CH298223A - Verfahren zur Herstellung von elastischen Schleifkörpern und nach diesem Verfahren erhaltener Schleifkörper. - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von elastischen Schleifkörpern und nach diesem Verfahren erhaltener Schleifkörper.

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CH298223A
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    • B24GRINDING; POLISHING
    • B24DTOOLS FOR GRINDING, BUFFING OR SHARPENING
    • B24D3/00Physical features of abrasive bodies, or sheets, e.g. abrasive surfaces of special nature; Abrasive bodies or sheets characterised by their constituents
    • B24D3/001Physical features of abrasive bodies, or sheets, e.g. abrasive surfaces of special nature; Abrasive bodies or sheets characterised by their constituents the constituent being used as supporting member
    • B24D3/002Flexible supporting members, e.g. paper, woven, plastic materials

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Description


  Verfahren zur Herstellung von elastischen     Scfeifkörpern-und    nach diesem Verfahren  erhaltener Schleifkörper.    Es. wurde ein     Verfahren        zur    Herstellung  von elastischen Schleifkörpern, -insbesondere  von Schleifscheiben, gefunden, dank welchem  Schleifkörper     erhalten    werden, mit denen fast  alle vorkommenden 'Schleif- und Polierarbei  ten ausgeführt werden können, insbesondere  diejenigen     Schleif-        und    Polierarbeiten, für  welche die keramischen Schleifkörper bis jetzt  nicht;     geeignet    waren oder keine vorteilhafte  Verwendung finden konnten.  



  Die erfindungsgemäss erhältlichen Schleif  körper sind mit. den im amerikanischen Pa  tent     Nr.221847,16    und in der     britischen.    Pa  tentanmeldung Nr. 3087 vom 31. Januar 1947       beschriebenen        elastischen    Schleifkörpern da  durch verwandt, dass sie auf den gleichen  Rohstoffen aufgebaut sind, ohne aber in ihrer  Entwicklung diesen zu folgen.  



  Das erfindungsgemässe Verfahren zur Her  stellung von elastischen Schleifkörpern, ins  besondere von     Schleifscheiben;    ist dadurch ge  kennzeichnet, dass man eine     ,Schleifmittellage     auf eine     Faserstoffunterlage    aufbringt, die  vollständig mit hartbaren     Bindemitteln    durch  tränkt ist..  



  Als     Faserstoffunterlagen    eignen sich be  sonders saugfähige Materialien, zum Beispiel  wenig oder gar nicht geleimte Papierstoffe,  wie     Kalanderrohpapier,    Löschkarton,     Perga-          mentrohpapier,    Kreppapier oder Faserstoffe,  welche für künstliche und natürliche Kleb  stoffe     durchdringbar    sind.

   Es eignen sich auch       Faserstoffbahnen,    die durch mechanisches    Zerstören des     Faserstoffzusammenhanges    für  die bessere Aufnahme des     Bindemittels    vor  behandelt     wurden.    Beispielsweise wird Papier  der     genannten,    Art mit einem hartbaren Kunst  harz oder mit einer ein hartbares     Kunstharz          enthaltenden    Emulsion getränkt     und,    dann  getrocknet.,

   worauf mit härtendem     Kunstharz     oder einer Emulsion aus Kunstharz     und    an  dern Klebemitteln eine     @Schleifkornschicht    auf  dem getränkten Papier     befestigt    und dann  getrocknet wird.

   Das so erhaltene Schleif  papier wird     vorzugsweise        lagenweise    auf     ein-          andergelegt,    wobei das Korn nach innen oder  aussen zu liegen kommt;     gewünschtenfalls     kann eine mit Kunstharz getränkte Gewebe  schicht zwischen zwei derartigen Lagen ange  ordnet und- hierauf das ganze Gebilde unter  Hitze und- Druck zusammengepresst werden,  wodurch ein fester, aber     elastischer    Körper       entsteht.     



  Auch das     nachstehende    Beispiel dient zur  Erläuterung des vorliegenden Verfahrens:  Ein etwa 75 bis 100     g/m2    schweres Krepp  papier wird mit     härtendem    Kunstharz     ge-          tränkt    und     abgequetscht.    Zum 'Tränken der  Unterlage werden 100 Teile     Phenolformalde-          hydharz,    in 60 Teilen Sprit gelöst,     verwendet.     Eine Imprägniereinrichtung gewährleistet die  gleichmässige     Tränkung.    Die Papierunterlage  ist nun gefüllt     und:

      wird bei einer Tempera  tur von 60  C 3     bis    4 Stunden lang getrocknet..  



