CH298190A - Verfahren und Einrichtung zum Messen der bei Erdschluss in Niederspannungsnetzen auftretenden Fehlerspannungen und zum Bestimmen des im Erdschlussstromkreis fliessenden Fehlerstromes. - Google Patents
Verfahren und Einrichtung zum Messen der bei Erdschluss in Niederspannungsnetzen auftretenden Fehlerspannungen und zum Bestimmen des im Erdschlussstromkreis fliessenden Fehlerstromes.Info
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Description
Verfahren und Einrichtung zum Messen der bei Erdschluss in Niederspannungsnetzen auftretenden Fehlerspannungen und zum Bestimmen des im Erdschlussstromkreis fliessenden Fehlerstromes. Die elektrischen Niederspannungsverteil- anlagen sind nach Ziff. 4 des Art. 26 der bundesiätlichen Starkstromverordnung so einzurichten, dass bei Erdschluss z. B. an Motoren-oder Apparategehäusen höchstens 50 V Spannmg gegenüber Erde entsteht oder der defekte Anlageteil bei höheren Spannungen innert wenigen Sekunden (5 Sekmden) selbständig abgeschaltet wird. Zum raschen Abschalten des defekten Anlageteils oder zum Tiefhalten der bei Erdschluss an den Objekten entstehenden Spannungen gegen Erde wird in den Energieverbrauchsanlagen meistens die Nullung oder die Sclutzerdung, vereinzelt aber auch die Sehutzschaltung angewendet. Die naehstehend beschriebene Erfindung bezweekt, ohne Netzunterbruch die Erdnngs- systeme auf vorsehriftsgemässes Fimktionieren bei Erdschluss mit einem einfachen Verfahren und einer zur Durchfiihrung desselben gebauten Einrichtung prüfen zu können. Vom Verfahren gemäss dieser Erfindung ist nachstehend ein Ausführungsbeispiel aus führlieh beschrieben. In den Schemas der Fig. 1 bis 5 bedeuten : U die Spannung am Transformator oder Stromerzeuger zwischen einem Polleiter und dem geerdeten Systempunkt, IJf Potentialdifferenz über einen Teil der Fehlerstrombahn, Z die Summe aller Netzwiderstände, Ze einen Teil des Netzwiderstandes von Zn, Rb der Begrenzungswiderstand ;-je nach der Betriebsspannung etwa 14 bis 30 Ohm. Bei einem Kurzschluss zwischen den Punkten a und b im Schema nach Fig. 1 entsteht ein Fehlerstrom von Je= U Zn Die Potentialdifferenz am Widerstand Ze ist dabei Uf = Je. Te, Wird die Anlage mit einem Begrenzungswiderstand Rb belastet, so entsteht der Be lastungsstrom J = U (1) Zn + Rb Daraus ergibt sich das Verhältnis J = Zn (2) Je = Zn + Rb Wird die Anlage mit der Schaltungsanord nung naeh Fig. 1 mit einem Voltmeter V und einem abgreifbaren Vorschaltwiderstand R nach Fig. 2 ergänzt, so ist die Spannung U messbar. Die Stellung, welche der Voltmeterzeiger dabei einnimmt, kann zweokmässiger- weise mit einem Stellzeiger markiert werden. Die Summe des Widerstandes am Voltmeter und seines Vorschaltwiderstandes sei R. Es fliesst im Voltmeterstromkreis, da die Wider stände Zn gegenüber dem Widerstand R vernaehlässigbar klein sind, der Strom r R Bei Belastung der Anlage über den Widerstand Rb verteilt sich die Spannung U auf die Widerstände Rb und Zn. Die Spannung zwischen den Punkten a und b ist als Ub bezeichnet. Es gilt Ub = Rb oder U - Ub = Zn (3) U Zn + Rb U Zn + Rb Die Spannung Ub wird mit dem Voltmeter V gemessen und darauf nach Schaltung Fig. 3 der Schleifer P am Vorsehaltwiderstand R so verstellt, dass wieder der gleich grosse Instrumentenstrom Jm wie bei der Leerlaufmessung fliesst ; dann ergibt sich folgende Beziehung : Jm = U = Ub R R - Rx Durch Umformung