTING DERAILING OF RAIL VEHICLES; WHEEL GUARDS, OBSTRUCTION REMOVERS OR THE LIKE FOR RAIL VEHICLES
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- B61F15/12—Axle-boxes with roller, needle, or ball bearings
- B61F15/14—Axle-boxes with roller, needle, or ball bearings constructed for taking-up axial pressure
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Description
Achslager mit Achse für ein Fahrzeug. Vorliegende Erfindung betrifft ein Achs lager mit Achse für ein Fahrzeug, bei dem < las innere von zwei Lagern mit einer Stütz vorrichtung von solcher Ausbildung versehen ist, dass es in einer vorbestimmten Lage relativ zum Achszapfen gehalten ist. Das Achslager mit Achse für Fahrzeuge gemäss vorliegender Erfindung besitzt ein Lagergehäuse, ein äusseres und ein inneres Wälzlager, die beide im Lagergehäuse ange ordnet sind und von denen jedes innere und äussere Rollenauflageelemente besitzt, und ist gekennzeichnet durch einen. Zapfen an der genannten Achse, der in das Lagergehäuse hineinragt und, axial voneinander distanziert, einen innern und einen äussern Zapfenteil für die Lagerung durch die innern Elemente der betreffenden Wälzlager aufweist, wobei der innere Zapfenteil des Achszapfens einen grösseren Durchmesser besitzt als der äussere Zapfenteil, so dass der Zapfenteil zwischen dem innern und äussern Zapfenteil nach aussen verjüngt ist, und das innere Rollen auflageelement des innern Wälzlagers einen axial auswärts sich erstreckenden Teil und daran ein Organ besitzt, das sieh an die Oberfläche des sieh verjüngenden Teils des Achszapfens anlegt. Vier Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in der Zeichnung veranschaulicht. Es zeigen Fig. 1 einen Längsschnitt durch ein be vorzugtes Beispiel, Fig. 2 einen zur Ebene der Fig. 1 senk recht geführten Schnitt nach der Linie 2=Z, Fig. 3 einen Teilschnitt von einem zwei ten Beispiel, Fig. 4 einen Teilschnitt von einem dritten Beispiel, und Fig. 5 einen Teilschnitt, von einem vierten Beispiel. Im Schienenfahrzeug-Achszapfenkasten 10 ist ein Lagergehäuse 11. angeordnet. Dieses weist eine Aussparung 12 zur Aufnahme des Aussenlagers 13 und eine Aussparung 14 zur Aufnahme des Innenlagers 15 auf. Der äussere Laufring 16, 17 der Lager 13 bzw. 15 ist in die Aussparung 12 bzw. 14 eingepasst, und zwar so, dass die beiden Lager in einem vorbestimmten Abstand voneinander gehalten werden. Der Zapfen 19 der Achse 18 ragt von der Nabe 20 :des Fahrzeugrades nach aussen und ist in abgestufte Lagerteile 21, 22 abgedreht, die durch einen zentralen, mit Anzug ver- sehenen Teil 23 axial voneinander getrennt sind. Beim vorliegenden Beispiel sind die bei den Zapfenabschnitte 21, 22 von verschiede nem Durchmesser. Der äussere Zapfenteil 22, der den kleineren Durchmesser aufweist, ist im Konus 24 des Lagers 13 und der innere Zapfenteil 21, der den grösseren Durchmesser aufweist, im Konus 25 des Lagers 15 auf genommen. Es ist üblich, eine Abatandhülse 26 zwischen den beiden Lagerkonussen ein zusetzen, um diese im - gewünschten vorbe- stimmten Abstand voneinander zu halten. Der Konus 24 des Aussenlagers ist gegen Axial verschiebung nach aussen durch eine tassen artige Platte 27 gesichert, die z. B. mittels Bolzen an der Stirnfläche des Achsenzapfens <B>19</B> befestigt ist. In Verfolgung der eingangs erwähnten Zwecke vorliegender Erfindung ist dem Innenlager 15 ein Stützorgan zugeordnet, wodurch der Lagerinnenkonus 25 gegen Axialverschiebung nach innen gegenüber dem Zapfenabschnitt 21 gesichert ist. Das Stütz organ besteht aus einem nach aussen bzw. in Richtung der Abstandhülse 26 vorspringen den Ansatz 28 am Konus 25 des Lagers\ 15, wobei dieser Ansatz den mit Anzug versehe nen Teil 23 des Achszapfens 19 längs einer Kehlzone umschliesst, die nahe am zylindri- schen Zapfenteil 21 liegt. Dieser Ansatz 28 des Lagerkonus 25 greift mit, seiner Innen fläche 29 an der Kehlfläche des Zapfenteils 23 an und ist dieser angepasst. Das Stütz organ 28, 29 besitzt den Vorteil, dass es sieh ohne weiteres zum Anliegen an eine mit. An zug versehene Oberfläche anpassen lässt. Auf