  Diese     .getränkte    Papierbahn wird in einer  für die     Schmirgelpapierherstellung    geeigneten      Anlage mit einem     Emulsionsauftrag,    bestehend  aus 50 Teilen härtender Kunstharze (zum Bei  spiel     Phenolformaldehydharz)    in 40 Teilen  Sprit gelöst. und in einer Lösung aus 50 Teilen  Tierleim und 40 Teilen Wasser     emulgiert,    ver  sehen. Es wird dabei ein Kunstharz verwen  det,     welches    bei der oben     erwähnten        Emulgie-          rung    noch nicht, sondern erst bei     1'20    bis  140  C härtet.

   Auf     diesen    noch nicht trockenen       Klebstoffsehichtauftrag    werden die 'Schleif  körner     aufgestreut.     



  Bei den als     Klebemittel    geeigneten härten  den     Kunstharzen:        handelt    es sich um solche,  die     während:    der     Kondensierung    mit etwa 3  bis 5 % Tierleim     als    Zusatz zu einem Kunst  harz hergestellt     worden    sind.  



  Dieses     Schleifpapier        wird    .dann bei 60  C  3 bis 4 Stunden     getrocknet        und:    dann zu  Scheiben oder Ringen geschnitten.  



  Die so erhaltenen     Schleifpapierscheiben     als Vorprodukte werden zum Heisspressen in  Formen gelegt     und:        verpresst.    Es können meh  rere Lagen zu Körpern vereinigt und     ver-          presst    werden:

   Es ist aber auch     möglich,    die  gleichen     Vorprodukte    auf andere Unterlagen,       insbesondere    auch auf     formhaltende    Unter  lagen, wie Blech,     Drahtgewebe,    sowie- auch auf  biegsame     Unterlagen,    zum Beispiel Gewebe,       aufzupressen.    Dazu     wird,    die Form in der Art  der     Kunstharzpressformen    gebaut, deren beide  Teile in einer Presse mit 70 bis 90 kg Druck  pro     em2    bei einer Temperatur von 120 bis       7.80     C     zusammengepresst    werden.

   Die Pres  sung wird je nach erwünschter Härte für die  Dauer von 1 bis 7 Minuten ausgeführt.  



  Die Körper können auch noch bei einer  Temperatur von     120    bis 180  C     nachgehärtet     werden.  



  Sollen die mit den     Schleifmittellagen        ver-          sehenen        Faserstoffunterlagen    ohne mechani  schen Druck auf andere Unterlagen     aufge-          presst    werden, so werden die     Faserstoffunter-          lagen    zuerst kalt     aufgepresst    und die erhal  tenen Schleifkörper erst     anschliessend    bei 120  bis 180      C'bei    Unterdruck oder bei überdruck  von 10 bis 100 Atü etwa 1 bis 3 Stunden ge  presst,

   wobei der     Pressdruck    und die Hitze    von     allen    Seiten auf die Körper     wirkt    bzw.       allmählich    ansteigend wirken soll.  



  Für Körper; die weniger für das Schleifen  von harten     Materialien    hergestellt werden,  wird die     vorerwähnte        Schleifpapierbahn    in  aufgerolltem     Zustand!    auf einer     Abrollvorrieh-          tung    eingespannt, und es werden. auf Wickel  dornen oder     Hülsen    Schleifzylinder gewickelt.,  wobei     mnehmere    Lagen für die     Bildung    eines  Schleifkörpers verwendet werden. Falls nötig,  können eine oder beliebig viele Lagen auf eine       Hülse,    Rohr oder einen andern tragenden  Körper     aufgepresst    werden.  



  Die so erhaltenen Körper müssen dann mit  einfacher     Härtehitze    oder in Härtehitze mit  Über- oder Unterdruck     gehärtet    werden.  



  Es können sowohl durch Wickeln, als auch  durch Zusammenpressen von langen Flächen  gebilden oder     Ringen.    aus den mit dem Schleif  mittel versehenen     Faserstoffunterlagen    dünn  wandige Schleifkörper, aber auch Bänder oder  Bahnen zähester Art hergestellt werden.

   Die       gleichen    mit Schleifmitteln versehenen Faser  stoffunterlagen können auch auf Metallbän  dern befestigt werden: Sofern     Profilkörper     hergestellt werden sollen, russ die     Pressform     entsprechend dafür vorgesehen werden.     Irn     übrigen kann sowohl der     ungehärtete    als auch  der     gehärtete    Schleifkörper gedreht und be  arbeitet bzw. können die     ungehärteten    Kör  per mit     Profilen    durch Pressen. versehen wer  den.  



