CH297216A - Verpackungsschachtel. - Google Patents

Verpackungsschachtel.

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Publication number
CH297216A
CH297216A CH297216DA CH297216A CH 297216 A CH297216 A CH 297216A CH 297216D A CH297216D A CH 297216DA CH 297216 A CH297216 A CH 297216A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
box
side walls
over
trapezoidal
glued
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Application number
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English (en)
Inventor
Bossi Alfred
Original Assignee
Bossi Alfred
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Publication date
Application filed by Bossi Alfred filed Critical Bossi Alfred
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D5/00Rigid or semi-rigid containers of polygonal cross-section, e.g. boxes, cartons or trays, formed by folding or erecting one or more blanks made of paper
    • B65D5/42Details of containers or of foldable or erectable container blanks
    • B65D5/64Lids

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Cartons (AREA)

Description


  



  Verpackungssehachtel.



   Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist eine Verpackungsschachtel mit einem   Schachtelunterteil    und einem damit verbundenen   Selachteloberteil.    Das Wesen dieser Erfindung liegt darin, dass der   Schachtel-      mterteil aus einem rechteekigen :

   Boden m*    an dessen vier Kanten vorgesehenen, trapezförmigen Seitenlappen besteht, während der Schachteloberteil als Überstülpdeckel mit vier trapezförmigen, schräg abfallenden Seitenwänden ausgebildet und zwecks Versteifung desselben auf seiner Aussenseite mit einem bis iiber seine Seitenwände hin sich   erstrek-    kenden   Deekblatt    überklebt ist, wobei der eine der Seitenlappen des Schachtelunterteils mit der Innenseite der benachbarten Seitenwand des   Schachteloberteils    verklebt ist, so dass dieser letztere, nachdem die drei übrigen Seitenlappen des Schachtelunterteils nach oben umgelegt worden sind, durch eine Sehwenkbewegung über diese, in ihrer umgelegten Stellung Seitenwände bildenden Seitenlappen gestülpt werden kann.



   Der grosse Vorteil dieser Schachtel liegt in der grossen Einfachheit   zur Massenherstel-    lung derselben. Ausserdem können grosse Mengen solcher Schachteln im offenen   Zu-    stand unter kleinstmoglicher   Platzbeanspru-    chung aufeinander aufgestapelt werden.



   Auf der   beiliegenden Zeichnung ist-ein    Ausführungsbeispiel des   Erfindungsgegen-    standes veranschaulicht.



   Fig.   1    ist eine Oberansicht der   Sebachtel    in geöffnetem Zustand.



   Fig. 2 ist eine Stirnansicht zu Fig.   1,    und    Fig. 3    ist ein Querschnitt durch die Schachtel im geschlossenen Zustand.



   Die   Verpackungsschachtel    nach Fig.   1    bis 3 besteht aus einem   Schachtelunterteil    a und einem damit   verbimdenen Schachteloberteil b.   



  Der Schachtelunterteil hat einen   rechteekigen    Boden, an dessen vier Kanten je ein trapezförmiger Seitenlappen   bt, b2, b3 bzw. b4 vor-    gesehen ist. Der Schachteloberteil b ist als Überstülpdeckel ausgebildet, der vier trapezförmige, schräg abfallende Seitenwände aufweist. und der zwecks Versteifung desselben mitsamt seinen Seitenwänden mit einem bis über diese letzteren sich erstreckenden Deekblatt c, vorzugsweise aus Papier,   überklebt    ist. Die beiden   Schachtelteile    a und   b    sind dadurch miteinander verbunden, daR der Seitenlappen b4 des Schachtelunterteils a mit der Innenseite der benachbarten Seitenwand des   Sehachteloberteils      b    verklebt ist.

   Zum Schliessen der Schachtel von ihrer in Fig.   1    bzw. Fig. 2 gezeigten Lage in die Lage nach Fig. 3 werden   dieSeitenlappen6, & ss    zuerst nach oben umgelegt und der Deckel b dann durch eine Schwenkbewegung über die nun Seitenwände bildenden Seitenlappen gestülpt. Falls gewünscht, kann aus ästhetischen Gründen auch der   Schachtelunterteil    auf seiner Aussenseite mit einem   Papierblatt über-    klebt sein.  



