Rechenmaschine. Die Erfindung bezieht sich auf eine Re- ehenmasehine, die zum Beispiel als Buefinngs- masehine ausgebildet sein kann. Sie ermög- licht die Schaffung einer Maschine, mit der sieh Rechnungen durehführen lassen, deren lieehengrössen neben andern z. B. aus in Form von Tabellen oder Tafeln aufgestellten oder aufstellbaren Werten, z. B.
Werte mathe- matiseher Funktionen, wie Logarithmen, Po tenzen, Kreisflächen, Winkelfunktionen und dergleiehen, bestehen.
Das lästige Aufschlagen, Ablesen, Übertra gen usw. solcher Tafelwerte lässt sich bei einer solchen Maschine erübrigen und damit die Cle- fahr der fehlerhaften Ablesung und übertra- Clung vermeiden.
Es gibt zwar bereits eine <B>, C</B> ganze Anzahl feinmeehaniseher, mathemati- seher oder graphischer Hilfsmittel zur Er- leiehterung bzw. Mechanisierung derartiger 1Zeehnun---eii; sie erfordern aber stets eine ge naue Ablesung oder Auswertung von Kurven bzw. eine Feineinstellung und Ablesung von Skalen und äergleiehen, das heisst Massnah- inen, die mitunter schwierig und persönlichen Fehlern unterworfen sind.
Die Masehine gemäss der Erfindung ist ge- kennzeiehnet durch gruppen- und wahlweise einstellbare, voneinander abweichende mehr- stellige Werte, z. B. Werte von Funktions tafeln verkörpernde Wertträger sowie ein diese letztgenannten Werte unter Benutzung einer hierfür vorgesehenen übertragungsvor- riehtung verarbeitendes Rechenwerli: für Vier- speziesrechnungen. Vorzugsweise liegen die Werte (z. B.
Logarithmen, trigonometrische Funktionen, Reziproken, Produkte, Potenzen usw.) <B>je</B> nach dem Verwendungszweek in der Maschine fest verkörpert und werden nach Massgabe der von dem Benutzer der Maschine betätigten Einstell--und Bedienungsorgane in der Maschine rechnerisch ausgewertet, ohne dass er sie selbst zu kennen braucht. Es kön nen in ein und derselben Maschine mehrere beliebig auswählbare, z. B. unterschiedliche Funktionen verkörpernde '#Vertträger oder Wertträgergruppen vorgesehen sein.
Um unter Innehaltung angemessener Gren zen für den Wertvorrat der Wertträger auch Zwisehenwerte bilden und verarbeiten zu kön nen, sind vorzugsweise Mittel zur selbsttätigen Eingabe von dem Zweck einer Errechn-Lu-ig von (Funktions-) Werten durch Interpolation an- gepassten Werten vorgesehen, z. B. in der Form, dass mindestens zwei koordinierte, ver schiedene Werte, z. B.
Tafelwerte (Grund werte) und Tafeldifferenzen (Steigungswerte) von Funktionen, verkörpernde Gruppen von Wertträgern vorzugsweise automatisch derart nacheinander auf das Rechen-werk zur Einwir kung bringbar sind, dass dadurch wertmässig zwischen zwei einstellbaren Werten liegende Werte errechenbar sind.
Zu diesem Zweck können dann Mittel voroesehen sein, die mr- zugsweise unter Benutzung eines --Hultiplikan- t# densehaltwerkes die Übertragung einer in der einen Wertträgergruppe enthaltenen Reelien- el fyrösse, z.
B. den Grund-wert einer Funktion, in ,las Resultatwerk der Multipliziervorriehtung der Masehine und die Einbringiiii,-- einer in einer zweiten Wertträgergruppe enthaltenen koordinierten Reehengrösse, z. B. ein entspre- ehender Steigungswert, als Multiplikand in das Sehalt-werk veranlassen.
Wird daraufhin ein -#l-tiltiplikaLionsvol#---an,- eingeleitet, so wird zu dein im Resultatwerk bereitstehenden Wert (C r-Lindwert) das mit dem weiteren Wert (,",teigimgsweit) errechnete ProdLikt binzuaddiert und damit der gewünsehte Ge- samt- %vert. nach der bekannten Interpolarions- reggel <B>-</B> Verbesserung der gesuchten Zahl.
= Tafeldifferenz X Argunientänderung erzielt. Diese<U>Vorgänge</U> können natürlieh auch in um gekehrter Reihenfolge durehführbar sein.
Es können Steuereinriehtungen vorgesehen sein., die den zeitlich auch nacheinander erfol genden -Ablauf der Masehinenspiele (Übertra- Reehen-, Nullstell- und dergleichen Operationeiv selbständig veranlassen und überwaehen. Für bestimmte Rechnungen ist es zweek-mässig, die --kN1ultiplikationseüirieht-Lin- mit zwei Resultatzählwerken auszubilden,
die gegebenenfalls gleichzeitig mehrere Reehen- aufgaben züi lösen in der Lage sind. In der Maschine sind vorzugsweise eine Anzahl'.\71.illstellvorriehtuin-.-en vorgesehen, die nach Bedarf die nicht in der Nullstellun- be- findliehen Zähl-,verks- und Wertträgerteile selbsttätig in die Nullstellung zurilekbrin-,gen, z.
