CH298735A - Gleistafel. - Google Patents

Gleistafel.

Info

Publication number
CH298735A
CH298735A CH298735DA CH298735A CH 298735 A CH298735 A CH 298735A CH 298735D A CH298735D A CH 298735DA CH 298735 A CH298735 A CH 298735A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
track
board according
housing
fields
track board
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Gmbh Ver Eisenbahn-Signalwerke
Original Assignee
Ver Eisenbahn Signalwerke Gmbh
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Ver Eisenbahn Signalwerke Gmbh filed Critical Ver Eisenbahn Signalwerke Gmbh
Publication of CH298735A publication Critical patent/CH298735A/de

Links

Classifications

    • B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B61—RAILWAYS
    • B61L—GUIDING RAILWAY TRAFFIC; ENSURING THE SAFETY OF RAILWAY TRAFFIC
    • B61L25/00—Recording or indicating positions or identities of vehicles or trains or setting of track apparatus
    • B61L25/06—Indicating or recording the setting of track apparatus, e.g. of points, of signals
    • B61L25/08—Diagrammatic displays

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Train Traffic Observation, Control, And Security (AREA)

Description


  Gleistafel.    Im Eisenbahn-Sicherungswesen verwendet  man vielfach Gleistafeln, d. h. Meldetafeln, die  ein Bild der Gleisanlage eines Bahnhofs darstel  len und zusätzlich noch den jeweiligen Zustand  der Gleise, also welche Weichen umgestellt sind,  ob eine Fahrstrasse eingestellt ist oder ein Signal,  welche Gleise frei oder besetzt sind usw., an  zeigen. Solche Gleistafeln werden z. B. in Stell  werken an und für sich oder auch als Grund=  lage von Tafelhebelwerken verwendet. Auf  derartigen Tafelhebelwerken sieht man dann  gleichzeitig die Hebel oder Tasten vor, durch  welche die Weichen, Fahrstrassen, Signale usw.  betätigt werden.  



  Den Zustand der Weichen, Fahrstrassen  und Signale kann man durch hinter der Tafel  angeordnete Beleuchtungslampen erkennbar  machen. Die Tafel kann z. B. eine Blechtafel  sein, auf welcher die Gleise, Weichen usw.  aufgezeichnet sind, und in welcher sogenannte  Ausleuchtungsschlitze vorgesehen sind, hinter  denen sich die Lampen befinden. Durch An  wendung verschieden gefärbter Lampen oder  durch entsprechende Farbfilter kann man die  Ausleuchtungsschlitze in verschiedener Fär  bung aufleuchten lassen, z. B. weiss für einge  stellte Fahrstrasse, rot bei besetztem Gleis usw.  



  Man kann auch die ganze Tafel aus Glas  oder Plexiglas oder dergleichen herstellen und  darauf ein Bild der Gleisanlage auftragen,  wodurch die Anordnung von Schlitzen erspart  wird.    Schwierig ist bei all diesen Ausführungen,  eine Serienfabrikation der einzelnen Teile der  Gleistafel zu erreichen und gleichzeitig zu  einer möglichst geringen Ausdehnung der  Gleistafel hinsichtlich Länge und Breite zu  gelangen.  



  Gemäss der Erfindung ist dieses Erforder  nis in einfacher Weise dadurch erfüllt, dass  die Abdeckplatte der Gleistafel aus einzelnen  Abdeckplattenfeldern zusammengesetzt ist, auf  welchen Teile des darzustellenden Gleisbildes  aufgezeichnet sind, und dass sich darunter  Gehäuse befinden, in denen die dem Gleis  bild zugeordneten Geräte untergebracht sind.  



  Zugeordnete Geräte können z. B. die oben  erwähnten Lampen, ferner Farbfilter oder  z. B. noch Stromunterbrecher oder     Strom-          wender    zur Betätigung von Weichen, Signalen  üsw. sein, wenn die Gleistafel zugleich als  Tafelhebelwerk dienen soll.  



  An den Wänden der Gehäuse können ge  gebenenfalls Rasten vorgesehen sein, in wel  chen je nach Bedarf Zwischenwände einge  schoben werden können.  



  Die Zeichnung zeigt vier beispielsweise  Ausführungsformen des Erfindungsgegen  standes und einige Einzelheiten:  Die Fig. 1 zeigt ein als erste Ausführungs  form gegebenes Tafelhebelwerk mit sechs Ab  deckplattenfeldern.  



  Die Fig. 2 zeigt in einem grösseren Mass  stab, wie das unter jedem     Abdeckplattenfeld     angeordnete- Gehäusefeld ausgebildet ist.      Die Fig. 3 zeigt ein Abdeckplattenfeld mit  dem darunterliegenden Gehäusefeld.  



  Die Fig. 4 zeigt hinter der Gleistafel an  geordnete Lampen mit zugeordneten Kontak  ten.  



  Die Fig. 5 bezieht sich auf die Anordnung  der Bedienungstasten und der zugeordneten  Kontakte.  



  Die Fig. 6 bis 8 entsprechen drei Abdeck  Plattenfeldern des Beispiels gemäss Fig. 1.  Die Fig. 9 zeigt eine Zusammenstellung von  verschiedenen Abdeckplattenfeldern mit einem  Gehäusefeld.  



  Die Fig. 10 bis 12 beziehen sich auf eine  zweite Ausführungsform, bei welcher Abdeck  plattenfelder und Gehäusefelder statt recht  eckig, quadratisch sind.  



  Die Fig. 13 bis 17 beziehen sich auf eine  dritte Ausführungsform, bei der rechteckige  und quadratische Gehäusefelder und Abdeck  plattenfelder zusammengesetzt sind.  



  Die Fig. 18 zeigt eine besondere Ausbil  dung eines Abdeckplattenfeldes.  



  Die Fig. 19 und 20 entsprechen einer vier  ten Ausführungsform, bei welcher Gruppen  von einzelnen Gehäusefeldern zu Stössen zu  sammengenommen sind.  



