CH299814A - Federndes Organ zum Lagern von Maschinenteilen. - Google Patents
Federndes Organ zum Lagern von Maschinenteilen.Info
- Publication number
- CH299814A CH299814A CH299814DA CH299814A CH 299814 A CH299814 A CH 299814A CH 299814D A CH299814D A CH 299814DA CH 299814 A CH299814 A CH 299814A
- Authority
- CH
- Switzerland
- Prior art keywords
- band
- ring
- waves
- resilient
- spring
- Prior art date
Links
- 210000000056 organ Anatomy 0.000 title claims description 8
- 239000002184 metal Substances 0.000 claims description 7
- 229910052751 metal Inorganic materials 0.000 claims description 7
- 238000003860 storage Methods 0.000 claims description 5
- 238000013016 damping Methods 0.000 claims 1
- 230000001419 dependent effect Effects 0.000 claims 1
- 210000003041 ligament Anatomy 0.000 claims 1
- 239000000853 adhesive Substances 0.000 description 9
- 230000001070 adhesive effect Effects 0.000 description 9
- 238000010521 absorption reaction Methods 0.000 description 2
- 238000004519 manufacturing process Methods 0.000 description 2
- 239000000463 material Substances 0.000 description 2
- 238000005096 rolling process Methods 0.000 description 2
- 229920003002 synthetic resin Polymers 0.000 description 2
- 239000000057 synthetic resin Substances 0.000 description 2
- 241000167880 Hirundinidae Species 0.000 description 1
- 229910000831 Steel Inorganic materials 0.000 description 1
- 230000015572 biosynthetic process Effects 0.000 description 1
- 239000002131 composite material Substances 0.000 description 1
- 230000003247 decreasing effect Effects 0.000 description 1
- 238000009826 distribution Methods 0.000 description 1
- 238000001035 drying Methods 0.000 description 1
- 230000008030 elimination Effects 0.000 description 1
- 238000003379 elimination reaction Methods 0.000 description 1
- 238000010438 heat treatment Methods 0.000 description 1
- 238000003780 insertion Methods 0.000 description 1
- 230000037431 insertion Effects 0.000 description 1
- 238000009434 installation Methods 0.000 description 1
- 150000002739 metals Chemical class 0.000 description 1
- 238000010422 painting Methods 0.000 description 1
- 230000002093 peripheral effect Effects 0.000 description 1
- 238000003825 pressing Methods 0.000 description 1
- 238000009958 sewing Methods 0.000 description 1
- 238000003892 spreading Methods 0.000 description 1
- 239000010959 steel Substances 0.000 description 1
- 239000002966 varnish Substances 0.000 description 1
Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16C—SHAFTS; FLEXIBLE SHAFTS; ELEMENTS OR CRANKSHAFT MECHANISMS; ROTARY BODIES OTHER THAN GEARING ELEMENTS; BEARINGS
- F16C35/00—Rigid support of bearing units; Housings, e.g. caps, covers
- F16C35/04—Rigid support of bearing units; Housings, e.g. caps, covers in the case of ball or roller bearings
- F16C35/06—Mounting or dismounting of ball or roller bearings; Fixing them onto shaft or in housing
- F16C35/07—Fixing them on the shaft or housing with interposition of an element
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16C—SHAFTS; FLEXIBLE SHAFTS; ELEMENTS OR CRANKSHAFT MECHANISMS; ROTARY BODIES OTHER THAN GEARING ELEMENTS; BEARINGS
- F16C19/00—Bearings with rolling contact, for exclusively rotary movement
- F16C19/02—Bearings with rolling contact, for exclusively rotary movement with bearing balls essentially of the same size in one or more circular rows
- F16C19/14—Bearings with rolling contact, for exclusively rotary movement with bearing balls essentially of the same size in one or more circular rows for both radial and axial load
- F16C19/16—Bearings with rolling contact, for exclusively rotary movement with bearing balls essentially of the same size in one or more circular rows for both radial and axial load with a single row of balls
- F16C19/163—Bearings with rolling contact, for exclusively rotary movement with bearing balls essentially of the same size in one or more circular rows for both radial and axial load with a single row of balls with angular contact
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16C—SHAFTS; FLEXIBLE SHAFTS; ELEMENTS OR CRANKSHAFT MECHANISMS; ROTARY BODIES OTHER THAN GEARING ELEMENTS; BEARINGS
- F16C19/00—Bearings with rolling contact, for exclusively rotary movement
- F16C19/54—Systems consisting of a plurality of bearings with rolling friction
- F16C19/546—Systems with spaced apart rolling bearings including at least one angular contact bearing
- F16C19/547—Systems with spaced apart rolling bearings including at least one angular contact bearing with two angular contact rolling bearings
- F16C19/548—Systems with spaced apart rolling bearings including at least one angular contact bearing with two angular contact rolling bearings in O-arrangement
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Support Of The Bearing (AREA)
Description
Federndes Organ zum Lagern von Maschinenteilen. Die Erfindung betrifft ein federndes Or gan zum Lagern von Maschinenteilen. Als wichtiges Anwendungsgebiet der Erfindung kann die Befestigung der Laufringe von Ku gellagern auf Wellen oder in Bohrungen in Frage kommen.
