CH298514A - Abwasserrechen mit einer Vorrichtung zur Zerkleinerung des abgesiebten Gutes. - Google Patents

Abwasserrechen mit einer Vorrichtung zur Zerkleinerung des abgesiebten Gutes.

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CH298514A
CH298514A CH298514DA CH298514A CH 298514 A CH298514 A CH 298514A CH 298514D A CH298514D A CH 298514DA CH 298514 A CH298514 A CH 298514A
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CH
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wastewater
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Hellmut Dr Ing Geiger
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Hellmut Dr Ing Geiger
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B02CRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING; PREPARATORY TREATMENT OF GRAIN FOR MILLING
    • B02CCRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING IN GENERAL; MILLING GRAIN
    • B02C18/00Disintegrating by knives or other cutting or tearing members which chop material into fragments
    • B02C18/0084Disintegrating by knives or other cutting or tearing members which chop material into fragments specially adapted for disintegrating garbage, waste or sewage
    • B02C18/0092Disintegrating by knives or other cutting or tearing members which chop material into fragments specially adapted for disintegrating garbage, waste or sewage for waste water or for garbage

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Environmental & Geological Engineering (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Crushing And Pulverization Processes (AREA)

Description


  Abwasserrechen     mit    einer Vorrichtung zur     Zerkleinerung    des     abgesiebten    Gutes.    Für die Entfernung von     Feststoffen    aus  Abwässern zur Vermeidung von Verstopfun  gen in den nachfolgenden Rohrleitungen oder  Schlammsümpfen werden Rechen in Verbin  dung mit einer Vorrichtung zur Zerkleinerung  des     abgesiebten    Gutes verwendet, die in ver  schiedener Weise ausgebildet und angeordnet  werden, aber noch manche Nachteile aufweisen.  



  Die Erfindung     betrifft    einen Abwasserrechen  mit einer Rechentrommel und einer Zerklei  nerungsvorrichtung für das von ihr     abgesiebte     Gut.  



  Sie ist dadurch gekennzeichnet, dass eine  unter Wasser umzulaufen bestimmte Rechen  trommel und eine zu ihrer Achse parallele, um  laufende, mit     Schneidzähnen    versehene Welle  vorgesehen sind, deren Zähne einerseits. zwi  schen den Stäben der Trommel zur Entfernung  des Gutes und anderseits zur Gutzerkleinerung  durch einen feststehenden Kamm hindurch  gehen.  



  Ein Ausführungsbeispiel für einen Rechen  nach der Erfindung ist auf der Zeichnung dar  gestellt, und zwar zeigt:       Fig.    1 einen Aufriss,       Fig.    2 einen Grundriss des Rechens mit       Rechengutzerkleinerung.     



  Die im     Zulaufgerinne    1 ankommende, mit  groben Feststoffen vermischte Flüssigkeit um  fliesst und     durchfliesst    die Rechentrommel 2, die  auf der umlaufenden Welle 3 unter Wasser  befestigt ist. An der Befestigungsnabe 4 der  Trommel sitzen die axialen Rippen 5.

   Diese    tragen die zu Ringen gebogenen Rechenstäbe 6,  die zweckmässig einen     kreisförmigen    oder in ;       Durchflussrichtung    verjüngten Querschnitt er  halten.     Beim        Durchfluss    der Flüssigkeit schla  gen sich die gröberen Stoffe auf dem Umfang  der     Rechentrommelnieder,    während die Flüssig  keit im Trommelinnern axial abfliesst und durch  den     Düker    7 dem     Ablaufgerinne    8 zufliesst.

         Zwischen    dem     Zulaufgerinne    1 und dem     Düker     7 ist ein Ring 9 vorgesehen, dessen Abstand  vom untersten Rechenstab zweckmässig     etwas     kleiner gehalten wird als der     Stababstand    der  Rechentrommel.  



  Auf der parallel zur Trommelachse angeord  neten, umlaufenden Welle 10 sind die Schneid  zähne 11 versetzt angeordnet. Sie bestehen  zweckmässig aus gehärtetem Stahl und sind  leicht auswechselbar. Beim Umlauf der Welle  gehen die Zähne durch die entsprechend ge  stalteten Zücken 12 des feststehenden Kammes  13 hindurch. Die     Trommelwelle    3     und    die       Schneidwelle    10 sind im Gestell 17 in kräftigen  Wälzlagern mit entsprechend grossem Abstand  einwandfrei gelagert und werden von dem auf  dem Deckel des Getriebegehäuses 14     aufge-          flanschten    Elektromotor 15 über entsprechende;  nicht dargestellte     Stirnradvorgelege    im gleichen  Drehsinn angetrieben.

