CH297892A - Rechenmaschine. - Google Patents

Rechenmaschine.

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CH297892A
CH297892A CH297892DA CH297892A CH 297892 A CH297892 A CH 297892A CH 297892D A CH297892D A CH 297892DA CH 297892 A CH297892 A CH 297892A
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Inventor
Aktiengesellsch Kabelindustrie
Original Assignee
Deutsche Telephonwerk Kabel
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  • Management, Administration, Business Operations System, And Electronic Commerce (AREA)

Description


  Rechenmaschine.    Die Erfindung bezieht sich auf eine     Re-          ehenmasehine,    die zum Beispiel als     Buefinngs-          masehine    ausgebildet sein kann. Sie     ermög-          licht    die Schaffung einer Maschine, mit der  sieh Rechnungen     durehführen    lassen, deren       lieehengrössen    neben andern z. B. aus in  Form von Tabellen oder Tafeln aufgestellten  oder     aufstellbaren    Werten, z. B.

   Werte     mathe-          matiseher    Funktionen, wie Logarithmen, Po  tenzen, Kreisflächen, Winkelfunktionen und       dergleiehen,    bestehen.  



  Das lästige Aufschlagen, Ablesen, Übertra  gen     usw.    solcher Tafelwerte     lässt    sich bei einer  solchen Maschine erübrigen und damit die     Cle-          fahr    der fehlerhaften     Ablesung    und     übertra-          Clung    vermeiden.

   Es gibt zwar bereits eine  <B>, C</B>  ganze Anzahl     feinmeehaniseher,        mathemati-          seher    oder graphischer Hilfsmittel zur     Er-          leiehterung        bzw.    Mechanisierung derartiger       1Zeehnun---eii;    sie erfordern aber stets eine ge  naue     Ablesung    oder Auswertung von Kurven       bzw.    eine Feineinstellung und     Ablesung    von  Skalen und     äergleiehen,    das heisst     Massnah-          inen,    die mitunter schwierig und persönlichen  Fehlern unterworfen sind.  



  Die     Masehine    gemäss der Erfindung ist     ge-          kennzeiehnet    durch     gruppen-    und wahlweise  einstellbare, voneinander abweichende     mehr-          stellige    Werte, z. B. Werte von Funktions  tafeln verkörpernde Wertträger sowie ein  diese letztgenannten Werte unter Benutzung    einer hierfür vorgesehenen     übertragungsvor-          riehtung    verarbeitendes     Rechenwerli:    für     Vier-          speziesrechnungen.    Vorzugsweise liegen die  Werte (z. B.

   Logarithmen, trigonometrische  Funktionen, Reziproken, Produkte, Potenzen       usw.)   <B>je</B> nach dem     Verwendungszweek    in der  Maschine fest verkörpert und werden nach  Massgabe der von dem Benutzer der Maschine  betätigten     Einstell--und    Bedienungsorgane in  der Maschine rechnerisch ausgewertet, ohne       dass    er sie selbst zu kennen braucht. Es kön  nen in ein und derselben Maschine mehrere  beliebig     auswählbare,    z. B. unterschiedliche  Funktionen verkörpernde     '#Vertträger    oder       Wertträgergruppen    vorgesehen sein.  



  Um unter     Innehaltung    angemessener Gren  zen für den Wertvorrat der Wertträger auch       Zwisehenwerte    bilden und verarbeiten zu kön  nen, sind vorzugsweise Mittel zur selbsttätigen  Eingabe von dem Zweck einer     Errechn-Lu-ig    von       (Funktions-)    Werten durch Interpolation     an-          gepassten    Werten vorgesehen, z. B. in der  Form,     dass    mindestens zwei koordinierte, ver  schiedene Werte, z. B.

   Tafelwerte (Grund  werte) und Tafeldifferenzen (Steigungswerte)  von Funktionen, verkörpernde Gruppen von  Wertträgern vorzugsweise automatisch derart  nacheinander auf das     Rechen-werk    zur Einwir  kung     bringbar    sind,     dass    dadurch wertmässig  zwischen zwei einstellbaren Werten liegende  Werte     errechenbar    sind.

   Zu diesem Zweck      können dann Mittel     voroesehen    sein, die     mr-          zugsweise    unter Benutzung eines     --Hultiplikan-          t#          densehaltwerkes    die Übertragung einer in der  einen     Wertträgergruppe    enthaltenen     Reelien-          el          fyrösse,    z.

   B. den     Grund-wert    einer Funktion, in  ,las Resultatwerk der     Multipliziervorriehtung     der     Masehine    und die     Einbringiiii,--    einer in  einer zweiten     Wertträgergruppe    enthaltenen  koordinierten     Reehengrösse,    z. B. ein     entspre-          ehender    Steigungswert, als Multiplikand in  das     Sehalt-werk    veranlassen.

   Wird daraufhin  ein     -#l-tiltiplikaLionsvol#---an,-    eingeleitet, so  wird zu dein im Resultatwerk bereitstehenden  Wert     (C        r-Lindwert)    das mit dem weiteren  Wert     (,",teigimgsweit)    errechnete     ProdLikt          binzuaddiert    und damit der     gewünsehte        Ge-          samt-        %vert.        nach        der        bekannten        Interpolarions-          reggel   <B>-</B> Verbesserung der gesuchten Zahl.

       =          Tafeldifferenz    X     Argunientänderung    erzielt.  Diese<U>Vorgänge</U> können     natürlieh    auch in um  gekehrter Reihenfolge     durehführbar    sein.  



  Es können     Steuereinriehtungen    vorgesehen  sein., die den zeitlich auch nacheinander erfol  genden -Ablauf der     Masehinenspiele        (Übertra-          Reehen-,        Nullstell-    und dergleichen       Operationeiv    selbständig veranlassen und       überwaehen.    Für bestimmte Rechnungen ist es       zweek-mässig,    die     --kN1ultiplikationseüirieht-Lin-          mit    zwei Resultatzählwerken auszubilden,

   die  gegebenenfalls gleichzeitig mehrere     Reehen-          aufgaben        züi    lösen in der Lage sind.    In der Maschine sind vorzugsweise eine       Anzahl'.\71.illstellvorriehtuin-.-en    vorgesehen, die  nach Bedarf die nicht in der     Nullstellun-        be-          findliehen        Zähl-,verks-    und     Wertträgerteile     selbsttätig in die Nullstellung     zurilekbrin-,gen,     z.

   B.     solehe,    die Zählwerke der     Masehine        nur     zum Teil löschen, das heisst die     LöseliLin,-    nur  bestimmter     Zählwerksdekaden    veranlassen,  während die nicht.     (yelösehten        Wertstell',li     dieser Zählwerke     unbeeinflusst    bleiben,     zweeks     späterer     VerwertLing    der darin verbliebenen  Werte.

       Auf    diese     W,    eise können Werte auf ge  n  spalten werden, uni     zuni.    Teil die Einstellung  der     Funktionswertträger        züi    steuern, während  die restlichen     Ziffernstellen    als     Reehengrösse     in der Maschine wirksam werden.    Die     Masehine    ist     iiaellfol--eild    an einem       -Aiisführiiii.--,sbeispiel    näher erläutert.  



  Die     Fig.   <B>1</B> zeigt     sehematiseh    den Gesamt  aufbau einer     naeb.    der Erfindung ausgebilde  ten     Masehine.     



