CH297511A - Maschine zum Formen und Prüfen der Zahnflankenprofile von Kegelrädern. - Google Patents

Maschine zum Formen und Prüfen der Zahnflankenprofile von Kegelrädern.

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CH297511A
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Limited Deakin Gears
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Limited Deakin Gears
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23FMAKING GEARS OR TOOTHED RACKS
    • B23F5/00Making straight gear teeth involving moving a tool relatively to a workpiece with a rolling-off or an enveloping motion with respect to the gear teeth to be made
    • B23F5/02Making straight gear teeth involving moving a tool relatively to a workpiece with a rolling-off or an enveloping motion with respect to the gear teeth to be made by grinding
    • B23F5/06Making straight gear teeth involving moving a tool relatively to a workpiece with a rolling-off or an enveloping motion with respect to the gear teeth to be made by grinding the tool being a grinding disc with a plane front surface

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Gear Transmission (AREA)

Description


  Maschine zum Formen und Prüfen der Zahnflankenprofile von Kegelrädern.    Die vorliegende Erfindung bezieht sich  auf eine Maschine zum Formen und Prüfen  der Zahnflankenprofile von Kegelrädern, bei  der zwischen: einem in die Maschine einge  setzten Werkstück und einem Werkzeug eine  relative     Rollbewegung    hervorgerufen     wird-,    die  der     Rollbewegung    eines imaginären, das Werk  stück darstellenden Kegels auf einer imagi  nären, die Erzeugende des Zahnflankenprofils       enthaltenden    Ebene entspricht und sich aus  der     Drehbewegung    des Werkstückes um seine  eigene Axe und der Schwenkbewegung dieser  Axe um eine zur erwähnten Ebene normale  Axe zusammensetzt.  



  Bei der Herstellung von Stirnrädern ist  es üblich, die Flanken der Zähne nach einer  Evolventenkurve zu bilden, so dass beim Ein  griff der Zähne die in jedem gegebenen Zeit  punkt die Belastung übertragenden Zahn  flanken einander jederzeit auf der Eingriffs  linie berühren, die zu beiden     Evolventen-          basiskreisen    tangential verläuft, womit das  Verhältnis zwischen der Geschwindigkeit der  beiden Räder stets konstant bleibt. Dazu kann  durch Verwendung der Evolvente die Distanz  zwischen, den Zentren der Wellen, die durch  miteinander im Eingriff stehende 'Zahnräder  gekuppelt. sind, innerhalb gewisser durch den  Eingriff der Zähne gegebenen Grenzen verän  dert, werden, ohne dass die Gleichmässigkeit des  Geschwindigkeitsverhältnisses beeinflusst wird.  



  Obwohl bekannt: ist, dass die     Evolventen-          form    der Zahnflanken bei Kegelrädern die-    selben vorteilhaften Ergebnisse zeitigt, be  stand in der Praxis der     Herstellung    von Ke  gelrädern eine gewisse 'Schwierigkeit bei der  präzisen Erzeugung dieser Form infolge der  sich dabei ergebenden komplizierteren geome  trischen     Konstruktion.    Deshalb wurden Kegel  radzähne hergestellt., die ein Flankenprofil  hatten, :das sich einer echten Evolvente nä  herte.

   Doch müssen solche Räder in der Re  gel in Paaren hergestellt. werden, die auf  einander passen, und     dies    verursacht be  trächtliche zusätzliche Kosten. Überdies ist es  notwendig, wenn ein Rad eines     Paares        be-          schädigt    und     zu    ersetzen ist, auch das andere  Rad zu .entfernen, so dass das neue herzu  stellende     Rad:    damit verpasst werden kann,  oder dann müssen beide Räder ersetzt wer  den. Dies stellt einen beträchtlichen Nachteil  dar, da     es    die Demontage der betreffenden  Maschine und ihre Stillegung während der  für die Herstellung eines neuen Zahnrades  benötigten Zeit bedeuten kann.

   Viel Zeit und  Geld könnte gespart werden, wenn es mög  lich wäre, Kegelräder herzustellen, die unbe  schränkt auswechselbar sind     und:    mit der  Sicherheit, dass sie mit jedem     andern    Zahnrad  in Eingriff kommen können, das     :d'iesel'be     Flanken- oder     Kreisteilung    und dieselbe  Kegeldistanz aufweist, das heisst; bei dem     die     Zähne in derselben Entfernung von der  Kegelspitze eingreifen.  



  Bei der     Erzeugung    eines     Evolventenpro-          fils    für     Stiraradzähne        wird        angenommen,        die         Evolventenerzeugende sei auf einer Ebene  fixiert, die vom Umfang einer ersten Scheibe  mit einem Durchmesser, der gleich dem dies  Evolventenbasiskreises der Zähne eines Rades  ist, und einer Breite, die gleich der Flanken  breite der Zähne ist.,     auf    den Umfang einer  zweiten Evolventenbasiskreisscheibe für das  andere Rad gerollt wird.

