CH297131A - Aufzugskorb für an Baugerüsten angeordnete Aufzüge. - Google Patents

Aufzugskorb für an Baugerüsten angeordnete Aufzüge.

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CH297131A
CH297131A CH297131DA CH297131A CH 297131 A CH297131 A CH 297131A CH 297131D A CH297131D A CH 297131DA CH 297131 A CH297131 A CH 297131A
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CH
Switzerland
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flap
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elevator
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pivoted
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Inventor
Olov Nordgard Per
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Olov Nordgard Per
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66BELEVATORS; ESCALATORS OR MOVING WALKWAYS
    • B66B9/00Kinds or types of lifts in, or associated with, buildings or other structures
    • B66B9/16Mobile or transportable lifts specially adapted to be shifted from one part of a building or other structure to another part or to another building or structure
    • B66B9/187Mobile or transportable lifts specially adapted to be shifted from one part of a building or other structure to another part or to another building or structure with a liftway specially adapted for temporary connection to a building or other structure

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Automation & Control Theory (AREA)
  • Maintenance And Inspection Apparatuses For Elevators (AREA)

Description


  Aufzugskorb für an Baugerüsten angeordnete Aufzüge.    Die Erfindung     betrifft    einen Aufzugs  korb für      < in    Baugerüsten angeordnete Auf  züge, der dadurch gekennzeichnet ist, dass er  wenigstens eine nach aussen     verschwenkbare     Klappe aufweist, die über Betätigungsorgane       niit    zwei über den Umruss des Korbes hinaus  schiebbaren Sperrorganen in Wirkungsver  bindung steht, derart, dass bei in die waag  rechte Lage     verschwenkter    Klappe die Sperr  organe über am Aufzugsgerüst     befestigte          Stützorgane    zu liegen kommen, zwecks Ver  hinderung des     Absenkens    des Fahrkorbes,

          -elche    Sperrorgane in der senkrechten Lage  der Klappe in unwirksamen Stellungen liegen.  



  In der Zeichnung ist. ein Ausführungsbei  spiel des Erfindungsgegenstandes dargestellt.       Fig.    1 zeigt den Aufzugskorb im Aufriss. .       Fig.    ? eine Unteransicht und       Fig.    3 eine Seitenansicht gemäss der Pfeil  richtung A. in     Fig.    1.  



       Fig.    4 und 5 zeigen Teile des Aufzugs  korbes in grösserem     Massstabe,    während die       Fig.    6, 7 und 8 weitere Einzelheiten in  grösserem     Massstabe    darstellen.  



       Fig.    9 zeigt eine Unteransicht auf den  Aufzugskorb gemäss einer Detailvariante.  Der Aufzugskorb ist mit einem zum Auf  hängen an einem nicht gezeichneten Auf  zugsseil bestimmten Seil 21 versehen, das an  zwei Befestigungsplatten 22 angeschlossen  ist. Vorhanden sind ferner Knotenplatten 20,  die durch schräg nach abwärts sich er  streckende     M'inkeleisen    25     unter    sich ver  bunden sind (Fug. 1). Zur     Geradführung    des    Korbes dienen unten und oben am     letzterE,u     angebrachte, im Querschnitt U-förmige Füh  rungsstücke 26 und 27.  



  Der Eckplatten 23 zu Verstärkungs  zwecken besitzende Aufzugskorb ist mit  einem Mittelpfeiler 19 aus einem     T-Profil-          eisen    sowie mit aus Brettern 28 gebildeten  Wänden versehen und weist in jeder Ecke  einen Eckpfeiler 18 aus Winkeleisen auf. Die  eine     Seitenwand    des Korbes ist durch eine       Klappe    16 gebildet, deren     Schwenkachsen     sich am untern Längsrande     befinden,    welche  in Lagern 14 und 15 (Fug. 2 und 3) drehbar in  Stellung gehalten sind.

   Die     Klappe    16 trägt  einen unterhalb der Drehachse     befindlichen     Arm     11(Fig.1),    der beim Herunterklappen der  Klappe um 90  einen     mit    ihm gelenkig ver  bundenen Arm 10     betätigt.    Der Arm 10 ist  in einem am Korb angebrachten Haltestück  13 geführt. Wie     Fig.    2 zeigt, trägt der Arm 10  an seinem freien Ende einen Zapfen 30, der  mit einem Lenker 9 in Arbeitsverbindung  steht. Der Lenker 9 ist an einer Traverse 4  bei 31 schwenkbar befestigt. Das mit dem  Arm 10 gekuppelte Ende des Lenkers 9 liegt  auf einer Gleitschiene 12 (Fug. 1) auf, über  welche es sich bei der Betätigung des Armes  10 durch den Arm 11 hinweg bewegt.

