CH299833A - Elektrische Zündungseinrichtung an Verbrennungsmotoren. - Google Patents

Elektrische Zündungseinrichtung an Verbrennungsmotoren.

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CH299833A
CH299833A CH299833DA CH299833A CH 299833 A CH299833 A CH 299833A CH 299833D A CH299833D A CH 299833DA CH 299833 A CH299833 A CH 299833A
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CH
Switzerland
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switch
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capacitor
spark plug
electrical ignition
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Smitsvonk N V
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Smitsvonk Nv
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    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02KDYNAMO-ELECTRIC MACHINES
    • H02K21/00Synchronous motors having permanent magnets; Synchronous generators having permanent magnets
    • H02K21/12Synchronous motors having permanent magnets; Synchronous generators having permanent magnets with stationary armatures and rotating magnets
    • H02K21/22Synchronous motors having permanent magnets; Synchronous generators having permanent magnets with stationary armatures and rotating magnets with magnets rotating around the armatures, e.g. flywheel magnetos
    • H02K21/222Flywheel magnetos
    • H02K21/225Flywheel magnetos having I-shaped, E-shaped or similarly shaped armature cores

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Ignition Installations For Internal Combustion Engines (AREA)

Description


  Elektrische     Zündungseinrichtung    an Verbrennungsmotoren.    Die vorliegende     Erfindung    bezieht sich  auf eine elektrische Zündungseinrichtung an  Verbrennungsmotoren     mit    einer Zündkerze  mit     Oberflächenentladung,    einem Kondensa  tor, einem Magnetsystem zur Ladung des       Kondensators    und einem Schalter, mittels  welchem die Zündkerze automatisch peri  odisch parallel zum     Kondensator    geschaltet  wird.  



  Die erfindungsgemässe Einrichtung ist  dadurch gekennzeichnet, dass das Magnet  system aus einem auf einem drehbaren  Element befestigten und auf einer Kreis  bahn bewegten Dauermagneten und einem  stationären, mit- einer Spule, deren eines  Ende mit dem Schalter verbunden und  deren anderes Ende geerdet ist, versehenen  Ankerkern besteht, dass auf dem drehbaren  Element mit dem Dauermagneten eine       Steuernocke    zur     Betätigung    des Schalters  vorgesehen ist, dass der eine Pol des     Konden-          sators    mit dem Schaltglied des Schalters ver  bunden und der andere Pol geerdet ist,

   dass  die Zündkerze einerseits mit einem festen  Kontakt des Schalters verbunden und ander  seits geerdet ist und dass der Kondensator  mit der Ankerspule des Magneten minde  stens während des Zeitraumes, in dem die  Verbindung mit der Zündkerze unter  brochen ist, elektrisch parallel geschaltet ist.  



  In der Zeichnung sind zwei Ausführungs  beispiele des Erfindungsgegenstandes sehr    schematisch     dargestellt    und nachfolgend er  läutert.  



       Fig.1    ist ein Schema einer elektrischen  Zündungseinrichtung, .die im     Schwungrad     eines Verbrennungsmotors angeordnet ist  und mittels eines Schalters arbeitet.  



       Fig.2    ist ein Schema einer andern Aus  führungsform der Einrichtung,       Fig.    3 zeigt eine Spannungskurve.  



  In     Fig.1    ist 1 das     Schwungrad    eines Ver  brennungsmotors, beispielsweise eines leich  ten Motors für ein Fahrrad. 2 und 3 sind die  Pole eines Dauermagneten     1a,    der im Rand  dieses Schwungrades 1 angeordnet ist. Ein  stationärer Anker 4, 5 arbeitet mit dem  Dauermagneten la zusammen und ist mit  einer einzigen Wicklung 5 versehen. Im  durch den Rand des     Schwungrades    um  schlossenen Raum befindet sich ein Umschal  ter, -der aus einem hin und her beweglichen  Schaltglied 6 und zwei verstellbaren festen  Schalterkontakten 7, 8 besteht. Der feste  Kontakt 7 ist mit der Ankerspule 5 verbun  den, deren anderes Ende     geerdet    ist.

   Der  feste Schalterkontakt 8 ist mit einer Zünd  kerze 9 verbunden, die ebenfalls geerdet ist.  Das bewegliche Schaltglied 6 ist mit einem  Ende eines     Kondensätors    10 verbunden,  dessen anderes Ende geerdet ist, wobei dieses  Schaltglied 6 im Ruhestand mit 7 in Kon  takt steht. Auf der Welle 11 des Schwung-           rades    ist ein Nocken 12 zur Betätigung des  Schaltgliedes 6 vorgesehen.  