   Die beim Rollen  von der Fläche einer Scheibe auf die der an  dern durch die besagte Erzeugende mit Bezug  auf die Basiskreisscheibe im Raum erzeugte  Fläche ist. ein echtes Evolventenprofil, und  wenn. die Zähne nach diesem Profil gebildet  werden, findet der Kontakt     zwischen    jeder  Zahnflanke entlang der Eingriffslinie statt,  und deshalb übermittelt das Profil ein kon  stantes Winkelgeschwindigkeitsverhältnis.  



  Eine ähnliche Überlegung     gilt    im Zusam  menhang mit Kegelrädern, nur dass die     Evol-          ventenbasiskreisscheiben    zu abgestumpften   Evolventenbasiskegeln  (im folgenden kurz  als  Basiskegel  bezeichnet) werden, deren       Achsen    sich an einem Punkt schneiden, der  in der Fachsprache als  Spitze  bezeichnet  wird und den     Mittelpunkt    einer Kugel dar  stellt-, wobei der Umfang der beim Rollen  der Kegel beschriebenen ringförmigen Fläche  eine Orthodrome der besagten Kugel darstellt       und,der    Umfang der Basisflächen der Basis  kegel auf der Oberfläche der Kugel     liegt.     



  Das Profil eines nach diesem Prinzip er  zeugten Zahnes besitzt eine echte     Evolventen-          form,    die nur auf einer sphärischen Schnitt  fläche gesehen werden kann, und während  die Vorteile dieser Form (im folgenden die   sphärische Evolventenform  genannt), wie  oben erwähnt, schon lange bekannt sind, galt  sie für     industrielle    Zwecke stets als zu kom  pliziert, und man zog einen Näherungswert  vor. Dieses Näherungsprofil ist im     Normen-          Bulletin    B. S. S. 545/1949 der British Stand  ards Institution beschrieben.  



  Wenn zwei Kegelräder mit auf dieses Nor  malprofil geschnittenen     Zähnen    miteinander  im Eingriff stehen, folgt der Kontaktpunkt       zwischen    je einem einzelnen Paar von ein  ander berührenden Zahnflanken nicht einer  geraden Linie (-die      Eingriffslinie     eines    echten Evolventenprofils), sondern einer  Kurve, die man im Fach als  Oktoid  be  zeichnet. Dadurch ergibt sieh grösserer Lärm  und grössere Abnützung infolge Reibung, wel  che ernste Ausmasse annimmt, wenn die  Kegelräder mit hohen Geschwindigkeiten lau  fen. Unter diesen Bedingungen ist die Le  bensdauer von normalen Kegelrädern uner  wünscht kurz.  



  Ein weiterer Mangel des besagten Nor  malprofils ist, dass die obenerwähnten Nach  teile vergrössert werden, wenn eine Abwei  chung von der richtigen 'Stellung der Achse  einer der beiden Wellen eines durch Normal  kegelräder verbundenen Wellenpaares statt  findet.  



  Die     erfindungsgemässe    Maschine ist. da  durch gekennzeichnet, dass eine Scheibe,  mit der das     Werkstück    koaxial anzuordnen  ist, mit einem auf einer     um.    die normale  Axe drehbaren Führung hin und her beweg  baren Schlitten in nichtgleitender Arbeits  verbindung steht, und dass dieser Schlitten  mit einer zweiten, ortsfesten, auf der ge  nannten normalen Axe zentrierten Scheibe  ebenfalls in nichtgleitender Arbeitsverbin  dung steht, wobei das Verhältnis der  Durchmesser der beiden Scheiben gleich  dem Verhältnis des     Durchmessers    des  Kreises, längs dessen, die Basis des das Werk  stück darstellenden Kegels auf der erwähnten  Ebene abrollt, zum Basisdurchmesser ist, und  dass das Werkzeug derart angeordnet ist,

    dass es mit     dem        Werkstück    längs der Zahn  flankenprofilerzeugend.en in Kontakt steht.  



  Auf der     Zeichnung    sind     beispielsweise          Ausführungsformen    des Erfindungsgegen  standes veranschaulicht.  



  Fig. 1 zeigt die geometrische - Konstruk  tion einer echten sphärischen     Evolventenzahn-          flankenfläehe    für ein Kegelrad.  



       Fig.    2 zeigt in geometrischer Darstellung  zwei miteinander im Eingriff stehende Kegel  räder mit Zähnen, deren Profilflanken echte  sphärische     Evolventenflächen    sind.  



       Fig.3    ist teilweise ein Querschnitt, und  teilweise eine Ansieht einer     schematisch    dar  gestellten Maschine.      Fig. 4 ist, ein Aufriss der in Fig. 3 darge  stellten Maschine.  



  Füg.     .5    veranschaulicht an einem Grundriss  der Maschine die maschinelle Herstellung ra  dial gerichteter Zähne an einem Kegelrad.  



  Fig. 6 zeigt die maschinelle Herstellung  eines schrägverzahnten Kegelrades.  



  Fig.7 zeigt eine Variante der Maschine  nach Fig. 3, zur maschinellen. Herstellung  eines Normalprofils nach Bulletin B. S. S.  545/1949, der British :Standards Institution  eingerichtet.  