B. solehe, die Zählwerke der Masehine nur zum Teil löschen, das heisst die LöseliLin,- nur bestimmter Zählwerksdekaden veranlassen, während die nicht. (yelösehten Wertstell',li dieser Zählwerke unbeeinflusst bleiben, zweeks späterer VerwertLing der darin verbliebenen Werte.
Auf diese W, eise können Werte auf ge n spalten werden, uni zuni. Teil die Einstellung der Funktionswertträger züi steuern, während die restlichen Ziffernstellen als Reehengrösse in der Maschine wirksam werden. Die Masehine ist iiaellfol--eild an einem -Aiisführiiii.--,sbeispiel näher erläutert.
Die Fig. <B>1</B> zeigt sehematiseh den Gesamt aufbau einer naeb. der Erfindung ausgebilde ten Masehine.
Fig-. 2 zeigt die Gesamtansieht der versehie- denen NVei-tträ--er-"iippeii sowie den dazLige- el hörigen Abtastmeehanismus von oben gesehen.
F i '# <B>. 2</B> ), 4 und <B>8</B> veranseh, auliehen Seiten- a11sieliten der wesentliellen Einzelteile der Masehine.
Fig. <B>5, 6</B> und <B>7</B> zei--eii die Anordnuno- zur Winkeleinstellun-- von Wertträgern auf einen bestimmten Funktionswert vonje einem in der Masehine vorgesehenen Ziilil##-erk aus.
In. Fi-o-. <B>9</B> und<B>10</B> ist einer der beim -Aus- führung,sbeispiel. als Stufenseheibe ausgebilde ten Werttriiger dargestellt.
Die Masehine gemäss dem nachstehend be- sehriebenen Ausführungsbeispiel. ist als Vier- spezies-Doppelreehenmasehine nach dein be kannten Sehaltklinkenprinzip ausgebildet, bei dem durch durch einstellbare Kurven ( ge steuerte Klinken Schalträder<B>12</B> (siehe Fi-#-. <B>1)</B> an, getrieben iverden,
die ihrerseits Ziffernrol- len lä der Resultatzä1,1werke ZI und Z2 an treiben. Die 'Sehaltwerke <B>81</B> Lind ;#2 sowie die Restiltatzähl-,verke Zl und Z2 sind unter sieh gleich ausgebildet.
Die Resultatzählwerke be finden sieh zusammen mit zwei synchron mit- tels Einzähnen. E und El oder dergleiehen g an- getriebenen Umdrehiiiigs#,Hlilwerk-eii,it und ul in einern --eineinsamen Zählwerksehlitten 1.4.
Diesem Reehenwerk ist ein Werteinfübrungs- werk bei-e-eben, das iiii. wesentliehen aus vor Abtastern <B>15</B> drehbaren und seitlich versehieb- baren, als Stufenseheiben <B>16</B> ausgebildeten Wertträgern besteht,
die die Funktionsgrund werte Lind eriorderliehenfalls aueli werte einer Funktionstafel in Form radialer Einsehiiitte ineehaniseh verkörpert enthalten (v1"-I. Fig. <B>9).</B> Die Stufenselieiben lassen sieh entweder von Hand oder aueli, selbsttätig nach Massgabe der Funktionsar-uniente drehen.
Ferner sind Steuereinriehtungen vorgesehen, die den nacheinander erfolgenden Ablauf der Reehenoperationen, wie sie von Fall zu Fall ,je nach dem Verwendungszweek, für den die Misehine gebaut ist, bzw. <B>je</B> nach den mit ihr züi lösenden Reehenformeln erforderlich sind, selbsttätig veranlassen. Das Sehaltwerk Su <B>C,</B> dient zur<B>E</B> instellung des Multiplikators in das Unidrehungszählwerk u.
Ihm sind ähnlich (len Selleiben <B>16</B> ausgebildete Stufenseheiben '22 zugeordnet, die von Abtastern <B>25</B> zwecks Einstellung des Sehaltwerkes Su abgetastet werden.
Die Sehalträder des Sehaltwerkes Si, & sind von dem voreinstellbaren Zählwerk<B>3</B> aus auf bestimmte Reehenwerte einstellbar. Zur .l#'#iii#,telliing der Stufenseheiben 22 dient eine init Skala versehene Trommel<B>1,</B> die mittels Zahnrädern<B>73</B> und 74 mit der Welle<B>23</B> fest gekuppelt ist, bei deren Drehung alle Sehei ben 22 o-emeinsam verstellt werden.
Wie in Fig. <B>1.</B> nicht dargestellt, können die Scheiben <U>'12</U> auch einzeln von Hand in der naehfolgend noeh näher beschriebenen Weise in verschie dene Winkelstellungen gebracht. werden.
