CH297920A - Zusatzapparat zum Verzinken auf Sägen mit sich senkrecht zum Werktisch bewegendem Sägeblatt, insbesondere Bandsägen. - Google Patents

Zusatzapparat zum Verzinken auf Sägen mit sich senkrecht zum Werktisch bewegendem Sägeblatt, insbesondere Bandsägen.

Info

Publication number
CH297920A
CH297920A CH297920DA CH297920A CH 297920 A CH297920 A CH 297920A CH 297920D A CH297920D A CH 297920DA CH 297920 A CH297920 A CH 297920A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
sep
stop plate
saw blade
nut
sleeve
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Meyer Edy
Original Assignee
Meyer Edy
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Meyer Edy filed Critical Meyer Edy
Publication of CH297920A publication Critical patent/CH297920A/de

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B27WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
    • B27FDOVETAILED WORK; TENONS; SLOTTING MACHINES FOR WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES
    • B27F1/00Dovetailed work; Tenons; Making tongues or grooves; Groove- and- tongue jointed work; Finger- joints
    • B27F1/02Making tongues or grooves, of indefinite length
    • B27F1/04Making tongues or grooves, of indefinite length along only one edge of a board
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B27WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
    • B27FDOVETAILED WORK; TENONS; SLOTTING MACHINES FOR WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES
    • B27F1/00Dovetailed work; Tenons; Making tongues or grooves; Groove- and- tongue jointed work; Finger- joints
    • B27F1/08Making dovetails, tongues, or tenons, of definite limited length
    • B27F1/12Corner- locking mechanisms, i.e. machines for cutting crenellated joints

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Forests & Forestry (AREA)
  • Finish Polishing, Edge Sharpening, And Grinding By Specific Grinding Devices (AREA)
  • Sawing (AREA)

Description


  Zusatzapparat zum Verzinken auf Sägen     mit    sich senkrecht zum Werktisch bewegendem  Sägeblatt, insbesondere Bandsägen.    Eine der ältesten und wichtigsten     Holz-          verbindungsart    ist. das Zinken. Es dient vor  wiegend zur Herstellung von     Eekverbindun-          gen    der Bretter an Kastenmöbeln aller Art  und beruht darauf, dass die Stirnseite des  einen Brettes mit.     Schwalbenschwänzen    und  die anzufüllende Stirnseite des andern Brettes       mit    zu diesem passenden Zinken versehen  wird.

   Die Herstellung dieser Teile kann ent  weder von     Hand    durch Anreissen, Sägen und       Ausstemmen    erfolgen, was aber sehr mühsam  und zeitraubend ist, oder maschinell, was aber  die Anschaffung einer sehr     teuren        Zinken-          inaschine    erfordert, die sieh nicht jeder Klein  betrieb leisten kann. Eine weitere bereits be  kannte     Holzverbindungsart    ist. das sogenannte       llasehinenzinken,    bei welchem jedes Brett mit  Zinken in Schlitze des andern Brettes einge  fügt wird. Die Stärke der Zinken und die  Breite der Sehlitze ist. gewöhnlich gleich der  halben Holzstärke. Diese Verbindung wird  vorwiegend maschinell hergestellt..

   Beim Her  stellen.     von        FIand    werden Schlitz und     Zinken     breiter bzw. grösser gemacht. Wie beim ein  fachen: Zinken werden Zinken und Schlitze  ein     @@esägt    und mit dem Stecheisen. ausge  stemmt.     Arsch    diese     Holzverbindungsart    hat  die oben     erwähnten        Nachteile.     



  Die vorliegende Erfindung     betrifft    nun       eitlen    Zusatzapparat zum Verzinken mittels  Sägen mit. sich senkrecht zum Werktisch     be-          we#-endem    Sägeblatt, insbesondere Bandsägen,  der die     oben.    erwähnten Nachteile dadurch    umgeht, dass eine in einem auf -dem Werk  tisch der Säge zu montieren bestimmten Teil  geführte Anschlagplatte vorgesehen ist, welche  entgegen der Wirkung einer Feder parallel  zum Sägeblatt um einen einstellbaren Betrag  zurückschiebbar ist und mit einer einstellbaren       Zinkenführurngseinriehtung    versehen ist., das  Ganze,

   damit durch wiederholtes Vorschieben  eines an die Anschlagplatte angedrückten  Werkstückes jeweils nach einem seitlichen Ver  schieben des Werkstückes um je zwei Schnitt  breiten des Sägeblattes Zinken hergestellt wer  den können, deren Dicke gleich der Breite  der Schlitze zwischen ihnen gleich der Schnitt  breite des Sägeblattes ist.  



