CH298913A - Verfahren zur Aufnahme und Wiedergabe von Reihenbildern. - Google Patents

Verfahren zur Aufnahme und Wiedergabe von Reihenbildern.

Info

Publication number
CH298913A
CH298913A CH298913DA CH298913A CH 298913 A CH298913 A CH 298913A CH 298913D A CH298913D A CH 298913DA CH 298913 A CH298913 A CH 298913A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
image
images
recording
mirror
strip
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Aktiengesellschaf Bamag-Meguin
Original Assignee
Bamag Meguin Aktiengesellschaf
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Bamag Meguin Aktiengesellschaf filed Critical Bamag Meguin Aktiengesellschaf
Publication of CH298913A publication Critical patent/CH298913A/de

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03BAPPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03B21/00Projectors or projection-type viewers; Accessories therefor
    • G03B21/14Details
    • G03B21/32Details specially adapted for motion-picture projection
    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03BAPPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03B21/00Projectors or projection-type viewers; Accessories therefor
    • G03B21/14Details
    • G03B21/32Details specially adapted for motion-picture projection
    • G03B21/40Eliminating or reducing effect of flicker

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Projection Apparatus (AREA)

Description


      Verfahren        zur        Aufnahme        und    Wiedergabe von     Reihenbildern.            Gegenstand    vorliegender Erfindung ist ein  Verfahren zur Aufnahme und Wiedergabe von  Reihenbildern, welche mit Hilfe eines Bewe  gungsbildwerfers als bewegliche Bilder proji  ziert werden können.  



       Bekantlich    werden solche Reihenbilder in  der Weise aufgenommen bzw. wiedergegeben,       class    man sowohl bei der Aufnahme als bei  der Projektion je ein Bild aufnimmt bzw.  projiziert, dann das     Bildfenster    durch irgend  welche Mittel abblendet, während dieser Ab  blendung das     belichtete    Filmfeld bzw. das  projizierte Bild durch eine unbelichtete Fläche  bzw. das nächstfolgende Bild ersetzt, und eine  neue Aufnahme bzw. Projektion vornimmt  usw.  



  Durch Wiederholung dieses Vorganges,  z. B.     viei-Llndzwanzigmal    in der     Sektcode,    er  hält man den Eindruck der Bewegung. Es  werden aber die Sehnerven der Zuschauer  durch die     regelmässig    eintretenden Dunkel  pausen ungünstig beeinflusst, und es treten  bald Ermüdungserscheinungen hervor.  



  Statt vierundzwanzig Bilder . in der Se  kunde, hat man es versucht, die Helligkeit der  Projektion durch Verdoppelung dieser Zahl       zuu    ermöglichen und ist auf achtundvierzig Bil  der pro Sekunde übergegangen, z. B. indem  jedes Teilbild einer     Vierundzwanziger-Reihe     zweimal auf den Bildschirm geworfen wurde.  In bezug auf die Ermüdung der Zuschauer  bietet aber diese Massnahme keinen Vorteil,    0  weil sie die Zahl der     Dunkelpausen    nur ver  doppelt aber nicht vermeidet.  



  Um diese letzteren auszuschalten und die  Helligkeit der Projektion gleichzeitig noch  mehr zu erhöhen, sieht die vorliegende Erfin  dung vor, dass die einzelnen aufgenommenen  Bilder auf     mindestens    einem Bildträger der  art verteilt und bei deren Wiedergabe unter  Bewahrung. der bei der Aufnahme erfolgten  Reihenfolge projiziert werden, dass sowohl  während der Aufnahme als auch während der  Wiedergabe eines Bildes das Bildfeld des  unmittelbar nachfolgend aufzunehmenden  bzw.     wiederzugebenden    Bildes in das zuge  hörige Bildfenster gebracht werden kann, so  dass zwischen den einzelnen Bildern keine  Dunkelpausen mehr vorhanden sind.  



