CH297937A - Einen Motor mit Riemenscheibe aufweisende Antriebsvorrichtung für Riementriebe. - Google Patents

Einen Motor mit Riemenscheibe aufweisende Antriebsvorrichtung für Riementriebe.

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Description


  <B>Einen Motor mit</B>     Riemenscheibe        aufweisende        ,Antriebsvorrichtung        für        Riementriebe.       Die.. vorliegende Erfindung bezieht sieh  auf eine aus einem Motor mit Riemenscheibe       bestehende        Antriebsvorrichtung    für Riemen  triebe, bei welcher das Motorgehäuse um eine  zu der Antriebswelle parallele Achse     ver-          sehwenkbar    gelagert ist, um     durch    das Reak  tionsdrehmoment des     Motors    eine Spannung  des Riemens zu bewirken.  



       Von    bekannten     Antriebsvorrichtungen    die  ser Art     unterscheidet    sieh die     erfindungs-          nemässe    Antriebsvorrichtung dadurch,     dass    die  Lagerung des Motors durch ein einziges     zwi-          sehen    dem Motorgehäuse und der Riemen  scheibe angeordnetes, als kombiniertes     Druck-          und        Radiallager    ausgebildetes und von einem  einzigen.

   Stützfuss gehaltenes geschlossenes  Wälzlager erfolgt, dessen Rollbahnen     einer-          seits        an,(        em        mit        dem        Motorgehäuse        starr        ver-          hundenen    Laufring und anderseits an dem  vom Stützfuss getragenen Lagergehäuse selbst       angeordnet    sind.  



  Die bekannten Antriebsvorrichtungen mit  unter der Wirkung des Reaktionsdrehmo  mentes im Sinne einer     zusätzlichen    Riemen  spannung v     erschw        enkbarem    Motorgehäuse       weisen    durchwegs Nachteile auf, welche der       pral.tisehen    Einführung derartiger Antriebs  vorrichtungen auf breiterer Basis hindernd  im Wege stehen. Entweder sind sie in     übli-          eher    Weise in; zwei an den Längsenden des       Motors    angeordneten, verhältnismässig weit       voneinander    abliegenden.

   Lagern mit. teilweise  offenen Rollbahnen gelagert, oder es werden    für die Lagerung des Motorgehäuses aus  schliesslich Gleitlager verwendet.  



  Die     Aufhängung    des Motors in zwei ver  hältnismässig weit     auseinander        liegenden    La  gern hat, jedoch den Nachteil, dass beim Auf  stellen der     Antriebsvorrichtung    eine ziemlich  grosse Bodenfläche benötigt wird.

   Demgegen  über ermöglicht es die erfindungsgemässe Aus  bildung, die Lagerung     und    Aufhängung des  Motors bei sehr guter 'Stabilität ganz ausser  ordentlich     gedrungen    zu     gestalten,    was im  Hinblick darauf, dass grosse Nachfrage für  den nachträglichen Anbau derartiger     An-          triebsvorrichtungen    an     bereits    im Betrieb be  findliche Arbeitsmaschinen     -besteht,    wie zum  Beispiel für den     Einzelantmieb    von Webstüh  len,, von -grösster Bedeutung ist, da in solchen  Fällen für den An- oder Einbau der Antriebs  vorrichtung in.

       den,    meisten Fällen nur eine  sehr     beschränkte    Bodenfläche zur Verfügung  steht. Aber auch für; den Einbau     derartiger     Antriebsvorrichtungen in neue Arbeitsmaschi  nen sind kleine Abmessungen für Lagerung  und Aufhängung von grösster Wichtigkeit.  



  Sehr nachteilig ist bei den     bekannten    An  triebsvorrichtungen auch die     Verwendung     von Gleitlagern für die Aufhängung des Mo  torgehäuses. Gleitlager sind     für    nichtrotieren  den, sondern oszillierenden Betrieb, wie er  hier in Frage kommt, denkbar ungeeignet, da  sieh im letzteren Fall zwischen den     Gleitflä-          ehen    ein unverletzter     -Ölfilm    überhaupt nicht,  zu bilden vermag, so dass bei diesen Betriebs-           verhältnissen        Gleitlager    dauernd mit. trocke  ner, bestenfalls aber mit gemischter Reibung  arbeiten.

