CH296966A - Gerät zum Zerkleinern von Zwiebeln. - Google Patents
Gerät zum Zerkleinern von Zwiebeln.Info
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Description
Gerät zum Zerkleinern von Zwiebeln. Zwiebelschneider sind bereits in den ver- schiedenstenAusführungen bekannt. Die mei sten dieser Geräte bestehen aus einem Hand stössel, an dessen unterem Ende ein Mehr fachmesser angebracht ist, mit dem die zu zerkleinernde Zwiebel innerhalb eines Schach tes oder dergleichen zerschnitten wird.
Durch Hineinstossen und schrittweises Drehen des Stössels von Hand soll die Zwiebel allmäh lich in mehr oder weniger kleine Stücke zerlegt werden. Abgesehen davon, dass diese Behandlung langwierig und mühsam ist, schützt der Sehaelit oder das Gehäuse nur unvollkommen gegen Herumspritzende Tröpf- ehen des Zwiebelsaftes.
Ausserdem ist das zerschnittene Endprodukt sehr wenig gleich- Es wurde auch vorgeschlagen, an Stelle eines 1Iehrfaehmessers zwei solche sieh recht winklig kreuzende Messer vorzusehen. Da durch wird zwar die Arbeitsgeschwindigkeit erhöht, aber die Reinigung eines solchen Sehneidwerkzeuges ist sehr zeitraubend. Ini übrigen weist dieses Gerät die gleichen Män gel wie dasjenige finit einem einzigen Mehr- faehinesser auf.
Andere Zwiebelschneider beruhen auf dem Prinzip der Brotreibeinaschine, bei der ein rotierendes zv linclrisehes Reibeisen kleine Teil ellen aus dein zu zerkleinernden Stück heraus reisst. Zwiebelschneider dieser Art erzeugen einen fast formlosen Brei, der wegen der viel zu weit getriebenen Zerkleinerung einen gro- ssen Teil des Saftes verloren hat. Auch diese Geräte arbeiten sehr langsam und schützen die Augen nur recht umvollkommen.
Das erfindungsgemässe Gerät. ist. dadurch gekennzeichnet, dass unterhalb einer festste henden, mit einer Durchtrittsöffnung für die zu zerkleinernde Zwiebel versehenen Grund platte parallel zu ihr eine Messerscheibe dreh bar angeordnet ist, auf welcher in gleichen Winkelabständen zwei Mehrfachmesser und ein einschnittiges Messer befestigt sind.
Auf der Zeichnung ist eine Ausführungs form des Gerätes gemäss der Erfindung bei spielsweise dargestellt. Es zeigen: Fig. 1 einen senkrechten Mittelschnitt durch das ganze Gerät, nach der Linie 1-I der Fig.2. Fig.2 eine Draufsicht auf die Messer scheibe, Fig. 3 eine schaubildliche Darstellung die ser Scheibe,
Fig. 4 einen senkrechten Schnitt nach der Linie IV-IV der Fig.3. Fig. 5 einen senkrechten Schnitt nach der Linie IV-IV der Fig. 3 mit ausser Schnitt- %virkung niedergeklapptem Messer, Fig. 6 einen senkrechten Schnitt nach der Linie VI-VI der Fig. 3, Fig. 7, 8 und 9 eine Einzelheit des Gerätes in verbesserter Ausführungsform, und zwar die Fig.7 und 8 einen senkrechten Mittel schnitt, Fis.
9 eine Ansicht von unten. Die Grundplatte 1 des Gerätes ist mittels eines Flansches mit. dem in der Zeichnung nur angedeuteten Gehäuse der Antriebsvor richtung verbunden, welches in bekannter eise an einer Tischkante lösbar befestigt wird. Diese Grundplatte ist kreisrund und weist eine Durehtrittsöffnung 3 für die zu zerkleinernde Zwiebel .1 auf. In geringem Abstande unter ihr ist eine Messerscheibe 2 parallel zu ihr drehbar angeordnet. Auf ihr sind in gleichen Winkelabständen drei radial angeordnete Messer befestigt, nämlich zwei Mehrfachmesser 5, 5' und ein einschnittiges Messer (Fig. 2 und 3).
Die Mehrfachmesser sind in in der Messerscheibe angeordneten Schlitzen 15 vertieft gelagert. Jedes der Mehr fachmesser kann mit einem an seiner Welle 16 befestigten Hebel 17 mehr oder weniger auf gerichtet (Fig. 4) oder ganz niedergeklappt werden (Fig. 5). In der Unterseite der Grund platte 1 sind ringförmige Rillen 18 eingedreht, in denen die Schneidkanten der aufgerichteten Mehrfachmesser ungehindert kreisen können.
Das einschnittige Messer 6 ist an der Mes serscheibe 2 auswechselbar befestigt.. Es ist unter einem geringen Winkel gegenüber der Horizontalen aufwärts gerichtet, so dass seine Sehneidkante etwa 3 mm über der Oberseite der Messerscheibe liegt. Unterhalb des Messers 6 ist in der Messerscheibe 2 eine Öffnung 14 zur Abführung des Schnittgutes vorgesehen (Fig. 2, 3 und 6).
