CH299495A - Leitungsträger für Schleifleitungen, insbesondere für Werkzeugmaschinen. - Google Patents

Leitungsträger für Schleifleitungen, insbesondere für Werkzeugmaschinen.

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CH299495A
CH299495A CH299495DA CH299495A CH 299495 A CH299495 A CH 299495A CH 299495D A CH299495D A CH 299495DA CH 299495 A CH299495 A CH 299495A
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CH
Switzerland
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conductor
lines
line
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English (en)
Inventor
Patent-Verwaltungs-Gm Licentia
Original Assignee
Licentia Gmbh
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    • H—ELECTRICITY
    • H02—GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02G—INSTALLATION OF ELECTRIC CABLES OR LINES, OR OF COMBINED OPTICAL AND ELECTRIC CABLES OR LINES
    • H02G5/00—Installations of bus-bars
    • H02G5/04—Partially-enclosed installations, e.g. in ducts and adapted for sliding or rolling current collection

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  • Details Of Indoor Wiring (AREA)

Description


  Leitungsträger für     SchIelfleitungen,    insbesondere für Werkzeugmaschinen.    Bisher wurden die     Schleilleitungen,    meist       Vierkantstangen,    aus Messing oder Stahl,     au:i     Isolierunterlagen aufgeschraubt. Zur Verrin  gerung des     Mittenabstandes    der Schleifleitun  gen, der durch den erforderlichen Kriechweg  bestimmt wird, sind Leitungsträger aus     Press-          material    bekannt, die zwischen den Schleif  schienen zur Vergrösserung des Kriechweges  mindestens     eine.Erhöhung    aufweisen. Stet-,  werden hierbei die Schienen mit diesen Lei  tungsträgern durch Schrauben verbunden.

    Dabei ergeben sich folgende Nachteile:  <B>1.</B> Die Herstellung     muss    mit grosser Sorg  falt erfolgen, damit die Leitungsträger genau  senkrecht zu den Leitungsschienen sitzen. Bei       vielpoligein    Schleifleitungen macht dies grosse  Schwierigkeiten.  



  2. Der Abstand der Gewindelöcher zur Be  festigung der Leitungsträger     muss    sehr genau  eingehalten werden, sonst ergeben sich bei län  geren     Schleilleitungen    Differenzen, und es  stimmt die Lage der Leitungsträger nicht  mehr mit den Befestigungsstellen an der     Ma-          sehine    überein. Bei     Schleilleitungen    von etwa  20 m Länge ist die     Einlialtung    dieser Bedin  gung ausserordentlich schwierig.  



  <B>3.</B> Zur Befestigung der Schienen mit einem  Querschnitt von<B>10</B><I>X</I><B>10</B> mm können nur  Schrauben mit kleinem Gewinde mit geringer  Gewindetiefe verwendet werden. Bei vielpoli  gen Leitungen ist dann die Befestigung oft  ungenügend.    4. Der Anbau der Schleifleitungen ist zeit  raubend, weil die Gewindelöcher zur     Bef        esti-          gung    an der Maschine erst bei der Montage  hergestellt werden können.  



  Erfindungsgemäss, weist der Leitungsträ  ger einzelne     Aufreihisolierstücke    auf, die     auT     Schrauben aufgereiht sind und zwischen  denen die Schleifleitungen einzuklemmen  sind.  



  Durch die Erfindung werden folgende  Vorteile erreicht:  <B>1.</B> Die Befestigung der Leitungsschienen  durch Schrauben fällt weg. Dadurch ergibt  sich eine einfache Herstellung.  



  2. Die Leitungsträger können auf den  Schleifleitungen verschoben werden, so     dass          Abstandsdifferenzen    der Leitungsträger ge  genüber den Befestigungsstellen an der Ma  schine ausgeglichen werden können.  



  <B>3.</B> Der Anbau an die Werkzeugmaschine ist  sehr vereinfacht. Die     BefestigungslÖcher    für  die Leitungsträger können an der Maschine  bereits vorher fertiggearbeitet werden.  



  4. Es ist nicht erforderlich,     dass    die Schleif  leitungen fertig montiert versandt werden,  sondern die     Schleilleitungen    und die Leitungs  träger können getrennt geliefert werden.  



  <B>5.</B> Durch entsprechende Ausbildung der       Aufreihleitungsträger    kann der     Mittenabstand     der Schleifleitungen gleicher Polarität, z. B.       Steuerstrornleit-dngen,    auf ein Mindestmass  verringert werden. Auf gleichem Raum kann      auf diese Weise eine grössere Anzahl von       Sehleifleitungen    untergebracht werden.  



  In der Zeichnung sind zwei Ausführungs  beispiele der Erfindung dargestellt.  