  Die anliegende     Zeichnung    zeigt eine bei  spielsweise Ausführungsform einer     Vorrich=          tlcog    zur Durchführung des erfindungsge  mässen Verfahrens zur Aufnahme und     zurr     Wiedergabe von auf einem Film angeordneten  Reihenbildern.  



       Abb.    1 zeigt die schematische Anordnung  von sowohl bei der Aufnahme als bei der Wie  dergabe verwendbaren optischen Mitteln.  



       Abb.    2 zeigt einen bei dieser Anordnung  angewendeten rotierenden Spiegel in der An  sieht.  



       Abb.    3 zeigt die Filmführung.  



       Abb.    4 ist eine graphische Darstellung der  Bildhelligkeit bei der Wiedergabe nach einem           Ausführungsbeispiel    des erfindungsgemässen  Verfahrens.  



       Abb.5    ist eine ähnliche Darstellung der  Vorgänge bei den bisher bekannten Ausfüh  rungen von Bewegungsbildwerfern.  



  Die Aufnahme geschieht gemäss     Abb.    1 in  der Weise, dass das durch das Objektiv a ein  fallende Strahlenbündel dank eines rotieren  den Spiegelsektors b     (Abb.2)    wechselweise  auf die     Filmfläche    g bzw.     g1    gerichtet wird.  



  Während sich der Spiegelsektor b, wie in  Vollstrich abgebildet,     zwischen    dem Objektiv     a     und der Filmfläche g befindet     und    diese letz  tere abdeckt, wird das Strahlenbündel abge  lenkt und belichtet die Filmfläche     g1..    In der       Zwischenzeit    kann der     in        g        befindliche        Film     durch ein an     sich-bekanntes    Schaltorgan vor  gerückt werden.  



  Befindet sich. der Spiegelsektor in der ge  strichelten Lage     (Abb.    1), so wird umgekehrt  die     Filmfläche    g direkt belichtet, während der  in     g1    befindliche Film transportiert werden  kann.  



  Die Spiegel c und d     sowie    die Linsen e und  f gestatten die     jeweilige    Kontrolle der Bild  schärfe an den belichteten Stellen durch die  Beobachtungslinse h.  



  Es müssen in g und     g1    nicht notwendiger  weise zwei verschiedene Filme vor die Bild  fenster gebracht werden, sondern es kann nach  der schaubildlichen Darstellung der     Abb.    3 ein  einziger     Filmstreifen    derart belichtet werden,  dass durch die hier mit g und     g1    bezeichneten  Bildfenster die Bilder nacheinander aufge  zeichnet werden und die     jeweilige    einzelne  und wechselweise     Fortschaltung    mit Hilfe  von Rollen i und     il    vorgenommen wird.

   Es  genügt     hierzu,    dass der Filmstreifen zwischen  den beiden Belichtungsstellen eine Schleife bil  det, die diese wechselweise     Fortschaltung    ohne  Schaden zulässt,     wie    man in den üblichen  Bildwerfern     zwischen    den sich regelmässig ab  wickelnden Filmspulen     und    dem     sprungweise          fortgeschalteten    Teil des Films Schleifen ein  schaltet.  



  In dem dargestellten Beispiel wird der  Film je zur Hälfte- seiner Breite benützt, das  heisst es wird die bei g gebildete Bildreihe    neben den bei     g1        gebildeten    Bildern aufge  zeichnet. Es wäre aber auch denkbar, sämt  liche Bilder wie üblich hintereinander anzu  ordnen, nur müsste dann der Film vor jedem  Fenster je um zwei Schritte derart vorge  rückt werden, dass nach der     Belichtung    im  erst     durchgeschrittenen    Fenster je eine un  belichtete Bildfläche für die nächste Belich  tung in     g1    frei bliebe.  



  Bei der Wiedergabe kann man sich einer  ähnlichen Anordnung     wie    die der     Abb.    1 be  dienen. Die Lichtquelle würde man etwa bei  h oder dahinter anordnen.  