diese 'Weise erübrigt sich das Anbringen einer besonderen Schulter bzw. eines ringförmigen Wulstes innenseitig vom Lager 15 am Zap fen 19, wie das bis jetzt allgemein üblich ist. Somit wird eine Zone hoher Beanspruchung im Achszapfen 19 ausgeschaltet, und gewisse Konstruktionsmerkmale des Lagers können weitgehend vereinfacht werden. Beim vorliegenden Beispiel ist das (Ge häuse 11 zur Aufnahme eines Schmiermittel vorrats ausgebildet. Das eine Stirnende des Lagergehäuses 11 ist. durch einen Deckel 30 abgeschlossen, in den ein mit einem Deckel abgedeckter Öleinfülltrichter 31 eingesetzt ist, der in den durch :den Deckel 30 im entern Teil des Lagergehäuses 11 teilweise gebildeten Raum mündet. Das entgegen gesetzte oder innere Stirnende des Lager gehäuses 11 weist eine am Gehäuse befestigte Schmiermittelabdichtung 32 auf, die aus den zwei Teilen 32a und 32b zusammengesetzt ist, von denen das lose Ringstück 32b mit seinen Ölfangrillen unmittelbar innen an den Lager konus 2.5 anschliesst. Durch die vorliegende Konstruktion erhält die Abdichtung 32, -die, wie die Varianten ge mäss den Fig. 3 bis 5 zeigen, auch aus einem Stück, z. B. aus einem vom Lagergehäuse ab nehmbaren Ring bestehen kann, einen Innen durchmesser, der wenigstens angenähert dem Durchmesser des der Abdichtung 32 zugeord neten Achsenzapfenteils entspricht. Dies bie tet den Vorteil, dass das Niveau des im La gergehäuse 11 enthaltenen Schmiermittels ge hoben werden kann, wobei die Erhöhung cl es Schmiermittelspiegels einen wesentlichen Vor teil gegenüber früheren Konstruktionen dar stellt, .da damit. die Schmierung des Achs lagers verbessert. wird. . In der Variante gemäss Fig. 3 ist Tier Konus 25 des Lagers 15 mit einer Verlänge rung 34 versehen, in deren überhängendem Teil eine rillenförmige Aussparung 35 vor handen ist. Ein in letzterer angeordneter, im Profil asymmetrischer Ring 36 legt. sieh gegen eine anstossende Hohlkehlfläche des mit An zug versehenen Teils 23 des Achszapfens 19. Die Aussenfläche des Ringes 36 schmiegt sich dem Umriss der Aussparung 35 in der Konus verlängerung 3.1 an, und die Ringinnen fläche schmiegt sieh der benachbarten An zugs- bzw. Hohlkehlfläche des Achszapfenteils 23 an. Beim Beispiel nach Fig. 4 weist die Ver längerung 34 des Konus \ 25 eine im Quer schnitt halbkreisförmige Umfangsnut<B>35,</B> ähnlich der in Fig. 3 gezeigten, auf. In diese Nut greift. ein im Profil kreisrunder Ring 37, der anderseits gegen die benachbarte An zugs- bzw. Hohlkehlfläche des Achszapfen- teils 23 anliegt. Beim Beispiel nach Figg. 5 liegt der Ring 38 aussenseitig in der in der Verlängerung 34 des Innenkonus 25 des Lagers 15 vor(-"e- sehenen, im Querschnitt halbkreisförmigen Umfangsnut 35. Der Ring ist innenseitig mit einem symmetrisch angeordneten, beidseitig über den Ring hinausgreifenden Flansch ver sehen, der die Ringan-riffsfläche an der an- liegenden Hohlkehlfläche des Achszapfenteils '_'3 vergrössert. Bei jedem der vier Beispiele des Stütz- organs ist es natürlich sehr wünschenswert, an der Verlängerung 28 (Fig. 1) bzw. an den verschiedenen Ringen gemäss Fig. 3 bis 5, eine Oberflächenkonfiguration vorzusehen, die die grösste Berührungsfläche bzw. den grössten Krümmungsradius ergibt.. Das be vorzugte Beispiel ist dasjenige nach Fig. 1, bei dem die Konusverlängerung 28 einen An satz 29 aufweist. In gewissen Fällen ist. es aber wirtschaftlicher, eine Verlängerung 31 von der in Fig. 3 bis 5 gezeigten Art. und einen separaten, mit dieser Verlängerung zu- sammenarbeitenden Ring vorzusehen. Die Verwendung eines separaten Ringes erleich tert die Reparatur bzw. das Auswechseln von Lagerteilen. Diese Ringe können ganz oder geteilt sein. Dies bedeutet einen ausgesproche nen Vorteil über diejenige Konstruktion, hei der die Verlängerung des Lagerkonus ein mit diesem aus einem einzigen Stück gearbeitetes Anschlagglied aufweist.