       Abgesehen,    von der damit verbunde  nen sehr grossen Abnützung wird, der in  einem solchen Gleitlager pendelnd bzw.  schwingbar gelagerte Motor auf Belastungs  schwankungen nur träge reagieren, was aber  gerade für Antriebsvorrichtungen dieser Art  von grossem Nachteil ist.  



  In der     Zeichnung    sind zwei beispielsweise  Ausführungsformen des Erfindungsgegen  standes dargestellt, und zwar zeigt:       Fig.    1 einen Längsschnitt durch eine An  triebsvorrichtung der ersten Ausführungs  form,       Fig.    ' einen Schnitt nach der Linie     II-II     in     Fig.    1,       Fig.    3 einen     Längsschnitt    durch eine     An-          triebsvorriehtung    des zweiten Ausführungs  beispiels,       Fig.    4 einen Schnitt nach der Linie     IV-IV     in     Fig.    3.  



  In dem Beispiel nach     Fig.    1 und 2 be  zeichnet 1     d'en        Stator    und 2 den Rotor eines  Elektromotors mit der Antriebswelle 3, auf  deren einem Ende. eine Riemenscheibe 4 auf  gekeilt ist. Der eine     stirnseitige    Deckel 5 des       Statorgehäuses    1 ist mit einem     plattenförmigen,     kreisrunden Schild 6 v     ersehraubt.    'Zwischen  dem     Stator    bzw.

   dem     .Schild        @6    und der Rie  menscheibe 4 ist ein als kombiniertes     Druck-          und        Radiallager        ausgebildeties    Wälzlager mit       Wälzkörpern    7 angeordnet. Die äussern Roll  bahnen sind     direkt    an: dem Lagergehäuse S  angeordnet, das mit einem Fuss 9 versehen  ist,     mittels    welchem es am Boden., an der  Decke oder an einer Wand usw. befestigt.  werden kann, während der innere Lagerring  10 als Laufring ausgebildet und mit dem     Sta=          torgehäuse    1 starr verbunden ist.  



  Diese Ausbildung ermöglicht es, die Lage  rung des     -Motors    ganz besonders gedrungen zu  gestalten und dadurch das ganze Aggregat in  seinen     Abmessungen    klein zu halten. Ein noch  grösserer Vorteil dieser     Ausbildung    ist sodann  in dem Umstand zu erblicken, dass damit auf  die Verwendung- der im Handel befindlichen       NV        älzlager    verzichtet werden kann, denn diese    einbaufertigen Wälzlager sind bei der hier in  Frage kommenden     Dimensionen.    ganz ausser  ordentlich kostspielig, .da sie für Hochleistun  gen bestimmt und konstruiert sind, während  für den vorgesehenen Zweck einfache und  billige Wälzlager, die auch von Maschinen  fabriken und mechanischen Werkstätten,

   wel  che nicht über den für die Fabrikation von       Hochleistungskugellagern    erforderlichen Spe  zialmaschinenpark verfügen, mit einfachen  Mitteln im Selbstbau hergestellt. werden kön  nen, da die Ansprüche an     Leistungsfähigkeit     und Arbeitsvermögen derartiger dem Erfin  dungszweck dienenden Wälzlager zufolge der  nur sehr     kleinen        Beweggingern,    die sie auszu  führen haben,     nur    gering sind.  



  Wie aus     Fig.    1 und     \?    ersichtlich ist, wird  der Laufring 10 von der Antriebswelle 3       exzentrisch    durchsetzt. Die Anordnung ist  dabei so getroffen, dass die Exzentrizität zwi  schen der Welle 3 und der Achse     a    des La  gergehäuses     (Fig-.        '?)    in gewissen     CTrenzen     verändert, werden kann. Der Schild 6 des     Sta-          torgehäuses    1 ist durch Schrauben 11 mit dem  Laufring 10 des     Wälzlagers    starr verbunden.