  Fig. S ist eine Teilansicht, ähnlich Fig. 4,  der Anordnung nach Fig.7.  



  Fig.9 ist eine schematische Darstellung,  welche die Verschiebung des Werkzeuges in  der Richtung der Zahnhöhe zeigt; damit sich  übermässige Abnützung an einem Punkt. des  Werkzeuges vermeiden lässt.  



  Fig. 10 zeigt ein Werkzeug eines Ausfüh  rungsbeispiels für die maschinelle Herstellung  von gekrümmten Zähnen eines Spiralkegel  rades.  



  In Fig. 1 .der Zeichnung berührt der Basis  kegel 1 eines Kegelrades eine Ebene 2 (die  durch einen Kreis dargestellt wird, dessen  Radius der Seitenlänge des Kegels 1 ent  spricht), wobei angenommen wird, dass die  Ebene und der Kegel aneinander abrollen.  Die Kurve 3 stellt dabei den     geometrischen     Ort. eines Kontaktpunktes der Ebene 2 und  der Kegelbasis AQ dar. Die Kurve 3 ist eine  Evolvente und liegt auf der Oberfläche einer  Kugel, die die Kegelbasis umhüllt. und deren       Mittelpunkt    bei 0, der Spitze des Kegels 1,  liegt.  



  Die Evolvente 3 steht bei jeder Relativ  stellung des Kegels 1     und    der Ebene 2 senk  recht, zur Basis AQ, Lind es kann jeweils von  der Spitze 0 eine Gerade auf die Kurve, wie  zum Beispiel im Punkt. A, gezogen werden.  Von einer Gruppe solcher Linien      a     sind  zwei mit den. Bezeichnungen: OA, OA' dar  gestellt. Diese Linien liegen auf der Ebene 2,  wenn .diese letztere um den Kegel 1 rollt und  bestimmen eine Fläche, die eine echte sphä  rische Evolventenfläche darstellt, deren Profil  genau nur auf einer sphärischen Schnitt-    fläche dargestellt werden kann. Die Linien a  sind. Evolventenflächenerzeugende.  



  In Fig. 2 sind zwei miteinander im Ein  griff stehende Kegelräder durch ihre entspre  chenden Kegelbasen la, 1b dargestellt. Ihre  entsprechenden Teilkegelbasen sind mit 1p,  1q bezeichnet und- verlaufen im     Punkt,    P  tangential. In dieser Figur fällt der Punkt  P, der manchmal als Teilpunkt bezeichnet  wird, mit der Spitze 0 zusammen, obwohl  klar ist, dass der Punkt 0 effektiv um die  Seitenlänge der 'Teilkegel 1p, 1q in der Rich  tung senkrecht zu der Zeichnungsebene vom  Punkt P entfernt: ist. Die Basiskegel 1a, 1b  liegen tangential zur Ebene 2, welche die  Kugel S in einer Orthodrome schneidet. Die  Ebene 2 enthält die Spitzen 0 und den Teil  punkt P, ferner die senkrecht auf der Ge  raden MPN stehende Eingriffslinie APB.

    Diese Gerade MPN bildet mit der Geraden  KPL durch die Mittelpunkte der Basis  flächen der Kegel<B>l p,</B><I>l q</I> einen Winkel a, der  der Komplementärwinkel des  Eingriffswin  kels  des Zahnprofils ist. Dieser Winkel ist  in der Regel in der Grössenordnung von  20 . Die umschreibende Kugel, auf deren  Oberfläche alle Linien der beschriebenen geo  metrischen Zahnflankenkonstruktion liegen,  wird durch den Kreis S bezeichnet.  



  Die Berührungslinien I1, 12 der Flanken  eines Paares zusammenarbeitender Zähne     T1,     T2 verlaufen beide im Punkte P tangential  zur Linie MPN des Winkels d und die Kur  ven entsprechen je der Kurve 3 der Fig.1.  Da jede dieser Kurven den geometrischen       Ort    eines Kontaktpunktes der Ebene 2 mit.  der     betreffenden    Kegelbasis darstellt, wenn  die Ebene an dem entsprechenden Basiskegel  la oder 1b vorübergerollt wird, sind sie sphä  rische Evolventenkurven und liegen auf sphä  rischen     Evolventenebenen,    deren Erzeugende  Radien der Kugel     S    durch die     Kurven    sind.

    Eine bestimmte Stellung der Erzeugenden  wird durch die Gerade OP dargestellt, welche  beiden Kurven     h    und j2     gemeinsam    ist, und  da diese beiden Kurven sphärische     Evolven          tenkurven    sind, steht die Tangente an die  Kurven im 'Schnittpunkt der Evolventenkur-      ven mit- der Linie APB senkrecht auf be  sagter Geraden. Daraus folgt, dass der geo  metrische Ort des Kontaktpunktes zwischen  den Flanken jedes Paares zusammenarbeiten  der Zähne, beispielsweise T1 und T.-, bei Dre  hung der Zahnräder die Gerade APB ist.       Ferner    liegt bei der Drehung der Zahnräder  eine Erzeugende jeder sphärischen     Evolven-          tenzahnflanke    in der Ebene 2.

