CH298582A - Werkzeugmaschine. - Google Patents

Werkzeugmaschine.

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CH298582A
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Deckel Hans Ing Dr
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Deckel Hans Ing Dr
Deckel Friedrich Wilhelm Dipl
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23CMILLING
    • B23C1/00Milling machines not designed for particular work or special operations
    • B23C1/10Milling machines not designed for particular work or special operations with both horizontal and vertical working-spindles

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Turning (AREA)

Description


      Werkzeugmaschine.       Die Erfindung bezieht sich auf eine Werk  zeugmaschine, bei welcher zwei parallele Ar  beitsspindeln vorgesehen sind, von denen die  eine axial verschiebbar ist. Es hat sieh bei  solchen Maschinen der .Nachteil ergeben, dass  der Arbeitsbereich der axial verschiebbaren  Spindel zur Bearbeitung der in der neuzeit  lichen     Fertigung    vorkommenden verschieden  artigen Teile nicht immer ausreicht bzw. dass  in     bestimmten    Bearbeitungsfällen diese Spin  del so weit aus ihrer Lagerung frei heraus  ragt, dass die erforderliche Starrheit der Lage  rung nicht erhalten bleibt.  



  Die vorliegende Erfindung ermöglicht die  Behebung dieser Nachteile. Die     Erfindung,     besteht darin, dass die axial verschiebbare  Arbeitsspindel in einem Spindelkasten gela  gert und in diesem axial verschiebbar ist, wo  bei der Spindelkasten seinerseits in Richtung  der     Arbeitsspindeln    verschiebbar an dem Ge  häuse angeordnet ist, in welchem die andere  Spindel gelagert ist.  



  In der Zeichnung sind Ausführungsbei  spiele     des        Erfindungsgegenstandes    in schema  tischer Weise dargestellt, und zwar zeigen:  Fig. 1 einen Teil eines Bohrwerkes in An  sicht,  Fig. 2 bis 4 Teilansichten dieses Bohrwer  kes, wobei dasselbe jeweils einem andern Ver  wendungszweck angepasst ist,  Fig.5 und 6 Anordnungsmöglichkeiten  der verschiedenen     Arbeitsspindeln    für die in    den vorhergehenden Figuren gezeigten Aus  führungsbeispiele.  



  Gemäss Fig.1 ist auf einem Gehäuse 11, in  welchem eine Frässpindel 19 (deren Antrieb  später an Hand von Fig. 5 bzw. 6 erläutert  wird) gelagert ist, ein Spindelkasten 13 ver  schiebbar gelagert, der     Führungsteile    15 zur  Verschiebung auf dem Gehäuse 11 aufweist  und durch Knebel 17 in seiner     jeweiligen     Stellung am     Gehäuse    festgelegt werden kann.  In dem verschiebbaren Spindelkasten 13 ist  eine Bohrspindel 21 (in welche ein Spiral  bohrer 41     in,    der üblichen Weise eingesetzt  ist) von der Frässpindel 19 unabhängig und  ihrerseits axial verschiebbar gelagert. Die bei  den Spindeln 19, 21 sind zueinander parallel,  und der Spindelkasten ist in Achsrichtung  der Spindeln am Gehäuse 11 verschiebbar.  



  Zur Axialverschiebung der Spindel 21 ist  eine     Schraubenspindel    23 vorgesehen, die an  ihrem einen Ende mit einem Mitnehmerteil  27 verbunden ist. Dieser Mitnehmerteil, der  als Axiallager für die Spindel 21 ausgebildet  ist,     sitzt    an einem Teil 29. Die     Teile    27, 29  bilden ein     Mitnehmerlager,    das unmittelbar  an den Führungsteilen 15 des     Spindelkastens     13 verschiebbar gelagert ist, was einen beson  ders zweckmässigen und einfachen Gesamt  aufbau ergibt. Der Antrieb der Schrauben  spindel 23 geschieht über nicht näher dar  gestellte Übertragungsmittel entweder von  Hand durch den Hebel 33 oder mechanisch,      z. B. von einem ebenfalls nicht gezeigten  Elektromotor aus.