  In .der beiliegenden Zeichnung ist     schema-          tiseh    eine beispielsweise Ausführungsform des       Erfindungsgegenstandes    dargestellt. Es zei  gen:     _          Fig.    1 den     Verzinkungsapparat    im Grund  riss,       Fig.    2 einen Aufriss,       Fig.3    einen Teil einer Seitenansicht,       Fig.    4 eine     unv        erdeekte        Verzinking,          Fig.5    einen     Gehrungsbock    von oben ge  sehen,

         Fig.    6 eine Seitenansicht,       Fig.    7 eine einseitig verdeckte     Verzinkung,          Fig.    8 ein Scharnier,       Fi-g.9    einen Grundriss zu     Fig.8    und       Fig.10    eine Verbindung von zwei Rest  hölzern     mittels        Verzinken,         Der     Verzinknngsapparat,    liegt auf dem       niehtss,ezeiehneten        -\        erktiseh    einer Bandsäge  auf     und    ist so eingestellt     und    arretiert, dar:

    das Bandsägeblatt 1     durch    einen Schlitz '? der  auf dem       erktiseh    senkrecht stehenden     All-          sehlagplatte    3     hinclurehgeht.    Letztere ist mit  einem     Führungsrohr        -1    starr     verbunden,        -%vel-          ches    in einer Hülse 5     verselliebbar    ist und un  ter der     Wirkung    einer Feder 6 stellt, durch  welche es stets in seine     vordere,    in     Fi-.    1 dar  gestellte Ruhelage gedrückt wird,

   wo eine auf       einem    am Ende des Führungsrohres 4 einge  setzten Zapfen     festgeschraubte    Seheine 7 auf  einem Absatz in der Hülse 5     gellresst    wird.  Die Feder 6 stützt sieh     anderends    auf einen  in der Hülse 5 eingesetzten, vorzugsweise ein  geschraubten Zapfen 8, in welchen eine An  sehlagsehraube 9     eingeschraubt    ist, die mit  einem Drehkopf 10 gedreht werden kann. Die  Hülse 5 ist unten rechts mit einem Flansch  11 versehen, auf welchem eine Klemmplatte 1\?  vermittels dreier Schrauben 13 aufgeschraubt  ist. Der Flansch 11 ist. mit zwei Langlöchern       1-1    und die Klemmplatte mit einem Langloch  15 versehen, und zwischen dem Flansch 11.

    und der Klemmplatte 12 sind in zwei Aus  sparurigen 16 des Flansches 11 je eine Scheibe  17 bzw. 18 eingeklemmt, auf denen allein die  Klemmplatte 12 anfliegt. In der Scheibe 17  sitzt. unten ein am Flansch 11 vorstellender       Passstift    19, während die Scheibe 18 mit edier  zentralen Bohrung für eine mit, einem Dreh  kopf 20 versehene Schraube 21 versehen ist.  Auf der Tischplatte der Bandsäge sind an den  geeigneten Stellen. ein Loch für den     Passst.ift.     19 und eine     Gewindebohrung    für die Schraube  21 vorgesehen.

   Bei der erstmaligen     -Montage     des Verzahnungsapparates auf dem     Werktisell     der Bandsäge werden die drei Schrauben 13  gelöst und der Apparat bei eingesetztem     Pass-          stift    19 und in die Gewindebohrung lose ein  geschraubter Schraube 21 so lange verschoben,  bis der Apparat. bezüglich des Sägeblattes 1  die dargestellte Lage einnimmt, worauf die  Sehrauben 21 und 13 festgezogen werden.