    



  Die vorstehende Analyse betrifft spe  zifisch Kegelräder mit geraden Zähnen, deren  Längsachsen mit Bezug auf die Achse des  Kegelrades radial verlaufen. Doch ist selbst  verständlich, dass ähnliche     Überlegungen    auch  auf schräg verzahnte Kegelräder und auf  Spiralkegelräder zutreffen, bei denen die  Zähne gerade und ihre Achsen tangential auf  einer Kugel liegen, die mit dem Mittelpunkt  0 der umschreibenden Kugel konzentrisch ist.  bzw. gebogen sind. Durch Erweiterung der  oben dargestellten Geometrie kann gezeigt  werden, dass die Erzeugende einer echten  sphärischen Evolventenzahnflanke auch für  ein schräg verzahntes und für ein Spiral  kegelrad eine Linie in der Ebene 2 und dies  eine gemeinsame Eigenschaft der drei oben  erwähnten Zahnräderarten ist.

   Dieses Prinzip  ist bei den nachstehend beschriebenen Ma  schinen für die Herstellung und Prüfung von       Kegelrädern        verwendet..     



  Die Maschine (Fig. 3 bis 5) umfasst einen  starren Rahmen 10, der eine ortsfeste Verti  kalachse 0 X enthält. Fest am Rahmen ist  eine kreisrunde Scheibe 11 angeordnet., die mit  der besagten ortsfesten Vertikalachse konzen  trisch ist. Zunächst dieser Scheibe 11 und  darüber ist ein Sekundärrahmen 12 angeord  net, der mittels der Welle     12a    um die orts  feste Achse 0 X oszillierbar ist und- starr mit.

    einer horizontalen Führung 13 verbunden ist,  auf welcher ein gerader, starrer Schlitten     74          montiert    ist, der durch eine gerade Kante     14a     in nichtgleitender Arbeitsverbindung, zum  Beispiel durch Bänder, mit dem Umfang der  Scheibe 11 steht-, wobei die Anordnung in der  Weise vorgesehen ist,     d    ass bei der Oszillation  des     Sekundärrahmens    19 um die ortsfeste  Vertikalachse OX der Schlitten 14 entlang der    Führung 13 auf dem Sekundärrahmen hin       und,    her bewegt wird.  



  Der Sekundärrahmen 12 trägt einen. Trä  ger 15 für das Rudwerkstück 16, dessen  Zähne 17 geformt oder geprüft werden sollen.  Dieser Träger ist mit einem Lager 18 ver  sehen, dessen Achse OG derart. angeordnet  ist., -dass sie die ortsfeste Vertikalachse an  einem Punkt. 0 schneidet., der der geometri  schen Spitze 0 der Fig. 1 und 2 entspricht.

    Deshalb ist der Punkt. 0 der     Mittelpunkt    der  imaginären Kugel S', auf deren Oberfläche  sowohl der Umfang AQ der Basisfläche eines  dem Basiskegel für die auf dem Radwerk  stück zu     formenden    oder zu     prüfenden    Zähne  17 entsprechenden imaginären Kegels OAQ  und der Umfang der Orthodrome liegen, die  die imaginäre Ebene     \?-    darstellt., welche in  der Konstruktion von Fig.1 und 2 der die  Evolventenerzeugende OA enthaltenden geo  metrischen. Kreisfläche     \?    .entspricht, und auf  welcher der Kegel OAQ abrollt, um die  Evolventenprofilflanke eines Zahnes 17 zu  bilden.

   Mit. dem Durchmesser dieser     Ortho-          drome    stimmt, der der Scheibe 11 überein.  



  Das Lager 18 nimmt. eine Stumpfwelle 19  auf, auf welcher das Radwerkstück 16 be  festigt: wird. Die Stumpfwelle 19 trägt eine  auf dieser auch fest. angeordnete, kreisrunde  Scheibe 20,     welche    der Basis des Kegels     OAQ     entspricht und den gleichen Durchmesser wie  die Basis     AQ    aufweist. Die Scheibe 20     steht     ebenfalls nicht gleitbar mit einer geraden  Kante     14b    des .Schlittens 14 in Arbeitsver  bindung, so     d@ass    sie sich um die Achse OG  der Stumpfwelle 1'9 drehen muss, wenn der  Schlitten im Sekundärrahmen 12 hin und her  bewegt wird.  



  Bei der bisher     beschriebenen    Konstruktion  ist. das     Radw        erl@stüek,    auf welchem Zähne mit       echten        Evolventenprofilen    geformt     oder    ge  prüft werden sollen, um eine Achse drehbar  angeordnet, welche stets durch die Spitze des  Kegels     OAQ    verläuft. Der Umfang des Basis  kegels der     Zähne    am Radwerkstück muss     des-,     halb stets auf der Oberfläche einer imaginä  ren Kugel liegen, deren Mittelpunkt an der  besagten Spitze liegt.