Erfahrungsgemäss erfordert es einen er heblichen Aufwand von Zeit, Einrichtungen und Messvorrichtungen, sobald höhere Anfor derungen an die Genauigkeit der Sitze von 3laschinenteilen gestellt werden. In diesem Fall müssen die Abmessungen der Sitzflächen an den Maschinenteilen mit sehr hoher Ge nauigkeit, d. h. mit sehr geringer Toleranz hergestellt werden, und es ist bekannt, dass die Herstellungskosten mit abnehmender Tole ranzgrösse unverhältnismässig stark ansteigen.
Es ist bereits vorgeschlagen worden, zur Befestigung von Maschinenteilen auf Wellen gewellte, federnde Bänder zu verwenden, doch hat bisher die Praxis von dieser Befestigung keinen Gebrauch gemacht. Um Maschinenteile mit bestimmter Sitzart auf oder in andern Teilen zu lagern, müssen die federnden Bän der mit erheblichen Einpressdrücken, beispiels weise von mehreren Tonnen, zwischen die zu lagernden Teile eingepresst werden, wenn die erforderlichen Haftkräfte erreicht werden sollen. Dies macht aber bei Verwendung der bekannten gewellten Bänder Schwierigkeiten, da diese auch bei ganz geringem Verkanten sich in die Wellen oder Bohrungen in den Maschinenteilen einfressen.
Es genügt aber bereits auch eine ungleiche Verformung der Bänder beim Einführen oder beim Aufpres- sen, um einen zentrischen Sitz der Maschinen teile zu verhindern.
Die genannten Schwierigkeiten können beim Erfindungsgegenstand dadurch behoben werden, dass die Wellen des Bandes aus einem glatten Blech herausgepresst sind und das Blech mindestens an einem Längsrande neben den aus dem Band herausgepressten Wellen einen glatten Randteil aufweist.
Auf der beiliegenden Zeichnung sind Aus- Führungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes dargestellt, und zwar zeigen Fig. 1 einen Längsschnitt durch ein Feder band nach einer ersten Ausführungsform, Fig. 2 einen Querschnitt durch das Band nach Fig.1. Fig.3 einen Federring, hergestellt aus einem Band nach Fig.1 in perspektivischer Darstellung, Fig. 4 die Ausbildung der Stirnenden eines Federringes an der Stossstelle, .
Fig.5 zusammengesetzte Federringe im Schnitt, Fig. 6 eine Lageranordnung mit Ringen in Anwendung auf Kugellager, Fig. 7 einen Längsschnitt durch ein federn des Band nach einer zweiten Ausführungs form mit schalldämpfenden Eigenschaften, Fig.8 ein Federband nach einer dritten Ausführungsform für die Lagerung von Ma schinenwellen und Fig.9 bis 11 drei weitere Ausführungs formen von Federbändern.
Die Fig.1 und 2 zeigen ein Federband, bei dem die Wellen aus einem ursprünglich glat ten Band so herausgepresst sind, dass neben den Wellenteilen 1 glatte Randteile 2 und 3 verbleiben. Bei dieser Art der Federbänder erhalten die Wellen 1 eine erhöhte Steifigkeit als Ganzes und vorzugsweise an den Stirn kanten der Wellen. Es können so einmal die Federbänder aus sehr dünnem Blech, vorzugs weise aus Stahlblech, hergestellt werden, und zum andern erhalten sie an den beim Ein pressen besonders beanspruchten Stirnkanten eine erhöhte Festigkeit. Als wesentlich hat sich gezeigt, dass die Stirnkanten der Wellen gut abgerundet sind.
Bei scharfkantiger Aus bildung wachsen die Anpressdrücke erheblich, ohne dass die Haftkräfte im gleichen Masse zunehmen.
