CH299414A - Vierspeziesrechenmaschine. - Google Patents

Vierspeziesrechenmaschine.

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CH299414A
CH299414A CH299414DA CH299414A CH 299414 A CH299414 A CH 299414A CH 299414D A CH299414D A CH 299414DA CH 299414 A CH299414 A CH 299414A
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Westinger Karl
Altenburger Ernst
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Westinger Karl
Altenburger Ernst
Hirt Otto
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    • G06COMPUTING OR CALCULATING; COUNTING
    • G06CDIGITAL COMPUTERS IN WHICH ALL THE COMPUTATION IS EFFECTED MECHANICALLY
    • G06C7/00Input mechanisms
    • G06C7/10Transfer mechanisms, e.g. transfer of a figure from a ten-key keyboard into the pin carriage

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
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Description


      Vierspeziesrechenmaschine.       Die Erfindung bezieht sich     auf        Viexspe-          ziesrechenmaschinen    mit verschiebbarem Ein  stellwerk, das     zum    Beispiel als     Stellstiftwagen          ausgebildet    sein kann, und ortsfestem, aus Re  chensektoren bestehendem Rechenwerk.

   Bei  bekannten Maschinen dieser Art werden die       als    Zahnsektoren ausgebildeten Rechensekto  ren unter Federkraft in die das Einstellwerk  abtastende Lage geschwenkt     und    zum Einfüh  ren der eingestellten Werte in das Zählwerk  durch ein von der     Maschinenhauptwelle    ge  steuertes Antriebsglied zurückgeschwenkt.

    Das Antriebsglied ist dabei     zweckmässig    als  eine sich über alle Rechensektoren     erstrek-          kende    Stange     ausgebildet,    die die Rechensek  toren an Speichen je nach ihrer Winkellage  früher oder später mitnimmt und sie nach je  der Multiplikation     -unter    dem Einfluss der  Federkraft auf die     Stellstifte    schwenken lässt.  Diese Kupplung durch blosse Mitnahme hat  den Nachteil, dass keine sehr hohe Taktzahl  erzielt werden kann, da die Federkraft nicht  beliebig gesteigert werden kann.

   Weiterhin       erfordert    das wiederholte     nacheinanderfol-          gende    Anstossen des Antriebsgliedes an die  Speichen der verschieden     verschwenkten          Rechensektoren    erhebliche     Beschleunigungs-          kräfte    und ruft     zusammen    mit dem     ständig     wiederholten Auftreffen der Sektoren auf die  Stifte des     Stellstiftwagens    starke Geräusche  hervor.  



  Um eine von der Kraft der Einstellfedern       unabhängige,    relativ hohe     Taktzahl    und    gleichzeitig eine     Verminderung    der Geräusche  zu     ermöglichen,    werden gemäss der Erfindung  die Rechensektoren mittels einer nach dem       Abtasten    des     Einstellwerkes    wirksam werden  den     Kupplungseinrichtung        für    die gesamte  Dauer des     Rechenvorganges    in ihrer dem je  weiligen     Einstelhvert    entsprechenden Winkel  lage fest mit dem von der Maschinenhaupt  welle gesteuerten     Antriebsglied    gekuppelt.

    Hierdurch wird neben den bereits erwähnten  Vorteilen eine erhebliche Schonung der Teile  und eine grössere Lebensdauer der Maschine  ermöglicht. Ausserdem können die vorzugs  weise als     Stellstiftwagen        ausgebildeten    Ein  stellwerke, nachdem die Rechensektoren sie  abgetastet haben und in den entsprechenden       Winkellagen    mit     dem    Rechenantrieb gekup  pelt worden sind,     gegebenenfalls    in die Aus  gangslage zurückgeführt und auf neue Werte  voreingestellt werden.  



  Die Kupplungseinrichtung kann zum Bei  spiel durch     zwei    an den     Aussenseiten    des Re  chensektorensatzes gleichachsig angeordneten  Steuersektoren und einem von     diesen    ge  steuerten, die Rechensektoren gemeinsam in  den von ihnen erreichten     Abtaststelhnmgen     mit dem     Antriebsglied    verbindenden Kuppel  glied gebildet sein.

   Eine     bevorzugte    Ausfüh  rungsform der Erfindung besteht darin, dass  die Steuersektoren, die nach dem durch die  Rechensektoren vorgenommenen Abtasten des       Einstellwerkes    in ihre Wirkungslage ge  schwenkt     und    erst. nach     Beendigung    des ge-      samten     Rechenvorganges    in     die    Ausgangslage  zurückgeführt     werden,        Kurvenschlitze    besit  zen, in denen mittels Steuerstiften ein mit.

    einem Antriebshebel     gelenkig        verbundener,     sich über alle mit Innenverzahnung     versehe-          nen        Rechensektoren    erstreckender     Mitnehmer-          bügel    nach Beendigung des     Abtastvorganges     mit den     Innenverzahnungen    der Rechensekto  ren in Eingriff gebracht und während des  Rechenvorganges gehalten wird.     Diese    Bauart  ermöglich in einfacher Weise eine genaue,  feste Kupplung der Sektoren und     ein    sehr  rasches Arbeiten der Maschine.