Die Stufenseheiben <B>16</B> bzw. 22 lassen sieh paket- wei",e auf den Wellen<B>18</B> bzw. <B>23</B> seitlich ver- sehieben, da sie nicht auf diesen Wellen selbst, sondern auf<B>je</B> einer auf diese Wellen auf- fresellobenen Hülse angeordnet sind.
Die Stil- fenseheiben <B>16</B> sind in sechs Gruppen, die zum Zweeke der Wertübertragung in das Schalt- #verk <B>81</B> in den Bereich der Abtaster lY, so wie in vier Gruppen, die zum Zwecke der WertübertragLing in das Sehaltwerk <B>S2</B> in den Bereieli der Abtaster <B>15"</B> gebracht. werden können, unterteilt.
Sie verkörpern gruppen weise teils die Tafelwerte, teils die dazugehöri- gell Tafeldifferenzen vorbereehneter Funktio nen. Jede seehste bzw. jede vierte Scheibe ge hört sonaell zu ein und derselben Wertgruppe.
Eine in der Zeichnung nicht gezeigte Sperr- einriehtung sperrt die, Abtaster <B>15"</B> der vier reehtsseitigen Gruppen, wenn vor den Ab- t;istern <B>15'</B> die fünfte und sechste Seheiben- gruppe stellt. Für die erwähnten Gruppen von Stufenseheiben könnte natürlich auch<B>je</B> ein besonderer Verschiebemeehanismus vorgesehen sein.
Zur axialen Verschiebung der Stufen- seheiben <B>16</B> der rechten Seite in seehs ver- sehiedene Stellungen dient der Verschiebe- meehanismus <B>19,</B> während der Verschiebe- meehanismus 24 die linksseitigen Stufenschei ben 22 in drei verschiedene Stellungen ver bringt, nämlich eine mittlere, die mit Null be zeichnet ist und in der die Abtastorgane <B>25</B> mit den Scheiben 22 nicht in Eingriff gelan gen, sowie<B>je</B> eine zu beiden Seiten der Null stellung liegende Arbeitsstellung,
in der die Abtastorgane die eine oder andere Gruppe von Wertträgern 22 abzutasten in der Lage sind. Die Welle<B>18</B> und damit die Stufenschei ben<B>16</B> sind durch ein Stellzahnrad <B>17</B> in so viel Winkelstellungen einstellbar, als Argu- mentwerte eingestellt werden sollen, z. B. bei Kreis± unktionen der ganzgradigen Winkel von <B>0-900</B> in<B>90</B> verschiedenen Stellungen.
Dieses Rad<B>17</B> ist entweder, wie durch die Pfeile an gedeutet, von dem Umdrehungszählwerk it oder von dem Zählwerk 4 antreibbar. Ein im Rad<B>17</B> befestigter Mitnehmerstift <B>30</B> lässt hierbei die Scheiben<B>16</B> an der Drehbewegung des Rades<B>17</B> teilnehmen. Die Fig. 2 bis<B>9</B> zei gen die konstruktiven Einzelheiten, insbeson dere des Einstellwerkes der Maschine.
Die als Stufenseheiben <B>16</B> ausgebildeten Wertträger sind zwecks Gewiehtsersparnis ringförmig aus gebildet und werden zwischen Endscheiben durch drei hindurchgesteekte Stangen und Zwischenrinoe ili ihrer Lage und im gegen seitigen Abstand gehalten. Sie sind in zwei Gruppen für<B>'</B> die Abtaster <B>15'</B> und 15"' zusam- mengefasst. Ihre Endscheiben sitzen auf zwei Buchsen<B>18',</B> die auf der Welle<B>18</B> längsgleit- bar sind.
Ihre Drehbewegung erhalten sie über den am Rad<B>17</B> befestigten und bereits erwähn ten Stift<B>30,</B> der in ein Loch der linken End- seheibe hineinragt. Beide Seheibengruppen sind durch den Stift<B>31</B> zur gemeinsamen Dre hung gekuppelt.
Der Versehiebemechanismus wird gebildet durch eine Schlitztrommel<B>19,</B> in deren auf beiden Trommelhälften symmetrisehen,Schlitz die beiden Stifte<B>32</B> und<B>33</B> hineinragen, die über die Stangen 34 und<B>035</B> sowie die Scheibe <B>36</B> die Buellsen <B>18'</B> auf der Welle<B>18</B> verschie ben, und zwar durch ein aus den Teilen<B>37</B> bis 43 bestehendes Getriebe.
Mittels der Klin- kenkapplung <B>37</B> lässt sieh ein lose auf der über Rad<B>38</B> (Fig. 2, links) ständig angetriebenen )Velle <B>39</B> sitzendes Zahnrad 40 an diese Welle änkuppeln, welches über Zahnräder 41, 42 und 43 die Trommel<B>19</B> bei einem Umlauf der Kupplung<B>37</B> um einen gewissen Winkelbetrag dreht und dabei infolge der in die Schlitz trommel hineinragenden Stifte<B>32</B> und<B>33</B> die Stufenscheiben<B>16</B> uni einen Seheibenabstand oder ein Mehrfaches davon axial verschiebt.
