CH297982A - Zweisockelige Zwerg-Soffittenglühlampe. - Google Patents

Zweisockelige Zwerg-Soffittenglühlampe.

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CH297982A
CH297982A CH297982DA CH297982A CH 297982 A CH297982 A CH 297982A CH 297982D A CH297982D A CH 297982DA CH 297982 A CH297982 A CH 297982A
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F Patent-Treuhand-Gesellschaft
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Patent Treuhand Ges Fuer Elektrische Gluehlampen Mbh
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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01KELECTRIC INCANDESCENT LAMPS
    • H01K3/00Apparatus or processes adapted to the manufacture, installing, removal, or maintenance of incandescent lamps or parts thereof
    • H01K3/20Sealing-in wires directly into the envelope
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01KELECTRIC INCANDESCENT LAMPS
    • H01K5/00Lamps for general lighting
    • H01K5/02Lamps for general lighting with connections made at opposite ends, e.g. tubular lamp with axially arranged filament

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Vessels And Coating Films For Discharge Lamps (AREA)

Description


      Zweisockelige        Zwerg-Soffittenglühlampe.       Die Erfindung bezieht sich auf     zweisocke-          lige        Zwerg-Soffittenglühlampen    mit einer  axial im rohrförmigen Glaskolben angeord  neten,     zwischen,

      zwei     Stromzuführungsdräh-          ten    ausgespannten     Leuchtdrahtwendel.    Bis  her ist bei diesen vornehmlich zur Fahrzeug  beleuchtung dienenden     Zwerg-Soffittenglüh-          lampen    am einen     Glaskolbenende    ein gerad  linig ausgestreckter     Stromzuführungsdraht    in  die Spitze des konisch zulaufenden     Kolben-          endteils        eingeschmolzen,

      während am andern       (-slasrohrende    ein rechtwinklig nach aussen       abgebogener        Stromzuführungsdraht    seitlich  durch die     ringförmige        Schmelzwulst    zwischen  einem zylindrischen Kolbenhals und dem auf  diesem stumpf     aufgeschmolzenen        Pumprohr-          nippel    hindurchgeführt.

   Wichtig ist bei die  sen     Zwerg-Soffittenglühlampen    die zuverläs  sige und     betriebssiehere    Festlegung der       l.euclutdrahtwendel    in der genau axialen Lage,  insbesondere in den Fällen, in denen diese  Lampen: in Verbindung mit Reflektoren be  nutzt werden sollen.  



  Bei der auf weitgehend     selbständig    arbei  tenden.     Maschinen    vor sich     gehenden        -Massen-          lierstellung    dieser     Zwerg-Soffitt.englühlampen     wird fast ausnahmslos nach dem in     Fig.    1  veranschaulichten Prinzip gearbeitet.

   Die     ain     beiden Enden mit einfachen, stumpf angesetz  ten     Stromzuführungsdrähten    1, 2 versehene       Leuchtdrahtwendel    3 wird in den vom Halte  kopf 4 der nicht.     dargestelltenKarussellmaschine       in senkrechter Stellung getragenen, beider  seits offenen Glaskolben 5 eingehängt, wobei  das freie Ende des obern     Stromzuführungs-          drahtes    2, das rechtwinklig     unter    leichter       Kröpfung    seitlich nach auswärts gebogen ist,  auf dem Rand des     zylindrischen    Kolben  halses 6 aufliegt.

   Auf diesen     Glaskolbenhals     wird dann das     Pumprohr    7, das man ebenso  wie den Glaskolben 5 in verhältnismässig  raschen Umlauf versetzt., nach     genügender          Vorheizung    der miteinander zu verschmelzen  den Teile aufgesetzt und unter vakuumdich  ter Einbettung des seitlich abgewinkelten       Teils    des     Stromzuführungsdrahtes    2 aufge  schmolzen.

       Anschliessend.        erfolgt.    das Zu  schmelzen der kleinen, axial liegenden Öff  nung am untern, konisch zulaufenden Glas  kolbenhals     -unter        Einschmelzung    des gerad  linig     ausgestreckten        Stromzuführungsdrahtes     1, wobei durch sanftes     Abwärtsziehen    des       Stromzuführungsdrahtes    1 die     Letichtdraht-          wendel    leicht. gespannt     wird.     



  Bei diesem in der Praxis angewendeten       Herstellungsverfahren    tritt trotz sorgfältig  ster Beobachtung aller Vorsichtsmassnahmen  oft. der Nachteil auf,     dass    während der Vor  heizung des obern     Glaskolbenhalses    das frei  an ihm aufgehängte     Leuchtkörpersystem     durch Wirkung .der Zentrifugalkraft in die  in der     Fig.    1     punktiert.    angedeutete Stellung  gedrängt wird, so dass die     Leuchtdrahtwen-          del    3 der fertigen Lampe eine schiefe Stellung      ausserhalb der Lampenachse einnimmt, wie die       Fig.        \?    zeigt.  



  Bei der netten     Zwerg-Soffittenglühlampe     kann nicht nur die bisher immer wieder zu       Ausschusslampen    führende Gefahr der Ver  schiebung des     Leuchtkörpersystems    während  der     Herstellung    vollkommen beseitigt. werden,  sondern es kann auch ohne     umständliche     Hilfsmittel die genaue     Achsenlage    des obern       Leuchtkörperfestpunktes        zwa.ngläufig    herbei  geführt und gleichzeitig eine     wesentlich    er  höhte Betriebsfestigkeit des     Leuehtkörper-          systems    erreicht werden.