   Der  Apparat. kann nun durch einfaches Lösen und  Festschrauben der Schraube 21 vom     Ban(1-          säget.iseh    abgenommen und wieder aufgesetzt  
EMI0002.0036     
  
    werden. <SEP> da <SEP> seine <SEP> Lage <SEP> liezii;-licli <SEP> des <SEP> @ii@,e  blattes <SEP> (bireb <SEP> die <SEP> \erinlttels <SEP> d('1' <SEP> 111elllllll)latte
<tb>  12 <SEP> in <SEP> der <SEP> rielltigen <SEP> Ulge <SEP> J'estgeldemnitell
<tb>  Scheiben <SEP> 17, <SEP> 1h <SEP> gesieliert <SEP> ist,
<tb>  Die <SEP> -i%,iiselila2platte <SEP> 3 <SEP> ist <SEP> zweiteile.

   <SEP> liusge  führt <SEP> und <SEP> bestellt <SEP> aus <SEP> eineng <SEP> reeliten <SEP> Teil, <SEP> all
<tb>  ,dein <SEP> (las <SEP> Flllll'ilil-'si'(Iht' <SEP> 4 <SEP> Setzt, <SEP> mld <SEP> eilgelle <SEP> IIIi  ken <SEP> Teil, <SEP> der <SEP> mit <SEP> ihm <SEP> mittels <SEP> nielit <SEP> dargc  stelltet- <SEP> Passstifte <SEP> und <SEP> einer <SEP> Selirznibe <SEP> '''? <SEP> fest
<tb>  verblenden <SEP> ist. <SEP> hie <SEP> beiden <SEP> Plattenteile <SEP> berüh  ren <SEP> einander <SEP> nicht, <SEP> sondern <SEP> bilden <SEP> initeinan  del' <SEP> rlen <SEP> Schlitz <SEP> ?.

   <SEP> Iin <SEP> linkeil <SEP> Teil <SEP> cler <SEP> An  sehla < -platte <SEP> 3 <SEP> ist <SEP> eitle <SEP> Zinkellteilull-'seinricll  tullg <SEP> illlg'101' < lIlet, <SEP> die <SEP> i1115 <SEP> zwei <SEP> in <SEP> einer <SEP> Aus  sparung <SEP> ?3 <SEP> geführten <SEP> rechteckigen <SEP> Platten
<tb>  24, <SEP> 25 <SEP> besteht <SEP> (siehe <SEP> Fig.1 <SEP> und <SEP> 2), <SEP> welche
<tb>  vermittels <SEP> eines <SEP> Schaftes <SEP> 26 <SEP> 1111d <SEP> eilfies <SEP> liolires
<tb>  27 <SEP> sowohl <SEP> in <SEP> ihrem <SEP> Abstand <SEP> und <SEP> befiele <SEP> mit  einander <SEP> verstellbar <SEP> sind. <SEP> Der <SEP> Schah <SEP> 26 <SEP> ist
<tb>  mit <SEP> der <SEP> Platte <SEP> 25 <SEP> fest <SEP> verbunden <SEP> und <SEP> in <SEP> dein
<tb>  Schaft. <SEP> senkrecht <SEP> abstellend <SEP> ein <SEP> Stift <SEP> ?#S <SEP> ein  gesetzt., <SEP> der <SEP> durch <SEP> ein.

   <SEP> Langloch <SEP> in <SEP> dein <SEP> illit <SEP> ,
<tb>  der <SEP> quadratischen <SEP> Platte <SEP> 21 <SEP> fest <SEP> verbundenen
<tb>  Rohr <SEP> '7 <SEP> hindurehg'reift <SEP> und <SEP> in <SEP> einem <SEP> Lang  loch <SEP> 29 <SEP> im <SEP> linken <SEP> Teil <SEP> der <SEP> Anschlagplatte <SEP> 3
<tb>  geführt. <SEP> ist. <SEP> Am <SEP> linken <SEP> Ende <SEP> ist <SEP> auf <SEP> dein <SEP> Rohr
<tb>  ein <SEP> Gewinde <SEP> mit <SEP> einer <SEP> -Mutter <SEP> 30 <SEP> vorgesehen.
<tb>  die <SEP> vermittels <SEP> eines <SEP> zi-lindriselien <SEP> Zapfens <SEP> 31
<tb>  im <SEP> linken <SEP> Teil <SEP> der <SEP> Anseblagplatte <SEP> drehbar <SEP> ge  lagert <SEP> ist. <SEP> Im <SEP> Zapfen <SEP> 31 <SEP> ist <SEP> eine <SEP> Rille <SEP> 32 <SEP> vor"e  sehen, <SEP> in <SEP> welche <SEP> eine <SEP> Arretiersehraube <SEP> 33 <SEP> liin  eingreift.