   Bei mechanischem Antrieb  werden die verschiedenen Vorschubgeschwin  digkeiten der Schraubenspindel 23 und damit  auch der     Bohrspindel    21 durch     Betätigung     eines nicht näher     gezeigten        Hebels    gewählt  und mittels eines Handhebels 37 eingeschal  tet. Ein weiterer Handhebel 39 ist für die  Einschaltung verschiedener Drehzahlen der  Bohrspindel 21 sowie auch der Frässpindel 19  vorgesehen.

   Zur     Herstellung    der Getriebever  bindung     zwischen    der Bohrspindel 21 und  dem Antriebsmotor (die einzelnen Teile des  Getriebes werden später an Hand von Fig. 5  bzw. 6 erläutert) muss der Spindelkasten 13  in Richtung der Bohrspindelachse in Fig. 1  nach links verschoben werden, bis eine Marke  43 am Spindelkasten 13 gegenüber einer am  Gehäuse 11     vorgesehenen    Marke 45 zu stehen  kommt (Fig. 1). Dies ergibt den Vorteil, dass  bei Fräsarbeiten die Bohrspindel stillgesetzt  werden     kann,    so dass kein unnötiger Leerlauf  ihrer Lager stattfindet.

   In allen Stellungen  des Spindelkastens 13, bei welchen die Marke  45 zwischen der Marke 43 und einer zwei  ten am Spindelkasten 13 vorgesehenen     Grenz-          marke    47 liegt, bleibt die Bohrspindel 21 in  folge der     besonderen,    später zu erläuternden  Ausbildung der Getriebeteile eingeschaltet.  



  Auf     Grund    er Lagerung .der Spindel 21  in dem verschiebbaren Spindelkasten 13 er  gibt sich der Vorteil, dass z. B. in Bearbei  tungsfällen, bei welchen mit Rücksicht auf  die Lage der Bearbeitungsstelle eine grosse  Axialverschiebung der Bohrspindel notwen  dig ist, der Spindelkasten 13 innerhalb des       Bereiches    der beiden Marken 43 und 47 mit  verschoben und damit gegenüber den bisher  bekannten Ausführungsmöglichkeiten die frei  aus dem- Spindelkasten 13 herausragende  Länge der Spindel 21 verkürzt werden kann,  so dass die erforderliche Starrheit und damit       Bearbeitungsgenauigkeit    in jedem Fall erhal  ten bleibt.  



  Es wird noch bemerkt, dass bei der vor  stehend beschriebenen Anordnung in die       Bohrspindel    21 an Stelle des Spiralbohrers 41  natürlich auch eine (nötigenfalls durch einen    Gegenhalter unterstützte) Bohrstange be  kannter Art eingesetzt werden kann.  



  Der Axialvorschub der Bohrspindel 21 ge  schieht in der bereits beschriebenen Weise  über .die Schraubenspindel 23.  



  In Fig. 2 ist die Verwendung der     Fräs-          spindel    19 bei dem Ausführungsbeispiel nach  Fig. 1 gezeigt; in der Spindel 19 ist ein     Fräs-          werkzeug    49 mittels Pinolenspannung 51 be  festigt. (Die Pinolenspannung besteht aus  einer geschlitzten Hülse, welche durch Betä  tigen des Gliedes 51 mit ihrer kegeligen Um,  fangsfläche in einen kegeligen Hohlraum  eines die Hülse umgebenden Teils hineinge  zogen wird.

   Durch das dabei erfolgende Auf  einanderwirken der Kegelflächen wird die  Hülse zusammengedrückt und das in die     letz-,     tere eingesetzte Werkzeug festgeklemmt.) Die  Bohrspindel 21 wurde in diesem Fall durch  Verschieben des Spindelkastens 13 vom Mo  tor getrennt und stillgesetzt (wie die gegen  seitige Stellung der Marken 43, 47 und 45 an  zeigt). Die Bohrspindel selbst ist im Spindel  kasten 13 axial so verschoben, dass sie nicht  aus demselben hervorragt.  