  Die Fig. 21 zeigt eine besondere Ausfüh  rungsform eines Gehäusefeldes mit Rasten  zum Einsetzen von Zwischenwänden.  



  Die Fig. 22 zeigt einen in ein Gehäuse nach  Fig.21 einsetzbaren einteiligen Körper aus  Trennwänden.  



  Beim ersten Ausführungsbeispiel gemäss  Fig.1 bis 5 zeigt die Fig. 1 eine aus sechs  rechteckigen Abdeckplattenfeldern bestehende  Gleistafel mit einer Anzahl Beleuchtungsschlit  zen wie B, welche Gleistafel z. B. im Feld F1  eine Fahrstrassentaste T1 aufweist, im Feld  F2 eine Weichentaste T2 und im Feld F3  zwei Weichentasten T3 und T4 für eine dop  pelte Kreuzungsweiche.  



  Die Fig. 2 zeigt in grösserem. Massstab  nach Abnahme der     entsprechenden    Feldplatte  ein Gehäusefeld, wie es beispielsweise gestaltet  werden kann.  



  Hierbei sind feste Zwischenwände 1, 2, 3,  4, 5 und 6 vorgesehen, an denen wie an den    Aussenwänden 7 und 8, Rasten 9, 10, 11 usw.  angeordnet sind. In diese Rasten kann man je  nach Bedarf weitere Zwischenwände wie 12  und 13 einschieben.  



  In der Mitte des Gehäuses sind an bei  den Wänden 3 und 4 noch zwei diametral in  bezug auf die Mittel Normalachse des Gehäuse  feldes gegenüberliegende Rasten 14 und 15  vorgesehen, die die Anordnung einer schräg  stehenden Wand 16 ermöglichen. Die Zweck  mässigkeit für eine solche schrägstehende  Wand ergibt sich dadurch, dass bei einer dop  pelten Kreuzungsweiche, wie diejenige des  Feldes F3 (Fig. 3) zwei Rückmeldelichter 17  und 18 in Reihe liegen müssen und verhindert  werden muss, dass sie beide durch dieselbe  Glühlampe beleuchtet werden.  



  Bei Einschieben einer Zwischenwand 16,  wie aus den Fig. 2 und 3 ersichtlich, wird be  wirkt, dass das Überwachungslicht 17 durch  die Glühlampe 19 und das Überwachungs  licht 18 durch die Glühlampe 20 zustande  kommt. Bei dieser Ausbildung des Gehäuse  feldes erreicht man, dass man auch diese in  Serienausführung herstellen kann und trotz  dem allen verschiedenen Formen der auf dem  als Beispiel angegebenen Tischhebelwerk er  scheinenden Bilder gerecht wird.  



  Die Anordnung der Schalteinrichtungen  neben den Überwachungslampen hat bisher  eine gewisse Schwierigkeit bereitet, weil der  Unterschied zwischen einer Lampenfassung  und einem Schalter baulich so gross ist, dass  von vornherein ganz erhebliche bauliche oder  konstruktive Vorkehrungen getroffen werden  mussten. An der Stelle, an der die Schalteinrich  tungen sitzen sollten, musste z. B. in der Platte,  welche die Lampenfassungen trägt, ein Durch  bruch mit Befestigungseinrichtung zur An  bringung der Schalteinrichtung vorgesehen  werden. Nun besteht ein dringendes Bedürfnis,  die Überwachungseinrichtung dem jeweiligen  Zustand der Gleisanlage anzupassen, dessen       Änderungen    sich z. B. durch einen Umbau der  Gleise oder     eine    Versetzung der Signale usw.  ergibt.

   Dadurch     würden    aber in der vorhan  denen     Einrichtungen    erhebliche Nacharbeiten  erforderlich werden.      Die dargestellte Ausführungsform des Ge  häusefeldes enthält deshalb Teile, welche so  wohl als Lampenkontakt dienen können als  auch als Schaltkontakt. Es können auf diese  Weise überall dort, wo Kontaktmittel für  Überwachungslampen vorgesehen sind, auch  Schaltelemente eingebaut werden. Es ge  nügt hierzu, dass von vornherein die Anord  nung in den Gehäusefeldern so getroffen wird,  dass dadurch eine gewisse Überzahl von     Über-          wachungs-    und Schaltpunkten allen vorkom  menden Möglichkeiten Rechnung getragen  wird. So können dann auf einfache Weise  Umänderungen im Betrieb vorgenommen wer  den.

   Auch für die Herstellung derartiger Ein  richtungen ergeben sich durch Vereinheitli  chung erhebliche Vorteile.  



  In Fig. 4 ist 101 die Frontplatte eines  beliebigen der dargestellten Gehäusefelder mit  den Schlitten 102, die durch die Lampen 103  je nach dem Zustand, der dargestellt werden  soll, erleuchtet werden können.  



  Die Fassung für die Lampen 103 weist in  der üblichen Weise ein Fassungsrohr 104 und  einen federnden Kontakt 105 auf. Nach Fig. 5  wird auf die Schlitze eine kleine Abdeckplatte  106 gesetzt, welche eine Taste 107 trägt, die  durch die Feder 108 in der obern Lage ge  halten wird. An der Stossstange 109 der Taste  ist auf einer Isolierplatte 110 ein Kontaktbügel  111 angeordnet, dessen Enden beim Drücken  der Taste 107 gleichzeitig auf die federnden  Kontakte 105 zweier Lampenfassungen auf  stossen, und diese verbinden. Die Einzelteile  109, 110, 111 der Taste sind so ausgebildet,  dass sie von oben durch den Schlitz 102 ge  steckt werden können. Die Abdeckplatte 106  wird dann auf der Feldplatte 112 z. B. durch  Schrauben befestigt.

