CH297605A - Elektrische Lampe. - Google Patents

Elektrische Lampe.

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CH297605A
CH297605A CH297605DA CH297605A CH 297605 A CH297605 A CH 297605A CH 297605D A CH297605D A CH 297605DA CH 297605 A CH297605 A CH 297605A
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CH
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socket
electric lamp
hook
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Inventor
Greminger Kurt
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Greminger Kurt
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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
    • F21VFUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS OF LIGHTING DEVICES OR SYSTEMS THEREOF; STRUCTURAL COMBINATIONS OF LIGHTING DEVICES WITH OTHER ARTICLES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F21V21/00Supporting, suspending, or attaching arrangements for lighting devices; Hand grips
    • F21V21/02Wall, ceiling, or floor bases; Fixing pendants or arms to the bases

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Non-Portable Lighting Devices Or Systems Thereof (AREA)

Description


  Elektrische Lampe.    Die Erfindung betrifft eine elektrische  Lampe mit einer zum Einhängen in einen  Decken- oder Wandhaken ausgebildeten und  zur mittelbaren Festhaltung des Lichtvertei  lungsorgans und eines separaten Verkleidungs  körpers herangezogenen Fassung. Die Erfin  dung bezieht sich insbesondere auf     Decken-          oder    Wandleuchten.  



  Die bekannten Decken- oder W andleuchten  weisen einen an der Decke bzw. Wand z. B.  mittels Verschraubung in eingegipste     Holz-          klötzchen    befestigten Grundkörper, insbeson  dere aus Porzellan, Kunststoff, Blech oder  dergleichen, auf, welcher Öffnungen zum  Durchführen der Kabel und zur direkten oder  indirekten Aufnahme der Fassung der Lampe  aufweist und mit Befestigungsorganen für  ein Lichtverteilungsorgan, wie Schirm, Kugel,  Glocke usw., ausgestattet ist.

   Die verhältnis  mässig umständliche Montage erfordert bei  diesen bekannten Einrichtungen ein Verletzen  der Decke oder Mauer beim Eingipsen der  Holzklötzchen und verursacht beim Nieder  schrauben des empfindlichen Grundkörpers  leicht dessen Bruch; trotzdem lässt sich nicht  immer mit der erwünschten Regelmässigkeit  die genau vorbestimmte Lage erreichen.  



  Es sind ferner Decken- oder Wandleuch  ten vorgeschlagen worden, bei welchen die aus  mehreren Einzelteilen bestehende Fassung mit  ihrem obersten Teil in einen Decken- oder  Wandhaken eingehängt wird. Zur mittelbaren  Festhaltung des Lichtverteilungsorgans bzw.    eines     baldaehinartigen        Abstützorgans    werden  im Zusammenwirken mit der Fassungskappe  ein oder mehrere dieser gegen die Decke bzw.  Wand zu vorgeschalteten Bauteile herange  zogen. Dies bedingt eine grosse Baulänge und  bewirkt wegen des durch blosses gegenseitiges  Aufschrauben oder Aufstecken bewirkten Zu  sammenbaues auch eine mangelhafte Stabili  tät, ganz abgesehen davon, dass die zahlreichen  Einzelteile eine unwirtschaftliche Herstellung  und zeitraubende Montage zur Folge haben.  



  Diese Nachteile können bei der Lampe ge  mäss der Erfindung beseitigt werden, welche  bei geringer Bauhöhe eine vollkommen stabile,       unsichtbare        Fixierung    der Lampe an Decken  oder Wänden in kürzester Zeit und auf be  quemste Weise gestattet. Erfindungsgemäss  wird dies durch ein von der Fassung aus  kragendes     Widerlager    zur unmittelbaren oder  mittelbaren Halterung eines     Abstützmantels,     welcher als Haltekörper für das     Lichtvertei-          lungsorgan    ausgebildet ist, erreicht. Dadurch  wird eine wesentlich verbesserte und verein  fachte     Befestigungsmöglichkeit    der Lampen  erzielt.  