  Bei der beschriebenen Maschine ist in ein  facher Weise auch das Anbringen eines  Gegenhalters für eine Spindel oder das  Ansetzen von weiteren Bearbeitungsmitteln  möglich.  



  In Fig. 3 ist z. B. die Benützung des Spin  delkastens 13 als Träger für einen Gegen  halter 53 der Frässpindel 19 bzw. ihrer Fort  setzung 55 und der Fräswerkzeuge 57 gezeigt.  Hierzu muss einerseits der Spindelkasten 13  um einen entsprechenden Betrag in Richtung  seiner Führungsteile 15 auf dem Gehäuse 11     t     verschoben werden,     anderseits    muss der Ge  genhalter 53 auf die Führung 15 aufgescho  ben und in seiner Betriebsstellung mittels  eines Knebels 59 festgeklemmt werden. Auch  bei der in     Fig.    3 gezeigten Stellung des     Spin-    s       delkastens    13 ist, wie sich wiederum aus der  Stellung der Marken 43, 47 und 45 ergibt,  die Bohrspindel 21 stillgesetzt.  



  In     Fig.4    ist -die     Anbringung    eines aus  einem senkrechten     Fräskopf    bestehenden     s     Werkzeugkopfes an dem     Ausführungsbeispiel         nach Fig. 1 gezeigt. Hierbei ist die Bohrspin  del 21 wieder völlig in das Innere des Spin  delkastens 13 verschoben und vom Antrieb  getrennt (siehe Stellung der Anzeigemarken  43, 47 und 45). Auf die Führungsteile 15 des  überstehenden Endes des Spindelkastens ist  ein Zwischenstück 61 aufgeschoben; dieses  Zwischenstück ist mit dem Senkrechtfräskopf  63 verbunden und bildet einen Teil desselben.  Der Fräskopf ist also mittels der Führungs  teile 15 am Spindelkasten 13 befestigt.

   Die  Werkzeugspindel 65 dieses     Kopfes    und mit  ihr das Fräswerkzeug 67 werden über eine im  Zwischenstück 61 gelagerte Welle 69 ange  trieben. Ein Ende 71 dieser Welle ist als  Nutenwelle ausgebildet und kommt beim Ver  schieben des Zwischenstückes auf den Füh  rungsteilen 15 in Eingriff mit einem entspre  chend ausgebildeten Gegenstück 73 einer vom  Elektromotor her     angetriebenen    Zwischen  welle, die an Hand der Fig. 5 bzw. 6 näher  erläutert wird und dort mit 75 bezeichnet ist.  



  An Stelle des Fräskopfes 63 könnte, wie  bereits erwähnt, auch ein anderer Werkzeug  kopf, z. B. eine     Stosseinrichtung,    in der glei  chen Weise     angesetzt    werden.  



  Bemerkt sei, dass der Antrieb des Werk  zeugkopfes auch durch eine der beiden Ar  beitsspindeln erfolgen könnte.  



  In Fig. 5 ist die Getriebeanordnung des  Beispiels gemäss Fig. 1 bis 4 gezeigt. Hierbei  ist auf der im Gehäuse 11 angeordneten     Fräs-          spindel    19 ein Zahnrad 77 frei drehbar gela  gert, das seinen Antrieb über ein Zahnrad 79  und weitere nicht dargestellte Getrieberäder  vom Motor aus erhält. Auf der Spindel 19  ist ausserdem eine Kupplungsmuffe 81 mit  tels eines Federkeils 83 axial verschiebbar,  aber umdrehbar gelagert. Durch Verschieben  dieser Muffe können ihre     Klauen    85 mit wei  teren, am Zahnrad 77 vorgesehenen Klauen  87 in Eingriff gebracht werden, wodurch die  Kupplung zwischen dem Zahnrad 77 und der  Frässpindel hergestellt wird.