Die Drellwinkeleinstellung der Stufen scheiben<B>16</B> erfolgt in Abhängigkeit von dem in einem Zählwerk, z. B. dem Zählwerk 4 (Fig. 4 bis<B>6),</B> enthaltenen Wert, der zuvor durch Drehen der Zahnräder 44 als Funk tionsargument in dieses Zählwerk eingestellt worden ist. Enthält dieses Zählwerk zum Bei spiel den Wert 34, so sind die Stafenscheiben <B>16</B> in ihre 34. Winkelstellung zu drehen.
Zu diesem Zweck wird für einen Umlauf eine auf der Welle<B>39</B> bef indliehe Klinkenkupplung 45 (Fig. 2) eingerüekt. Dadurch erfolgt ein Um lauf der Exzenterseheibe 46 (Fig. 2 rechts und Fig. 4), die entgegen dem Zug der Feder 47 das Zahnsegment 48 zunächst nach abwärts bewegt, wobei über das auf der Achse<B>18</B> feste Zahnrad 49 sowie über das Rad<B>17</B> und den Stift<B>30</B> die Stuifenseheiben <B>16</B> zunächst in ihre Grundstellung gedreht werden. Nach einem halben Umlauf des Exzenters 46 wird in nicht näher dargestellter Weise, z.
B. durch eine Kurvenscheibe, das zehnzähnige Zahnrad <B>50</B> (Fig. <B>3</B> und<B>5)</B> des Zählwerkes 4 in das Zahnrad<B>51</B> eingerüekt, welches über die Zahn räder<B>53</B> und<B>52</B> von dem Zahnrad<B>17</B> aus an getrieben wird. Bei dem nun folgenden Wie- deraufwärtsschwingen des Zahnsegmentes 48 wird also das Zahnrad<B>50</B> gedreht. Es treibt dabei über Zahnrad 54 die Ziffernrolle der untersten Stelle des Zählwerkes 4 im subtrak- tiven Sinne an.
Bei jedem übergang von Null auf neun schaltet dabei die Zehnersehaltnase <B>55</B> die Ziffernrolle der Zehnerstelle um eine Einheit zurück. Mit dieser dreht sieh eine Kurvenseheibe <B>56.</B> Sobald die Ziffernrolle der Zehnerstelle auf Null angelangt ist, fällt ein Hebel<B>57</B> in die Lücke<B>58</B> der Kurvenscheibe <B>56.</B> Mit dieser fest verbunden ist ein Anschlag hebel<B>59</B> (Fig. <B>7),</B> welcher dabei in die Bahn der Ansel-ilagnase <B>60</B> der Einerstelle kommt.
Sobald auch die angetriebene Ziffernrolle, das heisst die Ziffernrolle der Einerstelle, auf Null angelangt ist, wird die Nase<B>60</B> von<B>59</B> an gehalten, so dass eine Weiterdrehung nicht mehr möglich ist. Das Rad<B>17</B> hat sieh somit (die Zahnräder<B>17,</B> 50--54 haben gleiche Zahn teilung) um 34 Zähne gedreht und dabei die Stufenseheiben <B>16</B> auf den gewünschten Wert eingestellt.
Bei der restlichen Drehung des Exzenters 46 hebt sieh die Rolle des Se#gmentes 48 von diesem ab, weil eine Weiterbewelgung des Segmentes 48 infolge Arretierung der Einerziffernrolle des Zählwerkes durch<B>59</B> nicht mehr mö-lieh ist. Es sei bemerkt, dass bei der Einstellung des Zählwerkes 4 von Hand dessen Ziffernrollen sieh frei drehen können, weil in der in den Fig. <B>6</B> Lind<B>7</B> ge zeichneten, ausgerückten Stellung des Zähl werkes 4 der Stift<B>61</B> die Hebel<B>57</B> und<B>59</B> in ausg.ertiekter Lage hält.
Abgesehen von der beschriebenen Einstell möglichkeit der Stufenseheiben <B>16</B> vom Zähl werk 4 aus lassen sich diese Stufenseheiben auch in Abhängigkeit von den obersten beiden Stellen (Dekaden) eines im Umdrehungszähl werk u der Maschine enthaltenen Wertes ein stellen.
Zu diesem Zweck werden durch an sieh bekannte partielle Löschung diese beiden Stel len gelöscht, wobei ein aus den Fig. <B>3</B> und<B>5</B> ersichtliches, zweistelliges, um die Welle<B>62'</B> schwenkbares Zwisehenwerk <B>62</B> den Wert übernimmt, das bei der Lösehung, wie auch das Umdrehungszählwerk, in die Selialträder des Sehaltwerkes Sit eingerilekt ist, die dann als Übertragungsräder wirken.
