CH297960A - Kurzschlussankermotor. - Google Patents

Kurzschlussankermotor.

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CH297960A
CH297960A CH297960DA CH297960A CH 297960 A CH297960 A CH 297960A CH 297960D A CH297960D A CH 297960DA CH 297960 A CH297960 A CH 297960A
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CH
Switzerland
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chamber
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liquid
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Inventor
Limited James Beresford Son
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James Beresford & Son Limited
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Application filed by James Beresford & Son Limited filed Critical James Beresford & Son Limited
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    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02KDYNAMO-ELECTRIC MACHINES
    • H02K5/00Casings; Enclosures; Supports
    • H02K5/04Casings or enclosures characterised by the shape, form or construction thereof
    • H02K5/12Casings or enclosures characterised by the shape, form or construction thereof specially adapted for operating in liquid or gas
    • H02K5/128Casings or enclosures characterised by the shape, form or construction thereof specially adapted for operating in liquid or gas using air-gap sleeves or air-gap discs
    • H02K5/1285Casings or enclosures characterised by the shape, form or construction thereof specially adapted for operating in liquid or gas using air-gap sleeves or air-gap discs of the submersible type

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Motor Or Generator Frames (AREA)
  • Structures Of Non-Positive Displacement Pumps (AREA)

Description


      Kurzschlullankermotor.       Die vorliegende Erfindung betrifft einen       Kurzschlussankermotor,    bei welchem die     Sta-          torspulen    in einer abgeschlossenen Kammer       untergebraeht    sein müssen, wie es insbesondere  bei     untertauchbaren,    elektrisch angetriebenen  Pumpen erforderlich ist.  



  Es ist bekannt, dass bei derartigen unter  tauehbaren elektrisch angetriebenen Pumpen  das Bedürfnis besteht, die     Statorspulen    vor  dem in der abgeschlossenen     Kammer    entste  henden Kondenswasser zu schützen. Zu die  sem Zweck ist bereits vorgeschlagen worden,  die Enden dieser Kammer mit körnigem       Quarz    zu füllen.  



  Es hat, sich aber gezeigt, dass trotz dieser  torgenannten Massnahme noch Defekte infolge  Kondensation entstanden. Es ist das Ziel der  vorliegenden Erfindung, neuartige, bessere  Mittel gegen das Defektwerden der     Stator-          spulen    infolge Kondensation zu schaffen. Die       erfindungsgemässe    Schutzmassnahme kann auf  jeden der in Frage kommenden Motoren ange  wandt werden, ohne diese in irgendeiner       Weise    abzuändern.  



  Der     erfindungsgemässe    Motor ist da  durch gekennzeichnet, dass jeder Raum  innerhalb der Kammer, in welcher die       Statorspulen    untergebracht sind, mit einer  chemisch neutralen, schwer v     erflüehtigbaren     Flüssigkeit mit hoher     dielektrischer    Festigkeit  und hohem Siedepunkt, vorzugsweise Trans  formatorenöl, gefüllt ist, und dass die Enden    der Kammer durch flüssigkeitsdichte Ab  schlussorgane abgeschlossen sind.  



  An Hand der     beiliegenden    Zeichnungen  wird im folgenden ein Ausführungsbeispiel  des Erfindungsgegenstandes beschrieben.  



  In den Zeichnungen ist       Fig.    1 teilweise eine Ansicht, teilweise ein  Schnitt durch einen erfindungsgemäss ausge  bildeten     Kurzschlussankermotor    einer ge  bräuchlichen     untertauchbaren,    elektrisch an  getriebenen Pumpe.  



       Fig.    2 ist ein Schnitt durch den     Stator    des  in     Fig.    1 dargestellten Motors.  



       Fig.    3 ist ein Vertikalschnitt durch den       Stator    des Motors in vergrössertem Massstab.       Fig.    4 ist ein Schnitt durch den obern  Dichtungsring des in     Fig.    3 dargestellten       Stators.     



       Fig.    5 ist eine Aufsicht auf den in     Fig.    3  dargestellten Dichtungsring.  



       Fig.    6 ist ein Schnitt. durch den untern       Dichtungsring    des in     Fig.    3 dargestellten     Sta-          tors,    und       Fig.    7 ist eine Aufsicht. auf den in     Fig.    6  dargestellten Dichtungsring.  



  In allen Figuren sind gleiche Teile mit  gleichen     Bezugszeichen    versehen.  



  Der dargestellte     Kurzschlussankermotor     weist eine     Statorkammer    A auf, die von der       Rotorkammer    durch eine dünne Zylinder  buchse C getrennt ist. Die     Rotorwelle    10 ist  mit     Pumpenflügelrädern    101, 102 und 103  versehen, welche sich mit dieser drehen, und      dass die Saugkraft des     Pumpenflügelrades    103  durch in einem feststehenden Teil 112 ange  brachte Öffnungen 111 unterstützt wird. Die       Rotorwelle    10 ist mit einer schraubenartig an  geordneten Nut 104 und der Umfang des  Rotors mit einer schraubenartig angeordneten  Nut 106 versehen, wobei die Nut 104 in um  gekehrtem Sinne verläuft wie die Nut 106.  



  Der ganze freie Raum der     Rotorkammer    B  ist mit einem Schmiermittel in Form einer  Emulsion von Öl und Wasser gefüllt und steht  mit einem Reservoir 113 in Verbindung, wel  ches im untern Teil des äussern Gehäuses vor  gesehen ist.  