   <SEP> Bei <SEP> loser <SEP> Arretierscllraube <SEP> 33 <SEP> kann
<tb>  siele <SEP> die <SEP> -Mutter <SEP> in <SEP> der <SEP> Anschlagplatte <SEP> 3 <SEP> dre  hen, <SEP> ist. <SEP> aber <SEP> nicht <SEP> aus <SEP> dieser <SEP> entfernbar. <SEP> Wird
<tb>  die <SEP> Arretiersehraube <SEP> 33 <SEP> vermittels <SEP> ihres <SEP> Dreh  kopfes <SEP> 34 <SEP> fest <SEP> angezogen, <SEP> so <SEP> wird <SEP> die <SEP> -Mutter
<tb>  30 <SEP> festgestellt. <SEP> Durch\ <SEP> Drehen <SEP> der <SEP> Mutter <SEP> 30
<tb>  kann <SEP> das <SEP> Rohr <SEP> 27 <SEP> mit <SEP> allen <SEP> Teilen, <SEP> die <SEP> es
<tb>  trägt, <SEP> nach <SEP> links <SEP> oder <SEP> nach <SEP> rechts <SEP> verschoben
<tb>  werden.

   <SEP> Auf <SEP> dem <SEP> linken <SEP> Ende <SEP> des <SEP> Rohres <SEP> 27
<tb>  ist <SEP> der <SEP> Schaft <SEP> 26 <SEP> mit <SEP> Gewinde <SEP> versehen <SEP> und
<tb>  trägt <SEP> eine <SEP> -Mutter <SEP> 35, <SEP> die <SEP> mit <SEP> einer <SEP> zviindri  sehenHülse <SEP> 36 <SEP> auf <SEP> dem <SEP> Rohr <SEP> 27 <SEP> gela"ert <SEP> ist.
<tb>  In <SEP> die <SEP> Hülse <SEP> 36 <SEP> ist <SEP> ein <SEP> Stift <SEP> 3 <SEP> 7 <SEP> eingesetzt, <SEP> der
<tb>  in <SEP> eine <SEP> Rille <SEP> am <SEP> Rohr <SEP> 27 <SEP> hineinragt, <SEP> so <SEP> dass
<tb>  die <SEP> Mutter <SEP> 35 <SEP> wohl. <SEP> auf <SEP> dein <SEP> Rohr <SEP> 27 <SEP> drehbar
<tb>  ist, <SEP> aber <SEP> von <SEP> ihm <SEP> nicht <SEP> ohne <SEP> Entfernung <SEP> des
<tb>  Stiftes <SEP> 37 <SEP> abgeticnnrnen <SEP> werden <SEP> kann.

   <SEP> Durch       
EMI0003.0001     
  
    <B>l</B> <SEP> ireheil <SEP> der <SEP> 3ltitter <SEP> <B>'1'i</B> <SEP> i11 <SEP> der <SEP> eilte-- <SEP> oder <SEP> <B>all-</B>
<tb>  Richtung <SEP> kann <SEP> der <SEP> Sehaft <SEP> 26 <SEP> ini <SEP> Iiollr <SEP> 27
<tb>  \'c1rsc#lii@lic.ii <SEP> Lind <SEP> cliiiilil <SEP> der <SEP> Abstand <SEP> der <SEP> beiden
<tb>  Platten <SEP> 24, <SEP> 2:> <SEP> eingestellt <SEP> werden, <SEP> und <SEP> durch
<tb>  Drehen <SEP> der <SEP> -Mutter <SEP> 30 <SEP> können <SEP> die <SEP> beiden
<tb>  Platteil <SEP> miteinander <SEP> verstellt <SEP> werden. <SEP> -Mittels
<tb>  <B>der</B> <SEP> .1rretierschraube <SEP> 33 <SEP> wird <SEP> die <SEP> gewählte
<tb>  Lake <SEP> arretiert. <SEP> Die <SEP> Einstellung <SEP> der <SEP> Zillkentei  lrn@gseinr@chtun <SEP> t, <SEP> erfol-t <SEP> null <SEP> wie <SEP> folgt <SEP> :