  In der Zeichnung sind zwei Ausführungs  beispiele dargestellt, und zwar in drei Be  nützungsvarianten; die drei bezüglichen Fi  guren sind     Axialschnitte.    In den     Fig.    4 und  5 ist das Detail der Fassungskappe in  zwei zueinander senkrechten     Axialschnitten     für eine besonders vorteilhafte Ausbildung       dargestellt.   <B>- -</B>      In die Decke 5 ist in der bei Lustern  üblichen Art ein Lusterhaken 1 eingeschraubt,  in den die Fassung 16 mittels des mit der  Fassungskappe 6 verbundenen Bügels 7 ein  gehängt ist. Die Fassungskappe 6 weist Durch  trittsöffnung 8, 9 für die Kabel auf, deren  Enden in üblicher Weise an dem in die Fas  sung 16 eingeschobenen Kontaktstück festge  klemmt sind.

   Beim Ausführungsbeispiel ist  auf die Fassung 16 eine Gewindehülse 10 mit  ihrem Innengewinde aufgeschraubt, deren  Aussengewinde ein als Klemmring ausgebil  detes Widerlager 11 trägt. Vor dein Auf  schrauben des Klemmringes wird auf die Ge  windehülse 10 ein Verkleidungskörper auf  gebracht, der beim Ausführungsbeispiel so  wohl als Haltekörper 2 für das z. B. durch  eine Glaskugel 4 gebildete und in die Gewinde  fassung 15 einschraubbare Lichtverteilungs  organ als auch als Abstützmantel 3 gegen die  Decke 5 zu ausgebildet ist. Zu diesem Zwecke  weist der Verkleidungskörper eine zentrale  Öffnung mit glattem zylindrischem Innen  mantel 13 auf, deren innere Lichtweite etwas  grösser als der Aussendurchmesser der Ge  windehülse 10 ist, so dass ein loses Aufschie  ben des Verkleidungskörpers auf die Gewinde  hülse 10 ermöglicht ist.

   Der vorteilhaft mit  einem Randkranz 12 versehene Klemmring  legt sich nach seinem Festziehen an einen  z. B. kreisringförmigen Widerlagerfalz 14 des  Verkleidungskörpers an.  



  Dadurch ist. eine absolut sichere Fest  legung aller Teile der Einrichtung im Raume  gegeben. Obgleich der Verkleidungskörper  äusserlich etwa die Form der heute üblichen  Grundkörper bekannter Bauarten besitzt, un  terscheidet er sich von diesen wesentlich da  durch, dass er mit der Decke 5 oder derglei  chen nicht mehr direkt verbunden ist; an  Stelle einer Belastung seiner Verbindungs  mittel mit der Decke oder dergleichen wie  bisher, hängt bei dieser Lampe das Gewicht  der gesamten Einrichtung am Lusterhaken 1;  durch die Ausbildung der Teile der Einrich  tung ausKunstpressmassenkommt man mit sehr  beringen Gewichten aus.  



  In Fig. 2 ist an Stelle einer Schraubkugel    ein Schirm 4a als Lichtverteilungsorgan ge  wählt. Der Klemmring bzw. das Widerlager 11  legt sich mit seinem Randkranz 12 am Schirm  4a an. Nur der Übersichtlichkeit halber ist die  Lage des Klemmringes bei Verwendung einer  Schraubkugel strichliert angedeutet. Im übri  gen entspricht die     Anordnung    der Einzelteile  der Einrichtung der in Fig.1 bzw. Fig.3.  