  Die     Öl-Wasser-Emulsion    wird unter der  Wirkung der     Pumpenflügelräder    101, 102, 103  und der schraubenartig angeordneten Nuten  104 und 106 innerhalb der     Rotorkammer    Bin  Zirkulation versetzt, wie durch die in     Fig.    1  eingezeichneten Pfeile angedeutet wurde.  



  Wie aus     Fig.    3 ersichtlich ist, umfasst der       Stator    des dargestellten Motors ein zylindri  sches äusseres Gehäuse 115 und eine innere Zy  linderbuchse C, deren Mittelteil durch ein  inneres Paket von Lamellen 13 verstärkt ist.  Dieses Paket wird mittels Zylinderbuchsen  141 und 142 in Verbindung mit Abschluss  ringen 15 und 16 festgehalten.  



  Die     Statorspulen    17 sind innerhalb der  abgeschlossenen     Statorkammer    A unterge  bracht und werden     imprägniert,    nachdem sie  in die Kammer A gebracht worden sind.  



  Das obere Ende der     Statorkammer        e1    ist  durch den     Abschlussring    15, das untere Ende  der     Statorkammer    A durch den     Abschlussring     16 abgeschlossen.  



  Der obere     Abschlussring    15 (siehe     Fig.    4  und 5) ist mit einer Öffnung 151 zur Durch  führung des Leiterkabels 18 und mit einer  Öffnung 152 für den Füllspund 19 versehen.  



  Der untere     Abschlussring    16 (siehe     Fig.    6  und 7) ist mit einer     Öffnung    161 für den  Füllspund 20 versehen.  



  Die     Abschlussringe    15 und 16 wirken auf  Gummidichtungsringe 21, so dass, wenn die       Anschlussringe    15 und 16 eingeschraubt wer  den, die     Statorkammer    A wasserdicht abge  schlossen wird.         Wenri    der     Stator        -@ecnäl.)        Fig.    3     zusammen-          gebaut    ist, so wird in jedes Ende der     Stator-          kammer        Transformatorenöl    mit einer Mindest  durchschlagfestigkeit von 80     kV/em    eingefüllt,

    welches     den    in     Fig.    2 gestrichelt angedeuteten  Raum, das heisst die Endräume und alle  Räume, die nicht von den     Statorspulen    17 oder  vom     Statoreisen    22     eingenommen    werden, aus  füllt.  



  Das Einfüllen des Öls wird so vorgenom  men, dass die Füllspunde 19 und 20 weg  genommen werden und das     Transformatorenöl     unter Druck in das betreffende Ende einge  führt wird.  



  Nach dem Einfüllen des     Transformatoren-          öls    werden die in den     Abschlussringen    15 und  16 vorgesehenen Füllöffnungen 152 und 161  wieder durch die     Füllspunde    19 und 20 ver  schlossen. Die     Statorkammer    wird so vollstän  dig als möglich gefüllt, und die Volumenände  rung des Öls infolge     Erwärmung    wird nicht  berücksichtigt, da sich herausgestellt, hat, dass  dank des guten durch die Nuten 104 und 106  und die     Pumpenflügelräder    gebildeten Kühl  systems die Temperatur des Öls praktisch  konstant gehalten werden kann, so dass keine  wesentlichen     Volumenänderungen    desselben  auftreten.  



  Die Erfahrung hat     gezeigt,    dass die erfin  dungsgemässe Art des     Schutzes    der     Statorwick-          lung    17 jedes Defektwerden derselben     infolge     von Kondensation. innerhalb der     Statorkam-          iner    verhindert.

Claims (1)

  1. PATEN TAN SPRUCIf Kurzschlussankermotor, dadureli gekenn zeichnet, dass jeder Raum innerhalb der Kam mer, in welcher die Statorspulen unterge- braelit sind, mit. einer eliemiseh neutralen, schwer verfliichtif-baren Flüssigkeit mit hoher dielektriseher Festigkeit.
    uüd hohem Siede punkt gefüllt ist, und dass die Enden der Kammer dureli flüssigkeitsdichte Abschluss- organe abgeschlossen sind. L'-N- TER ANSPR CCIIE 1.
    Motor nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass jedes Ende der Kammer mittels eines Abschlussringes abgeschlossen ist, welche Abschlussringe je mit einer Öffnung versehen sind, welche durch Spunde ver schliessbar sind, wobei diese Öffnungen bei weggenommenen Spunden dazu dienen, in jedes Ende der Kammer die Isolierflüssigkeit einzufüllen.
    \'. Motor nach 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Abschlussringe auf ringförmige Dichtungsorgane wirken, welche den flüssigkeitsdichten Abschluss der Kammer bewirken, wenn diese in der genannten Weise mit der Isolierflüssigkeit gefüllt ist. 3. Motor nach Patentanspruch, gekenn zeichnet durch einen Aufbau wie in der Zeichnung dargestellt und an Hand derselben beschrieben.
CH297960D 1951-01-25 1952-01-24 Kurzschlussankermotor. CH297960A (de)

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CH297960D CH297960A (de) 1951-01-25 1952-01-24 Kurzschlussankermotor.

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1151863B (de) * 1961-05-04 1963-07-25 Ritz Motorenbau K G Abdichtung des Statorwicklungsraumes eines Unterwasser-Elektromotors der halbnassen Bauart

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DE1151863B (de) * 1961-05-04 1963-07-25 Ritz Motorenbau K G Abdichtung des Statorwicklungsraumes eines Unterwasser-Elektromotors der halbnassen Bauart

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