CH297517A - Schraubenzieher mit Festhaltevorrichtung für die Schrauben. - Google Patents

Schraubenzieher mit Festhaltevorrichtung für die Schrauben.

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CH297517A
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    • B25B—TOOLS OR BENCH DEVICES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, FOR FASTENING, CONNECTING, DISENGAGING, OR HOLDING
    • B25B23/00—Details of, or accessories for, spanners, wrenches, screwdrivers
    • B25B23/02—Arrangements for handling screws or nuts
    • B25B23/08—Arrangements for handling screws or nuts for holding or positioning screw or nut prior to or during its rotation
    • B25B23/10—Arrangements for handling screws or nuts for holding or positioning screw or nut prior to or during its rotation using mechanical gripping means
    • B25B23/105—Arrangements for handling screws or nuts for holding or positioning screw or nut prior to or during its rotation using mechanical gripping means the gripping device being an integral part of the driving bit
    • B25B23/106—Arrangements for handling screws or nuts for holding or positioning screw or nut prior to or during its rotation using mechanical gripping means the gripping device being an integral part of the driving bit the driving bit being a blade

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Description


      Schraubenzieher        mit        Festhaltevorrichtung        für   <B>die Schrauben.</B>    Die Erfindung betrifft einen     Selirauben-          zielier    mit Festhaltevorrichtung für die  Schrauben. Es sind schon Schraubenzieher  auf     den.    Markt. gekommen, die den. Sehrauben  kopf mit. Hilfe einer zangenförmigen     Vorrieh-          tung    fassen; solche Schraubenzieher sind un  handlich und unzuverlässig.

   Auch sind       Schraubenzieher    bekannt geworden, bei denen  eine     Vorriehtung    zur     Aufspeicheiatng    einer  kraft, zum Festhalten der Schraube an der       Sehrauhenziehersehneide    mittels eines Halte  organs vorgesehen ist, welche Kraft nach dem  Ansetzen des     Schraubenziehers        freigegeben.          weixden.    kann, um ein selbsttätiges Festhalten  der     Schraube    am     Schraubenzieher    zu bewir  ken.

   Bei Vorrichtungen dieser Art war die  konstruktive Durchbildung derart, dass zuerst  eine auf dem     Schraubenzieherkörper    vorge  sehene Muffe verdreht. und diese dann axial       versehoben    werden     -musste,    um das äussere;       wlinciclenarti-,e    Ende des Halteorgans und  die     @cliraithenzieliersclineide    in Bleiehe     Rieh-          tun@g        zweeks        Ermögliehung    des     Einführens    in  den     Sehraubenkopfschlitz    zu bringen.

   Beim  Einführen. des Schraubenziehers drang     zuerst      < las     äussere    Ende des     vorstehenden    Halte  organs in den     Schrauhenkopfschlitz    ein und  dann dasjenige der     Schraubenzieherschneide     selbst, bevor das Halteorgan zwecks Festhal  tens der Schraube selbsttätig verdreht wurde.  Bei     verseliieden    grossen Tiefen der     Schrau-          henkopfsehlitze    bot. dies gewisse Schwierig  keiten; zudem     erschwerte    das Verdrehen und       Versehieben    der Muffe seine Handhabung.

      Der erfindungsgemässe     Sehraubenzieher     zeichnet sich dadurch aus, dass in einer  einen     Schraubenzieher-Aussenkörper    bilden  den     Hülse    ein in Richtung     seiner    Längsachse  verschiebbarer Teil angeordnet ist. und Mittel  vorgesehen sind, die bei der Längsverschie  bung dieses Teils dem in die Schneide des  Schraubenziehers hineinragenden Halteorgan  eine     Drehung    erteilen.  



  Auf der beiliegenden     Zeichnung    sind bei  spielsweise     Ausführungsformen    des     Erfin-          clunbgsgegenstandes    dargestellt., und zwar ist.  



       Fig.l    ein     Längssehnitt    einer ersten Aus  führungsform,       Fig.    2 ein Längsschnitt einer zweiten Aus  führungsform,       Fig.    3 ein Längsschnitt einer dritten Aus  führungsform und       Fig.    4 ein Längsschnitt einer vierten Aus  führungsform.  