       Fig.   <B>1</B> und 2 zeigen in Vorderansicht und  Draufsicht ein Beispiel mit gleichem Mittel  abstand zwischen den einzelnen Schleifleitun  gen.  



       Fig.   <B>3</B>     und    4 zeigen im Schnitt     und    Sei  tenansicht ein     Aufreihelement    des     Isolier-          trägers.     



       Fig.   <B>5</B> und<B>6</B> zeigen im Schnitt und in der  Draufsicht ein Beispiel mit verschieden gro  ssem Mittelabstand zwischen den Schleiflei  tungen. Einander entsprechende Teile sind in  den verschiedenen Figuren mit den gleichen  Bezugszeichen versehen.  



  Die drei     Schleifleitungen   <B>1</B>     (Fig.   <B>1)</B> sind  entweder als durchgehende Profilschienen mit  einem     Schwalbenschwanzprofil    ausgebildet  oder es werden einfache     Vierkantstangen        ver-          wendeti    die nur an den     Einspannstellen    be  arbeitet und mit einem     Schwalbenschwanzpro-          fil    versehen sind.

   Der Leitungsträger besteht  aus einzelnen Isolierstücken 2, die     auf    zwei  Schraubenbolzen<B>3</B>     aufgereilit    sind und mit  entsprechenden Ansätzen in die     Schwalben-          schwanzführung    der     Schleilleitungen   <B>1</B> ein  greifen.

   Wie aus     Fig.   <B>3</B> und 4 ersichtlich ist-,  sind die     Isolierstüeke    2 in ihrem untern Teil  zwischen den Löchern 4,<B>5</B> für die Schrauben  bolzen auf der einen Seite mit einem Vor  sprung<B>6</B> und auf der andern Seite mit einer       Ausnehmuing   <B>7</B> versehen, in die der Vorsprung  <B>6</B> den benachbarten Isolierstückes eingreift,  um die     Durchbiegungsfestigkeit    des fertig zu  sammengebauten Leitungsträgers zu erhöhen.       Zur    Verbesserung der Isolierfestigkeit kann  über die Schraubenbolzen<B>3</B> ein Isolierschlauch  gezogen -werden.

   Mit dem fertig zusammen  gebauten Leitungsträger ist eine dünne     Zwi-          sehenplatte   <B>8</B> aus Isolierstoff verschraubt, um    das Eindringen von Feuchtigkeit in die     Zwi-          sellenräume    zwischen den Isolierstücken zu er  schweren. Eine weitere Platte<B>9</B> aus Eisen  dient zur     Versteifung    und     gleichzeitilg    für  den     Zusamnienbau    der Leitungsträger ohne       Schleifleitungen,    wie es zum Versand erfor  derlich ist.  



  Bei den Ausführungsbeispielen nach     Fig.   <B>5</B>  und<B>6</B> sind ausser den eigentlichen     Isolierstük-          ken    2, aus denen der Leitungsträger zusam  mengesetzt wird, wenn zwischen allen Schleif  leitungen<B>1</B> der gleiche Abstand von beispiels  weise<B>15</B> mm vorhanden sein     muss,        noeh    be  sondere     Zwischenisolierstücke   <B>10</B> vorgesehen,  die eingesetzt werden, wenn ein grösserer<B>Ab-</B>  stand, z. B. 20 mm, zwischen zwei Schleiflei  tungen erforderlich ist.

   Zum Verspannen der  Isolierstücke ist auf beiden Seiten des Lei  tungsträgers eine     Stahlsehiene   <B>11.,</B> 12     auf    die  beiden Schraubenbolzen<B>3</B> aufgeschoben.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRLTCII: Leitungsträger für Sehleifleitungen, ins besondere für Werkzeugmaschinen, dadurch gekennzeichnet, dass er einzelne Aufreihiso- lierstüeke (2,<B>10)</B> aufweist, die auf Schrau benbolzen<B>(3)</B> aufgereiht sind und zwischen denen die Sehleifleitungen <B>(1.)</B> einzuklemmen sind.
    UNTERANSPRÜCIIE: <B>1.</B> Leitungsträger nach Patentanspruch, für in verschiedenen Abständen anzuordnende Schleifleitungen, dadurch gekennzeiehnet, dass besondere Isolierzwischenstüeke <B>(10)</B> zur Ver grösserung des Leitungsabstandes vorgesehen sind. 2. Leitungsträger nach Patentanspruch und Unteranspruch.<B>1,</B> dadurch gekennzeich net, dass die Isolierstücke zur Erhöhung der Durchbiegungsfestigkeit des Leitungsträgers mit ineinandergreifenden Vorsprüngen<B>(6)</B> und Ausnehmungen <B>(7)</B> versehen sind.
CH299495D 1943-01-27 1944-01-10 Leitungsträger für Schleifleitungen, insbesondere für Werkzeugmaschinen. CH299495A (de)

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