       Fig-.    2 zeigt die     Gesamtansieht    der     versehie-          denen        NVei-tträ--er-"iippeii    sowie den     dazLige-          el     hörigen     Abtastmeehanismus    von oben gesehen.

    F     i        '#   <B>. 2</B>     ),    4     und   <B>8</B>     veranseh,        auliehen        Seiten-          a11sieliten        der        wesentliellen    Einzelteile der       Masehine.     



       Fig.   <B>5, 6</B>     und   <B>7</B>     zei--eii        die        Anordnuno-    zur       Winkeleinstellun--    von Wertträgern     auf    einen  bestimmten Funktionswert     vonje    einem in der       Masehine    vorgesehenen     Ziilil##-erk    aus.  



  In.     Fi-o-.   <B>9</B> und<B>10</B> ist einer der beim     -Aus-          führung,sbeispiel.    als     Stufenseheibe    ausgebilde  ten     Werttriiger    dargestellt.  



  Die     Masehine    gemäss dem nachstehend     be-          sehriebenen    Ausführungsbeispiel. ist als     Vier-          spezies-Doppelreehenmasehine    nach dein be  kannten     Sehaltklinkenprinzip    ausgebildet, bei  dem durch durch einstellbare Kurven     (    ge  steuerte Klinken Schalträder<B>12</B> (siehe     Fi-#-.   <B>1)</B>       an,        getrieben        iverden,

          die        ihrerseits        Ziffernrol-          len        lä    der     Resultatzä1,1werke        ZI    und Z2 an  treiben. Die     'Sehaltwerke   <B>81</B> Lind     ;#2    sowie die       Restiltatzähl-,verke        Zl    und Z2 sind unter sieh  gleich ausgebildet.

   Die Resultatzählwerke be  finden sieh zusammen mit zwei synchron     mit-          tels        Einzähnen.        E        und        El        oder        dergleiehen        g        an-          getriebenen        Umdrehiiiigs#,Hlilwerk-eii,it    und     ul     in     einern        --eineinsamen        Zählwerksehlitten    1.4.

    Diesem     Reehenwerk    ist ein     Werteinfübrungs-          werk        bei-e-eben,    das     iiii.        wesentliehen    aus vor       Abtastern   <B>15</B> drehbaren und seitlich     versehieb-          baren,    als     Stufenseheiben   <B>16</B> ausgebildeten  Wertträgern besteht,

   die die Funktionsgrund  werte Lind     eriorderliehenfalls        aueli     werte einer Funktionstafel in Form radialer       Einsehiiitte        ineehaniseh    verkörpert enthalten       (v1"-I.        Fig.   <B>9).</B> Die     Stufenselieiben    lassen sieh  entweder von Hand oder     aueli,    selbsttätig nach  Massgabe der     Funktionsar-uniente    drehen.

    Ferner sind     Steuereinriehtungen    vorgesehen,  die den nacheinander erfolgenden Ablauf der       Reehenoperationen,    wie sie von Fall zu Fall      ,je nach dem     Verwendungszweek,    für den die       Misehine    gebaut ist,     bzw.   <B>je</B> nach den mit ihr       züi    lösenden     Reehenformeln    erforderlich sind,  selbsttätig veranlassen. Das     Sehaltwerk        Su     <B>C,</B>  dient zur<B>E</B>     instellung    des Multiplikators in       das        Unidrehungszählwerk    u.

   Ihm sind ähnlich       (len        Selleiben   <B>16</B> ausgebildete     Stufenseheiben          '22    zugeordnet, die von     Abtastern   <B>25</B> zwecks  Einstellung des     Sehaltwerkes        Su    abgetastet  werden.

   Die     Sehalträder    des     Sehaltwerkes        Si, &      sind von     dem        voreinstellbaren    Zählwerk<B>3</B> aus  auf bestimmte     Reehenwerte    einstellbar.     Zur          .l#'#iii#,telliing    der     Stufenseheiben    22 dient eine       init    Skala versehene Trommel<B>1,</B> die mittels  Zahnrädern<B>73</B> und 74 mit der Welle<B>23</B> fest  gekuppelt ist, bei deren Drehung alle Sehei  ben 22     o-emeinsam    verstellt werden.

   Wie in       Fig.   <B>1.</B> nicht dargestellt, können die Scheiben  <U>'12</U> auch einzeln von Hand in der     naehfolgend          noeh    näher beschriebenen Weise in verschie  dene     Winkelstellungen    gebracht. werden.

   Die       Stufenseheiben   <B>16</B>     bzw.    22 lassen sieh     paket-          wei",e        auf    den Wellen<B>18</B>     bzw.   <B>23</B> seitlich     ver-          sehieben,    da sie nicht     auf    diesen Wellen selbst,  sondern auf<B>je</B> einer auf diese Wellen     auf-          fresellobenen    Hülse angeordnet sind.

   Die     Stil-          fenseheiben   <B>16</B> sind in sechs Gruppen, die zum       Zweeke    der Wertübertragung in das     Schalt-          #verk   <B>81</B> in den Bereich der     Abtaster        lY,    so  wie in vier Gruppen, die zum Zwecke der       WertübertragLing    in das     Sehaltwerk   <B>S2</B> in den       Bereieli    der     Abtaster   <B>15"</B> gebracht. werden  können, unterteilt.

   Sie verkörpern gruppen  weise teils die     Tafelwerte,    teils die     dazugehöri-          gell    Tafeldifferenzen     vorbereehneter    Funktio  nen. Jede     seehste        bzw.    jede vierte Scheibe ge  hört     sonaell    zu ein und derselben Wertgruppe.

    Eine in der Zeichnung nicht gezeigte     Sperr-          einriehtung    sperrt die,     Abtaster   <B>15"</B> der vier       reehtsseitigen    Gruppen, wenn vor den     Ab-          t;istern   <B>15'</B> die fünfte und sechste     Seheiben-          gruppe    stellt. Für die erwähnten Gruppen von       Stufenseheiben    könnte natürlich auch<B>je</B> ein  besonderer     Verschiebemeehanismus    vorgesehen  sein.

   Zur axialen Verschiebung der     Stufen-          seheiben   <B>16</B> der rechten Seite in     seehs        ver-          sehiedene    Stellungen dient der     Verschiebe-          meehanismus   <B>19,</B> während der Verschiebe-         meehanismus    24 die linksseitigen Stufenschei  ben 22 in drei verschiedene Stellungen ver  bringt, nämlich eine mittlere, die mit Null be  zeichnet ist und in der die     Abtastorgane   <B>25</B>  mit den Scheiben 22 nicht in Eingriff gelan  gen, sowie<B>je</B> eine zu beiden Seiten der Null  stellung liegende Arbeitsstellung,

   in der die       Abtastorgane    die eine oder andere Gruppe  von Wertträgern 22 abzutasten in der Lage  sind. Die Welle<B>18</B> und damit die Stufenschei  ben<B>16</B> sind durch ein     Stellzahnrad   <B>17</B> in so  viel Winkelstellungen einstellbar, als     Argu-          mentwerte    eingestellt werden sollen, z. B. bei       Kreis±        unktionen    der     ganzgradigen    Winkel von  <B>0-900</B> in<B>90</B> verschiedenen Stellungen.

