CH297505A - Maschine zur Herstellung von Holzwolle. - Google Patents

Maschine zur Herstellung von Holzwolle.

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CH297505A
CH297505A CH297505DA CH297505A CH 297505 A CH297505 A CH 297505A CH 297505D A CH297505D A CH 297505DA CH 297505 A CH297505 A CH 297505A
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CH
Switzerland
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endless belt
trolleys
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carrier
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English (en)
Inventor
Polynorm N V Ontwikkelingmij
Original Assignee
Ontwikkelingmij Polynorm Nv
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B27WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
    • B27LREMOVING BARK OR VESTIGES OF BRANCHES; SPLITTING WOOD; MANUFACTURE OF VENEER, WOODEN STICKS, WOOD SHAVINGS, WOOD FIBRES OR WOOD POWDER
    • B27L11/00Manufacture of wood shavings, chips, powder, or the like; Tools therefor
    • B27L11/02Manufacture of wood shavings, chips, powder, or the like; Tools therefor of wood shavings or the like
    • B27L11/04Manufacture of wood shavings, chips, powder, or the like; Tools therefor of wood shavings or the like of wood wool

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Forests & Forestry (AREA)
  • Milling, Drilling, And Turning Of Wood (AREA)
  • Debarking, Splitting, And Disintegration Of Timber (AREA)
  • Dry Formation Of Fiberboard And The Like (AREA)

Description


      Maschine        zur        Herstellung    von Holzwolle.    Die Erfindung     betrifft    eine Maschine zur       Verstellung    von Holzwolle, bei der die     Ritz-          und        Schneidvorrichtung    einen umlaufenden  endlosen Träger besitzt, der mit mehreren       Ritzmessern    und wenigstens einem Schneid  messer versehen ist, die auf Rollwagen an  geordnet sind, wobei längs den geradlinigen  Teilen des umlaufenden Trägers innen Füh  rungen für die Rollwagen vorgesehen sind.  



  Bei den bekannten Maschinen dieser Art  besteht. der umlaufende Träger aus einer end  losen Kette mit mehreren durch Ketten  glieder miteinander verbundenen Rollwagen.  Diese Maschinen weisen den Nachteil auf,  dass bei der grossen Anzahl von Ritz- und       Schneidmessern    die genaue Einstellung die  ser Messer sehr schwierig ist und viel Zeit       erfordert.    Ausserdem ist die Geschwindigkeit  der Maschine verhältnismässig niedrig, und  alle die vielen Messer können durch     Metall-          teile    und andere Fremdkörper in den Holz  stämmen gleichzeitig beschädigt werden.  



  Die Erfindung bezweckt, diese Nachteile  zu beseitigen und eine wirtschaftlich und zu  verlässig     arbeitende.    Maschine     zii    schaffen,  die mit grosser Geschwindigkeit betrieben  werden kann.  



  Dazu ist     erfindungsgemäss    der um  laufende Träger ein biegsames endloses Band.  Der Abstand zwischen zwei benachbarten  Rollwagen beträgt ein Vielfaches der Länge    jedes Rollwagens. Das endlose Band ist um  drehbare Zylinder geführt, von denen wenig  stens einer angetrieben wird. Längs den ge  bogenen Teilen des endlosen Bandes sind  aussen Führungen für die Rollwagen vor  gesehen.  



  Zur Erläuterung der Erfindung ist in der  beiliegenden Zeichnung ein Ausführungsbei  spiel dargestellt.  



       Fig.1    zeigt die Maschine in Draufsicht.       Fig.    ? ist ein Schnitt nach der Linie       II-II    in     Fig.1    in grösserem Massstab.  



  Die     zu    verarbeitenden Holzstämme 1, la  werden zu beiden Seiten der Ritz- und       Schneidvorrichtung    aufgestellt und sind je  zwischen zwei mit Spitzen versehenen, schei  benförmigen Haltern 2,     2a    zentral, axial ein  gespannt. Diese Halter 2,     2a    sind, was die  Zeichnung nicht zeigt, drehbar in Hebel  armen 3,     3a    angeordnet und können darin  festgestellt werden.

   Für jeden     Holzstamm     sitzen die beiden     Hebelarme    3 bzw.     3a        aur     einer     gemeinsamen    Welle     -1,        4a,    die im Be  trieb langsam gedreht wird, so dass die Hebel  arme 3,     3a    in der Pfeilrichtung (siehe     Fig.    2)  v     erschwenkt    und der eingespannte     Elolz-          stamm    1,     lcc    auf das endlose Band zu bewegt  wird.

   Der Antrieb der Wellen 4,     4a    erfolgt  mittels einer in der Zeichnung nur     scbei-.a-          tisch    angegebenen Kupplung 5 von der bei  spielsweise durch einen Elektromotor an  getriebenen, senkrechten Welle der Trommel      Um die Trommel 6 und die gleich grosse,  sich lose um ihre senkrechte Welle drehend  und in nicht gezeigter Weise     naehspannbare     Trommel 7 legt sich der Riemen B. An diesem  ist in der Mitte der Riemenlänge ein Roll  wagen 9 befestigt, während die beiden  Riemenenden in einem zweiten Rollwagen -10  festgeklemmt sind, der somit als Riemen  schloss dient.  