wird obenstehender Ausdruck zu < 7 & P-!7 & U U R Aus dem Vergleieh der Beziehungen 2, 3 und 4 ergibt sich C- & a;J U Zn+ Rb R Je In Gleichung 5 die Gleichung 1, aber umge- wandelt, eingesetzt, ergibt Rx = U/Rb (6) R U/Rb + Je Wird der Ausdruck UlRb zu einer Konstanten des Messgerätes gemacht, so ist die Unterteilung des Vorsehaltwiderstandes R ein Mass für den zu erwartenden Kurzsehlussstrom Je. Die bei Kurzschluss auftretende Potentialdifferenz am Widerstand Ze in der Fehler- strombahn ist nach Fig. 4 Uf = Je. Ze Bei Belastung mit dem Widerstand Rb re duziert sich diese Spannung Uf auf II f? = J.Ze Daraus resultiert die Beziehung Uf? = J Rx (7) Uf Je R Wird das Instrument V mit dem totalen Widerstand R in Volt geeicht, so sagt die Beziehung 7 folgendes aus : Wird mit dem Instrument V und dem Vor schaltwiderstand R die bei Kurzschluss auftretende Potentialdifferenz Uf gemessen, so erhält man dieselbe Anzeige, wenn bei redu- zierter Potentialdifferenz Uf * dem Instrument V nur noch der Vorschaltwiderstand Rx vorgeschaltet ist. Zusammengefasst ergibt sich : Mit einem Voltmeter, dessen Vorschaltwiderstand als Potentiometer ausgebildet ist, können aus einer relativ schwachen Belastung des Netzes der satte Kurzschlussstrom (Fehlerstrom) und die daraus resultierende Potentialdifferenz im Bereiche der Fehlerstrombahn bestimmt werden. Dabei ist der geometrische Ort des Potentiometerabgriffes sowohl ein Mass für die eine wie auch für die andere Grosse. Am Voltmeter können die im Erdsehlussfalle zu erwartenden Potentialdifferenzen im Bereiche der Fehlerstrombahn direkt, in Volt und bei geeigneter Eichung der Potentiometerstellungen können die zu erwartenden Kurzschlussstromstärken oder die Nennströme der gerade noch rechtzeitig schmelzenden Sieherungen in Ampere wie auch die Netzwiderstände in Ohm abgelesen werden. Die Messungen lassen sich aueh derart durchführen, dass an Stelle der Ausrüstung des Voltmeters mit einem Stellzeiger in der Voltmeterskala die gebräuchlichen Nennspannungen mit deutlichen Marken eingezeichnet werden. Der dem Voltmeter vorgeschaltete Widerstand ist dabei versehiebbar zu machen. Bei angeleg, ter Spannung W ist der dem Volt- meter vorgeschaltete Widerstand durch Verschieben des Widerstandskörpers, währenddem sein Schleifer an bestimmter Endstellung fest- gehalten wird, so zu ändern, dass der In strumentenzeiger auf die nächste Nennspan nungsmarke in der Voltmeterskala zu stellen kommt ; dabei nimmt der dem Voltmeter vorgeschaltete Widerstand den Ohmwert R an. Im Voltmeterstromkreis flie¯t so der Strom Jm = U R Bei Belastung der Anlage über den Widerstand Rb verteilt sich die Spannung U auf die Widerstände Rb und Zn. Die mit Ub be zeichnete Spannung zwischen den Punkten cc und b in Fig. 3 wird mit dem Voltmeter bei vorgesehaltetem Widerstand R gemessen und darauf der Schleifer am Voltmeterwiderstand R so verstellt, dass wieder der Instrumenten- strom Jm wie bei der Leerlaufmessnng flirt. Dadurch ist der dem Voltmeter vorgeschaltete Widerstand R um den Teilwiderstand Rx kleiner geworden. Daher ergeben sich wieder die Beziehungen Rx U/Rb @@@ = @@@@ (6) R U/Rb + Je Wie auch =jL=(?) Uf Je R Durch anschliessendes Versehieben des Widerstandskörpers auf die urspriingliche Lage wird nun zwisehen Widerstandsende und Schleifer die für die Fehlerspannungsmessung benötigte Grösse des abgeschalteten Wider standsteils am