   Dieses  Rad<B>17</B> ist entweder, wie durch die Pfeile an  gedeutet, von dem Umdrehungszählwerk     it     oder von dem Zählwerk 4     antreibbar.    Ein im  Rad<B>17</B> befestigter     Mitnehmerstift   <B>30</B>     lässt     hierbei die Scheiben<B>16</B> an der Drehbewegung  des Rades<B>17</B> teilnehmen. Die     Fig.    2 bis<B>9</B> zei  gen die konstruktiven Einzelheiten, insbeson  dere des Einstellwerkes der Maschine.

   Die als       Stufenseheiben   <B>16</B> ausgebildeten Wertträger  sind zwecks     Gewiehtsersparnis    ringförmig aus  gebildet und werden zwischen Endscheiben  durch drei     hindurchgesteekte    Stangen und       Zwischenrinoe        ili    ihrer Lage und im gegen  seitigen Abstand gehalten. Sie sind in zwei  Gruppen für<B>'</B> die     Abtaster   <B>15'</B> und     15"'        zusam-          mengefasst.    Ihre     Endscheiben    sitzen auf zwei  Buchsen<B>18',</B> die auf der Welle<B>18</B>     längsgleit-          bar    sind.

   Ihre Drehbewegung erhalten sie über  den am Rad<B>17</B> befestigten     und    bereits erwähn  ten Stift<B>30,</B> der in ein Loch der linken     End-          seheibe    hineinragt. Beide     Seheibengruppen     sind durch den Stift<B>31</B> zur gemeinsamen Dre  hung gekuppelt.  



  Der     Versehiebemechanismus    wird gebildet  durch eine Schlitztrommel<B>19,</B> in deren auf  beiden Trommelhälften     symmetrisehen,Schlitz     die beiden Stifte<B>32</B> und<B>33</B> hineinragen, die  über die Stangen 34 und<B>035</B> sowie die Scheibe  <B>36</B> die     Buellsen   <B>18'</B> auf der Welle<B>18</B> verschie  ben, und zwar durch ein aus den Teilen<B>37</B>  bis 43 bestehendes Getriebe.

   Mittels der     Klin-          kenkapplung   <B>37</B>     lässt    sieh ein lose auf der über  Rad<B>38</B>     (Fig.    2, links) ständig angetriebenen           )Velle   <B>39</B> sitzendes Zahnrad 40 an diese Welle       änkuppeln,    welches über Zahnräder 41, 42  und 43 die Trommel<B>19</B> bei einem Umlauf der  Kupplung<B>37</B> um einen gewissen Winkelbetrag  dreht und dabei infolge der in die Schlitz  trommel hineinragenden Stifte<B>32</B> und<B>33</B> die  Stufenscheiben<B>16</B> uni einen     Seheibenabstand     oder ein Mehrfaches davon axial verschiebt.  



  Die     Drellwinkeleinstellung    der Stufen  scheiben<B>16</B> erfolgt in Abhängigkeit von dem  in einem Zählwerk, z. B. dem Zählwerk 4       (Fig.    4 bis<B>6),</B> enthaltenen Wert, der zuvor  durch Drehen der Zahnräder 44 als Funk  tionsargument in dieses Zählwerk eingestellt  worden ist. Enthält dieses Zählwerk zum Bei  spiel den Wert 34, so sind die     Stafenscheiben     <B>16</B> in ihre 34. Winkelstellung zu drehen.

   Zu  diesem Zweck wird für einen Umlauf eine auf  der Welle<B>39</B>     bef        indliehe    Klinkenkupplung 45       (Fig.    2)     eingerüekt.    Dadurch erfolgt ein Um  lauf der     Exzenterseheibe    46     (Fig.    2 rechts und       Fig.    4), die entgegen dem Zug der Feder 47  das Zahnsegment 48 zunächst nach abwärts  bewegt, wobei über das auf der Achse<B>18</B> feste  Zahnrad 49 sowie über das Rad<B>17</B> und den  Stift<B>30</B> die     Stuifenseheiben   <B>16</B> zunächst in  ihre Grundstellung gedreht werden. Nach  einem halben Umlauf des Exzenters 46 wird  in nicht näher dargestellter Weise, z.

   B. durch  eine Kurvenscheibe, das     zehnzähnige    Zahnrad  <B>50</B>     (Fig.   <B>3</B> und<B>5)</B> des Zählwerkes 4 in das  Zahnrad<B>51</B>     eingerüekt,    welches über die Zahn  räder<B>53</B> und<B>52</B> von dem Zahnrad<B>17</B> aus an  getrieben wird. Bei dem     nun    folgenden     Wie-          deraufwärtsschwingen    des Zahnsegmentes 48  wird also das Zahnrad<B>50</B> gedreht. Es treibt  dabei über Zahnrad 54 die Ziffernrolle der  untersten Stelle des Zählwerkes 4 im     subtrak-          tiven    Sinne an.

   Bei jedem     übergang    von Null  auf neun schaltet dabei die     Zehnersehaltnase     <B>55</B> die Ziffernrolle der Zehnerstelle um eine  Einheit zurück.     Mit    dieser dreht sieh eine       Kurvenseheibe   <B>56.</B> Sobald die Ziffernrolle der  Zehnerstelle auf Null angelangt ist, fällt ein  Hebel<B>57</B> in die Lücke<B>58</B> der Kurvenscheibe  <B>56.</B> Mit dieser fest verbunden ist ein Anschlag  hebel<B>59</B>     (Fig.   <B>7),</B> welcher dabei in die Bahn  der     Ansel-ilagnase   <B>60</B> der Einerstelle kommt.

      Sobald auch die angetriebene Ziffernrolle, das  heisst die Ziffernrolle der Einerstelle, auf Null  angelangt ist, wird die Nase<B>60</B> von<B>59</B> an  gehalten, so     dass    eine Weiterdrehung nicht  mehr möglich ist. Das Rad<B>17</B> hat sieh somit  (die Zahnräder<B>17,</B>     50--54    haben gleiche Zahn  teilung) um 34 Zähne gedreht und dabei die       Stufenseheiben   <B>16</B> auf den gewünschten Wert  eingestellt.

   Bei der restlichen Drehung des  Exzenters 46 hebt sieh die Rolle des     Se#gmentes     48 von diesem ab, weil eine     Weiterbewelgung     des Segmentes 48 infolge Arretierung der       Einerziffernrolle    des Zählwerkes durch<B>59</B>  nicht mehr     mö-lieh    ist. Es sei bemerkt,     dass     bei der Einstellung des Zählwerkes 4 von  Hand dessen Ziffernrollen sieh frei drehen  können, weil in der in den     Fig.   <B>6</B> Lind<B>7</B> ge  zeichneten, ausgerückten Stellung des Zähl  werkes 4 der Stift<B>61</B> die Hebel<B>57</B> und<B>59</B> in       ausg.ertiekter    Lage hält.  



  Abgesehen von der beschriebenen Einstell  möglichkeit der     Stufenseheiben   <B>16</B> vom Zähl  werk 4 aus lassen sich diese     Stufenseheiben     auch in Abhängigkeit von den obersten beiden  Stellen (Dekaden) eines im Umdrehungszähl  werk u der Maschine enthaltenen Wertes ein  stellen.