  In der in Vollstrich dargestellten Lage  des Spiegelsektors b     würde    das Licht über der  Spiegel d und die Linse f zum Filmstreifen  teil gelangen, um von da aus über den Spiegel  sektor b durch die Linse     a    projiziert zu wer  den.  



  In der gestrichelten Lage des Spiegels  würde das Licht umgekehrt durch eine Hinter  flächenspiegelung des Sektors b nach dem  Spiegel e abgelenkt werden, um von da aus  über den Spiegel c, die Linse e     und    Film  streifenteil g gleichfalls zur Linse a     zii    ge  langen.  



  Während je ein Bild projiziert wird, wird  das andere Bild     fortgeschaltet,    und es ist leicht  verständlich, dass sich die einfallenden Licht  strahlen vor den Spiegeln c und d kreuzen  und dass der .bewegliche Spiegel b in dem  Masse in den einen Strahlengang eintritt,     wie     er den andern verlässt, so dass weder Dunkel  pausen noch Helligkeitsunterschiede auftreten.  



  Die     Abb.    4 und 5, die dem zeitlichen Ver  lauf der Wiedergabe entsprechen, zeigen die  Folgen von Licht und Dunkelheit beim soeben  beschriebenen Verfahren     (Abb.    4) und bei den  bekannten Verfahren     (Abb.    5).  



  Die Klammern k umfassen in beiden Fällen  ein Bildintervall, so dass in der gleichen Zeit  beim beschriebenen Verfahren zwei phasen  verschobene Bilder Z und     m,    ohne Dunkel  pause erscheinen im Gegensatz zu den bisheri  gen bekannten     Anordnungen    mit z. B. acht  undvierzig Bildern in der Sekunde, wo zwei  gleiche Bilder n und o erscheinen, welche je  von einer Dunkelpause begleitet. werden:      Bei der räumlichen Anordnung gemäss       Abb.    3 sind die Rollen i und     il    als versetzte  Schaltrollen ausgebildet. Werden getrennte  Bildstreifen benützt, dann müssen diese  Schaltrollen an den gleichgelegenen Enden der  Filmkanäle angeordnet werden, so dass beide  Filmstreifen gleiche Richtung haben.  



  Die verschiedenen Verteilungsmöglichkei  ten der Bilder sind entsprechend der zur  Aufnahme und Wiedergabe benutzten Film  formate anwendbar.     Beispielsweise    ist es  den Vorzug, das 16 mm und     darunterliegende     Formate nicht zu halbieren, sondern die dop  pelte Filmlänge unter Beibehaltung der bis  herigen Bildgrösse zu     verwenden,    was insbeson  dere eine bessere Tonaufzeichnung gestattet.  



  Beim Normalfilm kann     die    Halbierung  unter     Einhaltung    einer zulässigen Vergrösse  rung zur     Anwendung    kommen.  



  Für die Stereoprojektion ist die Aufnahme  auf getrennte Normalbildstreifen zu empfeh  len, da dabei jeder Streifen einzeln für zwei  dimensionale Bildwiedergabe verwendbar ist.  



  In allen Fällen aber wird eine bessere  Bild- und Tonwiedergabe erzielt.  



  Die Anwendung des beschriebenen Verfah  rens für die Aufnahme von     zweidimensionalen     Bildreihen ermöglicht     weiterhin    die Herstel  lung von zwei Negativen oder     parallaxer    Ver  setzung und die Auswertung der Kopien nach  den bisher bekannten Wiedergabeverfahren  oder dem einem der beschriebenen Wieder  gabeverfahren. Somit ist für die Einführung  der verbesserten Wiedergabe eine Übergangs  möglichkeit gegeben.  



  Für die Einführung des beschriebenen  Verfahrens zur Wiedergabe der dreidimensio  nalen Stereoaufnahmen ist aber durch die er  höhte     Bildwandausleuchtung    eine beträcht  liche Herabsetzung der für die Bildtrennung  erforderlichen     und    bis zu 50 % lichtabsorbie  renden Filter eine direkte Notwendigkeit und  stehen hierfür der Einführung keine wirt  schaftlichen     Bedenken    der Auswertung ent  gegen.  