Potentiometer abgegriffen und in den Stromkreis des Voltmeters gelegt. Die zur Durchführung des Verfahrens gebauten Einrichtungen können so sein, dass sie z. B. in Weehsel-lmd Drehstromnetzen mit betriebsmässig geerdetem Systemnullpunkt bis zu 290 V Spannung gegen Erde verwendbar sind. Das durch Fig. 5 veranschaulichte Gerät besteht aus zwei Kasten A und. B, die leicht getrennt und ebensoleicht wieder zusammen- gesteckt werden können. Der Kasten A enthält den Begrenzungs- sviderstand Rb mit Anschlüssen für 145, 220, 290 V Spannung und die Drucktaste T zum kurzzeitigen Einschalten des Belastnngswider- standes. Im Kasten B ist ein mit Stellzeiger und einer Doppelskala (für 80 und 400 V Spannung) versehenes Voltmeter V eingebaut. Ferner enthält er das Potentiometer R, über dem eine Skala, geeicht in Sicherungsnennstrom, angebracht ist, drei dem Potentiometer voroder nachgeschaltete feste Widerstände R1 bis R3, einen Umschalter S mit fünf Sehaltstel lungen, drei Anschlussbuchsen zum Messen der Spannungen in der Fehlerstrombahn oder zum Gebrauche des Gerätes als Voltmeter, und drei Steekerstifte (letztere zum Verbinden der elektrischen Teile mit dem Kasten A). Bei den Messungen mit dem beschriebenen Gerät ist ein Netzpolleiter mit der passenden Anschlussbuchse am Kasten A und das Objektgehäuse mit der Klemme E zu verbinden. Darauf ist bei auf Stellung 1 befindlichem Umschalter S der Zeigerausschlag im Voltmeter V mit dem Stellzeiger zu markieren. Alsdann ist bei auf Stellung 2 befindlichem Umschalter S die Taste T zu drüeken und der Griff am Schleifer P so weit zu verstellen, bis sich der Voltmeterzeiger wieder mit dem Stellzeiger deckt. Die Stellung des Griffes am Schleifer P zeigt jetzt den Sicherungsnenn- strom der grössten bei Polleitererdschluss in fünf Sekunden schmelzenden Sicherung an. Darauf ist die Anschlussbuchse X, wenn das nicht vorher schon geschehen ist, mit der Wasserleitung oder einer Hilfssonde usw. zu verbinden und der Schalter S auf Stellung 3 zu stellen. Hierauf kann, wenn die Taste T gedrüekt wird, im Voltmeter V auf der 400-V Skala die Fehlerspannung bei Polleitererd- schluss direkt abgelesen werden. In Anlagen, wo bei Polleitererdschlüssen grössere Schmelz- einsätze als die Objektsicherungen in fünf Sekunden defekt gehen, sind mit dem Gerät auch Fehlerspannungen bei Wieklungserd- schlüssen, durch die die Objektsicherungen gerade in fünf Sekunden schmelzen, genügend genau messbar ; Wicklungserdsehlüsse sind sol- che, wo ein Teil der Heizwicklung usw. in der Fehlerstrombahn eingeschaltet bleibt. Solche Messwerte werden als Fehlerspannungen im Grenzfall bezeichnet und sind folgendermassen zu messen : Der Nennstrom der dem Objekt vorge schalteten Sicherung ist auf der Potentiometerskala einzustellen. Darauf ist die Taste T zu drücken und gleichzeitig im Voltmeter V auf der 400-V-Skala die Fehlerspannung im Grenzfall abzulesen. Die Stellungen 4 und 5 des Sehalters S dienen für gewöhnliehe Span nungsmessungen.. Normalerweise werden mit dem Gerät Fehlerspannungen am Prüfobjekt bei zusammen- gesteckten Kasten A und B gemessen. Ist am Ort, von wo aus die Wirksamkeit der Erdungsanlage für Erdschluss untersucht werden soll, der Sieherungsnennstrom bestimmt, können mit abgetrenntem Kasten B an den Anschluss- buchsen E'und F (Fig. 5) an beliebigen Stellen im Bereiche der Fehlerstrombahn die Fehlerspannungen bestimmt werden. Bei