  In den Figuren bedeutet     c.    die einen       Schraubenzieher-Aussenkörper    bildende Hülse.  Im Innern dieser     Hülse    ist ein     üi        Richtung     seiner Längsachse verschiebbarer Teil     b    ange  ordnet, der     einen.    zylindrischen Schaft c trägt,  welcher aus der Hülse     a    heraustritt und an  seinem äussern Ende einen Knopf d besitzt,  mit dem. die Längsverschiebung des Teils     b     vorgenommen werden kann.

   Auf dem diesem  Teil b abgewandten Ende des     Schraubenzie-          lierkörpers        a    ist ein Stück e     befestigt,    welches  an seinem     vordern    Ende als Schneide f ausge  bildet ist. Durch die Bohrung g des Stückes e  reicht bis zur Kante f' der Schneide f das      Halteorgan     h.,    das an seinem äussern Ende  auch     schneidenförmig    ausgebildet ist.     und.    auf  der Höhe der Kante f' eine Kante f" besitzt.  



  Im     Ausführmgsbeispiel    nach     Fig.    1 hat.  der Teil b einen zu seiner Längsachse parallel  verlaufenden Schlitz i, in den der in die Hülse       a    eingeschraubte Zapfen<I>k</I> eingreift, so dass  der Teil     b.    in Richtung seiner Achse verscho  ben, dagegen nicht um diese Achse verdreht.  werden kann.

   Am vordern Ende des 'Teils     b     ist eine runde Platte l festgemacht, die in  ihrer Mitte eine zentrisch zum Teil b ange  ordnete     -Öffnung    besitzt., deren Form dem  Umriss des Querschnittes des     sehraubenartie     geformten Stabes<I>in</I>     entspricht-.    Dieser Stab  ist. seinerseits zentrisch im     Zwischenstüek        v.     befestigt, in welchem auf der dem Stab     m    ge  genüberliegenden Seite das Halteorgan     ?z    fest  gemacht ist.

   Zwischen der Platte     d    und     dein          Zwisehenstück        n        liegt    die Feder o mit einer  bestimmten     Vorspannung,    durch die der Teil b  nach dem Loslassen, des Knopfes d bis zum  Anliegen an der oben     befindliehen        Stirnwand     der Hülse     a,    sieh verschiebt.  



  Zum Anfassen der Schraube wird der Teil  b in der Hülse     a    nach vorn verschoben; diese  Verschiebung hat. zur Folge,     d'ass    sieh der  Stab     in.    dreht. und mit. ihm das     Zwischenstüek          n    und das Halteorgan     h..    Das Vorschieben der  Hülse b wird fortgesetzt., bis die Richtung der  Kante     f'    des Halteorgans     h    mit. .derjenigen  der Kante f' der Schneide des Schraubenzie  hers     zusammenfällt.    Dann kann der Sehrau  benzielier in den Schlitz der Schraube     eince-          führt    werden.

   Nun wird der Teil     b    losgelas  sen, das Halteorgan dreht sich etwas     zurizck,     bis die Enden seiner Kante f" an die     Seiten-          wändde    des     Schraubensehlitzes    zum Anliegen  kommen. Die     Vorspannirng    der Feder ist. so  gewählt, dass ein     ;enügender        Anpressdruel:          zwisehen    der Kante f" des Halteorgans     h    und  den Seitenwänden des     Sehraubenschlitzes    ent  steht, um die Schraube am     Schraubenzieher     festzuhalten.

      Im Ausführungsbeispiel nach     Fig.    2 ist der  Teil b mit der zu seiner Längsachse parallel  verlaufenden     Nut    i versehen, in welcher der    Zapfen     h    eingreift, so dass der Teil b sich in  Richtung seiner     Längsaehse    verschieben, da  gegen nicht. verdrehen kann. Der ebenfalls       sehraubenartig    geformte Stab     m    ist. hier zen  trisch in dem Teil b festgemacht, und das  vordere Ende des Stabes     vi.        kann    in einem       zentriseh    angeordneten Loch     n'    des Zwischen  stückes<I>n</I> gleiten.

   Ein in das Zwischenstück<I>n</I>  eingeschraubter Zapfen     k'    reicht, mit. seinem  innern Ende in eine     sehraubenlinienförmige     Bahn des Stabes     irz.    Durch die     Einwärtsbewe-          gung    des Teils b     wird    das     Zwischenstück    n       und    mit. diesem das Halteorgan h gedreht.