   Werden über die Kon  takte 105 Lampen gespeist, so wird auf der  Feldplatte eine andere Abdeckplatte befestigt,  in der sich ein dem Schlitz 102 entsprechender  Ausleuchtungsschlitz befindet. Dies ist selbst  verständlich nur eine der verschiedenen kon  struktiven Lösungsmöglichkeiten.  



  Wie aus Fig. 5 ersichtlich, erhält in diesem  Fall das Feld einen dritten Teil, wobei im vor  liegenden Fall der erste Teil gebildet wird    von der Abdeckplatte 100, die auf die Tisch  platte 112 zu liegen kommt, der zweite Teile  von dem Gehäuse 113, z. B. aus Aluminium,  dessen Draufsicht der Fig. 2 entspricht, und  der dritte Teil aus einem Isolierkörper 114,  der z. B. aus Bakelit bestehen kann und im  untern Teil die Kontaktstücke 115, 116 usw.  trägt, die entweder als Messerkontakte zwischen  entsprechende Kontaktfedern eingesetzt wer  den können oder aber mit den entsprechenden  Leitungsenden verlötet zu werden bestimmt  sind. Man könnte bei dem Beispiel nach der  Fig.1 selbstverständlich ausser der Fahr  strassentaste T1 auch die Weichentasten T2,  T3, T4 unmittelbar ins Gleis legen.

   Es wird  jedoch eine günstigere Ausführung erreicht,  wenn man die Tasten, mindestens aber die  Weichentasten, neben die Gleise legt.  



  Es ergibt sich nämlich, dass man bei An  ordnung der Tasten neben den Weichen in der  Breite des Tastenhebelwerkes zu keiner grö  sseren Ausdehnung kömmt, da ohnehin in den  Winkeln, die sich durch die Weichenanord  nung ergeben, genügend freier Platz für die  Anordnung der Tasten vorhanden ist, dass aber  anderseits der Platz an den Weichenspitzen  nunmehr ausgenützt werden kann für die  Anordnung der Rückmeldelichter; und dass  gleich im Anschluss an diese die     Gleisaus-          leuchtung    vorgesehen werden kann.  



  Ordnet man dagegen die Tasten an den  Weichenspitzen an, so müssten sowohl die  Überwachungslichter als auch die     Gleisaus-          leuchtung    weiter von der Zungenspitze ent  fernt angeordnet werden, und dadurch ergäbe  sich eine grössere Längenausdehnung der ein  zelnen Gehäusefelder und der Abdeckplatten  felder, was sich je nach der Anzahl der  hintereinanderliegenden Weichen entspre  chend summiert und damit zu einer weit grö  sseren Längsausdehnung des Gleisbildes und  damit der gesamten Tafel führt.

   Ein weiterer  Vorteil ergibt sieh dann,     wenn    nur die Tasten  für die Weichenstellung neben diesen, die Tasten  für -die     Fahrstrassenwahl    dagegen in den Glei  sen angeordnet werden, weil die Unterschei  dungskraft zwischen     Fahrstrassentasten    und  den Weichentasten dadurch verstärkt wird      und die Übersicht für den Stellwerkswärter  erhöht wird.  



  Die Fig. 6 und 7 zeigen wie die Taste T1  zum Umstellen der Weiche eines Abdeckplat  tenfeldes beispielsweise angeordnet werden  kann. Da die dahinterliegenden Gehäusefelder  hinsichtlich der Kontaktanordnung alle gleich  ausgeführt sind, wie aus Fig. 9 am Feld F16  erkennbar und wie auch in den Fig. 6 und 7  angedeutet ist, wird mit dieser Anordnung er  reicht, dass für jeden     Gleisausleuchtungs-          schlitz    201 zwei Lampen 211 und 212, für den  Schlitz 202 zwei Lampen 221 und 222, für den  Schlitz 203 zwei Lampen 231 und 232 ange  ordnet werden können und die Taste T1 mit  zwei Kontaktkörpern 241, 242 zusammenarbei  tet; für die Weichenüberwachungslampe ist ein  Kontakt 243 vorhanden.  



  Man kann jedoch die Taste T1 auch so wie  in Fig. 7 dargestellt anordnen; sie arbeitet  dann mit den Kontakten 244 und 245 zusam  men.  



  In ähnlicher Weise kann man bei der dop  pelten Kreuzungsweiche eines Abdeckplatten  feldes nach Fig. 8 die Tasten T2 und T3 an  ordnen.  



  An. Stelle einer Taste für die Betätigung  einer Weiche können auch zwei Tasten, also  eine Plus- und eine Minustaste, vorgesehen  sein. Es käme dann ausser der Taste T1, wie in  Fig. 7 angedeutet, eine weitere Taste T6 hinzu.  



  Die Mindestabmessungen eines Tafelfeldes  ergeben sich bei Betrachtung der Fig. 8, wel  che ein Tafelfeld für die doppelte Kreuzungs  weiche darstellt.  



  In Verbindung mit dem Gehäusefeld F6  in Fig. 9, welches die Anordnung der Kon  takte darstellt, mit welchen die Tasten bzw.  Ausleuchtungs- sowie Rückmeldelampen des  Abdeckplattenfeldes in Verbindung treten,  betätigt die Taste T2 die Kontakte 250 und  251, die Taste T3 die Kontakte 252 und 253,  der Ausleuchtungsschlitz 254 der Fig. 8 wird  durch die beiden Lampen 256 und 257 er  leuchtet, der Ausleuchtungsschlitz 258 durch  die beiden Lampen 259 und 260. Ähnlich ver  hält es sich mit den beiden andern     Ausleuch-          tungsschlitzen    255 und 266. Die beiden Rück-    meldelichter 61 und 62 erhalten ihr Licht von  Lampen, die mit den Kontakten 263 und 264  in Verbindung stehen.

