CH297974A - Glimmentladungsröhre. - Google Patents

Glimmentladungsröhre.

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CH297974A
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Description


      Glimmentladungsröhre.       Die vorliegende Erfindung bezieht. sich auf  eine     (llimmentladungsröhre    mit. einem wenig  stens zwei Elektroden und eine Gasfüllung  enthaltenden vakuumdichten Entladungsge  fäss.     Glimmentladungsröhren    dieser Art haben       üblieherweise    eine     Edelgasfüllung    mit einem  Druck zwischen 5 und 100     Torr    und werden  für Betriebsspannungen zwischen 50 und 500  Volt bei Entladungsströmen bis etwa 500     Milli-          ampere    gebaut.

   Solche Glimmlampen werden  als     Signalglimmlampen,    Spannungsstabilisa  toren,     Glimmgleichriehter,        Glimmrelais    und  ähnlichem benützt. Im letzteren Fall werden  die Glimmröhren häufig mit einer oder meh  reren     Hilfs-    oder Steuerelektroden ausgerüstet,  um beispielsweise mittels einer schwachen  Steuerentladung die Hauptentladung zu zün  den oder in anderer Weise zu beeinflussen.  



       Glimmentladungsröhren    mit nicht beson  ders behandelten Elektroden sind nun     erfah-          rungsgemä.ss        vorwiegend    bezüglich ihrer     Brenn-          und        Zündspannung    zeitlich nicht sehr kon  stant, und es hat nicht an     Versuchen    gefehlt,  diese Inkonstanz zu beseitigen. Sehr dünne  Schichten von absorbierten Gasen, von Oxyden  oder sonstigen Verunreinigungen wurden als       1;'rsaehe    dieser unerwünschten Inkonstanz fest  gestellt.

   Man hat aus diesen Erwägungen  heraus die     Elektrodenoberflächen    besonderen  chemischen Reinigungsverfahren unterworfen  und zudem eine physikalische Reinigung durch       aonenbeschuss    vorgenommen, um möglichst  reine Oberflächen zu erhalten. Die solcher  massen behandelten Elektroden, welche auch         Reinmetallelektroden    genannt. werden, ergeben  nun in     Gfimmentladungsröhren    unerwartet  gute Eigenschaften bezüglich ihrer Lebens  dauer und insbesondere eine Konstanz der  Zünd- und Betriebsspannung der Röhre, wel  che um eine Grössenordnung besser ist als  diejenige für nicht besonders behandelte Elek  troden.

   Als Kathodenmaterial für solche Rein  metallelektroden hat sich     Molybdän,    Wolfram  und     Tantal    besonders geeignet erwiesen. Aller  dings hat sich gezeigt, dass diese guten Eigen  schaften von     Reinmetallelektroden    nur bei  Gleichstrombetrieb der     Glimmentladungsröhre     und auch nur bei Beibehaltung der einmal  gewählten Stromrichtung praktisch verwertet  werden können. Beim Betrieb mit Wechsel  strom zeigt sich hingegen überraschenderweise,  dass die hohe Konstanz der Betriebsbedingun  gen selbst dann rasch verlorengeht, wenn  beide Elektroden einer     Zweielektrodenröhre     als     Reinmetallelektroden    mit demselben Katho  denmaterial ausgebildet sind.

   Der     praktische     Anwendungsbereich der     Reinmetallelektroden     ist aus diesen Gründen vergleichsweise be  schränkt. Der     Wechselstrombetrieb    von     Glimm-          entladungsröhren    ist aber vor allem bei als  Glimmrelais und gleichzeitig als Gleichrichter  ausgebildeten Röhren zur Speisung von nor  malen Gleichstromrelais von grosser prakti  scher Bedeutung.  