   In der geometrischen      Konstruktion nach Fig.1 und 2 wird ange  nommen, die die Evolventenerzeugende OA'  enthaltende und tangential zum Basiskegel  OAQ verlaufende Orthodromenebene 2 besitze  einen Radius, der gleich gross ist, wie der Ra  dius der Kugel S,     welche    den Umfang der  Basis AQ des Basiskegels enthält. Um zwi  schen den einzelnen Arbeitsorganen der     Ma-          sehine    das notwendige Spiel zu schaffen., ist.

    in den Fig. 3 bis 5 der Basiskegel OAQ als  über die effektive Basis A1, Q1,des Radwerk  stückes 16 erweitert, angenommen., und zwar  auf einen Wert, .der gleich dem Durchmesser  der Scheibe 20 und gleich AQ ist und :der in  bezug auf den Abstand der betreffenden Ba  sen vom Punkt 0 proportional zum Durch  messer  < Al, Q1 des Basiskreises der Zähne 17  auf dem Werkstück 16 an ihren äussern En  den ist.  



  Die Scheibe 20 stellt deshalb die Basis AQ  eines imaginären Basiskegels des Radwerk  stückes 16 :dar, und diese imaginäre Basis  liegt auf dem Umfang der imaginären Kugel  S" mit grösserem Radius als derjenige, auf wel  chem die wirkliche Basis des Radwerkstückes  16 liegt. Der Durchmesser der Scheibe 11 ist  deshalb entsprechend der grösseren     Ortho-          drome    gleich dem Durchmesser dieser grösse  ren Kugel, und: die Kante     14a    liegt in einer  senkrechten Ebene, :die den Punkt A enthält.

    Das korrekte geometrische Verhältnis wird auf  diese Weise zwischen der Kugel S' und dem  Basiskegel     011Q    aufrechterhalten     und    gestat  tet, dass die Bewegung der Scheibe 20 genau  von der Scheibe 11 über den Schlitten 14 ab  geleitet, werden kann.  



  Ein als Schleifrad 21     dargestelltes    Form  werkzeug ist. zur Hin- und Herbewegung auf  einer Führung 23, die auf dem Maschinen  rahmen 10 gelagert ist, auf einem Schlitten 22  angeordnet. Der Schlitten 22 wird durch einen       -geeigneten    Antriebsmechanismus (nicht ge  zeichnet) hin und her bewegt, und zwar in  einer allgemein radialen Richtung in bezug auf  die Scheibe 11, so dass das darauf angeord  nete Werkzeug 21, dessen stirnseitige Arbeits  fläche normal zur Ebene 2 steht, derart. quer  über das     Radwerkstück    16 bewegt wird, dass    der Kontaktpunkt zwischen dem Werkzeug 21  und der Flanke eines Radzahnes 17 in jedem  gegebenen Zeitpunkt auf der     Evolventen-          erzeugenden    OA für diesen Zahn liegt.  



  Das Werkzeug     dient    normalerweise dazu,  das überschüssige Metall von den Zähnen eines  vorgeformten Radwerkstückes zu entfernen.  



  An Stelle des     Schleifwerkzeuges    kann aber  auch ein Messgerät auf dem Schlitten ange  bracht werden, so dass sein Fühler die     Evol-          ventenfläche    des bereits hergestellten Zahnes  des     Werkstückes    entsprechend abtastet.  



  Aus der obigen Beschreibung geht hervor,  dass :die Oszillation des Sekundärrahmens 12  um die feste Achse OX - durch Oszillation  der Welle     12a    - eine Oszillation des Rad  werkstückes 16 sowohl um seine eigene Achse  OG als auch um die feste Achse OX verur  sacht, und zwar derart, dass die Flanke eines  Zahnes 17 mit, einem echten Evolventenprofil  stets tangential zu der Vertikalebene liegt,  welche von den Achsen OX und OG gebildet  wird und die Evolventenerzeugende OA ent  hält, die stets in der die Spitze 0 enthaltenden  Horizontalebene 2. (vgl. Fig. 4) liegt. Die not  wendligen geometrischen Verhältnisse zwischen  dem Radwerkstück 16 und dem Formwerk  zeug 21 bzw.

   Fühler des Messgerätes werden  auf diese Weise stets aufrechterhalten. Über  dies ermöglicht die Tatsache, dass, die     Flanke     eines Zahnes, der geformt wird bzw. worden  ist, stets tangential zu einer gegebenen Verti  kalebene (welche die Linie<I>MAN,</I>     Fig.    2, ent  hält) verläuft, dass statt der gezeichneten  Schleifscheibe ein Werkzeug mit einer einzigen  Spitze in dieser Ebene, während. einer  Schwenkbewegung des Radwerkstückes 16  vertikal bewegt werden kann.