   Man sieht daraus, dass  für jeden Ausleuchtungsschlitz zwei Lampen  zur Verfügung sind, so dass man in der Lage  ist, den Ausleuchtungsschlitz verschieden zu  beleuchten, z. B. gelb bei eingestellter Fahr  strasse, rot bei besetzter Fahrstrasse.  



  Der Reihe nach würden also bei einer Zug  fahrt über den Strang 254, 258 diese beiden  Schlitze zunächst dunkel erscheinen. Sobald  die Fahrstrasse eingestellt wird bzw. die  Weiche umgestellt wird, erscheinen die beiden  Schlitze in weisser oder gelber Farbe, nach  Umlaufen der Weiche erscheint die     Über-          wachungs-    bzw. Rückmeldelampe 61, und so  bald die Weiche von Zugachsen besetzt ist,  leuchten die Schlitze rot auf, während nach  Freiwerden der Weiche die Schlitze wieder  dunkel erscheinen.  



  Aus den Bedürfnissen für die doppelte  Kreuzungsweise nach Fig. 8 ergibt sich daher  eine Anordnung der Kontakte in drei Reihen  zu je fünf Stück, wie in Gehäusefeld F6  (Fig. 9) dargestellt.  



  Man ersieht hieraus auch, dass die Taste  neben dem Gleis durchaus keinen grösseren  Raum beansprucht, da durch die Kontakte 260  und 265 für die Ausleuchtungsschlitze 258  und 266 die Breite des Gehäusefeldes ohnehin  bestimmt wird. In der Längenausdehnung des  Gehäusefeldes wird jedoch eine Ersparnis er  zielt, da die Rückmeldelampen jetzt am Ver  zweigungspunkt der Weiche sitzen, während  sie sonst, wenn hier die Taste angeordnet wäre,  weiter nach rechts und links herausrücken  würden.  



  Die Reihenfolge der Farben für die ein  zelnen Gleiszustände kann auch anders ge  wählt werden. Zweckmässig leuchtet in der  Grundstellung nur der Ausleuchtungsschlitz  z. B. 203, der die Lage der Weiche erkennen  lässt. Nach Drücken der Taste blinkt die Über  wachungslampe 243, bis die Weiche in die  Endlage     gelangt    ist, und dann leuchtet der  Schlitz 202 auf.  



  Entsprechend der rechteckigen Gestalt der  Gleistafel bzw. des     Tafelhebelwerkes    müsste      man annehmen, dass die rechteckige Form der  Teilfelder am zweckmässigsten ist. Man kommt  unter Umständen jedoch zu einer vorteilhaf  teren Ausbildung, wenn man die Teilfelder  quadratisch gestaltet. Zweckmässig ist es hier  bei, den Verbindungsstrang von einem Gleis  zum andern in eine der Ecken des Abdeck  plattenfeldes münden zu lassen, wobei man  unter Umständen auf die Unterbringung einer  einheitlichen Vorrichtung wie z. B. einer  Weiche oder einer Kreuzungsweiche in einem  einzigen Feld verzichten muss. Es würden  dann z.

   B. die zu einer Weiche gehörenden  Gleisteile durch ein Abdeckplattenfeld mit ge  radem Gleisstrang und ein Abdeckplattenfeld  mit dem eigentlichen Weichenbild (Fig.11)  zusammengesetzt sein, während die doppelte  Kreuzungsweiche aus zwei gleichen Abdeck  plattenfeldern mit je einem Weichenbild  (Fig. 12) bestehen würde. Man hat aber die  Möglichkeit, sich noch besser den verschieden  artigsten Verhältnissen und den verschieden  sten Erfordernissen anzupassen, weil ein qua  dratisches Abdeckplattenfeld durch seine Sym  metrie mehr Möglichkeiten bietet als ein recht  eckiges Abdeckplattenfeld, das immer nur in  einer bestimmten Lage in die Tafel unterge  bracht werden kann. Man kann nämlich das  quadratische Feld auch um 90  drehen, wenn  dies die Gleislage erfordert.  



  Ausserdem sind bei dieser Art der Aus  führung wesentlich weniger Plattentypen not  wendig, weil z. B., wie aus der zweiten Aus  führungsform der Fig. 10 und 11 ersichtlich,  eine doppelte Kreuzungsweiche aus zwei Fel  dern mit je einer einzelnen Weiche zusammen  gesetzt sein kann.  



  Es hat zunächst den Anschein, als ob das  quadratische Feld eine Verbreitung der Tafel  gegenüber einer Ausführung mit rechteckigen  Feldern bringen müsste, da ja z. B. ein recht  eckiges Feld nur etwa dreiviertel bzw. vier  fünftel von zwei quadratischen Feldern ein  nimmt. Es kann dafür eine Weichenstrasse  wesentlich enger zusammengerückt werden, da  ein Quadrat, das eine Weiche enthält, gleich  an das benachbarte Weichenfeld angesetzt    werden kann, was z. B. die Felder 321 und  340 der Fig.10 zeigen.  



  Diese Anordnung ist in den Fig. 10 bis  12 beispielsweise erläutert, wobei in Fig. 10 ein  Tafelhebelwerk mit eingezeichnetem Gleis  bild dargestellt ist, das einen krassen Fall  zeigt, bei welchem man mit quadratischen Ab  deckplattenfeldern auskommen kann, der aber  mit rechteckigen Feldern kaum zu lösen wäre.  



  Die Fig. 11 und 12 zeigen ausserdem Ein  zelheiten der Unterbringung der verschiedenen  Tasten neben den Weichen und     Ausleuchtungs-          schlitzen    auf dem quadratischen Abdeckplat  tenfeld bzw. auf zwei nebeneianderliegenden  solchen Feldern.  



  301, 302 und 303 sind hierbei Tasten,  durch welche in Fig. 11 die Weiche W1,  in Fig. 12 die Kreuzungsweiche W2, umge  steuert werden sollen.  