  Die vorliegende Erfindung     bezweckt    nun;  diese oben nur kurz skizzierten Mängel der  bisher bekannten     Glimmentladungaröhren    mit  einem wenigstens     zwei    Elektroden und eine      Gasfüllung enthaltenden     Entladungsgefäss    ins  besondere beim     Wechselstrombetrieb    der Röhre  zu beseitigen. Dies wird nun erfindungsgemäss  dadurch erreicht, dass Mittel vorgesehen wer  den, welche die vom Glimmlicht bedeckte  Oberfläche einer der Elektroden gegenüber  den von einer andern Elektrode ausgehenden       Zerstäubungsprodukten    abschirmen.

   Insbeson  dere kann durch eine solche Abschirmung  eine als     Reinmetallelektrode    ausgebildete Elek  trode der Röhre derart. abgeschirmt werden,  dass die beim Gleichstrombetrieb bekannten  guten Eigenschaften dieser Elektroden nun  mehr auch beim     Wechselstrombetrieb    der  Röhre erhalten bleiben, auch wenn die zer  stäubende Gegenelektrode keine     Reinmetall-          elektrode    ist. Zwei Ausführungsbeispiele der  vorliegenden Erfindung werden nachfolgend  an Hand der     Fig.1    und 2 der Zeichnung  näher erläutert.  



  Bei dem in der     Fig.l    schematisch dar  gestellten Ausführungsbeispiel ist eine     Wech-          selstromquelle    1 über einen Verbraucher 2 an  die beiden Elektroden 3 und 4 einer zu  nächst als     Zweielektrodenröhre    angenommenen       Glimmentladungsstrecke    5 angeschlossen. Die  beiden Elektroden 3 und 4 sind hierbei als  an sich bekannte     Reinmetallelektroden    ausge  bildet und bestehen beispielsweise aus dünnen       Molybdänblechen.    Zwischen den beiden Elek  troden 3 und 4 ist nun eine Abschirmung 6  derart angeordnet, dass es keine Abschirmung  6 umgehende geradlinige Verbindungen zwi  schen den Elektroden 3 und 4 gibt.

   Die Ab  schirmung 6 kann aus Isoliermaterial oder  auch aus Metall bestehen. Im letzteren Fall  kann die metallische Abschirmung gegebenen  falls auch mit einem Zuführungsdraht ver  sehen und mit einem ausserhalb der Rohr  wandung 5 sich befindlichen Anschluss ver  bunden sein. Es genügt aber meistens, wenn  die Abschirmung 6 nur ein      schwimmendes      Potential gegenüber den Elektroden 3 und 4  aufweist. Legt man an die Elektroden 3 und  einer solchermassen ausgebildeten     Glimm-          entladungsstrecke    eine Wechselspannung an,  dann zeigt sich, dass die bei Gleichstrom  betrieb bekannte Konstanz der Betriebsbedin-         gungen    der Röhre jetzt auch beim Wechsel..       strombetrieb    in vollem Umfang erhalten bleibt.

    



  Die Erklärung für dieses keineswegs vor  aussehbare Ergebnis beruht nun nach den  Untersuchungen der     Anmelderin    auf folgen  dem: Bekanntlich wird in einer     CTlimmentla-          dungsröhre    die Kathode während des Betriebes  der Röhre langsam     zerstäubt.    Die     Zerstäu-          bungsprodukte    fliegen vermöge ihrer relativ  grossen Masse in praktisch geradlinigen Bah  nen von der Kathodenoberfläche fort,. Ein  Teil der     Zerstäubungsprodukte    gelangt beim  üblichen Aufbau der Röhren auch auf die  Anode.

   Dies hat aber beim     Gleiehstrombetrieb     keinen Einfluss auf die Brenn- und     Zündspan-          nung    der Entladungsröhre, da hierfür vor  wiegend die Beschaffenheit der Kathodenober  fläche massgebend ist, welche durch das Zer  stäuben keine Änderung ihrer Reinheit er  fährt, sofern sie schon vor dem Zerstäuben  eine     Reinmetalloberfläche    war. Wird jetzt die  Stromrichtung in der Entladungsröhre um  gekehrt, dann wird in analoger Weise die vor  her als Kathode wirkende Elektrode nunmehr  mit     Zerstäubungsprodukten    beschlagen, wel  che von der Gegenelektrode ausgehen.