  Um eine höhere     Porosität    der Schleifkör  per zu erreichen, können zwischen sehr harten  Schleifkörnern auch solche     mitverarbeitet    bzw.       mitaufgeklebt    werden, die beim     Schleifprozess     leicht ausfallen und dabei das     Schleifen    ver  bessern; beispielsweise Körner aus Glas, Kork  oder     ähnliche    gekörnte Streumaterialien.

   Um  das Zusammenpressen der Schichtmaterialien  und den     Schleifprozess    zu unterstützen, kön  nen die aufzuklebenden     'Schleifpapierschich-          t.en    oder ihre Unterlagen mit Löchern, Riffe  lung, Unebenheiten vor ihrer Vereinigung und  vor oder während des     Presshärtens    versehen  werden.  



  Die zur     Anwendung    kommenden Klebstoffe  oder     Klebstoffemulsionen,    ob härtend oder      nicht     härtend,    werden nach Art des Verwen  dungszweckes     bestimmte.     



  Die so     hergestellten;    neuen (Schleifkörper  sind zum Unterschied gegenüber     keramischen     Schleifkörpern und deren     artverwandten    Pro  dukten elastisch, so dass sie ein elastisches  Schleifen ermöglichen und sich auch zu- brei  teren Schleifkörpern mit breiteren Berüh  rungsflächen     zusammensetzen    lassen. Da ein  Zerspringen dieser     Schleifkörper    fast unmög  lich ist, können. sie je nach     Art    des Schleif  apparates     mit    einer Tourenzahl von 1000 bis  10 000 Umdrehungen pro Minute angewendet       und,    dadurch grössere Leistungen erreicht wer  den.

   Da     diese    Produkte sowohl zu Profil  schleifkörpern     geformt    und, auch gedreht wer  den     können,        und:    zwar vor oder nach dem       Härten,    lassen sie sich zum Profilschleifen  besser anwenden oder     zusammensetzen    als  keramisch     gebundene        Schleifscheiben.     



  Da die neuen     'Schleifkörper    poröser sind,  kann ein zu leichtes Erhitzen der Schleif  objekte vermieden     werden.     



  Nach dem vorhergehend beschriebenen Her  stellverfahren ist es möglich, auch dünnwan  dige Schleifkörper herzustellen,     ohne    Be  fürchtungen wegen Zerspringen der Körper  hegen zu müssen. Ferner können Schleifkör  ner, wie Karbide     oder    andere Körner, die das  keramische Verfahren nicht aushalten, zum  Schleifen günstig     ausgenutzt    werden.  



  Das     vorzugsweise        verwendete    Klebemittel  für die     Schleifkörner    ist eine Emulsion, die       einen        Tierleim        und        20        bis        50        %        Härtemittel,     etwa in der     Art    von härtenden Kunstharzen,  enthält;     diese    Emulsion     erleichtert        die    Ver  arbeitung und erlaubt eine poröse Verbin  dung.  



  Als besonders für den Zweck der     Schleif-          kornbefestigung    geeignete Klebemittel sind  unter den     härtenden    Kunstharzen die Typen  bekannt, die zur Gruppe. der     Äthoxylin-          harze    gehören. Diese Harze zeichnen sich  durch grosses Haftvermögen aus, und zwar  sowohl auf den     Unterlagen        als    auch zwischen  den Schleifkörnern. Diese Harze werden fer  ner auch bei grösserer Hitze nicht spröde.  Im Handel kommen sie unter verschiedenen         Namen,    zum Verkauf.

   Diese     Harze    können  unter Heissdruck oder auch mit     Härteflüssig-          keiten    angewendet werden, wie vorher be  schrieben. Sie     können;    auch im Gemisch mit  andern     härtbaren        Kunstharzer,    verwendet wer  den,  Die oben     erwähnten        Schleifpapierlagen     tragen ihre Schleifkörner an der Oberfläche  und erlauben es, d ass die beim Schleifen hin  derliche     Faserstoffsehicht    dünn gehalten wer  den kann, ohne die Stabilität zu gefährden.

    Es wird so     ermöglicht,    ganz dünnwandige  Schleifzylinder herzustellen und besonders auf  festen Unterlagen diese Schleiflagen aufzu  kleben; und insbesondere auf     Metallfolien.    auf  zupressen.  



  Bei der oben erwähnten     Herstellung    von       Schichtschleifseheiben    ist es möglich, gegen;  über andern Verfahren zur Herstellung elasti  scher Schleifscheiben, ganz     feine    Schleifkör  ner zu verwenden, die ein     schnelles    Polieren  ermöglichen,     ."     Die     oben:

      erwähnte     einsfache        Art        .der    Her  stellung der     elastischen.    Schleifkörper durch  Wickeln, Formen     und    Pressen. gibt den Kör  pern den Vorteil, gegenüber,     andern,    elasti  schen und festen Schleifkörpern, in, profilier  ten Formen     ausgeführt:    werden zu können.