  Letztere unterscheidet sieh gegenüber der  Ausbildung nach Fig.1 lediglich in der Ver  wendung eines Verkleidungskörpers von einer  Mantelform 3a. mit einer Randbegrenzung,  deren Ebene zur Lampenachse geneigt ist.  Auf diese Weise ist es möglich, die ganz be  sonders vorteilhafte Befestigung mittels Ha  kens 1. auch für Wandleuchten, insbesondere  Schrägleuchten, vorzunehmen; -die bezügliche  Mauer ist mit     5a    bezeichnet..    Die in den     Fig.4    und 5     dargestellte,    be  sondere Ausbildung der Fassungskappe hat  grosse Vorteile; ihr Kopfteil 1.7 ist     nämlich     so ausgebildet, dass der Bügel 7 entfallen  kann. Dadurch ergibt. sieh eine weitere Ver  ringerung der Baulänge gegen die Wand und  Decke.

   Ferner wird bei     schlitzartiger    Ausbil  dung der     Durchstecköffnung    18 für den Ha  ken 1 eine Sicherung gegen Verdrehung des  Fassungskopfes 17 und damit der Lampe  gegenüber dem Haken 1 erreicht. Eine weitere  Verbesserung kann erzielt werden, wenn die       Auflagefläche    19 des Schlitzes für den Haken  1 gewölbt-     ausgebildet    ist, wie dies aus den       Fig.4    und 5 ersichtlich ist.  



  In allen Fällen kann an Stelle der An  bringung an einer Decke, flauer oder der  gleichen auch ein anderes Konstruktionsele  ment, z. B. ein Maschinenteil, zur Befestigung  der Leuchte dienen. Aber auch die -Maschinen  beleuchtung ist nicht mehr als ein weiteres  von zahlreichen möglichen     Ausführungs-    und  Anwendungsbeispielen.  



  Wenn im vorstehenden von Verschraubun  gen, z. B. auch für den     Klemmring    bzw. das       Widerlager    11, gesprochen ist, so erfolgte die  Darstellung und Beschreibung einer solchen  Verbindung lediglich     beispielhaft;    dem glei  chen Zweck könnte z. B. auch ein Bajonett-      verschluss dienen, um nur noch eine weitere  Möglichkeit zu nennen.  



  Die Teile 6, 16, 10 und 11 werden schon  aus fabrikatorisehen Gründen - sowie darge  stellt - vorteilhaft als miteinander, insbeson  dere durch Verschraubung, zu verbindende     Ein-          zu    verbindende Ein  zelteile ausgebildet. Die Lampe gemäss dieser  Bauart lässt sieh auch bei zweiteiliger Aus  führung erzielen, sei es, dass die Teile 6, 16  und 10 oder 10 und 11 unlösbare Einheiten  bilden.  



  Der     Hohlraum    des Verkleidungskörpers  bietet die Möglichkeit, jene Kabelüberlänge  unterzubringen, die sich bei der Montage er  geben kann.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Elektrische Lampe mit einer zum Ein hängen in einen Haken ausgebildeten und zur mittelbaren Festhaltung des Lichtverteilungs organs und eines separaten Verkleidungskör pers herangezogenen Fassung, gekennzeichnet durch ein von der Fassung (16) auskragen des Widerlager (11) zur unmittelbaren oder mittelbaren Halterung eines Abstützmantels (3), welcher als Haltekörper (2) für das Lichtverteilungsorgan (4) ausgebildet ist. UNTERANSPRÜCHE: 1. Elektrische Lampe nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Widerlager (11) als Klemmring auf eine Gewindehülse (10) der Fassung (16) aufgeschraubt und dessen Randkranz (12) den lose über die Gewindehülse (10) aufgeschobenen Verklei dungskörper festhält. 2.
    Elektrische Lampe nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, gekennzeichnet durch die Ausbildung des Verkleidungskörpers mit einem Widerlagerfalz (14) für den Rand kranz (12) des Klemmringes. 3. Elektrische Lampe nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Kopf (17) der Fassung (16) mit einer schlitzartigen Durchtrittsöffnung (18) mit gewölbter Auf lagefläche (19) für den Befestigungshaken (1) ausgestattet ist, welche eine Verdrehung zwischen Fassungskopf (17) und Haken (1) ausschliesst.
CH297605D 1950-12-06 1951-12-06 Elektrische Lampe. CH297605A (de)

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