    Zwischen, der vordern Stirnseite des Teils b  und dem     Zwischenstüek        v    ist die Feder o mit       Vorspannung    eingeschaltet,     welehe    dieselbe  Funktion ausübt. wie im     Ausführungsbeispiel     nach     Fig.    1. Die     Arbeitsweise    ist hier analog  derjenigen nach dem ersten Ausführungsbei  spiel. Durch die Anordnung nach     Fig.    2 kann  die Platte 1. und das Anpassen ihrer Öffnung  an den     schraubenartigen    Stab umgangen wer  den.  



  Im Ausführungsbeispiel nach     Fig.    3 ist  kein schraubenartig     geformter    Stab vorhan  den, sondern die Verdrehung des Halteorgans       li,    wird hier     dureb    eine auf der     Umfangs-          fläclie    des Teils b eingefräste,     sehraubenlinien-          förmige    Nut i erreicht, in die der in der  Hülse     a.    eingeschraubte Zapfen     h    eingreift.  Bei Verschiebung des Teils b gleitet der  Zapfen     7@    in der Nut<I>i,</I> und dadurch er-führt  der Teil b eine Verdrehung.

   Diese Verdrehung  wird auf einen     zur    Hülse     a    koaxialen Stab     h'     übertragen, der im Loch b' des Teils b ver  schiebbar gelagert ist. und einen fest mit ihm  verbundenen Querzapfen h" besitzt, der in  einem Schlitz b" des Teils b geführt. wird.  Mit dem Stab<I>h.'</I> ist. das Halteorgan<I>h</I> .fest  verbunden. Die Feder n ist zwischen dem       vordern    Ende     des    Teils b und dem fest. mit       dein    Stab     h'        verbundenen    Querstab     lz"'    mit       Vorspannung    angeordnet..

   Die Arbeitsweise ist  analog derjenigen nach den Ausführungsbei  spielen 1 und 2. Durch die Anordnung nach       Fig.    3 kann der in der Herstellung etwas  teure     schraubenartig    geformte Stab m. um  gangen werden.      Das Ausführungsbeispiel nach     Fig.    4 zeigt  eine ähnliche Anordnung wie dasjenige nach       Fig.    3. Im Gegensatz zum letzteren Ausfüh  rungsbeispiel, bei dem sieh der Teil b in Rich  tung seiner Längsachse verschiebt und um  diese Achse sich dreht., kann der Teil b in  diesem Beispiel nach     Fig.    4 nur in Richtung  seiner Längsachse     verschoben    werden, was  durch den Längsschlitz<I>i</I> und den Zapfen     k     bewirkt wird.

   Der Teil b erstreckt sich dage  gen bis zum     Zwischenstück        7e,    mit dem das  Halteorgan     li.    fest verbunden ist.. Im Zwischen  stück     ii.    ist der Zapfen     k'    eingeschraubt, der  in einem schraubenlinienförmigen Schlitz i'       des    Teils b gleiten kann. Bei der Verschiebung  des Teils b wird das     Zwischenstück    n und  mit demselben auch das Halteorgan h gedreht.  Zwischen dem Grund des zentrischen Loches  b' des Teils b und dem     Zwischenstiick        ia    ist       wieder    eine vorgespannte Feder o angeordnet.

