CH298910A - Feuchtwerk an Offsetdruckmaschine. - Google Patents

Feuchtwerk an Offsetdruckmaschine.

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CH298910A
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CH
Switzerland
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roller
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offset printing
printing machine
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Max Dr Ras
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Max Dr Ras
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Classifications

    • B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41—PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41F—PRINTING MACHINES OR PRESSES
    • B41F7/00—Rotary lithographic machines
    • B41F7/20—Details
    • B41F7/24—Damping devices
    • B41F7/32—Ducts, containers, or like supply devices for liquids

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Rotary Presses (AREA)
  • Inking, Control Or Cleaning Of Printing Machines (AREA)

Description


      Feuchtwerk    an     Offsetdruckmaschine.       Gegenstand vorliegender Erfindung ist ein       Feuchtwerk    an einer     Offsetdruckmaschine    mit  mindestens einer zur Feuchtigkeitsabgabe an  einen Plattenzylinder bestimmten Walze.  



  Es sind     Feuchtwerke    dieser Art bekannt,       liei    welchen eine zwischen einer     Duktorwalze          Lind    eine Reibwalze hin. und her schwenkbare       Heberwalze    vorgesehen ist, die von der     Duk-          t.orwalze    einem Wasserbehälter entnommenes  Wasser an die Reibwalze abgibt. Es sind fer  ner     Feuchtwerke    bekannt, die an Stelle der  Heber- und     Duktorwalzen    eine Bürstenwalze  aufweisen, deren     Borstenbesatz    dem Wasser  behälter entnommenes Wasser direkt     ari    die       Reiberwalze    abgibt.

   Diese     Feuchtwerke    be  sitzen jedoch den Nachteil, dass die gleich  mässige Wasserabgabe an den Umfang der  Reibwalze über deren ganze Länge nicht ge  währleistet ist, da mit jedem Querschnitt  der Reibwalze ein anderer Querschnitt der  Heber- oder Bürstenwalze zusammenwirkt.  Andere bekannte     Feuchtwerke    besitzen Düsen  mittel zur Erzeugung eines Nebelstrahls, sind  aber einerseits relativ kompliziert und ge  statten anderseits auch nicht eine beliebig  feine Regulierung der Wassermenge, da die  Düsen bekanntlich bei zu starker Drosselung  zur     Tropfenbildung    neigen.  



  Zur Vermeidung der genannten Nachteile  besitzt das erfindungsgemässe     Feuchtwerk     mindestens ein     Wasserausflussrohr    mit gegen  die Oberfläche der Walze gerichteter Aus  flussöffnung und Mittel zum gleichförmigen    Hin- und Herbewegen des     Ausflussrohres     längs der genannten Walze.  



  Das     Ausflussrohr    kann beispielsweise mit  tels eines Schlauches an eine     Wasserzuleitumg     angeschlossen sein, die mit einem Wasser  reservoir in Verbindung steht. Zweckmässig  ist parallel zur Walze eine Führung vor  gesehen, auf welcher das     Ausflussrohr    ver  schiebbar gelagert ist.  



  Ein Ausführungsbeispiel des Erfindungs  gegenstandes ist in der beiliegenden Zeichnung  dargestellt; es zeigt:       Fig.    1 schematisch in Seitenansicht den  Plattenzylinder einer     Offsetdruckmaschine    mit  erfindungsgemässem     Feuchtwerk    und       Fig.    2 das     Feuchtwerk    gemäss     Fig.    1 in  Vorderansicht.  



  1 ist der Plattenzylinder der Offsetdruck  maschine, 2 sind Auftragwalzen des Feucht  werkes, und 3 ist eine Reibwalze. Über der  Reibwalze 3 ist am nicht gezeichneten Maschi  nengestell eine aus     zwei    zueinander parallelen  Laufschienen 4 gebildete Führung     befestigt.     In den mit ihren     Offenseiten    einander zuge  kehrten und mit Abstand voneinander an  geordneten Profilschienen 4 sind Laufrollen 5  geführt. Die letzteren sind auf nicht ge  zeichneten Drehzapfen gelagert, welche an  einem durch den Zwischenraum zwischen den  Laufschienen 4 ragenden     Wasserausflussrohr     6 befestigt sind.

   Das     Ausflussrohr    6 bildet  zusammen mit den Laufrollen 5 einen Schlit  ten, der mit nicht gezeichneten Antriebsmit  teln in     Verbindung    steht, mittels welcher      das     Ausflussrohr    gleichförmig längs der       Führung    hin und her bewegbar ist. Das       Ausflüssrohr    6 ist bezüglich der Reibwalze 3  so angeordnet, dass der ausfliessende Wasser  strahl gegen die Oberfläche dieser Walze ge  richtet ist. An das     Ausflussrohr    6 ist ein Ver  bindungsschlauch 7 angeschlossen, der     andern-          ends    mit einer     Wasserzuführleiturig    8 ver  bunden ist.

   Der Schlauch 7 ist über eine an  der Führung befestigte Rolle 9 geführt. In  der Leitung 8 ist     ein    Regulierhahn 10 vorge  sehen. Das freie Ende der Leitung 8 liegt  höher als das     Ausflussrohr    6 und ragt von  unten in ein Wasserreservoir 11.    Beim Betrieb der     Offsetdruckmaschine     wird das     Ausflussrohr    6 durch die genannten  Antriebsmittel gleichförmig hin und her be  wegt, wobei das Wasser auf die Oberfläche  der Reibwalze 3 fliesst, welche ihrerseits durch  nicht gezeichnete Antriebsmittel der Maschine  angetrieben wird.