den Fehlerspannungsmessungen kön- nen durch Störspannungen, ohne dass die Taste T niedergedrüekt wird, erhebliche Zei gerausschläge im Voltmeter V auftreten ; solche entstehen infolge von durch Belastungen hervorgerufenen Systempunktverlagerungen (z. B. in genullten Netzen) oder durch Dauer- erdschliisse (in sehutzgeerdeten Netzen). Ist der Potentiometerwiderstand, welcher dem Voltmeter V vorgeschaltet ist, klein (z. B. wenn der Griff am Schleifer P auf etwa 150 A Sicherungsnennstrom steht), können solehe Störspannungen von wenigen Volt bereits grosse Zeigerausschläge verursachen. Die Fehlerspannungen sind in solchen Fällen jeweils ausreichend genau die Differenz der Zeigerausschläge ohne und bei niedergedrüekter Taste T ; in Mehrphasennetzen ist jener Polleiter auszusuchen, wo die grösste solche Differenz entsteht.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH I : Verfahren zum Messen der in betriebsmässig geerdeten Niederspannungsnetzen bei Erdschluss auftretenden Fehlerspannungen gegen Erde und zum Bestimmen des im Erd- sehlussstromkreise fliessenden Fehlerstromes, dadurch gekennzeichnet, dass die Spannung zwischen einem Polleiter und dem geerdeten Anlageteil mit einem Voltmeter, dessen Vorschaltwiderstand als Potentiometer ausgebildet ist, gemessen wird, hernach dem Voltmeter mit dem Potentiometer ein Belastungswiderstand fester Grösse parallel geschaltet wird, wodurch sieh die Spannung des Polleiters gegen Erde auf den Netz-und den Belastungs- widerstand verteilt und der Ausschlag des Voltmeterzeigers kleiner wird,dass gleiehzeitig durch Verkleinern des Potentiometerwiderstandes der Voltmeterzeiger wieder auf die ldrsprüngliehe Lage gebracht wird, so dass die Stellung des Abgreifkontaktes auf der ange brachten Skala eine vom Netzwiderstand ab hängige Grosse anzeigt, und darauf der am Potentiometer abgeschaltete Widerstand dem Voltmeter vorgeschaltet wird, damit bei wieder eingeschaltetem Belastungswiderstand am Voltmeter die bei Erdschluss entstehende Fehlerspannung direkt abgelesen werden kann.UNTERANSPRÜCHE : 1. Verfahren nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass die zwischen Polleiter und geerdetem Anlageteil mit dem Voltmeter und dem totalen Potentiometerwiderstand gemessene Spannung mittels eines am Voltmeter befindlichen Stellzeigers markiert wird und darauf bei eingesehaltetem Belastungswiderstand am Potentiometerwiderstand durch Verstellen des Abgreifkontaktes derart Widerstand abgeschaltet wird, dass der Instru mentenzeiger wieder an die mit dem Stellzeiger markierte Stelle zu stehen kommt, um durch die bei diesem Zustande eingenommene Stellung des Abgreifkontaktes Angaben über die Grosse der bei Erdschluss noch rechtzeitig schmelzenden Sicherung zu erhalten,und dass alsdann zum Messen der Fehlerspannung der am Potentiometer abgeschaltete Wider standsteil dem Voltmeter vorgeschaltet wird.2. Verfahren nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass ein Voltmeter benutzt wird, bei welchem die Eichung der am Potentiometer angebrachten Skala dermassen ist, dass die Stellungen des Abgreifkontaktes die Netzwiderstände in Ohm anzeigen.3. Verfahren nach Patentansprùeh I, da clurch gekennzeichnet, dass ein Voltmeter be nutzt wird, bei welchem die Eichung der am Potentiometer angebrachten Skala dermassen ist, dass die Stellungen des Abgreifkontaktes die bei Erdschluss entstehenden Ströme