   Zu diesem Zweck werden durch an sieh  bekannte partielle Löschung diese beiden Stel  len gelöscht, wobei ein aus den     Fig.   <B>3</B> und<B>5</B>  ersichtliches, zweistelliges, um die Welle<B>62'</B>  schwenkbares     Zwisehenwerk   <B>62</B> den Wert  übernimmt, das bei der     Lösehung,    wie auch  das     Umdrehungszählwerk,    in die     Selialträder     des     Sehaltwerkes        Sit        eingerilekt    ist, die dann  als Übertragungsräder wirken.

   Sein Rad<B>63</B>  ist anderseits ebenfalls in das Zahnrad<B>51</B>     ein-          rückbar,    um nach dem gleichen Prinzip, wie  beim Zählwerk 4 beschrieben, den Wert in das  Zahnrad<B>17</B> einzubringen. Das der Zehner  stelle des     Zwisehenwerkes   <B>62</B> zugeordnete  Zählrad sitzt lose auf der Welle<B>63'</B> und er  hält durch den     Zehnerschaltzahn   <B>55'</B> der Ei  nerstelle seinen Antrieb beim Herausdrehen  der Werte aus dem     Zwisehenwerk.    Die dabei  mitwirkenden     analo-en    Bauteile des     Zwi-          sehenwerkes    sind mit den gleichen     Bezu,

  -szei-          ehen    wie beim Zählwerk 4, jedoch mit einem  versehen,      Verkörpern     nun    die partiell gelöschten  Stellen das Argument, nach dem die den     zu-          (V('          ,_hörigen    Funktionswert tragenden Seheiben  eingestellt worden sind, so stehen die im     Um-          (Ii-elluil,##s7älilwerlz    verbliebenen Stellen als       31.ultiplikator    bereit,

   um mit der     auf    den  Scheiben<B>16</B>     abtastbaren        Tafeldifferen7        zweeks          liitei-polation    multipliziert     züi    werden.  



       Da"        Ab.--reifen,    der in den     -\Vei-tträ--erii     Werte geschieht durch eine       seliwenkbewegung    der     Abtaster   <B>15'</B>     und   <B>15",</B>  die durch einen halben Umlauf der     Klinken-          ktipplung    64     (Fi,)-.-'     bewirkt wird.

   Die Ex  zenter<B>65</B>     (Fig.    2 und<B>3)</B> lassen hierbei die       #ehwinge   <B>66, 67</B> nach oben schwingen, so     dass          die        Abtaster   <B>1.5'</B> und.<B>15",</B> dem Zuge ihrer  Federn<B>68</B> folgend, einfallen und die beiden       Sehaltwerke        Sl.    und<B>S2</B> über das aus     Fig.   <B>3</B>       ei-,Jehtliehe    Gestänge und drehbare     Zahnseg-          went        wei-tiiiässi-,3-    einstellen.  



       Fill.    die     I',in        brinuung    des Multiplikators in  <B>(las</B>     Ueehenwerk    dienen die auf der linken       ,feite    der     Fig.   <B>22</B>     und        in        Fig.   <B>8</B> dargestellten       l#,'iii"telliiiittel,    wobei ebenfalls     Funktionswert-          1        räger    Anwendung finden, nämlich die bereits  erwähnten     Stufenseheiben    22. Diese haben die  Besonderheit,     dass    mit ihrer Hilfe auch Ein  zelwerte (z.

   B. Funktionswerte)     ziffernstellen-          %%#eise    von Hand eingestellt werden. können     un-          tel.    Benutzung der     Etinstellhebej   <B>9 und 10.</B>       Nese    Einstellhebel<B>9</B>     und   <B>10</B> liegen     -egen          1-,tifte   <B>70</B> der ihnen     7tigeordneten        Stufensehei-          ])en    uni sie entgegen dem Zuge der Federn  il     tini    einen bis neun Sehritte zu drehen,     wo-          (Iiii#t,

  li    an dem     Stufenteil   <B>72</B> eine Stufe vor die       Abiaster   <B>25</B> gestellt wird, deren Tiefe der an  den) betreffenden Hebel eingestellten Zahl       olltspriellt.     



  Die Seheiben 22 sind ausserdem gemeinsam       ohistellbar    durch Drehen der Trommel<B>1,</B> wo  bei     !!bei,    Zahnrad<B>73</B> und 74 die     Aeli,#e,*2')    ge  dreht wird. Fest auf dieser sitzen acht     Arine     <B>75.</B>     di(#    über die Stifte<B>70</B> die     Stufenseheiben     <B><U>22</U></B> mitnehmen, wobei bis     züm    ersten Einstell  wert die Trommel<B>1</B> so weit.     züi    drehen ist, bis  der Stufenteil<B>76</B> vor die     Abtaster    gelangt.

    Dieser Stufenteil des gesamten     Seheiben-          paketes,    der     nur        dureh    gemeinsame Drehung    aller Scheiben vor die     Abtaster    gelangt, )ent  hält zum Unterschied vom Stufenteil<B>72</B> wie  der vorgebildete Funktionswerte, gehörig zu  den auf der Einstelltrommel<B>11</B> angegebenen  Argumenten. Es können dabei, wie ersichtlich,  an den Hebeln<B>9</B> und<B>10</B> Werte eingestellt blei  ben, die später benötigt werden.

   Beim Zurück  drehen der Trommel<B>1</B> in ihre     Gr-undstellung     stellen sieh dann die     Stufenseheiben        entspre-          ellend    den Stellhebeln<B>9</B> und<B>10</B> wieder     ein.     Das gesamte     Stufenseheibenaggregat    des     Mul-          tiplikatorwerkes    ist in einem Rahmen<B>78</B> ge  lagert, der zum Beispiel mittels einer     Kurven-          seheibe    (nicht dargestellt) um einen kleinen Be  trag nach links oder rechts verschoben wird,

    um entweder die links vor den     Abtastern   <B>25</B>  oder rechts vor diesen stehenden Gruppen von       Stufenseheiben    vor die     Abtaster   <B>'25</B> zu stellen,  wodurch auch hier (zwei)     untersehiedliehe     Funktionen des eingestellten Wertes abgegrif  fen werden können.

   Das     E,        infallen    der     Ab-          taster'-15    wird durch einen halben Umlauf der       Klinkenkuppiung   <B>79</B> bewirkt, die über die Ex  zenter<B>80</B> die Schwinge<B>81, 82</B> betätigt, wobei  Über die Segmente<B>83</B> das     Multiplikatorsehalt-          werk        Su    wertmässig eingestellt wird.

   Dieselben  Exzenter ermöglichen auch die Übernahme des  Wertes des Zählwerkes 3 in das     Multiplikator-          selialtwerk,    und zwar     dadureh,        (lass    die Zahn  räder des Zählwerkes<B>3</B> in die Zahnräder<B>86</B>       (Fi(v.   <B>8)</B>     eingerViekt    werden, wobei wie bei der  bereits beschriebenen Wertübernahme aus  dem Zählwerk 4 vorher unwirksame     Ansehlao,          liebel    84 in die Bahn von     Ansehlagnasen   <B>85</B>  kommen.