   (wie der Fühler  des     Messgerätes),    oder ein Werkzeug mit verti  kaler     Schneidkante    verwendet werden kann,  wodurch :die Abnützung des     Werkzeuges    an  nur einer Stelle vermieden und die Lebens  dauer der     Schneidkante    erhöht wird. Aus  demselben Grund kann ein Schleifrad 21 mit  einer flachen     senkrechten        Arbeitsfläche    ver  wendet und zusätzlich vertikal bewegt wer  d-en. Diese Vertikalbewegung des Werkzeuges  21 mit. Bezug auf die Ebene 2 wird in     Fig.    9      illustriert, die drei einzelne Stellungen des  Werkzeuges 21 an einem Zahn 17 zeigt.

   Wenn  der Zahn 17 aus einer     Ausgangsstellung    171  durch eine     Zwischenstellung    172 in eine  Schlussstellung 173 gegenüber dem Werkzeug  <B>21</B> rollt, bleibt der Angriffspunkt J, mit dem  das Werkzeug an Zahn angreift, in der Ebene       ?.    Doch kann das     Werkzeug    21 aus der Aus  gangsstellung 211 über die Mittelstellung 212  in die Schlussstellung 213 bewegt werden, wo  bei ersichtlich ist, dass sich der Punkt J dann  entlang dem Werkzeug 21 vertikal bewegt,  und aus der Figur geht hervor, dass die  Grundgeometrie der Methode durch diese An  ordnung nicht verändert wird.  



       Wenn    das Formwerkzeug eine Schneid  kante aufweist, wird der Mechanismus zur  Hin- und Herbewegung des Schlittens 22 auf  der Führung<B>2:3</B> so ausgebildet, dass er dem  Werkzeug 21 eine hohe Geschwindigkeit über  die Zahnflanke mitteilt, während -der Mecha  nismus für die Oszillation des Sekundärrah  mens 12 unterbrochen arbeitet, und     zwar    auf  diese Weise, dass das Radwerkstück 16 wäh  rend des Schnitthubes des     Formwerkzeuges     21     stationär    gehalten und dann der Rahmen  12 um einen vorbestimmten Winkel bewegt  wird, damit er das Radwerkstück 16 um den  gewünschten Wert dreht., bevor das Werkzeug  21 den nächsten Schnitt durchführt.  



  Beim Messgerät oder- wenn das Formwerk  zeug 21, wie gezeichnet, aus einem Schleifrad  besteht, wird der     Mechanismus    zur Oszillation  des Schlittens 22 so angeordnet, dass er eine  kleine Traversierungsgeschwindigkeit     vermit-          melt,    während der Mechanismus für die Os  zillation des Sekundärrahmens 12 ununter  brochen arbeitet, um dem Rad 16 eine ver  hältnismässig hohe Drehgeschwindigkeit um  seine Achse OG mitzuteilen.  



  Es kann ein zweites Werkzeug oder Prüf  gerät 21a (Fig. 5) vorgesehen werden, dessen  Anordnung in jeder Beziehung gleich der  jenigen des Werkzeuges 21 ist., ausgenommen,  dass es auf der andern Seite eines Zahnes an  gesetzt wird, so dass das Werkzeug     21a    die  gegenüberliegende Flanke formt bzw. prüft.  Diese Flanke kann in manchen Fällen die    gegenüberliegende Flanke desselben Zahnes  17 sein, der durch das erste Werkzeug 21 ge  formt oder geprüft wird; gemäss Fig. 5 ist  es die gegenüberliegende Flanke auf einem  andern Zahn.  



  Bei der oben beschriebenen Form der Ma  schine (Fig. 3 bis 5) wurde angenommen, dass  .die zu formenden oder prüfenden Zähne 17  gerade sind und mit Bezug auf die Spitze 0  radial verlaufen.. Doch ist, klar, dass unter ge  wissen Bedingungen Zähne mit. einer andern  Form notwendig sein können. Beispielsweise  können Zähne verlangt. werden, die gerade,  deren Längsmittellinie aber mit Bezug auf  einen Radius von der Zahnmitte durch die  Spitze 0 schief ist. In einem solchen Fall wird  das Werkzeug 21 bezüglich der von den Axen       0-k    und 0-G gebildeten Ebene derart an  geordnet, dass es sich entlang einer     Evolven-          tenerzeugenden    02:12 (Fig. 6) bewegt, die von  der Spitze 0 einen entsprechenden.

   Abstand  aufweist, so dass, die Flankenlinien aller schie  fen Zähne tangential an eine Kugel mit. 0  als     Zentrum    und dem erwähnten Abstand als  Radius verlaufen.  



  Der in Fig. 3 bis 5 gezeigte Mechanismus  lässt sich leicht zu einer Maschine, die auch  zur maschinellen Bearbeitung oder Prüfung  der Flanken eines Normalkegelzahnprofils, wie  es im Normen-Bulletin B. S. S. 515/1949 der       British    Standards Institution beschrieben  wird, verwendet werden kann, abändern. Dies  stellt eine wertvolle Eigenschaft. dar, da sie  eine Maschine für universale Verwendungs  möglichkeit     zit    schaffen ermöglicht.     Fig.    7  und 8 zeigen die dafür erforderlichen, nach  stehend beschriebenen Teile an Stelle der ent  sprechenden, in     Fig.    3 bis 5 und 6 gezeigten  Teile.  