  1lit <SEP> der
<tb>  zttr <SEP> .lnwcadung <SEP> konnaenden <SEP> @ands < i < @e <SEP> wird
<tb>  eile <SEP> Schiritt <SEP> in <SEP> eile <SEP> 11.olzstüel@ <SEP> hineingesägt <SEP> und
<tb>  dann <SEP> der <SEP> regenseitige <SEP> Abstand <SEP> der <SEP> beiden <SEP> Plat  tal <SEP> '? <SEP> 1, <SEP> ?:

  r <SEP> vermittels <SEP> der <SEP> Mutter <SEP> 35 <SEP> so <SEP> ein,-e  <B>,1</B> <SEP> e111, <SEP> Gala <SEP> sie <SEP> --erade <SEP> noch <SEP> in <SEP> den. <SEP> Selinitt <SEP> einge  1 <SEP> iili <SEP> ri <SEP> werden <SEP> können, <SEP> indern <SEP> die <SEP> Platte <SEP> ?5 <SEP> ge  ,''i@lüÜber <SEP> der <SEP> Platte <SEP> 24 <SEP> so <SEP> lange <SEP> verschoben <SEP> wird,
<tb>  liis <SEP> die <SEP> Distanz <SEP> zwischen <SEP> den <SEP> beiden <SEP> äussern
<tb>  Fliielicii, <SEP> der <SEP> Platten <SEP> gerade <SEP> der <SEP> Schnittbreite
<tb>  eiitsprieht.

   <SEP> Hierauf <SEP> werden <SEP> durch <SEP> Drehung
<tb>  Jur <SEP> Mutter <SEP> 30 <SEP> beide <SEP> Platten <SEP> miteinander, <SEP> ohne
<tb>  d#ii <SEP> eingestellten <SEP> Abstand <SEP> zwischen <SEP> ihnen <SEP> zu
<tb>  ändern, <SEP> verstellt., <SEP> bis <SEP> der <SEP> Abstand <SEP> der <SEP> äussern
<tb>  Fläelie <SEP> der <SEP> Platte <SEP> \?:

  5 <SEP> von <SEP> den <SEP> nach <SEP> links <SEP> ge  seliriinkten. <SEP> Zähnen <SEP> der <SEP> Bandsäge <SEP> ebenfalls
<tb>  einer <SEP> \elinittbreite <SEP> entspricht. <SEP> Dann <SEP> wird <SEP> die
<tb>  Arretiersebraube <SEP> 33 <SEP> angezogen, <SEP> und <SEP> nun <SEP> ist
<tb>  der <SEP> Verzinkungsapparat <SEP> verwendungsbereit.
<tb>  Soll <SEP> eine <SEP> V <SEP> erzinkun- <SEP> ausgeführt <SEP>  -erden, <SEP> so
<tb>  wird <SEP> ein <SEP> lVerlzstüek <SEP> auf <SEP> den <SEP> Bandsägetiseh
<tb>  a <SEP> Mit <SEP> der <SEP> zu <SEP> bearbeitenden <SEP> Stirnseite <SEP> an <SEP> die
<tb>  Anschlagplatte <SEP> 3 <SEP> g-elegl <SEP> und <SEP> mit <SEP> der <SEP> linken
<tb>  Ecke <SEP> an <SEP> die <SEP> Platte <SEP> 25 <SEP> geschoben.

   <SEP> Hierauf <SEP> wird
<tb>  mit <SEP> dein <SEP> 11olzstiiek <SEP> gegen <SEP> die <SEP> Anschlagplatte <SEP> 3
<tb>  @seilrüd@t, <SEP> so <SEP> dass <SEP> sieh <SEP> diese <SEP> entgegeil <SEP> der <SEP> Wir  htln@, <SEP> der <SEP> Feder <SEP> 6 <SEP> nach <SEP> hinten <SEP> bewegt, <SEP> bis <SEP> die
<tb>  Solleibe <SEP> 7 <SEP> auf <SEP> die <SEP> Ansehlagsehraube <SEP> 9 <SEP> trifft.
<tb>  Dabei <SEP> wird <SEP> die <SEP> Bandsäge <SEP> 1 <SEP> freigelegt <SEP> und
<tb>  .elineiclet <SEP> in <SEP> das <SEP> Holzstück. <SEP> Die <SEP> Tiefe <SEP> des
<tb>  Srliiiittes <SEP> wird <SEP> dabei <SEP> durch <SEP> Drehen <SEP> des <SEP> Dreh  kopfes <SEP> 10 <SEP> so <SEP> eingestellt, <SEP> dass <SEP> sie <SEP> gleich <SEP> der
<tb>  Brettdicke <SEP> oder <SEP> etwas <SEP>  < grösser <SEP> ausfällt.