   Ausserdem  kann     die        Innenverzahnung    so gestaltet sein,  dass die     Rechensektoren    bei der Kupplung von  den     Stellgliedern    der Einstellwerke etwas ab  gehoben werden.  



       Nachstehend    wird ein in der Zeichnung       dargestelltes        Ausführungsbeispiel    des Erfin  dungsgegenstandes     beschrieben.     



  Zum Abtasten der Zahlenstifte 1 des       Stiftewagens    2 besitzt das     ortsfeste    Rechen  werk eine Reihe von um die Achse 3 schwenk  baren Rechensektoren 4, deren Zahl, der Stel  lenzahl der Maschine     entspricht.    Sie werden  von     Federn    5 entgegen dem     Uhrzeigersinn          heriungezogen    und liegen in der Ruhelage mit  ihren     Vorsprüngen        4ca        auf    einer     gemeinsamen     Schwenkschiene 6 auf,

       _    die bei Betätigung  einer     Funktionstaste    über ein Gestänge     6a     nach     links        geschwenkt    wird. Zum Abtasten  der Zahlenstifte 1, die von oben nach     unten     den Werten 9, 8-1 entsprechen,     weisen    die  Rechensektoren 4 Nasen 7 auf, während ihre       Anschläge    8 beim Eintasten der Zahl 0 auf  eine untere, gemeinsame Nullschiene 9 auf  treffen. Die Rechensektoren 4 besitzen links  einen der Addition dienenden Zahnkranz 10  und hierauf folgend rechts einen seitlich um  eine halbe Teilung versetzten Zahnkranz 11,  der zur     Durchführung    der Subtraktion dient.

    Bei der Addition     und    bei der Multiplikation       mit    den Zahlen 1 bis 5 kommen die     Zählzahn-          räder    12 mit den     Zahnkränzen    10 in Eingriff,  während sie bei der Subtraktion und bei der  Multiplikation mit den Zahlen 6 bis 9 infolge  einer hierbei erfolgenden seitlichen Verschie  bung um eine halbe Teilung mit den Zahn-    kränzen 11 zum Eingriff gebracht werden.  Beim Abtasten befinden sich die Rechensekto  ren 4 in einer untern     Stellung,    so     da.ss    sie in  die Zählzahnräder 12 nicht eingreifen kön  nen.

   Erst beim eigentlichen Rechenvorgang  werden sie in einer weiter unten beschriebe  nen Weise angehoben und damit in den Wir  kungsbereich der Zählzahnräder 12 gebracht.  



  An den Aussenseiten     des    aus den Rechen  sektoren 4 bestehenden Paketes sind     auf    deren  Achse 3 zwei Steuersektoren 13, die je einen       Kurvenschlitz    14 besitzen, drehbar gelagert.  Die     Steuersektoren    13 liegen in der Ruhelage       mit    ihren Vorsprüngen 13a auf der Schwenk  schiene 6 auf und werden bei ihrer Freigabe  durch Federn 13b bis zu einem die Motorein  schaltung bewirkenden, nicht     dargestellten     Klinkenhebel herabgeführt, wo sie bis zur Be  endigung der Multiplikation verbleiben.  



  Auf der Achse 3 ist zwischen den Rechen  sektoren 4 und den     Steuersektoren    13 noch       ein    Hebelpaar 15 drehbar angeordnet, das an  Achsstiften 16 einen sich über     adle    Rechen  sektoren     erstreckenden    und     durch    .Stifte 18 in  den     Kurvenschlitzen    14 der Steuersektoren 13  geführten     Mitnehmerbügel    17 trägt.  



  Die Anordnung ist so getroffen, dass bei  Auslösung der     Schwenkschiene    6 die Steuer  sektoren 13 erst nach .dem Fallen der Rechen  sektoren 4     abwärts    gehen. Hierbei schwenken  die Steuersektoren 13 mit ihren Kurvenschlit  zen 14 den     Mitnehmerbügel    17 an den Stiften  18 nach     aussen,    so dass sein vorderer Steg 19  in Innenverzahnungen 20 der     Rechensektoren     4 eingreift und diese so. in der von ihnen ein  genommenen Winkellage mit dem Hebelpaar  15 verriegelt.