   Es ist  dabei anzunehmen, dass die     Zerstäubungspro-          dukte    eine andere Beschaffenheit aufweisen  als die Metalloberfläche, von welchen sie aus  gegangen sind, so dass bei einem erneuten  Umkehren der Stromrichtung man schliess  lich eine Kathode vorfindet, welche mit. einem  kathodenfremden Material belegt ist, welches  die ursprünglich vorhandene     Reinmetallober-          fläche    verschmutzt oder vergiftet und demzu  folge als Ursache der bei     Wechselstrombetrieb     beobachteten Inkonstanz anzusprechen wäre.

    Massgebend könnte sein, dass das üblicherweise  gewalzte Kathodenmaterial einerseits und das  zerstäubte Kathodenmaterial anderseits ver  schiedene Strukturen haben, oder dass wäh  rend des     Zerstäubungsvorganges    die     abge-          stäubten    Teilchen Gase     adsorbieren.    Sieht  man aber gemäss der vorliegenden Erfindung  Mittel vor, welche verhindern, dass die vom  Glimmlicht bedeckte Fläche einer der Elek  troden von den von einer andern Elektrode  ausgehenden     Zerstäubungsprodukten        getrof=              fen    werden kann,

   so ist offenbar ein     sehäd-          lielier    Einfluss des unvermeidlichen     Zerstäu-          bungsvorganges    vermieden. Selbstverständlich  ist beim     Wechselstrombetrieb    üblicher     Glimm-          entladungsröhren    der schädliche Einfluss der       Zerstäubungsprodukte    auch dann vorhanden,  wenn die Elektroden nicht besonders gereinigt  sind und also keine     Reinmetallelektroden    dar  stellen.

   Die Beseitigung der durch die     Zer-          stäubungsprodukte    bedingten Verunreinigung  kann aber bei nicht besonders vorbehandel  ten Elektroden in der Regel nur eine geringe  Verbesserung bringen, weil die bereits ander  weitig vorhandenen Verunreinigungen der  Elektroden die Ursache einer Inkonstanz der  Entladungsbedingungen darstellen.

   Umgekehrt  ist bei     Reinmetallelektroden    die     aussehlag-          gebende    Quelle einer Inkonstanz in den     Zer-          stäubungsprodukten    zu erblicken, so dass die  Verhinderung des     Beschlagens    der     Reinmetall-          elektroden    mit den     Zerstäubungsprodukten     überhaupt erst die Eigenschaften der Rein  inetalle'lektroden hinsichtlich der erreichbaren  Konstanz der Entladungsbedingungen zur  Geltung kommen lässt.  



  Zur Verhinderung des     Beschlagens    einer  Elektrode mit den     Zerstäubungsprodukten          einer    andern Elektrode können die verschie  denartigsten Mittel benützt werden. Es ist  zum Beispiel möglich, in der Röhre gemäss       Fig.    1 das     Abschirmorgan    6 wegzulassen, die  von der Gegenelektrode 3 abgewendete Seite  der Elektrode 4 als     Reinmetalloberfläche    aus  zubilden und die der Gegenelektrode 3 zuge  wendete Seite der Elektrode 4 mit einem  Überzug zu versehen,

   welcher das Ansetzen  des     Oxlimmlichtes    an dieser Seite     verhindert.     Ein solcher     L?berzug    kann sowohl aus einem  elektrisch nicht leitenden Material als auch  aus einem     elektrisch    leitenden Material be  stehen. Im letzteren Fall muss der elektrisch  leitende Überzug eine Brennspannung haben,  die wesentlich über derjenigen der     R.einmetall-          oberfläche    liegt, so dass das Glimmlicht nur  auf der der Gegenelektrode 3 abgewendeten  Seite der Elektrode 4 ansetzt.