Sein Rad<B>63</B> ist anderseits ebenfalls in das Zahnrad<B>51</B> ein- rückbar, um nach dem gleichen Prinzip, wie beim Zählwerk 4 beschrieben, den Wert in das Zahnrad<B>17</B> einzubringen. Das der Zehner stelle des Zwisehenwerkes <B>62</B> zugeordnete Zählrad sitzt lose auf der Welle<B>63'</B> und er hält durch den Zehnerschaltzahn <B>55'</B> der Ei nerstelle seinen Antrieb beim Herausdrehen der Werte aus dem Zwisehenwerk. Die dabei mitwirkenden analo-en Bauteile des Zwi- sehenwerkes sind mit den gleichen Bezu,
-szei- ehen wie beim Zählwerk 4, jedoch mit einem versehen, Verkörpern nun die partiell gelöschten Stellen das Argument, nach dem die den zu- (V(' ,_hörigen Funktionswert tragenden Seheiben eingestellt worden sind, so stehen die im Um- (Ii-elluil,##s7älilwerlz verbliebenen Stellen als 31.ultiplikator bereit,
um mit der auf den Scheiben<B>16</B> abtastbaren Tafeldifferen7 zweeks liitei-polation multipliziert züi werden.
Da" Ab.--reifen, der in den -\Vei-tträ--erii Werte geschieht durch eine seliwenkbewegung der Abtaster <B>15'</B> und <B>15",</B> die durch einen halben Umlauf der Klinken- ktipplung 64 (Fi,)-.-' bewirkt wird.
Die Ex zenter<B>65</B> (Fig. 2 und<B>3)</B> lassen hierbei die #ehwinge <B>66, 67</B> nach oben schwingen, so dass die Abtaster <B>1.5'</B> und.<B>15",</B> dem Zuge ihrer Federn<B>68</B> folgend, einfallen und die beiden Sehaltwerke Sl. und<B>S2</B> über das aus Fig. <B>3</B> ei-,Jehtliehe Gestänge und drehbare Zahnseg- went wei-tiiiässi-,3- einstellen.
Fill. die I',in brinuung des Multiplikators in <B>(las</B> Ueehenwerk dienen die auf der linken ,feite der Fig. <B>22</B> und in Fig. <B>8</B> dargestellten l#,'iii"telliiiittel, wobei ebenfalls Funktionswert- 1 räger Anwendung finden, nämlich die bereits erwähnten Stufenseheiben 22. Diese haben die Besonderheit, dass mit ihrer Hilfe auch Ein zelwerte (z.
B. Funktionswerte) ziffernstellen- %%#eise von Hand eingestellt werden. können un- tel. Benutzung der Etinstellhebej <B>9 und 10.</B> Nese Einstellhebel<B>9</B> und <B>10</B> liegen -egen 1-,tifte <B>70</B> der ihnen 7tigeordneten Stufensehei- ])en uni sie entgegen dem Zuge der Federn il tini einen bis neun Sehritte zu drehen, wo- (Iiii#t,
li an dem Stufenteil <B>72</B> eine Stufe vor die Abiaster <B>25</B> gestellt wird, deren Tiefe der an den) betreffenden Hebel eingestellten Zahl olltspriellt.
Die Seheiben 22 sind ausserdem gemeinsam ohistellbar durch Drehen der Trommel<B>1,</B> wo bei !!bei, Zahnrad<B>73</B> und 74 die Aeli,#e,*2') ge dreht wird. Fest auf dieser sitzen acht Arine <B>75.</B> di(# über die Stifte<B>70</B> die Stufenseheiben <B><U>22</U></B> mitnehmen, wobei bis züm ersten Einstell wert die Trommel<B>1</B> so weit. züi drehen ist, bis der Stufenteil<B>76</B> vor die Abtaster gelangt.
Dieser Stufenteil des gesamten Seheiben- paketes, der nur dureh gemeinsame Drehung aller Scheiben vor die Abtaster gelangt, )ent hält zum Unterschied vom Stufenteil<B>72</B> wie der vorgebildete Funktionswerte, gehörig zu den auf der Einstelltrommel<B>11</B> angegebenen Argumenten. Es können dabei, wie ersichtlich, an den Hebeln<B>9</B> und<B>10</B> Werte eingestellt blei ben, die später benötigt werden.
Beim Zurück drehen der Trommel<B>1</B> in ihre Gr-undstellung stellen sieh dann die Stufenseheiben entspre- ellend den Stellhebeln<B>9</B> und<B>10</B> wieder ein. Das gesamte Stufenseheibenaggregat des Mul- tiplikatorwerkes ist in einem Rahmen<B>78</B> ge lagert, der zum Beispiel mittels einer Kurven- seheibe (nicht dargestellt) um einen kleinen Be trag nach links oder rechts verschoben wird,
um entweder die links vor den Abtastern <B>25</B> oder rechts vor diesen stehenden Gruppen von Stufenseheiben vor die Abtaster <B>'25</B> zu stellen, wodurch auch hier (zwei) untersehiedliehe Funktionen des eingestellten Wertes abgegrif fen werden können.