Die flachen Randteile 2 und 3 können in einer Ebene liegen oder gegeneinander ver setzt sein, und zwar entweder bündig mit einem Wellental oder Wellenberg oder zwi schen beiden. Die Teile 2 und 3 erleichtern das Einführen der Ringe (Fig.3), wenn der glatte Teil an der vordern Umfangskante klei ner als die betreffende Bohrung und grösser als der zugehörige Wellendurchmesser ist, wenn es sich um die Lagerung runder Masehi- nenteile handelt. Der glatte Teil an der Rück seite des Bandes bildet ein ebenes Widerlager für das den Einpressdruck übertragende Werkzeug. Ein einwandfreies Widerlager ist aber für das gleichmässige Einpressen der Ringe bzw.
Bänder von ausschlaggebender Bedeutung, da Einpressdrücke von mehreren Tonnen auf den Ring bzw. das Band übertra gen werden müssen.
Wenn ein Maschinenteil, beispielsweise der äussere Lagerring eines Wälzlagers, mit einem Federring nach Fig.3 in einer Bohrung ge lagert werden soll, so werden die Wellen 1 in radialer Richtung zusammengedrückt, und es ist. für die Eigenschaften der Lagerung we sentlich, wie die sehr erheblichen radialen Kräfte aufgenommen werden, d. h. ob sie von der Bohrung und vom Federring oder auch vom äussern Wälzlagerring oder nur vom letz teren und dem Federring aufgenommen wer den.
Je nach der Aufnahme dieser radialen Kräfte ergeben sieh Haftkräfte zwischen Federring und Bohrung oder Federring und Wälzlagerring in der Aehsrichtung und in der Umfangsrichtung des Federringes, und zwar entweder zwischen diesem Ring und der Boh rung oder dem Ring und dem äussern Wälz lagerring.
An sieh hängt die Grösse der radialen Kräfte, die beim Einpressen des Federringes auftreten, einerseits von der Dicke des Spaltes zwischen den zu lagernden Maschinenteilen ab und von der Materialstärke d des Federringes, von der Art des Werkstoffes, von der Grösse der Teilung t., von der Höhe<I>h</I> und Form der Wellen. Die Art. der Aufnahme dieser Kräfte hängt davon ab, ob die Stirn kanten des aus einem Federband geformten Federringes beim Einpressen zusammenstossen oder nicht. Wenn zwischen den genannten Kanten ein Abstand verbleibt, so werden die radialen Kräfte von der Bohrung und den eingesetzten Maschinenteilen, z. B. dem äussern Lagerring eines Wälzlagers, aufgenommen.
Es entsteht zwischen beiden Teilen und dem Ring eine Haftkraft, die von der Stärke des erfor derlichen Einpressdruekes bestimmt ist, wobei die Verteilung der Haftkraft auf Bohrung und äussern Wälzlagerlaufring durch die Formgebung der Wellen des Federbandes be einflusst werden kann. Im wesentlichen wer den die radialen Kräfte von dem Wälzlager ring aufgenommen, d. h. bei Lagerung von Wälzlagern müssen solche mit übliehen Vor-, weiten verwendet werden, um ein Klemmen der Lager zu vermeiden.
Wird die Länge des den Ring bildenden Federbandes so bestimmt., dass die Stirnkanten beim Einpressen zusammenstossen, so werden die radialen Kräfte im wesentlichen von der Bohrung und dem Federring aufgenommen, d. h. es entsteht zwischen Ring und Bohrung die gewünschte Haftkraft, während der Wälz lagerring durch die radiale Kraft nicht we sentlich beansprucht wird. Die Ringe haben dann den Vorteil, dass Wälzlager ohne Vor weiten verwendet werden können.
Um im letzten Fall bei Verwendung von sehr dünnen Federbändern eine sichere An lage der Stirnkanten, an der Stossstelle zu er reichen, können diese nach Fig.4 ausgebildet sein, d. h. die Enden 23 des Ringes 24 können rechtwinklig abgebogen sein.
Soll die Haftkraft zwischen Federring und Bohrung gering, dagegen zwischen Feder ring und dem umschlossenen Maschinenteil gross sein, so werden gemäss Fig. 5 zwei inein- andersitzende Federringe 25/26 verwendet, deren Stossstellen am Umfang gegeneinander @ ersetzt sind. Der äussere Ring wird durch die ihn aufnehmende Bohrung am Aufspreizen verhindert und verhindert selbst durch seine Wellen eine Bewegung des innern Ringes in der Umfangsrichtung.
Der innere Ring wirkt also wie ein geschlossener Ring, so dass beim Aufpressen des Ringes auf eine Welle die radialen Kräfte ausschliesslich von dem innern Ring und der Welle aufgenommen werden, d. h. zwischen Welle und Ring entsteht eine grosse Haftkraft, während .die Haftkraft zwi- schen dem äussern Ring-und der ihn aufneh menden Bohrung gering bleibt.