   <SEP> Hierauf
<tb>  wird <SEP> der <SEP> Druck <SEP> auf <SEP> das <SEP> IIolzstüelz <SEP> aufgehoben
<tb>  1111d <SEP> die <SEP> Feder <SEP> 6 <SEP> stösst <SEP> die <SEP> Ansehlaoplatte <SEP> 3
<tb>  sanft <SEP> dem <SEP> Werkstück <SEP> nach <SEP> vorn. <SEP> Dieses <SEP> wird
<tb>  niln <SEP> von <SEP> der <SEP> Anschlagplatte <SEP> 3 <SEP> entfernt <SEP> und
<tb>  der <SEP> Anselllagplatte <SEP> erneut <SEP> so <SEP> zugeführt., <SEP> dass
<tb>  die <SEP> ans <SEP> der <SEP> Anschlagplatte <SEP> 3
<tb>  Teile <SEP> der <SEP> Platten <SEP> 24, <SEP> 25 <SEP> in <SEP> den <SEP> Schnitt <SEP> hin-            einlangen.    Hierauf wird der zweite Schnitt,  wie     bereits    beschrieben, ausgeführt usw.

   In  der     Fig.    1 ist. die linke Ecke 38 eines     Werk-          stü.ekes    gestrichelt dargestellt, bei welchem be  reits drei Schnitte ausgeführt worden sind  und welches für die     Ausfühlulng    des vierten  Schnittes     bereitliegt.    Bei einer auf diese     Art          ausgeführten        Verzinkung    sind Zinken und       Sehlitzbreite    einander gleich und gleich der  Schnittbreite der verwendeten Bandsäge.  



  In der     Fig.    4 ist. eine mit dem beschrie  benen     Verzinkungsapparat        ausgeführte        Eck-          v        erbindunn    dargestellt. Der in     Fig.    5 und 6       dargestellte        Gehrungsboek    besitzt eine unter       -15     geneigte Platte 39 mit einer Anschlag  leiste 40, drei Stützen 41 und zwei Führungs  stangen 42.

   Um den     Gehrungsbock    mit der  Anschlagplatte 3 des     Verzinkungsapparates     verbinden zu können, ist die Anschlagplatte 3  mit zwei Löchern 43 für die Führungsstange  42 versehen (siehe     Fig.    2). Der     Gehrungsbock     wird an die Anschlagplatte 3 bis zum Anschlag  herangeführt und dann durch zwei auf die       Führungsstangen    42 wirkende     Arretierschrau-          ben    44 arretiert (siehe     Fig.    1). Eine Ausspa  rung 46 in der Leiste 40 gestattet dem Säge  blatt den Durchtritt.

   Mit dieser     Gehrungs-          platte    können auch einseitig verdeckte Ver  zahnungen, wie eine in     Fig.    7 dargestellt ist,  hergestellt werden.  



  Zwecks Verminderung des Reibungswider  standes beim Verschieben der Anschlagplatte  3 auf dem     Bandsägetisch    ist die Anschlag  platte 3 an ihrer untern Seite mit drehbar  gelagerten Kugeln 46 versehen. Aus dem glei  chen Grunde sind auch die beiden äussern  Stützen 41 des     Gehrungsboekes    mit     messinge-          nen    Gleitschienen 47 versehen.  



  Bei dem in     Fig.    8 und 9 dargestellten Schar  nier     werden    die Stirnseiten der zu verbin  denden Seiten abgerundet. Als Drehachse  dient ein     durch    die     ineinandergefügt:en    Zinken  hindurchgeführter Stift 48. Nach     Fig.10    sind       zwei    Leisten durch     Verzinkang    der Länge  nach verbunden.  