  Weiterhin kann nach diesem Verfahren  die dreidimensionale     Bildübertragung    in der       Fernsehübertragung    ausgebaut werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Verfahren zur Aufnahme und Wiedergabe von Reihenbildern, dadurch gekennzeichnet, dass bei der Aufnahme die einzelnen Bilder auf mindestens einem Bildträger derart ver teilt und bei deren Wiedergabe unter Bewah rung der bei der Aufnahme erfolgten Reihen folge projiziert werden, dass sowohl wäh rend der Aufnahme als auch während der Wiedergabe eines Bildes das Bildfeld des -unmittelbar nachfolgend atüzunehmenden bzw. wiedergebenden Bildes in das zugehörige Bildfeld gebracht werden kann, so \dass zwi schen den einzelnen Bildern keine Dunkel pausen vorhanden sind. UNTERANSPRÜCHE: 1.
    Verfahren nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass bei der Aufnahme durch einen beweglichen Spiegel die Bild strahlen wechselweise auf das eine und andere von zwei Bildfenstern abgelenkt werden, und dass der Bildträger jeweils hinter demjenigen Bildfenster fortgeschaltet wird, welches jeweils von den Strahlen nicht getroffen wird. 2.
    Verfahren nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass durch je einen hinter jedem Bildfenster angeordneten, ortsfesten Spiegel die abge- lenkten und nicht abgelenkten Bilder nach einer gemeinsamen Optik geworfen werden, durch welche die -ununterbrochene Bildreihe betrachtet wird. 3.
    Verfahren nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass bei der Wiedergabe das Licht einer Lichtquelle über zwei orts feste Spiegel und einen beweglichen Spiegel wechselweise dem einen und dem andern von zwei Bildfenstern zugeworfen wird, worauf es einem Projektionsobjektiv zugeführt wird, indem die Lichtstrahlen einmal über den be weglichen Spiegel auf einen ortsfesten Spie gel geworfen werden, von welchem aus sie durch das Bildfenster das Objektiv erreichen, und das andere Mal über den andern orts festen Spiegel durch das andere Bildfenster geleitet werden, nach welchem sie mit Hilfe des beweglichen Spiegels nach dem Objektiv zu abgelenkt werden, und dass die zu proji zierenden Bilder jeweils vor demjenigen Bild fenster fortgeschaltet werden,
    das kein Licht erhält. 4. Verfahren nach Patentanspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Bildfenster in zueinander senkrechten Ebenen angeordnet werden und als beweglicher Spiegel ein beid seitig verspiegelter Halbkreissektor benutzt wird, der sich in der Halbierungsebene des erwähnten rechten Winkels dreht. 5. Verfahren nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Bilder auf einem gemeinsamen Bildstreifen durch Halbie rung des Streifens in zwei Bildreihen verteilt angeordnet werden. 6. Verfahren nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Bilder auf ge trennte Bildstreifen verteilt werden. 7.
    Verfahren nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Bilder gerad- zahliger Ordnung einerseits und diejenigen umgeradzahliger Ordnung anderseits auf einem gemeinsamen Bildstreifen in der Lauf richtung derart versetzt angeordnet werden, dass zwischen zwei nacheinander zu projizie renden Bildern eine derartige Streifenlänge frei -bleibt, dass die erstgenannten Bilder vor das eine und die zweitgenannten Bilder gleich zeitig vor das andere Bildfenster kommen.
CH298913D 1951-01-25 1952-01-15 Verfahren zur Aufnahme und Wiedergabe von Reihenbildern. CH298913A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE298913X 1951-01-25

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH298913A true CH298913A (de) 1954-05-31

Family

ID=6091116

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH298913D CH298913A (de) 1951-01-25 1952-01-15 Verfahren zur Aufnahme und Wiedergabe von Reihenbildern.

