CH298302A - Elektronenröhre. - Google Patents

Elektronenröhre.

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CH298302A
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CH
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cathode
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Inventor
Aktiengesellschaft Siem Halske
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Siemens Ag
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    • H—ELECTRICITY
    • H01—ELECTRIC ELEMENTS
    • H01J—ELECTRIC DISCHARGE TUBES OR DISCHARGE LAMPS
    • H01J1/00—Details of electrodes, of magnetic control means, of screens, or of the mounting or spacing thereof, common to two or more basic types of discharge tubes or lamps
    • H01J1/02—Main electrodes
    • H01J1/13—Solid thermionic cathodes
    • H01J1/15—Cathodes heated directly by an electric current
    • H01J1/16—Cathodes heated directly by an electric current characterised by the shape

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  • Cathode-Ray Tubes And Fluorescent Screens For Display (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 Elektronenröhre. Besteht. die Kathode einer Elektronenröhre aus an den einzelnen Enden aufgehängten Heizfäden    und   die Gitterelektrode    aus   einem um diese Heizfäden angeordneten, durch Gitterstreben abgestützten    Käfig,   so werden, um die    Beaufschlagung   der Gitterstreben durch Elektronen herabzusetzen und damit einen zu hohen Gitterstrom zu vermeiden, an den den Gitterstreben gegenüberstehenden Stellen im    Kathodenraine   keine    fIeizfäden   vorgesehen. Demzufolge verkleinert sich die    wirksame      Kathodenoberfläche.   Damit tritt eine    Verringerung   der Emission und der Steilheit ein. 



  Bildet man zur Vermeidung der soeben erwähnten Gitterstreben die Gitterelektrode, wie bereits vorgeschlagen, als Maschengitter aus, so kann zwar eine gleichmässige Verteilung der    Heizfäden   über die gesamte Kathodenoberfläche erfolgen,    es   muss aber, um eine gleichmässige Emission der gesamten Ober-    -      fläche   zu erzielen, ihr Abstand von der maschengitterförmigen    Gitterelektrode      minde-      stens   gleich dem halben    Abstand   der einzelnen Heizfäden voneinander    sein.   Da man zur    Erzielung   einer grossen Steilheit bestrebt    ist,

     den    Abstand   der Heizfäden von der    maschen-      bitterförmigen      Gitterelektrode   klein zu halten, ergibt sich damit, dass infolge des dann ebenfalls    geringen   Abstandes der einzelnen    Heizfäden   voneinander sehr viele Heizdrähte vorzusehen sind. Diese Heizfäden sind zur Schaffung eines Fadenausgleiches bei der Erwärmung einzeln zu federn. 



  Will man einen solchen Aufwand für den Fadenausgleich vermeiden, kann man einen Kathodenaufbau zum    Einsatz   bringen, bei dem z. B. starr untereinander befestigte Streben um diese gewickelte    Heizfadenwindun-      gen   tragen. Hierbei bleiben die Teile der    Heizfadenwindungen,   welche auf den Streben aufliegen, kälter als die übrigen Teile, so dass eine geringere Emission vorhanden    und   auch die Steilheit geringer ist. 



  Die    Erfindung   schlägt daher vor, die Kathode als ein    aus   den Heizfäden gebildetes Maschengitter auszubilden    und   mit mindestens einer ebenfalls als Maschengitter    ausge=   bildeten Elektrode zu umgeben. 



  . Die Zeichnung    zeigt   eine beispielsweise Ausführungsform des Erfindungsgegenstand. 



  In der    Fig.   1 ist eine als Maschengitter ausgebildete Kathode und in der    Fig.   2 ein    maschengitterförmiges   Steuergitter in schematischer Darstellung wiedergegeben. 



  Die    als   Maschengitter ausgebildete Kathode 1 mit einer Vielzahl von    rechts-   und    linksgängigen   schraubenförmigen Drahtabschnitten 2, welche als    Heizfäden      ,dienen   und an den    Kreuzungsstellen   miteinander verschweisst sind; wird von einem teilweise im Schnitt gezeigten Tontal- oder    Nickelzylinder   3 getragen. Der Zylinder 3    ist   in hier nicht dargestellter Weise an seinem    obern   Ende    mit   

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 einem    Anschlussstift   für die Zuführung des Heizstromes verbunden. 



  Der zweite, ebenfalls nicht gezeigte Auschlussstift    steht   mit dem in der Mitte    des   Kathodenraumes angeordneten Stab 4 in Verbindung, der an seinem untern Ende ein    triehterförmiger   Teil 5 trägt. 



  An    diesem   Teil 5 ist das untere Ende der als    Maschengitter      ausgebildeten   Kathode 1 befestigt. 



  Die    Heizstromzuführung   für die Kathode 1 erfolgt demnach an ihrem obern und untern Ende. 



  An dem Stab 4 sind innerhalb des Zylinders 3 dreimal drei ringförmige Metallbleche 6 vorgesehen, um als    Strahlungsplatten   einen    Wärmeabfluss   aus dem Kathodenraum in-den obern, hier nicht gezeigten Teil der Elektronenröhre    zu      verhindern.   



  Dieser eben    geschilderte   Kathodenaufbau wird von dem in der    Fig.   2 gezeigten maschengitterförmigen Steuergitter umgeben. 



  Die Drähte 7 dieses Steuergitters 8 sind kreuzweise    geführt   und an den    Kreuzungs-      stellen   zur Erhöhung der    mechanischen      Sta,      bilität   miteinander verschweisst. Als Träger des    maschengitterförmigen   Steuergitters 8 dient ein teilweise im Schnitt gezeigter Kupferzylinder 9, welcher in der hier nicht gezeigten Elektronenröhre an einem Gitterteller, z. B.    mittels   eines schellenartig wirkenden    Spannbandes,   gehaltert ist. Über den Gitterteller erfolgt auch die    Stromzuführung   zum Steuergitter. 



  Durch den    vorstehend      geschilderten   Aufbau der Kathode und des Steuergitters der    Elektrodenröhre   erhält man eine Elektronenröhre mit starrem Kathoden- und Gitteraufbau, ohne für beide Elektroden    besondere   Haltestreben aufwenden zu müssen, welche die einleitend erwähnten Nachteile mit sich bringen können. Man erhält eine Elektronenröhre, deren Kathode praktisch als    Äquipoten-      tialkathode   wirkt und mit welcher grosse Emission und grosse Steilheit zu erzielen ist.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Elektronenröhre, dadurch gekennzeichnet, dass ihre Kathode als ein aus den Heizfäden gebildetes Maschengitter ausgebildet und mit, mindestens einer ebenfalls als Maschengitter ausgebildeten Elektrode umgeben ist. UNTERANSPRÜCHE: 1. Elektronenröhre nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das als Kathode wirkende Maschengitter aus einer Vielzahl von rechts- und linksgängigen schraubenför" migen, sich kreuzenden Dr ahtabsehnitten besteht: 2.
    Elektronenröhre nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die schraubenförmigen Drahtabschnitte an deren Kreuzungspunkte miteinander verschweisst sind. 3. Elektronenröhre nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die die Kathode als Maschengitter umgebende Elektrode das Steuergitter ist., das kreuzweise geführte Drahtwindungen aufweist, welche an den Kreuzungsstellen miteinander verschweisst sind.
CH298302D 1951-02-05 1952-01-07 Elektronenröhre. CH298302A (de)

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Application Number Priority Date Filing Date Title
DE298302X 1951-02-05

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CH298302A true CH298302A (de) 1954-04-30

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ID=6090957

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CH298302D CH298302A (de) 1951-02-05 1952-01-07 Elektronenröhre.

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