CH296969A - Kleiderständer. - Google Patents
Kleiderständer.Info
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Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
- A47G—HOUSEHOLD OR TABLE EQUIPMENT
- A47G25/00—Household implements used in connection with wearing apparel; Dress, hat or umbrella holders
- A47G25/02—Dress holders; Dress suspending devices; Clothes-hanger assemblies; Clothing lifters
- A47G25/06—Clothes hooks; Clothes racks; Garment-supporting stands with swingable or extending arms
- A47G25/0664—Standing garment supporting racks; Garment supporting stands with swingable or extending arms
- A47G25/0671—Dress valets
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Description
Kleiderständer. Der den Gegenstand vorliegender Erfin dung bildende Kleiderständer zeichnet sich aus durch zwei unten vereinigte, nach oben aus einanderstrebende Stützen, die durch bogen förmige Übergangsstellen an die Enden eines Bügels anschliessen, welcher im Sinne der riatürliehen Sehulterform gekrümmt ist.
Dadurch wird ermöglicht, dass infolge der gekrümmten Gestalt des Bügels z. B. ein an ihm aufgehängter Mantel in seiner Form nicht beeinträchtigt wird, um so weniger, als infolge der bogenförmigen Übergangsstellen zwischen den Bügelenden und den Stützen den Achsel partien des Mantels keine eckigen Fangstellen dargeboten werden; infolge ihrer besonderen Formgebung begünstigen die erwähnten Über ,angsstellen zugleich das An- und Abhängen des Mantels, so dass er bei diesen beiden Mani pulationen geschont bleibt. Selbstverständlich kann auf den Bügel, statt ein Mantel, z. B. auch ein Veston usw. aufgehängt werden.
Iweckmässigerweise geht, der Bügel in sei- neiii Mittelteil in einen obern, die Richtung des Bügels einnehmenden Schenkel über, der gerade ist und an beiden Enden ein aufwärts ;gerichtetes Horn aufweist. Dieser Schenkel kann zum Aufhängen von Beinkleidern be nutzt werden.
Ein derartiges Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes ist in der angefügten Zeichnung veranschaulicht.. Es zeigt: Fig. 1 den Kleiderständer in Ansicht, Fig. 2 vom obern Endteil des Kleiderstän ders eine Seitenansicht und Fig. 3 'einen Grundriss des Ständers.
Es bezeichnet 1 eine Grundplatte, an wel- eher im Abstand voneinander die beiden Stüt zen 2 und 2a festgemacht sind. Die unten zueinander parallelen Stützen 2 und 2a stre ben nach oben bogenförmig auseinander, um lückenfrei, über bogenförmige Übergangsstel len 3, an die Enden des Bügels 4 anzuschlie ssen, welcher gemäss Fig. 3 im Sinne der natür lichen Schulterform gekrümmt ist. In seinem Mittelteil geht der Bügel 4 durch einen Steg 5 in den obern, die Richtung des Bügels 4 besit zenden Schenkel 6 über.
Der gerade Schenkel 6 weist an beiden Enden ein der Begrenzung seiner Tragzone dienendes, aufwärts gerich tetes Horn 6cs auf.
Die beiden Stützen 2 und 2a besitzen ihre grösste Dicke im Bereich ihrer zueinander parallelen Teile von quadratischem Quer schnitt. Dieser Querschnitt der Stützen 2 und 2a ist nach deren oberem Teil hin vermindert und abgeflacht; im Bereich der Übergangs stellen 3 sind die Kanten gebrochen, so dass der Ständer von diesen Stellen aus bis zum Mittelteil des Bügels 4 im Querschnitt gerun det ist, was auch für den liegenden Schen kel 6 zutrifft.
Von oben gesehen, ist der Schen kel 6 in bezug auf die Enden des Bügels 4 zurückgesetzt, und zwar zweckmässigerweise, im Sinne der Fig. 3, bis etwa zur rückwärti gen Begrenzungslinie des Bügelmittelteils; es gestattet, dies in praktischer Art ein derartiges Aufhängen eines Beinkleides auf dem Schen kel 6, dass es sich mit dem hängenden einen Teil innerhalb eines am Bügel 4 aufgehängten Kleiduilgsstüekes befindet.
Ein auf den Bügel 4 aufgehängter Mantel schmiegt sieh mit dem Oberteil an den Bügel 4- an und wird, infolge der gebogenen Form des Bügels 4, mit. dem Rücken (im Sinne seiner Schnitt- bzw. Gebrauchsform) nach hinten ausgebuchtet, wobei die Achselpartien des Mantels ihre Lage am Bügel 4 entspre ehend anpassen.
Wenn die Herstellun- der Teile '? bis 6 des beschriebenen Kleiderständers aus Holz er <B>0</B> dann werden die Vbergangsstellen 3 mittels Einsatzstücken gebildet. Gegebenen falls kann der Kleiderständer, indem man an der Grundplatte 1 Laufrollen anbringt, fahr bar -enlacht -erden.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Kleiderständer, gekennzeichnet durch zwei unten vereinigte, nach oben auseinanderstre- bende Stützen, die durch bogenförmige C'ber- gangsstellen an die Enden eines Bügels an schliessen, welcher im Sinne der natürlichen Schulterform gekrümmt ist. UNTERANSPRÜCHE: 1.. Kleiderständer nach Patentalispl.ucli, dadurch gekennzeichnet, dass der Bügel in seinem Mittelteil in einen obern, in Richtung des Bügels liegenden Schenkel übergeht. ?.Kleiderständer nach Patentanspruch und Unteransprueli. 1, dadurch gekennzeich net, dass der obere Schenkel im U'rundriss hin sichtlich der Bügelendeli zurücksteht. @. Kleiderständer nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und ', dadurch ge kennzeichnet, dass der obere Sehenkel gerade ist und an beiden Enden ein aufwärts gerich tetes Horn aufweist.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH296969T | 1952-01-12 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH296969A true CH296969A (de) | 1954-03-15 |
Family
ID=4489424
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH296969D CH296969A (de) | 1952-01-12 | 1952-01-12 | Kleiderständer. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH296969A (de) |
-
1952
- 1952-01-12 CH CH296969D patent/CH296969A/de unknown
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