   Das  zweite Ende des Lenkers 9 ist gelenkig mit  einem Steuerarm 8 (Fug. 2) verbunden, der  seinerseits schwenkbar an den Steg eines       T-Stückes    6 angeschlossen ist. Die beiden  Flansche des     T-Stückes    6 sind je mit. einem       Schlossarm    5 verbunden. Jeder der beiden           Schlossarrne    5 ist an einen     Schlossriegel        214    an  geschlossen. Die     Schlossriegel    ?4     sind        länCs-          i-erschiebbar        zwischen    zwei     l!-förnrigen    Pro  fileisen 3 angeordnet.

   Bei der Betätigung des  Armes 10     bewirkt    der Lenker 9 über den       Steirerarrir    3 eine     Verschwenkung    des<B>T-</B>  Stückes 6 um seine Schwenkachse 32 an einer  Tragplatte 7 in dem Sinne, dass beim     fler-          unterkla.ppen    der Klappe 16 die beiden       Schlossriegel        2'1    derart innerhalb der Profil  eisen 3 verstellt werden, dass sie zu beiden  Seiten der zur     Geradführung    des Aufzugs  korbes dienenden     Führimgssehienen        :

  39    über  die Seitenwände des Korbes vorstehen und  mit Bezug auf das nicht gezeichnete Auf  zugsgerüst eine Lage einnehmen,     derzufolge     ein Absenken des Aufzugskorbes ausge  schlossen ist.  



  Eines der untern Führungsstücke     26    für  die     Geradführung    des Korbes längs einer  Führungsschiene 29 ist in     Fig.    4 und 5 in       grösserem        Massstabe    in einer Seitenansicht  bzw. in einer Rückenansicht gezeigt. Aus  diesen Figuren geht hervor, dass die Füh  rungsstücke     26    am untern, aus     JD-Profilen     gebildeten Rahmen 2 des Korbes befestigt  und mit einer Halteplatte 33 verbunden sind.

    Die     Schlossriegel    24 sind     ss9-förrnig    ausge  bildet und besitzen eine Öffnungsweite, der  zufolge das Führungsstück     26    bei in der       Wirkungsstelltmg    befindlichem     Schlossriegel     sich     zwischen    dessen Schenkeln befindet.  



  Das Absenken des Korbes bei herunter  geklappter Klappe 16 verhindern als Unter  lage für den     Schlossriegel    24 dienende Platten  34, die mit den     Führungsschienen    29 des       Aufzugsgerüstes    in den passenden Höhen  lagen verbunden sind. Die Art und \'eise der  Anordnung einer solchen Stützplatte 34 ist  in     Fig.        6-S    dargestellt, aus welchen ersichtlich  ist. dass sie eine zu den Querstangen 35 des       Aufzugsgerüstes    parallele Lage aufweist.

   Die  Platte     3.1    ist mit, einem im Querschnitt     U-          förmigen    Träger- 39 verbunden, der mittels  Schraubenbolzen 37 an der Führungsschiene       ?9    befestigt ist. wobei die Muttern an quer  über den Träger 39 gelegten Schienen 40 an  liegen. Mit jeder Stützplatte 34 ist eine Rohr-    klemme 36 verbunden. die ein     Festklernnren     der     rohrförmigen.        Querstangen    35 des     Auf-          zugsgetiiNtes    mittels     Selrraubenbolzen   <B>3,8,</B> er  möglicht.  



  Die     Betätigungsv        orriehtung    für die bei  den     Sehlossriegel    '4     gemäss    der Detailvariante  nach     Fig.    9     unterscheidet    sich von derjenigen  nach     Fig.             darin,     da,ss    die beiden     Schloss-          riegel        ?4    je mittels einer Schraubenfeder     -11          reit    dein.

       T-Stück    6     verbariden        sind.    Für     deri          Anschluss    dieser Federn 4 dienen an den       Schlossriegeln        ?4    und am     T-Stück    6 ange  ordnete Haken -1? bzw. 43.     -Diese    Schrauben  federn 41 werden     bein        Herruiterklappen    der  Klapptüre 16 zufolge der Verschiebung der       Schlossriegel        ?41    aus der     unwirksamen    Lage in  die     Sperrstellung    gespannt.