    Die Schrauben 11 liegen dabei auf einem  Teilkreis<I>T,</I> dessen Zentrum<I>7</I> sowohl     gegen-          über    der Achse der Welle 3 wie auch über der Lagerachse     Il    versetzt. ist. Die Boh  rung 12 des Laufringes 10, deren Achse mit  dem Zentrum 7 des Teilkreises T zusammen  fällt-, ist. von einer wellenförmig gebogenen  Fläche begrenzt, durch welche     Einbuelitun-          gen    12' und Ausbuchtungen. 12"     (Fig.    ?) ge  bildet werden.

   Der Radius der     Ansbuehtitii-          geii    12" ist. dabei so gewählt, d ass er dem  Aussenradius r     (Fig.    ?) der auf die Welle 3  aufgeschobenen     Distanzierungshülse    13     inin-          dest.ens    angenähert entspricht.  



  Beim Umlauf der     Rienienselieibe    4 in     Ricli-          tung    des in     Fi.        '?        eingezeichneten    Pfeils B  tritt am     Stator        #1    ein     Gegendrebmoment    auf,  welches die Tendenz hat, den     Stator    bzw.

   den  Elektromotor in Richtung des Pfeils     C    um  die Lagerachse A zu     versehwenken.    Dieses  Gegendrehmoment, erzeugt im Riemen     R    in  bekannter Weise eine zusätzliche Riemenspan  nung, deren Wert bei zunehmender Belastung      des Elektromotors zu- und bei abfallender  Leistung des Elektromotors abnimmt,     wo-          durelr    die Adhäsionsverhältnisse des Riemen  getriebes in idealer Weise automatisch gere  gelt.  erden.

   In der aus     Fig.    2 ersichtlichen  Stellung ist- die     Exzentrizität:    zwischen der  Welle 3 und der Lagerachse     r1    am grössten,  und die durch das Gegendrehmoment erzeugte       Riemenspannung    am kleinsten. In jeder an  dern     Stellung    der Welle 3 gegenüber der La  gerachse     (Ausbuchtungen    12") ist die Exzen  trizität. kleiner, die Riemenspannung aus dem       Reaktionsdrehmoment    dagegen grösser, um  aber bei der Exzentrizität Null ebenfalls auf  den Wert, Null abzufallen.

   Wird der Elektro  motor nach Lösen der Schrauben 11 so weit  gedreht, dass die     Rot.orwelle    in die gegenüber  liegende Ausbuchtung E     '(Fig.        \?)    zu liegen  kommt, so wird die Exzentrizität sogar nega  tiv, wobei das Reaktionsdrehmoment in zum  Pfeil<B>C</B> entgegengesetzter Richtung wirkt. In  diesem Fall müssen die     Trume        des    Riemens     B     jedoch nicht. auf der linken Seite     (Fig.         ),     sondern auf der rechten Seite des Elektro  motors     zri-    bzw. ablaufen.  



  Bei dem zweiten     Ausführungsbeispiel    nach       Fig.    3 und 4 bezeichnet: wieder 1 das     St.ator-          gehAuse,    2 den Rotor mit der     Rotorwelle    3,  1 die     Riemenscheibe,    6 den     stirnseitig    am     Sta-          torgehäuse    1 angeordneten Schild, 7 die als  Kugeln ausgebildeten Wälzkörper des Wälz  lagers, 8 das feststehende Lagergehäuse mit.  dem Fuss 9 und 10 den innern Laufring des       Wälzlagers.     



       Mit;    17 sind im Laufring 10 verankerte       Schrauben    bezeichnet, welche den Schild. 6 in  zueinander parallelen Schlitzen 14 durch  setzen. Auch bei dem zweiten Beispiel nach  3 und     -1    bezeichnet A die     Achse    des     La-          gerls        Lind    R den Riemen, während die Pfeile  1' und<B>C</B> die Drehrichtungen der     Riemen-          sclreibe        bzw.    die     Wirkungsrichtung    des     @e-          #,endrehmomentes    zeigen.  



  Bei dem     Ausführungsbeispiel    nach     Fig.    3       Lind        -1    wird das Vergrössern bzw. Verkleinern  der Exzentrizität. durch lineares Verschieben  des Elektromotors in     Rieht.ung    dien Schlitze       1.-1    bewerkstelligt. Ist der Motor auf die ge-         wünschte    Exzentrizität eingestellt, so werden  die Schrauben 11 festgezogen und damit der ;  Schild 6 samt dem Elektromotor mit dem  Taufring 10 reibungsschlüssig verbunden.  