  Das     Normalkegelzahnprofil    basiert auf dem  Teilkegel     1p    bzw. 1q der     Fig.    2. Deshalb muss  das     Radwerkstück    16 in der Maschine so an  geordnet werden, dass sein Teilkegel mit. einer  Mantellinie, zum Beispiel     03P,    in der Ebene  2 liegt. Dies wird ermöglicht, indem ein Trä  ger 15 mit Lager 18 als     Aggregat    auf einem  gebogenen Sitz 24 mit der Spitze 0 als Zen  trum der Krümmung verstellbar angeordnet      werden.

   Dieser Sitz 24 ist überdies auf einem  Schlitten 25 gebildet, wodurch das Radwerk  stück 16 zur Bearbeitung der an Hand der  Fig. 6 erwähnten Verzahnungsart leicht ver  schoben werden kann, so dass seine     Achse    OG  die Ebene 2 an einem Punkt 02 (Fis; 6)  schneidet, der auf dem Durchmesser der Ku  gel S liegt, welcher senkrecht auf der Gera  den     O < 1    steht und in der Ebene 2 liegt. Das  Werkzeug, zum Beispiel die Schleifscheibe 21,  ist dann .entlang der Evolventenerzeugenden  02 < l2) parallel zur Geraden OAp oszillierbar.  



  Die frühere Kegelbasis AQ, welche die  Grösse der Scheibe 20 bestimmte, ist nach der  erwähnten Verschwenkung des 'Trägers 15,  den Klemmbolzen in der gewünschten Ein  stellage auf dem Sitz 24 halten, entsprechend  der Teilkegelbasis Ip oder 1, (Fig.2) verlän  gert worden, so dass eine grössere Seheibe 20a  erforderlich ist. Damit die letztere den Schlit  ten 14 nichtgleitend berühren kann, wird ein       Schlitten    vorgesehen, bei dem die Kante     14b     durch eine Platte 27 gebildet ist, die am  Schlitten 14 drehbar um eine Achse in der  Ebene 2. und parallel zur Verschieberichtung  des Schlittens angeordnet ist und den Punkt Ap  enthält.

   Die Platte 27 besitzt eine Oberfläche     27a,     die mit Bezug auf die Drehachse derStange 37  radial verläuft, und es sind nichtgezeichnete  Mittel zum Halten der Platte     "?7    im gewünsch  ten Winkel vorgesehen, so dass sie tangential  am Umfang der Scheibe 20a angreift.  



  Die Schlittenführung 23     wird    durch den  Support     23a    auf dem Zapfen 23 getragen, des  sen Achse in der Ebene 2 liegt, durch die  Spitze 0 läuft und senkrecht. zur Richtung der  Führung 23 steht, so dass die Führung mit  dem Werkzeug um die Achse in eine Stellung  gekippt werden kann, in der sie parallel zur  Grundkegelerzeugenden OA1 ist. Der Zapfen 28  sitzt in einem Lager 29, das an einem Schlit  ten 30 hängt, der in einer gekrümmten Füh  rung 31 auf dem Maschinenrahmen 10 ange  ordnet. ist. Die Führung 31 ist um die Gerade       0.1P    als     Achse    gekrümmt.

   Dadurch kann das       Werkzeug    21 mit seiner Arbeitsfläche auf einen       Winkel    zur Senkrechten auf die Ebene 2 ge  setzt. werden, welcher den Komplementärwin-    kel des Eingriffswinkels des Zahnprofils bil  det, wie aus Fig. 8 hervorgeht. Der Mechanis- ;  mus erzeugt oder prüft auf diese Weise das  Normalkegelzahnprofil, wenn der Sekundär  rahmen 12 oszilliert wird und das Werkzeug  21 entlang der     Führung    23 hin und her be  wegt     wird.     



  Wenn gebogene Zähne mit echten     Evol-          ventenflanken    erzeugt oder geprüft werden  sollen, empfiehlt es sich, die beschriebene Ma  schine für die Verwendung einer horizontal  angeordneten schalenförmigen Schleifscheibe  (Fis. 10)     auszubilden,    welche um     eine    Verti  kalachse gedreht wird und deren äussere Peri  pherie 21b jeweils die eine Flanke der Zähne       17a    des Werkstückes berührt, bzw. ein     Mess-          gerät    zu verwenden, dessen Fühler um eine  solche Achse drehbar ist-, um der Zahnflanke  entlang geführt zu werden.  



  Die in der vorstehenden Beschreibung er  wähnten, einer     Orthodrome    bzw. Basiskegel  fläche entsprechenden Scheiben 11, 20 oder       2:0a    sind vorzugsweise, jedoch nicht notwen  digerweise, von verhältnismässig grosser Dicke,  so -dass sie     effektiv    kurze Zylinder bilden.  Sie können statt massive auch jede andere  Form besitzen. Jede Scheibe 11, 20 oder     20a     kann durch einen Sektor mit einem     Zentri-          winkel    ersetzt werden, der nicht kleiner ist als  der Winkel, um welchen die Bewegung zwi  schen den miteinander in Eingriff zu brin  genden Teilen zueinander stattfindet.  