   Dieses ist gelenkig mit einer  Antriebsstange 21     verbunden,    die     mittels    eines  Langloches 22 die     Maschinenhauptwelle    23       umgreift    und mittels zweier Rollen 24 und  25 und einer     fest    mit der Welle 23 verbun  denen Kurvenscheibe 26 vom Motor 27 über       entsprechende    Zwischengetriebe     28.zwangläu-          fig    hin und her geschwenkt. wird.

   Hierbei  bleibt     oder    Steg 19 mit den     Rechensektoren    4  in     Eingriff,    da der     Mitnehmerbügel    17 mit       seinen    Stiften 18 im äussern     obern    Teil der       Kurvenschlitze    14 aussen gehalten wird.

   In-           rolgedessen    nimmt die Antriebsstange 21 die       Rechensektoren    4 bei jedem Hub um den glei  chen Winkel mit, so dass sie     finit    ihren Zahn  kränzen 10 oder 11 je nach dem dem     Bedrück-          teil        Zahlenstift    1 entsprechenden Winkel  mehr oder weniger lange in die     Zählzahnräder     12 eingreifen können.

   Um diesen Eingriff     zu     ermöglichen, ist die Achse 3 der     Reehensekto-          ren    4 auf einem um eine     ortsfeste    Achse 29  schwenkbaren Hebel 30 angeordnet, dessen  rechter, gabelförmiger Arm     mittels        zweier     Rollen 31 und 32 und einer fest mit der Welle  23 verbundenen Kurvenscheibe 33 auf und ab  geschwenkt wird.

   Die Kurvenscheiben 26 und  33 sind so geformt     uild    gegeneinander ver  hetzt, dass .die Scheibe 33 den Hebel 30 zu  nächst im Uhrzeigersinn     schwenkt,    so dass die  Rechensektoren 4 mit. den Zählzahnrädern 12  in Eingriff kommen und danach die Scheibe  <B><U>'1</U></B>6 die Antriebsstange 21 nach rechts führt  und damit sämtliche     Rechensektoren    4 aus  der gezeichneten Lage nach rechts herum  schwenkt.

   Infolgedessen werden so viel Zähne  der     Rechensektoren    4 mit den Zählzahn  ; rädern 12 in     Eingriff    gebracht, wie der Stel  lung der Rechensektoren 4 nach dem Ab  tasten der Zahlenstifte 1     entspricht..    Hierbei  kommen von dem der Addition dienenden  Zahnkranz 10 um so weniger Zähne, dagegen  von dem der Subtraktion dienenden Zahn  kranz 11 um so mehr Zähne zur     Wirkung,     je     tiefer    die Rechensektoren 4 beim Abtasten  der Zahlenstifte 1     heruntergesunken    sind.

   Da  diese von oben nach unten die Zahlenwerte  9, 8-1     darstellen,    drehen die Additionszahn  kränze 10 die Zählzahnräder 12 um den Zah  lenwerten entsprechende Winkel, während die       Subtraktionszahnkränze    11 sie um die den       Komplementwerten    der eingetasteten Zahlen  entsprechenden Winkelwerte weiterdrehen.  Nach Abschluss dieser Bewegung wird der  Hebel 30 durch die     Kurvenseheibe    33     zurück-          gedreht,    so dass er die Rechensektoren 4 nach  unten schwenkt. Während der weiteren Dre  hung der Welle 23 ändert sieh an der Stellung  des Hebels 30     -und    damit auch der     Achse    3  nichts mehr.

   Jedoch werden     nunmehr    durch  die     Kurvenscheibe    26 die Antriebsstange 21    und das Hebelpaar 15 in die Ausgangsstel  lung zurückgeführt. Während dieses Zeitrau  mes     erfolgt    die     übliche    Zehnerschaltung in  nerhalb der Zählwerke.  



  Nach Abschluss eines     Rechenganges    wer  den in nicht     dargestellter    Weise die Steuer  sektoren 13 in die Ausgangslage zurückge  führt, so dass die Stifte 18 des     Mitnehmer-          bÜgels    17 in den Innenteil der Kurvenschlitze  14 gleiten und damit die     Verriegelung    der  Rechensektoren 4 mit den     Steuersektoren    13  lösen, die nunmehr in     ebenfalls    nicht darge  stellter Weise in die Ausgangsstellung zurück  bewegt werden.  



  Bei der Addition und bei der Multiplika  tion mit den Zahlen 1 bis 5 bleiben die Re  chensektoren 4 bis zum Ende ihrer Schwenk  bewegung mit den     Zählzahnrädern.    12 in Ein  griff und verlassen diese bei der Dreh  geschwindigkeit Null, so dass ein     überschleu-          dern    der Zählzahnräder 12 nicht eintreten  kann..