Auf die Grundplatte 1, an ihre kreisrunde Durehtrittsöffnung 3 anschliessend, ist ein zvlindriselner Füllschacht 7 drehbar eingesetzt. Er ist. durch einen Druckstopfen 8 verschliess bar. Der Füllschacht 7 trägt nahe an seinem untern Rande einen Zahnkranz 9, der mit einem Ritzel 10 kämmt. Letzteres ist koaxial mit einem Kegelrad 11 verbunden, das von einem Kegelrad 12 einer Antriebswelle 13 angetrieben wird. Ein Sammelbehälter 19 ist mit Klemmfedern 20 unter Einfügung eines Dichtungsringes 21 leicht lösbar an der Grundplatte befestigt.
Das Gerät arbeitet folgendermassen: Nach dem - je nach der Höhe des Füllsehaelites 7 - eine oder mehrere Zwiebeln in diesen ein- gelegt sind, wird mit der Antriebsvorrichtung 13, 12, 11 die Hesserseheibe 2 in Richtung des Pfeils (Fig.2 und 3) in Drehung versetzt. Dabei richtet man es so ein, dass bei Beginn der Drehbewegung- das Mehrfachmesser 5 als erstes zum Schneiden der Zwiebel kommt.
Während das --#Iehrfaehmesser unter der Dirrehtrittsöffnung 3 der (rundplatte vorbei geführt wird, erzeugt es über die ganze Zwie- belsehnittfläehe eine Anzahl konzentrischer Einschnitte. C@leiehzeit.i@ wird durch das Zahn radpaar 10, 9 der Füllsehaeht 7 in Drehung versetzt. Das Übersetzungsverhältnis ist so gewählt, da.ss der Füllschacht 7 - und damit die Zwiebel - um etwa 90' gedreht worden ist, bevor das folgende Mehrfachmesser 5' zum Schneiden kommt.
Dieses letztere erzeugt da her in derselben Sehnittfläehe der Zwiebel und in gleicher Schnittiefe ebensolche kon zentrische Einschnitte wie das erste Mehrfach messer 5. Auf diese Weise entstehen würfel förmige Stümpfe, die noch mit dem rest lichen Zwiebelkörper zusammenhängen. Diese Stümpfe werden dann vorn dein bei der Wei- terdrehung zum Schneiden kommenden Mes ser 6 abgetrennt und als Würfel durch die Öffnung 14- in den Sammelbehälter 19 gesam melt.
Eine nicht gezeichnete Mitnehmernase, die in eine mit des Driiekstopfeins eingreift, sorgt dafür, dass der Druckstopfen an der Drehung des Füllschachtes 7 teilnimmt. Dieser dreistufige Vorgang wiederholt sielt dann so lange, bis die Zwiebel nahezu zerkleinert ist, um dann an den folgenden Zwiebeln wieder holt. zu werden.
Sollen nicht Würfel, sondern Streifen ge schnitten werden, so braucht nur eines der beiden Mehrfaehniesser durch Niederklappen ausser Sehnittwirkung gebracht zu werden. Will man aber Scheiben schneiden, dann klappt man beide Mehrfachmesser nieder. Das Gerät zerkleinert eine grosse Zwiebel in 2-3 Sekunden, ganz gleich, ob Scheiben, Streifen oder Würfel geschnitten werden, und zwar ohne Quetschung und fast ohne Abfall, selbst. nach stundenlanger ununterbrochener Benutzung.
Wenn auch die untere Kante des in Fig. 1 dargestellten Druckstopfens mit scharfkanti gen Rillen versehen ist, so kommt es doch gelegentlich vor, dass eine Zwiebel beim Zer kleinern ihre Lage verändert. Das hat dann einen unsauberen Schnitt zur Folge. Dieser Mangel wird durch den in den Fig. 7 bis 9 gezeigten Stopfen beseitigt. Er ist mit einer Einrichtung zur Zwangsführung des Zerklei nerungsgutes versehen, die jede von der gera.d- Jinigen Verschiebung senkrecht zur Messer scheibe 2 abweichende Bewegung des Gutes ausschliesst..
Bei dieser AusfühiLingsform ist der den Füllschacht. 7 verschliessende Druck stopfen 22 als Hohlkörper ausgebildet, und zwar zweiteilig zwecks Montage der Platte 24. Eine Schieberplatte 24 ist in ihm axial ver schiebbar. Diese Platte weist zwei einander diagonal gegenüberliegende Nasen 25, 25' auf, die durch zwei Längsschlitze 23 im obern Man telteil des hohlen Druckstopfens aus diesem um ein geringes Mass seitlich hinausragen.