   Auch bei einer  solchen Anordnung kann man von keinem  Punkt der Gegenelektrode 3 aus die vom         Glimmlicht    bedeckte Oberfläche der Elektrode  4 sehen, und die von der Gegenelektrode 3 aus  gehenden     Zerstäubungsprodukte    können in  folgedessen die abgewendete Seite der Elek  trode 4 nicht erreichen.     Umgekehrt        können    auch  von der abgewendeten Seite der Elektrode  ausgehende     Zerstäubungsprodukte    die Gegen  elektrode 3 nicht treffen, so dass auch die  Gegenelektrode 3 als     Reinmetallelektrode    aus  gebildet werden kann, sofern dies erforderlich  sein sollte.

   In einer durchaus entsprechenden  Weise kann man ferner die beiden Elektroden  3 und 4 solchermassen ausführen, dass über  haupt nur ihre einander abgewendeten Ober  flächen als aktive Oberflächen für den Ent  ladungsvorgang verwendet werden, wodurch  eine gegenseitige Beeinflussung durch die von  beiden Elektroden ausgehenden     Zerstäubungs-          produkte    gleichfalls vermieden wird. In dem  zwischen den aktiven     Elektrodenoberflächen     befindlichen Entladungsraum können in be  kannter Weise eine oder mehrere Steuerelek  troden angebracht werden.

   Da. die an einer       Steuerelektrode    ansetzende Hilfsentladung an  sich eine vergleichsweise geringe Leistung be  sitzt und zudem die Stromdichte der Hilfs  entladung an der Steuerelektrode gering ge  halten werden kann, sind normalerweise von  einer Steuerelektrode ausgehende     Zerstäu-          bungsprodukte    praktisch belanglos. Eine  Steuerelektrode kann daher in der Regel der  art ausgebildet und angeordnet sein, dass sie  zur Verbesserung ihrer Steuerwirkung von  den aktiven     Elektrodenoberflächen    beider  Elektroden gesehen werden kann.  



  Ein weiteres Ausführungsbeispiel der vor  liegenden Erfindung zeigt die     Fig.    2, in wel  cher eine     Dreielektrodenröhre    mit     Gleichrich-          terwirkung    teilweise im Schnitt angedeutet ist.  Die im Glaskolben 5 in üblicher Weise ge  haltene grossflächige Kathode 4 ist auf der  dem Steuerelement 7 zugewendeten Seite als       Reinmetallkathode        ausgeführt.    Die Kathode 4  besteht hierbei zum Beispiel aus einem ent  sprechend gereinigten     Molybdänblech.    Gegen  über der Kathode 4 ist die vorzugsweise aus  einem     Graphitstift    bestehende kleinflächige  Anode 3 angeordnet.

   Der     Graphitstift    3 ragt      aus einem aus Isoliermaterial bestehenden  Röhrchen 8 heraus und wird in diesem Röhr  chen durch ein mit der Durchführungsleitung  9 versehenes     Zentrierstiiek    10 konzentrisch  gehalten. Der enge ringförmige Spalt zwischen  dem     Graphitstift    3 und dem Isolierröhrchen 8  verhindert in bekannter     _NVeise    auch bei stark  zerstäubender Anode 3 eine Ausbreitung der       Entladung    über das     Isolierröhrchen    B.

   Da die  kleinflächige Anode 3 in der Sperrphase beim       Wechsolstrombetrieb    der Röhre mit stark  anormaler Entladung brennt, ist die Strom  dichte an der Anode 3 sehr gross, und die       Zerstäubung    derselben ist in der Sperrphase  beträchtlich. Ohne irgendwelche     Abschirmun-          gen    würde sieh in kurzer Zeit eine Verschmut  zung der Kathode 4 einstellen, welche die  Röhre praktisch unbrauchbar macht, da ins  besondere zerstäubtes Graphit erfahrungsge  mäss eine rasche     Zerstörun-    einer aus     1#-b-          dä.n    bestehenden     Reinmetallkathode    verur  sacht,.