    Die Arbeitsweise ist. gleich wie bei den beiden  ersten     Ausführungsbeispielen.    Der schrauben  artig geformte Stab m ist. hier nicht nötig;       -egenü.ber    dem Ausführungsbeispiel nach       Fig.    3 besteht der Unterschied, dass hier der  Teil b bei seinem Verschieben sieh nicht.     dreht.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Schraubenzieher mit: Festlialtevorriehtung für die Schrauben, bei dem eine Vorrichtung zur Aufspeicherung einer Kraft zum Fest halten. der Schraube an der Schraubenzieher- sehneide mittels eines Halteorgans vorgesehen ist, welche Kraft. nach dem Ansetzen des Schraubenziehers freigegeben werden kann, ui ein selbsttätiges Festhalten der Schraube am Schraubenzieher zu bewirken, dadurch ge kennzeichnet, däss in einer einen Schrauben zieher-Aussenkörper bildenden.
    Hülse ein in Riel)tun,)@ seiner Längsachse verschiebbarer Teil angeordnet ist -Lind Mittel vorgesehen sind, die bei der Längsverschiebung dieses Teils dem in die Schneide des :Schraubenzie- hers hineinragenden Halteorgan eine Drehung erteilen. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Schraubenzieher nach Patentanspruch, dadurch -ekennzeichnet, dass der verschieb- bare 'Teil einen zylindrischen Schaft besitzt, der aus dem Schraubenzieher-Aussenkörper heraustritt und an seinem äussern Ende einen Betätigungsknopf besitzt, und dass auf dem dem verschiebbaren Teil abgewandten Ende des Schraubenzieher-Aussenkörpers ein Stück befestigt. ist, welches an seinem vordern Ende eine Schneide aufweist, auf deren Kanten höhe die Kante des schneidenförmig ausgebil deten. Endes des Halteorgans liegt. 2.
    Schraubenzieher nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeich net, d'ass der verschiebbare Teil einen zu seiner Längsachse parallel verlaufenden Schlitz aufweist, in den ein in den Schraubenzieher- Aussenkörper eingeschraubter Zapfen ein greift, dass am vordern Ende des verschieb baren Teils eine runde Platte festgemacht.
    ist, die in ihrer Mitte eine zentrisch zum ver schiebbaren Teil angeordnete Öffnung besitzt, deren Form dem Umriss des Querschnittes eines schraubenartig geformten Stabes ent spricht, der seinerseits zentrisch in einem Zwischenstück befestigt ist., in welchem auf der dem Stab gegenüberliegenden Seite das Halteorgan festgemacht ist, und dass zwischen der genannten Platte und dem Zwisehenstüek eine Feder mit. Vorspannung eingeschaltet ist.
    3. Schraubenzieher nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeich net, dass der verschiebbare Teil eine zu seiner Längsachse parallel verlaufende Ausnehmung aufweist, in die ein in den Schraubenzieher- Aussenkörper eingeschraubter Zapfen ein greift, dass ein schraubenartig geformter Stab zentrisch am verschiebbaren Teil festgemacht ist,
    während das vordere Ende des Stabes in einem zentrisch angeordneten Loch eines Zwisehenstüekes gleiten kann und ein in das Zwischenstück eingeschraubter Zapfen mit sei nem innern Ende in eine sehraubenlinienför- mig verlaufende Bahn des Stabes hineinreicht, und dass zwischen der vordern Stirnseite des verschiebbaren Teils und dem Zwischenstück eine Feder mit Vorspannung eingeschaltet ist. 4.
    Schraubenzieher nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeich- net, dass auf der Umfangsseite des verschieb baren Teils eine schraubenlinienförmig ver laufende Nut sieb befindet, in die ein in den Schraubenzieher-Aussenkörper eingesehraubter Zapfen eingreift, dass ein koaxial zum Sehraubenzieher-Aussenkörper angeordneter Stab verschiebbar im verschiebbaren Teil ge lagert ist und einen fest mit ihm verbundenen Querzapfen besitzt,
    der in einem Sehlitz des verstellbaren Teils geführt wird', dass der Stab mit dem Halteorgan fest verbunden ist, und dass eine Feder zwischen dem vordern Ende des verschiebbaren Teils und einem fest. mit dem Stab verbundenen zweiten Querstab mit. Vorspannung angeordnet ist. 5.
    Schraubenzieher nach Patentanspiuch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeieh- net, dass der verschiebbare Teil einen zu seiner Längsachse parallel verlaufenden Schlitz aufweist, in den: ein in den Schraubenzieher Aussenkörper eingesehraubter Zapfen ein greift, dass der versehiebbare Teil sich bis zu einem Zwischenstück erstreckt, mit dem das Halteorgan fest verbunden ist, dass im Zwi schenstück ein Zapfen eingesehraubt ist, der in einem schraubenlinienförmigen Schlitz des verschiebbaren Teils gleiten kann,
    und dass zwischen dein Grind eines zentriseli im ver schiebbaren 'Teil angeordneten Loches und dem Zwischenstück eine vorgespannte Feder angeordnet ist.
CH297517D 1951-11-17 1951-11-17 Schraubenzieher mit Festhaltevorrichtung für die Schrauben. CH297517A (de)

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Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2890733A (en) * 1956-05-15 1959-06-16 Stanley B Valiulis Screw-holding screw driver
DE1182157B (de) * 1959-06-12 1964-11-19 Stanley Boleslaus Valiulis Schlupffreier Schraubenzieher
US3354919A (en) * 1965-06-08 1967-11-28 Sugaya Masao Screwdriver with screw holding means
FR2572002A1 (fr) * 1984-10-24 1986-04-25 Picard Joel Tournevis muni d'un dispositif de maintien de la vis

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