  In dem Gleisbild macht sich diese Umsteue  rung erkennbar durch Aufleuchten der Lämp  chen 310, 311, 312 usw., deren Licht die     Aus-          leuchtungsschlitze    321, 322, 323 usw. zum  Aufleuchten bringt.  



  331, 332, 333 sind auch noch Meldelichter,  die irgendeinen Zustand der Weiche, z. B. ob  sie besetzt ist oder aufgeschnitten ist usw., er  kennen lassen können.  



  Ein zusammenhängendes Bild zwischen den  einzelnen Darstellungen auf den einzelnen  Quadraten erhält man dadurch, dass man den  zwei Gleise verbindenden Strang in eine Ecke  des quadratischen Abdeckplattenfeldes mün  den lässt, wie z. B. den Strang 350 in die Ecke  351 (Fig. 11). Man erhält dann z. B. auch bei  einer so verwickelten Gleislage, wie sie in  Fig. 10 dargestellt ist, die zusammenhängende  Gleisverbindung zwischen Weiche 320 und  Kreuzungsweiche 329.  



  In dieser Fig. 10 ist ferner ein Gehäusefeld  305 gezeigt, wie es sich nach Abnahme der  entsprechenden Platte darstellt. Man     kann     in diesem Gehäusefeld je nach den vorliegen  den Bedürfnissen verschiedene Wände fest  und andere einsetzbar anordnen. Im vorlie  genden Falle sind zwei feste Wände 306, 307  vorgesehen, die mit Rasten z. B. 308, 309 ver-      sehen sind, in welche noch Zwischenwände  eingesetzt werden können.  



  Wie aus Fig. 10 ersichtlich ist, kann das  quadratische Abdeckplattenfeld in beliebiger  Lage eingesetzt werden, besonders, wenn die  Wände so angeordnet werden, wie dargestellt,  und man kann dann auch irgendwelches ein  Gleis kreuzendes Gleis, wie hier das Gleis 319,  und die zugehörigen Weichen 320 und 321  entsprechend unterbringen. Die Felder 372,  373, 374 und 375 zeigen noch wie verschieden  und beliebig man die Fortsetzung der Gleis  lage gestalten kann, ohne dass weder in der  Breite noch in der Länge mehr Raum bean  sprucht wird als bei rechteckigen Feldern.  Die Beleuchtungslampen für die     Ausleuch-          tungsschlitze    bzw. die federnden Kontakte,  sind, wie beim rechteckigen Feld nach Fig. 2,  in drei Reihen angeordnet.

   Die Kontakte lie  gen in der Mittellinie und symmetrisch zur  Mittellinie der Gehäusefelder.    Man ist bei dieser Anordnung nicht dar  auf beschränkt, die Tasten neben dem Gleis  anzuordnen; sie können auch in dem Gleis  vorgesehen sein, z. B. an der Stelle, wo in  Fig. 12 die Meldelichter 332, 333 vorgesehen  sind. Die Meldelichter können dann, falls  erforderlich, auch ausserhalb des Gleises, an  geordnet werden.

   Man ist auch hier durch  die Symmetrie des quadratischen Gehäuse  feldes und der im Beispiel darin vorgesehenen  drei mal drei Lampen, deren     Kontaktkörper-          so    ausgebildet ist, dass er sowohl für Tasten  als auch für Lampen verwendet werden kann,  hinsichtlich der Anordnung der einzelnen Glie  der, also ob Tasten, Lampen oder     Ausleuch-          tungsschlitze,    vollkommen freizügig.  



  Man kann aber noch eine weitere Verbesse  rung erreichen, wenn man eine Kombination  von quadratischen zu einem rechteckigen Ab  deckplattenfeld wählt, z. B. ein rechteckiges  Feld vorsieht, das aus zwei quadratischen Fel  dern zusammengesetzt ist, also die Seitenlän  gen von 1:2 aufweist. Man kann dann neben  einem solchen Abdeckplattenfeld im. rechten  Winkel ein neues, derartiges Abdeckplatten  feld anordnen, was bei den rechteckigen Ab-    deckplattenfeldern nach Fig. 1 nicht möglich  wäre.  



  Ausserdem kann man einzelne quadratische  Abdeckfelder vorsehen und mit rechteckigen  zusammensetzen. Ein Beispiel hierfür zeigt die  dritte Ausführungsform nach den Fig. 13  bis 18.  



  Die Fig. 13 zeigt als Beispiel ein Feld,  dessen Kantenlängen das Verhältnis 1 : 2 auf  weisen, das heisst welches aus zwei quadrati  schen Teilen 401 und 402 besteht.  



  Die Fig. 14 zeigt, wie man einzelne quadra  tische Abdeckplattenfelder mit andern qua  dratischen und mit rechteckigen Abdeckplat  tenfeldern, deren Seitenverhältnis 1:2 be  trägt, nach Belieben zusammensetzen kann.  Die Abdeckplattenfelder 420 und 421 sind so  aneinadergesetzt, dass zwei Weichen unmittel  bar aufeinanderfolgen. Setzt man ein Ab  deckplattenfeld mit einer Weichendarstellung,  z. B. das Feld 420, mit einem gleichen Feld so  zusammen, wie bei den Abdeckplattenfeldern  422 und 423 dargestellt ist, so erhält man eine  doppelte Kreuzungsweiche. Man kann aber  auch, wie aus Fig. 15 ersichtlich, sowohl meh  rere Gehäusefelder mit dem Seitenverhältnis  1:2 als auch quadratische Gehäusefelder nur  mit rechteckigen Plattenfeldern abdecken.