   Bringt man aber eine Abschirmung an,  dann lässt sieh eine Verschmutzung der     Rein-          metallkathode    4 auch beim     ZV        echselstrombe-          trieb    der Röhre völlig vermeiden. In der     Fig.        \'     besteht diese Abschirmung 6 aus einem zylin  drischen Nickelblech, welches am     Isolierröhr-          chen    8 befestigt sein kann. Es ist aber auch  möglich, die Anode einfach im     Isolierröhr-          chen   <I>8</I> versenkt unterzubringen, so     da.ss    dieses  selbst als Abschirmung wirkt.

   Eine solche An  ordnung hat     allerdings    im Vergleich zu der  in     Fig.        ''    gezeigten Anordnung gewisse Nach  teile mit Bezug auf die zeitliche Konstanz der  Zündspannung.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH UlimmentladungIsröhre mit einem wenig stens zwei Elektroden und eine Gasfüllung enthaltenden vakuumdichten Entladungsge fäss, dadurch gekennzeichnet, dass Mittel vor "esehen sind, welche die vom Glimmlicht be deckte Oberfläche mindestens einer der Elek troden gegenüber den von einer andern Elek trode ausgehenden Zerstäubungsprodukten ab schirmen.
    <B>UNTERANSPRÜCHE:</B> 1. Glimmentladungsröhre nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Ab- sehirmmittel die vom CTlimmlicht bedeckte Oberfläche einer als Reinmetallelektrode aus gebildeten Elektrode der Glimmentladungs- röhr e abschirmen, um eine Verschmutzung der Reinmetallelektrode beim Wechselstrombetrieb der Glimmentladungsröhre zu verhindern.
    ?. CTlimmentladungsröhre nach Unteran spruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Reinmetallelektrode als Kathode einer gleich richtenden Glimmentladungsröhre und die Anode als in einem isolierenden Röhrchen sit zender Graphitstift ausgebildet ist, die Ab schirmmittel in der Nähe der Anode derart <B>,</B> an,e <B><U>-</U></B> bracht sind,
    dass die von der Graphit- anode ausgehenden Zerstäubungsprodukte die Reinmetallkathode nicht erreichen können, und dass ferner im Raum zwischen der Anode und, der Reinmetallkathode wenigstens ein Steuer element, angeordnet ist.
    3. Glimmentladun-:sröhre nach Unteran spruch 1, dadurch gekennzeichnet., dass die Absehirmmittel ein zwischen der Reinmetall- elektrode und der zerstäubenden Elektrode angeordnetes Absehirmblech enthalten. 4. Glimmentladungsröhre nach Unteran spruch l., dadurch gekennzeichnet, dass die Ab- sehirmmittel eine zwischen der Reinmetall- .
    elektrode und der zerstäubenden Elektrode angeordnete, elektrisch isolierende Abschir mung enthalten. 5. Glimmentladungsröhre nach Unteran spruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die f Absehirmmittel darin bestehen, dass die vom Glimmlicht bedeckte Oberfläche der Rein metallelektrode von der zerstäubenden Elek trode abgewendet ist und die der zerstäuben den Elektrode zugewendete Seite der betref fenden Elektrode einen Überzug besitzt, wel cher ein Ansetzen des Glimmlichtes auf dieser zugewendeten Seite verhindert.
CH297974D 1951-12-20 1951-12-20 Glimmentladungsröhre. CH297974A (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3107631A1 (de) * 1981-02-27 1982-10-21 Siemens AG, 1000 Berlin und 8000 München "gasentladungseinrichtung eines bildanzeigegeraetes"
DE3107522A1 (de) * 1981-02-27 1982-11-04 Siemens AG, 1000 Berlin und 8000 München "gasentladungsvorrichtung fuer ein bildanzeigegeraet"

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DE3107631A1 (de) * 1981-02-27 1982-10-21 Siemens AG, 1000 Berlin und 8000 München "gasentladungseinrichtung eines bildanzeigegeraetes"
DE3107522A1 (de) * 1981-02-27 1982-11-04 Siemens AG, 1000 Berlin und 8000 München "gasentladungsvorrichtung fuer ein bildanzeigegeraet"

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