  Der beschriebene     Verzinkungsapparat    ist  ein verhältnismässig einfach gebauter Zusatz  apparat für Sägen mit. sich     senkrecht    zu einem           Werktisch        bewe;,endeni    Sägeblatt, insbeson  dere für Bandsägen, der innerhalb kurzer Zeit  auf den Werktisch montiert, und nach Ge  brauch wieder entfernt werden kann. Seine       Einstellung    ist- einfach und sein Gebrauch  ungefährlich, da die Bandsäge nur bei der  Ausführung eines Schnittes aus dem Schlitz  2 der Anschlagplatte 3 heraustritt.

   Die mit  dem beschriebenen Apparat hergestellten Holz  verbindungen zeichnen sieh infolge der v er  hä.ltnismässig grossen Leimfläche durch hohe  Festigkeit.     aus.    Der     Zusatzapparat    ist verhält  nismässig billig und kann von jedem kleinge  werblichen Betrieb angeschafft werden.

Claims (1)

  1. PATENT ANSPRUCH: Zusatzapparat zum Verzinken auf .Sägen mit. sich senkrecht zum Werktisch bewe gendem Sägeblatt, insbesondere Bandsägen, dadurch gekennzeichnet., da.ss eine in einem auf dem Werktisch der Säge zu mon tieren bestimmten Teil geführte Anschlag platte entgegen der Wirkung einer Feder par allel zum Sägeblatt um einen einstellbaren Betrag zurückschiebbar ist. und mit, einer ein stellbaren Zinkenführung versehen ist, das Ganze, damit.
    durch wiederholtes Verschieben eines an die Anschlagplatte angedrückten Werkstückes jeweils nach einem seitlichen Verschieben des Werkstückes um je zwei Schnittbreiten des Sägeblattes Zinken herge stellt werden können, deren Dicke gleich der Breite der 'Schlitze zwischen ihnen und gleich der Schnittbreite des Sägeblattes ist. <B>UNTERANSPRÜCHE:</B> 1.
    Zusatzapparat nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet., dass der auf dem Werktisch montierbare Teil eine FührLings- hülse mit. einem zwei Langlöcher aufweisen den Flansch besitzt, mit welchem eine Klemm platte v erschraLibt ist, zwischen welchen Plat ten über dem einen Langloch eine Scheibe mit einem Passstift --tun Einsetzen in eine Bohrung des Werktisches und über dem an dern eine mit einer zentralen Gewindebohrung für eine Schraube zum Befestigen des Flan sches auf dem Werktisch versehene Scheibe festf-eklenimt, sind, welche Sehraube durch ein Langloch der Klemmplatte greift.
    2. Zusatzapparat nach Patentanspruch und L?nteransprueh 1, dadurch gekennzeiclniet, dass in der Führungshülse ein Rohr an der Anschlagplatte verschiebbar ist und von einer in der Hülse angeordneten Feder mit einer aussen am Rohr vorstehenden Scheibe gegen einen Absatz in der Hülse gepresst wird, wel che Feder sieh auf einen in die Hülse ein- gesehraubten Zapfen stützt, in dem eine Ari- schlagschranbe angeordnet ist, derart, dass das Führungsrohr entgegen. der Feder bis zum Auftreffen der Scheibe auf die Ansehla@;
    - schraube in die Hülse hineingedrückt werden kann. 3. Zusatzapparat. nach Patentanspruch und Unteransprüchen. 1 und 2, dadurch gekenn zeichnet., dass die Anschlagplatte senkreelit zum Führungsrohr angeordnet. ist und aus zwei Teilen besteht, von denen der eine Teil mit dem Führungsrohr fest. und der andere lösbar verbunden ist, und dass zwischen den beiden Teilen ein Schlitz für das Sägeblatt vorgesehen ist. 4.
    Zusatzapparat nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 3, dadurch gekenn zeichnet, da.ss der lösbare Teil der Anschlag platte eine Zinkenteilungseinriehtung mit zwei in einer Aussparung des lösbaren Ansehlag- plattenteils angeordneten rechteckigen Platten enthält, die aus der Vorderseite der Anschlag platte hervorragen und von denen die eine mit. einem Rohr und die andere mit.
    einem darin verschiebbaren Schaft fest verbunden ist, welche beiden Teile durch einen durch ein Langloch im Rohr hindurchgreifenden lind in einem im lösbaren Ansehlagplattenteil vorge sehenen Langloch geführten Stift. am Drehen verhindert sind und am einen Ende mit Ge winde und Mutter versehen sind, von denen die Mutter auf dem Rohr im lösbaren An sehlagplattenteil und die 'Mutter des Schaftes auf dem Rohr drehbar gelagert ist, derart, dass beim Drehen der Rohrmutter beide Plat ten miteinander und beim Drehen der andern Mutter nur die mit dem Schaft verbundene Platte verschoben wird. 5.
    Zusatzapparat nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 4, dadurch gekenn zeichnet, dass die Rohrmutter mit einem zy- lindrisehen Ansatz im lösbaren Anschlagplat- tenteil drehbar gelagert, mit einer Rille ver sehen und mittels einer in die Rille eingrei fende Arretierschraube feststellbar ist. 6.
    Zusatzapparat nach Patentanspruch und ITnt:eransprüchen 1 bis 3, dadurch gekenn- zeichnet., dass in der Anschlagplatte zwei Boh rungen zum Ansatz eines Gehrungsbockes mit tels zwei Stangen vorgesehen sind, die mittels zwei Schrauben der Anschlagplatte arretiert werden können, das Ganze so, dass ein Werk- stückanschlag des Gehrungsbockes einen Win kel von 45 mit der Anschlagplatte bildet.
CH297920D 1951-10-24 1951-10-24 Zusatzapparat zum Verzinken auf Sägen mit sich senkrecht zum Werktisch bewegendem Sägeblatt, insbesondere Bandsägen. CH297920A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH923389X 1951-10-24