  Im Rollwagen 9 ist, eine Reihe aufrecht  stehender     Ritzmesser    11 angebracht     (Fig.2),     welche Messer den Holzstamm 1 zuerst in  gleichmässigen, der Breite der zu bildenden       Holzwollenfasern    entsprechenden Abständen  ritzen. Nach diesem     Ritzvorgang    schabt das  im Rollwagen 10 angeordnete Schabeisen 12  vom Holzstamm Späne in der Länge des Holz  stammes ab, wobei die Dicke- dieser Späne  von der Zuführungsgeschwindigkeit der Holz  stämme abhängt. Durch die zwischen den  Bandenden im Rollwagen 10 gebildete Öff  nung 13 gelangen die Holzspäne in den  Raum 14 und fallen dort herunter.  



  Der beschriebene Vorgang wiederholt sich,  bis die     Zufühining    bei ganz abgeschabter  Seite des Holzstammes unterbrochen wird.  



  Nach Zurückdrehung der Welle 4 mit den  Hebelarmen 3 und Lösen der festgestellten  Halter 2 bzw.     2a    kann der Holzstamm mit  den Haltern 2 in eine andere Lage gedreht  werden, wonach die Halter wieder gegen  Drehung     festgestellt    werden und der Ritz  und Schabvorgang wieder anfängt.  



  Der Ritz- und der Schabdruck wird durch  die Rollen der Schlitten 9 und 10 auf längs  den geradlinigen Teilen des Riemens 8 inner  halb desselben angeordnete feste Führungen  15 übertragen, während die Schleuderkräfte  durch längs den gebogenen Teilen des Rie  mens aussen konzentrisch zu den Trommeln 6  und 7 vorgesehene Führungen 16 aufgenom  men werden.  



  Die Wagen 9 und 10 sind auf beiden  Seiten mit je     zwei    Paaren von nebeneinander  angebrachten Rollen versehen, von denen je  weils die innere     Rolle    mit den Führungen 15    und die äussere Rolle mit den     Führungen    16  zusammenwirkt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Haschine znr Herstellung von Holzwolle, bei der die Ritz- und Sehneidvorrichtung einen umlaufenden endlosen Träger besitzt, der mit mehreren Ritzmessern und wenigstens einem Schneidmesser versehen ist, die auf Rollwagen angeordnet sind, wobei längs den geradlinigen Teilen des unilaufenden Trägers innen Führungen für die Rollwagen vor gesehen sind, dadurch gekennzeichnet, da.ss der umlaufende Träger ein biegsames end loses Band (8) ist und der Abstand zwischen zwei benachbarten Rollwagen (9.
    1.0) ein Viel faches der Länge jedes Rollwagens beträgt, dass das endlose Band (8) um drehbare Zylinder (6, 7) geführt ist, von denen wenig stens einer (6) angetrieben wird, und dass längs den gebogenen Teilen des endlosen Bandes (8) aussen Führungen (16) für die Rollwagen (9, 10) vorgesehen sind. UNTERANSPRI'CHE 1.
    Maschine nach Patentanspi¯tieh, da durch gekennzeichnet-, dass die Rollwagen (9, 7-0) mit. nebeneinander auf einer gemein samen Welle angeordneten Rollen versehen sind, von denen die eine mit. den innern Füh rungen (15) bei den geradlinigen Teilen des endlosen Bandes (8) und die andere mit den äussern Führungen (16) bei den gebogenen Teilen des endlosen Bandes (8) zusammen wirkt.
    3. Maschine nach Patentai.spruch, da durch gekennzeichnet, dass Inur zwei Roll wagen (9 und 10) vorhanden sind, von denen der eine (9) mehrere Ritzmesser (11) trägt und an einem Riemen (8) befestigt ist., dessen Enden mit dem andern, wenigstens ein Schneidmesser (12) tragenden Rollwagen (10) verbunden sind. 3.
    Maschine nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass längs des endlosen Bandes (8) mindestens eine Einspannvor- richtung (3, 4) mit drehbaren und feststell baren Haltern (2) zum zentralen, axialen Einklemmen von Holzstämmen (1) vorge sehen ist. 4. Maschine nach Patentanspruch und I?nteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Hebel (3) der Einspannvorrichtung (3, 4) gegen das endlose Band (8) schwenkbar sind.
CH297505D 1950-10-21 1951-10-05 Maschine zur Herstellung von Holzwolle. CH297505A (de)

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DE (1) DE859366C (de)
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FR2291795A1 (fr) * 1974-11-25 1976-06-18 Sorbier Pierre Machine pour le dechiquetage de materiaux compacts composes de fibres

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GB704030A (en) 1954-02-17
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FR1043775A (fr) 1953-11-12

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