   Sie erleichtern  das     Heraufklappen    der Klapptüre 16. indem  sie die     Schlossriegel    in die unwirksame Stel  lung     zurückziehen    und gleichzeitig die     i'er-          schwenkung    des mit dein Arm 10 in     Wir-          kungsverbindung    stehenden. aus den Teilen  5. 6, 5 und 9     bestehenden        Gestänges    erleich  tern. Die     Wirkung    der Federn     rückwirkend     auf die Klappe 16 ist ferner derart, dass eine  Kraft die letztere in der aufgerichteten  Stellung zu halten versucht.  



  Es könnten auch weitere Federn vorge  sehen sein. die     auf    andere bewegliche Glieder  der     Betätigungsvorrichtung    für die     Schloss-          -riegel        einwirken.    Der Aufzugskorb könnte  auch. mehr als eine     schwenkbare    Klappe auf  weisen, wobei an dein Aufzugskorb analoge       Betätigungs-    und     Sperrorgane    für jede Klappe  vorzusehen. sind.  



  Die     Schlossriegel    24. die bei um 90  aus  der Vertikalstellung in. die Horizontallage  v     erschwenkter    Klappe 16 in einer Sperr  stellung über Stützplatten 34 liegen, ver  hindern wohl ein     unbeabsichtigtes    Absenken  des Aufzugskorbes, nicht aber eine     im-          beabsichtigte        Aufwärtsbewegung    innerhalb  des     Aufzugsgerüstes.    Die Klappe 16, die an  den Haltestellen des Aufzugskorbes in \der  Horizontallage am Gerüst abgestützt ist. ist  nun derart ausgebildet.     dass    sie in einem  solchen Falle eine weitere     Verschwenkung     um 90  in.

   die     Vertikallage    nach unten aus-      führen kann, wobei gleichzeitig ein Rückzug  der     Schlossriegel    aus der wirksamen     Sperr-          tellttna    in die unwirksame Lage stattfindet.  Auf diese Weise wird eine Beschädigung des  Aufzugsgerüstes vermieden, wenn der     Auf-          ztigskorb    bei heruntergelassener Klappe aus  Versehen hochgezogen werden sollte.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Aufzugskorb für an Baugerüsten ange ordnete Aufzüge, dadurch gekennzeichnet, da,ss er wenigstens eine nach aussen ver- .c liwenkbare Klappe aufweist, die über Be- tIitigungsorgane mit zwei über den Umriss des Korbes hinaus schiebbaren Sperrorganen in Wirkungsverbindung steht, derart, dass bei in die waagrechte Lage verschwenkter Klappe die Sperrorgane über am Aufzugsgerüst be festigte Stützorgane zu liegen kommen;
    zwecks Verhinderung des Absenkens des Aufzugkorbes, welche Sperrorgane in der senkrechten Lage der Klappe in unwirk- .amen Stellungen liegen. UNTERANSPRÜCHE 1. Aufzugskorb nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Klappe aus der heraufgeklappten vertikalen Stellung über die waagrechte Lage in die hängende senkrechte Lage verschwenkt werden kann und dass in der letzteren die Sperrorgane in der unwirksamen Lage sich befinden, derart; dass bei senkrecht heruntergelassener Klappe und Aufwärtsbewegung des Aufzugskorbes eine Beschädigung des Aufzugsgerüstes nicht eintreten kann. 2.
    Aufzugskorb nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Klappe an ihreiu untern Längsrand mit Drehachsen verbunden ist und einen unterhalb der letzteren befindlichen, über ein Gestänge mit den Sperrorganen in Wir kungsverbindung stehenden Arm trägt, der bei horizontaler Lage der Klappe die Ver schiebung der Sperrorgane aus der unwirk samen Lage in die Sperrstellung veranlasst. 3. Aufzugskorb nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekenn zeichnet, dass das Gestänge zur Verbindung des an der Klappe befindlichen Armes mit den Sperrorganen unter Federwirkung steht, derart, dass eine Kraft auf die Klappe ein wirkt, die die letztere in der aufgerichteten Stellung zu halten versucht..
CH297131D 1951-12-10 1951-12-10 Aufzugskorb für an Baugerüsten angeordnete Aufzüge. CH297131A (de)

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