   Das gleichförmig hin und  her wandernde     Ausflussrohr    gewährleistet eine  gleichmässige Abgabe von Wasser über die  ganze Länge der Reibwalze, durch deren Ro  tation das Wasser gleichmässig auf den Wal  zenumfang verteilt wird. Die Reibwalze gibt  in bekannter Weise Wasser an die Auftrag  walzen 2 ab, die ihrerseits zu-in Befeuchten des  Plattenzylinders dienen. Die Regulierung der  Wassermenge erfolgt durch Einstellung des  Hahns 10.

      Es versteht sich, dass auch andere Mit  tel zur     Regulierung    der     Wasserzufuhr    vor  gesehen sein können.     Beispielsweise    kann die       Dosierung    des Wasserstrahls durch     Höher-          oder        Tiefertellen    des Reservoirs 11 erfolgen.  Oder der Schlauch 7 kann an eine kleine Was  serpumpe mit regelbarer     Förderleistung    an  geschlossen sein. Ebenso kann das Wasser  ausflussrohr auch in anderer als der gezeich  neten Weise hin     und    her verschiebbar geführt  sein.  



  Es können auch mehrere     Ausflussrohre    vor  gesehen sein, die entweder alle über die ganze  Walzenlänge oder je nur über einen Teil der  selben hin     und    her bewegt werden. Das       Feuchtwerk    könnte auch nur eine einzige    Auftragwalze und eine mit ihr zusammen  wirkende Reibwalze besitzen, oder es könnte  eine einzige Walze vorgesehen sein, die einer  seits zur Wasseraufnahme vom     Ausflussrohr     und anderseits zur direkten Abgabe von Was  ser an den Plattenzylinder bestimmt ist.  



  Das gleichförmig. hin und her bewegbare       Ausflussrohr    des     Feuchtwerkes    gewährleistet  eine gleichmässige Abgabe von Wasser an den  von ihm. bestrichenen Walzenteil. Das be  schriebene     Feuchtwerk    ist ausserdem relativ  einfach im Aufbau und im Unterhalt und be  ansprucht bedeutend weniger Platz als be  kannte     Feuchtwerke    mit der Reibwalze vor  geschalteten Heber- und     Duktor-    oder Bür  stenwalzen oder mit den relativ komplizierten       Nebelerzeugungskammern.    Da ausserdem keine       Zerstäubung    des Wassers am     Auslass    des       Ausflussrohres    erfolgt, ist Gewähr dafür ge  geben,

   dass nur die     Reiberwalze    und die von  ihr Wasser erhaltenden Teile der Maschine  feucht werden, was z. B. bei     Feuchtwerken     mit     Nebelstrahlerzeugung    nicht unbedingt. der  Fall ist. Auch der Feuchtigkeitsgehalt der  Luft im Maschinenrahm lässt sich bei Verwen  dung des beschriebenen     Feuchtwerkes    besser  konstant halten, als wenn, wie beim Zerstäuben  des Wassers,     ä.    B. mittels einer Düse, stets       feuchtigkeitsgesättigte    Luft aus dem Feucht  werk in den Maschinenraum gelangt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Feuchtwerk an Offsetdruckmaschine, mit. mindestens einer zur Feuchtigkeitsabgabe an einen Plattenzylinder bestimmten Walze, ge kennzeichnet durch mindestens ein Wasser ausflussrohr mit gegen die Oberfläche der Walze gerichteter Ausflussöffnung, und Mittel ztun gleichförmigen Hin- und Herbewegen des Ausflussrohres längs der genannten Walze.
    UNTERANSPRÜCHE: 1. Feuchtwerk nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass das Wasserausfluss- rohr auf einer parallel zur Walze angeord neten Führung hin und her bewegbar ist und mit einer an ein Wasserreservoir angeschlos senen Zuführleitung in Verbindung steht, und dass Mittel zur Regulierung der Wasser zufuhr zum Ausflussrohr vorgesehen sind. 2. heuchtwerk nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet,.
    dass ein einziges Wasserzufahrrohr vorgesehen ist, das mittels Laufrollen in die genannte Füh- rung bildenden Schienen geführt und an einen Schlauch angeschlossen ist, der andernends mit der Zuführleitung in Verbindung steht. .
CH298910D 1952-03-26 1952-03-26 Feuchtwerk an Offsetdruckmaschine. CH298910A (de)

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ID=4490124

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CH298910D CH298910A (de) 1952-03-26 1952-03-26 Feuchtwerk an Offsetdruckmaschine.

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE947612C (de) * 1955-01-01 1956-08-23 Roland Offsetmaschf Vorrichtung zum Befeuchten von Walzen an Druckmaschinen
US2897753A (en) * 1958-01-17 1959-08-04 Leonard G Erzinger Dampening apparatus for offset process printing presses

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE947612C (de) * 1955-01-01 1956-08-23 Roland Offsetmaschf Vorrichtung zum Befeuchten von Walzen an Druckmaschinen
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