Das E, infallen der Ab- taster'-15 wird durch einen halben Umlauf der Klinkenkuppiung <B>79</B> bewirkt, die über die Ex zenter<B>80</B> die Schwinge<B>81, 82</B> betätigt, wobei Über die Segmente<B>83</B> das Multiplikatorsehalt- werk Su wertmässig eingestellt wird.
Dieselben Exzenter ermöglichen auch die Übernahme des Wertes des Zählwerkes 3 in das Multiplikator- selialtwerk, und zwar dadureh, (lass die Zahn räder des Zählwerkes<B>3</B> in die Zahnräder<B>86</B> (Fi(v. <B>8)</B> eingerViekt werden, wobei wie bei der bereits beschriebenen Wertübernahme aus dem Zählwerk 4 vorher unwirksame Ansehlao, liebel 84 in die Bahn von Ansehlagnasen <B>85</B> kommen.
Die Zahnräder<B>86</B> kämmen mit den Zahnsegmenten<B>83,</B> und wenn nun die Sehwinge <B>81., 82</B> sieh aufwärts bewegt<B>-</B> dies findet nur dann statt, wenn die Stufensehei- ben in der in Fil-.'-) bezeichneten Mittellage stehen und daher nicht abgetastet werden kön- n en<B>-,</B> so folgen die Seginente <B>83</B> bis zur Null stellung der zugeordneten Ziffernräder des Zählwerkes<B>3</B> und führen auf diese Weise dessen Wert in das Multiplikatorsehaltwerk Sit ein.
In der sehematisehen Darstellung der Fig. <B>1</B> ist dies durch die vom Zählwerk<B>3</B> nach dem T-Hultiplikatorsehaltwerk #9u führenden Pfeile angedeutet. Die Trommel<B>1</B> ist mit einer sichtbaren Teilung mit dazugehörigem Index versehen, ZD die dem Rechner angibt, auf welchen Wert die Stufenseheiben 22 bei gemeinsamer Verstel lung durch die Trommel eingestellt sind.
Die Wertangabe für die EinzeleinstellLing der Stu- fenseheiben mittels der Handhaben<B>9</B> und<B>10</B> ist entweder in üblielier Weise auf dem Deck- bleeli der Masehine angebracht oder, wie in Fig. <B>8</B> angedeutet, an eigens m-t diesem Zweck vorgesehenen und von den Stellhebeln an,-e- iriebenen Ziffernrollen<B>87</B> Lind<B>87'</B> ablesbar.
Eine Rastanordnung<B>88, 89</B> hält diese sowie die Stellhebel<B>9</B> und<B>10</B> in der jeweils einge stellten Lage. Die Axialversehiebung der Stu fenscheiben 22 sowie auch der Stufenseheiben <B>16</B> wird in einer ähnlichen Art und Weise durch eine Anzeigevorrichtung kenntlieh ge macht. Handelt es sich beispielsweise um eine Winkell-Lmktionswerte verarbeitende Maschine, so werden an den bei<B>19</B> angedeuteten Teil strichen die Winkelfunktionen Sinus, Cosinus, Tangens Lisw. vermerkt.
Der Rechner ersieht daraus, mit welchen Funktionswerten die Ma- sehine jeweils rechnet bzw. wie er vorberei tend die Maschine auf einen bestimmten Re- elienwert oder für einen bestimmten Rechen vorgang einzustellen hat.
Sowohl das Multiplikatorsehaltwerk S',it wie auch die Multiplikandensehaltwerke Sl und <B>S2</B> können, falls mit der Maschine auch ge wöhnliche Rechnungen durehgeführt werden sollen, mit den übliehen Einstellmitteln (He beln, Tasten) ausgestattet sein. In diesem Falle ist es zweckmässig, diese Einstellmittel abdeekbar auszubilden, so dass sie nicht zu- gänglieh sind, wenn die Maschine mit aus den Stufenscheiben züi entnehmenden Funktions werten rechnet.
Dabei wird vorteilhaft die Anordnung so getroffen, dass bei Freilegen der abdeekbaren Einstellmittel selbsttätig eine Umselialtung oder Sperrung solcher V.Lasehi- nenteile, z. B. der Abtaster <B>15</B> und 22, erfolgt, die nicht. benötigt werden oder in einer be stimmten Stellung zu stehen haben. Im nachfolgenden sei an Hand eines Re- ehenbeispiels die Wirkungsweise der vorbe- sehriebenen AnordnunIgen näher erläutert.
Die Masehine kann beispielsweise zür Um wandlung räumlieher rechtwinkliger Koordi- riaten in Polarkoordinaten nach den Formeln <B>x' =</B> 2-. eos 99 eos Y, <B>= r.</B> eos 92 eos <B>Z' =</B> 1-. sin <B>0</B> benutzt werden.
Zu diesem Zweck sind auf den Wertträgern<B>212</B> und<B>16</B> abgestufte Ein- sehnitte vorgesehen, die den Sinus und den Cosinus der in Frage kommenden ganzgradi- gen Winkel mechanisch verkörpern. Auf eini gen der Stufenseheiben <B>1.6</B> sind auch die Ta feldifferenzen dieser Funktionstafeln verkör pert.