   PATENTANSPRUCH :
Verpackungssehachtel, mit einem Schach  telunterteil und    einem damit verbundenen 

**WARNUNG** Ende DESC Feld konnte Anfang CLMS uberlappen**.



Claims (1)

  1. **WARNUNG** Anfang CLMS Feld konnte Ende DESC uberlappen **.
    Verpackungssehachtel.
    Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist eine Verpackungsschachtel mit einem Schachtelunterteil und einem damit verbundenen Selachteloberteil. Das Wesen dieser Erfindung liegt darin, dass der Schachtel- mterteil aus einem rechteekigen :
    Boden m* an dessen vier Kanten vorgesehenen, trapezförmigen Seitenlappen besteht, während der Schachteloberteil als Überstülpdeckel mit vier trapezförmigen, schräg abfallenden Seitenwänden ausgebildet und zwecks Versteifung desselben auf seiner Aussenseite mit einem bis iiber seine Seitenwände hin sich erstrek- kenden Deekblatt überklebt ist, wobei der eine der Seitenlappen des Schachtelunterteils mit der Innenseite der benachbarten Seitenwand des Schachteloberteils verklebt ist, so dass dieser letztere, nachdem die drei übrigen Seitenlappen des Schachtelunterteils nach oben umgelegt worden sind, durch eine Sehwenkbewegung über diese, in ihrer umgelegten Stellung Seitenwände bildenden Seitenlappen gestülpt werden kann.
    Der grosse Vorteil dieser Schachtel liegt in der grossen Einfachheit zur Massenherstel- lung derselben. Ausserdem können grosse Mengen solcher Schachteln im offenen Zu- stand unter kleinstmoglicher Platzbeanspru- chung aufeinander aufgestapelt werden.
    Auf der beiliegenden Zeichnung ist-ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegen- standes veranschaulicht.
    Fig. 1 ist eine Oberansicht der Sebachtel in geöffnetem Zustand.
    Fig. 2 ist eine Stirnansicht zu Fig. 1, und Fig. 3 ist ein Querschnitt durch die Schachtel im geschlossenen Zustand.
    Die Verpackungsschachtel nach Fig. 1 bis 3 besteht aus einem Schachtelunterteil a und einem damit verbimdenen Schachteloberteil b.
    Der Schachtelunterteil hat einen rechteekigen Boden, an dessen vier Kanten je ein trapezförmiger Seitenlappen bt, b2, b3 bzw. b4 vor- gesehen ist. Der Schachteloberteil b ist als Überstülpdeckel ausgebildet, der vier trapezförmige, schräg abfallende Seitenwände aufweist. und der zwecks Versteifung desselben mitsamt seinen Seitenwänden mit einem bis über diese letzteren sich erstreckenden Deekblatt c, vorzugsweise aus Papier, überklebt ist. Die beiden Schachtelteile a und b sind dadurch miteinander verbunden, daR der Seitenlappen b4 des Schachtelunterteils a mit der Innenseite der benachbarten Seitenwand des Sehachteloberteils b verklebt ist.
    Zum Schliessen der Schachtel von ihrer in Fig. 1 bzw. Fig. 2 gezeigten Lage in die Lage nach Fig. 3 werden dieSeitenlappen6, & ss zuerst nach oben umgelegt und der Deckel b dann durch eine Schwenkbewegung über die nun Seitenwände bildenden Seitenlappen gestülpt. Falls gewünscht, kann aus ästhetischen Gründen auch der Schachtelunterteil auf seiner Aussenseite mit einem Papierblatt über- klebt sein.
    PATENTANSPRUCH : Verpackungssehachtel, mit einem Schach telunterteil und einem damit verbundenen Schachteloberteil dadurch gekennzeichnet, dass der Sehachtelunterteil aus einem recht- eekigen Boden mit an dessen vier Kanten vorgesehenen, trapezförmigen Seitenlappen besteht, während der'Schachteloberteil als Überstülpdeckel mit vier trapezförmigen, sehräg abfallenden Seitenwänden ausgebildet und zweeks Versteifung desselben auf seiner Aussenseite mit einem bis über seine Seitenwände hin sich erstreckenden Deekblatt überklebt ist, wobei der eine der Seitenlappen des Schachtelunterteils mit der Innenseite der benachbarten Seitenwand des Sehaehtelober- teils verklebt ist, so dass dieser let-ztere,
    naelidem die drei übreigen Seitenappen des Schachtelunterteils nach oben umgelegt wor- den sind, durch eine Sehwenkbewegung über diese, in ihrer umgelegten Stellung Seitenwände bildenden Seitenlappen gestülpt werden kann.
CH297216D 1952-02-05 1952-02-05 Verpackungsschachtel. CH297216A (de)

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