    Dabei sind die beiden rechteckigen Gehäuse  felder 403 und 404, die durch gestrichelte  Linien angedeutet sind, durch die querlie  gende, mit stärken Strichen gezeichnete Feld  platte 405 nur zur Hälfte abgedeckt. Die  andere Hälfte dieser Gehäusefelder und die  anschliessenden quadratischen Gehäusefelder  406 und 407, deren Umgrenzungslinien durch  Strichpunktierüng kenntlich gemacht sind,  werden durch die rechteckigen Plattenfelder  408 und 409 abgedeckt. Es ergibt sieh also die  Möglichkeit des Aufbaues eines Tafelhebel  werkes, der in keiner Hinsicht mehr beschränkt  ist -und sich damit allen gegebenen Verschie  denheiten der Gleisanlagen auf den verschie  denen Bahnhöfen anpassen lässt.  



  Um die Abdeckplattenfelder in beliebiger  Anordnung sicher zu halten, sind an -den Ge  häusewänden     zweclunässigerweise    Rasten 410,  411, 412 usw. vorgesehen, in welche Klammern      413, 414 der Abdeckplattenfelder eingreisen.  Die Rasten sind hier in Fig. 16, die Klammern  in Fig. 18 dargestellt. Jedes quadratische Ab  deckplattenfeld wird bei einer solchen An  ordnung durch mindestens drei, jedes aus zwei  Quadratflächen bestehende rechteckige Ab  deckplattenfeld durch mindestens vier Klam  mern und Rasten beim Einsetzen geführt und  dann gehalten.  



  Fig. 17 zeigt die beispielsweise Anordnung  der Lampen, wobei die Ausleuchtungsschlitze  für zwei aufeinanderfolgende Weichen     ange-          deudet    sind.  



  Zum Zusammenfassen von einzelnen Ge  häusefeldern, wie ein solches z.B. in Fig. 2  dargestellt ist, zu sogenannten Stössen, können  Längs- oder Querschienen oder beide Arten  von Schienen vorhanden sein, auf welche die  Gehäusefelder aufgesetzt werden. Fig. 19 zeigt  beispielsweise eine Gleistafel, die aus drei  Stössen zusammengesetzt ist, wobei jeder Stoss  aus vielen einzelnen Gehäusefeldern bestehen  kann.  



  Wenn keine ganz anormale Gleisanlage  vorliegt, etwa wie sie in Fig. 10 dargestellt ist,  kann es zweckmässig sein, auf Einzelherstellung  der Gehäusefelder zu verzichten und jeden  Stoss für sich als ein Gussstück herzustellen.  Man würde also den Stoss 502 als ein Guss  stück, den Stoss 503 als ein besonderes Guss  stück und ebenso den Stoss 504 als ein be  sonderes Stück herstellen und ersparte dann  die Einzelherstellung der Gehäuse und einen  grossen Teil der Längs- oder Querschienen für  die Lagerung der Gehäusefelder. Hierdurch  wird eine Vereinfachung und Verbilligung er  zielt. Jeder Stoss ist hierbei unterteilt in ein  zelne Teilgehäuse 505, 506, 507 usw. Die Grösse  der als ein Gussstück hergestellten Stösse, das  heisst die Anzahl der Teilgehäuse eines Stosses,  kann den Erfordernissen angepasst werden.  Es kann z.

   B. zweckmässig sein, Stösse herzu  stellen, die nur aus zwei Teilgehäusen be  stehen.  



  Gegenüber der Anordnung nach Fig. 2 mit  festen und mit herausnehmbaren Wänden in  den Gehäusefeldern kann man nun noch einen  Vorteil erzielen, wenn man keinerlei feste    Zwischenwände vorsieht, sondern stattdessen  die Wände als Teile für sich herstellt, wobei  man entweder einzelne Wände herstellen kann,  die in entsprechende Rasten eingeschoben wer  den oder aber sämtliche Wände bereits als ein  zusammenhängendes Ganzes.  



  Der Vorteil einer solchen Anordnung ist  leichtere Herstellung der Einzelteile, die meist  aus Spritzguss gefertigt werden, ausserdem grö  ssere Anpassungsfähigkeit an Veränderungen  und leichteres Auswechseln der elektrischen  Teile, die zu einem Gehäusefeld gehören, also  sowohl der Lampen als auch der Kontakte usw.  Die Auswechslung dieser Teile ist wesentlich  einfacher, wenn man vorher sämtliche Wände  herausnehmen kann. Diese Ausführungsweise  ist vor allem von Bedeutung, wenn man nicht  einzelne Gehäusefelder herstellt, sondern einen  ganzen Stoss mit mehreren Teilgehäusen als ein  einzelnes Spritzgussteil.

   Soweit man nämlich  einzelne Gehäusefelder vorgesehen hat, kann  man durch entsprechende Verlängerung der  Leitungen das ganze Gehäusefeld für sich her  ausnehmen, um die Leitungsanschlüsse lösen  zu können, also von unten an das     Gehäuse-          Feld    heranzukommen.  



  Das Herausnehmen eines einzelnen Teil  gehäuses ist nicht mehr möglich, wenn ein gan  zer Stoss als ein Gussstück hergestellt wird.  Hier ist dann das Herankommen an die ein  zelnen elektrischen, Anschlüsse wesentlich leich  ter möglich, wenn man sämtliche Zwischen  wände herausnehmen kann.  



  Die Fig. 20 zeigt die Anordnung einer  Gleistafel oder eines Tafelhebelwerkes, das  in drei Stösse 601, 602, 603 aufgeteilt ist, wo  bei in jedem Stoss vierundzwanzig Gehäuse  felder vorgesehen sind.  



  Fig. 21 zeigt ein einzelnes Gehäusefeld, an  dessen Wänden verschiedene Rasten 604, 605,  606, 607, 608 usw. vorgesehen sind, und wel  ches an dem Boden die Aussparungen 611,  612, 613 usw. für die verschiedenen Lampen  bzw. Tastenkontakte und dergleichen enthält.  In die     Ra_        sten    können einzelne Wände ein  geschoben werden, z. B: in die Rasten 605 und  609 sowie 606 und 610 je eine Wand 615  und 616. Wenn diese Wände ebenfalls' Rasten      besitzen, wie z. B. die Wand 615, können in  diese Rasten Zwischenwände 617 usw. einge  schoben werden. Ebenso können derartige  Wände in den Teilgehäusen 621, 622, 623 usw.  (Fig. 20) der einzelnen Stösse eingesetzt wer  den, wenn beim Giessen eines jeden Stosses  Rasten für die Einschiebung der Wände aus  gespart werden.  