   Die Zahnräder<B>86</B> kämmen mit  den Zahnsegmenten<B>83,</B> und wenn     nun    die       Sehwinge   <B>81., 82</B> sieh aufwärts bewegt<B>-</B> dies  findet nur dann statt, wenn die     Stufensehei-          ben    in der in     Fil-.'-)    bezeichneten Mittellage  stehen und daher nicht abgetastet werden     kön-          n    en<B>-,</B> so folgen die     Seginente   <B>83</B> bis zur Null  stellung der zugeordneten     Ziffernräder    des  Zählwerkes<B>3</B> und führen auf diese Weise  dessen Wert in das     Multiplikatorsehaltwerk        Sit     ein.

   In der     sehematisehen    Darstellung der       Fig.   <B>1</B> ist dies durch die vom Zählwerk<B>3</B> nach  dem     T-Hultiplikatorsehaltwerk        #9u    führenden  Pfeile angedeutet.      Die Trommel<B>1</B> ist mit einer sichtbaren  Teilung mit dazugehörigem Index versehen,       ZD     die dem Rechner angibt, auf welchen Wert die       Stufenseheiben    22 bei gemeinsamer Verstel  lung durch die Trommel eingestellt sind.

   Die  Wertangabe für die     EinzeleinstellLing    der     Stu-          fenseheiben    mittels der Handhaben<B>9</B> und<B>10</B>  ist entweder in     üblielier    Weise auf     dem        Deck-          bleeli    der     Masehine    angebracht oder, wie in       Fig.   <B>8</B> angedeutet, an eigens     m-t    diesem Zweck  vorgesehenen und von den Stellhebeln     an,-e-          iriebenen    Ziffernrollen<B>87</B> Lind<B>87'</B> ablesbar.

    Eine Rastanordnung<B>88, 89</B> hält diese sowie  die Stellhebel<B>9</B> und<B>10</B> in der jeweils einge  stellten Lage. Die     Axialversehiebung    der Stu  fenscheiben 22 sowie auch der     Stufenseheiben     <B>16</B> wird in einer ähnlichen Art und Weise  durch eine Anzeigevorrichtung     kenntlieh    ge  macht. Handelt es sich beispielsweise um eine       Winkell-Lmktionswerte    verarbeitende Maschine,  so werden an den bei<B>19</B> angedeuteten Teil  strichen die Winkelfunktionen Sinus,     Cosinus,          Tangens        Lisw.    vermerkt.

   Der Rechner ersieht  daraus, mit welchen Funktionswerten die     Ma-          sehine    jeweils rechnet     bzw.    wie er vorberei  tend die Maschine auf einen bestimmten     Re-          elienwert    oder für einen bestimmten Rechen  vorgang einzustellen hat.  



  Sowohl das     Multiplikatorsehaltwerk        S',it    wie  auch die     Multiplikandensehaltwerke        Sl    und  <B>S2</B> können, falls mit der Maschine auch ge  wöhnliche Rechnungen     durehgeführt    werden  sollen, mit den     übliehen    Einstellmitteln (He  beln, Tasten) ausgestattet sein. In diesem  Falle ist es zweckmässig, diese Einstellmittel       abdeekbar    auszubilden, so     dass    sie nicht     zu-          gänglieh    sind, wenn die Maschine mit aus den  Stufenscheiben     züi    entnehmenden Funktions  werten rechnet.

   Dabei wird vorteilhaft die  Anordnung so getroffen,     dass    bei Freilegen  der     abdeekbaren    Einstellmittel selbsttätig eine       Umselialtung    oder Sperrung solcher     V.Lasehi-          nenteile,    z. B. der     Abtaster   <B>15</B> und 22, erfolgt,  die nicht. benötigt werden oder in einer be  stimmten Stellung zu stehen haben.    Im nachfolgenden sei an Hand eines     Re-          ehenbeispiels    die Wirkungsweise der vorbe-         sehriebenen        AnordnunIgen    näher erläutert.

    Die     Masehine    kann beispielsweise     zür    Um  wandlung     räumlieher    rechtwinkliger     Koordi-          riaten    in Polarkoordinaten nach den Formeln  <B>x' =</B>     2-.        eos        99        eos          Y,   <B>= r.</B>     eos        92        eos     <B>Z' =</B>     1-.        sin   <B>0</B>  benutzt werden.

   Zu diesem Zweck sind auf  den Wertträgern<B>212</B> und<B>16</B> abgestufte     Ein-          sehnitte    vorgesehen, die den Sinus und den       Cosinus    der in Frage kommenden     ganzgradi-          gen    Winkel mechanisch verkörpern.     Auf    eini  gen der     Stufenseheiben   <B>1.6</B> sind auch die Ta  feldifferenzen dieser Funktionstafeln verkör  pert.  



  Falls der Winkel     qg        ganzgradig    ist und  nicht mehr als<B>990</B> beträgt, kann er in das  Zählwerk 4, das zweistellig ist, eingetragen  und der ihm     zugeorchiete        Fanktionswert    von  den Seheiben<B>16</B> auf das     31ultiplikandensehalt-          werk        Sl    übertragen werden. Er kann aber  auch, wenn er als Multiplikator in das     Re-          elienwerk    eingehen soll, an der Trommel<B>1</B>  eingestellt werden.

   Je nachdem, ob der Sinus  oder der     Cosinus    des Winkels<B>99</B> benötigt wird,  werden die Stufenscheiben 22 vom Rechner  hierzu nach rechts oder links aus der mit Null  bezeichneten Mittelstellung heraus     verseho-          ben,    und zwar mittels des     Versehiebeineeha-          nismUs94        (Fio,.   <B>1).</B> Der andere Winkel     d    wird  in diesem Falle in das Zählwerk 4 eingetra  gen.

   Wird daraufhin eine Multiplikation aus  gelöst, so tasten die     Abtaster   <B>25</B> und<B>15,</B> die  Funktionswerte von den Scheiben '22     bzw.   <B>16</B>  ab und verstellen dementsprechend das     Multi-          plikatorsehaltwerk        Su        bzw.    das     Multiplikan-          densehaltwerk        SI,    worauf nach     Durehfüh-          rung    der     'Alultiplikation    in<B>7,1</B> das Produkt       eos.        q.,

  .        eos   <B>0</B>     bzw.        sin    W<B>.</B>     eos    Ü erscheint. Nach       Rückübertrao,ung    dieser Resultate in das  Schaltwerk     SI,    die beispielsweise in der in  dem Patent     Nr.   <B>2221289</B> näher beschriebenen  Art und Weise stattfinden kann', wird dann  die Multiplikation     mit    dem Wert r     durehge-          führt,    wobei r im     Umdrehungszählwerk    u vor  eingestellt werden kann.

   Es erscheint dann in  dem Zählwerk     Zl    der Wert<I>x'</I>     bzw.        y'.         Für den Fall,     dass    der Winkel sieh aus  Graden und Minuten zusammensetzt, bildet  die Maschine selbst den dazugehörigen Funk  tionswert durch Interpolation, und zwar wie  folgt<B>-</B>  <B>1.</B> Der Winkel     7),    der zum Beispiel 340<B>58'</B>  betragen möge, wird     naeh    Graden und Mi  nuten in dem     Umdrehungszähl-werk    u zum  Beispiel durch Drehen von aussen     zugäng-          lieher,    an sieh bekannter     Rändelräder    einge  stellt.  