       Beispielsweise    kann der Schlitten 14 an  Stelle der Flächen     14a,    14b mit je einer Zahn  stange versehen werden, während die Peri  pherie jeder Scheibe 11, 20 oder     20a    ent  sprechend gezähnt wird.  



  In der ganzen Beschreibung umfasst der  Ausdruck Formen bzw. Bearbeiten bzw. Er  -zeugen sowohl die Erzeugung eines Zahnpro  fils aus einem rohen Werkstück als auch die  Bearbeitung eines grob geformten Werk  stückes. Diese Operation kann, statt wie bei  den gezeichneten Ausführungsbeispielen durch  Schleifen, nach Wahl aus Schneiden, Räumen,  Hobeln oder Polieren bestehen.  



  Der Antrieb der Maschine wird mit Vor  teil an den     oszillierbaren    Sekundärrahmen 12      angesetzt, obwohl dieser Rahmen nach Gut  dünken fixiert und die notwendige Bewegung  den andern =Teilen der Maschine mitgeteilt  werden kann. Auch kann der Sekundärrah  men 12 einen Antriebsmotor tragen, der den  Schlitten 14 durch einen geeigneten Mechanis  mus hin und her bewegt.  



  Wenn man Kegelradzahnprofile kontrol  lieren will, montiert man das Kegelrad an  Stelle des Werkstückes und die     Messvorrich-          tung    an Stelle der gezeichneten Schleifvor  richtung. Der federbelastete Fühler der     Mess-          vorrichtung    wird in Kontakt. mit. dem Zahn  profil gebracht und seine eventuellen Bewe  gungen beim Betrieb der Maschine werden  einem Zeiger übertragen. Jede Unregelmässig  keit des Zahnprofils kann somit entdeckt  werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Maschine zum Formen und Prüfen der Zahnflankenprofile von Kegelrädern, bei der zwischen einem in die Maschine eingesetzten Werkstück (16) und einem Werkzeug (21) eine relative Rollbewegung hervorgerufen wird, die der Rollbewegung eines imaginären, das Werkstück (16) darstellenden Kegels (0-4Q) auf einer imaginären, die Erzeugende (0-1) des Zahnflankenprofils enthaltenden Ebene (2) entspricht und sich aus der Dreh bewegung des Werkstückes (16) um seine eigene Axe (OG) und der Schwenkbewegung dieser Axe um eine zur Ebene (\') normale Axe (OX) zusammensetzt, dadurch gekenn zeichnet, dass eine Scheibe ('20), mit der das Werkstück (16) koaxial anzuordnen ist,
    mit einem auf einer um die normale Axe (0X) drehbaren Führung (13) hin und her beweg baren Schlitten (14) in nichtgleitender Ar- beitsverbindung steht, und dass dieser Schlit ten (14) mit. einer zweiten, ortsfesten, auf der genannten normalen Axe (0 k) zentrier ten Scheibe (11) ebenfalls in nichtgleitender Arbeitsverbindung steht, wobei das Verhält nis der Durchmesser der beiden Scheiben (11, 20) gleich dem Verhältnisdes Durchmessers des Kreises, längs dessen die Basis (AQ) des das Werkstück (16) darstellenden Kegels (OAQ) auf der Ebene (2) abrollt, zum Basis durchmesser ist, und dass das Werkzeug (21) derart angeordnet ist, dass es mit dem Werk stüek (16) längs der Zahnflankenprofilerzeu genden (0.1)
    in Kontakt steht. <B>UNTERANSPRÜCHE:</B> 1: Maschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, da.ss der Durchmesser der ersten Scheibe (20) gleich dem Basisdurch messer es imaginären Kegels (0-1Q) ist. 2. Maschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der arbeitende Teil des Werkzeuges (\?1) in einer normal zur Ebene (?) stehenden Ebene liegt. 3. Maschine nach Patentanspr ueh und Unteransprüchen 1 und ?. 4. Maschine nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und ?, dadurch gekenn zeichnet, dass das Werkzeug ('21) um eine in der Ebene (?) liegende Achse einstellbar ist.
    5. Maschine nach Patentanspruch und Unteranspriieh 1, dadurch gekennzeichnet, dass der arbeitende Teil des Werkzeuges (21) in einen Winkel: zur Senkrechten auf die Ebene (2) einstellbar ist, der gleich dem kom plementären Winkel des Eingriffswinkels (a) des zu erzeugenden, bzw. prüfenden Zahn profils ist.
CH297511D 1949-04-14 1950-04-14 Maschine zum Formen und Prüfen der Zahnflankenprofile von Kegelrädern. CH297511A (de)

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GB9279/50A GB689192A (en) 1949-04-14 1949-04-14 Improvements in or relating to machines for forming or measuring bevel gear teeth

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