In der Sehieberplatte 24 ist eine Anzahl vertikal angeordneter Nadeln 26 befestigt, die durch Löcher 27 in der Bodenwandung des Druck stopfens hindurchtreten. Wenn die Nasen 25, 25' am obern Rande der Längsschlitze anlie gen, die Schieberplatte also ihre höchste Stel lung in dem Dreckstopfen einnimmt, ragen aus dessen Bodenfläche nur die Spitzen der Nadeln hervor (Fug. 7). In der tiefsten Stel lung der Schieberplatte, wenn die Nasen auf dem untern Rande der Längsschlitze 23 auf liegen, stehen die Nadeln um etwa zwei Zenti meter aus der Bodenfläche des Druckstopfens \' 2 hervor.
In der Mitte der obern Wandung des Druckstopfens 22 ist ein kurzer Zapfen 28 befestigt, um den ein Knopf 29 drehbar ist. Dieser Knopf ist lösbar mit dem Zapfen ver bunden, z. B. mittels einer durch eine Maden sehraube 31 einstellbaren Kugel 30, die in eine Ringnut des Zapfens 28 eingreift.
Die Zwangsführung arbeitet. folgender massen Der Druckstopfen 22 wird an seinem Knopf 29 gefasst und aus dem Füllschacht 7 herausgehoben. Dabei nimmt die Schieber- platte 24 infolge ihres Eigengewichtes die in Fig. 8 ersichtliche tiefste Stellung ein, in der die Spitzen der Nadeln 26 aus der Bodenplatte des Druckstopfens 22 herausragen. Auf diese Spitzen spiesst man die zu zerkleinernde Zwie bel und setzt den Druckstopfen 22 wieder in den Füllschacht 7 ein.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Gerät zum Zerkleinern von Zwiebeln, da durch gekennzeichnet, dass unterhalb einer feststehenden, mit einer Durchtrittsöffnung (3) für die zu zerkleinernde Zwiebel (4) ver- sehenen Grundplatte (1) parallel zu ihr eine Messerscheibe (2) drehbar angeordnet ist, auf welcher in gleichen Winkelabständen zwei Mehrfachmesser (5, 5') und ein einschnittiges Messer (6) befestigt sind. UNTERANSPRÜCHE: 1.Gerät nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass über der Durchtritts- öffnung (3) der Grundplatte (1) ein zylin drischer, mit einem Druckstopfen (8) ver- sehener Füllschacht (7) zur Aufnahme von zii zerkleinernden Zwiebeln drehbar ange ordnet ist. 2. Gerät nach Patentanspruch und Unter anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Füllschacht (7) unten aussen einen Zahn kranz (9) aufweist, der mit einem Ritzel (10) kämmt, welches koaxial mit einem Kegelrad (11) verbunden ist, das von einem Kegelrad (12) einer Antriebswelle (13) angetrieben wird. 3.Gerät nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass jedes der Mehrfachmesser (5, 5') derart in einem Schlitz (15) der Mes serscheibe (2) angeordnet und auf einer Welle (16) befestigt ist, dass es in verschie dene Schnittstellungen gebracht (Fug. 4) oder auch ganz niedergeklappt. werden kann (Fug. 5). 4. Gerät nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass unterhalb des einschnitti gen Messers (6) in der Messerscheibe (2) eine Öffnung (14) zur Abführung der geschnitte nen Zwiebel vorgesehen ist. Gerät nach Patentanspruch, gekenn zeichnet durch einen Sammelbehälter (19), der unter Einfügung eines Dichtungsringes (21) mittels Klemmfedern (20) lösbar an der Grundplatte (1) befestigt ist. 6.Gerät nach Patentanspruch und Unter- anspriieh 1, dadurch gekennzeichnet, da.ss der Druckstopfen (22) mit einer Einrichtung zur Zwangsführung der Zwiebel versehen ist, wel che Einrichtung jede von der geradlinigen Verschiebung senkrecht zur Messerscheibe abweichende Bewegung der Zwiebel aus schliesst. 7. Gerät. nach Patentanspruch und Unter ansprüehen 1. und 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Druckstopfen (22) mit aus seiner Bodenfläche hervortretenden, in axialer Rich tung versehiebbarenNadeln (26) aasgerüstet ist. B.Gerät naeh Patentanspraeh und den Unteransprüchen 1, 6 und i, dadurch gekenn zeichnet, dass der Draekstopfen (2\?) als zwei teiliger Hohlkörper ausgebildet. ist., in deni eine Sehieberplatte (24) azial versehiebbar ist, an welcher die Nadeln ('?6) befestigt sind. 9.Gerät. nach Patentanspruch und den Unteransprüelien 1 und 6 bis B. dadurch ge kennzeichnet, daI> die Schieberplatte (21) zwei einander diagonal gegenüberliegende Nasen (25, 25') aufweist, die dareli zwei Längs- schlitze (28) im obern. Mantelteil des hohlen Druckstopfens (22) hinausragen.
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Cited By (3)
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|---|---|---|---|---|
| WO1992017055A1 (en) * | 1991-03-26 | 1992-10-15 | British Technology Group Ltd | Method of and apparatus for separating plant material |
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| US5992287A (en) * | 1995-05-24 | 1999-11-30 | Mccain Foods Limited | 2-piece cutter blade for producing helical vegetable strips |
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1951
- 1951-06-12 CH CH296966D patent/CH296966A/de unknown
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