  <B><U>'</U> 2<U>.</U></B>     Durch        partielle        Lösehung        des        Zählwer-          kes        it    werden, während das Zwischenzählwerk  <B>62</B> in die     Sehalträder    des     Multiplikatorwerkes          Su        eingerüekt    ist, die in den zwei links     lie-          ,(reilden        Zählwerksdekaden    stehenden 34 Win  kelgrade auf das     Stellzahnrad   <B>17</B> wertmässig  übertragen,

   wobei die Scheiben<B>16</B> also in ihre       34ste    Winkelstellung, gelangen.  



  <B>3.</B> Dies erfolgt durch Auslösung der Kupp  lung 45, die nach     Nullstell        ung    der     Funktions-          wertträger   <B>16</B> nach einem halben Umlauf das       Zwisehenwerk   <B>62</B> in das Rad<B>51</B>     einriiekt,    so       dass    beim zweiten halben Umlauf der     Kupp-          lun-    45 die Übernahme der ganzen Grade des  Winkels in die     Stufenseheiben   <B>16</B> erfolgt.

    Diese sind zuvor durch     axialeVersehiebung    so       -.sehoben    worden,     dass    vor den     Abtastern   <B>15'</B>  die die     Tafeldifferen7en    (Steigungswerte) der       CosinListafel    verkörpernden Scheiben<B>16</B> und  vor den     Abtastern   <B>15"</B> die die Tafeldifferen  zen der     Sinustafel    verkörpernden Seheiben<B>16</B>  stehen. Der Minutenwert<B>58</B> bleibt hierbei im  Umdrehungszählwerk u erhalten.  



  4. Hierauf wird die Kupplung 64     (Fig.    2)  für einen halben Umlauf ausgelöst, wodurch  die dem     Cosinus        bzw.    Sinus zugeordneten     Stei-          (,-unry    werte von den     entspreehenden        Stufen-          seheiben   <B>16</B> abgetastet und in die Schaltwerke       Sl    und<B>S2</B> eingeführt werden.  



  <B>5.</B> Bei einer daraufhin bewirkten Aus  lösung, einer Multiplikation ergibt sich in Z1  der Wert<B>58</B> Minuten (die im Umdrehungs  zählwerk verblieben war) X     Cosinus-Steigung          (Tafeldifferen7)    und in Z2 der Wert<B>58</B> Mi  nuten X     Sinus-Steigung    (Tafeldifferenz) als  Ergebnis der Doppelmultiplikation.    <B>6.</B> Durch einen zweiten     halbenUmlauf    der  Kupplung 64 werden die     Abtaster        15'-Luid   <B>15"</B>  in ih<B>'</B>     re        Grundstellung        zurüekgeführt.     



  <B>7.</B> Auslösung der Kupplung<B>37,</B> wodurch  selbsttätig eine Verschiebung der die  Grund  werte      (Cosinus,    Sinus) verkörpernden, grad  mässig auf 34 eingestellten Stufenscheiben<B>16</B>  erfolgt.  



  <B>8.</B> Erneutes Auslösen der Kupplung 64 für  einen halben Umlauf, wobei die eingestellten  Grundwerte wiederum von den     Abtastern   <B>15'</B>  Lind<B>15"</B> abgetastet     und    in die Schaltwerke     Sl     und<B>S2</B> eingeführt werden.  



  <B>9.</B> Auslösen des Schaltwerkes für einen  Umlauf, das heisst für eine Multiplikation mit  <B>1</B> ergibt dann im Zählwerk     Zl    den     Cosinus     und im Zählwerk Z2 den Sinus des eingestell  ten Winkels<B>=</B> 341><B>58',</B> indem zu dem zuvor  errechneten Produkt     (Taleldifferenz    X<B>'</B> Minu  ten) der numerische Wert des     Cosinus        bzw.     Sinus 340 hinzuaddiert wird.  



  <B>10.</B>     Dureh    einen zweiten Umlauf der Kupp  lung 64 werden die     Abtaster   <B>15'</B> und<B>15"</B> wie  der zurückgestellt  <B>11.</B> Die in den Resultatzählwerken     Zl    und  Z2 stehenden Resultate gelangen durch Rück  übertragung in bekannter Art wieder in die       Sehaltwerke        Sl    und<B>S2.</B>  



  12. Auslösung der Kupplung<B>79</B> bewirkt  das Abtasten der in den Stufenscheiben 22  eingestellten Funktionswerte von     cos   <B>. Ü</B> mit  tels der     Abtaster   <B>25,</B> wodurch diese Werte in  das     Multiplikatorschaltwerk        Su    gelangen.  



  <B>13.</B> Die Auslösung einer Multiplikation er  bringt daraufhin im Zählwerk     Zl    den Wert       eos   <B>29</B>     cos        (p    und im Zählwerk Z2 den     W.        ert          eos   <B>*</B>     sin        #P.     



  14. Ein zweiter halber Umlauf von<B>79</B> stellt  die     Abtaster   <B>25</B> wieder zurück.  



  <B>15.</B> Einstellen des Wertes r in das Umdre  hungszählwerk u, das bei der vorangegangenen  Multiplikation auf<B>0</B> gestellt worden war, und       Rüekübertragung    der Produkte aus den Zähl  werken     Zl    und Z2 in die     Sehaltwerke.    Es sei  bemerkt,     dass    der Wert r auch an den Hebeln  <B>9</B> des     Multiplikator-Einstellwerkes    von Hand  eingestellt werden kann, der dann in der be-           sehriebenen    Weise durch     Abtastung    auf das       Sehalt-,verk        Sit    Übertragen wird.  



  <B>16.</B> Eine daraufhin in Gang gesetzte. Mul  tiplikation ergibt im Zählwerk     Zl    das gesuchte       Mehrfachprodakt    2 und im Resultatzählwerk       7,29    das Resultat für     y'.     



  Es sei bemerkt,     dass    man     zweeks    Erspar  nis von     Reehenmasehinen-Liniläufen    in den<B>Fäl-</B>  len,     in    denen die Quersumme der eingestellten  Minuten einen bestimmten Wert, z.

   B.<B>7,</B> über  steigt, die Anordnung auch so treffen könnte,       dass    zunächst der Funktionswert des nächst  höheren Winkelgrades, also zum Beispiel<B>0350,</B>       in    das Resultatwerk verbracht und hiervon  das aus den zu viel eingetragenen Minuten er  rechnete Produkt (2 X     Tafeldifferenz)    abge  zogen wird, das heisst also nach Art der be  kannten abgekürzten Multiplikation interpo  lieren.<B>Ob,</B> wie beschrieben, im Resultatwerk       zaerst    das Produkt gebildet wird     und    dann  der den ganzen Graden zugeordnete Funk  tionswert hinzuaddiert oder umgekehrt vor  gegangen wird,

   ist für das Ergebnis des     Inter-          polationsvorganges    ohne Bedeutung.  



  Das Produkt z'<B><I>=</I></B> r.     sin   <B>Ü</B>     lässt    sieh     erreeli-          nen    durch Verschieben der     Stufenseheiben    22  nach der     Sinus-Seite    hin, nachdem vorher der  Winkelwert 12 darin eingestellt -worden war,  wodurch in das     31ultiplikatorsehaltwerk        Sit     der Wert     sin   <B>0</B> gelangt. Die Einstellung des  Wertes r, z. B. im Schaltwerk     SI,    und das  Auslösen einer Multiplikation ergibt im Zähl  werk     Zl    den gesuchten Wert für z.  