  Unter Umständen ist es zweckmässig, an  Stelle einzelner Wände, die einzeln jede für  sich eingesetzt werden, Wandkombinationen  herzustellen, wie in Fig. 22 dargestellt. Die  Wandkombination ist so ausgebildet, dass jeder  Kontakt der aussenliegenden Kontaktreihen  in einer getrennten Kammer sitzt. Solche  Wandkombinationen können als Ganzes in ein  Gehäusefeld oder ein Teilgehäuse eingefügt  werden, und entweder auch wieder vervoll  ständigt werden durch Einsetzen von weiteren  Zwischenwänden oder aber, was unter Um  ständen zweckmässiger ist; es werden an einer  solchen Wandkombination alle Zwischenwände  vorgesehen, die im praktischen Falle mög  licherweise benötigt werden, und es werden  jeweils die Wandstücke herausgebrochen, die  im Einzelfall nicht benötigt werden. Zu die  sem Zweck sind die Zwischenwände z.

   B. an  der Verbindungsstelle mit den andern Wänden  der Wandkombination mit Einkerbungen oder  Einschnitten versehen und können nach Be  darf z. B. zur Herstellung einer grösseren  Kammer für die Unterbringung der Schalt  bügel von Tastenkontakten an diesen Stellen  herausgebrochen werden.  



  Eine solche Herstellung von Wandkombi  nationen ist unter Umständen noch billiger als  die Herstellung der Einzelwände. In allen  Fällen besteht der Vorteil, dass man die Wände  aus dem Gehäusefeld herausnehmen kann,  wenn irgendwelche Lampen oder Schalter oder  dergleichen ausgewechselt werden müssen, was  bisher bei den verhältnismässig kleinen Ein  zelkammern erhebliche Schwierigkeiten be  reitete.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Gleistafel, dadurch gekennzeichnet, dass die Abdeckplatte aus einzelnen Abdeckplat tenfeldern zusammengesetzt ist, auf welchen Teile des darzustellenden Gleisbildes aufge zeichnet sind, und dass sich darunter Gehäuse befinden, in denen die dem Gleisbild zuge ordneten Geräte untergebracht sind. UNTERANSPRÜCHE: 1. Gleistafel nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Gehäuse durch festeingebaute Wände in Teilgehäuse gleicher Grundfläche wie die kleinsten vorhandenen Abdeckplattenfelder unterteilt sind. 2. Gleistafel nach Patentanspruch und Un teranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die je unter einem Abdeckplattenfeld liegen den Teilgehäuse durch Zwischenwände unter teilt sind, die in Rasten an der Innenseite der Gehäusewände eingeschoben sind. 3.
    Gleistafel nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass auf den Aufdeckplatten feldern Tasten für die Fernbetätigung von Weichen und Signalen angeordnet sind. 4. Gleistafel nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass jeder einem Abdeckplat tenfeld zugeordnete Tafelteil eine Feldplatte, ein Gehäusefeld und einen Isolierkörper auf weist. 5. Gleistafel nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass in den Gehäuseteilen federnde Kontakte angeordnet sind, die so aus gebildet sind, dass sie sich sowohl für den Anschluss von Rückmeldungen als auch von Tasten eignen. 6. Gleistafel nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Abdeckplattenfelder Schlitze aufweisen, zum Zwecke, dieselben als Leuchtschlitze für das Anzeigen des Gleiszu standes oder als Schlitze für das Einsetzen von Tasten verwenden können. 7.
    Gleistafel nach Patentanspruch und Un teransprüchen 5 und 6, dadurch gekennzeich net, dass an Tasten ein Schaltbügel vorhanden ist, der bei Betätigung dieser Tasten zwei federnde Kontakte verbindet. B. Gleistafel nach Patentanspruch und Unteransprüchen 5, 6 und 7, dadurch gekenn zeichnet, dass Schalttasten neben den Gleis bildern angeordnet sind. 9. Gleistafel nach Patentanspruch und Unteransprüchen 5, 6 und 7, dadurch ge kennzeichnet, dass Weichenstelltasten neben den Weichenbildern und Fahrstrassentasten in den Gleisbildern selbst angeordnet sind. 10. Gleistafel nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass Überwachungs lampen im Verzweigungspunkt der Weichen bilder angeordnet sind. 11.
    Gleistafel nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass für die Ausleuch- tung der Ausleuchtungsschlitze im Gleisbild je zwei Lampen vorhanden sind. 12. Gleistafel nach Patentanspruch und Unteranspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass in jedem Gehäusefeld drei Kontaktreihen mit je fünf Kontakten vorhanden sind. 13. Gleistafel nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Gehäusefelder und die Abdeckplattenfelder rechteckig sind. 14. Gleistafel nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Gehäusefelder und die Abdeckplattenfelder quadratisch sind. 15. Gleistafel nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass jedes Weichenbild aus zwei Abdeekplattenfeldern zusammenge setzt ist. 16.
    Gleistafel nach Patentanspruch und Unteranspruch 14, dadurch gekennzeichnet, dass der Verbindungsstrang von einem Gleis bild zu einem andern in eine Ecke des qua dratischen Abdeckplattenfeldes mündet. 17. Gleistafel nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Beleuchtungs lampen für die Ausleuchtungsschlitze in der Mittellinie und symmetrisch zur Mittellinie der Gehäusefelder angeordnet sind. 18. Gleistafel nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass das Bild der dop- gelten Kreuzungsweiche aus zwei Abdeckplat tenfeldern mit je einem einzelnen Weichenbild besteht. 19. Gleistafel nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass Abdeckplatten felder vorhanden sind, deren Länge doppelt so gross ist wie ihre Breite, so dass das Ver hältnis der Kantenlängen 2:1 beträgt.
    20. Gleistafel nach Patentanspruch und Unteranspruch 19, dadurch gekennzeichnet, dass ausser rechteckigen Gehäusefeldern mit den Kantenlängen im Verhältnis 2:1 noch quadratische Gehäusefelder vorhanden sind. 21. Gleistafel nach Patentanspruch und Unteransprüchen 19 und 20, dadurch gekenn zeichnet, dass die Abdeckplatte aus recht eckigen und quadratischen Abdeckplatten feldern zusammengesetzt ist, wobei wenigstens an einer Stelle die Feldplattengrösse nicht der Grösse des unter ihr befindlichen Gehäuse feldes gleich ist. 22. Gleistafel nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass an den Gehäusewänden Rasten vorhanden sind, in welche an den Feldplatten befindliche Klammern eingreifen. 23.
    Gleistafel nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass mindestens zwei Teilgehäuse eines Stosses als ein zusammen hängendes Ganzes hergestellt sind. 24. Gleistafel nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass sämtliche Zwischenwände für sich in die Teil gehäuse einsetzbar und herausnehmbar sind. 25. Gleistafel nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass einzelne Wandkombinationen besondere Guss teile bilden, welche als Ganzes in die Teil gehäuse einsetzbar und herausnehmbar sind. 26. Gleistafel nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 25, dadurch gekenn zeichnet, dass jeder Kontakt der äussern Kon taktreihen in einer besonderen Kammer ange ordnet ist, welche durch die eingesetzte Wand kombination abgeteilt ist. 27.
    Gleistafel nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1, 25 lind 26, dadurch ge kennzeichnet, dass Zwischenwände an der Verbindungsstelle mit andern Wänden der Wandkombinationen eingekerbt sind, um solche Zwischenwände aus der Wandkombina tion herausbrechen zu können, damit grössere Kammern entstehen.
CH298735D 1949-04-13 1950-03-29 Gleistafel. CH298735A (de)