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH298913A (de)

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1145482B (de) * 1956-04-12 1963-03-14 Alexander Nikolaus Karawias Verfahren zum Aufnehmen, Kopieren und Wiedergeben kinematographischer Filme und Vorrichtungen zur Durchfuehrung desselben
DE1179107B (de) * 1962-11-28 1964-10-01 Zeiss Ikon Ag Verfahren zur Aufzeichnung und Wiedergabe von Fernsehbildfolgen und Einrichtung zur Durchfuehrung des Verfahrens
DE1299526B (de) * 1966-03-25 1969-07-17 Reisini Nicolas Verfahren und Vorrichtung zur Filmprojektion

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1145482B (de) * 1956-04-12 1963-03-14 Alexander Nikolaus Karawias Verfahren zum Aufnehmen, Kopieren und Wiedergeben kinematographischer Filme und Vorrichtungen zur Durchfuehrung desselben
DE1179107B (de) * 1962-11-28 1964-10-01 Zeiss Ikon Ag Verfahren zur Aufzeichnung und Wiedergabe von Fernsehbildfolgen und Einrichtung zur Durchfuehrung des Verfahrens
DE1299526B (de) * 1966-03-25 1969-07-17 Reisini Nicolas Verfahren und Vorrichtung zur Filmprojektion

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE1903311C3 (de) Verfahren zur Erzeugung und Rekonstruktion eines Hologramms einer dreidimensionalen Szene
DE2717000C2 (de)
CH157968A (de) Verfahren zum Herstellen eines Schmalfilms mit nur einer Bildreihe für Projektionszwecke.
CH298913A (de) Verfahren zur Aufnahme und Wiedergabe von Reihenbildern.
DE1936414A1 (de) Einrichtung zur Erzielung von Orthophotoplaenen
DE2950861C2 (de)
DE682907C (de) Einrichtung zur elektrischen UEbertragung von Bild- und Tonaufzeichnungen, die sich auf einem gemeinsamen Aufzeichnungstraeger befinden
DE3620591C1 (en) Method and device for producing pairs of stereoscopic fields
DE1145482B (de) Verfahren zum Aufnehmen, Kopieren und Wiedergeben kinematographischer Filme und Vorrichtungen zur Durchfuehrung desselben
DE495684C (de) Stereoskopischer, kinematographischer Aufnahmeapparat
DE2106782C3 (de) Verfahren und Vorrichtungen zur Aufnahme von farbigen Szenen auf Schwarzweißmaterial und zu deren Wiedergabe
DE485814C (de) Film und Vorrichtung zur gleichzeitigen Aufzeichnung von Bildern und Toenen und zu deren Wiedergabe durch Projektion von Lichtstrahlen
DE488315C (de) Verfahren und Vorrichtung zur kinematographischen stereoskopischen Projektion
DE607504C (de) Vorrichtung zum Aufnehmen und Vorfuehren von Verwandlungsdiapositiven
DE2415147C2 (de) Datenausgabegerät
DE660414C (de) Optisches System zum Aufnehmen oder Projizieren kinematographischer Bilder
DE713102C (de) Verfahren und Vorrichtung zur Feststellung und Aufzeichnung von Bildstandschwankungen bei Laufbildwerfern
AT84001B (de) Einrichtung zur Vorführung kinematographischer und gewöhnlicher Lichtbilder.
DE869462C (de) Vorrichtung zum Aufnehmen und Wiedergeben von Bildern
DE447331C (de) Aufnahmekinematograph fuer stereoskopische Filme
DE1130692B (de) Verfahren und Vorrichtungen zur Erzeugung plastisch wirkender Filmwiedergabe
DE2838248C2 (de) Filmprojektionssystem
DE2555259C3 (de) Verfahren und System zur automatischen Farbkorrektur eines mittels einer Farbfilmkamera aufgezeichneten Farbfilms
DE9205122U1 (de) Projektionsgerät für die Übertitelung originalsprachiger Theateraufführungen
DE1188938B (de) Kinematographisches Geraet fuer Weitwinkelaufnahmen