   Das Rad 77  greift in ein weiteres Zahnrad 89 ein, das mit  der ebenfalls im Gehäuse 11 gelagerten Zwi  schenwelle 75 fest verbunden ist. Mit dem  Zahnrad 89 kann ein walzenförmiges Zahnrad    91 in Eingriff gebracht werden. Dieses Zahn  rad ist auf einer Hohlwelle 93 befestigt,  die in dem verschiebbaren Spindelkasten 13,  ihrerseits axial unverschiebbar, gelagert ist.  Die Hohlwelle weist einen radial nach innen  ragenden Mitnehmer 95 auf, der in einem  Längsschlitz 97 der im Innern der Hohlwelle  axial verschiebbar gelagerten Bohrspindel 21  eingreift -und so :die Antriebsverbindung zwi  schen der Hohlwelle und der     Bohrspindel     herstellt. Die Bohrspindel ist in erwähnter  Weise mit dem Mitnehmerlager 27, 29 ver  bunden.  



  Das Ende 73 der     Zwischenwelle    75 ist in  der bereits beschriebenen Weise zum Antrieb  eines Werkzeugkopfes, z. B. des beschriebe  nen Senkrechtfräskopfes, ausgebildet.    Durch Verschieben der     Kupplungsmuffe     81 in der einen oder andern Richtung kann  die Frässpindel 19 wahlweise ein- und aus  geschaltet werden, so dass sie     sowohl    beim  Bearbeiten mit der Bohrspindel 21 als auch  bei Benützung der Zwischenwelle 75 still  gesetzt     werden    kann. Ausserdem kann durch  Verschieben des Spindelkastens 13 .das Wal  zenrad 91 mit dem Rad 89 zum     Eingriff    ge  bracht und damit die Bohrspindel 21 mit dem       Antrieb    gekuppelt werden.

   Die Länge des       Walzenrades    entspricht dem Abstand der bei  den Marken 43 und 47 am     Spindelkasten    13       (Fig.1    bis 4). Somit ist es möglich, den     Spin-          delkasten    13 bei eingeschaltet bleibender  Bohrspindel um einen     diesem    Markenabstand  entsprechenden Betrag zur Unterstützung der  auskragenden Bohrspindel zu verschieben und  ausserdem, durch das bereits im Zusammen  hang mit den     Fig.    1 bis 4 beschriebene jewei  lige Verschiebendes Teils 13, die Bohrspindel  je nach dem Verwendungszweck der Maschine       -wahlweise    .ein- und ausschalten.

   Hier wird  also nach Verschiebendes     Spindelkastens    um       einen    bestimmten- Betrag in beiden Richtun  gen die Bohrspindel vom Antrieb selbsttätig  abgeschaltet. Die Welle 75 ist zwischen den  beiden Arbeitsspindeln 19, 21 eingeschaltet.  Die Welle 75 wird von dem auf der Spindel  19 sitzenden Antriebsglied 77, das zugleich           zum    Antrieb der Spindel 19 dient, angetrie  ben     und    treibt     ihrerseits    die Spindel 21 an.  



  In Fig. 6 ist eine weitere Getriebeanord  nung gezeigt, bei welcher im Gegensatz zu  der Ausführung nach Fig. 5 die Zwischen  welle 75 unmittelbar vom Motor her über ein  dem Rad 79 (Fig. 5) entsprechendes Zahnrad       79a    angetrieben wird, das in ein     Zahnrad    99  eingreift. Die Anordnung der übrigen Teile  ist die gleiche wie bei dem in Fig. 5 gezeigten  Ausführungsbeispiel. Auch hier ist     es    mög  lich, beide     Arbeitsspindeln        wahlweise    ein- und  auszuschalten und ausserdem die im Spindel  kasten 13 gelagerte Spindel durch Verschie  bung dieses Teils in der beschriebenen Weise  zu unterstützen. Hier treibt die Welle 75 die  beiden     Spindeln.    19, 21 an.  



  Die Verwendung der besonderen Zwischen  welle 75 bringt sowohl bei der     Ausführung     nach Fig. 5 als auch bei der nach Fig. 6 den       Vorteil        mit    sich, dass die beiden     Arbeitsspin-          deln.    19 und 21 sowie auch die etwaig ange  setzte senkrechte Frässpindel 65 im gleichen       Drehsinn    laufen, so dass durchwegs z. B.       rechtsschneidende    Werkzeuge verwendet wer  den können.  