   Bei der Subtraktion     und    bei der Mul  tiplikation mit den Zahlen 6 bis 9 allerdings  können die     Zählzahnräder    12 von den letz  ten Zähnen des Zahnkranzes 11 gerade im  Augenblick der     höchsten    Geschwindigkeit ver  lassen     werden.    Daher     müssen    die üblichen  Vorrichtungen zur     Verhinderung    des über  sehleuderns vorgesehen sein.  



  Um eine     -unnötige    Belastung der Zahlen  stifte 1 durch die Rechensektoren 4 zu verhin  dern und die     Stellstiftwagen    für eine even  tuelle     Voreinstellung    freizubekommen, sind  die     Innenverzahnungen    20 der Rechensektoren  4 sowie der Steg 19 des     Mitnehmerbügels    17  so aufeinander     eingestellt,    dass beim Kuppeln  die Rechensektoren um ein geringes Mass,  z. B. 0,6 mm, angehoben werden. Auf diese  Weise wird     gleichzeitig    eine Gleichrichtung  aller     Rechensektoren    erreicht.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Vierspeziesrechenmaschine mit verschieb barem Einstellwerk und ortsfestem, aus Re chensektoren bestehendem Rechenwerk, dessen Rechensektoren unter Federkraft in die das Einstellwerk abtastende Lage geschwenkt und zum Einführen der eingestellten Werte in das Zählwerk durch ein von der Maschinenhaupt welle gesteuertes Antriebsglied zurückge schwenkt werden, dadurch gekennzeichnet, dass die Rechensektoren (4) mittels einer nach dem Abtasten des Einstellwerkes (2) wirksam werdenden Kupplungseinrichtung (13-20)
    für die gesamte Dauer des Rechenvorganges in ihrer dem jeweiligen Einstellwert entspre chenden Winkellage fest mit dem von der Maschinenhauptwelle (23) gesteuerten An triebsglied (15, 21) gekuppelt werden.
    UNTERANSPRÜCHE: 1. Vierspeziesrechenmaeshine nach Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Kupplungseinrichtung durch zwei an den Aussenseiten des Rechensektorensatzes gleich achsig angeordnete Steuersektoren (13) und ein von diesen gesteuertes, die Rechensektoren (4) gemeinsam in den von ihnen erreichten Abtaststellungen mit dem Antriebsglied (15, 21) verbindendes Kuppelglied (17) gebildet ist.
    2. Vierspeziesrechenmaschine nach Patent anspruch und Unteranspruch 1, dadurch ge- kennzeichnet, dass die Steuersektoren (13), die nach dem durch die Rechensektoren (4) vorgenommenen Abtasten des Einstellwerkes (2) in ihre Wirkungslage geschwenkt und erst nach Beendigung des gesamten Rechenvor ganges in die Ausgangslage zurückgeführt werden, Kurvenschlitze (14) besitzen, in de nen mittels Steuerstiften (18) ein mit einem Hebelpaar (15) gelenkig verbundener,
    sich über alle mit Innenverzahnung (20) versehe- nen Rechensektoren (4) erstreckender Mit nehmerbügel (17) nach Beendigung des Ab- ta.stvorganges mit den Innenverzahnungen (20) der Rechensektoren (4) in Eingriff ge bracht und während des Rechenvorganges in Eingriff gehalten wird.
    3. Vierspeziesrechenmaschine nach Patent anspruch und Unteransprüchen 1 und 2, da durch gekennzeichnet, dass die Rechensekto ren (4) je zwei aufeinanderfolgende, seitlich gegeneinander versetzte Zahnkränze (10 und 11) besitzen, von denen der eine Zahnkranz (10) für die additive Multiplikation und der andere (11) für die subtraktive Multiplika tion durch Addition der dekadischen Ergän zung bestimmt ist..
    4. Vierspeziesrechenmaschine nach Patent anspruch und Unteransprüchen 1 bis 3, da durch gekennzeichnet, dass die auf einer ge meinsamen Achse (3) gelagerten Rechensekto ren (4), Steuersektoren (13) und Hebel (15) mittels eines von der Maschinenhauptwelle (23) über eine Kurvenscheibe (33) gesteuer ten Hebels (30) auf die Zählzahnräder (12) zu bewegt werden.
    5. Vierspeziesrechenmaschine nach Patent anspruch und Unteransprüchen 1 bis 4, da durch gekennzeichnet, dass die Innenverzah- nungen (20) der Rechensektoren (4) und der Mitnehmerbügel (17) so gestaltet sind, dass die Enden .der Rechensektoren (4) beim Kup peln von den Stellstiften (1) abgehoben wer den.
CH299414D 1951-01-08 1951-12-28 Vierspeziesrechenmaschine. CH299414A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1179741B (de) * 1957-03-21 1964-10-15 Henning Gunnar Carlsen Einstellwerk an Zehntasten-Rechenmaschinen

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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