  .Je nach dem     Verwendungszweek    der     be-          sehriebenen    Maschine können in ihr Steuer  organe,     Masehinengangregler    und     derglei-          ehen    vorgesehen sein, die die     vorbesehriebenen     Vorgänge     bzw.    in anderer Reihenfolge sieh ab  spielenden     Abtast-,        Übertragungs-,    Verschiebe-,       Nullstell-    und dergleichen     VorgÜnge    selbst  tätig nacheinander     ablaLifen    lassen, und zwar  in der -Weise,

       dass    nach Einstellen der Rechen  werte an den verschiedenen Einstellwerken  und der sonstigen Stellglieder lediglich die  Starttaste     züi    drücken ist, -worauf die     Ma-          sehine    die Rechnung vollkommen selbsttätig  durchführt,

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCII: Reehenmasehine, gekennzeichnet durch ITuppen- und wahlweise einstellbare, vonein ander abweichende mehrstellige Werte verkör pernde Wertträger sowie ein diese letztge nannten Werte unter Benutzung einer hier für vorgesehenen übertragungsvorriehtung verarbeitendes Reehenwerk für Vierspezies- rechnung-en. <B>UNTERANSPRÜCHE:
    </B> <B>1.</B> Rechenmaschine nach Patentansprueli, dadurch gekennzeiehnet, dass mehrere aus- wählbare Gruppen von Wertträgern vorgese hen sind.
    Rechenmaschine nach Patentansprueli und Unteransprueli <B>1,</B> dadurch gekennzeieh- net, dass die einzelnen Wertträg-erggruppen durch auswählende Voreinstellung mit einem IA'erk zu-eordneten Wertübertragungsmitteln zweeks Übertragunt- von Werten walilweise in Verbindung bring-bar sind.
    <B>3.</B> Rechenmaschine naeli Patentansprueh und UnteransprIlehen <B>1.</B> und 2, (ladtipell ge kennzeichnet, dass die -\Vertträger <B>(16)</B> in zwei Richtungen gegenüber den Wertübertrag-nngs- mitteln <B>(15'</B> und 15") verstellbar sind, derart,
    dass durch Verstelluno- in der einen Richtung verschiedene Wertlo-rUppen und durch Ver stellung in der andern Riehtung- Einzelwerte entsprechend einer zugehörigen voreinstel- kl LI lung bereitgestellt werden.
    4. Reehenniasehine nach Patentansprueh, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens zwei koordinierte verschiedene Werte verkörpernde Gruppen von Wertträgern derart naeheinan- der auf das Reehenwerk zur Einwirkung bringbar sind, dass didurell zweeks Inter polation wertmässig zwischen zwei einstell baren Werten liegende Werte erreehenbar sind.
    <B>5.</B> Rechenmaschine nach Patentanspruell und T-Tiiteranspriieh 4, dadurch gekennzeieh- net, dass Mittel vorgesehen sind,
    die die Uber- tragung einer in der einen Wertträgergruppe enthaltenen Reehengrösse in das Resultatwerk der'Multipliziervorriehtung der Masehine und die Einbringung einer in einer zweiten Wert- trägergruppe enthaltenen koordinierten Re- ehengrösse als Multiplikand in das Sehaltwerk Veilanlassen. <B>6.</B> Ueehenmasehine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet,
    dass Mittel<B>(1, 9</B> und n 10) zur Einstellung der Wertträger von Hand \-011(Jleselien sind. <B>7.</B> Rechenmaschine nach Patentansprueli, (Iadureli -ekennzeiehnet dass die Multiplizier- einrielltung durch zwei in -emeinsaniem Sehlitten (14) gelagerte Resultatzählwerke (Z1, Z2-) gebildet ist,
    die gleichzeitig mehrere lieehenauf-aben züi lösen in der Lage sind. <B>N.</B> Rechenmaschine nach Patentansprueb, (lekennzeiehnet durch Steuereinriehtungen, die den zeitlich nacheinander erfolgenden<B>Ab-</B> lauf der --Hasehinenspiele selbsttätig veranlas- sell. <B>!).</B> Reelienmasehine nach Patelitansprueli, (ladureh gekennzeichnet, dass Mittel, vorgese- lieti sind,
    die es gestatten, die in den Rechen werken züi verarbeitenden Werte wahlweise aus einem Zählwerk<B>(3)</B> oder aus den vorein- stellbaren Wertträgern (22) zu entnehmen. <B>10.</B> Rechenmaschine nach Patentanspruch, (ladureh gekennzeichnet, dass die Wertträger aus Rotationskörpern<B>(16)</B> mit die Funktions werte verkörpernden Stufenansehlägen. be stehen, mit denen Abtastorgane <B>(15',</B> 15")
    zwecks l' instellung von Wertaufnahmeglie- dern einei- Multipliziereinriehtung zusammen arbeiten.
    <B>11..</B> Rechenmaschine nach Patentansprueb. zum Rechnen mit Funktionswerten, dadurch '('>el#eiiiizeieliiiet, dass die Wertträger ('-)'2) ein zeln drehbar und versehiebbar angeordnet shid, wobei durch Drehen die Auswahl der Tafehverte und durch Verschieben die Aus wahl der untereinander verschiedenen Funk- 1 ionen erfolgt.
    l'2. Rechenmaschine nach Patentansprueli, ().e <B>,</B> kennzeichnet durch<B>je</B> eine Anzeigevorrieh- tung zür Anzeige der jeweiligen Winkelstel lung bzw. der jeweils in Benutzung genom- iii(111eil Gruppe von Wertträgern.
    l'). Rechenmaschine nach Patentansprueh, dadurch frekennzeiehnet, dass ausser den vor- einstellbaren Wertträgern Einstellmittel für die Rechenwerke vorgesehen sind, derart, dass auch Rechenaufgaben ohne Benutzung der Wertträger durchführbar sind. 14.
    Rechenmaschine nach Patentansprueli, zum Rechnen mit Funktionswerten, dadurch gekennzeichnet, dass die- Einstellung der \Vertträger in Abhängigkeit von einem be stimmten Argunientwert über ein Stellglied <B>(17)</B> erfolgt, das von mehreren Zählwerken aus entsprechend den in denZählwerken ein gestellten Worten verstellbar ist.
    <B>15.</B> Rechenmaschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass jedem Schalt- #verk (Sit, Sl Lind<B>S2)</B> des Reehenwerkes <B>je</B> eine Gruppe von Wertträgern nebst dazugehö riger übertragungsmittel<B>(25, 15'</B> und 15") zuc,eordnet. ist.
    <B>16.</B> Rechenmaschine nach Patentansprueli, gekennzeiehnet dureh eine Nullstellvorrich tung für mindestens ein Zählwerk des Rechen werkes, welche die Lösehung bestimmter Zähl- werksdekadeil unter Erhaltung der Werte in den übrigen Dekaden ermöglicht.
    <B>17.</B> Rechenmaschine nach Patentanspruch und Unteranspruch<B>16</B> züm Rechnen mit Funktionswerten, gekennzeichnet durch Mit tel, die die Übertragung der der Partial- löschung unterliegenden Wertstellen auf das Stellglied<B>(17)</B> zur Einstellung der Wertträ ger veranlassen, während die übrigen Wert stellen zur Steuerung eines Multiplikations- musehinenspiels zur Wirkung gebracht wer den, das diese Stellen mit Tafeldifferenzwer- ten multipliziert.