    Damit ist mit diesen Vorschlägen aus den  anfänglich     bekannten,    Körpern aus Schleif  papierlagen, deren     Ausführung    nicht zum  Ziele führte, ein Schleifkörper entwickelt wor  den, welcher die elastische     Profilschleiferei     erst technisch ermöglicht und fast alle Mate  rialien mit     elastischen        Schleifeinrichtungen    zu  bearbeiten erlaubt.  



  Der Einsatz eines Kunstharzes,     dessen        Kon.-          densierung        unter        Zusatz        vor.    1     bis    5     %        Tier-          leim    durchgeführt wird, bietet die neue Mög  lichkeit,

   Tierleim zusammen mit einer belie  bigen Menge von härtendem Kunstharz für die  Herstellung von Schleifkörpern zu verwenden  und sich     die    bei der Herstellung von Leim  schleifkörpern     ergebende    Ausnützung der bes  seren Viskosität und     Dispersionsfähigkeit    des  Leimes     dienstbar    zu machen, welche für die  Klebtechnik wichtig sind.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: I. Verfahren zur Herstellung von elasti schen Schleifkörpern, insbesondere Schleif scheiben, dadurch gekennzeichnet, dass man eine ;Schleifmittellage auf eine Faserstoff- imt.erlage aufbringt, die vollständig mit härt- baren Bindemitteln durchtränkt ist-. II. Elastischer Schleifkörper, insbesondere Schleifscheibe,
    hergestellt nach dem Verfah ren gemäss Patentanspruch I. UNTERANSPRÜCHE: 1. Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass die Unterlage für das Bindemittel durchdringbar gerächt wird. 2. Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass man die Schleif mittellagen auf Faserstoffunterlagen aufträgt, die durch Kreppen. saugfähig gemacht sind, damit -das besser in dieselben ein dringen kann. 3.
    Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, da.ss die Unterlagen durch mechanisches Zerstören des- Faserstoff- zusammenhanges für die bessere Aufnahme des Bindemittüls vorbehandelt werden. 4.
    Verfahren nach Patentanspruch I und Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Schleifmittellage auf die Faserstoff- unterlage mittels einer Emulsion aufgeklebt wird, die neben Tierleim bis zu -50,% härtendes Kunstharz enthält. 5.
    Verfahren nach Patentanspruch I und Unteransprüchen 2 und 4, dadurch gekenn zeichnet, dass zur Herstellung der Emulsion härtende Kunstharze verwendet werden, denen bei der Kondensierung. ein bis mehrere.Pro- zente Tierleim zugemischt wurden. 6. Verfahren nach Patentanspruch I und Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass den Schleifkörpern eine profilierte Ober fläche verliehen wird. 7.
    Verfahren nach Patentanspruch I und Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass@ die Schleifkörper in Formen gepresst werden. B. Verfahren nach Patentanspruch I und Unteransprüchen 2 und 7, dadurch gekenn zeichnet, dass die Schleifkörper heiss gepresst werden. 9. Verfahren nach Patentanspruch I und! Unteransprüchen 2 und 7, dadurch gekenn zeichnet, dass die 'Schleifkörper kalt gepresst und dann gehärtet werden. 10.
    Verfahren mach Patentanspruch I und Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet., dass mehrere mit den Schleifmitteln versehene F aserstoffunterlagen mit Hilfe von Unter druck zum fertigen .Schleifkörper vereinigt werden. 11. Verfahren nach Patentanspruch I und Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass mehrere mit den Schleifmitteln versehene Faserstöffunterlagen mit Hilfe von Leberdruck zum fertigen, Schleifkörper vereinigt werden. 12.
    Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass mehrere mit den Schleifmitteln versehene Faserstoffunterlagen vor derTereinigung zum fertigen ;Schleifkör per geformt. werden. 13. Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass die mit den Schleif mitteln versehenen F'aserstoffunterlagen auf andere Unterlagen aufgepresst. werden. 14. Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass man als Bindemit tel ein Äthoxylin#kunstharz verwendet. 15.
    Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass man als Bindemit tel: eine Mischung eines Äthoxylinkunstharms mit einem andern hartbaren Kunstharz ver wendet.
CH298223D 1950-08-17 1950-08-17 Verfahren zur Herstellung von elastischen Schleifkörpern und nach diesem Verfahren erhaltener Schleifkörper. CH298223A (de)

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