  Jedesmal wenn sich das     Schwungrad    1  mit den Polen 2, 3 des Dauermagneten an  den Enden des Ankerkerns J     vorbeibewegt,          wird    in der Spule 5 eine Wechselspannung  erzeugt. Der Nocken 12 ist derart auf der  Welle 11 angeordnet und hat eine solche  Form, dass das Schaltglied 6 vom Kontakt i  auf den Kontakt 8 gebracht. wird, wenn die  in der Spule 5 erzeugte Spannung einen ge  gebenen Wert hat, beispielsweise, wenn sie  praktisch gleich der maximalen Amplitude  dieser Spannung ist. Der Kondensator 10  wird deshalb zuerst geladen, dann von der  Spule 5 getrennt und     anschliessend    mit der  Zündkerze 9 verbunden, so dass er sich über  diese Kerze entladen kann.  



  Der     Noeken    12 ist von solcher Form, dass  das Schaltglied 6 während einer Drehung  der Welle 11 von höchstens 10  mit dem Teil  8 in Kontakt bleibt.  



  Beim Ausführungsbeispiel nach     Fig.        \?     bleibt der Kondensator parallel mit der  Ankerspule 5     zusammengeschaltet.    Es ist  somit nicht möglich, dass der Spannungs  scheitel in der Ankerspule einen unzulässigen  Wert erreicht, wenn sich das     Sehwungrad     sehr schnell dreht wie im ersten Fall,, weil der  Kondensator mit. der     AnkerspLLle    verbunden  bleibt.

   Ein     Sicherheitsluftspalt,    der im Falle  nach     Fig.1    oft. vorgesehen werden muss, ist  nun     überflüssig.    Ein Nachteil der Schaltvor  richtung nach     Fig.    2 ist, dass die ganze in der  Ankerspule erzeugte Energie durch die Zünd  kerze geleitet     wird    und infolgedessen der  Verbrauch des     Elektrodenmaterials    der Zünd  kerze grösser     ist    als im Falle nach     Fig.1.     Deshalb ergibt. diese Anordnung auf der  Zündkerze keine reine     Kondensatorentladung.     



       Fig.    3 zeigt die Spannungskurve auf dem  Kondensator in der Anordnung nach     Fig.    2.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Elektrische Zündungseinrichtung an Ver brennungsmotoren mit einer Zündkerze mit. Oberflächenentladung, einem Kondensator, einem Magnetsystem zur Ladung des Konden- sators und einem Schalter, mittels welchem die Zündkerze automatisch periodisch parallel zum Kondensator geschaltet wird, dadurch gekennzeichnet, da.ss das Magnetsystem aus einem auf einem drehbaren Element.
    befestig ten und auf einer Kreisbahn bewegten Dauer magneten und einem stationären, mit einer Spule, deren eines Ende mit dem Schalter verbunden und deren anderes Ende geerdet ist, versehenen Ankerkern besteht, dass auf dem drehbaren Element mit dem Dauer magneten eine Steuernocke zur Betätigung des Schalters vorgesehen ist, dass der eine Pol des Kondensators mit dem Schaltglied des Schalters verbunden und der andere Pol ge erdet ist,
    da.ss die Zündkerze einerseits mit einem festen Kontakt des Schalters verbunden und anderseits geerdet ist und dass der Kon densator mit der Ankerspule des Magneten mindestens während des Zeitraumes, in dem die Verbindung mit der Zündkerze unter brochen ist, elektrisch parallel geschaltet. ist. UNTERANSPRC CHE 1. Elektrische Zündungseinrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Schalter ein Umschalter ist. 2.
    Elektrische Zündungseinrichtung nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Ankerspule des Magnetsystems einer seits mit einem der festen Kontakte des Schalters verbunden und anderseits ge erdet ist. 3. Elektrische Zündungseinrichtung nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Steuernocken, welcher den Schalter betätigt, derart. geformt ist und das Schalt lied des Schalters auf solche Weise betätigt., dass dieses Schaltglied mit, dem mit der Zünd kerze verbundenen festen Kontakt während einer Drehung des Dauermagneten höchstens über einen Drehwinkel von 10 in Kontakt steht. J.
    Elektrische Zündungseinrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Dauermagnet auf dem Sehwungrad des Verbrennungsmotors angeordnet ist und dieses Schwungrad einen Raum umschliesst, in welchem mindestens der Anker, der Schal ter und der Steuernocken für die Steuerung des Schalters untergebracht sind. Elektrische Zündungseinrichtung nach Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Kondensator im durch das Schwung rad umsehlossenen Raum untergebracht, ist. 6.
    Elektrische Zündungseinrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass jeder der festen Kontakte des Schalters in bezug auf das Schaltglied einstellbar ist.
CH299833D 1951-02-15 1952-02-13 Elektrische Zündungseinrichtung an Verbrennungsmotoren. CH299833A (de)

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