    <B>18.</B> Rechenmaschine nach Patentanspruieh und Ln <B>'</B> teranspruch <B>16,</B> dadurch gekennzeieh- net, dass wenigstens Teile eines der Schalt- weHze des Reelienwerkes an der Übertragung <B>C</B> der der Partiallösehung unterliegenden Zähl- werkswerte auf das Stellglied <B>(17)</B> beteiligt sind.
    <B>19.</B> Rechenmaschine nach Patentansprueh, dadurch gekennzeichnet, dass Mittel vorgese hen sind, die die Einstellung der Wertträger ohne Beeinflussung der zur Verstellung der Wertträger von Hand vorgesehenen Mittel ge statten, so dass in den letzteren Werte zur spä teren Verwendung eingestellt bleiben können. 20.
    Rechenmaschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Wertträger und deren Abtastorgane in eine solche relative Stellung verbringbar sind, dass die Abtast- organe <B>(25)</B> mit den Wertträgern nicht in Eingriff gelangen können. 21.
    Rechenmaschine nach Patentanspruch Lind Unteransprüehen <B>1</B> und<B>3,</B> dadurch ge kennzeichnet, dass die Verstellung der Wert- trägergruppen entsprechend auszuwählenden Funktionsarten durch einen die Auswahl der Gruppen entsprechend einem vorbestimmten Reehnungsablauf steuernden Verstellmecha- nismus <B>(19,</B> 32-43) bewirkt wird. 22.
    Rechenmaschine nach Patentanspr-Lieh und Unterausprüchen <B>1</B> bis<B>11,</B> dadurch ge kennzeichnet, dass bei Einstellung der Wert träger in Abhängigkeit von dem in einem Zählwerk stehenden Wert eine Lösehvorrieh- tung (45--49) die nicht in der Grundstellun- befindlichen Wertträger ohne Zutun des Reeh- ners in die Grundstellung zurückführt.
    <B>23.</B> Rechenmaschine nach PatentansprLieh, dadurch gekennzeichnet, dass bei Einstellung der Wertträger in Abhängigkeit von dem in einem Zählwerk stehenden Wert nach Rüek- stellung der Wertträger eine Einrichtung selbsttätig das Zählwerk an das Einstellglied <B>(17)</B> zur Winkelverstellung der Wertträger ank-Lippelt. 24.
    Rechenmaschine nach Patentanspriieh, dadurch gekennzeichnet, dass die Einstellung der Wertträger in Abhängigkeit von dem in einem Zählwerk stehenden Wort durch sukzes sives Nullstellen der Zählwerkdekaden -unter Benutzung der Zehnersehaltinittel als Steuer- ,glieder für den Nullstellvorgang erfolgt.
    <B>25.</B> Rechenmaschine nach Patentansprueh, gekennzeichnet durch eine XT-ullstellvorrich- tun & , bei der eine Dekade eines Zählwerkes so lange in stibtraktivem Sinne angetrieben wird, bis sowohl die übergeordneten Dekaden als auch die angetriebene Dekade des Zählwerkes auf<B>0</B> zurückgestellt sind.
    <B>26.</B> Rechenmaschine nach Patentansprueli und rnteransprueh <B>25,</B> dadurch gekennzeieh- net, dass den der angetriebenen Stelle über- geordneten Wertstellen des Zählwerkes Steuer glieder<B>(56, 56)</B> zugeordnet sind, die ein der angetriebenen Stelle zugeordnetes Sperrorgan <B>(59, 59)</B> so lange ausser Wirkung halten, als die übergeordneten Wertstellen nicht sämtlich auf<B>0</B> stehen.
    <B>27.</B> Rechenmaschine nach Patentansprueb, gekennzeichnet durch Wertträger (22) der artiger Ausbildung und Anordnung, dass sie sowohl vorgebildete Funktionswerte meeha- nisch verkörpern als auch eine 7iffernweise Einstellung beliebiger Werte ermöglichen.
    <B>28.</B> Rechenmaschine nach Patentanspi-ueh, gekennzeichnet durch eine selbsttätig zur Wir kung kommende Sperreinriehtung die die Ab- tastung von mindestens einem Wertträger auch dann unmöglieh macht, wenn die Wert träger vor den Abtastern stehen.
    <B>29.</B> Rechenmaschine nach Patentansprueli und Unteranspriieh <B>1,</B> gekennzeichnet durch derartige Anordnung der Wertträgergruppen, #M ZD dass die einer bestimmten Dekade des Werkes zugeordneten Wertträger der verschiedenen Gruppen eine Gruppe räumlich benaehbarter Elemente bilden.
    <B>30.</B> Rechenmaschine nach Pateiitansprueh und Unteransprüehen <B>1</B> und 2, mit mehreren Werken (S1, S2), deren jedeiii mehrere Wert- trägergruppen zugeordnet sind., dadurch ge kennzeichnet, dass die Wertträgergruppen ge meinsam voreinstellbar und derart angeordnet sind, dass durch die Voreinstellung für die verschiedenen Werke Werte -leiehzeitio- be reitgestellt werden.
    <B>31.</B> Reeheiimasehine iiaeli Patentansprueb und UnteransprIiehen 4,<B>5</B> und '21, dadurch gekennzeichnet, dass die Funktionsauswahl durch einen die Axialversehiebung der Stu fenscheiben<B>(16)</B> bewirkeiiden Verschiebe,- meehaiiismus erfolgt.
    <B>32.</B> Rechenmaschine nach Patentansprueli und Unteransprueli 14, dadurch gekennzeieh- net, dass das die Einstellung der W-ertträger <B>(16)</B> in Abhänoigkeit von Arcpumentwerten ver mittelnde Stellglied<B>(17)</B> wahlweise entspre- ehend einem vorbestimmten Reehenablauf mit mehreren Argumentwerte enthaltenden<B>Zähl-</B> werken (4 und<B>62)</B> kuppelbar ist.
    <B>33.</B> Rechenmaschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die zur Wert- Übertragung aus den Wertträgern (22) in ein ##erk (8-it) der Maschine vorgesehenen Wert- übertragungsmittel <B>(25</B> und<B>83)</B> wahlweise mit einem Zählwerk<B>(3)</B> derart in Verbin dung bringbar sind, dass sie die Übertragung \-on Werten aus diesem Zählwerk<B>(3)</B> in das Werk (Siz) der Maschine, der Nullstellung des Zählwerkes <B>(3)</B> bewirken.
    34. Reehenmasehine nach Patentanspruch tind Unteransprueli <B>27,</B> dadurch gekennzeich net, dass Wertträger (22) einer Gruppe sowohl einzeln durch den einzelnen Dekaden zuge ordnete Handeinstellmittel <B>(9</B> und <B>10)</B> als auch gemeinsam in Abhängigkeit eines Argii- mentwertgebers <B>(1)</B> einstellbar sind.
    <B>35.</B> Rechenmaschine nach Patentanspruch und Unteransprüchen <B>27</B> und 34, dadurch gekennzeichnet, dass die Wertträger (22) mit den Handeinstellmitteln <B>(9, 1-0)</B> derart ver bunden sind, dass sie durch den Argument- wertgeber <B>(1)</B> unter Lösung dieser Verbin dung unabhängig von der jeweiligen Stellung der Handeinstellmittel <B>(9</B> und<B>10)</B> vorein- stellbar sind.
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