   Hierbei werden die auf  dem äussern Umfang der Rechentrommel nieder  geschlagenen Feststoffe von den     Schneidzähnen     entfernt und auch die Zwischenräume zwischen  den einzelnen Rechenstäben gründlich gereinigt.  Das Umdrehungsverhältnis der Trommelwelle      und der     Schneidwelle    wird dabei zweckmässig  derart bestimmt, dass die engste Stelle zwischen  den Stäben von den aufeinanderfolgenden Zäh  nen ohne Abstand bestrichen wird. Die Schneid  zähne führen das Rechengut dem feststehenden  Kamm zu und zerkleinern es so lange, bis es  zwischen den Kammlücken hindurchgeht und  in das     Ablaufgerinne    übertritt.  



  Der Durchtritt von groben Schmutzstoffen  vom     Zulaufgerinne    in das     Ablaufgerinne    wird  durch die am Gestell 17 befestigten Leisten 16  verhindert. Die ganze Einrichtung kann nach  Lösen der Befestigungsschrauben für das Ge  stell jederzeit leicht-nach oben aus dem     Gerinne     herausgehoben werden, wobei zweckmässig eine  eingebaute Hubvorrichtung vorgesehen ist.  



  Die Rechentrommel 2 und die Welle 10  können auch durch einen getrennten Motor  angetrieben werden. Der Motor der Welle 10  kann als polumschaltbarer Motor mit zwei ver  schiedenen Geschwindigkeiten umlaufen. Bei  gering verschmutztem Abwasser braucht die  Einrichtung nur unterbrochen in Betrieb zu  sein. Die Motoren werden dann zweckmässig  durch den Staudruck selbsttätig in Betrieb  gesetzt.  



  Die     Einrichtung    kann so gestaltet und ihre  Anordnung so     getroffen    werden, dass das zer  kleinerte Rechengut durch einen Spülwasser  strom getrennt von dem von     Sperrstoffen    be  freiten Wasser abgeführt wird. In diesem Falle  wird das Spülwasser mit dem zerkleinerten  Rechengut erst hinter dem Sandfang dem Ab  wasser wieder beigegeben, um der Vermischung  von Sand und Rechengut im Sandfang vorzu  beugen.  



  Die Einrichtung kann aber auch zur Zerklei  nerung des     Rechenhuts    von maschinell zerei-         nigten    Grobrechen üblicher Bauart Verwen  dung finden. Man spült es alsdann aus einer  hinter dein     Grobrechen        angeordneten        Sammel-          rinne    der     umlaufenden.    Rechentrommel mit  der beschriebenen     Rechengutzerkleinerungs-          vorrichtung    zu.  



  Die umlaufende Rechentrommel dient in  jedem Fall nur der     Aussiebung    der Schmutz  stoffe und wird nicht zur Zerkleinerungsarbeit  herangezogen. Die Zerkleinerungsarbeit findet  lediglich an dem feststehenden Kamm mittels  der     Schneidzähne    statt, so     da,ss    die Trommel kei  ner erheblichen Beanspruchung ausgesetzt ist.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Abwasserrechen mit einer Rechentrommel und einer Zerkleinerungsvorrichtung für das von ihr abgesiebte Gut, dadurch gekennzeich net, dass eine unter Wasser umzulaufen be stimmte Rechentrommel und eine zu ihrer Achse parallele, umlaufende, mit Schneidzähnen be setzte Welle vorgesehen sind, deren Zähne einerseits zwischen den Stäben der Trommel zwecks Entfernung des Gutes und anderseits zur Gutzerkleinerung durch einen feststehenden Kamm hindurchgehen. UNTERANSPRÜCHE: 1. Rechen nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Rechentrommel und die Schneidwelle im gleicheil Drehsinn umlaufen. 2.
    Rechen nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass zur Vornahme von In standsetzungsarbeiten eine eingebaute Hub vorrichtung vorgesehen ist, um den Rechen nach oben aus dem Gerinne herausheben zu
CH298514D 1949-07-07 1950-10-07 Abwasserrechen mit einer Vorrichtung zur Zerkleinerung des abgesiebten Gutes. CH298514A (de)

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Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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RU186829U1 (ru) * 2018-11-30 2019-02-05 Даниил Александрович Трофимов Канализационный измельчитель

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