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Achslager mit Achse für ein Fahrzeug, mit einem Lagergehäuse, einem äussern und einem innern Wälzlager, die beide in dem Gehäuse angeordnet sind und von denen jedes innere und äussere Rollenauflageele mente besitzt, gekennzeichnet durch einen Zapfen (19) an der genannten Achse (18), der in das Lagergehäuse (11) hineinragt und, axial voneinander distanziert, einen innern (21) und einen äussern (22) Zapfen teil für .die Lagerung durch die innern Ele- rnente (24, 25) der betreffenden Wälzlager (13, 15) aufweist, wobei der innere Zapfen teil (21) des Achszapfens (19) einen grösse ren Durchmesser besitzt als der äussere Zap fenteil (22), so dass der Zapfenteil (23)zwi schen dem innern und äussern Zapfenteil nach aussen verjüngt ist, und das innere Rollenauflageelement (25) des innern Wälz lagers (15) einen axial auswärts sich erstrek- kenden Teil (28, 34) und daran ein Organ (29, 36, 37, 38) besitzt, das sich an die Ober- fläche des sieh verjüngenden Teils (23) des Achszapfens (19) anlegt. UNTERANSPRÜCHE: 1. Achslager nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der axial aus wärts sich erstreckende Teil (34) eine Nut (35) aufweist, die ein der Form der Nut entsprechendes Organ (3,6, 37, 38) aufnimmt und dieses in einer Stellung festhält, in der es an die Oberfläche des sich verjüngenden Zapfenteils (23) anliegt. \?.Achslager nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet., dass der axial auswärts sich erstreckende Teil (34) eine ringförmige Nut (35) zur Aufnahme eines Organs (36, 37, 38) besitzt, wobei dieses Organ eine Oberfläche aufweist, die wenigstens teilweise der Oberfläche des sich verjüngenden Teils (23) des Achszapfens (19) angepasst ist, und dass ein Distanzierungselement (26) zwischen den beiden Wälzlagern (13, 15) angeordnet ist, um diese in einem bestimmten Abstand voneinander auf dem Achszapfen (19) zu halten. 3.Achslager nach Patentanspruch, ge kennzeichnet durch Mittel, die vom Lager gehäuse (11) getragen werden und den Teil des Achszapfens, der sich von dem innern Wälzlager nach innen erstreckt, -umfassen, um das Gehäuse gegen den Verlust von Schmiermittel abzudichten. 4. Achslager nach Patentanspruch, ge kennzeichnet durch das Schmiermittel zu rückhaltende Verschlussteile (30, 31) am äu ssern Ende des Gehäuses (11).5. Achslager nach Unteranspruch 3, ge kennzeichnet durch ein Rollenlager (15) mit einem konischen Teil (25), der den innern Zapfenteil (21) mit dem grösseren Durch- messer trägt, durch einen , in das Gehäuse eingesetzten, mit diesem zur Ölabdichtung zusammenwirkenden Öleinfülltrichter (31), durch einen axial sieh nach auswärts erstrek- kenden Teil (28), der mit dem zugehörigen Organ (29) aus einem Stück gebildet ist, und durch öldicht, abschliessende Mittel,die den innern Zapfenteil mit. dem grösseren Durch messer umfassen. 6. Achslager nach Unteranspruch 5, da durch gekennzeichnet, dass die Mittel zum öl- dichten Abschluss ein Abdichtstück (32b) be sitzen, das eine innere Öffnung mit einem Durchmesser besitzt, der wenigstens angenä- fiert der gleiche ist wie der Durchmesser des Zapfenteils (21) mit dem grösseren Durch messer. 7. Achslager nach Unteranspruch 5, da durch gekennzeichnet, dass die Mittel für den öldichten Abschluss einen abnehmbaren Ring am Lagergehäuse besitzen.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
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Family Applications (1)
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| Country | Link |
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Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE202018105052U1 (de) * | 2018-09-05 | 2019-12-09 | Lothar Thoni | Vorrichtung sowie eine Radsatzwelle für Schienenfahrzeuge |
-
1951
- 1951-02-27 CH CH296879D patent/CH296879A/de unknown
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE202018105052U1 (de) * | 2018-09-05 | 2019-12-09 | Lothar Thoni | Vorrichtung sowie eine Radsatzwelle für Schienenfahrzeuge |
| WO2020048820A1 (de) | 2018-09-05 | 2020-03-12 | Lothar Thoni | Vorrichtung sowie eine radsatzwelle für schienenfahrzeuge |
| US12194780B2 (en) | 2018-09-05 | 2025-01-14 | Lothar Thoni | Device and an axle for rail vehicles |
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