Applications Claiming Priority (3)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE298735X 1949-04-13
DE101049X 1949-10-10
DE211049X 1949-10-21

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH298735A true CH298735A (de) 1954-05-15

Family

ID=27180347

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH298735D CH298735A (de) 1949-04-13 1950-03-29 Gleistafel.

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH298735A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1064547B (de) * 1955-11-25 1959-09-03 Werk Signal Sicherungstech Veb Abdeckung der ausgeleuchteten Elementenkoerper von Gleisbildtischen

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1064547B (de) * 1955-11-25 1959-09-03 Werk Signal Sicherungstech Veb Abdeckung der ausgeleuchteten Elementenkoerper von Gleisbildtischen

Similar Documents

Publication Publication Date Title
EP0101092B1 (de) Vorrichtung für elektrische Geräte zur äusseren Eingabe und/oder Anzeige von Informationen
DE68911431T2 (de) Elektrische Schalt- und/oder Schutzgeräte, Bestandteile dieser Geräte und aus diesen Teilen gebildete Baugruppen.
DE1904056A1 (de) Tastenschalter
DE1002385B (de) Stellwerk mit elektrischen Verschluessen, insbesondere Gleisbildstellwerk
DE689605C (de) Elektrische Speicheranlage, insbesondere zur Speicherung zweistelliger Gleisnummern bei Ablaufanlagen
DE1957629B2 (de) Elektrischer Schalter mit elektrischer Beleuchtung
DE967845C (de) Netznachbildung zur UEberwachung von Energieerzeugungs- und -verteilungsanlagen
DE973425C (de) Gehaeuse fuer die Felder von baukastenartig zusammengesetzten Gleisbildstelltischen und Tischhebelwerken
AT200613B (de) Aus Einzelfeldern gebildeter Geleisebildstelltisch mit Kreuzungsweichen
DE951738C (de) Auf verschiedene Nennstromstaerken einstellbarer Installationsselbstschalter
DE892459C (de) Einrichtung in Stellwerken, bei welchen irgendwelche Meldungen durch Tafeln, wie Gleistafeln, Tischhebelwerke od. dgl., gegeben werden
DE1031195B (de) Elektrisch betriebenes Gleisleuchtbildstellwerk fuer Spielzeug- und Modellbahnen
DE969985C (de) Nockenschalteranordnung mit zu einer Baueinheit zusammengefassten Isolierstoffelementen
DE835456C (de) Anordnung bei Eisenbahn-Sicherungseinrichtungen, im besonderen Gleistafeln und Schalttischen
DE1603273C3 (de) Schalter zur elektrischen Fernbetätigung einer Verstellvorrichtung, insbesondere für Weichen von Spielzeug- und Modelleisenbahnen
DE883296C (de) Elektrisches Gleisbildstellwerk, dessen Gleisbild durch Baukasteneinheiten gebildet wird
DE451645C (de) Schaltkasten fuer elektrische Anlagen, insbesondere von Kraftfahrzeugen
DE714108C (de) Schaltungsanordnung fuer Leuchtwechselzahlen
DE655472C (de) Fahrstrassenmelder fuer elektrische Stellwerke
DE1040111B (de) Anwahltaststeuerung, insbesondere fuer Schaltanlagen mit mehreren Abzweigen und Steuergruppen
DE842216C (de) Anordnung bei Tischhebelwerken mit Unterteilung der Fahrwege in Teilfahrstrassen im Eisenbahnsicherungswesen
DE974427C (de) Anordnung zum Ausleuchten der Weichenfelder in Gleisbildstellwerken
AT210502B (de) Elektrischer Schalter
DE1077757B (de) Steuerquittungsschalter mit einem die Stellung des von ihm gesteuerten Schalters anzeigenden Leuchtzeichen
DE686506C (de) Elektrische Lichttafel