Falls der Winkel qg ganzgradig ist und nicht mehr als<B>990</B> beträgt, kann er in das Zählwerk 4, das zweistellig ist, eingetragen und der ihm zugeorchiete Fanktionswert von den Seheiben<B>16</B> auf das 31ultiplikandensehalt- werk Sl übertragen werden. Er kann aber auch, wenn er als Multiplikator in das Re- elienwerk eingehen soll, an der Trommel<B>1</B> eingestellt werden.
Je nachdem, ob der Sinus oder der Cosinus des Winkels<B>99</B> benötigt wird, werden die Stufenscheiben 22 vom Rechner hierzu nach rechts oder links aus der mit Null bezeichneten Mittelstellung heraus verseho- ben, und zwar mittels des Versehiebeineeha- nismUs94 (Fio,. <B>1).</B> Der andere Winkel d wird in diesem Falle in das Zählwerk 4 eingetra gen.
Wird daraufhin eine Multiplikation aus gelöst, so tasten die Abtaster <B>25</B> und<B>15,</B> die Funktionswerte von den Scheiben '22 bzw. <B>16</B> ab und verstellen dementsprechend das Multi- plikatorsehaltwerk Su bzw. das Multiplikan- densehaltwerk SI, worauf nach Durehfüh- rung der 'Alultiplikation in<B>7,1</B> das Produkt eos. q.,
. eos <B>0</B> bzw. sin W<B>.</B> eos Ü erscheint. Nach Rückübertrao,ung dieser Resultate in das Schaltwerk SI, die beispielsweise in der in dem Patent Nr. <B>2221289</B> näher beschriebenen Art und Weise stattfinden kann', wird dann die Multiplikation mit dem Wert r durehge- führt, wobei r im Umdrehungszählwerk u vor eingestellt werden kann.
Es erscheint dann in dem Zählwerk Zl der Wert<I>x'</I> bzw. y'. Für den Fall, dass der Winkel sieh aus Graden und Minuten zusammensetzt, bildet die Maschine selbst den dazugehörigen Funk tionswert durch Interpolation, und zwar wie folgt<B>-</B> <B>1.</B> Der Winkel 7), der zum Beispiel 340<B>58'</B> betragen möge, wird naeh Graden und Mi nuten in dem Umdrehungszähl-werk u zum Beispiel durch Drehen von aussen zugäng- lieher, an sieh bekannter Rändelräder einge stellt.
<B><U>'</U> 2<U>.</U></B> Durch partielle Lösehung des Zählwer- kes it werden, während das Zwischenzählwerk <B>62</B> in die Sehalträder des Multiplikatorwerkes Su eingerüekt ist, die in den zwei links lie- ,(reilden Zählwerksdekaden stehenden 34 Win kelgrade auf das Stellzahnrad <B>17</B> wertmässig übertragen,
wobei die Scheiben<B>16</B> also in ihre 34ste Winkelstellung, gelangen.
<B>3.</B> Dies erfolgt durch Auslösung der Kupp lung 45, die nach Nullstell ung der Funktions- wertträger <B>16</B> nach einem halben Umlauf das Zwisehenwerk <B>62</B> in das Rad<B>51</B> einriiekt, so dass beim zweiten halben Umlauf der Kupp- lun- 45 die Übernahme der ganzen Grade des Winkels in die Stufenseheiben <B>16</B> erfolgt.
Diese sind zuvor durch axialeVersehiebung so -.sehoben worden, dass vor den Abtastern <B>15'</B> die die Tafeldifferen7en (Steigungswerte) der CosinListafel verkörpernden Scheiben<B>16</B> und vor den Abtastern <B>15"</B> die die Tafeldifferen zen der Sinustafel verkörpernden Seheiben<B>16</B> stehen. Der Minutenwert<B>58</B> bleibt hierbei im Umdrehungszählwerk u erhalten.
4. Hierauf wird die Kupplung 64 (Fig. 2) für einen halben Umlauf ausgelöst, wodurch die dem Cosinus bzw. Sinus zugeordneten Stei- (,-unry werte von den entspreehenden Stufen- seheiben <B>16</B> abgetastet und in die Schaltwerke Sl und<B>S2</B> eingeführt werden.
<B>5.</B> Bei einer daraufhin bewirkten Aus lösung, einer Multiplikation ergibt sich in Z1 der Wert<B>58</B> Minuten (die im Umdrehungs zählwerk verblieben war) X Cosinus-Steigung (Tafeldifferen7) und in Z2 der Wert<B>58</B> Mi nuten X Sinus-Steigung (Tafeldifferenz) als Ergebnis der Doppelmultiplikation. <B>6.</B> Durch einen zweiten halbenUmlauf der Kupplung 64 werden die Abtaster 15'-Luid <B>15"</B> in ih<B>'</B> re Grundstellung zurüekgeführt.