   Die     Zwerg-Soffitten-          glühlampe    nach der Erfindung mit. zwischen  zwei     Stromzuführungsdrähten    axial im     rohr-          förmigen    Glaskolben     ausgespannter        Leucht-          drahtwendel,    deren einer, geradliniger     Stroni-          zuführttngsdraht    in einem konischen Ab  schmelzhals des Lampenkolbens und deren  anderer,     winklig    abgebogener     Stromzufüh-          rungsdraht    in der Schmelzwulst.

   zwischen dem  zylindrischen Kolbenhals und dem an diesem  stumpf     angeschmolzenen        Pumprohrnippel    ein  geschmolzen ist, ist dadurch gekennzeichnet,  dass der zweiterwähnte     Stromzuführungs-          draht    aus einem quer zur     Glaskolbenachse    ge  stellten, die     ringförm        .ge    Schmelzwulst zwi  schen dem zylindrischen     Kolbenhals    und dem       Pumprohrnippel    an zwei diametral gegen  überliegenden Stellen durchsetzenden und mit  seinem einen.

   Ende am benachbarten Sockel  festgelegten Draht besteht, der in der Mitte  eine nach denn Kolbeninnern hin gerichtete  V-förmige, die     Leuchtdrahtwendel    in der  axialen Stellung festlegende     Durchbiegung     aufweist.  



  Die     Fig.    3 und 4     veranschaulichen    ein  Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegen  standes.     Fig.3    zeigt den vor der     Aufschmel-          zung    des     Pumprohres    7 auf dein Rand des  zylindrischen     Kolbenhalses    ss ruhenden, quer  gestellten     Stromzuführungsdraht    8 und die  an seinem Mittelteil vorgesehene, nach     dein     Kolbeninnern hin gerichtete v-förmige Durch  biegung 9, an deren Spitze die Leuchtkörper  wendel 3 befestigt ist.

   Bei der Herstellung  der neuen     Zwerg-Soffittengliühlampe    heben  sich naturgemäss die auf die beiden einander    diametral     "e,enübei-liegendeii        Seheirkel    des       Stromzuführungsdrahtes    8 wirkenden     Zentri-          fugalkräfte    gegenseitig auf, so dass eine Ver  schiebung des     Leuelitkörpersystems        aueli    bei  rasch umlaufendem     Kolbenhaltekopf        .1    nicht  mehr eintreten kann.

   Zweckmässig wird die  Öffnungsweite 10 der     V-förmigen        Durchbie-          gung    9 des     Stromzuführungsdrahtes    8 gleich  dem Innendurchmesser des zylindrischen Kol  benhalses bemessen,

   so     da.ss    beim Einhängen  des     Leuehtkörpersysteins    auch bei einem un  genauen     Auflegen    des     Stromzuführungsdrah-          tes    8 auf den obern     Glaskolbenhals    anschlie  ssend dann von selbst ein     Nachratschen    in  die genaue Durchmesserstellung stattfindet  und damit die     Leuchtdrahtwendel    3 selbsttätig  axial gerichtet wird.  



  In der     Fig.    4 ist. in einem- Ausführungs  beispiel eine fertige, nach der Erfindung aus  gebildete     Zwerg-Soffittenglühlampe    teilweise  im Schnitt gezeigt. Der quer zur Lampen  kolbenachse liegende, an zwei diametral ge  genüberliegenden Stellen der Schmelzwulst  eingeschmolzene obere     Stromzuführungsdralit     8 hält an der Spitze seiner     V-förmigen    Durch  bieb     tng    9 die     Leuchtkörperwendet    3 in der  genau axialen     Stellung;    das linke Strom  zuführungsdrahtende ist in     üblicher    Weise an  den in     Fig.4    oben liegenden Sockel ange  lötet.  



  Eine nach der     Erfindung    ausgebildete       Zwerg-Soffittenglühlampe    bringt, neben der  Erleichterung der Herstellung den Vorteil,       tlass    das     Leuchtkörpersystem    eine     wesentlich     höhere Stabilität.     gegenübei#        Erwliütterungen     und     Schwingringen.    aufweist, als die Lampen  der bisher üblichen Bauform.

Claims (1)

  1. <B>PATEN</B> TANSPRUCH Zweisockelige Zwerg - Soffitten,glühlanipe mit zwischen zwei 'Stromztifülirungsdrähten axial im rohrförmigen Culaskolben ausgespann ter Lenelitdrahtwendel, deren einer, gerad liniger Stromzuführungadralit in einem ko nischen Abselunelzhals des Lanipenkolbeiis und deren anderer, winklig abgebogener Stromzuführungsdraht in der Schmelzwulst zwischen dem zylindrischen Kolbenhals und dem.
    an diesem stumpf angesehrnolzenen Pumprolirnippel eingeschmolzen ist, dadurch gekennzeichnet, dass der zweiterwähnte Strom zuführungsdraht (8) aus einem quer zur Glaskolbenachse gestellten, die ringförmige Schmelzwulst an zwei diametral gegenüber liegenden Stellendurchsetzenden -und mit seinem einen Ende am benachbarten Sockel festgelegten Draht. besteht-, der in der Mitte eine nach dem Kolbeninnern hin gerichtete V-förmige, die Leuchtdrahtwendel (3) in der axialen Stellung festlegende Durchbiegung (9) aufweist.
    UNTERANSPRUCH: Zweisockelige Zwerg - Soffittenglühlampe nach Patentanspruch, dadurch gekennzeich net, dass .die Öffnungsweite (10) der V-för- migen Durchbiegung (9) des Stromzufüh- rungsdrahtes (8) gleich dem Innendurch messer des zylindrischen Kolbenhalses ist.
CH297982D 1943-10-12 1944-08-28 Zweisockelige Zwerg-Soffittenglühlampe. CH297982A (de)

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