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH297920A true CH297920A (de) 1954-04-15

Family

ID=4548288

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH297920D CH297920A (de) 1951-10-24 1951-10-24 Zusatzapparat zum Verzinken auf Sägen mit sich senkrecht zum Werktisch bewegendem Sägeblatt, insbesondere Bandsägen.

Country Status (2)

Country Link
CH (1) CH297920A (de)
DE (1) DE923389C (de)

Families Citing this family (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2566480B1 (fr) * 1984-06-22 1989-11-24 Ziegler Lutz Procede d'assemblage de deux elements structuraux en bois non coplanaires, par penetration d'un tenon dans une mortaise

Also Published As

Publication number Publication date
DE923389C (de) 1955-02-10

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE879012C (de) Zinkenfraesapparat
CH297920A (de) Zusatzapparat zum Verzinken auf Sägen mit sich senkrecht zum Werktisch bewegendem Sägeblatt, insbesondere Bandsägen.
DE1502789A1 (de) Einrichtung zur genauen Einstellung eines Werkstueckes bezueglich eines vorbestimmten Bezugspunktes
CH386208A (de) Metallkreissäge
DE544128C (de) Teil- und Schneidvorrichtung fuer Kuchen
DE821712C (de) Verstellbarer Anschlag, insbesondere fuer Besaeumsaegen
CH180358A (de) Tisch mit in der Höhe verstellbarer Tischplatte.
DE3926903A1 (de) Vorrichtung zur anbringung von bohrungen
DE607091C (de) An Brot- und aehnlichen Messern anbringbare Fuehrungsplatte
DE544013C (de) Materialhalter fuer Kreissaegen
DE544826C (de) Schutzvorrichtung fuer Holzbearbeitungsmaschinen, insbesondere Kreissaegen
DE838943C (de) Gemuesehobel
DE880651C (de) Zinkenfraesmaschine
DE681939C (de) Anbauvielblattkreissaege
DE603023C (de) Bohrlehre zum gleichzeitigen Bohren von Loechern in die Stege und Flanschen von Profileisen
CH236041A (de) Einrichtung zur Umwandlung einer Schublehre in einen Höhenanreisser.
DE663829C (de) Kaeseschneidmaschine
DE503687C (de) Aufspannvorrichtung fuer das Schneidgut bei Aufschnittschneidemaschinen
DE102009017568B4 (de) Kreissägeanschlagschiene
DE6805428U (de) Vorrichtung zum befestigen einer brillenglasfassung auf einem arbeits-oder spanntisch
DE869554C (de) Schraegstellbares, an einem Schnellspannsupport angebrachtes Abricht-, Kehl- und Falzlineal
DE152488C (de)
DE210786C (de)
DE122417C (de)
DE394607C (de) Vorrichtung zum Schleifen der Zahnruecken von Kreissaegen