  Abschliessend wird noch erwähnt, dass der  Erfindungsgedanke und die durch ihn er  reichten Vorteile unabhängig davon sind, in  welcher Weise die beiden     Arbeitsspindeln.    und  die Welle 75 räumlich gegeneinander ange  ordnet sind.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Werkzeugmaschine, bei welcher zwei par allele Arbeitsspindeln vorgesehen sind, von denen die eine axial verschiebbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass die axial verschiebbare Spindel in einem Spindelkasten gelagert und in diesem axial verschiebbar ist, wobei der Spindelkasten seinerseits in Richtung der Arbeitsspindeln verschiebbar an dem Gehäuse angeordnet ist, in welchem die andere Spin del gelagert ist. UNTERANSPRÜCHE: 1. Werkzeugmaschine nach dem Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass ein Ge- genkalter für die im Gehäuse gelagerte Spin del vorgesehen ist, welcher nach entsprechen der Verschiebung des Spindelkastens (13) an demselben befestigt werden kann. 2.
    Werkzeugmaschine nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Gegen halter mittels der Führungsteile des Spindel kastens (13) an letzterem befestigt werden kann. 3. Werkzeugmaschine nach dem Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass ein Werkzeugkopf vorgesehen ist, welcher an dem Spindelkasten (13) befestigt werden kann. 4. Werkzeugmaschine nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Werk zeugkopf mittels -der Führungsteile des Spin- delkastens (13) an letzterem befestigt werden kann. 5.
    Werkzeugmaschine nach Unteranspruch 3, .dadurch gekennzeichnet, dass der Werk zeugkopf von einer der beiden Arbeitsspin- deln (19, 21) angetrieben wird. 6. Werkzeugmaschine nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Werk zeugkopf über eine besondere Welle (75) an getrieben wird. 7. Werkzeugmaschine nach Unteranspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die zum An trieb des Werkzeugkopfes dienende besondere Welle (75) zwischen den beiden Arbeitsspin deln (19, 21) eingeschaltet ist. B.
    Werkzeugmaschine nach Unteranspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die zum An trieb des Werkzeugkopfes dienende beson dere Welle (75) von einem, auf einer der beiden Arbeitsspindeln (19, 21) angeordneten und zugleich zum Antrieb dieser Spindel (19) dienenden Antriebsglied (77) angetrieben wird und ihrerseits die andere Arbeitspindel (21) antreibt (F'ig.5). 9. Werkzeugmaschine nach Unteranspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens eine der Arbeitsspindeln (19, 21) von ihrem Antrieb abschaltbar ist. 10. Werkzeugmaschine nach Unteranspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Arbeitsspindeln (19, 21) von der genannten besonderen Welle (75) angetrieben werden (Fig. 6). 11.
    Werkzeugmaschine nach Unteranspruch 7.0, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens eine der Arbeitsspindeln von ihrem Antrieb abschaltbar ist. 12. Werkzeugmaschine nach dem Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die in dem Spindelkasten (13) gelagerte Spindel aus einer Bohrspindes besteht. 13. Werkzeugmaschine nach Unteranspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass das Mitneh merlager (27, 29) für die Bohrspindel an dem Spindelkasten (13) verschiebbar gela gert ist. 14. Werkzeugmaschine nach Unteranspruch 13, dadurch gekennzeichnet; dass das Mitneh merlager (27, 29) für die Bohrspindel an dem Spindelkasten (13) mittels der Füh rungsteile (15) des letzteren verschiebbar ge lagert ist. . 15.
    Werkzeugmaschine nach Unteranspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass nach Ver schieben des Spindelkastens (13) um einen bestimmten Betrag in mindestens einer der beiden Verschieberichtungen die Bohrspindel vom Antrieb selbsttätig abgeschaltet wird.
CH298582D 1942-06-01 1943-06-07 Werkzeugmaschine. CH298582A (de)

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