in Ampere anzeigen.4. Verfahren naeh Patentanspruch I, da dureh gekennzeichnet, dass zwisehen Polleiter und geerdetem Anlageteil ein Voltmeter und ein Potentiometer dermassen geschaltet werden, dass zuerst mit einem Griff der Wider standskörper des Potentiometerwiderstandes versehoben wird, wenn sein Abgreifkontakt an bestimmter Endstellung festgehalten wird, um im Voltmeter den Zeiger auf die passende von den in der Skala eingezeichneten Nennspannungsmarken zu stellen, und darauf bei einge schaltetem Belastungswiderstand der Abgreifkontakt mit einem zweiten Griff derart ver schoben wird, dass der Instrumentenzeiger abermals die Nennspannungsmarke deckt,so dass die Lage des Abgreifkontaktes eine vom Netzwiderstand abhängige Grosse angibt und nun der Widerstandskörper auf die ursprüng- liche Lage zurückgeschoben wird, damit zwisehen Widerstandende und Abgreifkontakt die für die Fehlerspannungsmessung benötigte Grösse des abgeschalteten Widerstandteils am Potentiometer abgegriffen werden kann.PATENTANSPRUCH II : Einrichtung zur Ausführung des Verfahrens nach Patentanspruch I und dem Unter ansprueh 1, dadurch gekennzeiehnet, dass sie aus zwei ktlppelbaren Kasten besteht und dass im einen Kasten der mit Anschlüssen für ver schiedene Netzspannungen versehene Belastungswiderstand und eine Drucktaste zum Einschalten des Belastungswiderstandes eingebaut sind, und dass der andere Kasten ein mit Markierungszeiger versehenes Voltmeter, ein Potentiometer,, dessen Skala zu den Potentiometerabgriffen die Sicherungsnennströme anzeigt, einen Umschalter, drei Anschlussbuchsen zum Verbinden des Kastens mit Stellen der Pehlerstrombahn und drei elektrische Kontakt.. organe zum Verbinden der Teile in beiden Kasten enthält.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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| CH298190T | 1949-08-27 |
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| CH298190A true CH298190A (de) | 1954-04-30 |
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ID=4489872
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| CH298190D CH298190A (de) | 1949-08-27 | 1949-08-27 | Verfahren und Einrichtung zum Messen der bei Erdschluss in Niederspannungsnetzen auftretenden Fehlerspannungen und zum Bestimmen des im Erdschlussstromkreis fliessenden Fehlerstromes. |
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Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1227553B (de) * | 1962-07-20 | 1966-10-27 | Franz Fuehrer Dr Ing | Schaltung zur Ermittlung des Kurzschlussstromes an einer Stromabnahmestelle eines elektrischen Verbrauchernetzes |
| DE1243781B (de) * | 1962-08-24 | 1967-07-06 | Herbert Juettemann Dipl Ing | Schaltung zum Ermitteln des Isolations-widerstandes eines in Betrieb befindlichen, nicht starr mit Erde verbundenen Gleichstromnetzes |
-
1949
- 1949-08-27 CH CH298190D patent/CH298190A/de unknown
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1227553B (de) * | 1962-07-20 | 1966-10-27 | Franz Fuehrer Dr Ing | Schaltung zur Ermittlung des Kurzschlussstromes an einer Stromabnahmestelle eines elektrischen Verbrauchernetzes |
| DE1243781B (de) * | 1962-08-24 | 1967-07-06 | Herbert Juettemann Dipl Ing | Schaltung zum Ermitteln des Isolations-widerstandes eines in Betrieb befindlichen, nicht starr mit Erde verbundenen Gleichstromnetzes |
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