<B>7.</B> Auslösung der Kupplung<B>37,</B> wodurch selbsttätig eine Verschiebung der die Grund werte (Cosinus, Sinus) verkörpernden, grad mässig auf 34 eingestellten Stufenscheiben<B>16</B> erfolgt.
<B>8.</B> Erneutes Auslösen der Kupplung 64 für einen halben Umlauf, wobei die eingestellten Grundwerte wiederum von den Abtastern <B>15'</B> Lind<B>15"</B> abgetastet und in die Schaltwerke Sl und<B>S2</B> eingeführt werden.
<B>9.</B> Auslösen des Schaltwerkes für einen Umlauf, das heisst für eine Multiplikation mit <B>1</B> ergibt dann im Zählwerk Zl den Cosinus und im Zählwerk Z2 den Sinus des eingestell ten Winkels<B>=</B> 341><B>58',</B> indem zu dem zuvor errechneten Produkt (Taleldifferenz X<B>'</B> Minu ten) der numerische Wert des Cosinus bzw. Sinus 340 hinzuaddiert wird.
<B>10.</B> Dureh einen zweiten Umlauf der Kupp lung 64 werden die Abtaster <B>15'</B> und<B>15"</B> wie der zurückgestellt <B>11.</B> Die in den Resultatzählwerken Zl und Z2 stehenden Resultate gelangen durch Rück übertragung in bekannter Art wieder in die Sehaltwerke Sl und<B>S2.</B>
12. Auslösung der Kupplung<B>79</B> bewirkt das Abtasten der in den Stufenscheiben 22 eingestellten Funktionswerte von cos <B>. Ü</B> mit tels der Abtaster <B>25,</B> wodurch diese Werte in das Multiplikatorschaltwerk Su gelangen.
<B>13.</B> Die Auslösung einer Multiplikation er bringt daraufhin im Zählwerk Zl den Wert eos <B>29</B> cos (p und im Zählwerk Z2 den W. ert eos <B>*</B> sin #P.
14. Ein zweiter halber Umlauf von<B>79</B> stellt die Abtaster <B>25</B> wieder zurück.
<B>15.</B> Einstellen des Wertes r in das Umdre hungszählwerk u, das bei der vorangegangenen Multiplikation auf<B>0</B> gestellt worden war, und Rüekübertragung der Produkte aus den Zähl werken Zl und Z2 in die Sehaltwerke. Es sei bemerkt, dass der Wert r auch an den Hebeln <B>9</B> des Multiplikator-Einstellwerkes von Hand eingestellt werden kann, der dann in der be- sehriebenen Weise durch Abtastung auf das Sehalt-,verk Sit Übertragen wird.
<B>16.</B> Eine daraufhin in Gang gesetzte. Mul tiplikation ergibt im Zählwerk Zl das gesuchte Mehrfachprodakt 2 und im Resultatzählwerk 7,29 das Resultat für y'.
Es sei bemerkt, dass man zweeks Erspar nis von Reehenmasehinen-Liniläufen in den<B>Fäl-</B> len, in denen die Quersumme der eingestellten Minuten einen bestimmten Wert, z.
B.<B>7,</B> über steigt, die Anordnung auch so treffen könnte, dass zunächst der Funktionswert des nächst höheren Winkelgrades, also zum Beispiel<B>0350,</B> in das Resultatwerk verbracht und hiervon das aus den zu viel eingetragenen Minuten er rechnete Produkt (2 X Tafeldifferenz) abge zogen wird, das heisst also nach Art der be kannten abgekürzten Multiplikation interpo lieren.<B>Ob,</B> wie beschrieben, im Resultatwerk zaerst das Produkt gebildet wird und dann der den ganzen Graden zugeordnete Funk tionswert hinzuaddiert oder umgekehrt vor gegangen wird,
ist für das Ergebnis des Inter- polationsvorganges ohne Bedeutung.
Das Produkt z'<B><I>=</I></B> r. sin <B>Ü</B> lässt sieh erreeli- nen durch Verschieben der Stufenseheiben 22 nach der Sinus-Seite hin, nachdem vorher der Winkelwert 12 darin eingestellt -worden war, wodurch in das 31ultiplikatorsehaltwerk Sit der Wert sin <B>0</B> gelangt. Die Einstellung des Wertes r, z. B. im Schaltwerk SI, und das Auslösen einer Multiplikation ergibt im Zähl werk Zl den gesuchten Wert für z.
.Je nach dem Verwendungszweek der be- sehriebenen Maschine können in ihr Steuer organe, Masehinengangregler und derglei- ehen vorgesehen sein, die die vorbesehriebenen Vorgänge bzw. in anderer Reihenfolge sieh ab spielenden Abtast-, Übertragungs-, Verschiebe-, Nullstell- und dergleichen VorgÜnge selbst tätig nacheinander ablaLifen lassen, und zwar in der -Weise,
dass nach Einstellen der Rechen werte an den verschiedenen Einstellwerken und der sonstigen Stellglieder lediglich die Starttaste züi drücken ist, -worauf die Ma- sehine die Rechnung vollkommen selbsttätig durchführt,