  Bei dem Ausführungsbeispiel mach     Fig.    1  und 2 ist das Lagergehäuse 8 an einer Stelle  mit einer durch eine Schraube 15 verschliess  baren radialen     Öffnung    versehen, durch wel  che die Kugeln 7 zwischen die Rollbahnen     des     Laufringes 10 und des Lagergehäuses 8 ein  gefüllt werden können. Es ist zweckmässig,  zwischen die einzelnen Kugeln 7 beispielsweise,  aus Holz, Filz usw. bestehende, mit Öl und  Fett: -imprägnierte     Distanzierungsstücke    ein  zulegen, um die Gleitreibung der Kugeln  herabzusetzen.  



  Es können Anschläge vorgesehen sein,  welche die     Verschwenkungsbewegunb    des Mo  tors mindestens in der einen     Verschwenkungs-          richtung    begrenzen. Weiter     kann    auch eine  Bremsvorrichtung vorgesehen sein, um die       Verschwenkungsbewegungdes    Motors     miede-          stens    in der einen     Schwenkrichtung    abzu  bremsen bzw. zu hemmen. Auch wäre es denk  bar, eine Sperrvorrichtung einzubauen,     um     ein     unbeabsichtigtes    Hin- und Herpendeln  des Motors z. B, während des Transportes  oder bei der     Montage    zu verhindern.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Einen Motor mit Riemenscheibe aufwei sende Antriebsvorrichtung für Riementriebe, bei welcher das Motorgehäuse um eine zu der Antriebswelle parallele Achse verschwenkbar gelagert ist, um durch das Reaktionsdrehmo ment des Motors eine Spannung des Riemens zu bewirken, dadurch gekennzeichnet, dass die Lagerung des Motors durch ein einziges, zwi schen dein Motorgehäuse (1) und der Rie menscheibe (4) angeordnetes, als kombiniertes Druck- und Radiallager ausgebildetes und von einem einzigen Stützfuss (9) getragenes geschlossenes Wälzlager erfolgt,
    dessen Roll bahnen einerseits an dem mit. dem Motor gehäuse (1) starr verbundenen Laufring (10) und anderseits an dem vom Stützfuss (9) ge tragenen Lagergehäuse (8) selbst. angeordnet sind. UNTERANSPRÜCHE: 1. Antriebsvorrichtung nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass das 1To- t.orgehäitse (1) derart verstellbr ist, dass die Exzentrizität zwischen der Antriebswelle (3) und der Achse (A) des Lagergehäuses (8) in gewissen Grenzen verändert werden kann. 2.
    Antriebsvorrichtung nach Unteran spruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der am Laufring (1U) anliegende Teil (6) des 1lotnrgehäuses (1) mit Schlitzen (1.1) ver sehen ist, welche von im Laufring (10) ver ankerten Schrauben (11) durchsetzt sind, derart, dass das Motorgehäuse (1) samt. der Antriebswelle (3) gegenüber der Achse (A) des Lagergehäuses verschoben werden kann.
    3. Antriebsvorrichtung nach Unteran spruch 1, dadurch gekennzeichnet, d@ass die Befestigung des Motorgehäuses (1) am Lauf ring (10) mittels Schrauben (11) erfolgt, de- ren Teilkreis (2') exzentrisch zur Welle (3) und zur Lagergehä.useaehse (A) liegt, der art, dass durch Drehen des Motorgehäuses (1<B>)</B> um das Teilkreiszent.ruim (Z) die Exzentrizi tät zwischen. der Welle (3) und der Lager gehäuseachse (A) verändert werden kann.
    4. Antriebsvorriehtiing nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass das La gergehäuse (8) zum Einbringen der Wälz- körper (7) zwiselien die Rollbahnen mit einer verschliessbaren Einfüllöffnung (15) ver sehen ist. ö. Antriebsvorriehtung nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen die einzelnen Wälzkörper (7) mit einem Schmiermittel imprägnierte Distanzierungs- stüeke (17) eingelegt sind.
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