Die Fig. 6 zeigt eine Anordnung mit Rin gen in Anwendung auf die Befestigung der Lagerringe von Kugellagern. In einem gaben ähnlichen Maschinenteil 10 ist über zwei Ku gellager eine Welle 11 gelagert; der Teil 10 hat zwei Bohrungen 12, die als Sitzfläche für die äussern Lagerringe 13 der Kugellager die nen. Der Durchmesser dieser Bohrungen ist mit üblicher Toleranz hergestellt. Die äussern Lagerringe 7.3 sind in diesen Bohrungen zu sammen mit Ringen 14 eingepresst, wobei die 3-lasse <I>d, i</I> und<I>h</I> dieser Ringe entsprechend dem gewünschten Einpressdruck bestimmt sind.
Ebenso sind die innern Lagerringe 15 auf den Sitzflächen 16 der Wellen 11 unter Zwi- sehenschaltung von Ringen 17 aufgepresst. Auch die Sitzflächen der Welle 11, bzw. ihre Durchmesser, sind nur mit üblicher, leicht einzuhaltender Toleranz hergestellt. Ein weiterer -Vorteil der beschriebenen Ringe für die Lagerung von Kugellagern ist, dass es nicht mehr erforderlich ist, bei ein- ; gepressten Lagerringen Lager mit Vorweiten verwenden zu müssen, da eine Formänderung der Lagerringe bei Verwendung von Ringen der beschriebenen Art vermieden werden kann.
Ein weiterer Vorteil ist, dass Maschi nenteile aus verschiedenen Metallarten in- oder aufeinander gelagert werden können, weil bei Temperaturänderungen auftretende verschiedene Ausdehnungen beider Teile durch die Federung der Ringe aufgenommen, werden. Bei Verwendung von verhältnismässig weichen Metallen sichern die Ringe auch bei wiederholtem Ein- und Ausbau einen ausrei chenden Anpressdruck.
Die Fig. 7 zeigt einen Längsschnitt durch, ein gewelltes Band zur Herstellung von Rin gen, das aus zwei aufeinander gelagerten ge wellten Blechbändern 20 und 21 besteht, die durch eine Kunstharzschieht 22 miteinander verbunden sind. Diese Schicht dient zur Dämpfung von Schwingungen. Vorteilhaft wird ein gummiartiger Kunstharzlack verwen det. Die Dicke der Bänder beträgt hierbei etwa einige Zehntelsmillimeter.
Die Fig. 8 zeigt einen Querschnitt durch einen Federring 27, bei dem die Wellen 28 ballig, d. h. in Querrichtung des Bandes ge wölbt, ausgebildet sind, so dass die Federringe an der sie aufnehmenden Bohrung nur längs einer schmalen Ringfläche 29 anliegen. Der artige Federringe eignen sich zur Lagerung längerer Wellen in mehreren Lagern, bei spielsweise zur Lagerung der Armwellen in den Maschinenoberteilen von Nähmaschinen. Es handelt sich hier um Lagerungen, die sehr genau fluchtend hergestellt werden, bei denen aber durch nachträgliche Arbeitsgänge, z. B. durch Erwärmung beim Lackieren und Trock nen, Fluchtungsfehler auftreten können.
Die sehr kostspielige Beseitigung dieser Fehler ist nicht notwendig, wenn die Armwellen über Federringe gemäss Fig. 8 in den Bohrungen gelagert werden.
Wie bereits erwähnt, können die Eigen schaften gegen die Verformung der Feder- ringe auch durch die Formgebung der Ringe beeinflusst werden. Die Fig. 9 zeigt ein Feder band 30 mit V-förmiger Querschnittsform der W ellen, die Fig.10 ein Band 31 mit U-förmi- ger und Fig.11 ein Band 32 mit Schwalben. schwanzförmiger Quersehnittsausbildung der Wellen.
Bei allen Ausführungsbeispielen sind die im Patentanspruch angeführten Merkmale vorhanden.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Federndes Organ, das mindestens aus einem Band aus gewelltem Blech hergestellt und zur Lagerung von Maschinenteilen vor gesehen ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Wellen des Bandes aus einem glatten Blech herausgepresst sind und das Band mindestens an einem Längsrande neben den aus dem Band herausgepressten Wellen einen glatten Randteil aufweist. UNTERANSPRÜCHE 1. Federndes Organ nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Band an beiden Längsrändern glatte Randteile auf weist, die innerhalb der Höhe der Wellen ver laufend angeordnet sind. 2. Federndes Organ nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden. glat ten Randteile in verschiedenen Ebenen ver laufend angeordnet sind. 3.Federndes Organ nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Stirnkanten der Wellen abgerundet sind. 4. Federndes Organ nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass in Querrichtung des Bandes die Wellen gewölbt sind. 5. Federndes Organ nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass. die Wellen im Querschnitt sehwalbenschwanzförmig ausge bildet sind. 6. Federndes Organ nach Patentanspruch, in Ringform, dadurch gekennzeichnet, dass die Stirnkanten des zu einem Ring gebogenen Bandes an der Stossstelle umgebogen sind. 7.Federndes Organ nach Patentanspruch, in Ringform, dadurch gekennzeichnet, dass es aus zwei zu einem Ring gebogenen, ineinander- geschobenen Bändern mit zueinander versetz ten Stossstellen besteht.. B. Federndes Organ nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass es aus zwei durch eine geräuschdämpfende Schicht von einander getrennten Bändern besteht.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE299814X | 1950-05-10 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH299814A true CH299814A (de) | 1954-06-30 |
Family
ID=6091379
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH299814D CH299814A (de) | 1950-05-10 | 1951-05-04 | Federndes Organ zum Lagern von Maschinenteilen. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH299814A (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US6196721B1 (en) | 1998-09-11 | 2001-03-06 | Stephen J. Farkaly | Sinusoidal viscous interface for attenuation of vibration for ball and roller bearings |
| JP2011017439A (ja) * | 2009-07-09 | 2011-01-27 | Ab Skf | 軸受け構造体 |
-
1951
- 1951-05-04 CH CH299814D patent/CH299814A/de unknown
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US6196721B1 (en) | 1998-09-11 | 2001-03-06 | Stephen J. Farkaly | Sinusoidal viscous interface for attenuation of vibration for ball and roller bearings |
| JP2011017439A (ja) * | 2009-07-09 | 2011-01-27 | Ab Skf | 軸受け構造体 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE826221C (de) | Offener Federring, um einen Maschinenteil auf einer Welle o. dgl. gegen axiale Verschiebung zu sichern | |
| DE2032111C3 (de) | Einrichtung zum Einstellen des axialen Spiels bzw. der axialen Vorspannung von Ringschräglagern und Anstellringe für diese Einrichtung | |
| CH637451A5 (de) | Lager zur aufnahme von druckbelastungen. | |
| DE3019026C2 (de) | ||
| DE1908137B2 (de) | Käfig für eine Klemmrollenfreilauf-Kupplung | |
| DE1813409A1 (de) | Einrichtung zur Aufrechterhaltung des axialen Lagerspiels bei Waelzlagereinbauten | |
| DE2538438C2 (de) | Gasdichte Gewindeverbindung von Rohren | |
| DE2847979C2 (de) | Federnder Einbauring für eine Lagernabe | |
| DE2156898A1 (de) | Befestigungselement zum Befestigen eines Bauelementes auf einer Welle und Anordnung, bei der ein derartiges Befestigungselement verwandt wird | |
| DE3426953A1 (de) | Abdichtungsvorrichtung mit faltenbalg, insbesondere fuer uebertragungsgelenke | |
| DE852019C (de) | Vorrichtung zum Sichern eines Maschinenteils gegen axiale Verschiebung gegenueber einem ihn lagernden Maschinenteil | |
| DE102016118640A1 (de) | Federelement | |
| DE852319C (de) | Sicherungsring | |
| DE8210552U1 (de) | Dichtungseinheit | |
| DE2117018A1 (de) | Radial-Nadellager-Außenring | |
| DE102004004325B4 (de) | Axialwälzlager | |
| DE10018978A1 (de) | Stufenloses Toroidgetriebe | |
| DE2950841A1 (de) | An einem halteblech o.dgl. befestigte rolle, insbesondere spannrolle | |
| CH299814A (de) | Federndes Organ zum Lagern von Maschinenteilen. | |
| DE68908220T2 (de) | Walze mit gekrümmter Achse. | |
| DE937499C (de) | Einbaugleitlager | |
| DE3442720C2 (de) | ||
| DE3537776A1 (de) | Vorrichtung zum befestigen eines lagers auf einer welle | |
| DE915401C (de) | Offener oder geschlossener Toleranzausgleichsring aus federndem Werkstoff | |
| WO2011003394A1 (de) | Käfig für ein kugellager und verfahren zur herstellung des käfigs |